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Hilfe, die Kreise zieht: Was aus SOS-Kindern geworden ist

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Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
was bewirkt meine Hilfe, ganz konkret? Fragen Sie sich das auch? Die beste Antwort darauf können Ihnen Menschen wie Tenina, Ariful, Dominga oder Rijad geben. Ihre Geschichten handeln vom Tod der Eltern, von Elend und Krieg, von den Fängen der Kinderhändler. Doch dann fanden sie in einem SOS-Kinderdorf eine neue Familie, in Swasiland, Bangladesch, Panama und Bosnien-Herzegowina.

Heute sind Tenina, Ariful, Dominga und Rijad Persönlichkeiten, die erfolgreich im Beruf stehen, als Geschäftsfrau, Arzt, Architektin, Schauspieler. Und ihnen ist es ein Anliegen etwas zurückzugeben, von der Hilfe, die sie als Kind selbst erfahren haben: Hilfe, die Kreise zieht.

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Herzliche Grüße
Ihr Wilfried Vyslozil
Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit
PS: Aus jedem Euro, den Sie spenden, machen wir vor Ort 14 Euro für die Gesellschaft. Ihre Hilfe wirkt, nachweislich!

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Zukunft für die Jugend
Globale YouthCan! Konferenz in Essen
Jugendliche ergreifen das Wort
Mehr als 80 Unternehmenspartner und Vertreter der SOS-Kinderdörfer diskutierten am Donnerstag im thyssenkrupp Headquarter in Essen über die Zukunft von YouthCan! – der globalen Jobinitiative der SOS-Kinderdörfer. Auch vier SOS-Jugendliche aus Südafrika, Brasilien und Indonesien redeten mit.
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https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/youthcan-konferenz-jugendliche-ergreifen-das-wort

E-Learning-Zentrum in Dschibuti
E-Learning-Zentrum
Digitale Bildung in Dschibuti
Die SOS-Kinderdörfer verstärken ihr Engagement für digitale Bildung, um die Job-Perspektiven von Jugendlichen zu verbessern. Ein Beispiel ist das E-Learning-Zentrum in Dschibuti.
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https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/digitale-bildung-dschibuti

70 Jahre, 70 Geschichten
Fotostrecke
Von Hühnern und Reiskörnern
Agustín hat einen ganz besonderen Freund: sein Huhn, das bei ihm im SOS-Kinderdorf Comitán lebt. Erfahren Sie mehr über diesen mexikanischen Jungen – sowie über die Reiskorn-Aktion in Korea, über ein gehörloses Mädchen aus Indien oder einen langjährigen SOS-Paten. Unsere Fotostrecke führt Sie von den Anfängen der SOS-Arbeit vor 70 Jahren ins Heute.
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https://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/sos-geschichten/70-jahre-70-geschichten

Spender des Monats
Oliver Misselke (r.) mit einem Mitarbeiter im SOS-Kinderdorf Choluteca in Honduras
Pate erlebt SOS-Arbeit in Honduras
Besuch in Choluteca
Seit vier Jahren schon unterstützt Oliver Misselke sein Patenkind in Honduras. Vergangenen November reiste er in das zentralamerikanische Land, um die SOS-Arbeit vor Ort zu erleben.
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https://www.sos-kinderdoerfer.de/informationen/freunde-und-partner/spender-des-monats/pate-besuch-kinderdorf-choluteca

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Tsunami: Helfen Sie Kindern und Familien

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Tsunami: Helfen Sie Kindern und Familien - jetzt spenden!

Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
die meterhohe Tsunamiwelle hat Menschen und Häuser weggerissen. Die Überlebenden auf der indonesischen Insel Sulawesi warten in der Trümmerwüste weiter auf Hilfe. Familien übernachten im Freien, Kinder wissen nicht, ob ihre Angehörigen noch leben. Ein Nothilfe-Team der SOS-Kinderdörfer in Indonesien ist auf dem Weg in die Katastrophenregion.

