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ANIMALSASIA

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Senden Sie einem geretteten Bären ein Geschenk

Cards

Die Bären, die das Glück gehabt hatten, von Animals Asia gerettet zu werden, erreichen unser Rettungszentrum meist schwach, krank und stark traumatisiert. Die meisten haben in den Jahren ihrer Gefangenschaft unaussprechliche Grausamkeit erlitten. Vielen wurde mittels einer schmerzhaften Prozedur Galle abgezapft.

Sie können diesen „Überlebenden“ etwas Gutes tun, indem Sie ihnen ein virtuelles Geschenk senden. Erfüllen Sie das Leben der Bären mit Spaß, Glück und Leckereien.

Von einem Glas schmackhafter Erdbeermarmelade über eine pool party bis hin zu einer lebensrettenden Gallenblasen-Operation: Ihr virtuelles Geschenk wird das Leben unserer geretteten Bären unmittelbar verschönern.

Ein derartiges virtuelles Geschenk eignet sich zudem hervorragend als besonderes Weihnachts- oder Geburtstagspräsent – es kann sogar als Aufmerksamkeit zur Hochzeit von Tierfreunden fungieren. Sie oder der Schenkende werden eine Karte von Animals Asia erhalten, auf der zu sehen ist, welchen positiven Einfluss das Geschenk auf das Leben unserer Bären hat.

Wählen Sie Ihr virtuelles Geschenk:

Bear with Jam Jar

Glas Erdbeermarmelade – €6

Den Geschmack leckerer Erdbeermarmelade, kennen unsere Bären erst seit ihrer Rettung – nun lieben sie ihn umso mehr. Ihr Geschenk hilft dabei, diese kulinarische Liebe zu unterstützen…
Jetzt Erdbeermarmelade schenken

Fruchtiges Wassereis – €12

Mit dickem, glänzenden Fell kann der Sommer ordentlich heiß werden. Darum sind unsere Bären einer Abkühlung mehr als zugetan – sei es in Form eines kühlen Bads oder in Gestalt eines fruchtig, schmackhaften Wassereis.
Jetzt Wassereis schenken

Marshmallows – €18

Unsere Bären haben oft mit gesundheitlichen Problemen als Folge ehemaliger Misshandlung zu kämpfen. Ihre Medizin nehmen sie dennoch nicht gern. Da sie aber einem süßen, weichen Marshmallow nicht widerstehen können, schmuggeln wir die Medikamente in die Leckereien (erzählen Sie das aber ja nicht den Bären, sonst kommen wir bald in ernstzunehmende Schwierigkeiten!)
Jetzt Marshmallows schenken

Obst- und Gemüsekorb – €30

Die meisten Bären, die wir retten, sind ausgehungert, dehydriert und in einem äußerst schlechten Gesundheitszustand. Sie brauchen besonders nährstoffreiches Futter, um sich zu erholen. Von Kohlköpfen über saftige Tomaten bis hin zu süßer Ananas und Bananen – die Bären lieben alles davon und haben zudem einen herzhaften Appetit!
Jetzt Obst- und Gemüse schenken

Pool-Party – €50

Bären lieben es, im Wasser zu planschen. Tuffy beispielsweise war mehr als begeistert, als er, nach einem Jahrzehnt im Käfig, seinen Pool entdeckte . Wir möchten sicherstellen, dass unsere Bären im Wasser spielen können. Zu lange mussten sie diese einfache Freude entbehren. Ermöglichen Sie ihnen eine Pool-Party!
Jetzt eine Pool-Party schmeißen

Schaukel – €80

Zu schaukeln, finden Bären phänomenal gut! Es gibt nicht viele Dinge im Leben, die einen friedlicher stimmen, als einem Mondbären beim sachten Schaukeln zuzusehen. In diesem Moment scheinen ihre ehemaligen Leiden vergessen zu sein. Helfen Sie den Bären, weiter zu schaukeln, indem Sie eine Schaukel bauen lassen.
Jetzt Schaukel schenken

