Sie sind das, was übrig bleibt, wenn der Körper schon länger versucht hat, sich bemerkbar zu machen – und nicht gehört wurde.
Beim FRIENDS Kongress 2026 war ich diesmal nicht der Interviewer, sondern selbst der Gesprächspartner.
Meine Kollegin Gaby Schörk hat mich zum Thema Schmerzen befragt. Und ich habe dort einige Dinge ausgesprochen, die man vielleicht selten so in dieser Klarheit hört. Auch unbequem vielleicht. Für Patienten – und für ein System, das Schmerzen gern verwaltet statt versteht.
Wenn Sie sich das ansehen, werden Sie merken: Es geht nicht um neue Methoden, neue Mittel oder neue Versprechen. Es geht um „Denkfehler“. Um falsche Erwartungen. Und um die Frage, warum wir so oft am Symptom hängen bleiben.
Genau dieselben Muster sehe ich übrigens jedes Jahr beim Thema Heilfasten.
In den letzten Tagen haben mich zum Heilfasten Online Kurs 2026 viele Zuschriften erreicht. Die meisten lassen sich klar drei Gruppen zuordnen.
Erstens: organisatorische Fragen. Wann findet der Kurs statt? Was, wenn ich nicht live kann? Gibt es Aufzeichnungen? Alles verständlich – und alles beantwortet. Der Kurs ist live begleitet, ja. Aber niemand fällt raus. Heilfasten ist kein Termindruck-Projekt.
Zweitens: Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium, Vitamin D, Omega-3, Schilddrüse – weiternehmen oder nicht? Diese Fragen lassen sich nicht pauschal beantworten. Wer das versucht, macht aus Biologie eine Checkliste. Genau deshalb bespreche ich das im Kurs im Zusammenhang: Fastenphase, Stoffwechsel, individuelle Situation.
Drittens: Beschwerden und Krankheiten. „Ich habe Diagnose X – darf ich trotzdem fasten?“ Das sind wichtige Fragen. Aber keine für Kommentarspalten und keine für schnelle Antworten. Fasten kann therapeutisch viel bewirken. Aber nur, wenn man weiß, wann, wie – und wann eben nicht.
Und falls Sie sich den Heilfasten-Kurs ansehen wollen oder gar teilnehmen 🙂
P.S.: Fasten ist kein Trend und kein Reset-Knopf. Es ist ein biologischer Grundmechanismus – eine Art Wartungsprogramm, das viele verlernt haben.
Wenn Sie schon länger darüber nachdenken: Dann machen Sie es nicht irgendwann, sondern richtig. Ich begleite Sie persönlich – Schritt für Schritt. 👉 Anmeldung: https://heilfasten.renegraeber.de/fruehjahr-2026/
Nur wenige verbinden das mit einem Heilverfahren, dem ich am meisten zu verdanken habe: Heilfasten.
1996 schickte man mich mit einem Sack weiterer Medikamente aus der Uniklinik nach Hause – mit noch mehr „Diagnosen“, aber ohne Perspektive. Erst das Fasten brachte die „Umstimmung“, die alles veränderte.
Aber: Mein erster Versuch ging gründlich schief. Ich dachte, man müsse einfach nur nichts mehr essen und viel Wasser trinken. Nach zwei Tagen brach ich ab – Kopfschmerzen, Kreislauf, Frust.
Heute, fast 30 Jahre später, weiß ich, wie es „richtig“, oder eher „besser“ geht.
Seit 1998 begleite ich Fastende – in Kursen, Praxen und Gruppen. Jetzt, im Frühjahr 2026, biete ich meinen bewährten Fastenkurs wieder komplett online an – mit Live-Begleitung ab Aschermittwoch und zusätzlich allen Aufzeichnungen aus dem Frühjahrskurs des letzten Jahres.
Fasten ist wie ein biologischer Reset: Der Körper beginnt, sich selbst zu reinigen, zu reparieren und zu regenerieren. Dazu schreibe ich hier im Newsletter ja immer wieder.
Wissenschaftler nennen diesen Prozess Autophagie – wörtlich: „Selbstverdauung“. Dabei werden alte, geschädigte Zellbestandteile abgebaut und recycelt. 2016 erhielt der Japaner Yoshinori Ōhsumi dafür den Nobelpreis für Medizin.
Seither gilt das Fasten als eine der effektivsten Methoden, um die Zellalterung zu verlangsamen, Entzündungsprozesse zu dämpfen und die Energieproduktion der Mitochondrien zu verbessern.
In Studien zeigt sich außerdem:
Fasten aktiviert Reparaturgene und senkt oxidativen Stress.
Es kann die Zahl sogenannter seneszenter Zellen (alter, funktionsloser Zellen) reduzieren – die sonst chronische Entzündungen fördern.
Schon nach wenigen Tagen normalisieren sich Blutzucker, Blutdruck und Fettwerte messbar.
Und viele berichten über eine spürbare mentale Klarheit und einen ruhigeren Schlaf.
Kurz gesagt: Fasten ist keine Mode, sondern ein tief verwurzelter biologischer Mechanismus, der Körper und Geist in Balance bringt.
Wenn Sie sich dafür interessieren und sich an das Heilfasten wagen wollen, finden Sie in Ihrem Online Kurs:
eine ausführliche Heilfasten-Anleitung (über 100 Seiten)
die Live-Infoveranstaltung am Samstag, den 7. Februar um 19 Uhr (steht ihnen auch als Aufzeichnung danach zur Verfügung)
mehrere Live-Sprechstunden während der Fastenzeit (welche ebenfalls als Aufzeichung danach zu sehen sind)
Zugriff auf alle Aufzeichnungen aus dem Frühjahr 2025 (damit Sie alles bereits jetzt schauen nachschauen können)
6 Monate Zugang zu allen Inhalten – jederzeit abrufbar (damit Sie auch zeitversetzt einsteigen können)
Und falls Sie unsicher sind?
Ich weiß, wie sich diese Zweifel anfühlen: „Schaffe ich das überhaupt?“ – „Wird mir schlecht?“ – „Kann ich das im Alltag machen?“
All das klären wir gemeinsam. Sie sind nicht allein – und Sie müssen nichts „durchhalten“.
Fasten ist kein heroischer Verzicht. Es ist ein sanftes Zurückfinden – zu Energie, Klarheit und Vertrauen in den eigenen Körper.
Ich begleite Sie Schritt für Schritt: vom ersten Entlastungstag bis zum Fastenbrechen und den Aufbautagen.
Und das Beste: Wenn Sie an einem Tag nicht live dabei sein können, steht Ihnen die Aufzeichnung sofort zur Verfügung.
👉 Wenn Sie sich das ansehen möchten, klicken Sie bitte hier:
Heilfasten begleitet mich seit Jahrzehnten – und war der Wendepunkt, als die Medizin keine Antworten mehr hatte.
Seit über 25 Jahren leite ich Fastenkurse, begleite Menschen durch ihre ersten Fastenerfahrungen und sehe immer wieder, wie kraftvoll dieser Prozess wirkt, wenn man ihn richtig angeht.
Fehler, Umwege und Aha-Erlebnisse – all das hat dazu geführt, dass dieser Kurs heute so funktioniert, wie er funktioniert: klar, machbar, zuverlässig.
