Schlagwort-Archive: Rocío D’Angelo

Wir stehen kurz vor einem Sieg, aber jetzt dürfen wir nicht nachlassen — Rocío D’Angelo, citizenGO

Grüß Gott und guten Tag, luise/ sylvia,

ich habe heute unglaubliche Neuigkeiten für Sie, und ich möchte von Anfang an ganz klar sagen: Dieser Sieg gehört Ihnen.

Bevor ich Ihnen jedoch die guten Nachrichten mitteile, muss ich Ihnen sagen, worum es wirklich geht.

Derzeit findet weltweit ein düsteres Experiment statt, das sich gegen Kinder richtet.

Es beginnt in einem Land – Großbritannien – als vorgetäuschte klinische Studie und wird, bevor wir uns versehen, in anderen Ländern, darunter auch Deutschland, zur üblichen Vorgehensweise.

Ich spreche von der Verwendung von Medikamenten zur chemischen Kastration, den sogenannten Pubertätsblockern, bei Kindern im Alter von nur 10 Jahren.

Sie denken vielleicht: „Das passiert in Großbritannien, was hat das mit mir zu tun?”  Es betrifft uns alle, weil Großbritannien als Testlauf genutzt wird.

Solche vorgetäuschten klinischen Studien ohne echten Erkenntnisgewinn und ohne Placebo-Gruppe sind ein Hintertürchen für linke Ideologen und gewissenlose Ärzte, um Verbote zu umgehen und die chemische Verstümmelung von Kindern zu normalisieren. Ein ähnliches Experiment läuft in Deutschland, am Universitätsklinikum Münster. Auch dort werden Kinder chemisch kastriert unter dem Vorwand, ihre Pubertät zu pausieren.

In Wahrheit kann man die Pubertät nicht pausieren und später weiterlaufen lassen. Man kann sie nur stoppen, endgültig und irreparabel.

Dies passierte zum Beispiel Keira Bell, die als schutzbedürftige Teenagerin getäuscht wurde und nun mit lebenslangen Schäden zu kämpfen hat. Und dasselbe könnte jedem Kind in Ihrer Gemeinde passieren, sogar Ihren eigenen Kindern oder Enkeln, wenn wir diesen globalen Dominoeffekt nicht jetzt stoppen.

Die britischen Behörden haben die chemische Kastration von Kindern offiziell verboten, aber versuchten dann, diese Medikamente durch ein 10,7 Millionen Pfund teures angebliches Forschungsprogramm wieder einzuführen. Alle Kinder, die sich für transsexuell halten (oder deren Eltern ihr Kind für transsexuell halten), wollte man als Studienteilnehmer anmelden, um sie chemisch kastrieren zu können. 

Die verantwortlichen Ärzte und Politiker dachten, sie kämen damit durch.

Aber wir sind ihnen auf die Schliche gekommen. Sie und ich, wir schauen hin und handeln.

Dank Ihrer bisherigen Spenden und Ihres Engagements haben wir eine umfassende gerichtliche Überprüfung eingeleitet, die die Behörden zu einer Stellungnahme gezwungen hat. Und die Ergebnisse lassen nicht lange auf sich warten:

Der Gesundheitsminister von Nordirland hat diese gefährlichen Medikamente in seiner Region vollständig für Kinder verboten und diese Experimente untersagt.

Dies ist eine bedeutende Kehrtwende, die durch unseren Druck herbeigeführt wurde: Er gab zu, dass unsere rechtlichen Schritte, die Sie ermöglicht haben, ihn dazu gezwungen haben.

Aber das ist noch nicht alles. Angesichts dieser Dynamik hat die britische Aufsichtsbehörde (MHRA) eingegriffen und die Studie im gesamten Vereinigten Königreich ausgesetzt. Sie äußert nun genau die gleichen Bedenken, die wir schon seit langem geäußert haben: Bedenken hinsichtlich der Knochengesundheit, der Fruchtbarkeit und der langfristigen Sicherheit von Kindern.

Ohne Ihre Entscheidung, CitizenGO zu unterstützen, hätten wir das Anwaltsteam nicht engagieren können, das dieses Experiment ans Licht gebracht hat. Sie haben dies möglich gemacht.

Der Kampf ist noch nicht vorbei (und wir brauchen Ihre Hilfe).