Zahnbehandlung – €175

Eingesperrte Bären kauen aus Frustration und Langeweile auf ihren Gitterstäben herum. Daher benötigen viele unserer geretteten Bären eine intensive zahnmedizinische Versorgung. Kaputte Zähne müssen entfernt und beschädigte repariert werden. Wenn Sie je unter Zahnschmerzen litten, können Sie sich sicher vorstellen, welch befreiendes Gefühl ein behandelter Zahn ist.
Jetzt eine Zahnbehandlung schenken

Bärenheilung – €350

Wenn wir die Bären retten, sind sie zumeist stark traumatisiert – sowohl psychisch als auch physisch. Jahre des Hungerns und des Muskelschwunds verursachen ihnen chronische Schmerzen. Sie haben Arthritis und ihre Tatzen sind meist sowohl wund als auch rissig. Sie bedürfen lebenslanger Medikation und aufmerksamer Pflege. Jeder Gesundheitscheck kostet 350 Euro – helfen Sie uns dabei, einen Tierarzt zu bezahlen.
Jetzt einen Tierarzt schenken

Gallenblasen-Operation – €700

Nach den vielen Jahren, in denen den Bären auf schmerzhafte, invasive Weise die Galle abgezapft wurde, benötigen sie eine lebensrettende Operation. Die kranke, vergiftetet Gallenblase muss entfernt werden. Dies stellt einen teuren, langwierigen und komplizierten Eingriff dar; er ist jedoch unbedingt nötig, um die Leben der Bären zu retten. Schenken Sie einem bedürftigen Bären eine lebensrettende Operation.
Jetzt eine OP schenken

*Bitte beachten Sie, dass unsere virtuellen Geschenke Gesten der Unterstützung für die geretteten Bären darstellen. Wir versenden keine individuellen Präsente an die Tiere. Alle hier angebotenen Geschenke sind Dinge, die wir wiederholt benötigen, um die geretteten Bären angemessen zu versorgen, ihnen eine Freude zu machen, sie schnellstmöglich genesen zu lassen und gesund zu erhalten. Ihr Geschenk wird auch anderen bedürftigen Tieren helfen. Vielen Dank, dass Sie uns dabei unterstützen!

Wir essen kranke Tiere!?

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Jedes vierte Nutztier ist krank. Aber ihre „Produkte“ essen wir trotzdem. Wir können und wollen das nicht länger hinnehmen. Helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung durchzusetzen!

Jetzt Förderer/Förderin werden

jeder, der ab und zu Milch trinkt, ein Ei oder auch nur einen Keks isst, sich also nicht konsequent vegan ernährt, nimmt unweigerlich Produkte von leidenden und buchstäblich krank gemachten Tieren zu sich. Denn nach aktuellen foodwatch-Recherchen ist mindestens jedes vierte (!) Nutztier krank.

„Wie das?“ werden Sie sich jetzt fragen: „Klar, die Tiere leiden, weil sie in engen Ställen stehen, Spaltenböden unter den Füßen haben und nicht wirklich artgerecht gehalten werden. Aber das heißt doch nicht, dass sie KRANK sind! Jeder weiß doch, dass es Tierärzte gibt, die regelmäßige Kontrolluntersuchungen vornehmen.“

Kontrolluntersuchungen werden von Tierärzten und Tierärztinnen vorgenommen. Das stimmt sogar. Aber die Tiere werden trotzdem krank. In manchen Ställen häufiger, in anderen seltener. Die tierischen Produkte selbst, also das Fleisch, die Milch oder die Eier, sind deshalb für uns Verbraucherinnen und Verbraucher nicht gesundheitsgefährdend. Aber für die Nutztiere ist ihr „Beruf“ hochgradig gesundheitsschädlich – und zwar massenhaft!