Jeder kann fasten – wenn man weiß, wie. Klar, es gibt Ausnahmen. Aber genau dafür gibt es Begleitung, Erfahrung und Sicherheit.
Und das Beste: Sie gehen kein Risiko ein. Ich biete Ihnen eine 100 % Geld-zurück-Garantie – innerhalb von zwei Wochen, selbst wenn der Kurs bereits beendet ist. Wenn Sie nicht zufrieden sind, erhalten Sie den vollen Betrag zurück – ohne Wenn und Aber.
Heilfasten ist für mich keine Diät, sondern eine biologische Therapieform, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen berührt. Es entschleunigt, entgiftet und erneuert – auf allen Ebenen.
P.S.: Wenn Sie schon länger mit dem Gedanken spielen zu fasten – jetzt ist der richtige Moment. Nicht, weil es trendy ist, sondern weil Ihr Körper und Ihre Zellen davon profitieren. Fasten aktiviert Regenerationsprogramme, die wir sonst kaum noch nutzen – eine Art „biologische Wartung“, die vielen fehlt.
Ich begleite Sie persönlich – Schritt für Schritt. 👉 Hier geht’s zur Anmeldung:
Ich biete Ihnen eine 100 % Geld-zurück-Garantie – innerhalb von zwei Wochen, selbst wenn der Kurs bereits beendet ist. Sollten Sie nicht zufrieden sein, erhalten Sie den vollen Betrag zurück – ohne Wenn und Aber. Senden Sie mir dazu einfach eine E-Mail an info@renegraeber.de
seit Jahrzehnten wird uns eingeredet, dass ein bisschen Sonne und eine Mini-Dosis Vitamin D ausreichen, um gesund zu bleiben. 600 Einheiten am Tag? Ein schlechter Witz. Während Millionen Menschen an Knochenschwund, Immunschwäche und chronischen Entzündungen leiden, halten offizielle Leitlinien an Empfehlungen fest, die bestenfalls für Laborratten gedacht sind – aber sicher nicht für den Menschen.
Die Wissenschaft ist längst weiter. Vitamin D ist kein gewöhnliches Vitamin, sondern ein Hormon mit weitreichenden Auswirkungen auf unseren Körper. Von der Krebsprävention bis zur Gehirngesundheit – die Forschung liefert klare Beweise. Doch warum ignorieren Gesundheitsbehörden diese Erkenntnisse? Warum werden Menschen mit unrealistisch niedrigen Dosen abgespeist, während Experten längst wissen, dass ein echter Schutz erst bei ganz anderen Werten beginnt?
Ich hatte zum Vitamin D eine lange Reihe an Beiträgen verfasst, so dass eine Auflistung hier nahezu „unendlich“ ausfallen würde. Einer der wichtigsten Beiträge ist sicher folgender:
Böse Sonne, gute Sonne – wichtige Erkenntnisse zum Vitamin D
In der Welt der Gesundheit und des Wohlbefindens ist Vitamin D ein leuchtendes Beispiel und wird oft als „Sonnenscheinvitamin“ bezeichnet. Dieser essentielle Nährstoff spielt eine Rolle bei zahlreichen Körperfunktionen und beeinflusst alles von der Knochengesundheit bis hin zu Ihrem Immunsystem. Wo früher Vitamin D „nur als Vitamin“ angesehen wurde, das zugegebenermaßen für die Knochen „zuständig“ war, ist heute seine Bedeutung als Hormon für eine ganze Reihe von biologischen und physiologischen Funktionen weitestgehend anerkannt. Ausnahmen, die immer noch Krümelkonzentrationen für ausreichend halten, bestätigen diese Regel.
Am 30. September 2024 wurde die „International Virtual Vitamin D Forum & Expert Panel Discussion“ abgehalten, an dem der „Vitamin D Papst“, Dr. Michael Holick neben anderen Experten teilnahm.
Ich will das mal kurz zusammenfassen:
Trotz der inzwischen eingeräumten Bedeutung des Vitamin D ist dessen Mangel immer noch ein weltweites Problem, wie Dr. Holick betonte. Und das gilt sogar für die Länder, die mit Sonnenschein gesegnet sind. Die Folge sind Knochenerkrankungen, Immunschwäche und chronische Erkrankungen.
Dr. Holick kritisierte die neuen Leitlinien der „Endocirne Society“, die eine tägliche Zufuhr von sage und schreibe gewaltigen 600 Einheiten für Erwachsene unter 60 Jahren und 800 für über 60-Jährige empfiehlt. Derartige Empfehlungen zeigen, wie wenig man bei den Endokrinologen vom Vitamin D versteht.
Dr. Wimalawansa zeigte, dass Vitamin D ein „eigenartiges“ Wirkprofil in Abhängigkeit von der jeweiligen Konzentration zu haben scheint. Während bei geringen Konzentrationen (z.B. wenn man nicht mehr als 800 und weniger Einheiten pro Tag verabreicht) eine nur leichte Erhöhung der Konzentration zu signifikanten Verbesserungen führt, zeigen sich Dosissteigerungen bei schon ausreichenden Konzentrationen im Bezug auf nützliche gesundheitliche Effekte als weitaus weniger relevant. Oder mit anderen Worten: Wer schon gute Vitamin-D-Spiegel sein Eigen nennt, der wird keine relevanten Verbesserungen der Gesundheit durch eine signifikante Steigerung der täglichen Dosis erwarten dürfen.
Vitamin D senkt das Risiko für Krebserkrankungen. Und dafür gibt es sogar Studien, die zeigen konnten, dass ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel Dickdarm-, Brust- und Prostatakrebs zu bremsen weiß. Und im Falle einer doch entstandenen Krebserkrankung scheint Vitamin D zu helfen, die Mortalität der Erkrankung signifikant herabzusetzen.
Grund hierfür scheint zu sein, dass das Vitamin D die Angiogenese (Neuformierung von Blutgefäßen für Tumore) und Metastasenbildung unterbindet. Ich hatte dazu hier geschrieben: Angiogenese oder: Wie esse ich gegen Krebs?
Sogar das Gehirn scheint von Vitamin D zu profitieren. Denn ausreichend hohe Konzentrationen scheinen kognitive Erkrankungen, wie Alzheimer und Demenz, zu verhindern. Es konnte sogar gezeigt werden, dass eine ausreichende Gabe von Vitamin D (mehr als nur 800 IU pro Tag) innerhalb von wenigen Monaten zu deutlichen Verbesserungen der Gesundheit des Gehirns führen kann.
Das alte Thema: Vitamin D ist angeblich „Gift“
Auch hier wurde mit dieser „Verschwörungstheorie“ aufgeräumt. Vitamin D ist sicher, vorausgesetzt man hält sich an die empfohlenen Dosierungen (nicht die 800 IU pro Tag – hier liegt die Toxizität im Mangel). Eine exzessive Zufuhr jedoch kann zu Problemen führen. Denn „die Dosis macht das Gift“. Und diese Probleme können sein: Hyperkalziämie, wo zu hohe Konzentrationen von Kalzium im Blut anzufinden sind.
