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WALDGespräche: Wo Widerstand wirkt – Webinar über Land, Rechte und Regenwald in Brasilien

#WALDGespräche: Wo Widerstand wirkt – Webinar über Land, Rechte und Regenwald in Brasilien

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, in Brasilien gibt es nicht nur den Amazonas-Regenwald, sondern weitere artenreiche Ökosysteme wie den Atlantischen Regenwald und die Savannen des Cerrado.
Allerdings steht die Natur überall unter starkem Druck: Holzeinschlag, Rinderweiden, Soja-Monokulturen, Bergbau, Infrastrukturprojekte – die Bedrohungen sind vielfältig. Gleichzeitig gibt es überall Menschen, die sich dagegen wehren.
Am 19. Februar um 19:00 nehmen wir Sie in unserer Online-Veranstaltungsreihe #WALDGespräche mit auf eine spannende Reise durch den Nordosten Brasiliens.
Wir berichten, wie Indigene und afrobrasilianische Gemeinschaften die Natur schützen und das ihnen geraubte Land wieder in Besitz nehmen. Dazu haben wir Partnerorganisationen und betroffene Gemeinschaften besucht und vor Ort recherchiert.
Seien Sie dabei! Mehr Infos zum Webinar und zur Anmeldung finden Sie hier:
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Freundliche Grüße und herzlichen Dank Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. Portrait
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Bild 1: Comunidade Indigena I’Ixing
Bild 2: Angelika Hofer

Papier ist geduldig, der Regenwald nicht – Exportverbot jetzt durchsetzen!

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Petition
Papier ist geduldig, der Regenwald nicht – Exportverbot jetzt durchsetzen!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Gorillas, Schimpansen und Elefanten – Nigerias Dschungel beherbergt faszinierende Tierarten. Doch die Wälder werden in erschreckendem Tempo zerstört.
Präsident Bola Tinubu hat jetzt den Export von Holz und Holzprodukten verboten. Ein politischer Meilenstein! „Das Exportverbot ist die Anerkennung der bitteren Wahrheit, dass illegaler Holzeinschlag eine nationale Krise darstellt“, sagt unser Partner Odey Oyama.
Damit das Verbot wirkt, muss es konsequent durchgesetzt werden. Nigerias Wälder lassen sich nicht per Unterschrift unter eine Verordnung retten. Es braucht Durchsetzungswillen, Transparenz und die Partnerschaften mit den Gemeinden.
Odey Oyama setzt sich dafür ein – und baut auf Ihre Unterstützung.
Bitte unterzeichnen Sie unsere gemeinsame Petition!
ICH UNTERSCHREIBE JETZT
Freundliche Grüße und herzlichen Dank Mathias Rittgerott
Rettet den Regenwald e. V. Portrait Freunde auf diese Petition aufmerksam machen:
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Eco Guards im RegenwaldProjektEco-Guards bewachen den Wald am Afi MountainIn einem kleinen Landstrich im Osten Nigerias sind die Regenwälder noch intakt, anders als im großen Rest des Landes. Die Rede ist vom Afi Mountain und vom Cross River Nationalpark. Unsere Partnerorganisation PADIC Africa setzt sich dort für den Schutz ein, indem sie Eco-Guards ausbildet und mit den Dorfbewohnern umweltverträgliche Einkommensquellen erschließt. PADIC Africa ist eine Naturschutzorganisation, die auch den Menschen nützt“, unterstreicht der Gründer Martins Egot.
ZUR PROJEKTDARSTELLUNG
Ihre Spende bewahrt Afrikas Natur Afrika ist weit mehr als die Savannen der Serengeti mit ihren riesigen Tierherden. Afrika ist ein Kontinent der Regenwälder, die es wortwörtlich in sich haben: Nirgends sonst leben mehr Menschenaffen – Gorillas, Schimpansen und Bonobos. Große Waldgebiete sind intakt – doch in hohem Tempo gehen Flächen verloren. Unsere Partner:innen tun alles, um die Lebensgrundlage von Millionen Menschen und den Reichtum der Regenwälder zu bewahren. Bitte unterstützen Sie sie dabei mit Ihrer Spende.
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Bild 1: Mathias Rittgerott
Bild 2: Mathias Rittgerott
Bild 3: Joshua Linder

