Schlagwort-Archive: SCHWEINE

Neuigkeit zur Petition: Wir planen Petitionsübergabe – die Schweine brauchen dich jetzt

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%c3%9fen/u/19925969

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

5. Apr. 2017 — Ich werde sehr häufig danach gefragt, ob es das Schweinehochhaus noch gibt, leider lautet die Antwort: Ja. Gemeinsam mit dir wollen wir erreichen, dass das „Horror-Haus“ schließt. Darum freue ich mich riesig darüber, dass so viele Menschen bei der Petition zur Schließung des Schweinehochhauses mitgemacht haben. Das Schweinehochhaus steht stellvertretend für die gesamte Massentierhaltung und die gehört abgeschafft.
Bei change.org haben wir alle zusammen bereits über 173.000 Unterschriften gesammelt; das ist großartig!
Unser Ziel sind 200.000 Unterschriften, damit wir diese überreichen können. Darum meine herzliche Bitte an euch: Werdet noch mal richtig aktiv, teilt die Petition auf Facebook, twitter, schickt den Petitionslink an eure Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, Familienmitglieder und alle, die ihr kennt. Die Schweine im Schweinehochhaus brauchen dich und zwar genau jetzt!

PS: Auch erreicht mich oft die Frage, wie man mich und das Deutsche Tierschutzbüro noch zusätzlich unterstützen kann. Für die juristische Auseinandersetzung und die Recherchen zum Schweinehochhaus benötigen wir vor allem finanzielle Unterstützung, daher unterstützt uns gern mit einer Förderschaft. Jeder, der jetzt Förderer wird, bekommt von unserem Partner Lucky Vegan eine österliche Überraschungsbox (im Wert von 25 Euro) geschenkt. Die Aktion läuft aber nur noch wenige Tage, alle Infos findest du hier: https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/


 

 

Schweine – Flashmob in Berlin – Neue Jobs in unserem Team – Los Veganeros 2 und mehr…

Deutsches Tierschutzbüro
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Aufsehenerregender Flashmob auf dem Berliner Alexanderplatz

Schweine demonstrieren für Schweine!

Vergangenen Samstag fand im Rahmen unserer aktuellen Kampagne Neue Bauernregeln die erste Aktion unserer Berliner Regionalgruppe mit einer aufsehenerregenden Aktion statt. Zusammen mit engagierten Aktivisten waren wir auf dem belebten Berliner Alexanderplatz aktiv und haben mit einem inszenierten Tatort anschaulich auf das Leid der Millionen Schweine in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht. In aufschlussreichen Gesprächen konnten wir zudem viele Passanten über die vielfältigen Vorteile einer Reduktion des eigenen Fleischkonsums informieren sowie die Möglichkeiten sich selbst aktiv einzubringen aufzeigen.
Gegen ungefähr 15:00 Uhr veränderte sich das Bild auf dem Alexanderplatz schlagartig: Wo vorher Touristen und Berliner beim Shopping zu sehen waren, füllten plötzlich immer mehr rosa Gestalten den Platz. Knapp 30 Aktivisten, verkleidet als Schweine, kamen mit uns zusammen und legten sich gemeinsam in einer emotionalen Geste am Tatort nieder. Nach und nach wurde eine Stimme laut, die in einer herzergreifenden Rede auch dem letzten Menschen auf dem Platz die Augen für das grauenvolle System der Massentierhaltung öffnen wollte. Die Zeit schien für einen Moment stillzustehen.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden
Wenn Sie selbst leider nicht dabei sein konnten, unsere Aktionen aber gut und wichtig finden, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, damit wir in Zukunft weitere Aktionen wie diese durchführen können!

PS: Weitere Informationen über unsere Regionalgruppen und die Möglichkeit sich auch in Ihrer Stadt zu engagieren finden Sie hier.

Verteilen Sie unsere Postkarte!
Verteilen Sie unsere Postkarte!

