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Verbannte Hausaufgaben versus Auswendiglernen

Verbannte Hausaufgaben versus Auswendiglernen

Hier haben wir 2 Artikel zusammengestellt, um die neuen Pfade auf den Lernwegen unserer Kinder mit zu ebenen. Sinniert darüber und werdet aktiv. A.

Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, einen Gedanken in Betracht zu ziehen, ohne ihn zu akzeptieren. – Aristoteles

Diese Elementary School verbannte Hausaufgaben mit erstaunlichen Resultaten

Als Mark Trifilio, Schuldirektor der staatlichen Grundschule in Vermont, sich seine Schüler und die Art, wie sie lernten, gründlich ansah, stellte er fest, dass die Widersprüchlichkeiten durch das Erteilen von Hausaufgaben die Schüler eher beeinträchtigen würde als dass sie ihnen helfen könnten. Da verschiedene Lehrer in der gleichen Jahrgangsstufe oft verschiedene Stundenpläne und Hausaufgabenziele haben, waren die Kinder ungerechterweise unterschiedlichen Mengen an Hausaufgaben unterworfen, die sie belasteten.

Verwandter Artikel: 9 Year Old Rocks Modern Day Education By Asking School Board ONE Question

Nachdem der Schuldirektor eine ganze Weile über das Thema nachgedacht hatte und sich einige Studien ansah, die behaupteten, dass Hausaufgaben nicht erforderlich seien, beschloss er, dieses Thema in einer Besprechung vor Beginn des Schuljahres mit den 40 Lehrkräften der Schule aufzugreifen. Er liess darüber abstimmen und war über das Ergebnis erstaunt: alle 40 Lehrer stimmten geschlossen dafür, die Hausaufgaben abzuschaffen.

Sie beschlossen, diese Studie zu testen, indem sie Hausaufgaben für alle Klassenstufen abschafften, ermutigten aber die Schüler, zu Hause zu lesen und im Freien zu spielen. Studien zeigten nämlich, dass das Lesen die einzige vorteilhafte Arbeit nach der Schule war, also hat jede Klassenstufe eine Liste mit vorgeschlagenen Büchern, aber keine zwingend notwendige Bücherliste.

Die Regeln auf der Website der Schule lauten wie folgt:

Keine-Hausaufgaben-Richtlinie

Information über Hausaufgaben an der Orchard-Schule

Tägliche Hausaufgaben der Schüler
1. Lest jeden Abend die richtigen Bücher – (und lasst euch auch von euren Eltern vorlesen)
2. Geht nach draussen zum Spielen – das bedeutet nicht, mehr Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen
3. Esst abends mit eurer Familie – und helft beim Tischdecken und Abräumen
4. Sorgt für eine ungestörte Nachtruhe

Es sind nun seit Beginn des Programms sechs Monate vergangen und die Ergebnisse sind besser als erwartet. Die Schüler haben akademisch überhaupt keinen Nachteil erlitten und – basierend auf einer Umfrage, die Trifilio nach Hause geschickt hatte – waren die meisten Eltern dankbar für das Fehlen der Arbeitsbelastung und den Fokus auf das Lesen und Spielen. Manche Eltern haben sogar berichtet, dass ihre Kinder ihre Lesefähigkeiten verbesserten und nun keine Hilfe mehr mit dem Zuhause-Lesen brauchen, was so weit ging, dass sie die Zeit jetzt geniessen, vor der ihnen vorher graute.

Einer der Eltern sagte der Associated Press: „Ich denke, dass das Kindern viel Zeit für geistige und körperliche Pausen verschafft, was, denke ich, sehr wichtig ist. Ich glaube, es ist für die Beziehungen von Eltern, Lehrern und Schülern in jeder Hinsicht wirklich gut und ich glaube, es bietet Kindern einfach eine Chance, ihre Zeit dafür zu nutzen, wofür sie eine Leidenschaft haben und Begeisterung zeigen.“

Die grösste Sorge bei Eltern und Erziehern ist, dass diese Herangehensweise die Kinder nicht auf Langzeit-Projekte und die tägliche Arbeitsbelastung vorbereiten würde, die mit dem Besuch der Mittelschule und darüber hinaus einhergehen. Trifilio arbeitet an einem Plan, um dieses Problem anzugehen, indem er grössere Projekte zuweist, damit die Schüler den Kern der Planung und die Arbeit auf ein Bildungsziel hin verstehen.

