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Von der verordneten Beschulung zum selbstermächtigten Menschen

http://www.zeitpunkt.ch/von-der-verordneten-beschulung-zum-selbstermaechtigten-menschen

Eine Bildungstagung will innovativen Bildungsprojekten erstmalig ein Podium geben und vielfältige Inspiration sein für Vernetzung und eigenes mutvolles Wirken.
mutig-neue-wege-gehen

Wie gelingt ein Weg von der derzeitigen verordneten Beschulung hin zu einer selbstinitiierten Bildung und damit zum selbstermächtigten Menschen? Die wegweisenden und aussergewöhnlichen Erfahrungen von ausgewählten Schweizer Pionier-Bildungsprojekten werden am 7. April in St. Gallen vorgestellt.

Ist es möglich, dass der «Stoff» von 9 Schuljahren in ein bis zwei Jahren gelernt werden kann, Kinder dabei ihre Zeit ohne Direktiven selbst gestalten, Klassen, Stundenplan, Noten und Hausaufgaben ­bedenkenlos weggelassen werden können, dabei viel Freiraum fürs Spiel und für eigene Projekte bleibt, die Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz auf diese Weise besonders entwickelt wird und Kinder mit einem solchen Bildungsweg später problemlos Lehrstellen finden und bei Interesse auch weiter­führende Schulen besuchen und studieren können?

27. MÄRZ 2018 
VON: 

  

Sabine Wolf — Der Neue-Kinder-Kongress

Online-Kongress mit Birgit Fleer
hochaktuell ist Birgits Thema. Hierzu haben wir in unserer Bibliothek einen Artikel gemacht.
https://kristallmensch.net/bibliothek/11-themen-des-menschlichen-alltags/6-neue-kinder-und-jugendliche/neue-kinder-neue-schule/Dort findet ihr drei Anleitungen zum geistigen Handeln in der Schule – als PDF und als Audio zum kostenfreien Downloaden:

  • Geistiges Handeln für Lehrer (Reinigung der Vergangenheit des Schulgebäudes)
  • Geistiges Handeln für Eltern (Reinigung der karmischen Seelenvernetzungen im Schulwesen)
  • Geistiges Handeln für Schüler (Heilung der inneren Kinder der Lehrer)
Darunter liegen erste Erfahrungen von einer Mutter und einer Lehrerin. Sehr gern erwarten wir auch eure Feedbacks.

Birgit schreibt zu ihrem Kongress:
Hat auch Dein Kind besondere Potentiale?
Gaben sind wie Samen, die alles in sich tragen – zu einer möglichen Entfaltung. Ähnlich wie Boden, Wasser und Licht das Wachstum des Samens beeinflussen, gibt es auch für kindliche Potentiale fördernde, ausreichende oder hinderliche Bedingungen im Außen. Du wirst staunen, was alles in Deinem Kind steckt, ohne dass es Dir bewusst war.

25 Experten, mehr als 20 Stunden Wissen und Weisheit, 10 Tage, die Dein Leben und das der Kinder komplett ändern und entspannen können. Es fängt genau jetzt an. Schau Dir alles ganz komfortabel von zu Hause aus an.

Neue Kinder – Entfalten Ihres Potentials“,
ein brennendes Thema, das mich seit Jahrzehnten fasziniert.

Neben bekannten Gesichtern, die man aus Bestsellerlisten und dem Fernsehen kennt, kommen hier auch Experten zu Wort aus den Bereichen Wissenschaft, Spiritualität, Praxis und der Kunst, das Leben zu meistern.

Du erhältst die Chance, viel mehr aus Deinem und dem Leben der Kinder zu machen. Sei dabei, ergreife die Gelegenheit und erhalte komplett kostenfrei eine unglaubliche Menge an Informationen.

Sichere Dir Deinen kostenfreien Zugang:
Ich freue mich sehr auf Dich,
alles Liebe, alles Gute
Birgit

Ich sende euch ganz liebe Grüße
und wünsche euch ein wunderschönes Osterfest

Am eigenen Ast sägen – ein Traum

Neulich träumte mir: Da kamen Leute, setzten sich auf einen Baum und sägten am eigenen Ast. Andere protestierten aufgeregt dagegen. Zu meinem Erstaunen forderten sie aber nicht dazu auf, sofort mit dem Sägen aufzuhören, sondern sie forderten von der großen Menge der Bevölkerung unverzüglich ein Gerüst unter dem Baum zu errichten, welches dann die auf […]

über Am eigenen Ast sägen – ein Traum — Gesellschaft, Politik, Schule, Reisen und mehr

Nachricht zur Petition: Rettet unsere Zwergenschulen! Kleine Grundschulen müssen bleiben!!!