Wir müssen einen klaren Kopf behalten. Die Studie wurde vorerst ausgesetzt, aber nicht endgültig abgesagt.

Die britische Regierung und mächtige ideologische Lobbygruppen versuchen bereits, die Studie kosmetisch zu ändern, um sie wieder aufzunehmen.

Sie wollen einen globalen Präzedenzfall schaffen, damit sie den Politikern in Ihrem Land sagen können: „Seht her, Großbritannien hat Studienergebnisse, es ist sicher.”

Wenn die Queer-Lobby in Großbritannien gewinnt, wird es auf dem ganzen europäischen Kontinent zu einer Kettenreaktion kommen. Aber wenn wir diese Menschenversuche in Großbritannien verhindern, machen wir sie auch in Deutschland schwieriger.

So können Sie heute mithelfen, diese Aufgabe zu Ende zu bringen:

  • Helfen Sie mit, unseren Rechtsstreit in Großbritannien zu finanzieren. Wir wollen erzwingen, dass diese vorgetäuschte Studie nicht stattfinden darf. Die Kosten für den Kampf gegen das gesamte medizinische und politische Establishment sind enorm.
  • Beten Sie. Dies ist ein Kampf für die Wahrheit und für die Unschuld aller Kinder weltweit. Bitte denken Sie an unsere Kläger wie Keira und James Esses. Sie stehen für uns alle an vorderster Front.
  • Sagen Sie es weiter. Was in Großbritannien geschieht, wird nicht auf Großbritannien beschränkt bleiben. Sie können diese E-Mail weiterleiten, in den sozialen Medien über das Thema sprechen, und vor allem sämtliche Eltern, die Sie kennen, darauf aufmerksam machen, was vor sich geht. 

Ohne Sie wäre dieser Fortschritt nicht möglich gewesen. Danke, dass Sie hinschauen und helfen.

Setzen wir uns gemeinsam für den Kinderschutz ein

Rocío D’Angelo und das gesamte Team von CitizenGO

PS: Bitte erwägen Sie, monatlicher Spender zu werden. Mit jedem Euro helfen Sie uns, die Pubertätsblocker-Studie in Großbritannien zu verhindern, bevor man dieses Modell nach Deutschland exportieren kann. Klicken Sie hier und helfen Sie mit, den Rechtsstreit zu finanzieren, mit dem wir Experimente an Kindern verhindern wollen.

Weitere Informationen:

Großbritannien: Studie zu pubertätshemmenden Hormonen vorerst ausgesetzt (Ärzteblatt):
https://www.aerzteblatt.de/news/grossbritannien-studie-zu-pubertatshemmenden-hormonen-vorerst-ausgesetzt-2a0a7971-bfde-4f50-893a-d423efe7619d

Werden Sie sich dem Widerstand anschließen? — citizenGO, Rocío D’Angelo

Grüß Gott und Guten Tag,

in diesen Tagen fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden.

Mein Herz ist unruhig. Mein Gewissen ist aufgewühlt.

Etwas in mir lässt mich nicht weitermachen, bis ich dies mit Ihnen teile.

Ich habe Dinge gesehen, die mich als Christ tief verletzen. Und sie sind keine Einzelfälle. Nicht zufällig. Sie sind Teil eines Musters: einer zunehmenden Verachtung unseres Glaubens.

Noch vor wenigen Wochen gingen in Nigeria gläubige Christen wie jeden Sonntag zur Messe … aber sie kamen nie zurück nach Hause. Sie wurden direkt dort in der Kirche niedergemetzelt, während sie beteten.

In Nicaragua hat ein Regime, das sich demokratisch zu nennen wagt, Priester und Nonnen wegen Predigten inhaftiert – und sogar ganze Gemeinden vertrieben, nur weil sie den Namen Christi laut aussprachen.

In Indien und Syrien verschwinden christliche Gemeinden, die Kriege, Invasionen und Jahrhunderte der Geschichte überlebt haben, heute vor unseren Augen.

In Ländern wie dem Jemen leiden Christen neben der Bedrohung durch Gewalt auch unter Hunger und Isolation – oft sind sie von ihren Gemeinden abgeschnitten und haben keinen Zugang zu Nahrungsmitteln, medizinischer Versorgung, finanzieller Unterstützung oder grundlegenden Ressourcen, nur weil sie sich weigern, freitags die Moschee zu besuchen.