Mit unserer aktuellen Kampagne Neue Bauernregeln klären wir Menschen über Massentierhaltung und das damit verbundene unzählige Leid von Millionen von Tieren auf. Vielleicht haben Sie unsere Plakate auch schon in ihrer Stadt entdeckt? In den letzten Wochen waren wir wieder mit unserem Plakatwagen auf Tour und haben in München und Düsseldorf die Bevölkerung auf das grauenvolle System der industriellen Tierhaltung aufmerksam gemacht.  Dabei führten wir viele interessante und aufschlussreiche Gespräche und konnten einigen Menschen eine neue Sichtweise mit auf den Weg geben. Auch Sie können sich unserer Kampagne anschließen, indem Sie unsere Postkarte verteilen. Bestellen Sie noch heute die Postkarte mit dem Motiv: „Steh das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ und verteilen Sie diese an alle Menschen in Ihrem Umfeld. Gemeinsam können wir es schaffen, möglichst viele Menschen zu erreichen und den Mythos einer gesunden und umweltverträglichen Landwirtschaft aufzuheben. Denn artgerecht ist nur die Freiheit.
Die Postkarten sind kostenfrei, wir bitten lediglich um eine Spende für die Produktions- und Portokosten.

http://neue-bauernregeln.com/#postkarte

Jetzt Postkarten bestellen.

Neue Jobs in unserem Team
Neue Jobs in unserem Team

Vielleicht träumen Sie schon länger von einer persönlichen Veränderung, sehnen sich nach einer neuen Herausforderung oder wollten sich schon immer auch beruflich für Tierrechte und einen gesellschaftlichen Wandel einsetzen? Dann können wir Ihnen eine neue Perspektive in der Tierschutzarbeit anbieten. Damit wir uns noch erfolgreicher und effizienter für die Tiere und deren Rechte einsetzen können, möchten wir unser Team weiter vergrößern.  Wir sind aktuell auf der Suche nach einem erfahrenen und zahlenaffinen Mitarbeiter (m/w) für die Vereinsverwaltung und Personalwesen. Außerdem haben wir eine Stelle als Projektkoordinator (m/w) für unser Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“

https://www.tierschutzbuero.de/jobs/

ausgeschrieben. Wenn Sie also an der direkten Arbeit mit Tieren interessiert sind und bereits Erfahrung im Fundraising und Projektmanagement haben, sollten Sie sich unbedingt bei uns bewerben!
Nutzen Sie diese Chance und bereichern Sie unser Team mit Ihren Kompetenzen und Erfahrungen. Denn nichts kann einen im Arbeitsalltag zufriedener stimmen, als das Gefühl, dass man etwas Sinnvolles tut und mit seinen Fähigkeiten den Tierschutz mitgestaltet. Alle aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier!

https://www.tierschutzbuero.de/jobs/

Der tapfere Hänsel
Der tapfere Hänsel

Unserem Zwergkaninchen Hänsel stand der Tod durch Erfrieren bevor. Sein ehemaliger Besitzer überließ ihn und seine Freundin Gretel ohne Witterungsschutz ihrem Schicksal. Trotz mehrfachen Einredens auf den Besitzer siegte leider dessen Ignoranz. Wir wussten genau, das wäre der sichere Tod für beide Kaninchen gewesen. Sichtlich glücklich waren daher die zitternden Zwergkaninchen, als wir sie aus dem Käfig nahmen und ihnen Wärme schenkten. In warmen Decken eingehüllt konnten wir sie so auf einen befreundeten Gnadenhof unterbringen. Leider starb Gretel aber kurze Zeit später, sodass Hänsel zunächst ganz alleine war und um seine Gefährtin trauerte. Mittlerweile lebt er jedoch zufrieden in Sicherheit und wohlbehütet in einer kleinen Kaninchengruppe in der Nähe des Spreewalds. Das tapfere Tier mit seinen großen, dunklen Augen ist absolut hinreißend. Wir können bis heute nicht verstehen, wie jemand diese beiden unschuldigen Wesen so behandeln konnte. Damit wir weiterhin die Versorgung gewährleisten können, die Hänsel zusteht, brauchen wir Ihre Hilfe!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/haensel/

Werden Sie heute noch Tierpate von Hänsel und besuchen Sie ihn in seinem neuen Zuhause!