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Rettet unsere Zwergenschulen! Kleine Grundschulen müssen bleiben!!!‘ von Elternausschuss Grundschule Mörsdorf unterschrieben.

Elternausschuss Grundschule Mörsdorf hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

Erfolgsmeldung

Hallo liebe Unterstützer!
Die Schule von Mörsdorf wurde durch eure Unterstützung gerettet. Damit das auch so bleibt und unsere Schulen weiterhin auf bleiben können werden wir weiter kämpfen. Deswegen habe ich diesen Aufruf an Euch weiter geleitet. Wir hoffen auch damit zu erreichen das die restlichen acht Schulen es auch schaffen nicht geschlossen zu werden. In diesem Sinne wir werden nicht ruhen.
Mit freundlichen Grüssen Eure Elternsprecher von Mörsdorf


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-unsere-zwergenschulen-kleine-grundschulen-muessen-bleiben

Hier können Sie Elternausschuss Grundschule Mörsdorf direkt antworten

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/rettet-unsere-zwergenschulen-kleine-grundschulen-muessen-bleiben

Kinder sind Potentialbomben – bis sie in die Schule kommen

Kinder sind Potentialbomben – bis sie in die Schule kommen

Freie Schule

Wenn Kinder auf die Welt kommen, sind sie noch kleine Genies und „Potentialbomben“ (André Stern).

Spielend und mit Begeisterung für die Themen, die gerade dran sind, erlernen und erfahren sie die Welt – in dem ihrem Wesen angemessenen Tempo. Dann kommen sie in die Schule. Unser starres Erziehungs- und Bildungssystem scheint jede Begeisterung am Lernen und damit die Entfaltung hin zu glücklichen, erfüllten, selbstbewussten, ausgeglichenen und nicht manipulierbaren Erwachsenen zu ersticken. Eine Reform unserer Gesellschaft und ein dauerhafter Frieden sind ohne eine Reform unseres Bildungssystems nicht denkbar. Der kürzlich in der Nähe von Wien abgehaltene Kongress „Ökologie der Kindheit“ zeigt die Richtung.

Kongress „Ökologie der Kindheit“

Es war eher Zufall (wenn man an so etwas glauben will), dass ich auf den Kongress „Ökologie der Kindheit“ aufmerksam wurde, der am 25. November 2017 in Mauerbach bei Wien stattfand. Von Arno Stern (neuestes Buch: „Das Malspiel und die Kunst des Dienens“) und seinem „Malort“ und seinem Sohn André (neuestes Buch: „Spielen um zu fühlen, zu lernen und zu leben“) hatte ich schon gehört und ein wenig auf Youtube gesehen. Dieser Kongress war also eine Gelegenheit, dem Vater wie auch dem Sohn zu begegnen.

Neben Arno Stern und André Stern waren die Familientherapeutin Katharina Saalfrank und der Förster und Unternehmer Erwin Thoma als Referenten eingeladen. Und ich muss sagen: Jeder der vier Vorträge hat sich gelohnt. Das von mir aufgezeichnete Pressefrühstück mit den Referenten ist auf Youtube zu finden:   Teil 1   Teil 2

Das Lernen ist dem Kind angeboren

Arno Stern berichtet in seinem Vortrag, wie er darauf kam, Kindern mit dem sogenannten „Malort“ einen geschützten Raum anzubieten, in dem sie ohne Bewertungen durch Erwachsene malen konnten. Er hat bei seinen Forschungen über verschiedene Kulturen festgestellt, dass Kinder das Zeichnen nicht erst von Erwachsenen lernen müssen, sondern dass Kinder aller Kulturen die gleichen archetypischen Formen und Symbole innewohnen, die sie auch altersgemäß ähnlich ausdrücken können – selbst dann, wenn sie vorher noch nie Papier und Malstifte zur Verfügung hatten.

