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Newsletter der Wassermatrix AG – Aufruhr in der Wissenschaft Zähne

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,   gerne leite ich hiermit den Newsletter der Fa. Wassermatrix weiter.   Viele Grüße   Wolfgang    Wolfgang Hartmann Schaberlache 13 89423 Gundelfingen  Tel.: 0171/4733687 Fax: 09073/63040-99 eMail: info@wasserstrukturierer.de

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Aufruhr in der Wissenschaft: Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprothesen überflüssig

Diese Entdeckung von Dr. Jeremy Mao gilt als sensationell in der Medizin und besonders in dem Bereich der Stomatologie. Laut Medienberichten hat er die Resultate seiner Forschungen veröffentlicht und somit für Aufruhr in den wissenschaftlichen Kreisen gesorgt.

Somit wären Brücken oder Implantate in der Mundhöhle bald Geschichte. Bis jetzt gab es nur diese zwei Möglichkeiten, fehlenden Zähne im Gebiss zu ersetzen. Mit der neuesten Entdeckung öffnet sich nun auch eine dritte, viel elegantere Möglichkeit: Die neuen eigenen Zähne an dieser Stelle wachsen zu lassen.


Die moderne Technologie und die Entdeckung von Dr. Mao von der Columbia University geben uns die Chance, dass uns fehlende Zähne nachwachsen!
Eine besondere Stammzellen-Technologie macht das möglich. Die Wissenschaftler der Columbia University haben einen Weg entdeckt, die Stammzellen direkt im Mund eines Menschen, statt in einer Petrischale, an einem Gerüst wachsen zu lassen und zwar innerhalb von nur neun Wochen. Die Stammzellen befinden sich schon im Kiefer, wo sie schlummern, und durch wachstumsfördernde Mittel angeregt werden, einen neuen Zahn zu bilden.

Video: Prof Jeremy Mao –    Goodby Dental Implants
Link: Youtube

Video: Auch interessant: Geist nutzen und Realität verändern: Es ist einfacher als man denkt.
Link: Youtube

Rein spirituell betrachtet, ist es wichtig, sich von kollektiven Glaubensmustern zu lösen und die eigene Macht und inneren Fähigkeiten wiederzuentdecken. Die Natur hat uns die Möglichkeit gegeben, dass sich unsere Zellen und Organe wie auch die Zähne von selbst regenerieren können. Die Zähne wachsen nicht nur zwei Mal im Leben eines Menschen. Es gibt auch Menschen bei denen dieses natürliche Wachstum auch in späteren Jahren aktiviert wurde und dem zu Folge sind auch ein drittes Mal die Zähne nachgewachsen. Das zeugt von dem Vorhandensein der Stammzellen auch im Kiefer des Menschen; was für visionäre Wissenschaftler genügend Grund war, der Evolution auf die Sprünge zu helfen.

Stammzellen nutzen

Der Forscher und gelernte Zahnmediziner Dr. Mao mit seiner Methode „Stammzellen-Hornig“ versucht die ganzen Zähne direkt im Kiefer zu züchten. Wichtig dabei ist, das Wachstum so zu lenken, dass ein Zahn in der gewünschten Form entsteht. Dafür verwendet er und seine Forschergruppe ein Gerüst aus Polymer in der Form des gewünschten Zahnes, das mit wachstumsfördernden Stoffen ausgerüstet und durchlässig für die nachwachsenden Zellen ist. Dieses Gerüst genannt „Scaffold“ wird in den Kiefer der Menschen eingesetzt, wo die Bildung der Zellen eines neuen Zahnes angeregt wird.

Dieses Verfahren ist bereits bei Versuchstieren erfolgreich eingesetzt worden. Den Ratten wuchsen die neuen Zähne innerhalb von neun Wochen nach. Nach diesem Erfolg wurden klinische Tests an Menschen gestartet. Das ist eine absolute Revolution, ein Quantensprung, denn damit wurde eine neue Ära in der Zahnmedizin eingeleitet.

Quelle: – Mutter-Natur– Titelbild: neopress.in


Herzliche Grüße
Arthur Tränkle


PS: Aktuelle Termine in Stuttgart für ihre Planung, diese Informationen können gerne an Freunde und Bekannte versendet werden

Anmeldung
Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.wasserstrukturierer.de/newpage 

Anwendertraining, Haus 6 (kostenpflichtig) (nur für Gerätebesitzer seit mind. 30 Tagen)Donnerstag 28.05.2020 18.00 – 22.00 Uhr
Samstag     20.06.2020  11.00 – 15.30 Uhr


Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir Sie um eine rechtzeitige Anmeldung per E-Mail.
Bitte richten Sie diese mit Namen, Anschrift, Tel. und E-Mail-Adresse der Teilnehmer an  info@wasserstrutkurierer.de  


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Wassermatrix AG
Schweiz

Newsletter der Wassermatrix AG – Ausleitung von Impfstoffen

Wassermatrix AG

info@wasserstrukturierer.de

Wie kann man Impfstoffe ausleiten?

Viele Menschen lassen nur noch die allernötigsten Impfungen an sich oder ihre Kinder heran. Manche Menschen lassen gar nicht mehr impfen. Zu gross ist das Misstrauen gegenüber möglichen Nebenwirkungen.

Insbesondere die sog. Adjuvantien und weniger die tatsächlichen Wirkstoffe sollen für unerwünschte Impffolgen verantwortlich sein. Bei Adjuvantien handelt es sich um Zusatzstoffe, die aus unterschiedlichen Gründen dem Impfstoff beigemischt werden, aber keinesfalls gesund sind.

Eine Impfung kann also nicht nur unangenehme Nebenwirkungen haben, weil abgeschwächte Krankheitserreger injiziert werden, sondern auch einfach deshalb, weil die mit dem Impfstoff verabreichten Adjuvantien dem Körper akut – sehr viel häufiger aber eher langfristig – schaden können.

Daher werden ganzheitliche Therapeuten und Gesundheitsberater immer wieder nach Möglichkeiten gefragt, wie sich Impfstoffe ausleiten lassen könnten.

Wir beschreiben nachfolgend die häufigsten Impfstoff-Adjuvantien und stellen anschliessend Methoden vor, mit denen sich Impfstoffe ausleiten lassen.

Man unterscheidet von zwei Impfstoff-Adjuvantien

Man kann zwei Arten von Adjuvantien unterscheiden: Konservierende Zusätze, die den Impfstoff vor bakterieller Verunreinigung schützen sowie Zusätze, die als Wirkverstärker die Wirkung des eigentlichen Impfstoffes auf das Immunsystem verstärken und eine höhere Antikörperbildung provozieren sollen.
Das heisst, die eigentlichen Antigene (das sind die abgeschwächten oder abgetöteten Krankheitserreger bzw. Erregerbestandteile) sind allein offenbar nicht stark genug, um das Immunsystem so in Aktion zu versetzen, dass der gewünschte Impfschutz erreicht werden könnte.

Impfstoffe aus Frankensteins Küche

Neben den Adjuvantien sind natürlich auch noch bestimmte Proteine im Impfstoff enthalten, die aus jenen Zellen stammen, in denen man die Erreger züchtete. Hier gibt es nun ganz unterschiedliche Zelllinien, die sich für diesen Zweck eignen.
Manche Zelllinien stammen aus Hühnerembryonen, andere aus Hundekrebszellen und wieder andere aus Affennierenzellen oder gar abgetriebenen menschlichen Föten. Besonders einladend klingt keine dieser Varianten.

Empfindliche Menschen durch Impfstoffe gefährdet

Abgesehen von ihrer zweifelhaften Herkunft können Impfstoffbestandteile unvorhersehbare Reaktionen im Körper auslösen und zwar besonders bei Menschen mit allergischer Veranlagung, bei Menschen mit chronischen Erkrankungen (und entsprechend geschwächter Immunlage), bei älteren Menschen oder bei Kindern, deren Immunsystem sich ja erst noch im Aufbau befindet.
Kurzfristige Nebenwirkungen sind auf den Beipackzetteln der jeweiligen Impfstoffe beschrieben. Sie klingen meist harmlos und umfassen selten mehr als Schwellungen an der Einstichstelle, Müdigkeit und vorübergehendes Fieber.
Impffolgen aber, die möglicherweise erst Wochen, Monate oder gar Jahre nach der Impfung auftreten können, sucht man auf der Packungsbeilage vergebens.