Bitte helfen Sie, die Wälder in Chiapas in Mexiko zu bewahren — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Petition
Bitte helfen Sie, die Wälder in Chiapas in Mexiko zu bewahren
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
das Jahr 2026 hat mit großen Herausforderungen in Lateinamerika begonnen. Beim Angriff der USA auf Venezuela wurden mehr als 100 Menschen getötet und das internationale Völkerrecht wurde mit Füßen getreten.
Nun will die US-Regierung dort die reichen Vorkommen von Erdöl, Gas, Gold und seltenen Erden ausbeuten. Doch wir und unsere Partnerorganisationen in den Regenwaldgebieten lassen uns nicht entmutigen.
Jedes Tier, jeder Baum, jeder Bach und Fluss zählt, genauso wie jeder dort lebende Mensch. Unsere mexikanischen Partner von Otros Mundos fordern mit der folgenden Petition, die besonders artenreichen Wälder im Bundesstaat Chiapas zu schützen. Sie sind enorm bedroht – fast die Hälfte wurde bereits illegal für den Holzeinschlag gefällt. Bitte fordern Sie die zuständigen Politiker und Behörden in Mexiko auf, die Abholzungen zu stoppen:
UNTERSCHREIBEN
Freundliche Grüße und herzlichen Dank Guadalupe Rodríguez
Rettet den Regenwald e. V

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Eine Gruppe von zehn Personen, die das symbolische Gerichtsverfahren durchgeführt hat, wird mit einer Fotokamera und Handys gefilmtNewsSchuldig! „Gipfel der Völker“ verhängt symbolisches Urteil gegen BergbaufirmenAuf dem „Gipfel der Völker“, der parallel zur Weltklimakonferenz COP30 im November in Belém in Brasilien stattgefunden hat, haben Organisationen und indigene Völker ein symbolisches Gerichtsverfahren durchgeführt. In diesem wurden Menschenrechts- und Umweltverbrechen der Bergbauindustrie in Brasilien angezeigt und öffentlich verhandelt. Rettet den Regenwald war mit dabei: ZUR NEWS
Blick auf den Staudamm PLTA Batang Toru 2025Nach Zyklon auf SumatraBaustopp für Staudamm im Batang-Toru-Wald!Indonesien: Nach dem furchtbaren Zyklon hat das indonesische Umweltministerium die Bauarbeiten am Batang-Toru-Staudamm eingefroren. Auch die Martabe-Goldmine und eine staatliche Ölpalmplantage müssen die Arbeiten einstellen: ZUR NEWS
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Bild 2: Rettet den Regenwald
Bild 3: Mongabay
Bild 4: Angelika Hofer

Gemeinsam die wunderbaren Regenwälder bewahren

Ihre Stimme hilft Rettet den Regenwald e.V.