Wir haben zahlreiche wissenschaftliche Studien zur Gesundheit von Hühnern, Schweinen und Kühen ausgewertet. Das Ergebnis ist erschreckend: Im Schnitt leidet jedes vierte Tier an vermeidbaren, haltungsbedingten Krankheiten! Und produziert trotzdem ganz regulär Nahrungsmittel. Anders gesagt: Statistisch gesehen stammt jedes vierte Tierprodukt von einem kranken Tier. Beim Einkaufen erfahren wir von diesem alltäglichen Elend nichts. Im Gegenteil, diese Produkte werden uns von den Handelskonzernen und Markenherstellern dann als „gesunde“ Nahrungsmittel untergejubelt.

Wenn Sie diesen Zustand genauso unerträglich finden wie wir und uns dabei helfen wollen, ihn zu ändern, dann schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch.

Die Haltungsbedingungen sind zwar gesetzlich festgelegt – zum Beispiel wie groß die Ställe sein sollen und ob und wieviel Stroh vorhanden sein muss. Es gibt auch Abstufungen zwischen konventioneller und biologischer Haltung und den Vorschriften verschiedener Verbände. Doch all dies sagt nichts darüber aus, wie gut oder schlecht es einem Tier geht. Jede fünfte Milchkuh ist krank. Am weitesten verbreitet sind die extrem schmerzhaften Euterentzündungen. Bei etwa 50 Prozent der Legehennen wurden Knochenbrüche, Gelenkerkrankungen, Brustbeinschäden und Eileiterentzündungen festgestellt. Bei Schweinen sind ähnlich viele Tiere betroffen, die häufigsten Krankheitsbilder hier sind Gelenkentzündungen und oftmals schwerwiegende Veränderungen an Lungen, Lebern und Herzen.

Dass diese Tiere in ihrem meist sehr kurzen Leben unsagbare Schmerzen ertragen müssen, steht außer Frage. Genauso wie die Tatsache, dass dieses Elend größtenteils vermeidbar wäre, wenn die Handelskonzerne ihre Preisschlachten nicht länger auf dem Rücken der Tiere und Landwirte austragen könnten. Wenn Sie das genauso grausam finden wie wir und nicht länger tatenlos bei diesem Elend zuschauen wollen, dann helfen Sie uns dabei, eine grundlegende Wende in der Tierhaltung zu erreichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch.

foodwatch setzt sich dafür ein, dass dieser beklagenswerte Zustand beendet wird und möchte nicht länger die Augen vor dem tagtäglichen Leiden und der Qual unzähliger Tiere verschließen. Wir wissen, dass es leider nicht reicht, wenn sich Einzelne entscheiden vegan zu leben. Auch wenn das lobenswert ist, werden sich auf absehbare Zeit nicht alle Menschen zu diesem Schritt entschließen. Deshalb werden auch weiterhin Tiere gehalten. Das können wir nicht ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht.

Eine der Fragen, die wir irgendwann unseren Kindern und Enkeln beantworten müssen, könnte sein, warum wir auf das Mitfühlen keine Taten haben folgen lassen? Wenn Sie diese Antwort nicht schuldig bleiben wollen, dann engagieren Sie sich, indem Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch werden.

Wir von foodwatch fordern eine radikale Kehrtwende in der Tierhaltung. Wir fordern, dass in Zukunft nicht nur die formalen Haltungsbedingungen festgelegt werden, sondern endlich auch die Gesundheit der Tiere systematisch unter die Lupe genommen und kontrolliert wird. Wir wollen, dass es klare Zielvorgaben für die Gesundheit aller Tiere gibt und die Einhaltung dieser Vorgaben konsequent und transparent überwacht wird.

Wir wollen, dass die Lebensbedingungen den Bedürfnissen der Tiere angepasst werden und nicht umgekehrt – damit wir als Verbraucherinnen und Verbraucher sicher sein können, dass uns der Handel keine Milch, keinen Käse und keine Eier von krank gemachten, leidenden Geschöpfen mehr unterjubelt! Wenn Sie diese Forderungen unterstützen, dann werden Sie als Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch. Denn nur, wenn sich möglichst viele Menschen hinter uns stellen und damit kundtun, dass sie als nicht-vegane Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr länger ungewollt eine tierquälerische Nahrungsmittelproduktion unterstützen wollen, können wir die Politik und die Nahrungsmittelproduzenten zum Umsteuern bewegen.