Unsere SOS-Helfer richten vor Ort Nothilfe-Kitas ein: Dort betreuen wir Mädchen und Jungen in einem sicheren Umfeld, versorgen Familien mit dringend benötigten Hilfsgütern und bieten psychologische Begleitung. Wir suchen nach Angehörigen von Kindern, die im Chaos von ihren Eltern getrennt wurden.

Bitte helfen auch Sie!

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Herzliche Grüße
Ihr Wilfried Vyslozil
Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit
PS: Unsere SOS-Kinderdörfer in Indonesien blieben von der Katastrophe verschont. Sie sind nun die Basis unserer Hilfe für die Tsunamiopfer.

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Vorstand: Petra Horn, Dr. Gerald Mauler, Dr. Wilfried Vyslozil (Vorsitzender)
Rechtsform: eingetragener Verein; Vereinsregister München VR 6575

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Lernen im Dschungel: Video aus Indonesien ansehen!

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Lernen im Dschungel: Das SOS-Büchermobil in Indonesien - Video ansehen!

Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
das neue Schuljahr hat begonnen: Leni, die in einem kleinen Ort im indonesischen Dschungel lebt, lernt wieder fleißig. Doch weil ihre Schule viel zu klein ist, hat das Mädchen nur zwei Stunden am Tag Unterricht. Viel lernen die Kinder da nicht. Und Bücher kann sich auch keiner leisten.

Jede Woche kommt deshalb das Büchermobil der SOS-Kinderdörfer in Lenis Dorf. Dann können die Kinder in Büchern schmökern, spielerisch mit SOS-Mitarbeitern Englisch üben und sogar am Computer lernen.

Für Leni tut sich so eine Welt auf!

 

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Ihr Wilfried Vyslozil
Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit

News
Brasilien: Hilfe für Flüchtlinge aus Venezuela

Brasilien
Hilfe für Flüchtlinge aus Venezuela
Straßenschlachten, Hunger, Verzweiflung: Immer mehr Venezolaner fliehen vor der Krise aus ihrer Heimat in die Nachbarländer. Doch dort sehen sie sich inzwischen mit offener Gewalt konfrontiert. Die SOS-Kinderdörfer in Brasilien nehmen venezolanische Flüchtlingsfamilien auf.

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Kinderkunstkalender 2019
Was ist Ihr Lieblingsbild?
Zwölf Monate mit bunten Bildern von Kindern aus der SOS-Welt: Der Kinderkunstkalender 2019 ist erschienen. Machen Sie mit und stimmen Sie für Ihr Lieblingsbild! Alle Teilnehmer nehmen automatisch an unserer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es das meist gewählte Bild auf Leinwand.

Jetzt abstimmen
Allianz World Run 2018: Laufen und helfen

Allianz World Run 2018
Laufen und helfen
Auf die Plätze, fertig, los! Läuferinnen und Läufer sind weltweit aufgerufen, beim Allianz World Run 2018 an den Start zu gehen. Mit jedem gelaufenen Kilometer sammeln die Teilnehmer Spenden für Projekte der SOS-Kinderdörfer.

Starten auch Sie
Gewinnspiel zum Weltkindertag auf

Überraschungspakete zu gewinnen
Weltkindertag auf „RiC“ TV
Der Familiensender „RiC“ TV zeigt am Weltkindertag (20.9.) ab 13 Uhr Kurzdokumentationen über SOS-Kinder in aller Welt. Aus diesem Anlass verlosen wir Überraschungspakete u. a. mit DVDs von beliebten Kinderserien.

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Spender des Monats
Spender des Monats

Seit fast 30 Jahren
Treuer Pate
Sein erstes Patenkind ist längst erwachsen: Seit fast 30 Jahren unterstützt Josef Kammerschen Kinder in verschiedenen SOS-Kinderdörfern.

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Kommen Sie mit an den See!

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Kinder lieben es, im Caldonazzo-See zu baden.

Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
was ist das Beste an Caldonazzo? Da sind sich fast alle Kinder einig: Der See, in dem man so herrlich schwimmen und plantschen kann!