Gemeinsam die wunderbaren Regenwälder bewahren
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
unser Name – Rettet den Regenwald – ist die Aufforderung, etwas für die Bewahrung der Tropenwälder und ihrer atemberaubenden Artenvielfalt zu tun. Stellt man dem Rettet den Regenwald ein „Er“ oder „Sie“ voran, wird der Titel zum Zeichen der Hoffnung: Es gibt sie nämlich, die Männer und Frauen, die sich tatkräftig und mutig für die Rettung der Regenwälder einsetzen.
Umweltschützerinnen und Aktivisten rund um den Globus. Unsere Partner! So wie bereits leichte Eingriffe in die Natur schwerwiegende Folgen haben können, bringen die oft kleinen Projekte dieser Organisationen große Erfolge hervor. –
Bereits mit einer Spende von 45 Euro bezahlt die kongolesische Organisation CAMV den Monatslohn eines Baumschulgärtners. Zusammen mit indigenen Batwa pflanzt CAMV Bäume gegen Erosion und für ein waldschonendes Einkommen. – In Indonesien kartiert die Organisation APEL die Grenzen von Torfwäldern und schützt sie so vor der Ausweitung von Palmölplantagen.
Ein GPS-Gerät kostet etwa 250 Euro.Indigene Ka’apor sammeln in Brasilien Baumsamen, um von Bränden zerstörte Flächen neu zu bepflanzen. Zum Schutz der Setzlinge bauen sie drei mobile Waldhütten. Dafür werden jeweils 1.500 Euro veranschlagt.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie 58 solcher wirksamen Wald-Projekte!
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Wir versprechen Ihnen: jeder Euro bewirkt Gutes. Gemeinsam retten wir die Regenwälder!
Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Marianne Klute und Bettina Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. Portrait
Auswahl von SpendenurkundenGeschenke, die Zukunft gestaltenSie wollen zu Weihnachten etwas Sinnvolles schenken? Mit unseren Regenwaldschutz-Urkunden liegen Sie genau richtig. Orang-Utans, Elefanten, üppiger Regenwald – wir bieten Ihnen mehrere Motive zur Auswahl an.Sie können Namen und kurze Botschaften in die Urkunden eintragen und sie so persönlicher gestalten. ZU DEN URKUNDEN
Yusmadi auf den Trümmern des AWF-BürosNach Zyklon auf SumatraNothilfe für Sumatra läuft auf Hochtouren – Dank Ihrer SpendeDie Menschen auf Sumatra in Indonesien brauchen nach dem Zyklon Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente. Unsere örtlichen Partner leisten Hilfe in dieser Notsituation. Wir unterstützen sie finanziell – dank großzügiger Spenden! ZUR NEWS
Prof. Dr. Barbara Fruth von Bonobo AliveUnser Partner Bonobo AliveBonobo Alive: Außerhalb der Blase redenBonobos sind die wohl geheimnisvollsten Menschenaffen der Welt. Es gibt sie ausschließlich in der Demokratischen Republik Kongo. Um zu ihrem Schutz beizutragen, unterstützen wir seit mehreren Jahren die Organisation Bonobo Alive. Im Zentrum steht dabei ein Schul-Projekt, das wissbegierige Kinder fördert. ZUM INTERVIEW
Ein mystischer Regenwald mit Fluss und Weihnachtskugeln darüberAdventskalender: was verbirgt sich hinter dem 14. Türchen?In Brasilien verteidigen die indigenen Ka’apor mit Mut, Gemeinschaftssinn und uraltem Wissen über die Natur ein Regenwaldgebiet doppelt so groß wie das Saarland. Wie sie das schaffen, erfahren Sie, wenn Sie das 14. Türchen unseres Adventskalenders öffnen.Unser Kalender birgt jeden Tag einen Moment der Hoffnung: beeindruckende Naturschätze, mutige Menschen, echte Erfolge im Waldschutz. Öffnen Sie ihn und teilen Sie ihn mit Ihren Lieblingsmenschen, die sich über ein sinnvolles Adventsritual freuen. ZUM ADVENTSKALENDER
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Bild 2: Collage: Rettet den Regenwald
Bild 3: Aceh Wetland Forum
Bild 4: LKBP / Victor Ammann
Bild 5: Mia Stendal/Shutterstock.com