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Matthias Wolfschmidt
Stellvertretender Geschäftsführer, studierter Tierarzt

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Untetstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

sollte man Bettdecken, die mit tierischen Fasern (Seide, Schurwolle, Yakwolle,Kamelhaar) aus Gründen des Tierschutzes ablehnen oder gibt es auch tierschonende Produkte darunter ?

http://wissen.schlafwelt.de/question/sollte-man-bettdecken-die-mit-tierischen-fasern-seide-schurwolle-yakwollekamelhaar-aus-gruenden-des-tierschutzes-ablehnen-oder-gibt-es-auch-tierschonende-produkte-darunter–205404.html

 

Betrifft Nestlé, Katjes und Netto

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Wild in Chips, Gelatine in der Herstellung von Apfelsaft, Schweineborsten in der Brotproduktion – dank einer Gesetzeslücke versteckt die Lebensmittelindustrie in etlichen Produkten tierische Bestandteile, ohne dass das auf der Verpackung angegeben werden muss. Machen Sie jetzt Freunde und Bekannte auf diese Kennzeichnungslücke aufmerksam und LEITEN SIE DIESEN NEWSLETTER WEITER! Erhöhen Sie damit den Druck auf die Bundesregierung – für ECHTE Wahlfreiheit im Supermarkt!

Hier klicken und unterschreiben

Hallo und guten Tag,

die gute Nachricht zuerst: In unserem Kampf gegen versteckte Tiere in Lebensmitteln haben wir jetzt erste Erfolge zu verzeichnen. Katjes verzichtet bei seiner Produktion neuerdings komplett auf den Einsatz tierischer Gelatine. Nestlé kennzeichnet mittlerweile deutlich auf der Vorderseite der Verpackung, dass seine Maggi Tomaten-Cremesuppe Speck enthält. Und mehrere Chips-Produkte der Firma funny-frisch enthalten nun keine Bestandteile mehr aus Kälberlab oder Wild. Waren es vor wenigen Jahren noch zehn funny-frisch-Snacks mit verstecktem Tier, sind es heute „nur“ noch drei.

Katjes, Maggi und funny-frisch sind nicht die ersten Hersteller, die ihre Produkte und Verpackungen anpassen, in der Vergangenheit hatten etwa Hohes C, Milram und Valensina nach foodwatch-Kritik auf tierische Bestandteile verzichtet. Das zeigt: Protest von Verbraucherinnen und Verbrauchern wirkt – in diesem Fall bleibt das grundsätzliche Problem um die intransparente Kennzeichnung jedoch weiterhin bestehen. Denn noch immer nutzen etliche Hersteller die lückenhafte Gesetzeslage und setzen in der Produktion tierische Bestandteile ein, ohne dies auf der Verpackung anzugeben. Erst kürzlich haben wir Apfelsaftgetränke der großen Supermärkte unter die Lupe genommen. Bei sieben von 17 klaren Apfelsäften und -nektaren sowie fünf von 14 Apfelschorlen gaben die Hersteller bei unserer Abfrage den Einsatz von Schweine- bzw. Rindergelatine an oder konnten die Verwendung zumindest nicht ausschließen.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wollen in Bezug auf Lebensmittel tierischen Ursprungs bewusste Kaufentscheidungen treffen. Doch Lücken bei der gesetzlichen Kennzeichnungspflicht stehen einer solchen Wahlfreiheit im Supermarkt entgegen. Hier drei Beispiele:

  • Aromen: Hersteller müssen nicht kenntlich machen, wenn Aromen z.B. aus tierischen Bestandteilen gewonnen sind.
  • Technische Hilfsstoffe: Safthersteller müssen nicht kenntlich machen, wenn sie ihre Produkte mithilfe von Tiergelatine von Trübstoffen befreien.
  • Zusatzstoffe: Wenn tierische Farbstoffe, beispielsweise aus Schildläusen, verwendet werden, muss der tierische Ursprung nicht angegeben werden.