Im Forum wurden dann die Bedingungen besprochen, die eine optimale Zufuhr auszeichnen, in Abhängigkeit von Körpergewicht, „Sonnenkonsum“ und allgemeinem Gesundheitsstatus. Genaueres nachzusehen im Youtube Video – siehe Link oben.
Dann kann Vitamin D also doch giftig sein? Ja, kann es, wenn man mit dem Vorschlaghammer dosiert. Dann treten neben der Hyperkalziämie noch Fatigue, Muskelschwäche, Übelkeit und Erbrechen auf.
Ein kurzer Blick noch auf Calcium: Bei ausreichend hohen Vitamin-D-Spiegeln kann der Organismus deutlich besser Calcium aus der Nahrung resorbieren. Daher erübrigt sich dann eine zusätzliche Gabe von Calcium durch Supplemente.
Vitamin D und das Immunsystem
Vitamin D ist kein typischer „Immunverstärker“, der das Immunsystem pusht, auch wenn es schon überaktiv ist. Im Gegenteil. Vitamin D moduliert das Immunsystem. Das heißt, dass es ein überschießendes Immunsystem bremst und ein schwaches Immunsystem stärkt.
Dadurch wird das Immunsystem in die Lage versetzt, effektiver Infektionen zu bekämpfen und Autoimmunerkrankungen zu verhindern.
Magnesium ist ein wichtiger Partner bei diesen Vorgängen (siehe Link oben). Dieses Trio, Vitamin D, Magnesium und Vitamin K2, bekämpfen darüber hinaus
Entzündungsvorgänge und verhindern nicht nur exzessive Entzündungen, sondern auch die Chronifizierung dieser Entzündungen, die in der Folge zu Gewebeschäden bis hin zu Organschäden führen können.
Profi-Tipp
Das Sonnenbaden birgt immer das Risiko, dass man es gerne übertreibt und als Quittung einen saftigen Sonnenbrand mit nach Hause bringt. Das ist nicht nur schmerzhaft, je nach Verbrennungsgrad, sondern die damit einhergehenden Entzündungsvorgänge in der zerstörten Haut bergen das Risiko von Hautkrebs. Natürlich empfehlen die üblichen „Experten“ den Einsatz von Sonnenschutzmitteln, doch da rate ich ab! Grund:
Damit wären alle Mühen, sich einen besseren Vitamin-D-Spiegel zuzuführen, zum Scheitern verurteilt. Wie kann man dennoch Vitamin D aufbauen, ohne dass man sich jedes mal die Haut rösten muss?
Lösung: Astaxanthin, das stärkste Antioxidans aus der Natur, gebildet von marinen Bakterien und Mikroalgen! Siehe mein Beitrag: https://www.vitalstoffmedizin.com/astaxanthin/ Dosierung: 12 Milligram täglich.
Was macht Astaxanthin? Es stärkt die Widerstandskraft der Haut gegen Sonnenschäden, indem es freie Radikale neutralisiert und Entzündungen reduziert und so zusätzlichen UV-Schutz bietet.
Fazit
Vitamin D ist weit mehr als nur ein „Knochenvitamin“. Es ist ein essenzieller Steuerfaktor für unser Immunsystem, unsere Zellgesundheit und sogar unsere Widerstandskraft gegen schwere Erkrankungen wie Krebs oder Demenz. Doch während die Forschung längst zeigt, dass ein optimaler Spiegel weit über den offiziellen Empfehlungen liegt, halten veraltete Leitlinien Menschen in einem künstlichen Mangelzustand.
Wer seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen will, sollte sich nicht mit Minimaldosierungen zufriedengeben. Die richtige Kombination aus Sonnenlicht, gezielter Supplementierung und wichtigen Co-Faktoren wie Magnesium und Vitamin K2 kann den Unterschied zwischen dauerhafter Vitalität und schleichender Degeneration ausmachen.
P.S.: Ich beobachte seit Jahren, dass kritische Informationen über Vitamin D und andere Gesundheitsstrategien zunehmend „unterdrückt“ werden.
Deshalb gibt es meinen Insider-Premium-Newsletter: Hier schreibe ich frei heraus, ohne Schere im Kopf, und teile mein Wissen so, wie ich es auch mit meinen besten Freunden und Patienten tue.
Zu diesem habe ich mich aus drei Gründen „überreden“ lassen:
Es wird zunehmend schwieriger, sich „kritisch“ zu bestimmten Themen zu äußern. Das beobachte ich bereits seit März 2020. Denn die Probleme beim Zustellen meiner Newsletter häufen sich bei bestimmten Internet-Providern.
Ich kann und will öffentlich nicht mehr über alles schreiben. Die Gründe dürften nach über 4 Jahren bekannt sein.
So langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich Sebastian Kneipp zu seiner aktiven Zeit mehrfach der Prozeß wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde und „Kurpfuscherei“ gemacht wurde.
Einige Leser sendeten mir quasi per „Abo“ jeden Monat Geld — einfach als Danke-Schön. Dafür möchte ich mich bei Ihnen Allen von ganzem Herzen bedanken! Denn meine Arbeit hier im Internet ist überhaupt nur möglich durch Ihre Hilfe!
Ich schreibe so, wie ich auch meinen besten Freunden schreibe. Ohne Schnörkel und „Schere im Kopf“. Ich empfehle Ihnen exakt das, wozu ich auch meinen Patienten rate. Es sind Dinge, die im normalen Newsletter zwar erwähnt werden, doch hier steige ich tiefer in die Materie ein. Unter anderem beschreibe ich konkrete Mittel, die ich in der täglichen Praxis einsetze.
Sie erhalten sämtliche Berichte als Erstes – also „Premium“. Sie bekommen alle Dokumentationen und Überarbeitungen von Beiträgen und Erkenntnissen, die ich in Publikationen veröffentlicht habe.
Sie erkennen: der „Insider-Premium-Newsletter“ enthält mehr und tieferes Wissen als der „normale Newsletter“. Das bedeutet einen klaren Informationsvorsprung.
Es gibt Leserinnen und Leser, denen ist das „zu viel“ – was ich absolut verstehe. Andere wiederum wünschen sich genau diesen deutlichen Mehrwert. Schauen Sie es sich bitte einmal an: https://renegraeber.de/premium-insider-newsletter/
die Nachricht, dass die EU vorläufige Antidumpingzölle von 31,9 % bis 235,6 % auf Erythrit-Einfuhren aus China erhebt (wobei der größte Hersteller Sanyuan mit 156,7 % belastet wird), bringt die Frage auf:
Was ist Erythrit? Und ist das überhaupt „OK“?
Im Zusammenhang mit Erythrit hatte ich hier berichtet: https://naturheilt.com/blog/zuckerersatzstoff-erythritol-und-herzinfarkte/ Denn dem Zeug wurden vermehrte Herzinfarkte angelastet. Das halte ich aber für nicht stimmig – da sollte m.E. wieder etwas von den Gentechnik-Spritzen anderen Substanzen angelastet werden.
Ich sage: das ganze Zeug ist nicht so „natürlich“, als dass man diesem bedenkenlos frönen sollte. Ich vermeide jeglichen dieser Stoffe – auch den Haushaltszucker.
P.S.: Ich weise seit einiger Zeit ja auf meinen Premium-Newsletter hin.
