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Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

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Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

Update 31.10.2018: Österreich zieht sich aus dem UNO-Migrationspakt zurück! Das hat die türkis-blaue Bundesregierung soeben offiziell bekannt gegebenBundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) undVizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) erklärten Ihre Entscheidung mit erheblichen inhaltlichen Bedenken, 17 der 23 Ziele des Vertrags könne die Regierung nicht mittragen. Der Pakt verwässere die Unterscheidung zwischen legaler und illegaler Migration, sei zur Regelung von Migrationsfragenabsolut ungeeignet und würde zum Verlust österreichischer Souveränität in der Migrationspolitik führen. Insbesondere stehe die Bundesregierung auf dem Standpunkt, dass durch den UNO-Migrationspaktkein Menschenrecht auf Migration besteht und entstehen kann, sei es durch Völkergewohnheitsrecht, Soft Law oder internationale Rechtsprechung, so Kurz und Strache. Österreich werde deshalb zur Unterzeichnung am 10. und 11. Dezember 2018 keinen offiziellen Vertreter nach Marrakesch entsendenund dem Migrationspakt nicht beitreten. Stattdessen werde man sich in der UNO-Generalversammlung im September 2019 der Stimme enthalten und eine Erklärung bei den Vereinten Nationen abgebenund registrieren lassen, in der die Position der Bundesregierung deutlich dargelegt wird. Damit verwirklicht die österreichische Regierung sämtliche Forderungen aus unserer Petition.


Update 14.09.2018: Der schweizerische Außenminister Ignazio Cassis (fdp.) hat den globalen Migrationspakt der UNO im Bundesrat zur Diskussion gestellt. Ein formeller Beschluss wurde zwar nicht gefasst, jedoch wird das Außendepartement (EDA) nun in den nächsten Wochen vertieft abklären, welche Folgen die Unterzeichnung des UNO-Migrationspakts innen- und außenpolitisch hätte. Verschiedene Medien sehen in diesem Vorgehen Anzeichen dafür, dass Cassis das Abkommen möglicherweise gesamthaft kippen möchte.


Update 13.09.2018: Im Rahmen unserer Kampagne ist es uns gelungen, die Schweizerische Volkspartei (SVP) für das Thema des globalen Migrationspaktes der UNO zu sensibilisieren. Diese hat nun vor den Medien in Bern den schweizerischen Bundesrat aufgefordert, diesen Pakt nicht zu unterzeichnen. Die SVP stellt fest, dass die NGO-Migrations-Industrie den Vertrags nutzen werde, um staatliche Millionen-Förderprogramme – auf Kosten der Steuerzahler – zu fordern und es nur eine Frage der Zeit sein werde, bis dieser Pakt zum internationalen Recht gehöre und rechtlich auch der Bundesverfassung vorgehen werde. Es sei kaum zu glauben, „dass ein Schweizer Missionschef an diesem Papier, das für die Schweiz und auch Europa verheerende Auswirkungen haben wird, federführend mitgewirkt hat. […] Es stellt sich die Frage, ob die EDA-Zentrale in Bern die absolut weltfremden Forderungen des UNO-Migrationspaktes bewusst unterstützt oder nicht weiß, was ihre Diplomaten in New York im Namen der Schweiz verbrechen.“ Auch eine etwaige Klage wegen vorsätzlicher Verhandlungen zum Nachteil der Eidgenossenschaft hält sich die SVP offen.

Forderungen der SVP an den Bundesrat:

  1. Der Bundesrat wird aufgefordert, diesen Pakt im Dezember auf keinen Fall zu unterzeichnen. Sämtliche Arbeiten sind unverzüglich abzubrechen.
  2. Sollte der Bundesrat diesen trotzdem unterzeichnen wollen, fordert die SVP, dass ein Abkommen mit einer solchen Tragweite zwingend dem Parlament unterbreitet und entsprechend dem fakultativen Referendum unterstellt wird. Nur so kann die Selbstbestimmung der Schweiz und Unabhängigkeit auch künftig erhalten werden.

Update 10.09.2018: Der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat sich der Meinung der USA und Ungarns angeschlossen und sich klar gegen den Migrationspakt der UNO positioniert. Er erklärte gegenüber der Kronen Zeitung: „Ich stehe der UNO-Marakesch-Migrationserklärung, welche bis Dezember 2018 von den EU-Regierungschefs unterfertigt werden soll, absolut kritisch und negativ gegenüber. Auch wenn diese für die Staaten nicht rechtsverbindlich sein wird, Migration kann und darf niemals als Zielformulierung ein Menschenrecht werden, wie es dort geschrieben steht. Heimatrecht und Schutz von Menschen vor Verfolgung im ersten sicheren Land ist ein Menschenrecht. Das haben wir sicherzustellen.


Update 28.07.2018: Auch Australien wird den globalen Migrationspakt der UNO – zumindest in seiner jetzigen Form – nicht unterzeichnen. Das sagte der australische Minister für Heimat-AngelegenheitenPeter Dutton. „Wir werden kein Dokument unterzeichnen, das nicht in unserem nationalen Interesse liegt, und es liegt nicht in unserem nationalen Interesse, unsere Grenzschutzpolitik der UNO zu unterstellen. […] Wir werden unsere nationale Souveränität nicht aufgeben. Ich werde es nicht zulassen, dass eine nicht gewählte Körperschaft (Anm.: die Vereinten Nationen) uns, dem australischen Volke, Diktate erteilen.“, so Dutton.


Die Vereinten Nationen planen, die ganze Welt in eine globale Migrationsgesellschaft zu verwandeln.Mit einem globalen Pakt für Migration sollen Wirtschaftsmigranten echten Flüchtlingen gleichgestellt werden und Migration somit zu einer Art „Menschenrecht werden. Hunderte Millionen Auswanderer aus allen möglichen und unmöglichen Ländern der Welt könnten dann ungehindert nach Europa kommen. Widerstand gegen diesen Wahnsinn kommt nur von zwei Ländern: Den USA und Ungarn

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Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

 

Sign the new petition to Japanese Prime Minister Abe to Stop the Taiji Slaughter.

http://dev.eii.org/take-action/take-action-save-japan-dolphins/

Japan: Stop the Slaughter & Captivity of Dolphins

Target: Taiji Mayor Kazutaka Sangen & Prime Minister Abe

In 2020, Tokyo will be hosting the summer Olympics, which are all about cooperation and celebration.  The slaughter of whales and dolphins practiced by Japan are anything but.  Does Japan really need such black marks on their national reputation?

When you sign this petition, you are pledging NOT to ever buy a ticket to a captive dolphin show; you are telling the Mayor of Taiji and Japanese Prime Minister Abe that the slaughters and trade in live dolphins is unacceptable. You are demanding the release of the albino dolphin Angel, and refuting the idea that the Taiji dolphin hunts are traditional, as this has been proven false.

The Save Japan Dolphins campaign will be presenting these petitions to representatives to the Japanese government at future events. Help us spread the word, sign and share.

Petition by

To: Taiji Mayor Kazutaka Sangen & Prime Minister Abe
From: [Your Name]

Japan will be hosting the 2020 Olympics. Will they still be slaughtering dolphins and whales by then?

Now that WAZA and JAZA agree that the code of ethics prohibits capture of live dolphins for captivity during the cruel Taiji hunts, we call on the Taiji Mayor and the Japanese Prime Minister to permanently halt both the slaughter and trade in live dolphins, release the dolphin Angel into a seapen, and stop insisting that the hunts are a cultural tradition, as this has been proven false.

Prunkmoschee radikaler Islamisten in Duisburg verhindern!

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Prunkmoschee radikaler Islamisten in Duisburg verhindern!

 

Grüß Gott und guten Tag {name},

wenn es nach dem Willen der radikalen islamischen Vereinigung Millî Görüş (IGMG) geht, soll demnächst eine neue Großmoschee in Duisburg-Meiderich entstehen. Der Verein hat Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft und wird unter anderem wegen seiner antidemokratischen und antiwestlichen Grundhaltung vom Verfassungsschutz beobachtet.

Das prunkvolle Gebäude im orientalischen Stil und mit Minarett soll über 200 Muslimen Platz bieten und neben den Gebetsräumen auch ein Kulturzentrum, Unterrichtsräume, Geschäfte und zwei Wohnungen für die Vorbeter beherbergen. Der Stadtrat von Duisburg hatte zuvor das 6.800 Quadratmeter große Grundstück im Wert von 330.000 Euro in geheimer Sitzung gegen die alte Moschee von Millî Görüş eingetauscht. Öffentliche Diskussionen wollte man so offensichtlich von Anfang an unterbinden.

Millî Görüş (dt. „Nationale Sicht) war die erste radikal-islamistische Bewegung der Türkei. Sie steht ideologisch der Muslimbruderschaft nahe, betrachtet den Islam als ganzheitliches, politisch-religiöses System und strebt einen islamischen Staat und die damit implizierte Islamisierung der Gesellschaft an. Es steht zu erwarten, dass künftig auch Salafisten und radikale Muslimbrüder zu den Stammgästen der neuen Prunkmoschee gehören werden.

https://www.patriotpetition.org/2017/08/16/prunkmoschee-radikaler-islamisten-in-duisburg-verhindern/

In Duisburg gibt es bereits 39 eingetragene Moscheen, darunter auch zahlreiche Prunkbauten. Es fragt sich, warum noch eine weitere entstehen soll, noch dazu in derart gigantischen Ausmaßen und von einem Moscheeverein, der die westlichen Werte und die freiheitliche Grundordnung bekämpft. Während die Reste der christlich-abendländischen Kultur von der herrschenden politischen Klasse und ihrer linksradikalen 68er-Ideologie vernichtet werden, schreitet die Islamisierung unserer Heimat immer weiter voran. Der Islam füllt das geistige Vakuum, das Genderideologie, Homo-„Ehe“ und Feminismus hinterlassen haben. Äußerliches Zeichen dieses großen Austausches sind die immer neuen und immer größeren Moscheen hierzulande, während zahlreiche Kirchen dem Erdboden gleich gemacht werden.