Auch diesen Sommer verbringen wieder rund 900 SOS-Kinder unbeschwerte Wochen im SOS-Feriendorf am italienischen Lago di Caldonazzo. Die Mädchen und Jungen kommen aus ganz Europa und für viele ist es ihre erste Reise ins Ausland. Kommen Sie mit und sehen Sie unsere Bildergalerie an!

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Ihr Wilfried Vyslozil
Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit
PS: Schenken Sie einen Ferientag! Mit nur 25 Euro ermöglichen Sie einem Kind einen Tag im SOS-Feriendorf: mit Baden, Zelten, Lagerfeuer, Ausflügen und viel Sport.

SOS-Geschichten
Reina mit Kindern aus dem SOS-Kindergarten Santiago

Dominikanische Republik
Die andere Seite der Idylle
Jenseits der Traumstände herrscht in der Dominikanischen Republik bittere Armut: So hat Reina nie eine Schule besucht. Erst als Erwachsene lernte sie lesen, schreiben, rechnen. Und zwar abends. Denn tagsüber arbeitet Reina jetzt als Erzieherin in einer SOS-Kita.

Reinas Geschichte lesen
SOS-Kind in Costa Rica lernt Wellenreiten

Surfen gibt Selbstvertrauen
Ritt auf den Wellen
Im Surferparadies Costa Rica steigen auch die Kinder aus dem SOS-Kinderdorf Limón aufs Brett. Dabei geht es um mehr als einen festen Stand: Wellenreiten hilft Kindern, wieder an sich zu glauben.

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Nachrichten
Schülerinnen in Burundi

Burundi
Schulverbot für schwangere Mädchen
Das neue Gesetz in Burundi ist ein schwerer Verstoß gegen Kinder- und Menschenrechte. Und es trifft besonders die Mädchen hart, die durch Missbrauch oder Zwangsehen schwanger geworden sind.

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Spender des Monats

Spender des Monats
Norbert Vohn fährt für SOS
1100 Kilometer in Rekordzeit
Norbert Vohn ist mit seinem Rennrad das „Race across Germany“ von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen in einer unglaublichen Zeit gefahren. Dabei trat er zugunsten der SOS-Kinderdörfer in die Pedale.

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Griechenland: SOS hilft Familien nach dem Feuer

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Fußball als Heilmittel: Sport gibt Kriegswaisen in Syrien wieder Halt

Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
die Nachrichten und Bilder von der Flammenhölle in Griechenland sind erschütternd. Menschen flohen in Todesangst – viele konnten sich nicht retten.

Ein Babyhaus der SOS-Kinderdörfer blieb von dem Inferno nur knapp verschont. Kinder und Mitarbeiter sind jetzt in Sicherheit.

Mittlerweile sind die verheerenden Brände in Griechenland weitgehend gelöscht. Doch nach der Katastrophe brauchen die Überlebenden dringend Beistand. Ein mobiles SOS-Team steht Kindern und Familien in den betroffenen Gemeinden bei.

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Fußball als Heilmittel

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 Fußball als Heilmittel: Sport gibt Kriegswaisen in Syrien wieder Halt

Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
verfolgen Sie weiter die WM-Spiele, nachdem die deutsche Elf ausgeschieden ist? Auch wenn das eigene Team mal enttäuscht: Fußball begeistert die Menschen auf allen Kontinenten. Und überall auf der Welt kicken, dribbeln und flanken die Kinder. Selbst im Bürgerkriegsland Syrien.

Für die traumatisierten Jungen und Mädchen in den beiden SOS-Kinderdörfern in Damaskus ist Sport genauso wichtig wie die Therapiestunden beim Psychologen. Zwei der Kinder sind die Zwillingsbrüder Murad und Mazen. Das Fußballtraining mit Coach Majd hilft ihnen wieder Halt zu finden.