Zu diesem habe ich mich aus drei Gründen „überreden“ lassen:
Es wird zunehmend schwieriger, sich „kritisch“ zu bestimmten Themen zu äußern. Das beobachte ich bereits seit März 2020. Denn die Probleme beim Zustellen meiner Newsletter häufen sich bei bestimmten Internet-Providern.
Ich kann und will öffentlich nicht mehr über alles schreiben. Die Gründe dürften nach über 24 Monaten bekannt sein.
So langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich Sebastian Kneipp zu seiner aktiven Zeit mehrfach der Prozeß wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde und „Kurpfuscherei“ gemacht wurde.
Einige Leser sendeten mir quasi per „Abo“ jeden Monat Geld — einfach als Danke-Schön. Dafür möchte ich mich bei Ihnen Allen von ganzem Herzen bedanken! Denn meine Arbeit hier im Internet ist überhaupt nur möglich durch Ihre Hilfe!
Ich schreibe so, wie ich auch meinen besten Freunden schreibe. Ohne Schnörkel und „Schere im Kopf“. Ich empfehle Ihnen exakt das, wozu ich auch meinen Patienten rate. Es sind Dinge, die im normalen Newsletter zwar erwähnt werden, doch hier steige ich tiefer in die Materie ein. Unter anderem beschreibe ich konkrete Mittel, die ich in der täglichen Praxis einsetze.
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Wenn Sie dieses haben, sende ich Ihnen spätestens im August einen Rabatt-Code für die Online-Sprechstunde zur Herzgesundheit. Am Shop wird gerade noch etwas „umgestellt“.
Wie dem auch sei:
Das Rezept für Knoblauch-Likör-Kur ist im Buch, als auch bei mir im Naturheilkunde-Lexikon auf Naturheilt.com verfügbar. Im Buch zur biologischen Herztherapie finden Sie weitere Rezepte bei Herzschwäche, Bluthochdruck und mehr.
Ich wünsche Ihnen Alles Gute!
Ihr
René Gräber
P.S.: Übrigens: Die Online-Sprechstunden halte ich einmal im Monat für alle Premium-Newsletter-Leser ab. Die Sprechstunde wird aufgezeichnet und steht allen Premium-Lesern 7 Tage kostenlos zur Ansicht. Wir sprechen jeden Monat über ein bestimmtes Thema, danach beantworte ich Ihre Fragen – wie zum Beispiel zur Knoblauch-Likör-Kur (siehe oben).
Auf der Seite sehen (noch) keinen Hinweis zur Online-Sprechstunde – die ist aber dabei.
Zum Premium-Newsletter selbst: Ich schreibe so, wie ich auch meinen besten Freunden schreibe. Ohne Schnörkel und „Schere im Kopf“. Ich empfehle Ihnen exakt das, wozu ich auch meinen Patienten rate. Es sind Dinge, die im normalen Newsletter zwar erwähnt werden, doch hier steige ich tiefer in die Materie ein. Unter anderem beschreibe ich konkrete Mittel, die ich in der täglichen Praxis einsetze.
Sie erhalten sämtliche Berichte als Erstes – also „Premium“. Sie bekommen alle Dokumentationen und Überarbeitungen von Beiträgen und Erkenntnissen, die ich in Publikationen veröffentlicht habe.
Sie erkennen: der „Insider-Premium-Newsletter“ enthält mehr und tieferes Wissen als der „normale Newsletter“. Das bedeutet einen klaren Informationsvorsprung.
Es gibt Leserinnen und Leser, denen ist das „zu viel“ – was ich absolut verstehe. Andere wiederum wünschen sich genau diesen deutlichen Mehrwert. Schauen Sie es sich bitte einmal an: https://www.renegraeber.de/insider-newsletter-premium.html
Das Immunsystem ist in gewisser Weise wie eine Kinderwippe auf dem Spielplatz. Die funktioniert am besten, wenn beide Partner gleich schwer sind und die Wippe gängig ist, also nicht eingerostet oder gar defekt.
Bei vielen Patienten ist diese TH1 / Th2 Wippe allerdings schwergängig.
Mittlerweile veröffentliche auch regelmäßiger etwas auf Youtube.
Zur Th1/ Th2 Achse hier:
Dies ist ein Ausschnitt aus der Online-Sprechstunde des Monats April, dessen vollständige Aufzeichnung Sie hier finden (wenn Sie die komplette Sprechstunde erwerben möchten):
Diese Online-Sprechstunden halte ich seit Januar dieses Jahres einmal im Monat ab. Diese sind auch Bestandteil des Premium-Newsletters, auf den ich bereits einige Mal hingewiesen hatte: https://www.renegraeber.de/insider-newsletter-premium.html
Wenn Sie möchten schauen Sie es sich einmal an.
Ich wünsche Ihnen Alles Gute!
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr
René Gräber
P.S.: Kurzer Nachtrag zum letzten Newsletter, Thema: „Tod durch Medikamente“. Einige Leser schrieben mir, dass sie schon alles versucht hätten und es ohne bestimmte Medikamente nicht ginge.
Das glaube ich gerne – und ich hatte auch darauf hingewiesen, dass bestimmte Medikamente lebensrettend und auch lebenserhaltend sind. Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass ca, 50% der verschreibungspflichtigen Medikamente relativ rasch ersetzt werden können.
Die anderen 50% muss man prüfen. Aber vor allem muss man genau wissen was man tut und wie man bestimmte Dinge ersetzen kann. Dazu braucht es aber fast immer einen Therapeuten der sich damit auskennt. Seien also umsichtig! Ich versuche Ihnen mit meinen Newslettern nur Erfahrungen weiterzugeben und Ihnen „Ideen“ zu vermitteln, was gehen kann…
Diesen Beitrag hatte ich im Jahr 2010 erstmalig für Sie erstellt.
Jetzt habe ich mir diesen nochmals vorgenommen und umfassend erweitert.
Das alles sind keine „Hirngespinnste“. Das sind Fakten. Deshalb sollte jeder Patient darauf drängen, so wenige Medikamente zu nehmen wie möglich. Den meisten Patienten ist auch das überhaupt nicht bewusst.
Klar: jemand der keine Schilddrüse mehr hat, braucht Thyroxin.
Die meisten Patienten brauchen aber sicher keine Magensäureblocker. Aber dann müsste man ja sein Ernährungsverhalten radikal umstellen – zumindest für einige Wochen und Monate (mehr dazu u.a. in meinem Beitrag: https://www.naturheilt.com/sodbrennen/). Bei den Schmerzmitteln sieht es ähnlich aus.
Das sind nur einige wenige Beispiel. Es gibt Alternativen!
Und die Alternativen sind für mich keine Alternativen, sondern die erste Wahl.
In den Medizin-Praxen dieser Republik sind diese Alternativen aber kein Thema – im Gegenteil. Da können wir die Aussagen bezüglich der Gentechnik-Spritzen übertragen, die angeblich alternativlos waren.
Nicht dass wir uns falsch verstehen: einige Medikamente sind lebensrettend und auch nötig. 50% der Medikamente die derzeit eingenommen werden, könnten meiner Erfahrung nach ziemlich rasch ersetzt werden.
Indem Sie Ihre Atmung ändern, verändern Sie auch Ihr Bewusstsein. Ich kann allen Patienten und generell allen Menschen nur empfehlen, eine Atemtechnik zu lernen und diese regelmäßig anzuwenden, am besten täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt – ebenso regelmäßig wie das Putzen der Zähne.
Herzliche Grüße,
Ihr
René Gräber
P.S.: Ich weise seit einiger Zeit ja auf meinen Premium-Newsletter hin.
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Es wird zunehmend schwieriger, sich „kritisch“ zu bestimmten Themen zu äußern. Das beobachte ich bereits seit März 2020. Denn die Probleme beim Zustellen meiner Newsletter häufen sich bei bestimmten Internet-Providern.
Ich kann und will öffentlich nicht mehr über alles schreiben. Die Gründe dürften nach über 24 Monaten bekannt sein.
So langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich Sebastian Kneipp zu seiner aktiven Zeit mehrfach der Prozeß wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde und „Kurpfuscherei“ gemacht wurde.
Einige Leser sendeten mir quasi per „Abo“ jeden Monat Geld — einfach als Danke-Schön. Dafür möchte ich mich bei Ihnen Allen von ganzem Herzen bedanken! Denn meine Arbeit hier im Internet ist überhaupt nur möglich durch Ihre Hilfe!
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Sie erhalten sämtliche Berichte als Erstes – also „Premium“. Sie bekommen alle Dokumentationen und Überarbeitungen von Beiträgen und Erkenntnissen, die ich in Publikationen veröffentlicht habe.
Sie erkennen: der „Insider-Premium-Newsletter“ enthält mehr und tieferes Wissen als der „normale Newsletter“. Das bedeutet einen klaren Informationsvorsprung.
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Dieses Thema hat mehrere Aspekte. Ich versuche das ganze Thema einmal in relativ wenigen Worten zusammenzufassen:
Es geht im Wesentlichen erst einmal um gesättigte und ungesättigte Fette. Einerseits sind ungesättigte Fettsäuren für ihre gesundheitlichen Vorteile bekannt, insbesondere durch ihre Rolle in der Reduktion von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie durch zahlreiche Studien belegt wurde. Andererseits heben neuere Forschungen potenzielle Risiken hervor, die mit der Oxidation dieser Fettsäuren (Fett wird „ranzig“) zusammenhängen.
Oxidation von ungesättigten Fettsäuren: Ungesättigte Fettsäuren, insbesondere mehrfach ungesättigte (wie Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren), sind anfälliger für Oxidationsprozesse. Dies kann sowohl außerhalb des Körpers geschehen, etwa wenn Öle bei Lichtexposition ranzig werden, als auch innerhalb des Körpers durch Stoffwechsel-Prozesse.
Die Oxidation führt zur Bildung von Aldehyden wie Malondialdehyd (MDA), das zelluläre Komponenten wie DNA und Proteine schädigen kann. Solche Oxidationsprodukte werden mit verschiedenen Krankheiten, darunter Krebs und neurodegenerative Störungen, in Verbindung gebracht. WICHTIG: diese Oxidation muss verhindert werden! Öl das auch nur im Ansatz ranzig schmeckt muss entsorgt werden!
Vorteile gesättigter Fettsäuren: Gesättigte Fettsäuren, wie sie in Kokosöl vorkommen, sind stabiler und weniger anfällig für Oxidation. Diese Stabilität macht sie zu einer beliebten Wahl für das Kochen bei hohen Temperaturen.
Darüber hinaus zeigen Studien, dass gesättigte Fette nicht die negativen Auswirkungen auf die Darmgesundheit haben, die einst befürchtet wurden. In einigen Untersuchungen wurde sogar gezeigt, dass sie eine gesunde Darmflora unterstützen können!
Gerade die „irre Diskussion“ bezüglich des Kokosöls in den letzten Jahren war für die meisten Menschen mehr als verwirrend. Ich hatte dazu ausführlich hier berichtet: https://www.vitalstoffmedizin.com/kokosoel/
Bedeutung für die Darmgesundheit: Die Auswirkungen von Fettsäuren auf die Darmbarriere sind ebenfalls von Bedeutung. Wenn diese Darmbarriere nicht mehr intakt ist, sprechen wir von einem Leaky-Gut-Syndrom. Die meisten von Ihnen werden davon schon einmal gehört haben. Falls nicht, hier mein Grundsatzbeitrag: https://www.gesund-heilfasten.de/leaky-gut-syndrom/
Ungesättigte Fettsäuren, insbesondere solche mit hohem Omega-6-Anteil, können die Integrität der Darmbarriere beeinträchtigen und so die Durchlässigkeit für Toxine erhöhen. Dies steht im Gegensatz zu einigen gesättigten Fettsäuren, die möglicherweise eine schützende Rolle spielen. Sie sehen: es kann ganz schön knifflig sein. Die Zuweisung gut / böse ist hier völlig unzutreffend.
Entzündung und Immunsystem: Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Omega-3-Fettsäuren sind gut dokumentiert, können jedoch auch zu einer unerwünschten Immunsuppression führen.
Das Gleichgewicht zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren ist daher entscheidend, um gesundheitliche Vorteile zu maximieren und Risiken zu minimieren. Richtig ist aber, dass die meisten Patienten (vor allem Patienten mit Entzündungen) fast immer von hohen Dosen Omega-3 profitieren! Ausführlich dazu in meinem Beitrag: https://www.vitalstoffmedizin.com/omega-3-fettsaeuren/Die Einnahme der Omega-3-Fettsäuren erfolgt aber nur über einen bestimmten Zeitraum. Für Rheumatiker kann dies (erst einmal) 6 bis 12 Monate sein.
Transfettsäuren: Über diese Fette müssen wir auch noch sprechen. Transfette sind eine Art von Fett, die insbesondere durch industrielle Prozesse wie die partielle Hydrierung von ungesättigten Fettsäuren entstehen kann.
Bei diesem Prozess werden Wasserstoffatome zu flüssigen Ölen hinzugefügt, um sie in halbfeste Fette umzuwandeln, was häufig bei der Herstellung von Margarine, Backfett und manchen Frittierölen geschieht. Diese Umwandlung verbessert die Haltbarkeit und die Textur von Lebensmitteln, hat jedoch gesundheitliche Nachteile. Diese Transfettsäuren finden sich in allen „Esswaren“, die weitgehend ungesund sind: Pommes Frites, Backwaren und ein Haufen Industrienahrung. Mehr dazu in meinem Beitrag: https://www.vitalstoffmedizin.com/transfettsaeuren/
Fazit zu den Fetten: Die Debatte über gesättigte und ungesättigte Fette zeigt, wie komplex die Beziehungen zwischen Ernährung, Gesundheit und Krankheit sind. Während ungesättigte Fette in ihrer nicht-oxidierten Form zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten können, ist es wichtig, deren Oxidationsneigung zu berücksichtigen.
Herzliche Grüße,
Ihr
René Gräber
P.S.: Ich weise seit einiger Zeit ja auf meinen Insider-Premium-Newsletter hin.