Kino Tipp: Los Veganeros 2
Kino Tipp: Los Veganeros 2

Ein leidenschaftlicher Fleischesser mit Schulden im Rotlichtmilieu erbt plötzlich das  vegane und beliebte Restaurant seiner Großmutter. Voller Euphorie plant er zunächst daraus ein Bordell zu machen, bis ihm die Augen geöffnet werden. Das Testament seiner verstorbenen Oma besagt nämlich, dass das Restaurant nicht zweckentfremdet werden darf.  Die Dinge nehmen ihren Lauf und Harry gerät ungewollt in die vegane Szene – natürlich mit lustigen Folgen.  Teil Zwei der veganen Komödie von Lars Oppermann lief bereits letzte Woche in vielen Kinos bundesweit an und hat es bereits unter die Top 50 der deutschen Kinocharts gebracht. Mit dabei waren nicht nur namhafte Schauspieler wie Marion Kracht und Eva Habermann, sondern auch bekannte Gesichter der veganen Kochszene wie Björn Moschinksi und Nicole Just. Sogar wir waren wieder mit dabei und durften unseren Teil in einer kleinen Szene zum Film beitragen. Passend zu uns und unserem Thema spielten wir uns selbst und retteten ein Kamel aus den Fängen eines Zirkus. Der Film ist nicht nur lustig gemacht, sondern animiert auch den ein oder anderen Fleischesser dazu, über sein Konsumverhalten nachzudenken. Anschauen lohnt sich! Mehr zum Film und einen Trailer finden Sie hier.

http://losveganeros.de/

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1. Vors.: Jan Peifer


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Lasst endlich die Sau raus!

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22.03.2017

Lasst endlich die Sau raus!
VIER PFOTEN Deutschland
www.vier-pfoten.de

Zuchtsauen im Kastenstand.


bis zu 70 Tage bewegungsunfähig, im Einzelkäfig fixiert: Abferkeln, Säugen, erneutes Decken, frühe Trächtigkeitsphase, endlich 70 Tage frei…Dann alles wieder von vorn. Fast 2,5 Monate auf einem Fleck, mit keinerlei Bewegungsfreiheit – so sieht das Leben einer armen Zuchtsau in Deutschland aus!

Sauen, die in industriellen Schweinezuchtbetrieben für die Ferkelproduktion gehalten werden, verbringen ungefähr die Hälfte ihres ohnehin nicht langen Lebens in körpergroßen Metallkäfigen, die von der Industrie als „Kastenstand“ bezeichnet werden. Dieser Kastenstand ist so klein, dass die Tiere sich nicht einmal umdrehen können.

VIER PFOTEN fordert ein Verbot der Kastenstandhaltung von Sauen und die finanzielle Förderung tiergerechter Sauenhaltung.

Helfen Sie uns, der grauenvollen Praxis der Kastenstandhaltung endlich ein Ende zu setzen!
Wenden Sie sich jetzt mit diesem Brief an Ihre/n Agrarminister/in und forderen sie/ihn auf, sich für ein Verbot der Kastenstandhaltung einzusetzen.

Freilaufende Schweine

Photos: VIER PFOTEN | Fred Dott; VIER PFOTEN
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Auf Augenhöhe mit der Politik- Übergabe der Petition gegen Kastenstände

 Deutsches Tierschutzbüro
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Auf Augenhöhe mit der Politik

Übergabe der Petition gegen Kastenstände
an Landwirtschaftsminister Christian Meyer

Am vergangenen Samstag haben wir im Rahmen der „Wir haben es satt“- Demo dem Landwirtschaftsminister von Niedersachsen Christian Meyer (Grüne) unsere Petition gegen Kastenstände überreicht. Unser Gründer und Vorstand Jan Peifer traf sich mit Herrn Meyer direkt vor unserem Infostand und übergab ihm persönlich die von uns gesammelten Unterschriften. Innerhalb der letzten Wochen unterschrieben in kürzester Zeit 21.741 Tierschützer die Petition. Die große Teilnahme an der Petition zeigt deutlich auf, dass die Haltung von Sauen in Kastenständen, wie z.B. auch im Schweinehochhaus, in der Gesellschaft längst nicht mehr gewünscht ist. Doch leider leben in Deutschland immer noch ungefähr 98% der Zuchtsauen in sogenannten Kastenständen und das insgesamt über die Hälfte ihrer Lebenszeit. Bundesweit weisen die Kastenstände kaum mehr als eine Breite von 70 cm auf, ein klarer Verstoß gegen § 24 Nr. 4 der Tierschutznutztierverordnung. Demnach müssen Kastenstände eigentlich so beschaffen sein, dass die Sauen sich nicht verletzen können und jedes Schwein ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlage die Gliedmaßen ausstrecken kann. Dies ist in vielen Fällen, wie wir in unseren Recherchen immer wieder feststellen müssen, für die Tiere jedoch nicht möglich und ist unserer Meinung nach eindeutig Tierquälerei. In vielen anderen europäischen Ländern wurde die Haltung von Sauen in Kastenständen deswegen bereits abgeschafft. Wir hoffen nun, dass sich Herr Meyer der Sache annimmt und unser Anliegen in eine ernsthafte politische Diskussion bringt. Bei unserem Treffen hat er bereits erste Andeutungen gemacht und wir sind gespannt, ob er sein Versprechen halten wird.
Derzeit haben wir noch eine weitere wichtige Petition gegen das Stopfen von Enten und Gänsen im EU-Ausland laufen, bei der wir noch dringend Ihre Mithilfe benötigen. Es haben bereits über 16.000 Menschen an der Petition teilgenommen, doch unser Ziel von 20.000 Unterschriften ist noch nicht erreicht. Daher bitten wir Sie nun um Ihre Unterstützung. Bitte unterschreiben Sie heute noch die Petition gegen das grauenvolle Stopfen und leiten Sie diese an möglichst viele Menschen weiter. Nur gemeinsam sind wir stark genug und können den Tieren eine Stimme geben.