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Ihr Wilfried Vyslozil
Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit

Ihre Hilfe wirkt1:14 - Hilfe, die nachweislich wirkt

Nachhaltig, wirkungsvoll, effizient
Weltklasseleistung
Aus einem gespendeten Euro machen wir 14 Euro: Die von uns betreuten Kinder und Jugendlichen werden zu aktiven Mitgliedern ihrer Communities und geben ihrer Gesellschaft etwas zurück. Dieser soziale Mehrwert lässt sich belegen. Ihre Hilfe wirkt nachweislich!

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Nachrichten
 Tschadsee-Region: 500.000 Kindern droht Hungertod

Hunger in Tschadsee-Region
500.000 Kinder brauchen dringend Hilfe
In der Tschadsee-Region bahnt sich erneut eine Hungerkatastrophe an: In den angrenzenden Ländern Nigeria, Niger, Tschad und Kamerun sind rund 500.000 Kinder vom Hungertod bedroht

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 Junge im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos

Trauriger Rekord
36 Millionen Kinder auf der Flucht
Noch nie in der Nachkriegszeit waren so viele Kinder auf der Flucht. Jeder zweite Flüchtling weltweit ist ein Kind, insgesamt sind das 36 Millionen.

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 Torsten Sträter im SOS-Kindergarten in Bosnien-Herzegowina

Kabarettist besucht SOS-Kinder in Bosnien-Herzegowina
Torsten Sträter für SOS
Torsten Sträter – bekannt als Autor, Poetry Slammer und Kabarettist – engagiert sich seit Kurzem für die SOS-Kinderdörfer. Zum Auftakt seines Engagements flog er nach Bosnien-Herzegowina, um vor Ort die SOS-Arbeit kennenzulernen.

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Spender des Monats
 Spender des Monats

Lecker helfen!
Wie in einer großen Familie
Stefan Brunn und Frank Scherzberg haben bei der SOS-Aktion „Lecker helfen“ mitgemacht und viele Freunde zu einem großen Spargelessen zugunsten der SOS-Familienhilfe in Bolivien eingeladen.

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Not im Urlaubsparadies

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 Kinder im neuen SOS-Kinderdorf auf Kreta

Liebe SOS-Freundin, lieber SOS-Freund,
waren Sie schon auf Kreta? Die Insel ist ein Urlaubsparadies – doch auch dort bleiben die Menschen von der dramatischen Krise in Griechenland nicht verschont. Arbeitslose Eltern können sich oft nicht einmal ein warmes Essen für ihre Kinder leisten. Viele Familien sind zerrüttet und zerbrechen. Gleichzeitig schließen staatliche Heime. Und wer hilft den Kindern?

Ein neues SOS-Kinderdorf hat jetzt in der Stadt Heraklion seine Pforten geöffnet. Die ersten Mädchen und Jungen sind in ihrem neuen Zuhause eingezogen. Zusätzlich unterstützt eine SOS-Tagesstätte Familien in Not.

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Danke, dass Sie helfen!

Herzliche Grüße
Ihr Wilfried Vyslozil
Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit

 WM-Fieber: SOS-Kinder im Petersburger Stadion

SOS-Geschichten
 

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SOS-Kinder dürfen aufs Spielfeld
WM-Fieber im Kinderdorf Puschkin
Ilja und die vielen anderen Fußballfans im SOS-Kinderdorf Puschkin können es kaum erwarten: In wenigen Tagen ist Anpfiff für die Weltmeisterschaft in Russland – und einige SOS-Kinder können bei der WM mit aufs Spielfeld!

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Spender des Monats
 Spender des Monats

Anna engagiert sich für Syrien
Bilder malen und Kindern helfen
Anna ist gerade einmal fünf Jahre alt und hat vor kurzem den Kunsthandel STON gegründet – zugunsten der SOS-Kinderdörfer in Syrien.

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Nachrichten
 Kolumbien: Venezolanische Flüchtlingskinder in Gefahr

Vom Krisenland Venezuela ins zerrissene Kolumbien
Flüchtlingskinder in Gefahr
Gewalt, Hunger, Krankheit: Flüchtlingsfamilien aus dem Krisenland Venezuela sind im benachbarten Kolumbien oft lebensbedrohenden Gefahren ausgesetzt. Vor allem Mädchen und Frauen werden häufig Opfer von sexuellen Übergriffen.