Dieses Konzept läuft natürlich immer noch als Test, aber die Orchard-Schule ist nicht die einzige, die diese neue Methode ausprobiert. Zahlreiche Schulen landesweit registrieren den Erfolg anderer Schulen und haben ähnliche Pläne umgesetzt, um den Erfolg ihrer Schüler sicherzustellen.

Wie denkt ihr über die Keine-Hausaufgaben-Richtlinie? Bitte teilt, liked und kommentiert diesen Artikel!

Quelle: https://wearechange.org/elementary-school-banned-homework-results-amazing/

Es gibt nur zwei Fehler, die man auf dem Weg zur Wahrheit machen kann: nicht den ganzen Weg zu gehen und nicht zu beginnen. – Buddha

Hier ist die sehr gelungene, synchronisierte Fassung eines Songs von Prince Ea zum Thema des sehr offensichtlich veralteten Schulsystems.

 

Fakten auswendig zu lernen lehrt das „Sklavendenken“ – Den Kindern beibringen, wie man denkt anstatt was man zu denken hat – Kritisches Denken erschafft Wahres Wissen und Eigenständigkeit

Quelle: sitsshow.blogspot-memorizing-facts-teaches-slave-think

In unserer Recherche haben wir den Kernpunkt gefunden, warum unser Bildungssystem scheitert, der aber auch haargenau verrät, was wir ändern können.

Einfach ausgedrückt: uns selbst dazu zu erziehen, Fakten auswendig zu lernen (externes Wissen), erzeugt eine Abhängigkeit von der Quelle dieser Fakten; eine Abhängigkeit von einem Experten oder einer Autorität. Das begünstigt, den Geist durch einen langsamen und fortschreitenden Kontrollprozess zu indoktrinieren, Kreativität und persönliches Urteilsvermögen zurückzuhalten und schliesslich eine willige Drohne für die Gesellschaft zu produzieren.

Externes Wissen ist die Rezeptur für ein erwünschtes Ergebnis und nicht die Fähigkeiten und die Erkenntnis, die es dir erlauben, das Ergebnis durch kombinatorische Analyse und kreative Inspiration zu erschaffen. Nur wahres Wissen, innewohnendes Wissen, bietet uns das vollständige Bild – dadurch können unsere kreativen Fähigkeiten und Intuition hervortreten. Zusätzlich gibt es den Aspekt des Freien Willens, der dem Befehlsgeber übertragen wurde, durch unsere Zustimmung die Rezeptur auszuführen.

Auswendig lernen contra Kompetenz

Ein Rezept für Pfannkuchen auswendig zu lernen, ist im Grund genommen eine Zustimmung, den Anweisungen der Person zu folgen, die das Rezept geschrieben hat – der Chefkoch. Die Wahl unseres Freien Willens wird sich nur soweit erstrecken, als dass wir die Anweisungen akzeptieren. Wenn wir im Gegensatz dazu der Chefkoch sind, ist das Rezept unsere Erfindung und unser Freie Wille darf bei jedem Schritt des Entstehungsprozesses Entscheidungen treffen und für uns selbst entscheiden, was zu tun ist; wir dürfen kritisches Denken und Eigenständigkeit entfalten.

Der Unterschied ist klar: je mehr wir die wirklichen Prinzipien verstehen, die einen guten Pfannkuchen ausmachen, desto mehr Freiheit haben wir, ihn losgelöst von einem vorher festgelegten Rezept herzustellen. Wenn wir Zucker für das Rezept brauchen und alles, was wir haben, Honig ist, muss eine Person, die im Auswendiglernen trainiert wurde (externes Wissen), nun zum Chefkoch zurückgehen und neue Anweisungen empfangen, damit sie weitermachen kann. Der Chefkoch jedoch kann die Eigenschaften jeder verfügbaren Zutat erkennen, weil er die Zeit und Aufmerksamkeit darauf verwendet hat, dieses Wissen zu entwickeln und er kann für sich neue Entscheidungen treffen.

Selbständigkeit contra Abhängigkeit von Autoritäten

Aus psychologischer Perspektive lernen und entwickeln wir Autonomie (Selbständigkeit) und wahres Wissen (Weisheit oder inneres Wissen) durch Erfahrungen. Da auswendig gelernte Fakten uns nur das Rezept bieten, dem wir folgen können, werden wir durch das Folgen von Anweisungen nur besser, indem wir versuchen, unser inneres Wissen auszuleben. Je mehr wir dagegen inneres Wissen, wirkliche Fähigkeiten und ein Verständnis auf ganzheitlicher Weise entwickeln, werden wir besser in unserer Selbständigkeit und kritischem Denken; dies ist der Weg zu wahrer Moralität.