Zu diesem habe ich mich aus drei Gründen „überreden“ lassen:
Es wird zunehmend schwieriger, sich „kritisch“ zu bestimmten Themen zu äußern. Das beobachte ich bereits seit März 2020. Denn die Probleme beim Zustellen meiner Newsletter häufen sich bei bestimmten Internet-Providern.
Ich kann und will öffentlich nicht mehr über alles schreiben. Die Gründe dürften nach über 24 Monaten bekannt sein.
So langsam bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich Sebastian Kneipp zu seiner aktiven Zeit mehrfach der Prozeß wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde und „Kurpfuscherei“ gemacht wurde.
Einige Leser sendeten mir quasi per „Abo“ jeden Monat Geld — einfach als Danke-Schön. Dafür möchte ich mich bei Ihnen Allen von ganzem Herzen bedanken! Denn meine Arbeit hier im Internet ist überhaupt nur möglich durch Ihre Hilfe!
Ich schreibe so, wie ich auch meinen besten Freunden schreibe. Ohne Schnörkel und „Schere im Kopf“. Ich empfehle Ihnen exakt das, wozu ich auch meinen Patienten rate. Es sind Dinge, die im normalen Newsletter zwar erwähnt werden, doch hier steige ich tiefer in die Materie ein. Unter anderem beschreibe ich konkrete Mittel, die ich in der täglichen Praxis einsetze.
Sie erhalten sämtliche Berichte als Erstes – also „Premium“. Sie bekommen alle Dokumentationen und Überarbeitungen von Beiträgen und Erkenntnissen, die ich in Publikationen veröffentlicht habe.
Sie erkennen: der „Insider-Premium-Newsletter“ enthält mehr und tieferes Wissen als der „normale Newsletter“. Das bedeutet einen klaren Informationsvorsprung.
Es gibt Leserinnen und Leser, denen ist das „zu viel“ – was ich absolut verstehe. Andere wiederum wünschen sich genau diesen deutlichen Mehrwert. Schauen Sie es sich bitte einmal an: https://www.renegraeber.de/insider-newsletter-premium.html
ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen ein gesundes und erfülltes neues Jahr 2024.
Das vergangene Jahr war für uns alle eine Reise voller Entdeckungen, Herausforderungen und Gemeinschaft, und ich möchte mich herzlich bei Ihnen für Ihre anhaltende Unterstützung bedanken.
Ihre Begeisterung und Ihre Vertrauen für die Naturheilkunde ist eine ständige Quelle der Inspiration für mich.
Ihr Interesse an natürlichen Heilmethoden und einem ganzheitlichen Lebensstil zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich gehe diesen Weg seit vielen Jahren und ich kann Sie nur ermuntern diesen Weg weiter zu beschreiten. Es lohnt sich.
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen Gesundheit, innere Harmonie und die Freude an der Entdeckung neuer Aspekte der Naturheilkunde. Möge Ihr Weg mit Erfolg und Wohlbefinden gepflastert sein, und mögen Sie die positiven Einflüsse der Natur in vollen Zügen genießen.
Vielen Dank, dass Sie weiterhin Teil dieser gemeinsamen Reise sind! Ich freue mich darauf, auch im neuen Jahr persönliche Momente und viele Informationen mit Ihnen zu teilen und gemeinsam die Welt der Naturheilkunde zu erkunden.
Hierzu habe ich für Sie gleich im Januar etwas, auf das ich mich besonders freue!
Meine liebe Kollegin Gaby Schörk hatte mich im Lauf der letzten Jahre bereits einige Male zu verschiedenen Themen interviewt.
Vor einigen Wochen fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte selbst einmal Interviews zu führen und wir zusammen einen Online-Kongress veranstalten wollen?
Meine Antwort: aber sicher!
Das gab und gibt mir die Gelegenheit einmal die Menschen zu interviewen (und diesen Fragen zu stellen), die ich diesen Menschen schon immer stellen wollte.
Friends for a better world. Freunde für eine bessere Welt.
Gut. Manches muss heute anscheinend auf Englisch sein. Zeitgeist.
Auf der Webseite sehen Sie 5 Partner, welche die Interviews führen. Mich werden Sie erkennen, obwohl ich jetzt natürlich deutlich längere Haare habe (man hatte mich vor zwei Jahren in kein Friseur-Geschäft gelassen – aus bekannten Gründen).
Es geht im Kongress um die drei Hauptprobleme aller Menschen:
Gesundheit – Geld – Partnerschaft.
Ich kümmere mich dabei vor allem um den Teil mit der Gesundheit und habe Interviews geführt mit:
Dr. Bruno Kugel (Chemiker). Wenn ich etwas im Bereich der Vitalstoffe diskutieren möchte, dann spreche ich mit Bruno Kugel darüber. Derzeit kenne ich niemanden, der mehr dazu weiß.
Peter von Buengner. Wie wir unsere Realität beeinflussen können. Das ist kein Witz! Jeder erschafft sich seine eigene Realität. Die neueren Erkenntnisse der Physik bestätigen dies. Es kommt nur noch darauf an: Wie mache ich das?
Lothar Hirneise. Auch ein Mensch, dem ich stundenlang zuhören könnte. Sein Buch „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“, ist legendär. Ich empfehle dieses Buch auch heute noch, obwohl es bereits etwas in die Jahre gekommen ist. Im Interview sprechen wir über Krebs – klar. Mehr muss ich eigentlich nicht sagen.
Dr. Dr. Probst. Er bringt viele Dinge auf den Punkt – nicht nur medizinisch, sondern auch „spirituell“. Ich habe mich vor allem gefreut, Dr. Probst einmal befragen zu dürfen, wie er von der Physik in die Medizin und wie er nach Paraguay kam und wie es sich dort mit der „Medizin“ verhält. Sehr spannend!
Dr. Torsten Renneberg. Zahnarzt. Ich habe bereits öfter darüber geschrieben, welche Fernwirkungen die Zähne – besser gesagt die „Zahnleichen“ (tote Zähne, Granulome, Zysten usw.) haben können. Aber was tun? Wie findet man einen solchen Zahnarzt? Welche Methoden gibt es? Welche Zahnmaterialien sind sinnvoll?, usw. usw. Nach diesem Interview wissen Sie mehr als Ihr eigener Zahnarzt! Denn ich darf hier noch erwähnen: ich kenne zum Beispiel keine Krebs-Patienten, die keinen „toten Zahn“ haben oder hatten.
Alexander Lay. Facharzt für Innere Medizin und Spezialist für Schmerztherapie. Zu Alexander Lay will ich nur so viel sagen: dieser Mann ist einer der Top 5 „Spezialisten“ von denen ich selbst lerne. Wenn Alexander Lay etwas lehrt, dann höre ich genau zu. Sehr genau. Ich war einige Jahre immer wieder bei ihm zur Ausbildung. Muss ich noch mehr sagen?
Dr. Dietrich Klinghardt. Meine Güte… dessen Konzept zur Entgiftung lernte ich bereits in der Ausbildung in den 90er Jahren. Er ist einer der wenigen „Alten“, die überhaupt noch im Geschäft sind. Insofern ist Dr. Klinghardt ein „Urgestein“ der Alternativmedizin. Das Video ist noch nicht abgedreht, weil wir noch keinen Termin gefunden haben. Dieser Mann ist schwerer zu fassen als ein Aal – zumindest wenn es um Termine geht. Aber ich freue mich bereits auch Dr. Klinghardt in einem Interview zu „grillen“ und Fragen zu präsentieren, die über das hinausgehen, was man von ihm vielleicht bereits sonst kennt oder gehört hat.