Jetzt Petition gegen das Stopfen von Enten und Gänsen unterschreiben!

https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

PS: Wenn Sie diese Petition bereits unterschrieben haben, wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Arbeit und unser Engagement für die Tiere mit einer kleinen Spende unterstützen würden, damit wir weiterhin Tierquälerei aufdecken und in die Öffentlichkeit bringen können.

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Unsere Schweine brauchen ein neues Dach über dem Kopf!

Deutsches Tierschutzbüro
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Unsere Schweine brauchen ein neues Dach über dem Kopf!

Unsere Schweine brauchen ein neues Dach über dem Kopf!

Unsere Schweine Jan, Laura und Stefan leben nun schon seit mehr als über drei Jahren in Freiheit auf einem Gnadenhof an der deutsch-französischen Grenze und genießen ihr Leben Tag für Tag. Jedes Mal, wenn wir sie besuchen, wird uns bewusst, wie gut es den drei Schweinen dort geht und unter welchen grausamen Bedingungen Millionen von Schweinen in der Massentierhaltung tagtäglich leiden und auch sterben müssen. Auch Jan, Laura und Stefan hätte eigentlich ein trauriges Schicksal als Mastschwein bevorgestanden. Doch zum Glück konnten wir sie im Rahmen einer Recherche 2013  von einem Messiehof befreien, wo sie zwischen Schutt und verwesten Tierkadavern aufwachsen mussten, und ihnen so das Leben retten. Nun sind die Schweine richtig groß geworden und haben auch an Stärke und Kraft gewonnen, sodass sie allmählich aus ihrem bisherigen Stall herausgewachsen sind. Alle drei Schweine sind lebhafte und quirlige Tiere, die auch gerne mal in ihrer Euphorie irgendwo dagegen laufen und dann versehentlich etwas zu Bruch kommt. Daher müssen wir ihnen nun einen neuen Schweinestall bzw. eine neue wetterfeste und sichere Schweinehütte bauen, in der sie im Sommer wie auch Winter schlafen und sich zurückziehen können. Um Jan, Laura und Stefan gerecht zu werden und einen Stall zu errichten, der innerhalb der nächsten Jahre der Energie von zwei Ebern und eine Sau Widerstand halten kann, brauchen wir unbedingt auch Ihre Hilfe.

Zusammen mit den Betreuern und Pflegern der Schweine haben wir eine funktionale, stabile und wetterfeste Hütte gefunden, die wir nun gerne für Jan, Laura und Stefan kaufen und aufbauen würden. Hierbei handelt es sich um eine mobile Pferdebox, die zum einen extrem stabil und sicher ist, aber auch sehr flexibel im Aufbau ist. Zudem bietet diese Box die Möglichkeit, die Schweine z.B. bei Krankheiten zu trennen, um sie im Krankheitsfall optimal versorgen und tiermedizinisch behandeln zu können. Diese Hütte dient als Investition für die nächsten Jahre, ist aber leider mit enormen Kosten verbunden, sodass wir dafür insgesamt etwas mehr als 5.000 Euro aufbringen müssen.