Dies sieht Arno Stern zusammen mit anderen Beobachtungen als Hinweis, dass allen Kindern der Welt die Veranlagung mitgegeben ist, sich zu entfalten und ihre Umwelt zu gestalten. Es sei völlig unnötig, so Stern, Kinder zum Lernen anzuhalten oder gar zu zwingen, denn das Lernen und sich Entfalten sei bereits in ihnen angelegt und drücke sich durch das spontane Spiel aus.

Mit Begeisterung spielen ist wie Dünger für das Gehirn

Arno Sterns Sohn André war nie in der Schule. So heißt sein bekanntestes Buch auch „ Ich war nie in der Schule “. Wann immer er Interesse für ein Thema zeigte, öffneten seine Eltern ihm einen Raum, dieses Thema stundenlang, tagelang oder länger zu verfolgen. So lernte er unter anderem das Metalltreiben, das Gitarre spielen und schließlich den Instrumentenbau. Der Impuls zu letzterem war die Erkenntnis, dass es die Gitarre seiner Wahl nicht gab und er sie wohl selbst bauen musste.

Die Existenz dieser allen Kindern mitgegebenen Veranlagung, durch das freie und spontane Spiel zu lernen, vieles auszuprobieren und einige Dinge bis hin zur Meisterschaft zu entwickeln, wird durch die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung unterstützt: Diejenigen Gehirnregionen, die mit der größten Begeisterung verwendet werden, entwickeln sich am stärksten. Dies wird durch die Ausschüttung von Botenstoffen bewirkt, die wie Dünger wirken.

Begeisterung ist also Dünger für das Gehirn. Und dieser Dünger wird durch das spontane Spiel ausgeschüttet. Denn das spontane Spiel folgt der Begeisterung des Kindes.

Alles was notwendig ist: Das Vertrauen in das Kind

Begeisterung, so erklärt uns André Stern, ist die einzige Ressource, die auf Erden grenzenlos zur Verfügung steht. Alles, was von Seiten der Eltern und der Gesellschaft nötig sei, sei das Vertrauen in das Kind, dass es in seinem Spiel seiner Begeisterung folgt und sich so entfaltet.

Da alle Kinder unterschiedlich sind, unterscheiden sich auch die Räume, in die sie sich spielend hinein entwickeln, sowie auch Zeitpunkt und Geschwindigkeit, mit der sie dies tun. André’s älterer Sohn habe mit acht Jahren lesen und schreiben gelernt, der jüngere Sohn dagegen bereits mit zweieinhalb!

Warum also, stellt sich die Frage, zwingen wir unsere Kinder, zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte Inhalte in einer bestimmten Geschwindigkeit und einer bestimmten Methode zu lernen? Dies kann nicht kindgerecht sein, ja das verstößt regelrecht gegen die menschliche Natur. Wir können, so sagen uns die Hirnforscher wie Hüther oder Spitzer und die Praktiker, wie die Familie Stern, der Natur des Kindes vertrauen.

Ökologie der Kindheit – eine neue Haltung gegenüber dem Kind

Auch in einem zweiten Punkt zeigt uns die Hirnforschung ein gesellschaftliches Fehlverhalten auf. Wenn Erwachsene versuchen, ein bestimmtes Verhalten bei Kindern zu erpressen, indem sie mit Ausgrenzung drohen, werden die gleichen Gehirnareale aktiviert wie bei physischem Schmerz.

Die Folge sind Kinder, die nicht erlebt haben, dass sie so geliebt und angenommen werden, wie sie sind und auch später als Erwachsene weiterhin den angelernten Mustern folgend versuchen, sich den Erwartungen Anderer anzupassen. Die Folge sind Menschen, die nicht alle zwei bis drei Minuten, wie ein nicht verdorbenes Kleinkind, sondern vielleicht zwei bis dreimal im Jahr echte Begeisterung empfinden. Die Folge sind Menschen, die nicht mehr wissen, wer sie wirklich sind, weil sie ihr einzigartiges Wesen als Kind nicht zur Entfaltung bringen durften und sich dies später als Erwachsene nicht mehr trauen. Die Folge sind Menschen, die auch als Erwachsene mit der Androhung von Strafe und Ausgrenzung manipulierbar sind (siehe z. B. den sozialen Druck, der auf Eltern ausgeübt wird, ihre Kinder zu impfen).