Anfang letzten Monats erreichten uns die Nachrichten, dass die einzige katholische Kirche in Gaza – die auch als Zufluchtsort für Kinder und ältere Menschen diente – bombardiert wurde. Viele wurden verletzt, und Menschen kamen ums Leben.

Im Westen, in Kanada, Frankreich, Großbritannien und vielen anderen Ländern werden Kirchen geschändet, Kreuze verbrannt und die Behörden schweigen.

Die Nachricht von der Tragödie in Minneapolis, USA, ist erst wenige Tage alt. Dort eröffnete ein 23-jähriger Transgender-Angreifer das Feuer auf die Annunciation Catholic School, tötete zwei Kinder und verletzte 17 weitere. Dies war eindeutig ein Angriff auf den Glauben, und das FBI untersucht das Massaker bereits als „antikatholisches Hassverbrechen“.

Das ist keine abstrakte Angelegenheit. Es ist Alltag für unsere Brüder und Schwestern.

Allein in Nigeria werden täglich 30 Christen ermordet. Dreißig Mütter, Väter, Söhne, Töchter …

Ich muss ständig denken: Was wäre, wenn es meine Gemeinde wäre? Was wäre, wenn es Ihre wäre?

Und während sich all dies abspielt, schweigt die Welt.

Millionen Christen schweigen.

Doch Verfolgung erfolgt nicht nur körperlich. Sie erfolgt auf verschiedenste Weise.

Zum Beispiel durch Spott. Verachtung, die als Unterhaltung getarnt ist.

  • Plattformen wie Netflix und Apple TV produzieren Sendungen, die Jesus lächerlich machen.
  • Die Olympischen Spiele in Frankreich haben das letzte Abendmahl zu einer Parodie verdreht.
  • Soziale Medien bringen unsere Überzeugungen zum Schweigen und verstärken das Vulgäre.

Spott bereitet den Boden. Er macht es einfacher, zu verfolgen, zum Schweigen zu bringen und uns einzureden, dass wir nicht dazugehören.

Und deshalb frage ich mich: Werden wir uns daran gewöhnen?

Ich glaube, die Antwort ist nein. Denn ich sehe Menschen wie Sie, die sich erheben.

Bei CitizenGO haben wir versprochen, immer die Stimme der Stimmlosen zu sein, und selbst wenn es nie genug sein wird, stehen wir nicht tatenlos daneben.

  • Wir haben Apple-TV gezwungen, sich für ihren Spott zu verantworten.
  • Wir sind mit einer mutigen Botschaft durch Paris gefahren: „Wir werden die Lächerlichkeit dessen, was heilig ist, nicht hinnehmen.“
  • Wir üben weiterhin Druck auf Regierungen und Institutionen aus.

Und in jedem Winkel der Welt, wo man versucht, uns zum Schweigen zu bringen, haben Sie und tausende engagierte Bürger geholfen, zu rufen: Hier sind wir.

Doch Reagieren allein reicht nicht. Wir müssen wachsam bleiben. Verbunden. Vereint.

Wenn wir das Blatt wirklich wenden wollen, muss die Reaktion massiv sein.

Deshalb haben wir ein einfaches Video vorbereitet, um Ihnen die Augen zu öffnen.

Sehen Sie, was passiert.

Sehen Sie, wie wir Widerstand leisten.

Sehen Sie sich das Video hier an.

Meine Frage an Sie: Schließen Sie sich dem Widerstand an?

  • Teilen Sie das Video, damit Millionen die Wahrheit erfahren.
  • ✍️ Unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petitionen zur Verteidigung der Verfolgten.
  • Helfen Sie uns, Druck auf diejenigen auszuüben, die unseren Glauben verspotten.

Zeigt ihnen, dass wir viele sind.

Lasst uns ihnen zeigen, dass sie, wenn sie unseren Glauben angreifen, uns an einem zentralen Punkt berühren. Und wir werden keinen Zentimeter nachgeben.

Dass wir nicht aufgeben werden.

Dass unsere Stimme vereint und stärker ist als ihre Verachtung.

Danke, dass Sie nicht aufgeben.

Danke, dass Sie sich dem Widerstand anschließen.

Von ganzem Herzen

Rocío D’Angelo und das gesamte Team von CitizenGO