Bitte zeigen Sie Herz und ermöglichen uns und den Schweinen, den Traum von einer neuen und sicheren Schweinehütte!

http://www.tier-patenschaft.de/spendenaufruf_schweine/

  Jetzt für die neue Schweinehütte spenden!

 PS: Jeder Cent hilft uns, den Schweinen Jan, Laura und Stefan ein neues Dach über dem Kopf zu ermöglichen!

 http://www.tier-patenschaft.de/spendenaufruf_schweine/

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Tierpatenschaft mit Herz

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1. Vors.: Roman Kriebisch


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Tatort Bogner – Briefe an Politiker – Für Tiere bremsen – Tierhalteverbot für Schweinebaron

Deutsches Tierschutzbüro
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Wir sperren Bogner symbolisch ab

Tatort Bogner: Das Modehaus hat immer noch Pelz im Sortiment
 http://www.bogner-toetet.de/

 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Lautstark und mit ungewöhnlichen Aktionen haben wir in den letzten Tagen vor Bogner-Filialen demonstriert. In Wiesbaden inszenierten wir einen Tatort und sperrten Bogner dafür großräumig ab. Die Passanten drängten sich an die Absperrung, als wir die Spuren sicherten. Darunter Leichenteile von Tieren, wie sie durch Bogner getötet werden. In Trier haben wir gestern die Kundschaft von Bogner mit Trillerpfeifen ausgepfiffen. Ziel dieser Aktionen ist es, dass Bogner Respekt vor dem ernsten Engagement der Tierschützer erhält und endlich Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Auch nächste Woche gehen unsere Aktionen weiter. Am Freitag werden wir in Dortmund sein und in der Woche darauf in Hannover, auf Sylt und in Hamburg. Gerne können Sie uns bei den Aktionen unterstützen. Hier finden Sie die Terminübersicht.

http://www.bogner-toetet.de/#termine

Sollten Sie es zeitlich nicht zu den Aktionen schaffen, dann können Sie aber auch anders aktiv werden. Schreiben Sie Bogner an, rufen Sie Bogner an und gehen Sie – am besten mit mehreren Personen – in eine der Filialen von Bogner und beschweren Sie sich direkt vor Ort über Echtpelz. Kaufen Sie keine Produkte von Bogner und informieren Sie Ihre Freunde und Bekannte darüber, dass Bogner immer noch Echtpelz im Sortiment hat.
Auf unserer Website können Sie zudem ein Informationspaket mit verschiedenen Informationsmaterialien kostenfrei anfordern. Im Paket befinden sich Flyer, Aufkleber und Postkarten, ideal zum Verteilen und Informieren. Werden Sie ein Teil der Kampagne und werden Sie aktiv gegen Bogner!

http://www.bogner-toetet.de/#infopaket

Hier können Sie das Informationspaket anfordern.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Jetzt spenden

PS: Letzte Woche haben diverse Medien wie der SWR und die Badischen Neusten Nachrichten über unsere Aktionen berichtet, damit noch mehr Medien berichten, klicken Sie bitte hier.

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

http://www.bogner-toetet.de/

Briefe ans EU-Parlament
Briefe ans EU-Parlament

In diesen Tagen wird traditionell vieler Ort wieder Gänsefleisch und Gänsestopfleber gegessen. Dabei ist das „Stopfen“ der Tiere in Deutschland seit Jahren verboten, dennoch gibt es die „Delikatesse“ „foie gras“ bundesweit in sehr vielen Geschäften zu kaufen. Um eine möglichst fette Leber zu erhalten, wird den Gänsen und Enten täglich ein 70 cm langes Rohr durch den Hals direkt in den Magen geschoben. Durch dieses Rohr wird den Tieren so kiloweise Maisgemisch in den Körper gepumpt. Letzte Woche haben wir Dutzende von Briefen an EU-Abgeordnete geschickt. Den Briefen lag jeweils eine DVD bei, die aufzeigt, wie sehr die Tiere leiden und dass endlich gehandelt werden muss. Denn trotz des Verbots werden immer noch in vielen Ländern – dank Ausnahme- Regelungen – Gänse gestopft. Die Ausnahmen müssen gestoppt werden!
Sie können sich auch aktiv für die Gänse einsetzen, essen Sie kein Fleisch bzw. foie gras und unterschreiben Sie unsere Petition.

https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

Hier finden Sie die Petition.