Als Schlussbemerkung: Das Gewahrsein von Moralität, die Fähigkeit, Richtig von Falsch zu unterscheiden, ist keine beliebige Festlegung einer sozialen Gruppe oder gesetzlicher Bestimmungen. Moral basiert auf dem Naturgesetz, das nichts weiter als eine Anerkennung des Lebensrechts, der Freiheit und der Fähigkeit ist, das zu tun, was einem gefällt, solange niemand anderes verletzt wird. Dieses Bewusstsein entwickelt sich zusätzlich, während jemand wahres Wissen erlangt. Schliesslich ist eine kritische Masse erreicht und wir beginnen, die Handlungskraft zu spüren, sobald wir Gewalt sehen. Das unterstreicht erneut, warum das Entwickeln innewohnenden Wissens so wichtig ist, um eine wahrhaft freie Gesellschaft zu erschaffen und auch, warum unsere Möchtegern-Herren das System des externen Wissens in unseren Schulen anwenden.

Mehr zu diesem Thema findet ihr in unseren Präsentationen, welche die Wahrheit, das Naturgesetz und die Auswirkung inneren Wissens erörtern; zusammen mit unserer anstehenden Präsentation über Ehre und Verträge, welche weiter auf die Basis für eine moralische und freie Gesellschaft eingeht.

Wahre Freiheit kann nur mit vollständigem Wissen und Bewusstsein über das Recht eines jeden Einzelnen auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück existieren. Wenn das erst einmal auf der Erde erreicht wurde, kann das Ideal der Anarchie (einer führerlosen Gesellschaft aufgeklärter, selbstverwalteter Menschen) realisiert werden.

~ Justin

Im Augenblick unternimmt unser Bildungssystem immer mehr, unsere Kinder zu indoktrinieren, statt sie zu unterrichten. Tatsächlich ist das seit geraumer Zeit der Fall. Unseren jungen Gehirnen wird gesagt, Autoritäten als Wahrheit zu akzeptieren, anstatt die Wahrheit als Autorität anzuerkennen und Lehrer reden auf die Schüler ein, statt mit ihnen zu sprechen.

Lehrer sind zu Wiederholern von Informationen geworden. Sie kauen lediglich alles wider, was sie einst von ihren eigenen Lehrern gelernt haben und führen das Recycling von Informationen weiter; Informationen, die es seit Generationen geschafft haben, sich einer Überprüfung zu entziehen. Kinder sind nicht länger Herr über ihren eigenen Lernprozess – stattdessen wird ihr Verstand als Lagerbehälter benutzt.

Die Modellfabrik der Bildung mit ihrem Fokus auf akademischem und ökonomischem Elitedenken produziert am laufenden Band gehorsame Arbeiter für das System, die ermutigt werden, sich an jeden Schritt des Weges anzupassen. Wir werden nicht als biologische, kreative, erforschende menschliche Wesen behandelt, sondern als Maschinenteile.
Das Bildungssystem filtert die wissbegierige Natur unseres Wesens mit dem letztendlichen Ziel aus, Ablehnung gegen das System zu verhindern. Das System will keine Denker. Es möchte nicht, dass Leute dessen Methoden hinterfragen. Es möchte eine Bevölkerung, die leicht manipuliert und kontrolliert werden kann, damit all deren Macht der Elite überlassen wird.

Da gibt es jene, die sagen, dass die Fähigkeit, kritisch zu denken, nicht in Schulen gelehrt werden kann. Sokrates würde diese Idee verspotten, wenn er heute noch leben würde. Es war Sokrates, der sagte: „Ich kann Niemandem irgendetwas lehren; ich kann ihn nur zum Denken motivieren.“ Wenn wir beginnen, das Problem der Indoktrination in unserem Schulsystem zu lösen, müssen wir lernen, Fragen zu stellen, anstatt Antworten zu geben. Wahres Lernen wird durch den Ermittlungsprozess erreicht. Kinder müssen ermutigt werden, selbst nach den Antworten zu suchen. Es ist die Aufgabe der Lehrer, die für die Kinder notwendigen Werkzeuge und Ressourcen bereitzustellen, damit sie diese Nachforschungen durchführen und bedeutungsvolle Entdeckungen machen können. Eine gut formulierte Frage wird mehr dahingehend bringen, zu inspirieren, als eine grosse Anzahl von Antworten. In jeder Facette unseres Strebens nach Bildung wird es entscheidend sein, einen offenen Dialog mit unseren Schülern anzufangen, zu gesunden Debatten zu ermutigen und sie ihre eigenen Schlussfolgerungen ziehen zu lassen.

Die Wichtigkeit, Philosophie in Schulen zu unterrichten, darf nicht unterschätzt werden. In einer Welt, in der die Mehrzahl der Menschheit mit Scheuklappen durch die Tretmühle läuft, ist es von zentraler Bedeutung, dass wir unsere eigene Perspektive von Zeit zu Zeit überdenken und auf das Gesamtbild blicken. Das Unterrichten in Philosophie regt uns zum Denken an, es lässt uns Fragen stellen und es bringt uns dazu, darüber nachzusinnen. Ohne diese Fähigkeiten wird die Menschheit damit weitermachen, wie im Autopilot-Modus zu funktionieren und wir werden denen an der Macht erlauben, damit fortzufahren, uns auf jede Art zu dominieren, zu unterdrücken und zu versklaven.
Wir müssen unseren eigenen Verstand zurückgewinnen…

Quelle: http://www.wakingtimes.com/2015/01/13/teaching-children-think-instead-think/

Über den Autor Justin Deschamps = StillnessinTheStorm:

Ich wurde in Portland Maine geboren und wuchs in der Region Boston auf. Als Student der Physik, Psychologie und Spiritualität suche ich bereits mein ganzes Leben lang nach der Wahrheit und versuche, einen Sinn in all diesem Irrsinn dieser Welt zu finden. Während dieser Zeit habe ich einen ganzheitlichen Wissensschatz erworben, der Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität in einem einzigen Rahmen stetig wachsenden Begreifens zusammenfasst. Ich möchte das teilen, was ich mit der Welt habe – indem ich Lehrer für Manche und Schüler für alle Anderen bin. Mein Ziel ist, mir selbst und anderen zu helfen, bessere Wahrheitssuchende zu werden und während dieses Prozesses mit der dadurch gewonnenen Weisheit diesen Planeten zu dem Paradies zu machen, für das er gedacht war. Ich bin einfach glücklich, der Welt und dem Universum etwas von dem zurückzugeben, von dem ich so viel bekommen habe.

Übersetzung von Pippa

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openPetition: Rettet unsere Zwergenschulen!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Rettet unsere Zwergenschulen! Kleine Grundschulen müssen bleiben!!!‘ von Beate Gehrhardt (Elternausschuss Grundschule … unterschrieben.

Beate Gehrhardt (Elternausschuss Grundschule … hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition ist bereit zur Übergabe

Aufruf

Hallo Mitstreiter!
Dringender Aufruf fahrt alle mit nach Mainz und kämpft mit uns um die Schulen.Alle können mit fahren Oma,Opa, Eltern und die Interesse daran haben das wir gegen die Politiker eine Chance haben zu gewinnen.Es ist dringend notwendig das Ihr alle mit fahrt und um die Schule kämpf. Also wir sehen uns am 31.05.17 um 14.30h zur Übergabe der Petition. Wir zählen auf Euch.
MfG Eure Elternsprecher aus Mörsdorf


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

Schulverweis für Lobbyisten

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LobbyControl e.V. – Sonder-Newsletter vom 23. März 2017

LobbyControl

Schulverweis für Lobbyisten

Wir machen landauf, landab Druck: Mit einem strikten Werbeverbot können wir allen Lobbyisten den Zugang ins Klassenzimmer deutlich erschweren.

https://www.lobbycontrol.de/schulverweis-lobbyisten/

Bitte helfen Sie mit einer Spende.

 

mit vielen Tricks versuchen Lobbyisten, den Schulunterricht zu manipulieren: Sie tun das mit bunten, aber einseitigen Broschüren, Sponsoring-Wettbewerben oder gar Unterrichtsbesuchen. Dagegen sind wir seit mehreren Jahren aktiv.

Und unsere Arbeit wirkt. So flogen nach unserem Eingreifen der Öl-Konzern ExxonMobil und der Internet-Gigant Amazon von der Schule. Jetzt können wir mehr erreichen: mit einem strikten Werbeverbot. Das würde allen Lobbyisten den Zugang ins Klassenzimmer deutlich erschweren. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe.

https://www.lobbycontrol.de/schulverweis-lobbyisten/

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende.