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 Bildungs-Chancen-Lotterie

Lose geben Zukunft
Bildungs-Chancen-Lotterie
Die neue Bildungs-Chancen-Lotterie ist die erste deutsche Lotterie, die ihren Fokus gezielt auf die Förderung von Bildungsprojekten legt. Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind einer von drei Initiatoren. Die Lotteriespieler erwarten wöchentlich Sach- und Geldpreise im Wert von bis zu zwei Millionen Euro.

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 Jahresbericht 2017

Was Ihre Spende bewirkt
Jahresbericht 2017
Unser Jahresbericht 2017 ist erschienen. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir im vergangenen Jahr Kindern und Familien nachhaltig helfen. So konnten wir 2017 traumatisierten Kindern in einem neu eröffneten SOS-Kinderdorf in Syrien ein Zuhause geben. Lesen Sie, was Sie mit Ihrer Spende bewirkt haben.

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Die neue EU-Datenschutzverordnung
Der Schutz Ihrer Daten ist uns schon immer ein wichtiges Anliegen. Wir schützen Ihre Daten im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. In unseren Datenschutzbestimmungen finden Sie eine genaue Erklärung, welche Daten wir erheben und wie diese verarbeitet werden.

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E-Mail-Aktion zum § 219a: CDU darf Wähler nicht zum Narren halten!

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Frankfurt am Main, den 12.03.2018

Liebe Freunde des Lebens,

die CDU hat sich bezüglich des Themas „Werbeverbot für Abtreibung“ entweder völlig verrannt oder sie hält den Wähler zum Narren.

Wie ich Ihnen am 1. März schrieb (https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/03/dringend-eine-schockierende-nachricht.html), berichteten die Medien, dass Volker Kauder der SPD gewährt hatte, den Koalitionszwang zu verlassen, um eine Mehrheit mit den Linken, den Grünen und der FDP zwecks Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen zu bilden.

Dafür erntete Volker Kauder eine Welle der Kritik und der Entrüstung.

Nun behaupten etliche CDU-Politiker, die SPD hätte sich in dieser Sache illoyal verhalten.

MdB Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, schimpfte im „Spiegel“ auf die Sozialdemokraten: „Die SPD hat in einer Nacht-und-Nebel-Aktion einen Gesetzentwurf mit Maximalforderung eingebracht, der die Union in einer ihrer Grundüberzeugungen vor den Kopf stößt.“

MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker, rechtspolitische Fraktionssprecherin der CDU, sagte dem „Spiegel“: „Ich hätte nicht gedacht, dass die neue Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles als Erstes ihren Namen unter einen Antrag setzt, mit dem der Schutz des ungeborenen Lebens vermindert werden soll.“

Annegret Kramp-Karrenbauer, die neue CDU-Generalsekretärin, gab sich kämpferisch und erklärte: „Aus der Unionsfraktion werde es keine Unterstützung für die Initiativen von Linken, Grünen und SPD geben.“

Die Aussagen dieser CDU-Politiker sind aber völlig folgenlos, falls die CDU der SPD freie Hand lässt.

Denn die FDP hat klipp und klar gesagt, sie würde sich nicht auf die Seite von CDU/CSU schlagen:

„Der CDU muss klar sein: § 219a StGB kann nicht bleiben, wie er ist. Entweder findet unser maßvoller Kompromissvorschlag eine Mehrheit oder die vollständige Streichung. Aber die FDP wird nicht für die Union die Kohlen aus dem Feuer holen.“ (FDP-MdB Marco Buschmann in Twitter).

Lange Rede kurzer Sinn: Die CDU kann so viel auf den Tisch hauen, wie sie will. Wenn Sie die SPD aus dem Koalitionszwang entlässt, schafft sie  de facto die Voraussetzung für die Aufhebung des Abtreibungsverbots.