Die Zutaten der Impfstoffe

Die weit verbreiteten Zusätze in Impfstoffen sind die folgenden:

  • Thiomersal (Quecksilberverbindung) zur Konservierung: Thiomersal fehlt inzwischen in den meisten, aber nicht in allen Kinderimpfstoffen, ist aber in manchen Erwachsenenimpfstoffen sowie grundsätzlich in den meisten Tierimpfstoffen enthalten.
  • Aluminiumhydroxid, ein Wirkverstärker
  • Squalen, ebenfalls ein Wirkverstärker (z. B. in der Impfung gegen Schweinegrippe), allerdings ein Wirkverstärker der neuen Generation, der künftig immer mehr das Aluminiumhydroxid ersetzen könnte
  • Antibiotika-Rückstände aus der Impfstoff-Produktion, um die Kulturen vor bakterieller Verunreinigung zu schützen
  • Formaldehyd, um die Erreger abzutöten
  • Hühnerembryoeiweiss oder andere Eiweisse als Kulturmedium bzw. in Form von sog. Zelllinien, in denen bestimmte Viren gezüchtet werden

Kritische Stoffe wie zum Beispiel Aluminium und Quecksilber nehmen wir leider auch jeden Tag mit unserer Nahrung, dem Trinkwasser, über Medikamente oder auch über Kosmetik- und Körperpflegeprodukte auf.

Werden die Stoffe verspeist (also oral aufgenommen), können sie zum Teil wieder über den Darm oder die Nieren ausgeschieden werden.

Gelangen sie jedoch über eine unnatürliche Eintrittspforte in den Körper, werden sie also – wie das bei Impfungen geschieht – in den Muskel gespritzt, können sie vom Körper nur schlecht ausgeschieden werden, da sie ja unter Umgehung des Verdauungssystems direkt ins Gewebe gelangen.

Quecksilberverbindung Thiomersal ist hochgiftig

Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung, die in der Vergangenheit in Impfstoffen überwiegend als Konservierungsmittel eingesetzt wurde. Seit kurzem versucht man Thiomersal durch andere Stoffe zu ersetzen, mit der Begründung, dass es schon in geringen Mengen als hochgiftig für das „Ökosystem“ eingestuft wird.

Laut Sicherheitsdatenblatt der Firma Merck ist Thiomersal sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken oder der Berührung mit der Haut. Es ist giftig für Wasserorganismen und sollte von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln ferngehalten werden.

Während das ähnliche Methylquecksilber sehr gut erforscht ist und als sehr gefährlich für unseren Körper bezeichnet wird, scheinen die Auswirkungen von Thiomersal im Körper bis heute immer noch nicht richtig ergründet zu sein und es gibt keine relevanten Langzeitstudien oder Forschungsergebnisse darüber, zumindest keine frei zugänglichen.

Eine Untersuchung an Ratten ergab jedoch, dass Thiomersal anscheinend nur sehr geringfügig über die Nieren wieder ausgeschieden wird und sich stattdessen überwiegend im Gehirn wiederfinden lässt.

Trotzdem taucht Thiomersal immer noch in Impfstofffläschchen auf, aus denen mehrere Impfdosen entnommen werden können. Auch besteht die Möglichkeit, dass Thiomersal im eigentlichen Herstellungsprozess des Impfstoffes zur Keimhemmung benutzt wird und somit im Beipackzettel gar nicht deklariert werden muss.

In Augen-, Ohren- und Nasentropfen oder auch in Reinigungslösungen für Kontaktlinsen sowie in der Kosmetikindustrie wird Thiomersal trotz seiner Giftigkeit immer noch als Konservierungsmittel benutzt.

Thiomersal steht in Verdacht, für viele Fälle von Autismus und AD(H)S (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) mitverantwortlich zu sein. Und auch für einen Zusammenhang mit Multipler Sklerose gibt es Hinweise.

So kam es nach einer Hepatitis-B-Impfaktion in den 1990er Jahren an französischen Schulen beispielsweise überdurchschnittlich häufig zu Symptomen, die einer Multiplen Sklerose ähnelten. An Multipler Sklerose im Jugendalter zu erkranken, galt bis dahin als relativ unwahrscheinlich. Die Impfung wurde daraufhin abgesetzt.

Es ist also äusserst empfehlenswert, Impfstoffe mit Thiomersal bzw. das enthaltene Quecksilber mit ganzheitlichen Methoden auszuleiten.

Aluminiumhydroxid ist oft für Entzündungen an der Einstichstelle verantwortlich

Ein weiteres Adjuvans ist Aluminiumhydroxid. In Impfstoffen mit inaktivierten Erregern (auch als Totimpfstoffe bezeichnet, weil die Erreger zur Sicherheit abgetötet wurden) hat es die Aufgabe eines Wirkverstärkers.

Aluminiumhydroxid löst sich nur schlecht auf und ist oft für Entzündungen an der Einstichstelle verantwortlich.

Mit Hilfe dieser Aluminiumverbindung – so heisst es – bleibe der Impfstoff länger an Ort und Stelle und könne vom Immunsystem besser erkannt werden, was die Immunreaktion steigere.

Leider ist Aluminiumhydroxid nicht unproblematisch und steht in dem Ruf, nicht nur akut, sondern auch langfristig Nebenwirkungen zu erzeugen, da es für unser Nervensystem eindeutig giftig ist.

Nach dem Irakkrieg in den 1990er Jahren entdeckte man, dass es bei vielen Soldaten immer wieder gehäuft zu Symptomen wie chronischer Müdigkeit und Schwäche, Muskel- und Gelenkschmerzen, Vergesslichkeit, Benommenheit bis hin zu epileptischen Anfällen und neurologischen Störungen kam.

Dieses so genannte Golfkriegssyndrom führte man schliesslich u. a. auf die vielen Impfungen zurück, die die Soldaten vor dem Abzug in das Krisengebiet erhalten hatten.

Schon seit einigen Jahren beobachten Mediziner ferner immer wieder das Auftreten einer so genannten Makrophagen-Myofasziitis an der Impfstelle. Dabei handelt es sich um eine Muskelschädigung durch Ablagerungen von Aluminiumsalzen in der betroffenen Muskulatur. In deren Verlauf kann es dann zu Schmerzen, Muskelschwäche und chronischer Erschöpfung kommen.

Und auch der vermutete Zusammenhang zwischen Aluminium und der Alzheimer Krankheit konnte kürzlich von italienischen Forschern bestätigt werden – was eigentlich auch nicht besonders verwundert, wo doch bei dialysepflichtigen Patienten eine so genannte Dialysedemenz beschrieben wird, die durch aluminiumhaltige Dialyseflüssigkeiten hervorgerufen werden kann.

Weiterhin wird in der Ärzteschaft immer wieder auf den Zusammenhang zwischen dem Guillain-Barré-Syndrom oder auch der Multiplen Sklerose und Aluminiumhydroxid aufmerksam gemacht. Bei beiden Erkrankungen wird das Nervensystem stark angegriffen. Aluminium als bekanntes Nervengift könnte hier beteiligt sein.

Stellen Sie sich jetzt das noch in der Entwicklung befindliche Gehirn und Nervensystem eines Kindes kurz nach der Geburt vor. Dieses Kind erhält jetzt in seinen ersten Lebenswochen und Lebensjahren gleich mehrere Impfungen, die alle Aluminiumhydroxid enthalten.

Mit einer 6-fach-Impfung nimmt es im Schnitt 0,8 mg Aluminium auf – und das auch noch über eine unnatürliche Eintrittspforte wie den Muskel.

Auch Aluminium gehört daher zu jenen Impfstoff-Zutaten, die dringend wieder ausgeleitet werden sollten.

Squalen in Verbindung mit Autoimmunkrankheiten

Squalen ist eine Substanz, die – ähnlich wie Aluminiumhydroxid – in manchen Impfstoffen als Wirkverstärker eingesetzt wird. Da Squalen im menschlichen Körper sogar selbst produziert wird und zur Herstellung von Cholesterin und manchen Hormonen bedeutsam ist, soll der Stoff – so wird immer wieder versichert – eigentlich gut verträglich sein.

Beim Impfen wird dieser Stoff aber bekanntlich über eine unnatürliche Art und Weise in den Körper geschleust und infolgedessen vom Immunsystem bekämpft. Und genau dies ist sogar erwünscht, da ein Wirkverstärker ja genau das tun soll: Das Immunsystem anheizen!

Leider kann es jetzt passieren, dass das Immunsystem dabei ausser Kontrolle gerät und sich nun unerwünschte Autoimmunprozesse entwickeln. Das Immunsystem greift in diesem Fall körpereigenes Gewebe an, was unbehandelt zur Selbstzerstörung des Körpers führen würde. Betroffene von Autoimmunerkrankungen sind daher oft zeitlebens auf starke und nebenwirkungsreiche Medikamente angewiesen, die das angestachelte Immunsystem unentwegt unterdrücken.