Wir kämpfen an vielen Stellen für ein striktes Werbeverbot an Schulen. Jetzt bieten sich gute Chancen, gleich in mehreren Bundesländern Bewegung in die Sache zu bringen und damit Vorbilder für die ganze Republik zu schaffen.

Beispiel Hessen: Das Bildungsministerium will ein weitreichendes Werbeverbot ins Schulgesetz schreiben. Doch Unternehmensverbände laufen dagegen Sturm. Wir stehen an der Seite von Lehrerverbänden, Eltern- und Schülervetretungen und mobilisieren für die wichtige Änderung.

Beispiel NRW: Im Wahlkampf ist die Zukunft der Schule ein wichtiges Thema. Diese Aufmerksamkeit werden wir nutzen. Wir machen den Einfluss von Lobbyisten an Schulen bekannt und drängen auch hier auf ein striktes Werbeverbot.

Bei dem Schulverweis von Amazon haben wir gesehen: Wenn ein Bundesland anfängt, geraten die anderen unter Druck und ziehen nach. Das wollen wir auch beim Werbeverbot erreichen und so im ganzen Land strengere Regeln durchsetzen.

Um unser Ziel zu erreichen, erhöhen wir gemeinsam mit vielen Tausend Unterstützer/innen den Druck auf die Politik. Wir decken mit sorgfältigen Recherchen neue Fälle auf, die deutlich machen, wie wichtig ein umfassendes Werbeverbot ist. Und wir werden eine aktualisierte Neuauflage unserer Broschüre „Lobbyismus an Schulen“ veröffentlichen, die von Eltern, Lehrern und Journalisten oft bestellt wird.

In den nächsten Monaten rechnen wir für die Arbeit zum Thema, die Neuauflage unserer Broschüre, Druckkosten und Versand mit Kosten in Höhe von etwa 30.000 Euro. Mehr als die Hälfte davon haben engagierte Unterstützer/innen uns in den letzten Wochen schon gespendet – vielen Dank dafür! Jetzt fehlen noch 12.000 Euro, damit die Rechnung aufgeht. Wenn jetzt 240 Menschen je 50 Euro spenden, haben wir die Summe schnell zusammen.

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Bitte helfen auch Sie mit einer Spende.

Mit freundlichen Grüßen
Heidi Bank, geschäftsführendes Vorstandsmitglied

PS. Mit Ihrer Spenden finanzieren Sie die dringend nötige Neuauflage unserer Info-Broschüre gegen Lobbyismus an Schulen. Mit Ihrer Spende können Sie auch gleich ein Exemplar anfordern. Wir senden es Ihnen dann direkt nach Erscheinen zu. Vielen Dank.

Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere Aktion für ein starkes Werbeverbot an Schulen!

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LobbyControl ist gemeinnützig – Sie erhalten eine Spendenquittung.
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Aktion: Werbeverbot an Schulen durchsetzen!

LobbyControl e.V. – Newsletter vom 6. März 2017

LobbyControl

Werbeverbot ins Schulgesetz!

Die Unternehmenslobby will ein weitreichendes Werbeverbot an Hessens Schulen verhindern. Die zuständigen BildungspolitikerInnen dürfen jetzt nicht klein beigeben.

Jetzt Appell Unterzeichnen

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

 

Liebe S. Hanah

Hessen will ein weitreichendes Werbeverbot im Schulgesetz verankern, um Kinder und Jugendliche besser vor Beeinflussung zu schützen. Ein guter Plan, der anderen Bundesländern ein Vorbild sein sollte. Doch Unternehmensverbände laufen jetzt Sturm. Für sie ist die Beeinflussung von Kindern und Jugendlichen ein lukratives Geschäft.

In diesen Tagen fällt die Entscheidung. Hessens BildungspolitikerInnen dürfen dem Lobbydruck nicht nachgeben. Wir müssen ihnen zeigen, wie groß die öffentliche Unterstützung für das geplante Werbeverbot ist. Bildung geht vor Geschäftsinteressen!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt unseren Appell für ein starkes Werbeverbot an Schulen unterzeichnen!