Dazu kann ich nur, wie schon oben, feststellen: Die CDU hat sich entweder völlig vermanövriert oder sie hält die Wähler zum Narren.

Keine der beiden Optionen können wir durchgehen lassen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, erneut in dieser wichtigen Sache aktiv zu werden.

Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten Marcus Weinberg und Elisabeth Winkelmeier-Becker (oder andere MdBs der Union Ihrer Wahl) und fordern sie konkrete Schritte, um die Zulassung von Werbung für Abtreibung zu verhindern.

Unser Text-Vorschlag (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kontaktdaten Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB
Platz der Republik 1 11011 Berlin
Tel. 030 / 227 – 70103 oder -70104
Fax.030 / 227 – 76102
E-Mail: elisabeth.winkelmeier-becker@bundestag.de

Betreff: Union muss bzgl. § 219a auf Koalitionszwang bestehen

Sehr geehrte Frau Winkelmeier-Becker!

Gegenüber dem „Spiegel“ haben Sie sich empört über die Einführung eines Gesetzesprojektes der SPD zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen geäußert.

Das ist sehr löblich, doch wirkungslos, solange die Union nicht darauf pocht, dass auch in dieser Hinsicht der Koalitionszwang besteht.

MdB Marco Buschmann hat schon angekündigt, dass sich die FDP nicht auf die Seite der Union schlagen und notfalls für eine Streichung des § 219a StGB stimmen wird.

Unter diesen Umständen muss die Union auf dem Koalitionszwang mit der SPD bestehen, ansonsten hält sie ihre Wähler zum Narren.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten Marcus Weinberg MdB
Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin
Telefon: 030 227 74092
Telefax: 030 227 76106
E-Mail: marcus.weinberg@bundestag.de

Betreff: Union muss bzgl. § 219a auf Koalitionszwang bestehen

Sehr geehrter Herr Weinberg!

Gegenüber dem „Spiegel“ haben Sie sich empört über die Einführung eines Gesetzesprojektes der SPD zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen geäußert.

Das ist sehr löblich, doch wirkungslos, solange die Union nicht darauf pocht, dass in dieser Hinsicht der Koalitionszwang besteht.

MdB Marco Buschmann hat schon angekündigt, dass sich die FDP nicht auf die Seite der Union schlagen und notfalls für eine Streichung des § 219a StGB stimmen wird.

Unter diesen Umständen muss die Union auf dem Koalitionszwang mit der SPD bestehen, ansonsten hält sie ihre Wähler zum Narren.

Mit freundlichen Grüßen

Die Liste der Kontaktdaten aller Abgeordneten von CDU/CSU finden Sie hier:
https://www.cducsu.de/abgeordnete

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Oldenburg

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Aktion SOS Leben
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

Telefon 069 95780516

++E-Mail-Aktion++: Keine Allianz gegen Leben der ungeborenen Kinder!

Klicken Sie hier, um die Nachricht in Ihrem browser zu sehen.

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Frankfurt am Main, den 02.03.2018

Liebe Freunde!

In Sachen Werbeverbot für Abtreibungen muss ich wieder Alarm schlagen.

Nach der Debatte am 22. Februar 2018 um das Werbeverbot für Abtreibungen deutet vieles darauf hin, dass die SPD ihre (taktische) Neutralität preisgeben will und eine Einigung mit Grünen und Linken sucht.

Laut Medienberichten hat Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, erklärt, es sei „mitnichten so, dass wir dem CDU-Votum folgen werden.“

Anlässlich unserer SOS-LEBEN-E-Mail-Aktion an die Abgeordneten hat Andrea Nahles, Fraktionsvorsitzende der SPD, geschrieben: „Die SPD-Bundestagsfraktion hat einen eigenen Gesetzentwurf erarbeitet, der die Streichung von Paragraph 219a Strafgesetzbuch vorsieht.“

Die SPD hat aber BISLANG diesen Gesetzentwurf aus Rücksicht auf die Koalitionsverhandlungen mit der Union nicht eingebracht.