Mit anbei stehender Petition an den Oberbürgermeister von Duisburg, Sören Link (SPD), fordern wir, die Baumaßnahmen für die neue Großmosche von Millî Görüş sofort einzustellen. Den radikalen Muslimen darf in Duisburg kein Aushängeschild zur Verbreitung ihrer antiwestlichen Ideologie gewährt werden. Bitte zeigen auch Sie Ihren Widerstand gegen die Islamisierung des Abendlandes, indem Sie die Petition unterzeichnen.

 

Vielen Dank, {name} für Ihre wichtige Unterstützung!

 

https://www.patriotpetition.org/2017/08/16/prunkmoschee-radikaler-islamisten-in-duisburg-verhindern/

Jetzt unterzeichnen!
 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

 

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

90 km Menschenkette gegen Tihange ++ Mit tausend Fähnchen gegen Pestizide

27.04.2017

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Tihange — Risiko eines neuen Super-GAUs mitten in Europa täglich.

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90 km Menschenkette gegen Tihange

90 km Menschenkette gegen Tihange

Gestern jährte sich die Tschernobyl-Katastrophe zum 31. Mal. Gleichzeitig steigt das Risiko eines neuen Super-GAUs mitten in Europa täglich. Denn trotz gravierender Sicherheitsdefizite weigern sich die europäischen Regierungen, marode Meiler abzuschalten. Dazu gehören die Uralt-Reaktoren in Tihange und Doel, die tausende Risse in den Reaktordruckbehältern aufweisen.

Deshalb heißt es jetzt Händchen halten und Flagge zeigen: Am Sonntag, 25. Juni, demonstrieren zehntausende AtomkraftgegnerInnen in einer 90 Kilometer langen Menschenkette von Tihange bis Aachen für die sofortige Schließung dieser Pannenmeiler und für den europäischen Atomausstieg. Seien Sie dabei! Das Video zur Menschenkette zeigt: Jeder Meter zählt!

Aktionstag in Mals

Aktionstag in Mals: Mit tausenden Fähnchen gegen Pestizide

Mit einem Bus voll Münchner AktivistInnen und tausenden bunten Fähnchen waren wir am vergangenen Sonntag in Mals, der pestizidfreien Gemeinde in Südtirol. Auf den Fähnchen standen die Namen von vielen der 21.000 Menschen, die bereits bei unserer Online-Aktion zur Unterstützung der „Pestizid-Rebellen“ mitgemacht haben. Bei einer Kundgebung und mit einer Menschenkette stellten wir uns gemeinsam mit Malser Bürgerinnen und Bürgern vor die schützenswerte Kulturlandschaft und erneuerten unsere Forderungen: Statt der Gemeinde Steine in den Weg zu legen, sollte die Landesregierung das Malser Pestizidverbot unterstützen und als Modell für die gesamte Region begreifen.

Aktionstag in Mals Aktionstag in Mals
Aktionstag in Mals Aktionstag in Mals

Der Aktionstag in Mals hat in Südtirol erneut ein großes Medienecho ausgelöst. Vor allem aber gab er den Aktiven vor Ort neue Kraft: Nach vier Jahren mit Unterschriftensammlung, Volksabstimmung, Wahlkampf und juristischen Auseinandersetzungen tut die internationale Unterstützung richtig gut.

Zusammen mit den Malsern werden wir weiter für eine pestizidfreie Welt kämpfen!

In unserer aktuellen Meldung finden Sie Eindrücke vom Aktionstag in Bildern und einem Video. 

Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand

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Termin
Di., 02. Mai
um 19:00 Uhr
Universität Augsburg, Gebäude D, Vorlesungssaal 2107
Gerechte Globalisierung – Handelspolitik ökologisch und sozial gestalten

Es ist still geworden um TTIP und CETA. Denkt noch irgendwer an den Gerechten Welthandel, den letztes Jahr alle wollten? Karl Bär vom Umweltinstitut München beantwortet Fragen wie: Wie geht es weiter mit TTIP, CETA und Co.? Wie funktioniert die europäische Handelspolitik? Wie können wir sie beeinflussen? Welche Auswirkungen können Handelsabkommen auf Studierende und Hochschulen haben? Und er skizziert Alternativen zur neoliberalen Handelspolitik.

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