Unternehmen und Lobbyverbände versuchen seit Jahren mit verschiedenen Tricks, den Unterricht zu manipulieren und Minderjährige für ihre Geschäftsinteressen einzuspannen. Wir gehörten zu den ersten, die dagegen politisch aktiv wurden – und haben manches erreicht. So wurde der umstrittene Lesewettbewerb des Internet-Giganten Amazon in den meisten Bundesländern verboten. Doch Verbote im Einzelfall reichen nicht, um dem ausufernden Problem Herr zu werden. Es braucht strengere Gesetze, so wie jetzt in Hessen geplant.

Das geplante Werbeverbot wäre ein echter Fortschritt. Es stellt auch das Schulsponsoring auf den Prüfstand und kann so verdeckte Meinungsmache und Einflussnahme verhindern. Ausnahmen für Sponsoring wären nur noch möglich, „wenn eine Beeinflussung sowie der Anschein einer Einflussnahme auf Schule und Unterricht ausgeschlossen ist“. Eine unmissverständliche Formulierung, die den Profiteuren solcher Einflussnahme ein Dorn im Auge ist.

In zwei Wochen soll das Schulgesetz erneut im hessischen Landtag beraten werden. Die Unternehmenslobbyisten werden bis dahin alles tun, um das Werbeverbot aufzuweichen. Das wollen wir verhindern, indem wir jetzt ein starkes Zeichen setzen – gemeinsam mit den Betroffenen. Hessens Schülervertretung, Eltern- und Lehrerverbände haben klar gemacht: Sie wollen das Werbeverbot. Zusammen sorgen wir dafür, dass Hessens Bildungspolitiker jetzt nicht einknicken. Der Bildungsauftrag der Schule hat Vorrang vor Geschäftsinteressen!

https://www.lobbycontrol.de/2017/03/werbeverbot-ins-schulgesetz/

Jetzt unseren Appell für ein starkes Werbeverbot an Schulen unterzeichnen!

Mit freundlichen Grüßen

Felix Kamella, Kampagne gegen Lobbyismus an Schulen

PS. Wir wollen nicht, dass Kinder in der Schule durch Lobby-Tricks manipuliert werden. Gemeinsam können wir etwas dagegen tun. Machen Sie mit!

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Jetzt unseren Appell für ein starkes Werbeverbot an Schulen unterzeichnen!

 

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Impressum
LobbyControl – Initiative für Transparenz und Demokratie e.V.
Am Justizzentrum 7
50939 Köln
Tel.: 0221/995 71 50
Fax: 0221/995 715 10

E-Mail: kontakt@lobbycontrol.de

LobbyControl ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Köln mit der Nummer VR 14961 eingetragen; vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Heidi Bank, Heike Dierbach, Thomas Dürmeier und Dieter Plehwe. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 5 TMG, § 55 RStV: Sebastian Meyer. USt.ID: DE301939769

Huch is des aber negatief, so schlecht isses doch garnet, hier im freiesten Deutschland, daß es je gebb hat.

Postkasten 4

Vollidiot

Palina

„Der Sexualpädagoge und Vertreter von Pro Familia München, Sebastian Kempf, plädierte dafür, noch viel früher, am besten schon im Kindergarten, mit der Aufklärung zu sexuellen Orientierungen zu beginnen und den Kindern Sexualität als Freude am Körper und als Lebensfreude zu vermitteln. Daß Schulprojekte mit „externen Experten“ nur in Anwesenheit der Lehrkraft durchgeführt werden sollen, kritisierte er dagegen.“

Sexualität und Lebensfreude – am besten mit 4 Jahren die sexuelle Orientierung herausfinden lassen.
Selbstverständlich durch externe Fachleute (Cohn-Bandit, Beck, z.B.).
Wer könnte es besser – Pädos in den Schulunterricht – lehrerfrei alle 4 Wochen einen Tag lang.
Das gibt eine Lebensfreude – ein ganzes Leben lang.
So sind „Sexualpädagogen“ und pro Familia zu betrachten.
Eine falsche Überzeugung kann man nicht widerlegen, weil sie auf der Überzeugung beruht, daß das Falsche wahr sei.
Was hilft also?
Verantwortung für sich und seine Kinder übernehmen und NIE irgendwelchen „Fachleuten“ trauen.
Diese Form der Volksverhetzung bleibt straffrei.
Die Rechtssetzer gehen mit diesem Scheißdreck konform!
Und in den Kirchen wartet man auf den Tag, an dem Pädophilie von den Rechtssetzern endlich entsanktioniert wird – weil ja nur sexuelle Präferenz.
Und das fällt dann unter Religionsfreiheit.
Was ist das für ein Gemeinwesen?
Raffen, Huren, Lügen, Verderben -> BRD.