Wenn wir eine Gesellschaft wollen, die aus selbstbewussten, selbstbestimmen, erfüllten und glücklichen Menschen besteht, müssen wir also die Haltung der Gesellschaft gegenüber den Kindern ändern. André Stern nennt die neue Haltung die „Ökologie der Kindheit“.

Die Etablierung dieser neuen Haltung erfordert natürlich einen regelrechten Paradigmenwechsel in der Gesellschaft. Dieser Paradigmenwechsel ist trotz aller Hindernisse bereits in vollem Gange, hat aber die politische Ebene bisher nicht spürbar erreicht. Der Wandel braucht insgesamt natürlich auch Zeit, denn wir müssen ja die scheinbare Sicherheit alter Paradigmen aufgeben und uns auf das anfangs noch unbekannte Gewässer der neuen Paradigmen einlassen. Das ist gar nicht so ohne…

Hans Tolzin

Meine erste politische Forderung: Ein Ende der Schulpflicht

Aus diesen neuen Erkenntnissen über das angeborene Wesen des Kindes ergeben sich politische Forderungen. Als erstes muss natürlich die generelle Schulpflicht fallen, so dass jene Familien, die sich als Vorreiter dafür entschieden haben, diese Art von Vertrauen in ihre Kinder zu haben, dies auch in der Praxis umsetzen können. Darüber hinaus sollten Eltern, die – aus welchen konkreten Gründen auch immer – ihre Kinder selbst zu Hause lehren wollen, dazu die Gelegenheit bekommen.

In den Staaten, in denen dies für Freilerner-Familien möglich ist, sind die Erfahrungen anscheinend sehr gut. Allerdings müssen z. B. in Österreich auch Kinder, die nicht zur Schule gehen, trotzdem jährlich eine staatliche Prüfung ablegen. Das ist zwar wesentlich besser als im unnachgiebigen Deutschland, bedeutet aber immer noch reichlich Stress für die betroffenen Familien.

An Stelle einer staatlichen Prüfung könnte stattdessen die Verpflichtung für die Eltern stehen, die Entwicklung ihrer Kinder zu dokumentieren und einmal jährlich im Rahmen einer Studie zusammen mit Wissenschaftlern festzuhalten, wie sich das Kind entwickelt. Auf diese Weise könnten die Daten gesammelt werden, die es langfristig ermöglichen, auf politischer Ebene die Folgen der bildungspolitischen Reformen konkret einzuschätzen.

Meine zweite politische Forderung: Keine verbindliche Zuordnung zu einer bestimmten Schule

Eltern kennen ihre Kinder am besten und wissen in der Regel auch am besten, was gut für sie ist. Deshalb sollten sie die Schule frei wählen können, sofern es eine gewisse Auswahl an ihrem Wohnort gibt.

Meine dritte politische Forderung: Freie Schulen werden finanziell gleichwertig bezuschusst

Freie Schulen, die anderen pädagogischen Konzepten folgen als die staatliche Schule, müssen die gleiche finanzielle Unterstützung erhalten wie staatliche Schulen. Auch diese Maßnahme hat das Ziel, Eltern mehr Freiraum für den Ausbildungsweg ihrer Kinder zu bieten.

Meine vierte politische Forderung: Volle Selbstverwaltung auch von staatlichen Schulen

Auch die staatliche Schule sollte die Möglichkeit erhalten, sich selbst zu verwalten und neue Wege zu gehen, was die pädagogischen Konzepte, die Lerninhalte sowie das Miteinander der Pädagogen, der Eltern – und natürlich auch der Schüler – angeht.

Die Politik muss sich von starren Konzepten und von Zentralismus lösen

Wie schon gesagt, erfordert ein gesellschaftsweiter Paradigmenwechsel hin zum bedingungslosen Vertrauen in das Kind vor allem Zeit und damit Geduld. Dieses Vertrauen kann und darf nicht erzwungen werden. Vielmehr gilt es, durch das Auflösen starrer Konzepte und die Stärkung der pädagogischen Selbstverwaltung die bereits bestehende gesellschaftliche Dynamik zu erleichtern und damit zu beschleunigen. Jede einzelne gesetzliche Maßnahme muss dabei wissenschaftlich ergebnisoffen begleitet werden, um sicherzustellen, dass diese angestoßene bzw. von Hindernissen befreite Enwicklung auch in eine gute Richtung führt.