Sie interessiert das?
Wenn nicht, dann habe ich irgendwas falsch gemacht 😊
Diese Interviews (und noch viel mehr) gibt es ab dem 19.1.2024 HIER zu sehen:
Ich freue mich jedenfalls auf das Neue Jahr und vor allem Sie auch 2024 wieder begleiten zu dürfen!
Ein erfülltes und gesundes neues Jahr wünscht Ihnen von Herzen,
Ihr
René Gräber
P.S.: Es gibt viele Anzeichen und Diskussionen, dass alles noch „düsterer“ und „schlimmer“ würde als bisher.
Sie wissen wovon ich rede: Abgaben, Preise, Steuern, Krieg, Arbeitsplätze, Migration, Umwelt, KI (künstliche Intelligenz), usw.
Lassen Sie sich nicht beirren. Versuchen Sie das zu ändern, was Sie ändern können. „Die in Berlin“ (und anderswo) tun das, was sie tun wollen. Kümmern Sie sich erst einmal um Ihre Gesundheit.
Werden Sie so gesund wie möglich – damit steigen Sie aus einem „System“ aus, in dem ich nicht mehr sein möchte und auch nicht mehr bin. Ich brauche keine Medikamente und auch keinen Mediziner, der mir irgendwelche Tabletten verschreibt. Davon hatte ich in den ersten 30 Jahren meines Lebens mehr als genug.
Wenn Sie das gemeistert haben, dann steht Ihnen die Energie zur Verfügung um anderen zu helfen oder sich in Bereichen zu engagieren, in denen Sie das möchten.
Dies können einfach nur Ihre Kinder sein, ihre Eltern, Nachbarn, Freunde oder Tiere oder die Umwelt. Lassen Sie sich von der Freude leiten! Weg mit nutzlosen Süchten und Abhängigkeiten.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Thema Gifte ist ein „Dauerbrenner“ in der Praxis. Das Wichtigste: Gifte vermeiden! Dann muss man sich auch um die Ausleitung / Entgiftung keine Gedanken machen. Eines der Top 5 Gifte mit denen wir Menschen belastet sind: Biphenol A
Bisphenol-A gilt als der am gründlichsten erforschte Weichmacher, den es gibt. Und sehr viele Studien deuten stark auf mehrere Gesundheits-Risiken hin, die schon bei kleinsten Kontaminationen auftreten. Das weiß natürlich auch die Industrie und schien zu ahnen, dass irgendwann eine Grenzwertbombe platzen kann. Wohl deswegen ließen die meisten Hersteller Bisphenol-A in Innenbeschichtungen von Dosen weg, damit die Produkte mit dem Hinweis „Bisphenol-A-frei“ deklariert werden konnten.
Der Weichmacher war in Frankreich ohnehin schon seit 2015 verboten.Nur am Rande erwähne ich an dieser Stelle, dass Bisphenol-A in Dosenlacken durch Polyester ersetzt wurde. Die Kunststoffe setzen Polyesteroligomere und Phenole frei, die alles andere als harmlos sind.
Hier sehen wir wieder, wie schön sich Beezlebub als Greenwasher betätigen kann. Ebenfalls nebenbei sei festgestellt, dass Bisphenol-A trotz der freiwilligen Beschränkungen seitens der Produzenten immer noch in Dosengemüse nachweisbar ist, obwohl die Kontamination schon zurückgegangen ist. Doch liegen die Belastungen allemal noch sehr weit über dem Grenzwert von 2023.Aber, wie dem auch sei, verlor Bisphenol-A an Bedeutung. Nun konnte, so eine böswillige Interpretation, der Grenzwert in den Marianengraben abrauschen. Und das tat er auch. Im April 2023 setzte die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) den Grenzwert der täglichen Aufnahme (Tolerable Daily Intake TDI) von Bisphenol-A auf 0,2 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag fest. Der seit 2015 geltende Grenzwert betrug 4 Mikrogramm. Im Jahr 2007 entschied sich die EFSA einmal zu einer Erhöhung des Grenzwertes von 10 auf 50 Mikrogramm.Das bedeutet: Der höchste jemals geltende EFSA-Grenzwert war 250.000 Mal höher, als der vom April 2023 – die EU-Kommission hat allerdings das letzte Sagen. 0,2 Nanogramm ist eine Menge, die, wenn überhaupt, nur absolute High-Tech-Labore nachweisen können. Folgt die EU-Kommission den EFSA-Empfehlungen, dann muss Bisphenol-A praktisch verboten werden. Dann können Mütter ihre Babys nicht mehr stillen, weil Muttermilch rund 100 Mal so viel Bisphenol-A enthält als dann noch erlaubt ist. Diese Schätzung erfolgt auf Grundlage einer spanischen Studie, in der es um solche Reihenuntersuchungen geht.Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) legte „seinen“ Grenzwert (TDI) für Bisphonol-A ebenfalls im April 2023 neu fest. Allerdings liegt die deutsche Empfehlung 1.000 Mal höher als die der EFSA: 200 Nanogramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich.Bemerkenswert an diesem Hickhack und der Achterbahnfahrt des TDIs in 16 Jahren sind mehrere Aspekte. Da ist eine sehr bedrückende Frage:
Was haben uns die Verantwortlichen jahrelang zugemutet, wenn der TDI der EFSA heute nur ein Viertel-Millionstel dessen beträgt, was wir bis 2007 tagtäglich einverleiben „durften“? Schließlich war das Risiko von Bisphenol-A schon länger bekannt und nach dem Vorsorgeprinzip der EU hätte es das Zeug schon lange nicht mehr geben dürfen. Doch die Angelegenheit, oder besser gesagt, der Skandal lässt noch andere Fragen offen.Wie können EFSA und BfR soweit auseinanderliegen?Die Fachleute der EFSA und des BfR streiten nicht nur um ein paar Zehnerstellen, sondern um den Faktor 1.000. Grund dafür ist, dass die zwei Institutionen verschiedene Studien über Bisphenol-A zugrundelegen .Die EFSA beruft sich auf eine Sichtung von 800 Studien. Darin geht es vorrangig um die Wirkung des Weichmachers auf das Immunsystem. Die wichtigste dieser Studien ist eine Untersuchung an Mäusen, deren Muttertiere Bisphenol-A ausgesetzt wurden. Noch bei diesen Nachkommen war die Zahl der T-Helferzellen vom Typ 17 im Blut erhöht. Beim Menschen kann das zur Entstehung von Allergien mit riskanter Beteiligung der Lungen sowie Autoimmunkrankheiten führen. Laut EFSA sind diese Ergebnisse der kritischste Aspekt aller wissenschaftlichen Resultate über die Auswirkungen des Weichmachers.Das BfR hält diese Studien für unzureichend. Ob die Versuchstiere tatsächlich infolge der starken Immunzellen-Vermehrung erkrankt waren, ließe sich nicht abschließend klären. Daher hält sich das BfR lieber an eigene Studienauswertungen von 600 Einzelarbeiten. Schwerpunkt hier ist die durch Bisphenol-A eingeschränkte Fruchtbarkeit von Versuchstieren. Diese Studien veranlassten die BfR-Experten also zu einem TDI, der 3 Zehnerpotenzen über dem der EFSA angesiedelt ist.Das ist der offizielle Grund, warum die Meinungen soweit auseinandergehen. Seltsam erscheint dem sich wundernden Laien noch etwas anderes: Die Studien, die die EFSA durchgesehen hat, reichen bis 2013 zurück. Erst 2023 kam dann der radikale Schritt und der tiefe Fall des Bisphenols-A-TDIs auf 0,2 Nanogramm. Und das bei einer Chemikalie, die zu diesem Zeitpunkt sowieso längst ein Auslauf-Modell war.