Huch is des aber negatief, so schlecht isses doch garnet, hier im freiesten Deutschland, daß es je gebb hat.
So was will ich garnet höre.
Die moinets eischentlich doch alle gut.
So e paar Beese gibbts doch immer, odder?
Also ich geh wähle, bin doch e Demokrat und will mei Meinung saache, also wähle.
Des is mei guutes Recht.
Des kannich doch net denne annere Ibberlasse.

Saa mo – bisch Du e Nazi, weil de so beese Sache saasch?
Das ist Realität.
Also Dummfug.
Wenn Realität Dummfug wird, erhebt sich zum Schutze der Realität die wehrhafte Demokratie.

Gleichschaltung in Vivo – also postnazitief.

Keine Sex-Lobbygruppen in Sachsens Schulen!

Sex-Erziehung durch „externe Partner“ ohne Anwesenheit einer Lehrkraft. Eine Horrorvorstellung?

In Sachsen wird genau dies durch den neuen Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung im Freistaat Sachsen, der Ende 2016 in Kraft getreten ist, vorgesehen und gefördert.
Treten Sie dem entgegen und unterstützen Sie die Petition, die „Demo für Alle“ gestartet hat:

http://www.citizengo.org/de/ed/40539-keine-sex-lobbygruppen-sachsens-schulen?dr=4978721::e4660f7399b8f2f9e16e401b51d00f89&utm_source=email&mkt_tok=eyJpIjoiTm1NeVpUUm1PR1JtTUdWaCIsInQiOiJyUVFTRnRVdHhoZVdFUlRlMjZHaG0reGlBVHpXT3A3Nnh0M3lWNzhQTnVLQUFpVWoyN1pjUlkzdFczRDBnYzdnU3pFYnR0SmxaTHZOMlpXUDN5NW9tUFlUOU5OWEdRNUxlWFVqU0FIWjNuM2IwZm1oVGVnZWI3T3FTMEpSRlVDeSJ9

UNTERZEICHNEN

Neuigkeit zur Petition Frankenpost, 12.12.2016 Schule am Lindenbühl, Hof Therapeutisch-Pädagogisches Zentrum Deutschland

https://www.change.org/p/bundesamt-f%C3%BCr-migration-und-fl%C3%BCchtlinge-traurige-sch%C3%BCler-werden-zur%C3%BCckgelassen-notstand-in-unserer-schule/u/18761336

12. Dez. 2016 — Direkter Link zum Artikel:
http://www.frankenpost.de/region/hofrehau/hof-land/K-l-eine-Chance-fuer-Mohib-T;art2438,5260144

www.facebook.com/willkommenhof2015


 

 

Gender-Lehrplan Hessen: Kultusminister bleibt hartnäckig und streut Nebelkerzen

Gender-Lehrplan Hessen: Kultusminister bleibt hartnäckig und streut Nebelkerzen
Mathias von Gersdorff
Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz (CDU), Hessischer Kultusminister © HKM / Majit Jari
Die Ankündigung von CDU-Kultusminister Lorz, den Lehrplan nicht zu überarbeiten, der aber anhand einer „Handreichung“ die Gemüter zu besänftigen versucht, kommt nicht überraschend:
Eine Überarbeitung des Lehrplanes würde die Grünen, den Koalitionspartner der CDU in Hessen, irritieren.
Zudem gibt es ideologische Gründe: Der jetzige Lehrplan hat die Tür für die Gender-Indoktrination in den Schulen weit aufgemacht und ist eine Einladung an die nächste Landesregierung, Gender noch mehr zum Kernbestand der schulischen Sexualerziehung zu machen.

CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz beabsichtigt nicht, seinen umstrittenen Gender-Lehrplan für Hessens Schulen zu überarbeiten. Allerdings will er in einer Handreichung auf die Kritikpunkte eingehen. So berichtet IDEA am 3. Dezember 2016.

Seine Absichten verkündete der Kultusminister in einer Informationsveranstaltung der CDU-Fulda am vergangenen 2. Dezember. Laut Presseinformationen wurde der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von vielen Teilnehmern massiv kritisiert. Vor dem Kongresszentrum demonstrierte eine Gruppe mit Plakaten gegen Lorz´ Erlass.