Notstand auf Sumatra! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Notstand auf Sumatra!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Schwere Überschwemmungen und Erdrutsche haben Sumatra nach dem Zyklon Senyar verheert. Hunderte Menschen sind gestorben, Tiere kämpfen ums Überleben. Häuser, Brücken, ganze Dörfer – in Trümmern. Unsere Partner im Leuser-Ökosystem, am Toba-See, im Tapanuli-Wald und in den Mangroven befinden sich im Ausnahmezustand. Viele kenne ich seit Jahren, habe ungezählte Dörfer besucht, die wunderschönen Landschaften bereist – jetzt senden die Partner mir per Whatsapp Bilder der Zerstörungen und bitten um Unterstützung.
Ein Erdrutsch hat die Baumschule der „Tiger von Pining“ getroffen. Einer der Indigenen ist dort noch eingeschlossen – Helfer kommen nicht zu ihm durch. Das Dorf versinkt im zähen Schlamm, Nahrungsvorräte wurden vernichtet, Kinder hungern. Das Büro des Aceh Wetland Forums (AWF) ist komplett zerstört. Computer, Kameras, Stühle und Bücher sind unbrauchbar. Damit ist der Schutz der Mangroven, Torfmoore und Sümpfe in Gefahr. Dabei haben die indigenen Gemeinschaften aus dem Tsunami 2004 gelernt, wie wichtig die Feuchtgebiete für Klima und ihr Überleben sind – und haben sie mit aller Kraft gegen Trockenlegung verteidigt.
Unter den Folgen des Zyklons leidet das Batang-Toru-Ökosystem am stärksten. Der gleichnamige Fluss hat Hunderte Baumstämme mitgerissen, ganze Dörfer verwüstet und Familien obdachlos gemacht. Unsere Partner AMAN und WALHI stellen Hilfsaktionen auf die Beine und bringen Kleidung, Essen und das Nötigste in viele der 54 betroffenen Gemeinden. Die Katastrophe ist besonders bitter, denn seit Jahrzehnten leiden die Menschen Nord-Sumatras wegen Entwaldung, Landraub und Gewalt durch Bergbau-, Palmöl- und Papierkonzerne.
Wir stehen in dieser Notsituation an der Seite der Menschen in Indonesien und unterstützen die Rettungsaktionen – sofort und unbürokratisch. Jeder Euro hilft!
NOTFALLSPENDE FÜR SUMATRA
Freundliche Grüße und herzlichen Dank Marianne Klute
Rettet den Regenwald e. V. Portrait
Büro von AWF nach dem ZyklonZyklon auf SumatraWirbelsturm und Waldzerstörung – die doppelte Katastrophe„Dies ist keine Naturkatastrophe. Wir erleben eine ökologische Katastrophe, verschärft durch die Umweltzerstörung für das Wirtschaftswachstum.“ WALHI Nord-Sumatra ZUR NEWS
Titel Regenwald Report Nr.4 2025„Die Natur hat starke Partner“Inspirieren, bewahren, kämpfen – das sind Schlüsselwörter in den Texten, die vier unserer Partnerinnen und Partner für den neuen Regenwald Report geschrieben haben. Ganz persönliche Einblicke von ihrem Leben und ihrem Einsatz für die Bewahrung der Natur. ZUM REGENWALD REPORT
Ein mystischer Regenwald mit Fluss und Weihnachtskugeln darüberKalendertürchen: Wer sind die geheimen Gärtner des Regenwaldes?Sie wollen wissen, welche Tiere die größten Baumbewohner der Erde sind? Wer täglich bis zu 100 verschiedene Pflanzenarten vertilgt und deren Samen über große Strecken verteilt? Hinter einem der nächsten Türchen unseres Adventskalenders erfahren Sie es.
ZUM ADVENTSKALENDER
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Bild 1: Istimewa
Bild 2: Aceh Wetland Forum
Bild 3: RdR
Bild 4: Mia Stendal/Shutterstock.com
Bild 5: Angelika Hofer