Die Stellungnahme von Carsten Schneider deutet aber darauf hin, dass die SPD nun Fakten schaffen und Werbung für Abtreibung erlauben will – und dabei ist, eine Allianz dafür zu schmieden.

Unser Einsatz ist in dieser Situation gefragt:

Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten von FDP und an Frau Andrea Nahles, SPD-Fraktionsvorsitzende, und fordern sie die Beibehaltung des Werbeverbots für Abtreibungen (unser Textvorschlag unten).

Es ist wichtig, jetzt die FDP-Abgeordneten anzuschreiben.

Linke, Grüne und SPD haben ohne FDP keine Mehrheit, doch diese lehnt bisher eine Streichung des § 219a ab.

Wir müssen der FDP deutlich machen, dass es ein Skandal wäre, sich mit Linken und Grünen (und evtl. SPD) zu verbrüdern und eine Allianz gegen die ungeborenen Kinder zu schmieden.

Brief an die Abgeordneten der FDP (Vorschlag, Sie können natürlich einen anderen Text verwenden) Die Liste der E-Mails der FDP-Abgeordneten finden Sie HIER:

https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2018/03/e-mail-liste-der-fdp-abgeordneten.html

Betreff: Keine Änderungen des $ 219a StGB!

Sehr geehrte/r Herr/Frau …

die SPD hat im Vorfeld der Debatte im Bundestag um den § 219a darauf verzichtet, einen eigenen Gesetzesentwurf einzubringen, obwohl diese Partei die Legalisierung von Werbung für Abtreibungen befürwortet.

Dies tat die SPD im Hinblick auf die Koalition mit der Union zur Bildung einer Bundesregierung.

Doch nun hat Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, am 28. Februar 2018 erklärt, es sei „mitnichten so, dass wir dem CDU-Votum folgen werden.“

Konkret soll das wohl heißen: Die SPD scheint eine große Allianz des Todes mit Grünen und Linken schmieden zu wollen, die den noch verbleibenden rechtlichen Schutz des ungeborenen Lebens beseitigen will.

Ohne Stimmen aus der FDP-Bundestagsfraktion ist aber dieses makabre Ansinnen nicht zu erreichen.

Deshalb appelliere ich an die Bundestagsabgeordneten der FDP: Aus ethischen, politischen, verfassungsrechtlichen und rechtsstaatlichen Gründen möchte ich Sie bitten, nicht auf Avancen der SPD, der Linken und der Grünen in dieser Hinsicht einzugehen.

Deutschland braucht mehr Schutz für das ungeborene Leben und keine weitere Schleifung des Grundrechts auf Leben.

Mit freundlichen Grüßen

XYZ

Brief an Frau Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion im Bundestag (Vorschlag, Sie können natürlich einen anderen Text verwenden)

Die E-Mail Adresse von Frau Nahles ist:

andrea.nahles@bundestag.de:

Betreff: Keine Allianz gegen das Leben der ungeborenen Kinder!

Sehr geehrte Frau Nahles,

Laut Medienberichten hat Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, erklärt, es sei „mitnichten so, dass wir dem CDU-Votum folgen werden.“

Konkret soll das wohl heißen: Die SPD scheint eine große Allianz des Todes mit Grünen und Linken schmieden zu wollen, die den noch verbleibenden rechtlichen Schutz des ungeborenen Lebens beseitigen will.

Ein solcher Schritt wäre erschütternd. In den Stellungnahmen der Befürworter von Werbung für Abtreibung in der Debatte im Bundestag am 22. Februar 2018 wurde deutlich, dass die Tatsache, dass die ungeborenen Kinder ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht besitzen, für sie irrelevant ist.

Deshalb appelliere ich an Sie: Es darf sich im Bundestag keine Allianz gegen das Leben der ungeborenen Kinder bilden.

Deutschland braucht mehr Schutz für das ungeborene Leben und keine weitere Schleifung des Grundrechts auf Leben.

