Schlagwort-Archive: SAATGUT

über Kleingärtner als Schwerkriminelle: 25.000 Euro Strafe für den Anbau alter Obst- und Gemüsesorten (Video)

Saatgut wie in alten Zeiten: Mit dieser Liste schlagt ihr Monsanto und Co. ein Schnippchen

Saatgut wie in alten Zeiten: Mit dieser Liste schlagt ihr Monsanto und Co. ein Schnippchen

Dieses Buch rettet Ihre Familie: Deutschland ist dem Ende geweiht! Retten Sie sich jetzt!

Monsanto greift nach der Weltherrschaft über das Saatgut, und das ist nicht einmal überspitzt gesagt. Der Konzern ist für seine gentechnisch veränderten Produkte bekannt, außerdem, so lautet die Kritik, schränkt er Schritt für Schritt die Unabhängigkeit der Landwirte auf aller Welt ein.

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Es gilt, diese Firmen zu unterstützen, die sich den Goliaths des Saatgut-Marktes entgegenstellen! der-apfelgarten.de ruft dazu auf, seine Aufzählung für die gute Sache zu teilen, und das wollen wir hiermit tun (Altes Saatgut erhalten: Vielfalt statt Einfalt!):

Wachstumspakete 

“Wachstumspakete” ist eine Saatgutmanufaktur, in der das Saatgut ausschließlich von Hand abgefüllt wird. Als Familienbetrieb sind sie in der Lage auch kleinere Auflagen zu realisieren (Selbstversorgung: Terra Preta – die schwarze Revolution aus dem Regenwald)….

Der Betrieb ist biozertifiziert und wird regelmäßig überprüft.

Sie verarbeiten ausschließlich Saatgut von deutschen und europäischen Züchtern, das regional produziert wurde. Sie verarbeiten nur naturbelassenes, d.h. ungebeiztes und Bio-Saatgut.

„Unser Saatgut“

https://www.newsletter.tolzin.de/index.php

Wenige Dinge auf unserer Erde sind so kostbar und lebensnotwendig wie Saatgut. Verehrt und geschätzt seit Beginn der Menschheit, sind die Samen unserer Kulturpflanzen die Quelle fast allen Lebens. Sie ernähren und heilen uns und liefern Rohstoffe für unseren Alltag.

Doch diese wertvollste aller Ressourcen ist bedroht: Mehr als 90 Prozent aller Saatgutsorten sind bereits verschwunden. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit gentechnisch veränderten Pflanzen längst den globalen Saatgutmarkt. (…) hier weiterlesen und zum Trailer

Unsere Kontoverbindung für Ihre finanzielle Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit:

Gekaufte Wissenschaft: Neue Untersuchung zu Glyphosat ++ Wirbel um Pestizid-Rebellen ++ Gärtnern Sie jetzt

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30.03.2017

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Gekaufte Wissenschaft: Neue Untersuchung zu Glyphosat erschienen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

für die krebserregende und erbgutschädigende Wirkung von Glyphosat gibt es deutliche Belege. Doch Monsanto und andere Hersteller des Pestizids haben großes Interesse daran, ein Verbot des Unkrautvernichters zu verhindern. Um das zu erreichen, greifen die Konzerne zu allen Mitteln. Ein neuer Bericht zeigt: Studien wurden manipuliert, Gesundheitsrisiken heruntergespielt, WissenschaftlerInnen und Behörden beeinflusst.

Die Ergebnisse dieser manipulierten Studien wurden unkritisch von den am Wiederzulassungsverfahren von Glyphosat beteiligten Behörden übernommen – darunter vom deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und zuletzt auch von der europäischen Chemikalienagentur (ECHA).

Die von den Behörden ausgesprochene Entwarnung für das Pestizid hat dadurch ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Aus diesem Grund muss die Bundesregierung in Brüssel gegen die Wiederzulassung von Glyphosat stimmen.