Die Regenwälder brauchen uns – jetzt — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Schimpanse in Liberia
Die Regenwälder brauchen uns – jetzt
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Regenwälder sind Wunderwerke der Natur. Baumriesen ragen in den Himmel, Orchideen leuchten in den Baumkronen. Affen klettern von Ast zu Ast, Jaguare pirschen durchs Unterholz.
Dank mutiger und tatkräftiger Umweltschützerinnen und Umweltschützer gibt es diese Wälder noch.
Mit Ihrer Spende können Sie ihre wirksamen Wald-Projekte unterstützen! So pflegt das Schutzzentrum amaZOOnico in Ecuador Wildtiere, die von Behörden beschlagnahmt wurden.
Viele kommen verletzt oder traumatisiert an – und werden liebevoll aufgepäppelt, bis sie wieder in Freiheit leben können.
Mit einer Spende von 30 Euro können bedrohte Weißstirnklammeraffen zwei Tage mit Milch und Früchten versorgt werden. ICH MÖCHTE 30 EURO SPENDEN
In Malaysia bewahren die indigenen Iban seit Generationen die Regenwälder – das Zuhause von Nashornvögeln und Orang-Utans.
Der Umweltschützer Matek Geram der Organisation SADIA erstellt jetzt mit den Gemeinden präzise Karten, damit sie Landrechte erlangen und Abholzung stoppen können. Mit einer Spende von 60 Euro ermöglichen Sie einen Tag Kartierungsarbeiten im Dschungel.
ICH MÖCHTE 60 EURO SPENDEN Mit einer Spende von 150 Euro können Sie einem Kind im Herzen des Kongobeckens ein ganzes Schuljahr finanzieren. Die Organisation Bonobo Alive arbeitet in einem Bildungsprojekt mit den Menschen am Salonga Nationalparks zusammen und bindet sie beim Regenwaldschutz ein.
ICH MÖCHTE 150 EURO SPENDEN
Jede Spende zählt und trägt dazu bei, dass die 58 Projekte unserer Partner ein Erfolg für die Natur werden. Gemeinsam retten wir die Regenwälder! Freundliche Grüße und herzlichen Dank Marianne Klute und Bettina Behrend
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Auswahl von SpendenurkundenNatur bewahren ist das schönste GeschenkSie wollen zu Weihnachten etwas Sinnvolles schenken? Mit unseren Regenwaldschutz-Urkunden liegen Sie genau richtig. Orang-Utans, Elefanten, üppiger Regenwald – wir bieten Ihnen mehrere Motive zur Auswahl an.Sie können Namen und kurze Botschaften in die Urkunden eintragen und sie so persönlicher gestalten.
ZU DEN URKUNDEN
Ein mystischer Regenwald mit Fluss und Weihnachtskugeln darüber24 Tage für den Regenwald – unser neuer AdventskalenderDieser Advent wird grün: Mit unserem ersten Adventskalender!Erfahren Sie jeden Tag Neues, Erstaunliches, Ermutigendes oder Kurioses über die Regenwälder, unsere Projekte und unsere Erfolge. Seien Sie gespannt! Das erste Türchen können Sie am 1. Dezember öffnen.
ZUM ADVENTSKALENDER
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Bild 1: Sonja Metzger/ WCF
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In Nigeria, Kongo, Brasilien – Wir kämpfen erfolgreich für die Regenwälder — regenwald

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Eco-Guards beschlagnahmen Motorsägen
In Nigeria, Kongo, Brasilien – Wir kämpfen erfolgreich für die Regenwälder