Zu viel Vertrauen ist nicht gut und der Kontrolle kann man auch nicht trauenEin Grenzwert wackelt um tausende Einheiten. Die aktuelle Einschätzung zweier hochbezahlter Experten-Gremien liegt um tausend Einheiten voneinander entfernt? Und dabei geht es um eine Chemikalie, die seit Jahrzehnten so intensiv erforscht worden ist, wie kaum ein anderes Toxin. Das lässt den Verbraucher und natürlich auch viele Fachleute ratlos zurück.Was ist denn (so fragt man sich unwillkürlich), mit den Grenzwerten anderer Substanzen? Grenzwerte von Chemikalien nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch in Boden, Wasser und Luft? Und die Grenzwerte von Lärm, von radioaktiver und elektromagnetischer Strahlung? Das Beispiel Bisphenol-A ist nicht dazu geeignet, Vertrauen in zuständige Behörden und schon gar nicht in die Politik zu haben… Aber in welchem Bereich kann man das eigentlich noch?Ausführlich zum Thema (inklusive Lösungsvorschläge) finden Sie in meinem Beitrag: https://naturheilt.com/blog/weichmacher/Was Sie sonst noch zur Entgiftung tun können: Ein ganz einfaches Mittel ist das Ölziehen: https://www.naturheilt.com/oelziehen/Ich bevorzuge dafür mittlerweile Kokosöl.Kokosöl ist vermutlich wegen des hohen Gehalts an Laurinsäure so effektiv. Die Fettsäure reagiert mit dem im Speichel enthaltenen Natrium in stärkerem Maße als andere Fettsuren. Die so entstehenden organischen Salze sind nichts anderes als Seife.Dabei ist die Waschkraft von Natriumlaureat besonders hoch, was wir bei Kokosseife an der intensiven Schäumung erkennen können. Beim Ölziehen kommen uns die reinigenden und desinfizierenden Wirkungen zugute. Die Laurinsäure gehört zu den mittelkettigen Fettsäuren, die im Kokosöl reichlich enthalten sind. Das nicht verseifte Fett bildet einen Ölfilm auf den Zähnen und verhindert das Anhaften von Karies-Bakterien. Eine vierzigtägige Ölzieh-Kur konnte die Besiedlung von Karies verursachenden Bakterien um bis zu 30 % verringern.Weitere spannende Fakten und wie das Ölziehen durchgeführt wird finden Sie in meinem überarbeiteten Beitrag: https://www.naturheilt.com/oelziehen/Das ist etwas was wirklich jeder sehr kostengünstig umsetzen kann!Ich wünsche Ihnen Alles Gute und vor allem eine besinnliche Adventszeit.IhrRené Gräber P.S.: Derzeit sehe ich wieder zahlreiche Patienten mit Erkältungen. Da bleiben viele Memschen auf „Abstand“ – ich merke eine deutliche Verhaltensänderung, sogar eine gewisse Angst. Angst vor Krankheit und Mikroben. Sie müssen keine Angst haben. Respekt ja, aber keine Angst.In diesem Sinne darf ich Ihnen auch meine Büchlein „Die biologische Therapie der Grippe und grippaler Infekte (inklusive Erkältungen)“ empfehlen: https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.htmlDer individuelle Umgang des Körpers mit Erkältungen und Grippe ist sehr unterschiedlich: Manche kämpfen wochenlang mit schweren Symptomen, andere genesen quasi über Nacht, indem sie die Krankheit praktisch im Schlaf „ausschwitzen“. Und genau darauf kommt es an!Ich verrate übrigens nicht zu viel, wenn ich schreibe, dass mir Menschen aus „Hotspots“ der Pandemie im April 2020 (zum Beispiel aus Bergamo) geschrieben hatten, wie diese die Mittel (die ich im Buch beschreibe) angewendet hatten und es dort zu keinen „Fällen“ kam…Und ich untertreibe dabei noch. Ich bin mit solchen „Geschichten“ immer sehr vorsichtig – das riecht immer etwas nach „Werbemasche“. Mehr will und kann ich dazu öffentlich nicht sagen – denn, es wird immer noch „geframt“. Es helfen angeblich ja nur die Gentechnik-Spritzen und die Informationen der „öffentlichen Institution“.Im Jahr 2020 gab es die sogenannten „Corona Leugner“. Jetzt, drei Jahre später, haben wir auf der anderen Seite die „Nebenwirkungsleugner“: https://freie-impfentscheidung.de/erhoehte-mortalitaet-corona-impfungen/Es ist leichtsinnig und verantwortungslos, diese „Impfungen“ überhaupt einzusetzen. Hier gilt noch nicht einmal der Spruch „außer Spesen nichts gewesen“. Vielmehr muss es heißen: „Außer Schäden nichts gewesen.“Aber deswegen ist es nicht zu Ende. Im Gegenteil. Wir werden mit noch mehr Gentechnik-Medikamenten konfrontiert werden. Im ersten Schritt werden die bisherigen „Grippeimpfungen“ auf „Gentechnik“ umgestellt werden. Moderna ist da übrigens bereits mit seinem „Produkt“ gescheitert: https://freie-impfentscheidung.de/moderna-neue-influenza-versager/Wie es aussieht, belegt diese „Moderna-Studie“, dass die Wirkungslosigkeit der Gen-Injektionen auch in diesem Fall zum Tragen gekommen ist. Denn die Stimulation von Antikörpern fällt geringer aus, als bei den klassischen Influenza-Impfungen. Dafür ist die Nebenwirkungsrate umso höher.Abgesehen davon basiert die Immunabwehr von Atemwegserregern nicht auf Antikörpern, die von der „Impfung“ erzeugt werden, da diese das Blut nie verlassen und daher nie am Infektionsort auftauchen. Aber das macht alles nichts. Man will diese neuartige Gentechnik durchsetzen. Der Krebs soll damit natürlich auch endgültig besiegt werden – klar.Jetzt bin ich hier aber doch noch abgeschweift…Nun, wie ich eine Grippe „biologisch behandle“ beschreibe ich im Büchlein: Die biologische Therapie der Grippe und grippaler Infekte (inklusive Erkältungen): https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.htmlIch halte es nach wie vor für wichtig, sich die Sachen aus dem Buch zu besorgen und zum Teil vorrätig zu haben, sodass man im Fall der Fälle sofort handeln kann.