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Trump will Alaskas Tongass-Nationalpark abholzen lassen — SOLARIFY

Trump will Alaskas Tongass-Nationalpark abholzen lassen

Noch ein Waldfrevel-Präsident

Nationalforst in Gefahr” betitelte der Nachrichtensender n-tv die aus der Washington Post übernommene Meldung, US-Präsident und Bolsonaro-Buddy Donald Trump habe seinen Landwirtschaftsminister Sonny Perdue angewiesen, die Abholzungsbeschränkungen für den Tongass-Nationalforst in Alaska aufzuheben. Die “Post” beruft sich bei ihrer Veröffentlichung auf ein Gespräch zwischen Trump und Alaskas Gouverneur Mike Dunleavy (“unter drei Personen”) an Bord der Air Force One. Das 6,9 Millionen Hektar große Gebiet beherbergt mehr als die Hälfte der weltweiten Bestände sogenannter gemäßigter Regenwälder.

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Neuigkeit zur Petition Privatisierung aufzuhalten? Landgesellschaft & BUND geben Angebot ab

https://www.change.org/p/ausverkauf-des-stadtforst-b%c3%bcrgerholz-in-salzwedel-verhindern-gr%c3%bcnes-band-retten/u/19242056

Christian Franke

Deutschland

31. Jan. 2017 — Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt hat ein Kaufangebot für das Salzwedeler Bürgerholz abgegeben.

Pünktlich zur Stadtratssitzung am Mittwoch, bei der unter anderem über den Verkauf des Bürgerholz entschieden werden soll, hat die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) ein Kaufangebot für eben diesen Wald abgegeben. „Wir hoffen, dass der Stadt Salzwedel mit diesem Angebot eine attraktive Alternative vorliegt, die sowohl die finanziellen Interessen der Stadt berücksichtigt, als auch den öffentlichen Belangen Rechnung trägt“, erklärte BUND-Bundesvorsitzender Hubert Weiger.

Der BUND wolle diesen Teil des Salzwedeler Stadtforstes wieder zu einem echten Wald für die Bürger machen, betonte Dieter Leupold, Projektleiter Grünes Band.

Landgesellschaft gibt Angebot ab
Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt hat ein Kaufangebot für das Salzwedeler Bürgerholz abgegeben.

 

 

Neuigkeit zur Petition: Bürgerholz soll am 1. Februar im Stadtrat Salzwedel verramscht werden

https://www.change.org/p/ausverkauf-des-stadtforst-b%c3%bcrgerholz-in-salzwedel-verhindern-gr%c3%bcnes-band-retten/u/19152995

Christian Franke

Deutschland

24. Jan. 2017 — Für 50 Cent je Quadratmeter soll der etwa 400 Hektar große Feuchtwald, der sich seit 800 Jahren im Besitz der Stadt befindet, an eine GmbH in Ahaus, im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen, verkauft werden.

Nachdem sich im Ausschreibungsverfahren für das Bürgerholz keine Interessenten fanden, hat die Stadt die Buchhorst-Bieter angeschrieben und die 400 Hektar Stadtwald für den genannten Preis offeriert. Ursprünglich war von einem Erlös von mindestens rund 3,8 Millionen Euro ausgegangen worden. Das Bürgerholz sollte ebenfalls meistbietend an den Mann gebracht werden. Doch für den aus wirtschaftlicher Sicht wenig interessanten und über die Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie geschützten Wald gab es keine Angebote.

Die einzige Möglichkeit eine Privatisierung des Bürgerholzes zu verhindern und den Stadtwald in öffentlicher Hand zu behalten, wäre eine Neuausschreibung, an der sich das Land beteiligen könnte. Das ist aber nach Volksstimme-Informationen nicht vorgesehen. Der Verkauf für zwei Millionen Euro soll bereits in der nächsten Stadtratssitzung am 1. Februar beschlossen werden.

Bürgerholz als Schnäppchen
Das Bürgerholz wird für zwei Millionen Euro an Bieter aus Ahaus verkauft. Foto: Alexander Walter Das Bürgerholz bei Salzwedel soll für…

Neuigkeit zur Petition: Waldzerstörung droht – bitte schreiben Sie an Minister Brunner

https://www.change.org/p/bayerischer-landtag-stoppen-sie-die-waldvernichtung-in-weiden-in-der-oberpfalz/u/18278939

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

27. Okt. 2016 — Liebe Waldschützer,
immer noch verfolgt die Stadt Weiden Pläne für ein neues Industriegebiet, für das Dutzende Hektar Wald zerstört werden sollen.
In dieser Sache gibt es neue Entwicklungen (siehe unten), und wir befürchten, dass sich demnächst der Verkauf des Staatswaldes an die Stadt anbahnt, den Landwirtschaftsminister Brunner bisher blockiert hatte. Dann hätte die Stadt freie Hand, den Wald für ein Industriegebiet zu zerstören.
Daher bitten wir Sie, an Landwirtschaftsminister Brunner zu schreiben:

Sehr geehrter Herr Minister Brunner,
bisher haben Sie Ihre schützende Hand über den Staatsforst bei Weiden in der Oberpfalz gehalten. Bitte tun Sie das auch weiterhin und verhindern Sie den Verkauf des Waldes an die Stadt Weiden, die ihn abholzen wird!
Das Industriegebiet, das die Stadt hier auf Kosten der Natur errichten will, ist unnötig. Im Landkreis Neustadt/Waldnaab stehen in unmittelbarer Nähe zu Weiden 250 Hektar bereits erschlossene Gewerbeflächen zur Verfügung.
Es ist klimaschädlich, weil die CO2-Senke Wald durch eine Betonwüste ersetzt wird. Nicht zuletzt wird auch das Klima in Weiden heute schon leiden, weil die Stadt mit dem Wald eine wichtige Frischluftschneise verlieren würde.
Es ist schädlich für den Artenschutz, denn hier leben zahlreiche gefährdete Tiere und Pflanzen. Die Zerstörung von Lebensraum ist einer der Hauptgründe für das beispiellose Artensterben, das sich heute vollzieht.
Die Logik des grenzenlosen Wachstums kann auf einem endlichen Planeten nicht funktionieren. Wir müssen vielmehr die natürlichen Ressourcen für unsere Kinder und Enkel schützen und erhalten.
Mit freundlichen Grüßen

Wenn Sie Ihr Schreiben selbst formulieren, auch wenn es nur kurz ausfällt, oder wenn Sie unseren Vorschlag durch eigene Formulierungen ergänzen, hat es noch mehr Wirkung.
Hier finden Sie ein Kontaktformular:
http://www.helmut-brunner.de/1_kontakt_Nehmen-Sie-mit-uns-Kontak-auf.html
Hier Postanschrift und Telefonnummer (Sie können natürlich auch anrufen):
Herrn Minister Helmut Brunner
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Ludwigstraße 2
80539 München
Tel.: +49-(0)89-2182-2200

Bitte werben Sie weiter im Freundeskreis für unsere Petition!

Was bisher geschah:
Die Stadt hat inzwischen hunderttausende Euro für Gutachten und Entwürfe von Planungsbüros ausgegeben. Hinzu kommen rund 4 Millionen Euro für den wohl überteuerten Ankauf eines Waldes in Franken, den die Stadt gegen den Staatsforst bei Weiden „tauschen“ wollte.
Die Stadt Weiden ist hoch verschuldet, steckt aber wachsende Summen in dieses naturzerstörerische Projekt. Weil der Staatswald als Industriegebiet-Erwartungsland sehr viel teurer ist als normaler Wald, dürften sich die so erschlossenen Flächen als zu teuer und damit unverkäuflich erweisen. Es geht wohl auch darum, der Bauindustrie in und um Weiden Aufträge zu sichern, nicht zuletzt für damit einhergehende Straßenbaumaßnahmen an der B 470.
Uns drängt sich die Frage auf: Steckt dahinter ein ähnlicher Filz wie in Regensburg?
Herzliche Grüße
Sonja Schuhmacher
Bund Naturschutz Weiden in der Oberpfalz


 

 

Bitte unterschreiben: Liberias einzigartige Wälder vor den Holzfällern retten!

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Drei Schimpansenjunge stehen nebeneinander
Ein Schimpanse in Liberia

Bitte unterschreiben: Liberias einzigartige Wälder vor den Holzfällern retten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Liberia beheimatet fast die Hälfte der verbliebenen, unglaublich artenreichen Regenwälder Westafrikas. Bisher darf das Holz von Bäumen, die für Plantagen gefällt werden, nicht verkauft werden. Jetzt beantragt die Palmöl-Firma Golden Veroleum Liberia (GVL) eine Rodungslizenz, die das erlaubt.

Umweltschützer fordern von Liberias Regierung, den Export von Tropenholz aus solchen Konzessionen zu verhindern. Sonst drohe die Zerstörung der Regenwälder.

Am 5. August gehen unsere liberianischen Partner in die Höhle des Löwen und konfrontieren die Manager von GVL mit den Vorwürfen. Bitte unterstützen Sie ihre Botschaft:

Hände weg vom Tropenholz!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Nigeria: Widerstand gegen Urwaldzerstörung

Entschlossen wehren sich die Ekuri in Nigeria gegen die anrückenden Bulldozer. Mutig verteidigen sie ihr Paradies, das für eine Schnellstraße zerstört werden soll. Bitte unterstützen Sie die Ekuri dabei, den Cross-River-Urwald zu schützen. Ihre Spende hilft, die Heimat von Menschen, Schimpansen und Waldelefanten zu erhalten.

Mit Ihrer Spende werden die Informationsveranstaltungen in den Dörfern, Reisekosten für die Indigenen und ein Anwalt bezahlt. Nur wer informiert ist, kann für seine Rechte kämpfen. Zugleich sollen die verstreut lebenden Einwohner miteinander vernetzt werden, um ihren friedlichen Widerstand besser zu koordinieren.

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Bitte unterschreibt: Siberuts Wald und Kultur erhalten!

Indigene Frauen aus Siberut

Bitte unterschreibt: Siberuts Wald und Kultur erhalten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

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im Indischen Ozean nahe der Küste Sumatras liegen die Mentawai-Inseln. In den atemberaubend schönen Regenwäldern leben mehrere Primatenarten, die sonst nirgends auf der Welt vorkommen. Die Mentawaier gehören zu den ursprünglichsten Völkern Indonesiens. Kern ihrer Kultur ist eine animistisch geprägte Beziehung zum Wald.

Auf Siberut, der größten der Mentawai Inseln, will das Unternehmen Biomas Andalan Energi eine 20.000 Hektar große Holzplantage anlegen – wo heute noch dichter Regenwald wächst. Mit der Biomasse soll Elektrizität erzeugt werden.

Die Menschen Siberuts wehren sich. Sie wollen ihren Wald erhalten und bitten um Unterstützung, damit das Forstministerium die Plantage nicht erlaubt.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Ein Tucan zwischen bunten Blumen

Spende für den Regenwald

Mit einer Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt des Regenwaldes.
Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

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