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
gerade überschlagen sich bei uns die Ereignisse – und Sie haben großen Anteil daran! Schneller Erfolg gegen Holzfäller in Nigeria Vor drei Wochen hat uns unser Partner Martins Egot aus Nigeria alarmiert: Holzfäller und Goldsucher sind in den Wald der indigenen Ekuri eingedrungen.
Um sofort Schutz zu organisieren, haben wir Sie in einem Notfallaufruf um Spenden gebeten und parallel Geld an PADIC-Africa überwiesen – bereits wenige Tage später gingen damit finanzierte Eco-Guards auf Patrouillen.
Mit Erfolg: sie haben mehrere Motorsägen beschlagnahmt und Holzfäller gestoppt.
ZUM ERFOLG IN NIGERIA
Überwältigende Resonanz auf Kongo-KampagneIn einer intensiven Kampagne haben wir über zwei Monate hinweg für den Schutz des Kongo-Beckens geworben. Denn Rohstoffausbeutung und Gewalt haben in Kongo-Kinshasa ein unvorstellbares Ausmaß angenommen. Ihre Reaktion hat uns überwältigt: Mehr als 225.000 Stimmen für die Natur, die Menschen und Frieden in der Demokratischen Republik Kongo haben wir gezählt.Am Mittwoch haben wir zusammen mit dem Verein MitAfrika e.V. die Unterschriften in Berlin übergeben; in Kinshasa ist unser Partner Jean François Mombia Atuku von RIAO-RDC zum Präsidenenpalast gegangen.
ZUR ÜBERGABE DER KONGO-PETITIONEN
Bei unseren Partnern in Brasilien Drei Rettet den Regenwald-Mitarbeiter sind derzeit in Brasilien unterwegs: sie besuchen die indigenen Pataxó und weitere Partner. Abschluss ihrer Reise ist der Gipfel der Völker, der parallel zu Klimakonferenz COP30 in Belém stattfindet. In unregelmäßigen Abständen berichten sie.
ZUM BRASILIEN-TAGEBUCH
Diese Aktivitäten für die Bewahrung der Natur sind möglich, weil uns tausende Menschen wie Sie unterstützen und spenden. Herzlichen Dank und freundliche Grüße Mathias Rittgerott
Rettet den Regenwald e. V. Portrait
Stop Tilenga in UgandaNewsUganda: Pipeline EACOP und Konzern TotalEnergies in TurbulenzenEine schlechte Woche für die Ostafrikanische Rohölpipeline EACOP, eine gute Woche für Menschen und Umwelt: Eine neue Analyse von Nichtregierungsorganisationen lässt den Schluss zu, dass die am Milliarden-Projekt beteiligten Konzerne CNOOC und TotalEnergies weiterhin Probleme mit der Finanzierung haben. Zugleich hat ein Gericht in Paris TotalEnergies wegen Greenwashings verurteilt.
ZUR NEWS
Gorillas im Virunga NationalparkIn den MedienIn den Medien: Naturparadiese in Zentralafrika in GefahrÖl aus dem Kongo-Becken? Mit dieser Frage beschäftigt sich die überregionale Tageszeitung Frankfurter Rundschau und hat uns dafür interviewt. In dem Text geht es über drohende Ölprojekte hinaus um die prekäre Sicherheitslage im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
ZUR NEWS
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Bild 1: PADIC Africa
Bild 2: istockphoto.com – Collage RdR
Bild 3: RdR/Mathias Rittgerott
Bild 4: Angelika Hofer

Kongo in Not – Ihre Unterschrift zählt! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Gorilla mit Baby im Virunga Park
Kongo in Not – Ihre Unterschrift zählt!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
was wir von unseren Partnern aus der Demokratischen Republik Kongo hören, ist erschütternd.
Die Machtübernahme der M23-Rebellen ist für hunderttausende Menschen eine Katastrophe – und auch die Natur leidet schwer. Ein Partner schildert:
Diese Situation setzt Umweltschützer unmittelbar erhöhten Risiken aus: willkürliche Verhaftungen, Drohungen, Einschüchterungen und körperliche Gewalt.  Ein anderer warnt eindringlich

: Wenn nichts unternommen wird, wird der Nationalpark Kahuzi-Biega, der zum UNESCO- Weltkulturerbe gehört, in Kürze verschwinden.“
Wir dürfen nicht tatenlos zusehen! Die Stimmen der Umweltschützer im Kongo werden immer leiser – umso wichtiger, dass unsere hier laut sind. Mit drei Petitionen können wir gemeinsam Druck machen.
👉 Bitte unterzeichnen Sie unsere 3 Petitionen – oder leiten Sie diesen Aufruf weiter, wenn Sie schon dabei sind.
✍️ Stoppt die Rohstoffplünderung! Die Ausbeutung von Bodenschätzen und Wäldern befeuert Gewalt.✍️ Frieden für Menschen und Natur! Ohne ein Ende der Gewalt gibt es keine Sicherheit für die Bevölkerung und keinen Schutz für Wälder
.✍️ Schützt die Naturschützer !Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten im Kongo sind massiv bedroht. 174.000 Unterschriften haben wir bisher gesammelt. Doch jede weitere Stimme zählt – gerade jetzt!