Mit freundlichen Grüßen,
XYZ

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

Bundestag-Debatte zeigte: Entscheidend ist Sichtbarkeit der Ungeborenen

Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 27.02.2018



Liebe Freunde des Lebens!

Am vergangenen Donnerstag fand im Bundestag die Debatte zum Thema Werbung für Abtreibungen (§ 219a StGB) statt.

Wer sich alle Reden angehört hat, erkennt unschwer, dass es zwei Möglichkeiten gibt, mit dem Thema Abtreibung umzugehen:

Für die einen steht das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder im Zentrum der Debatte. Dieses Recht muss geschützt werden.

Die anderen, die die Anträge der Grünen oder der Linken unterstützen, blenden das lebende Kind im Mutterleib völlig aus. Sie tun so, als ginge es eben nicht um Leben und Tod eines einzigartigen Menschen.

Deshalb steht für mich fest: Langfristig entscheidet die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder, wer im Kampf zwischen der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes den Sieg erringt.

Die Politik in unserem Land wird sich erst dann ändern, wenn genug Menschen erkennen, dass in Deutschland ungeborene und unschuldige Kinder getötet werde, aus dem einzigen Grund, dass sie leben.

Deswegen ist unser Einsatz für das Leben der Ungeborenen wichtig und notwendig:

Wir müssen allen Deutschen zeigen, dass es in dieser Debatte um real existierende Menschen geht. Menschen, die tatsächlich schon leben. Menschen, wie Du und ich.

Ich möchte Sie deshalb bitten, unsere Aktion SOS LEBEN zu unterstützen, indem Sie Verwandte, Freunde und Bekannte einladen, an unserer Aktion SOS Leben teilzunehmen und sich hier eintragen, um unsere Rundmails zu erhalten:


https://www.dvck.org/sosunt/

Was die Auseinandersetzung um die Strafbarkeit von Werbung für Abtreibung betrifft, so steht der Ausgang noch lange nicht fest.

Die SPD ist eigentlich für eine Liberalisierung oder gar Streichung, hat aber im Hinblick auf den Koalitionsvertrag mit der Union auf ein eigenes Gesetzesprojekt verzichtet.

Die FDP steht einer Änderung offen gegenüber, doch sie gab in der Bundestagsdebatte zu, dass eine Aufhebung des Werbeverbotes im Hinblick auf den rechtlich gebotenen Schutz des Ungeborenen nicht möglich ist.

Dürfen wir uns angesichts dieser Situation enspannt zurücklehnen?

Nein, denn das eigentliche Problem liegt woanders:

Die Stellungnahmen von Grünen, Linken und SPD in der Bundestagsdebatte klangen halbwegs moderat.

Doch in Wahrheit sind diese Parteien Stellvertreter einer radikalen Minderheit, für die das Leben der ungeborenen Kinder nichts wert ist.

Wir müssen allen deutlich machen, dass die Debatte um die Streichung des Werbeverbotes für Abtreibungen von einer radikalen aber lautstarken Minderheit vorangetrieben ist.

Mit anderen Worten: Grüne, Linke und teilweise die SPD betreiben im Grunde Politik für eine radikalfeministische Abtreibungslobby, die einem hemmungslosen Nihilismus, Hedonismus und Individualismus anhängen.

Gegen diese lebensfeindliche Lobby müssen wir eine starke Front aufbauen.

Deshalb möchte ich Sie heute bitten, uns zu helfen, indem Sie möglichst viele Ihrer Verwandten, Freunde und Bekannten einladen, sich bei unserer Aktion einzutragen:

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Öffentlichkeitskampagnen für den Schutz der ungeborenen Kinder mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 zu finanzieren.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Oldenburg
SOS Leben online

PS: Wir müssen die Deutungshoheit in Sachen Lebensrecht behalten.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 5, 25, 50 oder 100 Euro, um Banner wie diesen in den sozialen Netzwerken zu bewerben:

Machen wir die Ungeborenen sichtbar! Ihre Spende 2018https://altruja.de/spendesos2018/spende