In Hessen tobt seit diesem Spätsommer eine heftige Debatte aufgrund des neuen CDU-Schulplanes, der verbindlich und fächerübergreifend die Akzeptanz sexueller Vielfalt für Kinder ab sechs Jahren vorsieht.

Die Ankündigung von CDU-Kultusminister Lorz, den Lehrplan nicht zu überarbeiten, der aber anhand einer „Handreichung“ die Gemüter zu besänftigen versucht, kommt nicht überraschend.

Von Vornherein war nämlich klar, dass die Lehrer in irgendeiner Art und Weise instruiert werden mussten, wie sie den neuen Lehrplan im Unterricht umsetzen sollten. Diesen Zweck soll wohl nun die am 2. Dezember angekündigte „Handreichung“ erfüllen – eigentlich eine Banalität.

Eine Überarbeitung des Lehrplanes würde die Grünen, den Koalitionspartner der CDU in Hessen, irritieren. Ministerpräsident Volker Bouffier ist stets bemüht, die schwarz-grüne Koalition in Hessen als ein Musterfall an Harmonie darzustellen und als Modell für den Bund zu preisen.

Selbst wenn die „Handreichung“ die umstrittensten Punkte (vor allem die Forderung nach Akzeptanz sexueller Vielfalt) etwas entschärfen sollte, gibt es keinen Grund zur Entwarnung: Der jetzige Lehrplan hat die Tür für die Gender-Indoktrination in den Schulen weit aufgemacht.

Wie intensiv diese Indoktrination am Ende in den Schulen tatsächlich erfolgen würde, hängt von der Bereitschaft der Eltern ab, diese Manipulation hinzunehmen. 

Mit anderen Wörtern: Das Kultusministerium hat einen radikalen Gender-Lehrplan erlassen. Die Lehrer sollten nun vor Ort sehen, wieviel davon überhaupt umsetzbar ist. Im Grunde wird die politische Auseinandersetzung in die Schulen verlagert. Der Kultusminister treibt bewusst eine Politisierung des Schulalltags voran. Im Grunde fordert er von den Eltern, dauerhaft in Alarmbereitschaft sein zu müssen – eine regelrechte Unverschämtheit.

Die Tatsache, dass der Lehrplan nicht überarbeitet wird, folgt durchaus ideologischen Gründen. 

Kultusminister Lorz hat selbst am 16. November 2016 auf einer Veranstaltung in Frankfurt am Main erklärt, jeder Lehrplan baue auf seinen Vorgänger auf. Jeder Lehrplan tradiert sozusagen die Inhalte des Vorgängers weiter.

Was das für die „Lehrpläne zur Sexualerziehung“ bedeutet, ist somit klar: Ist erstmal die Gender-Ideologie (in der Forderung nach Akzeptanz sexueller Vielfalt) enthalten, so kann man davon ausgehen, dass diese immer größere Bedeutung in künftigen Lehrplänen erhalten wird.

Kultusminister Lorz hat in Fulda gesagt, dass Lehrpläne normalerweise alle fünf Jahre novelliert werden.

Der jetzige Lehrplan ist somit eine Einladung an die nächste Landesregierung (nach heutigen Umfragen hätte Rot-Rot-Grün durchaus Aussichten auf Erfolg), Gender noch mehr zum Kernbestand der schulischen Sexualerziehung zu machen.

Die alarmierenden Aussagen von Ralph Alexander Lorz können deshalb nur eines bedeuten: Der Kampf gegen seinen Gender-Lehrplan muss weitergehen. 

Dieser Kampf muss aber langfristige Ziele verfolgen, denn heute werden die Weichen für die Erziehung in der Zukunft gelegt. Wenn wir heute nicht die Gefahr der Gender-Indoktrination bannen, so werden wir es in einigen Jahren höchstwahrscheinlich mit einem noch stärkeren Gegner zu tun haben.

CDU-Kultusminister Ralph Alexander Lorz muss gestoppt werden! 

Bitte helfen Sie uns und nehmen Sie an dieser wichtigen Petition der Aktion „Kinder in Gefahr“ teil.  Bitte beteiligen Sie sich an diesem Protest mit Ihrer Unterschrift und der Verbreitung unserer Petition an den Ministerpräsidenten Volker Bouffier: http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen_2.html

PS. Unsere Seite in Facebook ist inzwischen ein sehr wichtiges Informationsmedium unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ geworden.
Für ein „Gefällt mir“ wären wir sehr dankbar: https://www.facebook.com/aktionkig/