Mehr dazu und den Link zum Bericht „Gekaufte Wissenschaft“ finden Sie hier

Jetzt offenen Brief lesen

Wirbel um Pestizid-Rebellen von Mals

Nur eine Woche nach dem Start unserer Aktion „Unterstützt die Pestizid-Rebellen von Mals“ haben rund 15.000 Menschen unterschrieben. Unsere Aktion hat in Südtirol für einigen Wirbel gesorgt: Viele regionale Medien berichten über die Solidarität aus Deutschland. Landeshauptmann Arno Kompatscher reagierte inzwischen mit einem Antwortschreiben. Vermutlich haben auch Sie eine Nachricht von ihm erhalten, in der er uns vorwirft, falsche Informationen zu verbreiten.

Diesen haltlosen Vorwurf lassen wir nicht auf uns sitzen. Wir haben Herrn Kompatscher in einem offenen Brief geantwortet, in dem wir ausführlich darlegen, wie die Landesregierung das Malser Pestizidverbot verhindert. Wir stellen Herr Kompatscher auch die Frage, wie er zu der Aussage kommt, Südtirol vergifte sich nicht. Bis zu 30 Mal wird pro Jahr in den Apfelplantagen gespritzt. Wo bleibt wohl das ganze Gift?

Wir fordern den Landeshauptmann auf, seine defensive Haltung aufzugeben und stattdessen das Gespräch mit uns und den Malsern zu suchen. Wenn ihm, wie er sagt, tatsächlich an einer nachhaltigen Landwirtshaft gelegen ist, dann sollte er das Malser Pestizidverbot nicht bekämpfen, sondern zum Vorbild für ganz Südtirol machen.

Lesen Sie hier unseren offenen Brief

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Gärtnern Sie jetzt mit!

Seit Jahrtausenden bewahren Bäuerinnen und Bauern weltweit einen Teil ihrer Ernte auf, um sie im kommenden Jahr wieder auszusäen. Dadurch ist eine reiche Vielfalt an unterschiedlichen und robusten Pflanzensorten entstanden, die die Grundlage für unsere Ernährung bilden. Doch diese Vielfalt droht verloren zu gehen, denn die großen Agrarkonzerne setzen auf wenige Hochleistungssorten.

JedeR kann dazu beitragen, unsere Sortenvielfalt zu erhalten. Am besten gelingt dies, wenn sie genutzt wird. Und dafür ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt: Der Frühling steht vor der Tür, die Lust am Gärtnern ist geweckt.

Aber wie können Sie selbst alte Pflanzensorten im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse anbauen und was kann man Leckeres aus ihnen kochen?
Das erfahren Sie in unserer neuen Buch-Prämie „Gemüseschätze – selbst anbauen und genießen“, die Sie erhalten, wenn Sie jetzt Fördermitglied werden. Damit Sie mit dem Anpflanzen auch gleich loslegen können, gibt es zusätzlich für jedes neue Fördermitglied drei Päckchen mit samenfestem Demeter-Saatgut von ReinSaat: Je einmal die alten Sorten „Gelbe Johannisbeere“ (Tomate), „Striato d´Italia“ (Zucchini) und „Jaune du Doubs“ (Karotte).

Eigenes Gemüse
Jedes neue Fördermitglied bekommt pünktlich zum Frühling drei Päckchen mit Demeter-Saatgut von ReinSaat zusätzlich zur Prämie geschenkt. Säen, ernten und genießen Sie seltene Tomaten-, Zucchini- und Karottensorten!
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Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Harald Nestler
Harald Nestler
Vorstand

Termine
Do, 30. März
19:30 Uhr
Schlosskeller, Strohgasse 3, Marbach a.N.
Brauchen wir Glyphosat auf unseren Äckern?

Vortrag und Diskussion mit Landwirten und Winzern.
Christine Vogt, unsere Referentin für Landwirtschaft und Gentechnik, informiert heute über die Einsatzgebiete von Glyphosat und die mit dem Einsatz verbundenen Umwelt- und Gesundheitsrisken. Außerdem wird ein Einblick in den aktuellen Stand des Wiederzulassungsverfahrens von Glyphosat gegeben.
Veranstalter: Verein Gentechnikfreie Landkreise/Rems-Murr e.V.

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Stellenangebot
Zur Verstärkung unseres Teams in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

eine/n ReferentIn für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

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Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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