Schweinebaron bekommt Tierhalteverbot
Schweinebaron bekommt Tierhalteverbot

Einer der größten Ferkelzüchter Europas ist der Niederländer Adrianus Straathof. Alleine in Deutschland produziert der „Schweinebaron“, wie er in Branchenkreisen genannt wird, über 1,5 Millionen Ferkel jährlich. Vor ein paar Monaten haben bundesweit die Medien über Straathof berichtet, Grund war ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Magdeburg. Demnach wurde dem Ferkelzüchter die Haltung von Tieren untersagt. Grund waren massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. So wurden Schweine in zu kleinen Kastenständen und die Ferkel nicht ordnungsgemäß gehalten. Die Anwälte von Straathof gingen in Berufung, erfolglos, denn das Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt entschied erneut gegen Straathof. Nun ist es amtlich, der Schweinebaron darf in Deutschland keine Schweine mehr halten. 2015 haben wir einen Tiertransporter von Straathof dokumentiert, die Zustände waren leider auch nicht annährend tiergerecht.

https://www.tierschutzbuero.de/anzeige-straathof/

Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.

https://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Aufkleber „Ich bremse auch für Tiere“ – Jetzt kostenfrei bestellen
Aufkleber „Ich bremse auch für Tiere“ – Jetzt kostenfrei bestellen

Auch im Straßenverkehr spielen Tiere eine große Rolle. Allein die große Zahl der überfahrenen Haus- und Wildtiere ist erschreckend. Offizielle Zahlen gibt es nicht, die Schätzungen reichen weit auseinander. Doch jeder Autofahrer kennt die Bilder von überfahrenen Eichhörnchen, Katzen, Vögeln oder Igeln auf der Fahrbahn. Wir möchten einen kleinen Beitrag für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit leisten und geben unseren Autoaufkleber „Ich bremse auch für Tiere“ kostenfrei ab. Gegen Erstattung der Porto- und Verpackungskosten können ab sofort bis zu 5 Exemplare des Stickers bestellt werden – genug für den ganzen Fuhrpark!

Aufkleber sind Blickfänger – ob gewollt oder nicht. Wir wollen Blicke fangen und darauf aufmerksam machen, dass man auch für Tiere bremsen sollte.

http://www.tierschutzbuero.de/aufkleber-aktion-ich-bremse-auch-fuer-tiere/

Jetzt Aufkleber anfordern.

Unser Schwein Jan hat Schwein gehabt!
Unser Schwein Jan hat Schwein gehabt!

Überall nur Dreck zu sehen. Es riecht nach Kot und Verwesung. Auf riesigen Müllbergen liegen zahlreiche tote Tiere. Was wie eine Szene aus einem Horrorfilm klingt, war für Dutzende von Schweinen, Hunden und Enten Realität auf einem verwahrlosten Hof. Zwischen Sperrmüll und Elend schauten uns zwei große glitzernde Augen an. Das Ferkel sollte, wie wir später herausfanden, ursprünglich als Spanferkel geschlachtet werden. Diese neugierigen Augen gehörten dem damals noch kleinen Schwein Jan. Als unser Gründer Jan Peifer von dem Schicksal des aufgeweckten Kerlchens erfuhr, zögerte er nicht lange. Wir nahmen die Rettung der Schweine selbst in die Hand und konnten so Jan, Stefan und Laura aus dem Horrorszenario befreien. Nun leben unsere Schützlinge in Freiheit, wo sie ihr Leben genießen können.

Jan

Erfahren Sie hier mehr zur nervenaufreibenden Rettung von Jan und seinen Freunden.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
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Kitty, Franklin, and Fabio Were Killed–Tell the University of Montana to Stop the Slaughter!

PETA

Action Alert

The University of Montana’s PEAS Farm just sent Kitty, Franklin, and Fabio to slaughter—ahead of schedule—despite widespread criticism and outcry from students and community members.

Pigs are smart, sensitive, and capable of feeling pain—just like any other animal—and a university has no business raising and killing them. In the past, some pigs have been shot in the head on this farm, including piglets who were killed in front of their mothers.