Wir übergeben die Petitionen an Ministerien und Botschaften in Kinshasa und Berlin. Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen – für Frieden, für Menschenrechte, für die Wälder des Kongo. Freundliche Grüße und herzlichen Dank Mathias Rittgerott
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Odey Oyama Holzfäller, die in den Cross River Nationalpark eindringenVon unseren Partnern„Es ist eine sehr gefährliche Arbeit“Wie bewahrt man einen der letzten Regenwälder Nigerias? Unsere Partner Odey Oyama und Martins Egot haben große Erfahrung damit und riskieren dafür sogar persönliche Angriffe. Wir haben Odey mit Notfallhilfe unterstützt, als er festgenommen wurde, und ein Sicherheitstraining für seine „Green Rangers“ organisiert. Jetzt würdigt Global Witness die besonders mutigen Umweltschützer. ZUR NEWS
Sumatra TigerPetition übergeben„Keine Goldmine im Wald der Tiger auf Sumatra“Eine Delegation von sechs lokalen Organisationen hat am 7. und 8. September unsere Petition mit mehr als 85.196 Unterschriften an den Gouverneur und das Parlament der Provinz Aceh übergeben. Unsere Petition konnte die Goldfirma BME bisher auf Sumatra stoppen. Doch jetzt ist mehr Druck erforderlich, nachdem ein anderes Bergbauunternehmen aufgetaucht ist. ZUM ERFOLG
Protest auf Loggingstraße "Stoppt Abholzung"NewsFreihandelsabkommen CEPA unterzeichnet – Gefahr für Umwelt und MenschenDas Freihandelsabkommen zwischen Indonesien und der EU wurde am Dienstag in Bali unterzeichnet. Europa will sich damit den Zugriff auf Rohstoffe sichern, Indonesien lukrative Absatzmärkte erschließen. Doch das mit CEPA angestrebte Wirtschaftswachstum bedeutet für die Regenwälder und deren Bewohner nichts Gutes. ZUR NEWS
Ihre Spende stärkt Regenwaldschützer:innen Mutige Menschen, viele von ihnen Indigene, stehen in der vordersten Linie, um die Natur zu schützen. Ihre Spende gibt ihnen eine Stimme.
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Bild 1: RdR/Mathias Rittgerott
Bild 2: Mathias Rittgerott
Bild 3: Tursiae – CC BY-SA 3.0
Bild 4: Save Our Borneo
Bild 5: KEIN CREDIT

Einschüchtern, drohen, klagen – so wird Kritik erstickt — regenwald

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Petition
Einschüchtern, drohen, klagen – so wird Kritik erstickt
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wegen einer Kampagne zu Indonesien standen wir in Hamburg vor Gericht. Beim Einsatz für indigene Rechte in Brasilien haben wir vier Abmahnungen und Unterlassungsforderungen einer deutschen Anwältin kassiert. Verbunden mit der Drohung, uns zu verklagen. (Mehr dazu unten.)
Für uns ist klar: Solche Attacken sollen einschüchtern.
Die Bundesregierung plant gerade ein Gesetz gegen Einschüchterungsklagen, doch es ist zu zahm. Das Anti-SLAPP-Gesetz braucht Biss! Die vier Anwaltsbriefe im jüngsten SLAPP gegen uns illustrieren, was dem Gesetz fehlt: der außergerichtliche Bereich ist nicht abgedeckt.
Oft genügen nämlich Abmahnungen, Forderungen nach Unterlassung und Klageandrohungen, um Kritiker zum Schweigen zu bringen. Wir haben uns gewehrt – doch das traut sich nicht jeder.
Wir fordern daher, den außergerichtlichen Bereich im Gesetz wirksam zu berücksichtigen.
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Freundliche Grüße und herzlichen Dank Mathias Rittgerott
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Eine Gruppe von etwa 30 Indigenen protestiert mit einem Banner vor einer mit Palmenwedeln überdachten Hütte. Aufschrift des Banners: "Wildlife Works raus aus dem Territorium der Ka'apor. Der Kohlenstoffhandel ist eine falsche Umweltlösung"ErfolgWir lassen uns nicht einschüchtern: SLAPP abgewehrtWir haben über ein CO₂-Projekt der US-Firma Wildlife Works im Amazonas-Regenwald berichtet und unterstützen den indigenen Rat der Ka’apor Tuxa Ta Pame. Das hat uns gleich vier Abmahnungen durch eine deutsche Anwaltskanzlei eingebracht. Das Ziel war es offenbar, uns mundtot zu machen.Mit Hilfe eines spezialisierten Anwalts haben wir uns erfolgreich gewehrt. ZUM ERFOLG
Protest gegen Okomu Oil Palm Oil in NigeriaNewsPlantagen von Socfin: Missstände und Gewalt sind RealitätDie Firma Socfin kommt nicht aus den Schlagzeilen: erst Ende Juli wurde ein Mann am Rande einer Palmölplantage der Tochterfirma Socapalm von Sicherheitskräften zu Tode geprügelt. Im April hat Bloomberg News eine Reportage über sexuelle Gewalt auf Plantagen veröffentlicht. Kurz zuvor hatte die Earthworm Foundation 69 Prozent der Beschwerden von betroffenen Gemeinden gegen Socfin bestätigt. ZUR NEWS
zwei Männer vor Holzstapel und ein Lastwagenvon unseren PartnernHolzfäller verknackt – gut für das Leuser-ÖkosystemEin indonesisches Gericht hat einen Holzfäller wegen illegalen Einschlags von Regenwald im Leuser-Ökosystem zu Gefängnis verurteilt. Außerdem muss der Täter ein hohe Geldstrafe bezahlen – ein Sieg für die Wälder, indigene Gemeinschaften und für alle, die sich für den Schutz der Natur einsetzen. ZUM ERFOLG
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Bild 1: liveostockimages/istockphoto.com & Tatsiana Hendzel/shutterstock.com – Collage Rettet den Regenwald
Bild 2: TUXA TA PAME
Bild 3: Okpamakhin Initiative
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Rettet den Penan-Urwald! — regenwald