Bildung und ForschungDie Deutsche Mitte will diese Bildungsreform

So wie ich das Programm der Deutschen Mitte und die Einstellung der Mehrheit der Mitglieder verstehe, will unsere Partei genau diese Art von Reform unseres Bildungswesens. Da unser bildungspolitisches Programm noch nicht ausformuliert ist, ist dieser Artikel natürlich nicht der Weisheit‘s letzter Schluss, sondern als Diskussionsbeitrag zu verstehen. Die Offenheit des Programms und der Mitglieder für dieses Thema ist auf jeden Fall einer der Hauptgründe, warum ich mich in der Deutschen Mitte engagiere.

Das bildungspolitische Programm wartet nun darauf, dass wir Mitglieder uns in Arbeitsgemeinschaften zusammenfinden und es in eine Form gießen, die dem Geist und der Ethik der Partei entspricht.

Mitglieder, die sich diesbezüglich engagieren wollen, können sich über die lokalen Stammtische, die Landesverbände und das Forum der Webseite vernetzen oder auch gerne einfach eine Email an info@deutsche-mitte.de senden.

Eine der zu klärenden Fragen für ein bildungspolitisches Programm wäre aus meiner Sicht, ob eine Bildungspflicht, wie sie derzeit noch in unserem Kurzprogramm formuliert ist, überhaupt nötig ist, und wenn ja, in welcher Form.

Hans Tolzin

‚Rettet unsere Zwergenschulen! Kleine Grundschulen müssen bleiben!!!‘ von Beate Gehrhardt (Elternausschuss Grundschule ..

Beate Gehrhardt (Elternausschuss Grundschule … hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

Neuste Nachrichten

Hallo Unterstützer!
Die Ferien-und Urlaubszeit ist leider vorbei.
Unser Kampf geht weiter. Wir bleiben am Ball und werden den Kampf gewinnen.
Wir haben uns bis jetzt sehr gut geschlagen. Im September findet eine Anhörung vor dem Landtag statt. Auf Grund neuester Statistiken, die steigende Geburtenzahlen belegen, konnte man in den Medien verfolgen wie die Diskussion im Landtag um das Thema“Schließung kleiner Grundschulen“, wieder aufgenommen wurde.
Im Oktober steht die Abgabe der Konzepte jeder Schule, die zur Überprüfung durch die Leitlinien aufgefordert wurden, an.
Wir werden Euch weiterhin auf dem Laufenden halten.
MfG Eure Elternsprecher aus Mörsdorf


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-unsere-zwergenschulen-kleine-grundschulen-muessen-bleiben

Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger

Bitte um Unterstützung

Liebe Elternvertreter und Eltern, liebe Mitstreiter

Sie haben es sicher schon mitbekommen: heute geht die neue Studie der Bertelsmann-Stiftung durch die Medien.
Die Rede ist von „dramatischer Engpass an Lehrern und Gebäuden“, „Deutschland droht ein Bildungschaos“, „es müssten 34 Milliarden Euro in die Renovierung von Schulen gesteckt werden.“ (Links siehe unten)

Betroffen sind nicht nur, aber auch die kleinen Grundschulen.

Ich möchte Sie heute auf eine weitere Petition aufmerksam machen,
die für ganz Deutschland eine Bildungsoffensive fordert.

https://www.openpetition.de/petition/online/eltern-fordern-bildungsoffensive
Wir würde uns freuen, wenn Sie diese Inititative unterstützen
Liebe Grüße von den Elternsprechern aus Mörsdorf


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-unsere-zwergenschulen-kleine-grundschulen-muessen-bleiben

Zu Recht und Gesetz zurückkehren!

Eduard Pröls | CitizenGO <petitionen@citizengo.org>

Wenn Politiker sich hartnäckig über geltendes Recht hinwegsetzen, ist es nötig, ihnen entschieden entgegenzutreten!

Hessens Kultusminister Alexander Lorz hält seit Monaten stur an seinem umstrittenen und rechtswidrigen Sexualkunde-Lehrplan fest, anstatt diesen zurückzuziehen und so zu überarbeiten, dass er nicht mehr gegen das hessische Schulgesetz und die Verfassung verstößt.