Schon im Jahr 2000 erschienen im American Journal of Pathology die Ergebnisse einer Studie, wonach Squalen in Impfstoffen bei Ratten nach nur einer einzigen intrakutan (in die Haut) verabreichten Injektion zur chronisch-autoimmunen Gelenkerkrankung Arthritis (Rheuma) führte.

Vier Jahre später veröffentlichten Forscher im Fachmagazin Biomedicine und Pharmacotherapy eine Studie zum Thema „Autoimmunprozesse, die von Impfstoffadjuvantien ausgelöst werden“.

Sie schrieben darin, dass Adjuvantien, wie z. B. Squalen in Impfstoffen für Mensch und Tier eingesetzt worden seien, obwohl man deren Wirkmechanismus noch gar nicht genau kenne. Einige Forschungsberichte hätten eine Verbindung zwischen Impfungen und verschiedenen Autoimmunerkrankungen vermuten lassen, so die Forscher. In ihrer Studie wollten sie diesen Zusammenhang näher untersuchen.

In ihren darauf folgenden Tierversuchen haben sich dann bereits nach einer einzigen intraperitonealen Injektion der genannten Adjuvantien Antikörper nachweisen lassen, die auf einen Lupus erythematodes hinwiesen, einer schweren Autoimmunerkrankung, die entweder die Haut oder in ihrer systemischen Form im Grunde alle Organe angreifen kann.

Auch Rückstände von Antibiotika lassen sich in Impfstoffe finden

In Impfstoffen finden sich gelegentlich auch Rückstände von Antibiotika, wie zum Beispiel Gentamycin, Streptomycin oder auch Neomycin.

Wie in der Roten Liste (Arzneimittelverzeichnis für Deutschland) zu lesen ist, können diese Antibiotika schwere Schäden an Nieren und Gehör auslösen und dürfen auch nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit gegeben werden. Bei Früh- und Neugeborenen kann es zu Nebenwirkungen an den Nieren und am Innenohr kommen.

Gentamycin wird deshalb eigentlich nur noch bei Augenerkrankungen und hochgefährlichen Krankenhauskeimen eingesetzt, während Streptomycin hauptsächlich in der Tuberkulosetherapie Verwendung findet.

Zwar sind in Impfstoffen nur noch Spuren der angegebenen Antibiotika enthalten, doch tragen auch sie zur unerwünschten Resistenzbildung von gefährlichen Krankheitserregern bei.

Formaldehyd zählt zu den stärksten bekannten Mutagenen

Formaldehyd wird bei der Herstellung mancher Impfstoffe zur Abtötung der Erreger mit zusätzlich konservierenden Eigenschaften benutzt.

Interessanterweise gibt es unzählige Studien zur Giftigkeit und Kanzerogenität (Fähigkeit, Krebs auszulösen) von Formaldehyd, das eingeatmet wird, wenn es z. B. aus Möbeln, Bodenbelägen, Textilien etc. ausdampft.

Zu Formaldehyd, dass – wie bei Impfungen seit Jahrzehnten üblich – direkt in das Gewebe injiziert wird, findet man so gut wie keine wissenschaftlichen Berichte.

Formaldehyd, das eingeatmet wird, gilt jedenfalls als starkes und gefährliches Gift. In Impfstoffen – so heisst es – sei Formaldehyd in so geringen Mengen enthalten, dass es nicht schaden könne. Und tatsächlich: Jährlich werden millionenfach Kinder geimpft und überstehen die Impfung in den meisten Fällen gut.

Zusammenhänge zwischen bei Kindern immer häufiger auftretenden Allergien, Autoimmunerkrankungen, Krebsfällen etc. und Formaldehyd in Impfungen werden nicht gesucht, und selbst wenn man sie suchte, würden Spätfolgen dieser Art grundsätzlich nicht als Impffolge anerkannt. Denn wer kann schon beweisen, dass die Impfungen aus der Kindheit Jahre später zu diesem oder jenem Gesundheitsproblem führten?

Im Endbericht (des Jahres 2010) des amerikanischen National Toxicology Program (ein Projekt des US Gesundheitsministeriums zur Einschätzung der Toxizität von Stoffen aller Art) ist jedoch immerhin zu lesen, dass sich Formaldehyd im Gewebe mit der aktiven Form der Folsäure (einem wichtigen Vitamin) verbindet sowie zu DNA-Veränderungen führt.

Ja, Formaldehyd zählt gar zu den stärksten und wirksamsten bekannten Mutagenen. Mutagene sind äussere Einflüsse, die das Erbgut eines Organismus verändern, weil sie zu Mutationen in den Chromosomen führen.

Wenn sich jedoch in den Zellen das Erbgut verändert, dann kann an dieser Stelle im Körper Krebs entstehen.

Ausleitung von Impfstoffen

Alle diese Impfstoffadjuvantien will man also nicht wirklich im Körper haben. Daher fragen sich nicht wenige Menschen, wie man diese Impfstoffe nach einer oder mehreren Impfungen am besten wieder ausleiten könnte, wie sich also eine Entgiftung der Impfungen umsetzen lässt.

1. Die Ausleitung von Aluminium

Die Ausleitung von Aluminium kann auf unterschiedliche Weisen durchgeführt werden, wie wir hier ausführlich besprechen: Aluminium ausleiten.
Eine der wirkungsvollsten und gleichzeitig einfachsten Ausleitungsmethoden von Aluminium ist die Einnahme von täglich 75 mg Silicium z. B. in Form eines organischen Siliciumkonzentrats.

2. Die Ausleitung von Quecksilber

Auch die Ausleitung von Quecksilber haben wir bereits an anderer Stelle besprochen (siehe Quecksilber ausleiten), nämlich im Zusammenhang mit der Zahnsanierung bzw. Amalgamentfernung. Bei der Ausleitung des Quecksilbers aus Impfungen geht man ganz ähnlich vor, wobei hier die orthomolekularmedizinischen Massnahmen im Vordergrund stehen.

Bei der Impfung gelangen die Gifte ja direkt ins Gewebe und sollten dort dann auch von einem ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt empfangen werden. Ist das der Fall, fällt es dem Organismus deutlich leichter, die injizierten Toxine wieder auszuleiten.

Ideal ist es, wenn man sich bereits etliche Wochen vor einer geplanten Impfung um das Auffüllen der körpereigenen Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots kümmert und sich ferner ausreichend mit Antioxidantien versorgt.

Je besser nämlich der Mikronährstoff-Haushalt des eigenen Körpers in Schuss ist, umso leichter gelingt dem Organismus die Entgiftung – und zwar nicht nur von Quecksilber, sondern auch von all den anderen Impfstoff-Adjuvantien sowie sämtlichen Giften, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden.

Achten Sie insbesondere auf eine ausreichende Versorgung mit Selen, Zink und Magnesium. Alle drei Mineralien sind massgeblich am körpereigenen Entgiftungsgeschehen beteiligt. Natürlich sollten auch alle anderen Mikronährstoffe ergänzt werden, von denen ein nachweislicher Mangel vorliegt – was z. B. oft bei Eisen der Fall ist.

Wählen Sie Mineralstoffpräparate am besten in Form von Chelaten. Hierbei ist der Mineralstoff bzw. das Spurenelement an eine Aminosäure gebunden, was zu einer sehr hohen Bioverfügbarkeit führt.

Zusätzlich sollte der Antioxidantienstatus mit Hilfe von Glutathion, Vitamin C und evtl. Astaxanthin oder OPC optimiert werden. Empfehlenswerte Dosen werden – wenn erforderlich – im oben verlinkten Artikel über die Quecksilberausleitung angegeben.

  1. Die übrigen Impfstoff-Gifte ausleiten

Für alle anderen Adjuvantien gilt, dass sie vom Körper nach und nach abgebaut bzw. ausgeleitet werden. Für Formaldehyd oder Squalen sind also keine konkreten Ausleitverfahren bekannt.

Das bedeutet, sie werden entsprechend der persönlichen Entgiftungsfähigkeit und entsprechend der Gesundheit der Ausleitorgane (Leber, Nieren, Darm) entweder gut und zügig oder eben schlecht und über einen langen Zeitraum hinweg abgebaut.

Um Impfstoffe bzw. Impfgifte also optimal ausleiten zu können, müssen in erster Linie die Ausleit- und Entgiftungsorgane gestärkt werden. Die Massnahmen dazu lauten wie folgt:

  • Darmreinigung und Sanierung der Darmflora: Bentonit oder Zeolith sind meist Bestandteile hochwertiger Darmreinigungsprogramme. Sie können Gifte an sich binden, so dass diese – einmal über die Lymphe oder mit der Gallensäure im Darm angekommen – nicht erneut in den Blutkreislauf gelangen, sondern rasch ausgeschieden werden. Der sog. enterohepatische Kreislauf wird also unterbrochen und eine Rückvergiftung ausgeschlossen. Wie ferner eine gesunde Darmflora die Leber unterstützt und konkret Entgiftungsprozesse beschleunigt, lesen Sie hier: Darmflora selbst aufbauen und sanieren. Der Aufbau einer intakten Darmflora ist also auch bei der Ausleitung von Impfstoffen ganz besonders wichtig.
  • Unterstützung der Leber: Die Leber ist unser Entgiftungsorgan an allererster Front. Je gesünder, kraftvoller und leistungsfähiger die Leber ist, umso rascher verlassen uns sämtliche Gifte, die je im Körper eingetroffen sind. Hier finden Sie sämtliche ganzheitliche Massnahmen, die Ihre Leber unterstützen, stärken und ihre Leistungsfähigkeit erhöhen: Die ganzheitliche Leberreinigung. Die dort beschriebenen pflegenden, aktivierenden und regenerierenden Massnahmen für die Leber sind daher bei Entgiftungen jeder Art und somit auch bei der Ausleitung von Impfstoffen das A und O!
  • Toxine und damit auch Impfstoffe können bekanntlich umso schneller ausgeleitet werden, je besser der Körper mit Wasser als Lösemittel versorgt wird. Daher sollten Sie bei der Ausleitung von Impfstoffen täglich viel reines Wasser trinken (30 ml pro Kilogramm Körpergewicht) sowie täglich Tees zu sich nehmen, welche die Nierenfunktion stärken (Goldrute, Brennnessel, Birkenblätter o. ä.)
  • Auch körperliche Bewegung unterstützt natürlich die Ausleitung von Impfstoffen! Je mehr Sie sich bewegen, umso rascher wird entgiftet!
  • Je besser in Schuss überdies Ihr Mineralstoffhaushalt und Ihr Antioxidantienstatus sind, umso besser arbeiten natürlich auch die Entgiftungsorgane (siehe Punkt 2).
  • Wie Sie eine Entgiftungskur mit gezielten Nahrungsergänzungsmitteln durchführen können, haben wir hier beschrieben: Die ganzheitliche Entgiftungskur

Impfstoffe ausleiten bei Säuglingen und Kindern

Viele Eltern möchten nun auch bei ihren frisch geimpften Säuglingen und Kindern Impfstoffe ausleiten. Die allermeisten der oben vorgestellten Ausleitverfahren sind jedoch ausschliesslich für Erwachsene bzw. Jugendliche ab etwa 14 Jahren gedacht. Bei Säuglingen und Kindern sollte man sehr viel sanfter vorgehen.

Gerade Säuglinge und Kleinkinder können weder bestimmte entgiftende Lebensmittel essen noch eine Darm- oder Leberreinigung und auch keine Entgiftungskur durchführen.

Für Säuglinge ist die beste Ernährung die Muttermilch. Er wird daher im ersten Lebensjahr nicht viel anderes zu sich nehmen. Also sollte die Mutter dafür sorgen, dass sie selbst mit allen Nähr- und Vitalstoffen bestens versorgt ist und dass ihre Darmflora in Ordnung ist (Probiotika einnehmen!), so dass sie die entsprechenden Milchsäurebakterien über die Milch an ihr Kind weitergeben kann. Nur dann kann das Kind ein starkes Immunsystem und optimal funktionierende Ausleit- und Entgiftungsorgane entwickeln – und ist jetzt in der Lage, auch Impfstoffe besser zu tolerieren, abzubauen und auszuleiten.

Allerdings können die genannten Probiotika als eines der wenigen Mittel auch schon dem Säugling gegeben werden. Natürlich sollte dies nur nach Bedarf geschehen und nur in Absprache mit dem Kinderarzt oder der Hebamme. Denn Probiotika sorgen nicht nur für eine gesunde Darmflora und damit für eine gesunde Verdauung, eine gute Nährstoffverwertung und ein starkes Immunsystem. Probiotische Bakterien binden auch direkt Giftstoffe, wie bereits oben erwähnt. Wählen Sie jedoch ein Probiotikum für Säuglinge und bei Kindern ab 3 Jahren ein Probiotikum für Kinder.

Bei Kindern, die nicht mehr gestillt werden, ist selbstverständlich eine vollwertige und vitalstoffreiche Ernährung erforderlich, damit die Kinder mit allen zur Entgiftung und Ausleitung erforderlichen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt sind (Selen, Zink, Magnesium etc.). Auch können siliciumreiche Lebensmittel zur Ausleitung von Aluminium in die Kinderernährung integriert werden ( Hirse und Hafer). Gleichzeitig sollten Nahrungsmittel vermieden werden, die den kindlichen Körper belasten und schwächen, wie z. B. Fertigprodukte, zuckerhaltige Produkte, Produkte aus Auszugsmehlen (Weissmehlprodukte), Limonaden, gesüsste Säfte etc.

Selbstverständlich können Sie auch einen Homöopathen aufsuchen, der über eine sorgfältige Auswahl passender homöopathischer Mittel Ihrem Kind u. U. bei der Ausleitung helfen kann.

Impfstoff-Cocktail für die Tiere

In Impfstoffen für Tiere finden sich übrigens alle nur erdenklichen Zusatzstoffe. Während also aus vielen Kinder-Impfstoffen das Quecksilber entfernt wurde, erhalten Hund und Katze stets die volle Dosis und – wenn es nach den Tierärzten ginge – am besten jedes Jahr aufs Neue.

Impfungen bei Hund und Katze ausleiten

Falls Sie bei Ihrem Hund oder ihrer Katze nach der Impfung Probleme jedweder Art beobachten, z. B. Juckreiz, das plötzliche Erscheinen vieler Warzen, Hautkrankheiten oder andere Beschwerden, die sich nur schwer behandeln lassen, ist in jedem Fall auch an eine Impffolge zu denken.

Quelle: Zentrum der Gesundheit / Autor: Carina Rehberg

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Arthur Tränkle

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Newsletter der Wassermatrix AG – Entgiftung, Ausleitung Aluminium

nfo@wasserstrukturierer.de

ENTGIFTUNG: AUSLEITUNG VON ALUMINIUM

Aluminium (Alu) ist in unserer Umwelt, in Lebensmitteln, im Trinkwasser und nicht zuletzt in Impfstoffen enthalten. Aluminium ist giftig und reichert sich im Körper an. Aluminium kann zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Autismus ist im Gespräch, Hyperaktivität und auch die Alzheimer-Krankheit.

Eine Aluminiumbelastung kann aber auch für unspezifische Symptome verantwortlich sein, wie zum Beispiel für eine Anämie (Blutarmut), für Muskelschmerzen, Osteoporose oder Entzündungen von Nieren und Leber – um nur einige davon aufzuzählen. Es wäre also mehr als günstig, wüsste man, wie sich Aluminium ausleiten ließe.

Aluminium wird uns in Form von Impfungen praktisch schon in die Wiege gelegt. Bereits Schwangeren wird empfohlen, sich gegen Influenza (Grippe) impfen zu lassen, so dass Kinder noch nicht einmal geboren sein müssen, um mit der ersten Impfung und deren Toxinen in Kontakt zu kommen.

Folgen wir den Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission), dann lassen wir zu, dass unsere Kinder in den ersten 24 Lebensmonaten mehr als zwanzig Mal geimpft werden – und zwar fast immer mit aluminiumhaltigen Impfstoffen.

Auch im späteren Alter wird uns mit jeder weiteren Impfung immer wieder Aluminium zugeführt Zusätzlich nehmen wir Aluminium täglich zum Beispiel über belastete Nahrungsmittel, über das Trinkwasser, Hygieneartikel (z. B. Deos) oder Medikamente zu uns.

Aluminium im Körper

Wird Aluminium verzehrt, kann ein grosser Teil über den Darm oder die Nieren direkt wieder ausgeschieden werden – vorausgesetzt, man verfügt noch über eine gute Nierenleistung.

Kommt Aluminium auf anderem Wege in den Körper – wie das bei Impfungen der Fall ist – oder kann es aufgrund einer Überlastung der Ausleitorgane eben nicht mehr ausgeschieden werden, wird es an Ort und Stelle gebunden und zum Beispiel im Muskel (der Impfstelle), im Bindegewebe oder auch im Gehirn eingelagert.

Aluminium nachweisen

Aluminium oder auch andere Toxine lassen sich jedoch – wenn sie sich im Gewebe oder im Gehirn aufhalten – nicht mit den üblichen Blutuntersuchungen aufspüren. Daher ist es leider gar nicht so leicht, eine Aluminiumbelastung im Körper eindeutig nachzuweisen.

Ein Provokationstest mit einer einmaligen Gabe sogenannter DMSA-Kapseln (Chelatbildner), bei dem Metalle gebunden und danach ausgeschieden werden können, scheinen sich für einen Aluminiumnachweis nicht immer zu eignen.

Das liegt wohl daran, dass der Körper die Metalle oft in einer bestimmten Reihenfolge ausscheidet und Aluminium – so heisst es – erst aus dem Körper gelöst werde, wenn zuvor andere Metalle wie Quecksilber oder Blei ausgeleitet wurden (sofern mit diesen Metallen eine Belastung vorliegt).

Aluminium im Urin

Eine Urinuntersuchung wiederum ist nur im akuten Fall aufschlussreich. Das heisst, Aluminium wird nur dann über den Urin ausgeschieden, wenn Sie kurz zuvor Aluminium zu sich genommen haben. Hat sich Aluminium bereits im Gewebe eingelagert, findet es sich im Urin oder im Blut praktisch gar nicht mehr – es sei denn, es könnte zuvor aus dem Gewebe mobilisiert werden.

Möglichkeiten zur Mobilisierung von Aluminium aus dem Gewebe finden Sie weiter unten bei den Ausleitverfahren für Aluminium.

Aluminium im Blutbild

Allerdings können manche Parameter im Blutbild einen Hinweis auf eine Aluminiumbelastung liefern. Sind beispielsweise Eisen, Ferritin, Phosphor, Selen und Zink zu niedrig, ist in jedem Fall auch an eine Aluminiumbelastung zu denken.

Aluminium im Haar

In der Naturheilkunde wird oft eine Haaranalyse herangezogen, um chronische Aluminiumbelastungen nachzuweisen und auch um die Erfolge der Ausleitung langfristig zu überprüfen.

Möglichkeiten zur Ausleitung von Aluminium

Da viele Möglichkeiten zur Ausleitung von Aluminium keinen grossen Aufwand bedeuten, kann man diese Massnahmen einfach (ohne vorherigen Nachweis einer Aluminiumbelastung) in den Alltag integrieren – und zwar nicht nur, um Aluminium auszuleiten, sondern auch um zu verhindern, dass sich ab sofort weiteres Aluminium im Körper anreichert und einlagert.

1. Silizium zur Aluminium-Ausleitung

Die einfachste und sicherste Methode, Aluminium nicht nur auszuleiten, sondern auch dessen künftige Aufnahme, Ablagerung und Anreicherung im Körper zu verhindern, ist die Einnahme von Silizium.

Schon im Jahr 1998 waren die möglichen Zusammenhänge zwischen Aluminium und der Alzheimerkrankheit bekannt. Auch wusste man bereits damals, dass hohe Siliziumspiegel im Trinkwasser die schädliche Aluminiumwirkung reduzierten.

Eine daraufhin durchgeführte Studie zeigte dann auch, dass Silizium als Nahrungsergänzung eine Ablagerung von Aluminium im Gewebe verhindern kann.

Ratten, die Aluminium und Silizium bekommen hatten, wiesen im Gehirn, in der Leber, in der Milz, den Knochen und den Nieren deutlich weniger Aluminium auf als jene Ratten, die mit ihrem Futter nur Aluminium, aber kein Silizium bekommen hatten.

Silizium: Natürliches Gegenmittel für Aluminium

Im Jahr 2007 zeigte eine Studie – diesmal am Menschen – dass Aluminium im Trinkwasser ganz offensichtlich eine schädliche Wirkung hatte und es das Risiko für eine Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten der Konsumenten erhöhte, aber nur, wenn das Trinkwasser gleichzeitig arm an Silizium war.

Je höher daher die tägliche Siliziumaufnahme war, umso mehr sank das Alzheimerrisiko der Studienteilnehmer.

„Silizium ist ein natürliches Gegenmittel für Aluminium“, verkündeten daraufhin die an dieser Studie beteiligten Forscher.

Vier Jahre später erschien eine Übersichtsarbeit (Review) mit dem Ziel herauszufinden, ob Silizium tatsächlich die Resorption und Ablagerung von Aluminium im Körper von Säugetieren verhindern kann.

Die beteiligten Wissenschaftler schrieben: „Die Ergebnisse einer Reihe von Studien lassen vermuten, dass eine Nahrungsergänzung mit Silizium eine chronische Aluminiumanhäufung im Gehirn verhindern kann und daher eine mögliche Therapie der Alzheimer Krankheit darstellt […].“

Nun gelten manche Getreide wie Hafer, Hirse und Gerste ja gemeinhin als sehr siliziumreich. Die heute übliche Kunstdüngung jedoch führt dazu, dass die Pflanzen nur noch flach wurzeln und gar nicht mehr in jene Tiefen vordringen, in denen Silizium anzutreffen wäre.

Folglich nehmen die Siliziumgehalte von Getreiden, die synthetisch gedüngt werden, immer mehr ab.

Decken Sie sich daher grundsätzlich mit Getreide aus biologischer Erzeugung ein, da hier nur verhalten und mit natürlichen Düngemitteln gedüngt wird.

Zur Ausleitung von Aluminium jedoch lohnt es sich nicht, sich auf die unsicheren Siliziumgehalte von Lebensmitteln zu verlassen.

Greifen Sie hier – und auch zur Verhinderung einer künftigen Anreicherung von Aluminium im Körper – am allerbesten zu einem organischen Silizium in Kolloidform. Eine Tagesdosis sollte Sie mit etwa 75 mg Silizium versorgen.

2. Apfelsäure & Magnesium zur Aluminium-Ausleitung

Apfelsäure ist natürlicherweise – wer hätte es gedacht – in Äpfeln enthalten, aber auch in vielen anderen Früchten (Trauben, Quitten, Beeren), jedoch in besonders hohen Konzentrationen nur in den unreifen Früchten.

Im Apfelessig ist ebenfalls Apfelsäure enthalten, doch überwiegt hier die Essigsäure, während Apfelsäure nur in verhältnismässig geringen Mengen vorhanden ist.

Ausserdem entsteht die Apfelsäure auch im menschlichen Körper während mancher Stoffwechselprozesse.

Schon seit mindestens Ende der 1980er Jahre ist nun bekannt, dass Apfelsäure (idealerweise in Kombination mit Magnesium) Aluminium ausleiten kann.

Damals verglichen Wissenschaftler die Fähigkeit verschiedener organischer Säuren, Aluminium auszuleiten. Sie untersuchten u. a. die Zitronensäure, Malonsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure und auch die Apfelsäure sowie ein Medikament, das bei Eisenüberschuss zur Ausleitung dieses übermässig vorhandenen Eisens eingesetzt wird (Deferoxamin DFOA).

Es zeigte sich, dass die Apfelsäure und DFOA am effektivsten waren. Sie erhöhten die mit dem Urin ausgeleitete Aluminiummenge am stärksten, während Malonsäure und Oxalsäure keine diesbezüglichen Auswirkungen zeigten.

Magnesiummangel fördert Aluminium-Einlagerung im Körper

Da man ferner weiss, dass sich Aluminium besonders gerne dort niederlässt, wo ein chronischer Magnesiummangel herrscht, hat sich die Einnahme von Apfelsäure kombiniert mit Magnesium in der Ausleitung von Aluminium besonders bewährt.

Ja, es ist sogar so, dass sich in einem Organismus, der rundum optimal mit Magnesium bestückt ist, kein Aluminium ins Gewebe einzulagern scheint, auch wenn dieses mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommen wird – wie eine Studie aus dem Jahr 1992 ergab, die im Fachmagazin Magnesium Research veröffentlicht wurde.

Wenn jedoch das Calcium-Magnesium-Verhältnis im Gewebe gestört ist, dann beobachteten die Wissenschaftler dort auch einen steigenden Aluminiumgehalt. Das Calcium-Magnesium-Verhältnis ist heute jedoch sehr oft gestört – und zwar hauptsächlich aus zweierlei Gründen:

Erstens glauben viele Menschen, Milchprodukte seien wahnsinnig gesund, weil sie so viel Calcium enthalten. Ja, Milchprodukte enthalten viel Calcium, aber leider gleichzeitig sehr wenig Magnesium, so dass ein hoher Milchproduktekonsum zu einem gestörten Calcium-Magnesium-Verhältnis führt.

Zweitens mögen die meisten Menschen magnesiumreiche Lebensmittel nicht so gerne. Dazu gehören grüne Blattgemüse, Nüsse, Saaten, Hülsenfrüchte und Pseudogetreide.

Stattdessen werden Weissmehlprodukte, Süssigkeiten, Fleischprodukte und die genannten Milchprodukte konsumiert. Doch alle diese Nahrungsmittel sind äusserst arm an Magnesium.

Die Forscher der Studie schlussfolgerten, dass ein Magnesiummangel bzw. ein gestörtes Calcium- Magnesium-Verhältnis im Gewebe die Aufnahme von Aluminium ins Gehirn beschleunigt, was im Laufe von vielen Jahren dann letztendlich die Entwicklung von solchen degenerativen Prozessen nach sich zieht, die man inzwischen mit Aluminium in Verbindung bringt.

Dazu gehören neben der Demenz auch Krankheiten, wie z. B. die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), bei der jene Nervenzellen geschädigt werden, die für die Muskelbewegungen verantwortlich sind. Betroffene können sich daher immer weniger bewegen, leiden schliesslich an Muskelschwäche, Lähmungen und sogar Schluck- und Sprachstörungen.

Für die Aluminium-Ausleitung bedeutet das also:

  • Magnesiumspiegel optimieren und Calciumpräparate nur dann einnehmen, wenn sie kombiniert mit Magnesium im richtigen Verhältnis (2 : 1) vorliegen (z. B. Sango Meeres Koralle).
  • Eine übermässig calciumreiche Ernährung vermeiden
  • Kurweise Apfelsäure kombiniert mit Magnesium einnehmen

3. Folsäure zur Aluminium-Ausleitung

Im Jahr 2005 veröffentlichte das Fachmagazin Nutrition eine Studie mit dem Ergebnis,
dass Folsäure nützlich sein kann, um eine bereits vorhandene Aluminiumakkumulation in den Hauptzielorganen des Aluminiums (Knochen, Nieren, Gehirn) zu reduzieren.

Achten Sie daher unbedingt auf eine folsäurereiche Ernährung. Folsäure ist besonders in grünem Blattgemüse, Kohlgemüse, Kräutern, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und in (Bio-)Eiern enthalten.

Wenn Sie der Meinung sind, nicht genügend dieser Lebensmittel zu sich zu nehmen, kann auch vorübergehend ein Vitamin-B-Komplex mit reichlich Folsäure helfen – bis Sie sich daran gewöhnt haben, sich regelmässig mit den genannten folsäurereichen Lebensmitteln zu versorgen.

4. Zink zur Aluminium-Ausleitung

Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das weder in zu niedriger noch in zu hoher Konzentration im Körper vorhanden sein sollte.

Lassen Sie Ihren Zinkspiegel bestimmen, wenn Sie eine Aluminiumbelastung vermuten. Sollte Ihr Zink-Wert zu niedrig sein, dann ist es höchste Eisenbahn, chelatiertes Zink einzunehmen. Denn es ist bekannt, dass ein zu niedriger Zinkspiegel die Einlagerung von Aluminium im Körper erleichtert.

5. Selen und Vitamin E zur Aluminium-Ausleitung

Aluminium hat viele giftige Auswirkungen auf den Körper. Eine weniger bekannte Aluminium- Schadwirkung ist jene auf das körpereigene Immunsystem. So reduziert Aluminium beispielsweise in der Milz die Zahl und die Qualität einer Gruppe bestimmter Abwehrzellen, den sog. T-Lymphozyten.

Selen in Kombination mit Vitamin E kann diese Auswirkung offenbar zwar nicht vollständig verhindern, jedoch deutlich reduzieren.

Achten Sie also auch auf einen gesunden Selen- und Vitamin-E-Status. Selen ist heutzutage nur noch in Paranüssen in nennenswerten Dosen enthalten, kann aber auch vorübergehend – zur Optimierung der Versorgung – leicht mit Hilfe von chelatiertem Selen eingenommen werden.

Vitamin E hingegen findet sich reichlich in Nüssen und pflanzlichen Ölen und Fetten. Allerdings unterscheiden sich die Werte in den einzelnen Nuss- bzw. Ölsorten enorm.

So liefern beispielsweise Haselnüsse und Mandeln sehr viel Vitamin E (ca. 25 mg pro 100 g), während Walnüsse 6 mg und Cashewkerne gar nur 0,8 mg Vitamin E enthalten.

Spitzenreiter in Sachen Vitamin-E-Gehalt ist bei den Ölen mit Abstand das Weizenkeimöl mit 185 mg Vitamin E, so dass schon 1,5 Esslöffel dieses Öls mit derselben Vitamin-E-Menge versorgen wie 100 g Haselnüsse.

Doch auch Distelöl und Sonnenblumenöl sind sehr reich an Vitamin E. Wer jedoch diese Öle aufgrund ihres schlechten Omega-3-Omega-6-Verhältnisses meiden möchte, greift besser zu Olivenöl, Mandelmus und Haselnüssen.

Auch Trockenfrüchte und Süsskartoffeln enthalten Vitamin E (um die 5 mg).

Tierische Produkte (Milch- und Fleischprodukte) sind hingegen eher als Vitamin-E-arm zu bezeichnen.

6. Apfelpektin zur Aluminium-Ausleitung

Seit 2002 stellt das weissrussische Institut „Belrad“ ein Präparat aus Apfelpektin zur Verfügung. Untersuchungen an strahlenbelasteten Kindern ergaben, dass Apfelpektin die bestehende Belastung des Körpers mit radioaktiven Stoffen wie Caesium 137 abbaut – und zwar auch dann, wenn nach wie vor radioaktiv belastete Nahrung aufgenommen wird.

Auch andere Schwermetalle sowie Aluminium sollen von Apfelpektin im Körper gebunden und daraufhin leichter ausgeschieden werden können.

Apfelpektin wird üblicherweise als Geliermittel benutzt und ist im Handel frei erhältlich. Reich an Pektinen sind auch Rote Rüben, Radieschen, Karotten, Paprika, Kürbis, Auberginen, Äpfel, Aprikosen, Quitten, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Sanddorn und die Schalen von Zitrusfrüchten.

In einer Vorlesung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich empfahl Dr. Klinghardt einen gehäuften Teelöffel Apfelpektin pro Tag zu sich zu nehmen, um das mit der Nahrung oder dem Wasser aufgenommene Aluminium gleich wieder auszuscheiden.

Denken Sie hier jedoch daran, mit jeder Pektineinnahme sehr viel Wasser zu trinken (pro TL Pektin mindestens zwei grosse Gläser, was 600 ml Wasser entspricht).

7. Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie zur Ausleitung von Aluminium

Vitamin C ist einer der wichtigsten Radiakalfänger, macht also aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen unschädlich und regt das körpereigene Entgiftungssystem an.

Mittels Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C (z. B. beim Heilpraktiker oder Umweltmediziner) über einen Zeitraum von mehreren Wochen kann Aluminium über die Nieren leichter ausgeschleust werden.

Ob Sie nun diese Variante zur Ausleitung von Aluminium wählen oder eine andere, wichtig ist in jedem Fall, natürliches Vitamin C während der Aluminiumausleitung verstärkt zu sich zu nehmen – entweder über eine ausgesprochen Vitamin-C-reiche Ernährung oder über ganzheitliche Vitamin-C- Präparate (z. B. einer Mischung aus pulverisierten besonders Vitamin-C-reichen Früchten und Beeren oder der pulverisierten Acerolakirsche oder auch über Sanddorn- und Acerolasäfte).

Bitte beachten Sie, dass Vitamin C nicht gleichzeitig mit anorganischem(!) Selen eingenommen werden sollte, da sich beide gegenseitig beeinträchtigen bzw. in ihrer Wirkung behindern. Dies gilt jedoch nicht für organisches, also chelatiertes Selen.

8. Homöopathie zur Ausleitung von Aluminium

In der Homöopathie stehen viele Mittel zur Verfügung, die nicht nur die Ausleitorgane (Leber und Nieren) stärken, sondern auch bei Metallbelastungen gute Dienste erweisen.

Da eine homöopathische Behandlung jedoch ein spezifisches Fachwissen voraussetzt, wäre es sinnvoll, zu diesem Zweck eine(n) ausgebildete(n) Homöopathen/in aufzusuchen.

Eine homöopathische Behandlung schliesst selbstverständlich die zusätzliche Anwendung der übrigen hier vorgestellten Massnahmen nicht aus.

9. Chlorella & Bärlauch zur Ausleitung von Aluminium

Die Süsswasseralge Chlorella enthält einerseits einen Stoff, der Metalle und Giftstoffe aus dem Gewebe zu lösen vermag und sorgt andererseits im Darm dafür, dass die mobilisierten Toxine gebunden werden, so dass der sog. enterohepatische Kreislauf (Kreislauf zwischen Leber und Darm) unterbrochen wird.