Holzfällercamp von Borneoland Timber Resources inmitten des Regenwalds
Rettet den Penan-Urwald vor der Abholzung!
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,

Im malaysischen Bundesstaat Sarawak wird einer der letzten Primärregenwälder Südostasiens zerstört. Aus dem Wald des Penan-Dorfs Ba Data Bila werden monatlich mindestens 4’000 Tonnen Tropenholz abtransportiert. Der geschätzte Marktwert: über 2,1 Millionen US-Dollar pro Monat.

Verantwortlich ist die von einem einflussreichen Holzmagnaten geleitete Firma Borneoland Timber Resources. Die Abholzungslizenz wurde von der Regierung Sarawaks hinter verschlossenen Türen vergeben – ohne Umweltverträglichkeitsprüfung und ohne Einbezug der betroffenen indigenen Gemeinden. Petition jetzt unterschreiben! Die Dörfer der Penan im Baram-Gebiet sind besonders betroffen. Ihre Lebensgrundlage im Wald ist bedroht. Penan, die mit der Abholzung nicht einverstanden sind, werden vertrieben und ignoriert.
Sie berichten von einer erschreckenden Geschwindigkeit der Zerstörung. Trotz zahlreicher Beschwerden schreitet die Abholzung ungehindert voran.  Penan aus dem Baram wehren sich gegen das Eindringen der Holzfirma Satellitenbild zeigt die Abholzung im Primärregenwald Die fehlende Transparenz und das systematische Übergehen der Stimmen der Betroffenen muss endlich ein Ende haben. Die Penan brauchen unsere Solidarität – jetzt.

Der Bruno Manser Fonds unterstützt die Penan in jedem Schritt ihres Widerstands gegen die illegale Abholzung. Doch dafür brauchen wir auch Ihre MithilfePetition unterzeichnen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Tanja Meier
Kampagnenverantwortliche
Bruno Manser Fonds


PS: Leiten Sie die Petition an Ihre Freunde und Bekannte weiter! Jetzt spenden
Weitere News: Der Bruno Manser Fonds startet Kampagne „Rettet den Baram-Wald“ beim UNESCO-Hauptsitz in Paris, wo Waldaktivist:innen den Sarawak-Premier abfangen.

Mehr in der Medienmitteilung auf Englisch. Indigene Penan aus Sarawak fordern die Regierung von Japan auf, Importe der Holzfirma Shin Yang Group zu verbieten.

Mehr in der Medienmitteilung auf Englisch. Tweet Teilen Weiterleiten
© Bruno Manser Fonds

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