Selbst die fachlich fundierte Analyse des Verfassungsrechtlers Prof. Christian Winterhoff auf dem Wiesbadener Sexualpädagogik-Symposium interessiert Minister Lorz nicht.

Prof. Winterhoff hatte, wie Sie sich sicherlich erinnern – wir hatten Sie mehrfach darüber informiert – detailliert dargelegt, dass und warum der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan sowohl gegen das Grundgesetz, als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstößt und das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat.

Lassen Sie nicht zu, dass die hessische Landesregierung Recht und Gesetz, sowie die Rechte der Eltern mit Füßen tritt und unterzeichnen Sie – falls Sie dies nicht bereits getan haben sollten – jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Sie sind nicht alleine, denn 24.471 aktive Bürger haben diese Petition bereits unterzeichnet! Bitte ermuntern Sie Freunde und Bekannte, die Petition ebenfalls zu unterzeichnen und zu verbreiten!

Und bitte kommen Sie 

zur Demo für Alle auf dem Luisenplatz in Wiesbaden
Sonntag, 25. Juni 2017 
um 15.00 Uhr

Das Motto lautet »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ – als Rednerinnen bei der Kundgebung werden die bekannte Autorin Birgit Kelle, sowie hessische Eltern, Ludovine de la Rochère (die Vorsitzende von La Manif pour Tous) aus Paris, der Publizist Mathias von Gersdorff und die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt aus Österreich erwartet.

Gegen falsche und rechtswidrige Aktions- und Lehrpläne sturer und hartnäckiger Politiker hilft nur ein absolut friedlicher, aber umso andauernder und entschiedener Widerstand!


Akzeptanz-Zwang für verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten? Hessens neuer Lehrplan für Sexualkunde sieht genau dies vor!

Helfen Sie mit, dass dieser Lehrplan, den Hessens Kultusminister Alexander Lorz stillschweigend und ohne öffentliche Debatte in Kraft gesetzt hat, nicht umgesetzt wird. Unterzeichnen Sie die Petition für die sofortige Rücknahme dieses verhängnisvollen Lehrplanes. Bitte unterzeichnen Sie JETZT:

jetzt UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag, S. Hanah,

zu Beginn des neuen Schuljahres hat der hessische Kultusminister Alexander Lorz per Ministererlass und ohne vorherige parlamentarische oder gesellschaftliche Diskussion einen neuen Lehrplan für Sexualerziehung an Hessens Schulen in Kraft gesetzt.

Nach diesem neuen Lehrplan müssen die Kinder fächerübergreifend zu „Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ erzogen werden und u.a. folgende Themen verbindlich bearbeiten:

  • 6 bis 10-jährige Schüler: „kindliches Sexualverhalten“ und „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“
  • 10 bis 12-jährige Schüler: „unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“
  • 13 bis 16-jährige Schüler: „erste sexuelle Erfahrungen“, „Schwangerschaftsabbruch, § 218 StGB und Beratungsangebote“, „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schüler beim Coming Out“
  • 16 bis 19-jährige Schüler: „Adoption, Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung“, „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten“, „das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Im neuen Lehrplan, der gegen das Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzten wurde, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Sexualerziehung „für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern gebunden“ ist.

Mit dem expliziten Ausschluss der elterlichen Zustimmung zu Inhalt und Ausgestaltung der Sexualerziehung und der ausdrücklichen Verbindlichkeit des Unterrichts für alle Schüler wird das grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern nach Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG untergraben.

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Laut Lehrplan sollen die Kinder fächerübergreifend zur „Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ erzogen werden. Das Einfordern von Akzeptanz verstößt gegen das Indoktrinationsverbot und ist deshalb verfassungswidrig (vgl. das in der Petition verlinkte Rechtsgutachten von Prof. Dr. Christian Winterhoff).