Wir fordern von Bundesernährungsminister Christian Schmidt: Wo tierische Bestandteile eingesetzt werden, muss dies inklusive der Tierart auf der Produktverpackung gekennzeichnet sein. LEITEN SIE DIESEN NEWSLETTER WEITER, damit auch Ihre Freunde und Bekannten an unserem E-Mail-Protest teilnehmen können!

Hier unterzeichnen gegen versteckte Tiere

Weitere Themen:

Erneut Mineralöl in Adventskalendern

Auch in diesem Jahr sind wieder Schoko-Adventskalender mit gefährlichen Mineralölen verunreinigt. Das hat das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit herausgefunden. Die Ergebnisse wurden auf Antrag von foodwatch am Mittwoch veröffentlicht. Drei Produkte – der Adventskalender „Santa Claus in town“ von Netto Markendiscount in Kooperation mit der Umweltorganisation WWF sowie die Kalender „Goldora Weihnachtsmann mit Schlitten“ und „Goldora Weihnachtsmann mit Tieren“ von Rübezahl waren sogar mit den potenziell krebserregenden und erbgutschädigenden aromatischen Mineralölen (MOAH) belastet.

Erste Handelsketten haben reagiert! Kurz nach Veröffentlichung der Testergebnisse hat der Lebensmitteldiscounter Norma die beiden Goldora-Kalender aus dem Verkauf genommen. Dann zog Netto Markendiscount nach und ordnete einen Verkaufsstopp seiner eigenen Kalender an. Wir begrüßen den Schritt zwar, fordern Netto Markendiscount jedoch auf, nicht nur einen „stillen“ Rückruf – also einen Verkaufsstopp – zu veranlassen, sondern einen öffentlichen Rückruf. Schließlich ist es die Verantwortung von Netto Markendiscount, jetzt auch all diejenigen zu informieren, die das belastete Produkt bereits gekauft haben – und kein Kind sollte diese Schokolade verzehren.

Der Fall ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Mineralölen in Lebensmitteln nicht den Unternehmen überlassen werden darf. Wir brauchen gesetzliche Grenzwerte. Für die besonders gefährlichen aromatischen Mineralöle muss es eine Null-Toleranz geben. Wenn Sie auch finden, dass gefährliche Mineralöle nichts in unserem Essen zu suchen haben, dann unterschreiben Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion!

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CETA-Volksbegehren landet vor Gericht

In Bayern ist das von foodwatch unterstützte Volksbegehren gegen das Freihandelsabkommen CETA vorerst gestoppt: Das bayerische Innenministerium hat den Zulassungsantrag zum Volksbegehren an den Bayerischen Verfassungsgerichtshof verwiesen. Der Grund: Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung des Volksbegehrens seien „nicht gegeben“, wie das Innenministerium mitteilte. Die Richter haben nun drei Monate Zeit, endgültig über den Zulassungsantrag zu entscheiden. Sollte der Verfassungsgerichtshof zugunsten des Bündnisses entscheiden und sich ein Zehntel der bayerischen Wahlberechtigten innerhalb von zwei Wochen in die Unterschriftenlisten eintragen, käme es zu einem Volksentscheid!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr foodwatch-Team

P.S.: foodwatch finanziert sich ausschließlich aus den Beiträgen und Spenden von Förderern und nimmt grundsätzlich kein Geld vom Staat. Nur deshalb sind wir unabhängig, und nur deshalb kann uns niemand einen Maulkorb anlegen. Helfen Sie uns, damit wir in Zukunft noch mehr bewegen können – werden Sie Mitglied von foodwatch!

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Katjes produziert jetzt ohne Gelatine
Ein Schweinchen namens Saft
Netto Markendiscount stoppt Verkauf von Adventskalender
Testergebnisse des LGL Bayern zu Mineralölen in Adventskalendern
Bayerisches Volksbegehren gegen CETA
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.