Tell the PEAS Farm director to make the sustainable, compassionate decision to stop killing animals!

http://www.peta.org/action/action-alerts/pigs-slaughtered-university-montana/

For all animals,

PETA

Click to update your e-mail preferences or to unsubscribe.
Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

Neuigkeit zur Petition Neues Enthüllungsvideo

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%C3%9Fen/u/17688917

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

28. Aug. 2016 — Ich hab ein neues Enthüllungsvideo aus dem Schweinehochhaus erstellt, bitte verbreiten, damit alle die Petition unterschreiben und das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird. Bitte unterstützt unsere Kampagne auch mit einer Spende, damit wir noch mehr Demos, TV Beiträge und Strafanzeige gegen das Schweinehochhaus stellen können, vielen Dank! https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/#spenden


 

 

Strafanzeige gegen Schweinehochhaus – Jetzt kostenlos Jahreskalender sichern

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  28. August 2016
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Erneut Strafanzeige gegen Schweinehochhaus

Tierschutz-Aktion vor dem Tatort

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Im sogenannten Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt leben rund 500 Sauen, die jedes Jahr Tausende Ferkel produzieren müssen. Die Zustände in dem ehemaligen DDR-Prestigebau sind derart schlimm, dass wir seit Jahren die Schließung des Betriebes fordern. Bereits im vergangenen Jahr hatten wir den Betreiber angezeigt, weil die gesetzlichen Haltungsbedingungen für Schweine hier nicht eingehalten wurden. Die Kastenstände, in denen die Sauen etwa die Hälfte ihres Lebens nahezu bewegungsunfähig verbringen müssen, waren viel zu klein. Die hygienischen Bedingungen waren katastrophal, und ein Brandschutzkonzept für den Notfall existiert bis heute nicht. Dennoch stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder ein, da die Missstände abgeschafft und unter anderem die Größe der verwendeten Kastenstände „überprüft“ worden seien. Aktuelle Aufnahmen zeigen jedoch, dass sich die Zustände nicht geändert haben. Außerdem geht aus internen Dokumenten hervor, dass Kontrollen des Veterinäramts teilweise mehrere Tage im Voraus angekündigt worden waren-und damit jeden Nutzen verloren haben. Wir haben daher erneut Anzeige gegen den Betreiber gestellt und fordern, das Schweinehochhaus endlich zu schließen!
Letzte Woche hat die ARD bereits über unsere Kampagne berichtet und wir haben symbolisch den Tatort (das Schweinehochhaus) abgesperrt. Weitere Informationen finden Sie hier.

https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/

Wir decken Missstände auf und bringen sie in die Öffentlichkeit. Fördern Sie jetzt unsere Arbeit.

Das Schweinehochhaus muss schließen

Zahl der Woche: 15.600
Zahl der Woche: 15.600
Die unglaubliche Menge von 15.600 Kilogramm Fleisch produzierten von Januar bis Juni 2016 deutsche Schlachthöfe-PRO MINUTE! Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in der ersten Jahreshälfte 2016 rund 4,1 Millionen Tonnen Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch von deutschen Schlachthöfen erzeugt. Für diese Fleischmenge mussten bisher etwa 29 Millionen Schweine und 1,7 Millionen Rinder sterben. Außerdem wurden knapp 350 Millionen Hühner, Puten, Enten und anderes Geflügel geschlachtet. Zwar kaufen die Deutschen etwas weniger Fleisch als in den Vorjahren, so ging der Pro-Kopf-Verbrauch von mehr als 90kg auf 86,6kg pro Jahr und Kopf zurück. Allerdings steigt gleichzeitig die Lust auf Fleisch insbesondere in asiatischen Ländern, dies kurbelt den deutschen Export an wie nie zuvor. Insgesamt exportiert Deutschland laut offizieller Angaben in 125 Länder, allein 2,9 Millionen Tonnen Schweinefleisch wurden im Vorjahr nach China geliefert.
Kuh Denise lebt endlich ein glückliches Leben
Kuh Denise lebt endlich
ein glückliches Leben
Unsere ehemalige Milchkuh Denise darf auf unserem befreundeten Gnadenhof in der Nähe von Berlin endlich ein Leben ohne Angst fernab der industriellen Massentierhaltung führen. Über sieben Jahre lang stand sie in ein und demselben Stall und diente dort als Milchmaschine für die Lebensmittelindustrie. Insgesamt brachte sie in dieser Zeit vier Kälber zur Welt, keines davon durfte sie je behalten oder großziehen. So erfuhr Denise niemals das Glücksgefühl einer umsorgenden Mutter. Auf dem Lebenshof hat sie nun die Chance, sich um die beiden Jungrinder Marla und Zwergi zu kümmern. Die beiden folgen ihr auf Schritt und Tritt. Denise ist nun endlich glücklich und genießt ihr Leben in Freiheit.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-kuh-denise/

Bitte unterstützen Sie unsere Kühe und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft für Kuh Denise!