Prof. Dr. Karla Etschenberg, Expertin für Sexualerziehung, übt massive Kritik am hessischen Lehrplan und warnt: „In Anlehnung an sexualpädagogische Veröffentlichungen kann [das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung] auch so interpretiert werden, dass Kindern sexuelle Selbstbestimmung durch vorbehaltlose Informationen über alles erdenkliche Sexuelle und durch Anregung zu sexuellen Handlungen von frühester Kindheit an ermöglicht werden muss. Das wäre ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern.“

Bitte helfen Sie mit, dem hessischen Kultusminister Alexander Lorz aufzuzeigen, dass weder die Art und Weise, wie der Lehrplan in Kraft gesetzt wurde, noch die Inhalte des Lehrplanes hinnehmbar sind und unterzeichnen Sie jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Wir danken Ihnen, dass Sie sich an dieser besonders wichtigen Petition beteiligen. Je deutlicher der Protest ausfällt, desto eher werden verantwortliche Politiker zukünftig vermeiden, derart weitreichende Entscheidungen hinter verschlossenen Türen zu treffen und stilschweigend umzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Bitte teilen Sie diese Petition auch auf https://www.facebook.com/citizenGO.Deutsch und schenken Sie uns ein „Gefällt mir“, damit Sie möglichst zeitnah über Neuigkeiten und Erfolge informiert werden.

P.P.S.: Bitte helfen Sie mit, diese Petition auch auf Twitter zu verbreiten: https://twitter.com/CitizenGOde/status/781479048321073152

Hessen: Der Lehrplan muss weg!

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

Politiker benötigen eine gewisse Standfestigkeit, sonst können sie nicht bestehen. Andererseits sind Politiker, die sich stur an unhaltbare Entschlüsse klammern, eine Gefahr für das Land und die Bevölkerung.

Die hessische Landesregierung hat im vergangenen Jahr einen Lehrplan für Sexualkunde in Kraft gesetzt, dem Experten bescheinigen (siehe weiter unten), dass er sowohl gegen das hessische Schulgesetz, als auch gegen das Grundgesetz verstößt.

Die Landesregierung schweigt und hofft anscheinend, dass die Gegner des Lehrplans vor die Gerichte ziehen. Sie will die Proteste aussitzen. Doch das werden wir – und hoffentlich auch Sie – nicht zulassen!

Wir fordern jetzt die Rückkehr zu Recht und Gesetz – der Hessische Sexual-Lehrplan muss weg!

Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ zu einer weiteren Demonstration auf, um uns und Ihnen Gehör zu verschaffen. Bitte kommen auch Sie zur Demo und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!

Wann? Am Sonntag, 25. Juni 2017

Wo? Auf dem Luisenplatz in Wiesbaden (vor dem Kultusministerium)

Beginn ist um 15.00 Uhr!

Bitte verbreiten Sie den Demo-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld via Facebook und Twitter und bestellen Sie (bitte klicken Sie hier) Ankündigungs-Flyer und Plakate. Laden Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. zu dieser wichtigen Demonstration ein.

Der Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff, hat es in seinem Vortrag bei unserem Symposium am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: Der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz. Das elterliche Erziehungsrecht hat im Bereich der Sexualerziehung Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates. Winterhoffs Ausführungen (link zum Vortrag im P.S.) schlugen beim Publikum und in der umfangreichen Presseberichterstattung ein wie eine Bombe.

Lassen Sie uns diese Fakten jetzt mit einer eindrucksvollen Demonstration auf die Straße bringen!

Nur durch große öffentliche Aufmerksamkeit werden wir mit unseren berechtigten Forderungen zum Schutz unserer Kinder und gegen Indoktrination im Klassenzimmer an den entscheidenden Stellen gehört werden. Mit dieser nächsten DEMO FÜR ALLE fordern wir die Rückkehr zur Verfassung. Der Hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) muss den Sexual-Lehrplan einkassieren! Bitte helfen Sie uns, diese Demo groß zu machen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 15 Uhr zur DEMO FÜR ALLE auf den Luisenplatz (vor dem Kultusministerium) nach Wiesbaden!

Dort demonstrieren wir unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! «

Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eduard Pröls, das Team von CitizenGO und das gesamte Aktionsbündnis Demo für Alle

P.S.: Für den Fall, dass Sie sich umfassender über die gesamte Thematik informieren möchten, finden Sie nachfolgend noch einmal die Links zu den Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge, die am 6. Mai 2017 auf dem von Demo für Alle in Kooperation mit CitizenGO veranstalteten Symposium »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!« von ausgewiesenen Experten gehalten worden sind: