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Ihr Weihnachtsgeschenk kann Tierleben retten — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
ein außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu – geprägt von einschneidenden Geschehnissen für jede*n Einzelne*n von uns. Letztlich aber hat die Krise auch verdeutlicht, worauf es im Leben wirklich ankommt:
» Zusammenhalt, Solidarität, Hilfe für die Schwächsten «
Für Sie als große Tierfreund*innen, wie für uns von der Welttierschutzgesellschaft, gilt das auch für die Tiere der Welt. Doch damit wir auch in Zukunft – trotz anhaltend großer Herausforderungen angesichts der Pandemie und ihrer Folgen – wertvolle Hilfe leisten können, brauchen wir Menschen wie Sie, die diese Vision weitertragen. 
Mit einer Geschenkpatenschaft – ab 10 Euro im Monat – verbreiten Sie zum Weihnachtsfest nicht nur Tierliebe, sondern stärken auch den Tierschutz weltweit nachhaltig. Bitte machen Sie Ihren Liebsten mit einem Geschenk mit Sinn Freude und
»verschenken Sie eine Patenschaft!
Jede*r Beschenkte erhält pünktlich zum Fest ihre oder seine individualisierte weihnachtliche Patenschaftsurkunde – die wir natürlich auch gern an Sie versenden, wenn gewünscht. Und mit etwas Glück können auch Sie als schenkende*r Tierfreund*in noch eine kleine Aufmerksamkeit für Ihr tolles Engagement gewinnen.
Jetzt Patenschaft als Weihnachtsgeschenk auswählen:
Katzen
Für Katzenfreund*innen: Mit Ihrer Geschenkpatenschaft für unsere Katzenschutzprojekte ermöglichen Sie die Arbeit durch mobile Kliniken, z.B. in Südafrika und Thailand, in deren Rahmen verletzte Streunerkatzen aufgelesen und versorgt werden.

Unter allen schenkenden Tierfreund*innen verlosen wir zwei Bücher zum Film „Ein Geschenk von Bob“ und – sofern die Kinos wieder öffnen und der Film ausgestrahlt wird – zusätzlich zwei Freikarten.
Jetzt Katzen helfen


Hunde
 Hunde
Für Hundefreund*innen: Mit Ihrer Geschenkpatenschaft für unsere Hundeschutzprojekte machen Sie unseren Einsatz in Ländern wie Malawi und Südafrika möglich, wo umfangreiche Kampagnen zur Versorgung, Impfung und Kastration der oft notleidenden Hunde geleistet werden. Unter allen schenkenden Tierfreund*innen für unsere Hundeschutzprojekte verlosen wir 10 Fanpakete von „Toto, Grunz und Kater Karlo“ – bestehend aus Kinderbuch und Familienkalender Jetzt Hunden helfen
 nutztier-patenschaft
Für Freund*innen von Esel, Rindern, Ziegen, Alpakas und Co.: Mit Ihrer Geschenkpatenschaft für Nutztierprojekte sichern Sie den Tieren ein besseres Leben, u.a. in Tansania, Indien und Bolivien. Durch Tierärzt*innen-Teams stellen wir dort die Versorgung der Tiere sicher und stärken durch Informationsarbeit das Tierschutzbewusstsein ihrer Halter*innen. Unter allen schenkenden Tierfreund*innen für unsere Nutztierprojekte verlosen wir 10 großformatige Bilder, die im Rahmen einer Projektreise erstellt wurden und Leben der Nutztiere in Tansania porträtieren. Jetzt Nutztieren helfen
 WIldtiere
Für Wildtierfreund*innen: Ob Faultiere in Suriname, Elefanten auf Sumatra, Schuppentiere in Vietnam oder Bären in Rumänien – ihnen allen helfen Sie mit Ihrer Geschenkpatenschaft nachhaltig, denn Sie ermöglichen die Rettung und Versorgung geschundener Tiere sowie den Betrieb von Schutzzentren, in denen die Tiere professionell aufgepäppelt werden können. Unter allen schenkenden Tierfreund*innen für unsere Wildtierprojekte verlosen wir 4 Fanpakete bestehend aus jeweils drei Büchern aus den Federn von Dirk Acker, der von besonderen Freundschaften (z.B. zwischen Mensch und Biene) schreibt. Jetzt Wildtieren helfen
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
stellen Sie mit uns sicher, dass der Schutz der Tiere – die Schwächsten der Schwachen – weitergeht? Ihr Weihnachtsgeschenk kann Tierleben retten! Im Namen der Tiere weltweit danken wir von Herzen.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
PS: Wir möchten an dieser Stelle auch den engagierten Mitarbeiter*innen der Verlage und Agenturen sowie den Buchautor*innen danken, die uns Ihre Produkte kostenlos für diese Verlosungszwecke zur Verfügung stellen. Danke!
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Tierschutznews 11/2020: Gemeinsam sind wir stark! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
die Corona-Pandemie hat bei vielen Menschen das Bewusstsein dafür geschärft, wie schnell die Normalität auf die Probe gestellt werden kann: Unsicherheiten gehörten von heute auf morgen zum Alltag.
Auch die Situation in unseren Tierschutzprojekten ändert sich weiterhin nahezu täglich. Immer schwerer wird die Planung: Wie viele Tiere benötigen diesen Monat lebensrettende Hilfe? Wie sollen die immensen Kosten gestemmt werden, wenn gleichzeitig so wichtige Unterstützung von anderen internationalen Geldgebern wegbrechen?
So geschehen auch in unserem Projekt für die Elefanten auf Sumatra. Das Projektteam vor Ort ist derzeit mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. »Lesen Sie hier noch einmal nach, warum zusätzliche Hilfe dort gerade jetzt so immens wichtig ist:
elefant-sumatra

Kraft in dieser überaus dynamischen Situation schenken uns Menschen wie Sie, die verlässlich an der Seite der Tiere bleiben, und die engagierten Partner und Tierfreund*innen in unseren Einsatzländern. Berichten möchten wir Ihnen von der unverzichtbaren Arbeit der freiwilligen Helfer*innen, deren Unterstützung in vielen unserer weltweiten Projekte auch während der Coronakrise essentiell ist. So beispielsweise »in Südafrika, wo Studierende der Tiermedizin die Tierschutzarbeit vor Ort unterstützen
Folgen Sie uns in dieser Ausgabe der Tierschutznews außerdem nach »Kenia, »Suriname und »Vietnam.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte vergessen Sie nie: Für die Tiere sind wir in diesen sonst so unsicheren Zeiten die oft lebensrettende Sicherheit. »Jede Hilfe ist wertvoll!
Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

PS: Alle Tierhalter*innen informieren wir in unserem Blog über alles Wissenswerte zum Thema »Corona und Haustiere bitte sorgen Sie jetzt für den Notfall vor.
 
elefanten-sumatra

Sumatra: Nothilfe für die Elefanten

Der Fortbestand unseres Projektes auf Sumatra wurde von einem Tag auf den anderen dramatisch gefährdet. Um den Einsatz und die Versorgung der Elefanten sicherzustellen, helfen wir mit Mitteln aus dem WTG-Nothilfefonds. Lesen Sie hier, welch lebensrettende Arbeit die Elefantenführer und ihre Tiere in Sumatras Regenwald jetzt leisten können.

Südafrika: Unvergessliche Erfahrungen

Als freiwillige Helferin unterstütze Ceallach mehrere Jahre lang unser Streunerprojekt in den Armenvierteln des Landes. Für die Tiermedizinstudentin war dies eine Möglichkeit, die Hintergründe der Tierschutzproblematik in ihrem Heimatland besser zu verstehen und praktische tiermedizinische Erfahrungen zu sammeln. Helfer*innen wie sie spielen eine grundlegende Rolle für den Erfolg unserer Tierschutzarbeit.

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esel-kenia-nl
Kenia: Zukunft der Esel weiter ungewiss
Wir müssen weiter um die Zukunft der Esel in Ostafrika bangen. Zwar dürfen rechtlich gesehen aktuell keine Schlachtungen durchgeführt werden, doch das ist noch lange nicht definitiv. Erst kürzlich erfuhren wir, dass ein Schlachthaus den Betrieb wieder aufgenommen habe…
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mimi-faultier-newsletter
Suriname: Wie geht es Faultier Mimi?
Die Faultiermutter und ihr Junges waren von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen worden. Dank aufmerksamer Anwohner*innen konnten die Tiere in letzter Sekunde gerettet und ins Schutzzentrum unserer Partner gebracht werden. Mittlerweile geht es denn beiden besser, doch der grausame Angriff hat bleibende Schäden hinterlassen…
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schuppentier-pangolin-baby-vietnam-schutzzentrum-welttierschutzgesellschaft
Vietnam: Unerwarteter Nachwuchs
Nachdem sie im Januar als eines von 16 Schuppentieren aus dem illegalen Wildtierhandel befreit worden war, sollte es im Mai bereits zurück in die Freiheit gehen. Routinemäßig wird im Vorfeld der Auswilderung jedes Tier aber noch einmal ausführlichen Gesundheitschecks unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass eines der Tiere trächtig und die Schwangerschaft bereits weit fortgeschritten war.
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notfallplan
Coronakrise: Tipps für Haustierhalter*innen
Wer kümmert sich um Ihr Tier, während Sie sich in (präventiver oder krankheitsbedingter) Quarantäne befinden? Wir raten dringend dazu, sich für diesen Fall vorsorglich einen Notfallplan zu machen. In unserem Tierschutzblog halten wir dafür wertvolle Tipps bereit – und informieren über alles, was Tierhalter*innen in der Coronakrise wissen sollten.
Zum Tierschutzblog

Weitere Neuigkeiten
… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org
 
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#TeamTierschutz rettet Tierleben!

Helfen Sie, damit ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier sowie eine bessere Lebensqualität der Elefanten auf Sumatra keine Träume bleiben. Als Fördermitglied leisten Sie mit einer monatlichen Spende nachhaltige Hilfe – und zum Dank erhalten die ersten 150 Fördermitglieder eine #TeamTierschutz-Maske: https://welttierschutz.org/team-tierschutz/


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Der Krise zum Trotz: Elefantenschutz auf Sumatra muss weitergehen! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an den jungen Waisen Putu? Schwer verletzt, ohne Muttertier oder andere Herdenmitglieder streifte der Elefant wohl bereits tagelang durch das Buschland im Way Kambas Nationalpark auf Sumatra. Denn als unsere Patrouillen, die wir mit unserem Partner der Community for Sumatra Nature Conservation (CSNC) einsetzen, ihn auflasen, war er immens entkräftet: Neben einer – meist tödlich verlaufenden – Blutarmut sowie Darmparasiten, hatte der junge Bulle sein linkes Vorderbein schwer verletzt. Jegliche Bewegungen fügten ihm große Schmerzen zu – in der freien Wildbahn hätte Putu nicht mehr lange überleben können.

Putu

Doch seit er in der Obhut unserer Teams ist, geht es dem jungen Kämpfer von Tag zu Tag besser: Seine Wunden wurden versorgt und sind verheilt, die Erkrankungen medizinisch behandelt worden und die Ernährung auf seine individuellen Bedürfnisse angepasst. Wir können jetzt sicher sein: Putu wird diese schwere Zeiten überstehen.

Doch werden auch andere in Not geratene Elefanten dieses Glück haben? Tatsächlich können wir das zum aktuellen Zeitpunkt nicht zusichern. Denn der weltweite Tierschutz steckt derzeit in einer schweren Krise – auch dieses über Jahre mühsam etablierte Projekt zum Schutz der Elefanten auf Sumatra: Gerade jetzt sind unserem Partner große, fest eingeplante Finanzmittel anderer internationaler Unterstützer weggebrochen. Der Fortbestand des gesamten Projekts mit seinen mehr als 60 Teammitgliedern und 27 Sumatra-Elefanten steht in Folge vor dem Aus! Mit finanziellen Mitteln aus dem WTG-Nothilfefonds wollen wir versuchen, das zu verhindern. Dafür werden wir Futter und tiermedizinischen Bedarf für die Elefanten zur Verfügung stellen und die Kosten für die Gehälter aller Teammitglieder, die das Projekt am Leben halten, übernehmen. Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, haben Sie die Möglichkeit, uns dabei zu helfen? Mit nur 6 Euro im Monat stellen Sie sich fest an die Seite der Tiere und decken die Kosten für einen Tag der Fütterung und medizinischen Versorgung von Elefanten wie Putu.
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… damit ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier sowie eine bessere Lebensqualität der Elefanten auf Sumatra keine Träume bleiben. Als Fördermitglied leisten Sie mit einer monatlichen Spende nachhaltige Hilfe – zum Dank erhalten die ersten 150 Fördermitglieder eine #TeamTierschutz-Maske: https://welttierschutz.org/team-tierschutz/ Im Namen von Elefanten wie Putu danken wir herzlich.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft PS: Die ganze Geschichte des verwaisten Elefantenkalbes können Sie hier noch einmal nachlesen: https://welttierschutz.org/putu/. Weitere Informationen zur Nothilfe finden Sie hier: https://welttierschutz.org/der-elefantenschutz-auf-sumatra-geht-weiter/
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Faultier Mimi kämpft – Bitte schenken Sie ihr Kraft! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

hoch oben im Wipfel der Bäume im südamerikanischen Suriname fühlt sich die Faultiermutter Mimi eigentlich am sichersten. Doch an diesem Tag sollte alles anders kommen: Wohl über Stunden versuchten zwei Jungen an das Faultier zu gelangen. Sie bewarfen sie zuerst mit Steinen und rüttelten dann absichtlich so stark am Baum, dass Mimi letztlich mit hohem Tempo auf den Boden geschleudert wurde. Mit ihr eng umschlungen: ihr Jungtier.

Völlig ungeschützt lagen die beiden Tiere nun am Boden – zu langsam und zu schwer verletzt, um sich in Sicherheit bringen zu können. Gerade als die Jugendlichen die Tiere voneinander zu trennen versuchten (wohl, um sie zu mitzunehmen), schritt ein engagierter Tierfreund – ein ehemaliger Mitarbeiter unserer Partnerorganisation Green Heritage Fund Suriname, der von besorgten Anwohner*innen informiert wurde – ein und rettete den Tieren das Leben.

Doch Mimi war sehr schwer verwundet, erste Hilfe lebensnotwendig: Die Steine hatten sie am Kopf getroffen und auch der Fall aus der Höhe hatte körperliche Verletzungen zur Folge. Wir haben die Bilder verpixelt, zu verstörend war Mimis Anblick.

mimi_weltfaultiertag

Die Jungen flohen unmittelbar, weshalb wir über den Grund für den gewaltsamen Übergriff auf Mimi nur spekulieren können. Gewiss aber ist: Dies ist ein besonders grausamer, keinesfalls aber seltener Fall.

Seit Jahren nimmt die Gewalt gegen Faultiere in Suriname zu. 

So gefährdet nicht mehr nur der Lebensraumverlust durch zunehmende Abholzung die Tiere massiv. So kommen viele Menschen den Wildtieren näher als sie sollten und entnehmen sie der Wildnis, zum Beispiel, um sie illegal zu handeln oder selbst als Haustiere zu halten.

Es gehört zum traurigen Alltag unserer Arbeit, verletzten oder in schlechten Haltungsbedingungen lebenden Faultieren wie Mimi zu Hilfe zu eilen. Im Wildtierschutzzentrum – dem einzigen im ganzen Land – werden die Tiere dann professionell versorgt und tiergerecht verpflegt, bis sie fernab der Stadt in sicheren Waldgebieten wieder ausgewildert werden können. Um das Problem im Kern anzupacken, setzen wir seit Jahren in unserer Zusammenarbeit auf umfangreiche Bildungsarbeit. So lehren wir Besucherinnen und Besucher während geführter Touren durch das Schutzzentrum den verantwortungsvollen Umgang mit Wildtieren und klären darüber auf, dass eine Haustierhaltung weder legal noch tiergerecht ist. Wir wollen bewirken, dass das Tierschutzbewusstsein nachhaltig gestärkt wird – und Übergriffe wie im Fall von Mimi endlich aufhören.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch all das bedarf gerade angesichts der Coronakrise sehr viel mehr Aufwänden, da zum Beispiel deutlich weniger Menschen ins Schutzzentrum dürfen. Dringend brauchen wir jetzt die Hilfe von Menschen wie Ihnen, die unsere Arbeit erst möglich machen – mit einer monatlichen Spende bilden Sie die Basis:

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Können Tiere wie Mimi auf Ihre Unterstützung zählen?
mimi
Mimi und ihr Junges sind jetzt in Sicherheit. In der Obhut unserer Partner können ihre Wunden heilen und der Schock überwunden werden. Bitte begleiten Sie die Tiere bei ihrem Weg zurück ins tiergerechte Leben.
Bereits mit 5 Euro im Monat decken Sie die an einem Tag anfallenden Kosten für die tiermedizinische Versorgung von Sorgenkindern wie Mimi.
Zum Dank erhalten die ersten 150 Fördermitglieder eine unserer #TeamTierschutz-Masken, mit der Sie Ihre Tierliebe nach außen tragen können.
Bitte nehmen Sie den Weltfaultiertag zum Anlass und schenken Sie den Tieren, was sie so dringend brauchen: eine tiergerechte Versorgung und ein sicheres Leben in Freiheit.
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Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
 
 
 
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Tierschutznews 10/2020 mit einem Hoffnungsschimmer inmitten größter Not — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, fast auf den Tag genau sieben Monate ist es her, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts des Coronavirus die Pandemie ausgerufen hat. Die damit einhergehenden Einschränkungen in so gut wie allen Ländern der Welt haben von einem Moment auf den anderen auch unsere Tierschutzarbeit auf den Kopf gestellt. Unsere Partner stehen seitdem vor enormen Herausforderungen – und haben oft mit noch zunehmendem Tierleid zu kämpfen.
 
Dennoch: In dieser Ausgabe der Tierschutznews wollen wir Ihnen einen Einblick in einige Projekte geben, die durch angepasste Maßnahmen – und wo nötig auch mit zusätzlichen Mitteln aus dem »WTG-Nothilfefondsweiterhin große Erfolge schreiben: Folgen Sie uns zunächst nach Malawi und begleiten Sie dort den Einsatz der »Anti-Tollwut-Teams im Kampf gegen die »Tollwut.
malawi-hund-tollwut-tierschutz-newsletter
Lesen Sie noch einmal nach, wie wir »zusätzliche Hilfe für Hunde und Katzen in Südafrika leisten und erfahren Sie, wie »die Weiterbildung von Landwirt*innen in Kapstadt angesichts der Restriktionen angepasst wurde. Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, auch die Geschichte einer ganz besonderen »Bärenfreundschaft in Vietnam und die beeindruckende »Fotoreise zu den Faultieren in Suriname soll Ihnen zeigen, wie wertvoll unser gemeinsames Engagement für den weltweiten Tierschutz bleibt. Herzlichen Grüße – und danke, dass wir Sie an der Seite der Tiere haben!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft PS: Kennen Sie schon unsere neue Kampagne »„Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“? Mit Ihrer Unterschrift »fordern Sie mit uns die Betreiber der sozialen Netzwerke auf, dem Tierleid keine Plattform zu bieten – denn auch im digitalen Raum bedarf es dringend einer Stärkung des Tierschutzes.
 
malawi-tollwut-teams-nl
Malawi: Anti-Tollwut-Teams im Einsatz Das Coronavirus ist für viele Menschen in Malawi nicht die einzige Gefahr: Bis heute sterben allein in der Hauptstadt Lilongwe, jedes Jahr noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von einem Hund mit »Tollwut infiziert hatten. Mit Anti-Tollwut-Teams sind wir deshalb an neun Stationen, in denen in der Vergangenheit die meisten Hundebisse registriert wurden, im Einsatz. Erleben Sie die Arbeit hautnah mit:Mehr erfahren
 
suedafrika-nutztiere-nl
Südafrika: Die Krise als Chance Um die Weiterbildung der Landwirt*innen in den Blue Downs in Kapstadt während der Pandemie nicht zum Stillstand kommen zu lassen, wurde das Konzept grundlegend angepasst: Sowohl die Theorie als auch die Praxiseinheiten der Workshops finden nun direkt auf den Farmen statt. Das angepasste Modell hat sich schnell bewährt und bringt eine Reihe an Vorteilen mit sich.Mehr erfahren
 
lucy-vietnam-nl
Vietnam: Wie Bärin Lucy ihr Glück fand Mit ihren über 20 Jahren ist Lucy eine der ältesten Bärinnen, die in das kürzlich fertiggestellte seniorengerechte Bärenhaus im Schutzzentrum für ehemalige „Galle-Bären“ umziehen durfte. Neben der bärengerechten Unterbringung und Versorgung spielt eine Bärenfreundschaft für Lucys Wohlbefinden eine mindestens ebenso wichtige Rolle – eine Geschichte, die ans Herz geht.Mehr erfahren
 
faultier-suriname-nl
Suriname: Faultiere im Fokus Ob mitten im Regenwald, im Schutzzentrum oder in den Hinterhöfen der Hauptstadt Paramaribo: Es vergeht kaum ein Moment im Leben von Monique Pool, der Leiterin des Wildtierschutzzentrum unserer Partnerorganisation Green Heritage Fund Suriname (GHFS), in denen Faultiere nicht in ihrer Nähe sind. Der renommierte Fotojournalist Justin Mott hat ihren besonderen Alltag mit den Tieren fotografisch begleitet.Zur Bilderstrecke
 
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Kampagne: Stoppt Tierleid in sozialen Netzwerken Bilder und Videos von Taten schwerster Tierquälerei, deren alleinige Vorstellung schon schwer zu ertragen ist, verbreiten sich in den sozialen Netzwerken nahezu uneingeschränkt unter Millionen Nutzer*innen weltweit. Im Rahmen unserer Kampagne fordern wir die Betreiber der Netzwerke auf, dem Tierleid keine Plattform zu bieten. Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition und teilen Sie diese in Ihrem Bekanntenkreis. Jetzt unterzeichnen
 
savannah-bengal-katze-tierschutzblog-nl
Tierschutzblog: Savannah- und Bengal-Katzen – bitte nicht als Haustier! Die Kreuzungen aus Haus- und Wildkatze werden mit dem Ziel gezüchtet, den liebevollen Charakter einer Hauskatze mit dem exotischen Aussehen von Wildkatzen wie Leoparden, Ozelots und Jaguaren zu verbinden. Doch die Haltung der Tiere ist besonders anspruchsvoll und aus Tierschutzsicht nicht zu befürworten.Zum Tierschutzblog
 
tierschutzpost-herbst-2020
Neue Ausgabe der Tierschutzpost Zweimal jährlich berichten wir Tierfreundinnen und Tierfreunden, die durch ihre treue Unterstützung unseren weltweiten Einsatz für den Tierschutz maßgeblich ermöglichen, in unserem Spendermagazin von ausgewählten Projekten und Erfolgen unserer Tierschutzarbeit. Die Herbstausgabe des Spendermagazins hat gerade den Weg in die Briefkästen gefunden – und steht auch online zum Durchblättern bereit.Zur Tierschutzpost

Weitere Neuigkeiten … finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Der WTG-Nothilfefonds

Wir tun auch in dieser beispiellosen Krise alles in unserer Macht stehende, um den Schutz der Tiere sicherzustellen. Bitte stehen Sie den Tieren und den Menschen, die sich ihrem Schutz annehmen, zur Seite – denn Tierschutz fängt beim Menschen an.


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WTG-Nothilfefonds für Hunde und Katzen im südafrikanischen Armenviertel

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wenn sich die Not der Menschen verstärkt, schlägt sich dies schnell auch in mehr Tierleid nieder – so auch in Khayelitsha, der größten Township Kapstadts, wo wir mit unseren Partnern der Mdzananda Animal Clinic (MAC) für das Wohl von rund 33.000 Hunden und Katzen im Einsatz sind. Schon unter normalen Umständen ist dies eine riesige Aufgabe, doch seit Ausbruch des Coronavirus und den damit verbundenen Einschränkungen, sind die Hürden ins Unermessliche gewachsen: „Die finanziellen Nöte vieler Menschen aufgrund der Folgen des Lockdowns führen dazu, dass vermehrt Tiere ausgesetzt werden und wir eine regelrechte Flut an hilfsbedürftigen, besitzerlosen Tieren zu bewältigen haben: In nur einer Woche sind es statt 3 jetzt bis zu 30 dringend hilfsbedürftige Hunde – davon zahlreiche Welpen, die allesamt eine Intensivversorgung benötigen“, berichtet Marcelle du Plessis, Mitarbeiterin der MAC. Die tiermedizinische Versorgung der Tiere war während des in Südafrika monatelangen verhängten Lockdowns entsprechend weiterhin unbedingt benötigt. Dabei war es aber wichtig, die Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiter*innen so gering wie möglich zu halten. Das Team wurde daher in zwei Gruppen eingeteilt und wochenweise nur im Wechsel eingesetzt. Auf diese Weise wurden auch die Einsätze der Notfallambulanz angepasst, die insbesondere während der strengen Ausgangssperre für viele Tierhalter*innen und ihre kranken oder verletzten Tiere die einzige Hilfe darstellte. Die Aufwände und Kosten für den Einsatz sind in Folge massiv gestiegen. Da unser Partner aber nicht auf staatliche Hilfe hoffen kann, ist es umso wichtiger, dass wir in dieser schwierigen Zeit konkret und schnell helfen: Der »WTG-Nothilfefonds macht dies möglich.
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Das Schicksal vom Welpen Lilly (hier abgebildet) ist eines von vielen, das dadurch zum Guten gewendet werden konnte:
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In einer Auseinandersetzung mit einem anderen Hund war die junge Hündin schwer am Kopf verletzt worden – ihr Zustand: lebensbedrohlich!
Lillys riesige Bisswunde wurde in der stationären Klinik desinfiziert, tiermedizinisich versorgt und verbunden. Der Heilungsprozess und ihr Allgemeinzustand wurden rund um die Uhr in der Klinik überwacht – bis Lilly nach zwei Wochen endlich wieder nach Hause konnte.
Doch was wäre aus ihr geworden, hätten ihre Besitzer nicht auf die Hilfe der Klinik zurückgreifen können? Unvorstellbar!

Es ist so wichtig, dass wir den durchgehenden Betrieb der Tierklink – trotz oder gerade wegen der anhaltenden Coronakrise – auch weiterhin sicherstellen und damit Hunden wie Lilly die überlebenswichtige Versorgung bieten können. Lesen Sie »hier, wie wir dies mit Mitteln aus dem WTG-Nothilfefonds leisten wollen. Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, »jede Spende hilft uns, die Kosten für diese zusätzliche Hilfe decken zu können. Über Ihre Unterstützung wären wir im Namen von Hunden wie Lilly von Herzen dankbar. Herzliche Grüße
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Petition: Stoppt das Tierleid in sozialen Netzwerken! –wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

rund um den Welttierschutztag am 4. Oktober werden die sozialen Netzwerke wieder mit Fotos und Videos von Tieren geflutet. Sicher kennen Sie die Situation selbst: Unverhofft sehen Sie sich in einem der sozialen Netzwerke um – ganz gleich ob Facebook oder Instagram, Youtube oder anderswo. Sie scrollen durch süße Katzenvideos, herzerwärmende Hundebilder… Und dann das:

  • Ein Video unter dem Titel „Animal Crush“ (deutsch: Tiere zertreten) dokumentiert, wie ein lebendes Tiere tot getrampelt wird.
  • Drei Katzen werden ertränkt und dabei gefilmt – das Video erscheint  unter dem Titel „Kätzchen ertränken“.
  • Ein Bild von einem Hund, dessen Schnauze mit Tape verklebt ist, versehen mit den Worten, „dass das passiert, wenn du nicht ruhig bist.“
  • Ein Video einer Katze, die in einer laufenden Mikrowelle gefangen um ihr Leben kämpft….
  • Bilder blutiger Hundekämpfe…
  • Videos brutaler Misshandlungen von Tieren…

Nein! Das sollte niemand sehen müssen.

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Doch anstatt etwas gegen die Darstellung solcher Tierleid-Inhalte zu unternehmen, handeln die sozialen Netzwerke meist gar nicht. Trotz etwaiger Meldeversuche von Menschen wie Ihnen und uns verbleiben die Aufnahmen über Tage und Wochen nahezu uneingeschränkt online – und erreichen Millionen Nutzer*innen weltweit.  Das muss aufhören! Denn es liegt auch in der Verantwortung der sozialen Netzwerke, für ein respektvolles Miteinander von Tier und Mensch zu werben und dem Tierleid keine Plattform zu bieten! Mit unserer Petition fordern wir die Netzwerke zum Handeln auf: Stoppt das Tierleid!
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wir bitten Sie eindringlich, unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
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Wir von der Welttierschutzgesellschaft haben die Vision einer Welt, in der Tiere respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Um dies zu erreichen, darf auch im digitalen Raum dem Tierleid keine Plattform geboten werden. Denn durch die uneingeschränkte Darstellung wird nicht nur die Gewalt gegen Tiere normalisiert. Andere Nutzer*innen erhalten sogar die Möglichkeit, die Inhalte zu speichern und weiterzuverbreiten; oder sich animieren zu lassen, die Taten nachzuahmen. Mit unserer neuen Kampagne wollen wir erreichen, dass die Darstellung von Tierleid in den sozialen Netzwerken verboten wird. Lesen Sie »hier alle Hintergrunde und helfen Sie uns bitte, die Forderung zum Welttierschutztag bekanntzumachen! Herzlichen Dank.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
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Zola will leben! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, ihr leises Wimmern, die unterwürfige Körperhaltung und nicht zuletzt der eindringliche Blick: Zola, so tauften wir den Welpen hier am Stadtrand Lilongwes, sehnt sich sichtlich nach Aufmerksamkeit und Fürsorge. Vorsichtig schleicht sie sich immer wieder an die Gruppe spielender Kinder heran, obwohl diese sie wiederholt mit lauten Rufen vertreiben. Die Angst der Menschen vor Streunern wie Zola ist hier im ostafrikanischen Malawi allgegenwärtig: Denn bis heute sterben jedes Jahr noch zahlreiche Menschen, die sich über einen Biss von einem Hund mit Tollwut infiziert hatten. Hunde als Hauptüberträger der tödlichen Tollwut gelten in den Augen vieler als Feinde. Sie werden verjagt und geschlagen, nicht selten auch brutal getötet.  Doch Zola will nicht aufgeben – und wir sie nicht.
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Durch unsere großflächigen Impfkampagnen konnten wir innerhalb der letzten Jahre bereits über 70 Prozent der Hunde durch Impfungen vor der Tollwut schützen. Doch vor allem die unzureichende Kommunikationsstruktur zur Meldung und Überwachung von Bissvorfällen führt dazu, dass sich das Virus nicht gänzlich eindämmen lasst. Dabei ist es dringend notwendig, durch Nachimpfungen Neuansteckungen zu verhindern und auch die Bevölkerung in den Kampf gegen Tollwut stärker zu involvieren.
Dafür setzen wir an neun Standorten rund um die Uhr Anti-Tollwut-Teams – Tierärzt*innen sowie Freiwillige aus der Bevölkerung – ein. Durch Meldungen aus der Bevölkerung erfahren sie von vermeintlich tollwutinfizierten Hunden über eine eigens eingerichtete Tollwut-Hotline und rücken dann sofort aus, um alle Hunde im Bezirk vorsorglich zu impfen und das Tier in Quarantäne zu bringen. Begleitend leisten die Teams umfangreiche Informationsarbeit, um den Menschen die Angst vor den Tieren zu nehmen. Denn um Hunden wie Zola die Chance auf ein besseres Leben zu geben, muss ein friedliches Miteinander von Tier und Mensch geschaffen werden. 
Aber die Coronakrise stellt auch diesen Einsatz vor große Herausforderungen: Zusammenkünfte von Menschen sind kaum möglich und auch der Tollwut-Impfstoff ist derzeit immer schwerer zu beschaffen. Die Arbeit vor Ort muss jetzt fast tagtäglich neu geplant werden.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, unser Kampf gegen Tollwut darf jetzt nicht gestoppt werden. Doch dafür brauchen wir Sie! Bitte spenden Sie – damit wir die Hürden überwinden können und Hunde wie Zola nicht mehr leiden müssen.
Retten Sie Tierleben!
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Trotz oder gerade wegen der Pandemie müssen wir die Arbeit unserer Anti-Tollwut-Teams aufrecht erhalten: Denn nur wenn Hunde durch Impfungen vor der Tollwut geschützt werden und die Menschen ihre Angst vor den Tieren verlieren, kann das Tollwutvirus eingedämmt und Tierleid beendet werden!
»Bitte machen Sie dies möglich – bereits mit Ihrer Spende von 45 Euro ermöglichen Sie die Tollwut-Impfung von 100 Hunden.
Herzlichen Dank!
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

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Tierschutznews 09/2020 über den Wert von Freundschaft — Welttierschutzgesellschaft

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

„Wahre Freundschaft erkennt man erst in schlechten Zeiten“,

heißt es zurecht oft. Und wann könnte das besser passen als in dieser aktuell so großen Not? Während die Welt im Bann der Coronakrise steht, versuchen wir an der Seite der Tiere zu bleiben – als treue Partner und Freunde. 

In dieser Ausgabe der Tierschutznews möchten wir Ihnen den Wert dieser Freundschaft nahe legen. 

Blicken wir dazu zunächst auf die zwei Bärenwaisen Bamse und Kenya – vielleicht erinnern Sie sich an ihr Schicksal: Völlig entkräftet wurden sie dem Bärenschutzzentrum in Rumänien übergeben. Doch was wäre aus ihnen geworden, wenn hier keine Versorgung möglich gewesen wäre? Erst durch die Spenden für den WTG-Nothilfefonds – von Tierfreundinnen und -freunden wie Ihnen – konnten wir unter anderem die Gehälter der Tierpfleger*innen und die so wichtige Rund-um-die-Uhr-Versorgung der Jungtiere leisten. »Sehen Sie selbst, wie gut es den beiden Freunden heute geht: 

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Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, Schicksale wie diese, die sich zum Positiven wenden, sollen uns Kraft schenken. Denn als treue Freunde müssen wir weiter Stärke und Ausdauer beweisen, wie »ein Blick nach Indien zeigt. Nicht nur, dass im Land zahllose Tiere schwer unter den Folgen der Corona-Restriktionen leiden und unserer Hilfe bedürfen, wüten jetzt im Bundesstaat Odisha, dem „Hotspot der Klimakrise“, auch noch extreme Überschwemmungen, die ganze Landstriche überfluten und unzählige Tiere in Lebensgefahr gebracht haben. Unsere Teams sind vor Ort im Einsatz. Und wir werden – hier in Berlin – in Gedanken an sie zu mehr Aufmerksamkeit und Hilfe aufrufen: Im Rahmen des globalen Klimastreiks am 25. September geben wir den Tieren als stille Opfer der Klimakrise unsere Stimmen. »Sind Sie dabei? Wir würden uns freuen!

Wir wünschen Ihnen mit diesen und weiteren lesenswerten Inhalten eine gute Lektüre. 

In Freundschaft
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Rumänien: Blick hinter die Kulissen Aufgrund der Coronakrise herrscht im Schutzzentrum weiterhin äußerste Not. Einnahmen durch Spenden und Eintrittsgelder fehlen, weshalb die Fütterung und Versorgung der in Obhut befindlichen nahezu 100 Braunbären (darunter Bamse und Kenya) nur schwer leistbar ist. Doch wir geben unser Bestes, dass die Tiere von unseren Sorgen nichts mitbekommen.Mehr erfahren

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Berlin: Globaler Klimastreik
Am 25. September 2020 gehen wir im Rahmen des globalen Klimastreiks in Berlin wieder auf die Straße – natürlich absolut Coronakonform mit ausreichend Abstand und unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Wir laden Sie ein, sich uns bei der Demonstration in Berlin anzuschließen! Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen, dass ein gesundes Klima unabdingbar für das Wohl von Millionen von Tieren weltweit ist. 
Mehr erfahren

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Indien: Notfallteam im Einsatz
Im indischen Odisha fehlt es für die Tiere momentan an allen Enden: Weder Futter noch Wasser sind leistbar, eine tiermedizinische Versorgung nahezu ausgeschlossen. Doch binnen weniger Einsatztage konnte unser Notfall-Team bereits 182 Pferden und 73 Kamelen helfen und sie mit Futter als auch einer tiermedizinischen Behandlung erstversorgen. 
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Virtuelle Tierwohlkonferenz in Afrika
Mit der Africa Animal Welfare Conference findet diese Woche ein wichtiges Netzwerktreffen zwischen Organisationen und Regierungsvertreter*innen statt – und wir wirken inhaltlich mit. So wird u.a. Dr. Kebba Daffeh (Westafrika-Repräsentant des Programms TIERÄRZTE WELTWEIT) den Stellenwert von Tierschutzbildung untermauern – und an Verantwortliche appellieren.
Mehr erfahren

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Südafrika: Worte, die zu Tränen rühren
„Es ist so, als würde man den letzten Lichtschimmer in dieser Zeit vor dem Erlöschen bewahren“, so steht es im Brief unserer Partnerorganisation aus Südafrika. Dank des WTG-Nothilfefonds konnten wir gerade erst »zusätzliche Hilfe für das Streunerschutzprojekt leisten und damit größere Katastrophen abwenden. Lesen Sie selbst, was unsere Hilfe bewirkt.
Zum Brief

teacup-tierschutz-blog-welttierschutzgesellschaft
Tierschutzblog:Teacup-Hunde
Hunde so klein, dass sie als ausgewachsene Tiere in eine Teetasse (engl. Teacup) passen, sind die Folge bewusster Kleinzüchtungen bekannter Zwerghunderassen wie beispielsweise Chihuahua, Zwergpinscher, Yorkshire Terrier oder Toy-Pudel. Doch so klein das Tier, so groß das Leid: Lesen Sie in unserem neusten Tierschutzblog über die gravierenden gesundheitlichen Probleme der Teacup-Hunde.
Zum Tierschutzblog

Weitere Neuigkeiten
… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Ihre Spende rettet Tierleben
Bereits mit Ihrer Spende von 35 Euro übernehmen Sie die Kosten für das Futter einer der beiden Bären eine Woche lang.

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 Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org
Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Bamse und Kenya – Wie geht es für die Bärenwaisen weiter? — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
erinnern Sie sich noch an die beiden Bärenwaisen Kenya und Bamse? In einem Hinterhof mitten im rumänischen Zarnesti wurde die rund vier Monate alte Bamse entdeckt, aufgelesen und in die Obhut des von uns unterstützten Bärenschutzzentrums übergeben. Auch die ebenso etwa vier Monate alte und gerade einmal fünf Kilogramm leichte Bärin Kenya hatte einen schweren Start ins Leben: Vermutlich von einer Klippe in einen Fluss gestürzt, war sie schwer verletzt, als sie mitten in der Nacht von engagierten Tierfreund*innen in unsere Obhut kam. Der Zustand der beiden Bärenwaisen war höchst bedenklich. Unmittelbare Hilfe: lebensentscheidend. 
bamse
https://welttierschutz.org/secure/spenden/wtg-nothilfefonds-wildtiere/
Doch der Betrieb des Schutzzentrums, bei dem wir unsere Partner seit vielen Jahren unterstützen, steht seit Monaten angesichts der Coronakrise ohnehin schon vor beispiellosen Herausforderungen: Einnahmen durch Spenden und Eintrittsgelder fehlen – die Fütterung und Versorgung der in Obhut befindlichen nahezu 100 Braunbären ist kaum mehr leistbar. Mit Mitteln aus dem WTG-Nothilfefonds konnten wir zwar zunächst Schlimmeres verhindern und neben den Gehältern der Tierpfleger*innen auch einen Teil der Futtervorräte sichern. Aber auf derart intensive Notfalleinsätze wie Bamse und Kenya waren wir nicht ausreichend vorbereitet. Sie machen eine weitere Unterstützung unbedingt notwendig! Bamse und Kenya sind jetzt zwar in Sicherheit und ihr Zustand dank wochenlanger Fürsorge und zeitintensiver Flaschenaufzucht mittlerweile gesundheitlich stabil. Doch jetzt, nach der Entwöhnung der Flasche, bedürfen sie großer Futtermengen: Äpfel, Birnen und Weintrauben sind die Leibgerichte von Bären, von denen erwachsene Tiere bis zu 3 Kilogramm am Tag verspeisen. Wie lange kann die bärengerechte Versorgung noch geleistet werden, wenn ein Normalbetrieb weiterhin unmöglich bleibt? Zuletzt stiegen auch in Rumänien die Infektionszahlen wieder, Restriktionen bleiben notwendig. Doch die Situation für die Bären wird mit jedem Tag bedrohlicher!
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte helfen Sie uns dabei, die Zukunft der Bären zu sichern. Mit Ihrer Spende für den WTG-Nothilfefonds können wir weiteres Unglück von Bamse und Kenya sowie den anderen über 100 bedürftigen Bären abwenden.
https://welttierschutz.org/secure/spenden/wtg-nothilfefonds-wildtiere/

Bamse und Kenya brauchen uns jetzt!

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Schauen Sie selbst, wie wohl ernährt und gesund die Bären mittlerweile sind. Doch eine Auswilderung ist nach dem intensiven Kontakt, der durch die Flaschenaufzucht leider unvermeidbar war, nicht mehr möglich. Im Bärenschutzzentrum unserer Partner wollen wir sicherstellen, dass ihr Leben trotzdem so frei und wild wie möglich ist – in endloser Weite, auf saftigem Grün und mit bärengerechtem Futter.
»Bitte machen Sie dies möglich – bereits mit Ihrer Spende von 35 Euro übernehmen Sie die Kosten für das Futter einer der beiden Bären eine Woche lang. Herzlichen Dank!
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org
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