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Jetzt gratis für Sie: Unser Jahreskalender 2016
Jetzt gratis für Sie: Unser Jahreskalender 2016
Auch in diesem Jahr haben wir unseren erfolgreichen Tierretter-Kalender angeboten, mit dem wir jeden Monat über die Rettungsgeschichte und das Happy-End eines unserer Patentiere berichten. So z.B. die Geschichte unserer Kuh Denise, einer ausgedienten Milchkuh, die sieben Jahre lang auf Spaltenböden gehalten wurde, bevor wir sie vor dem Schlachter retten konnten. Oder die des Kaninchens Kartöffelchen, welches zum Betteln auf der Hamburger Reeperbahn missbraucht und zur Schau gestellt wurde. Beide sind-wie alle unsere Tiere-nun in Sicherheit. Wir haben uns über die große Beliebtheit des Kalenders sehr gefreut, denn der Erlös kommt direkt unserer Arbeit und unseren Patentieren zugute. Zwar ist das Jahr 2016 schon weit fortgeschritten, doch noch lange nicht verstrichen. Deshalb geben wir nun alle Restbestände unseres Kalenders ab an Interessierte und Neugierige, die sich gern ein Bild von unseren Tieren machen möchten. Den Kalender geben wir kostenlos ab, wir freuen uns aber über eine Spende in freiwilliger Höhe zur Begleichung von Porto und Verpackung.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?interval_fix=0&fb_item_id_fix=9649

Wir haben nur noch eine kleine Stückzahl von Kalendern vorrätig, daher am besten schnell zugreifen!

LIDL-Kampagne rollt nach Berlin
LIDL-Kampagne kommt nach Bayern
Seit Monaten sind wir in ganz Deutschland unterwegs, um Kunden von Discountern auf die Problematik der Massentierhaltung aufmerksam zu machen. Denn in den Discountern wird ein Großteil des Fleisches aus dieser tierquälerischen Haltungsform verkauft, allen voran in den Filialen des größten Discounters LIDL. LIDL ist damit einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass immer mehr Fleisch zu immer billigeren Preisen produziert und verkauft wird, auf Kosten der Tiere. Direkt vor den Filialen informieren wir Kunden und Passanten darüber, woher das billige Fleisch stammt und wie einfach eine alternative Ernährung ohne Verzicht sein kann. In der kommenden Woche sind wir dafür wieder in unserem neuen Heimatkiez in Berlin und freuen uns auf Unterstützung direkt vor der Filiale am Warschauer Platz 14, 10245 Berlin. Vom 29.08. bis 31.08. sind wir jeweils von 11-18 Uhr vor Ort.

https://www.tierschutzbuero.de/lidl/

Gerne können Sie auch selbst aktiv werden und hier unser Kampagnenmaterial anfordern. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

 

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Neuigkeit zur Petition Jenke von Wilmsdorff (RTL) wollte mit mir ins Schweinehochhaus

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%C3%9Fen/u/16387262

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

28. Apr. 2016 — Der bekannte RTL Reporter Jenke von Wilmsdorff wollte für seine Sendung „Das Jenke-Experiment“ zusammen mit mir in Schweinehochhaus. Doch der Betreiber hat das nicht zugelassen und stattdessen die Polizei gerufen. Hier findest du weitere Informationen: http://www.rtl.de/cms/das-jenke-experiment-jenke-von-wilmsdorff-darf-nicht-ins-schweine-hochhaus-2226886.html

Bitte verbreite weiter die Petition, damit das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird – vielen Dank!

Das Jenke-Experiment: Jenke von Wilmsdorff darf nicht ins Schweine-Hochhaus
Hinter den Kulissen der Fleischindustrie Wie sieht das normale Lebensumfeld der Tiere aus, die wir essen? Die großen Mast-und Schlachtbetriebe in Deutschland durfte…

 

 

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ICH  BIN  LUISE