Parallel dazu eingenommener Bärlauch mobilisiert Gifte aus dem Gewebe, so dass sie leichter in den Darm gelangen, wo bereits Chlorella oder auch Apfelpektin oder Bentonit/Zeolith warten, um sie zu binden und auszuleiten.

Begleitende Massnahmen der Aluminiumausleitung

Bevor Sie mit der Aluminiumausleitung beginnen, verinnerlichen Sie bitte die folgenden Regeln für eine erfolgreiche Ausleitung:

Mineralstoffhaushalt ausgleichen

Eine Ausleitung – ganz gleich von welchem Gift – erfordert immer einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt. Einerseits sind viele Mineralstoffe und Spurenelemente direkt an der Entgiftung und Ausleitung beteiligt, andererseits ermöglichen sie erst die ordnungsgemässe Arbeit der Entgiftungs- und Ausleitorgane.

Da ferner bei einer Ausleitung der Verschleiss an Mineralstoffen besonders hoch ist, sollten die körpereigenen Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots schon vor der Ausleitung gut gefüllt werden.

Zu einigen Mineralstoffen haben wir bereits weiter oben Details in Bezug auf die Aluminiumausleitung genannt.

Viel trinken

Trinken, trinken, trinken: Achten Sie bei einer Ausleitung von Aluminium unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Somit können Sie die Gefahr für mögliche Entgiftungserscheinungen wie zum Beispiel Übelkeit oder Kopfschmerzen geringhalten. Die Giftstoffe können gut ausgespült werden und die Wiedereinlagerung an anderer Stelle im Körper wird verhindert.

Nieren und Leber stärken

Vor einer Aluminiumausleitung ist es ausserdem ratsam, die Nieren und auch die Leber zu stärken, damit die Entgiftung auch wirklich reibungslos und so verlaufen kann, dass weder Leber noch Nieren überlastet werden.

Für die Nieren eignen sich zu diesem Zweck spezielle Nieren-Blasen-Tees.

Optimal ist es, mit leber- und nierenunterstützenden Massnahmen schon zwei bis sechs Wochen vor der Ausleitung zu beginnen.

Verdauung unterstützen

Vor der Ausleitung von Aluminium (oder anderen Toxinen) sollten Sie ausserdem sicherstellen, dass Ihre Verdauung einwandfrei funktioniert und es keinesfalls zu einer Verstopfung kommt.
Eine Verstopfung würde die Gefahr mit sich bringen, dass die im Stuhl befindlichen und schon zur Ausleitung vorbereiteten Toxine ausreichend Zeit hätten, über die Darmschleimhaut wieder in den Organismus zu gelangen.

Sorgen Sie daher unbedingt für eine gute Verdauung sowie für eine gesunde Darmflora. Ersteres gelingt mit einem Darmreinigungsprogramm oder wenigstens mit der Einnahme von Flohsamenschalenpulver, eingeweichten Dörrpflaumen oder Pflaumensaft.
Eine gesunde Darmflora erreicht man meist im Zuge einer Darmsanierung. Doch auch schon die Einnahme von hochwertigen Probiotika kann Ihr Darmmilieu so beeinflussen, dass sich rasch wieder eine gesunde Darmflora ansiedelt.

Basische Bäder

Ein basisches Bad ist besonders hilfreich bei akuten Entgiftungsreaktionen, wie zum Beispiel Kopfschmerz, Übelkeit, Müdigkeit oder Muskelschmerzen. Es unterstützt die Haut beim Ausleiten von Giftstoffen und pflegt sie zugleich.

Entscheiden Sie selbst, ob Sie ein bis zwei Mal wöchentlich ein basisches Vollbad oder lieber täglich ein basisches Fussbad nehmen möchten.

Geduld bei der Ausleitung von Aluminium!

Geben Sie in jedem Falle sich und Ihrem Körper genügend Zeit für die Entgiftung. Wenn Sie zu schnell ausleiten, können sich die Symptome, unter denen Sie möglicherweise aufgrund der Toxinbelastung litten, verstärken. Wir empfehlen daher eine langsame, kontinuierliche Ausleitung, um den Körper zu schonen.

Nur ein langfristiges Entgiftungsprogramm wird Sie langsam aber sicher von Aluminium, Schwermetallen und anderen Giften befreien können

Herzliche Grüße und eine wunderschöne Adventszeit
Arthur Tränkle

PS: Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.wasserstrukturierer.de/newpage 

Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir Sie um eine rechtzeitige Anmeldung per E-Mail.
Bitte richten Sie diese mit Namen, Anschrift, Tel. und E-Mail-Adresse der Teilnehmer an  info@wasserstrutkurierer.de

Newsletter der Wassermatrix AG – Grippeimpfung

Wassermatrix AG

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde

Gerne möchte ich Sie auf unseren Gastvortrag mit Herrn Wolfram Kunz aufmerksam machen.

Gastvortrag    Dr. Tesla meets Dr. Schüßler
Referent: Wolfram Kunz
Samstag 23.11.2019
Teil 1     10:30 Uhr – 12:30 Uhr
Pause    12:30 Uhr – 14:30 Uhr
Teil 2     14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Neues Video
Heilung mit Hochfrequenzenergie – Arthur Tränkle und Gregor von Drabich

Link zum Video: https://youtu.be/XNyTwFnYmOw

Die Elektrizität spielt in unserem Körper eine wichtige Rolle, denn die Kommunikation zwischen den einzelnen Zellen basiert auf elektrochemischen Vorgängen. Die unzähligen elektrischen Ströme innerhalb des Körpers produzieren ein unsichtbares, elektromagnetisches Feld um jedes Lebewesen herum. Was heute nur noch wenige Menschen wissen: Die auf diesen Erkenntnissen basierende Elektromedizin war bereits vor 100 Jahren sehr weit entwickelt. Forscher wie unter anderem Nikola Tesla oder Georges Lakhovsky hatten zahlreiche Therapiegeräte entwickelt, die über Frequenzen die Energie des menschlichen Körpers aktivierten und damit die Zellen belebten. So konnten sie bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern eindrucksvolle Heilerfolge erzielen.Im Gespräch mit Robert Stein stellen Arthur Tränkle und Gregor von Drabich-Waechter die spannenden Möglichkeiten der modernen Energiemedizin vor.

Folgende Bücher sind jetzt bestellbar
Handbuch für Hochfrequenzenergie € 25.00 zzgl. Porto
«Künstliches Fieber» Die Wärmetherapie € 20.00 zzgl. Porto
Neue Möglichkeiten im Spitzensport € 5.00 zzgl. Porto

Zur Bestellung senden Sie bitte eine Mail an: info@wasserstrukturierer.de

Grippeimpfung: Hoch toxisch, organschädigend, krebserregend


Nach der Grippeimpfungssaison ist vor der Grippeimpfungssaison. Jedes Jahr wird ein neuer Cocktail serviert und die Medien berichten, welche Grippeviren an dieses Jahr erwarte und wie wichtig es sei, sich dagegen mit der guten, alten Grippeimpfung zu wappnen. Altersheime, Kindergärten, Schulen, überall wird dafür getrommelt. Nicht selten ist es aber ein ganz anderer Virenstamm, der dann tatsächlich die Masse der Infektionen ausmacht. Fragt man die Impfwilligen, was sie denn glauben, was in dem Serum enthalten ist, das sie sich so bereitwillig in den Körper spritzen lassen, schauen sie einen entweder nur groß an, weil sie genau Garnichts darüber wissen – oder schmettern stolz: Abgeschwächte Erreger! Und von den restlichen Inhaltsstoffen und deren Nebenwirkungen hat auch so gut wie niemand eine Vorstellung. Dabei kommt man schon an eine kleine Broschüre, in der offiziell die möglichen – zum Teil lebensbedrohlichen! – Nebenwirkungen zu lesen sind. Nur … wer macht das schon? Man vertraut dem Arzt, man vertraut einer so großen Maschinerie, wie der Impfkommission und den Ärzten. Zu Recht?

Was ist also so alles drin, in einem Impfserum? Was lassen wir uns denn so vertrauensvoll direkt in den Körper spritzen? Zählen wir einige der schädlichsten Stoffe einmal nach Alphabet geordnet auf.

Beta-Propiolacton

Es ist ein sehr potentes Sterilisationsmittel. Propiolacton ist gut wasserlöslich und löst sich ebenfalls in Alkohol. Bei Raumtemperatur liegt Propiolacton als brennbare, farblose Flüssigkeit mit schwach süßlichem Geruch vor. Die Substanz reizt Augen und Haut und gilt als krebserregend.
Sehr schön beschreibt die Seite Gifte.de den Stoff:

Der Stoff kann oral aufgenommen werden, ätzt die Augen und reizt die Atemorgane und die Haut. An den Augen kommt es zu einer Rötung, Schmerzen und schweren Verbrennungen. Auf der Haut bewirkt der Stoff Verbrennungen und eine Blasenbildung. Eine orale oder inhalative Aufnahme führt zu Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, einem brennenden Gefühl, einem Husten und einer Dyspnoe. Der Stoff steht im Verdacht beim Menschen Krebs zu erzeugen.

Calciumchlorid

Wasserfreies Calciumchlorid ist aufgrund seiner Hygroskopie ein wichtiges Trocknungsmittel im Labor, beispielsweise im Exsikkator, und in der technischen Chemie für Gase und Flüssigkeiten. Darüber hinaus kommt es als Streusalz (Auftaumittel) sowie als Hexahydrat zur Herstellung von Kältemischungen zum Einsatz. In der Lebensmittelindustrie findet es Einsatz als Komplexbildner, Geschmacksverstärker und Stabilisator (unter anderem bei der Trinkwasseraufbereitung). Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 509 zugelassen. Calciumchlorid kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

Formaldehyd

Formaldehyd ist sehr giftig! Wenn man von den Mengen bzw. Konzentrationen solcher Giftstoffe wie Formaldehyd in der Luft spricht, dann gibt man das in „ppm“ an. Das steht für „parts per million“, und 1 ppm entspricht 1,2 Milligramm pro Kubikmeter. Bei 10 ppm bis 20 ppm kommt es sofort zum Tränenfluss, der auch noch bei sauberer Luft bis zu einer Stunde anhalten kann. Weitere Symptome sind Atemnot, Husten und ein starkes Brennen in Hals und Nase. Ab 30 ppm befindet man sich in Lebensgefahr, denn es bildet sich ein hochgiftiges Lungenödem, also eine toxische Flüssigkeitsansammlung in der Lunge.

Die EU Verordnung 1272/2008 (CLP-V) besagt nach einer Änderung vom 5. Juni 2014 (EU 605/2014), dass Formaldehyd von nun an als Carcinogen 1B sowie Mutagen 2 gekennzeichnet werden muss. Ersteres bedeutet, dass Formaldehyd jetzt offiziell als „wahrscheinlich krebserregend“ gilt, und Mutagen 2 besagt, dass es das Erbgut verändern kann. Die krebserregende Wirkung wurde in amerikanischen Tierversuchen bereits an Ratten nachgewiesen, und durch Beobachtungen an Menschen, die regelmäßig Formaldehyd einatmen, ist man zu dem Schluss gekommen, dass Krebs im Mund- und Halsbereich durch Einatmung von Formaldehyd mit hoher Wahrscheinlichkeit begünstigt wird. Eine Studie bei Angestellten aus dem Bestattungsgeschäft konnte eine Verbindung zwischen Formaldehyd und der myeloischen Leukämie belegen.

Monobasisches Natriumphosphat (MSP)

Fällt unter GHS-Gefahrstoffkennzeichnung. Natriumphosphat monobasic reizt als reine Chemikalie Haut, Augen und Atemwege und kann beim Verschlucken oder Einatmen gesundheitsschädlich sein. Bekannt ist, dass bestimmte Phosphatverbindungen akute Phosphat-Nephropathie (schwere Nierenerkrankung) und eine dauerhafte Beeinträchtigung der Nierenfunktionen verursachen. Es kann auch Krampfanfälle und Herzrhythmusstörungen auslösen.

Natrium-Taurodeoxycholat

Studien zeigen das Natrium-Taurodeoxycholat das Wachstum von Tumoren, vor allem im Gehirn, in der Pankreas, im Dickdarm, und Hals, begünstigen.

Neomycinsulfat

Wird In seltenen Fällen mit Schläfrigkeit, Verlust des Gehörs, Atembeschwerden, Hautausschlag und Schwäche in Zusammenhang gebracht.

Octylphenolethoxylat (Triton X-100)

Bekannt aus der Chemieindustrie, wird für „die Benetzung, für Waschmittel, harte Oberflächen, Metallreinigung und sog. ausgezeichnete Emulgierung“ in Farben, Beschichtungen, Ölfeldchemikalien, Textilien und industriellen Reinigern verwendet. Studien haben gezeigt, dass diese Chemikalien die Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen beeinträchtigen können.

Polymyxin B

Polymyxin B ist ein Antibiotikum und zeigt besonders gute Aktivität gegen gramnegative Stäbchen, u.a. Pseudomonas aeruginosa und Enterobacteriaceae. Aufgrund seiner Toxizität (Giftigkeit) kommt es aber nur noch selten zum Einsatz. Die Nebenwirkungen: neurotoxische und nephrotoxische Reaktionen, wie steigender Blutspiegel, Schwindel, Apnoe, Fieber und Kopfschmerzen.

Quecksilber

Ein extrem giftiges Schwermetall, das in vielen Organen eingelagert wird und dort zu Schäden und zu schweren Erkrankungen führt. Wird auch mit Schlafstörungen und neurologische Störungen in Verbindung gebracht. Wenn eine Energiesparlampe, die geringe Mengen Quecksilber enthält, kaputt geht, wird dringend empfohlen, sofort die Fenster weit zu öffnen und den Raum zu verlassen, und 24 Stunden nicht wieder hineinzugehen. Im Impfserum wird das hochgiftige Quecksilber direkt in den Körper gespritzt.

Thimerosal/Thiomersal

Enthält Quecksilber und ist ein Neurotoxin; verursacht Nervenschäden. Thiomersal blockiert die Hirnentwicklung. Geimpfte, stillende Mütter geben ihr Thiomersal an Säuglinge ab, die geimpften und gesäugten Kinder zeigen massiven Anstieg des Thiomersals in Haaren. Es gibt zahlreiche Fälle von Quecksilbervergiftung, die durch Thimerosal im Impfserum verursacht wurden. Thiomersal ist das Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung und wird als Konservierungsstoff in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten verwendet, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen. Es ist bereits in sehr niedrigen Konzentrationen wirksam.
Nicht alle diese Stoffe kommen in dem jeweiligen Grippeimpfungs-Serum vor, sie sind von Präparat zu Präparat leicht unterschiedlich. Es gibt noch einige mehr von diesen üblen Substanzen. Wer es genau wissen will, sollte sich den Beipackzettel des Impfserums sorgfältig ansehen, da stehen die Inhaltsstoffe drauf, oder auf der Packung außen. Dann muss man die Wirkung und Unbedenklichkeit der einzelnen Zutaten prüfen, das kann man schließlich alles Googlen: den Namen des Inhaltsstoffes eingeben und dazu „giftig“, „Nebenwirkungen“ oder „Gesundheitsschäden“. Das, was man da zu lesen bekommt, sollte selbst den vertrauensvollsten Patienten nachdenklich machen. Der Giftcocktail, den man mit der Spritze direkt in den Körper injiziert bekommt, hat seine Wirkung, und je öfter man sich seinen „Schuß“ abholt, umso mehr lagert sich von bestimmten Stoffen, wie Quecksilber in den Organen ein und umso intensiver werden die Auswirkungen.

Trailer zum Film „Der marktgerechte Mensch“ Kinostart 08. November 2018

YouTube

https://youtu.be/G6-rPhFA-Ec

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Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Arthur Tränkle


PS: Aktuelle Termine in Stuttgart für ihre Planung, diese Informationen können gerne an Freunde und Bekannte versendet werden

Info-Workshop, Stuttgart
Dienstag    05.11.2019           19.00 – 21.00 Uhr Info-Workshop für alle Interessierte
Mittwoch    27.11.2019           19.00 – 21.00 Uhr Info-Workshop für alle Interessierte

Erfahrungsaustausch, Stuttgart
Dienstag    05.11.2019           17.00 – 18.30 Uhr (nur für Gerätebesitzer)

Anwendertraining: Haus 6 (kostenpflichtig) (nur für Gerätebesitzer seit mind. 30 Tagen)
Donnerstag     24.10.2019          18.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag     21.11.2019          18.00 – 22.00 Uhr

Anmeldung

Die aktuellen Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.wasserstrukturierer.de/newpage

Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir Sie um eine rechtzeitige Anmeldung per E-Mail.
Bitte richten Sie diese mit Namen, Anschrift, Tel. und E-Mail-Adresse der Teilnehmer an  info@wasserstrutkurierer.de

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PDF Dokumente:
Erfahrungsberichte (4,5MB)

Wassermatrix AG
Schweiz