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Export von verbotenen Pestiziden — publiceyes

Export von verbotenen Pestiziden aus der EU im Jahr 2018

Eine neue exklusive Datenrecherche von Public Eye und Unearthed hat aufgedeckt, in welchem Ausmass die Europäische Union Pestizide exportiert, die auf ihrem eigenen Boden verboten sind. Ein heuchlerisches Rechtssystem erlaubt es den Agrochemiekonzernen, Länder mit schwächeren Pestizidvorschriften im grossen Stil mit Substanzen zu beliefern, die in der EU-Landwirtschaft aufgrund ihrer Gefährlichkeit für die Gesundheit und die Umwelt nicht mehr eingesetzt werden dürfen.

Der Agrochemiemulti Syngenta mit Sitz in Basel ist die Nummer Eins in diesem Geschäft, er ist der bei weitem grösste Exporteur von in der EU verbotenen Pestiziden. Im Zentrum des Skandals steht ein von Syngenta hergestelltes Pestizid: Paraquat. Es macht ein Drittel der gesamten Exportmenge aus. Obwohl schon über 50 Länder Paraquat verboten haben, schreckt Syngenta nicht davor zurück, das Gift anderswo weiter zu verkaufen.

Lesen Sie unsere Recherche über die Giftexporte

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Unsere Recherche hat international hohe Wellen geworfen: BBC, die Süddeutsche Zeitung, Le Monde, El País und viele weitere berichteten darüber. Umfangreiche Recherchen dieser Art sind nur dank der Unterstützung unserer Mitglieder möglich. Werden Sie jetzt Mitglied. Vielen Dank!

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Eine halbe Million handgeschriebene Postkarten — publiceye

In 100 Tagen stimmen wir über die Konzernverantwortungsinitiative ab. Wir können diese Abstimmung gewinnen – aber nur, wenn wirklich alle abstimmen gehen, die die Initiative unterstützen.

Deshalb planen wir die grösste Mobilisierungsaktion, die es in der Schweiz je gegeben hat: Mit einer halben Million handgeschriebenen Postkarten wollen wir möglichst viele Stimmberechtigte daran erinnern, JA zu stimmen, sobald die Abstimmungsunterlagen kommen!

Unmöglich? Wir glauben daran. Damit das gelingt, brauchen wir aber Ihren Einsatz:

Machen Sie hier Ihr persönliches Postkarten-Versprechen. Wie viele Ihrer Bekannten können Sie anschreiben? Wie können / möchten Sie die Initiative sonst noch unterstützen?Sobald die Abstimmung näher rückt, senden wir Ihnen die entsprechende Anzahl Postkarten.
Unsere Erfahrung zeigt: Mit persönlichem Engagement kann man am effektivsten andere Menschen zum Handeln bewegen.
Deshalb unsere Bitte: Erstellen Sie jetzt Ihr individuelles Versprechen für den Abstimmungskampf und teilen Sie uns mit, wie Sie uns bis zur Abstimmung unterstützen können.
Jetzt Versprechen abgeben!
Deshalb unsere Bitte: Machen Sie mit. Helfen Sie mit, dass wir die Abstimmung gewinnen.

Herzlichen Dank!

Für Public Eye,
Christian Engeli


PS: Die Konzernverantwortungsinitiative fordert eine Selbstverständlichkeit: Wenn Konzerne wie Glencore Flüsse vergiften oder ganze Landstriche zerstören, dann sollen sie auch dafür geradestehen.
PPS: Ja, unser Postkartenprojekt ist ambitioniert. Aber die Rechnung ist einfach: Wir müssen 50’000 Menschen gewinnen, die je 10 Postkarten schreiben. Deshalb: Wir brauchen Sie – gemeinsam können wir die Abstimmung gewinnen!

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LafargeHolcim vergiftet Dorf mit Feinstaub — publiceye

LafargeHolcim vergiftet Dorf mit
Feinstaub – jetzt Petition unterschreiben!
Nun ist es klar: Am 29. November kommt die Konzernverantwortungsinitiative definitiv zur Abstimmung. Dies hat der Bundesrat heute entschieden. Es bleiben uns also nur noch wenige Monate, um die Bevölkerung von einem Ja zu überzeugen.

Wieso die Initiative dringend notwendig ist, zeigt dieser Fall: Der Schweizer Konzern LafargeHolcim betreibt im Südwesten von Nigeria eine Zementfabrik gleich neben dem Dorf Ewekoro. Der Zementstaub führt bei den BewohnerInnen zu Atemwegsbeschwerden. Ärzte berichten, dass die Menschen Schäden an Leber, Lungen und Milz davontragen. Dazu haben viele Menschen im Dorf gravierende Augenprobleme. Trotz Protesten hat sich die Situation nicht verbessert.

Unterschreiben Sie jetzt die Petition der Koalition an LafargeHolcim, damit der Konzern endlich damit aufhört, Ewekoro mit Feinstaub zu vergiften:
Petition unterzeichnen
Dieser Fall zeigt exemplarisch, dass freiwillige Regeln nicht ausreichen, um Menschenrechtsverletzungen von Grosskonzernen wie LafargeHolcim oder Glencore zu stoppen. Genau aus diesem Grund braucht es die Konzernverantwortungsinitiative.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Petition unterzeichnen und sie auch an Ihre Bekannten weiterleiten. Je mehr Unterschriften wir sammeln, desto eher wird LafargeHolcim endlich die Situation vor Ort verbessern:
www.konzern-initiative.ch/petition-unterschreiben/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Roman Bolliger


PS: Am Samstag und am nächsten Mittwochabend gibt es einen Online-Aktionstag bei dem Freiwillige übers Internet noch mehr Unterschriften für die Petition sammeln. Wenn Sie auch mitmachen wollen, können Sie sich hier anmelden: www.konzern-initiative.ch/anmeldungen-aktionstag/
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Tally Weijl-Lieferant: Wer sich wehrt, fliegt raus. — publiceye

Mit der Covid-19-Pandemie verlieren Millionen Textilarbeiterinnen weltweit ihre Arbeit und ihr Einkommen – und riskieren Gesundheit und Leben.

Als Teil des internationalen Netzwerks «Clean Clothes Campaign» haben wir deshalb einen Appell an Modefirmen lanciert. Bitte unterstützen Sie unseren Appell mit Ihrer Stimme.
Appell unterzeichnen
Gerade jetzt ist dies besonders wichtig – denn aktuell beschäftigt uns die Schweizer Modemarke Tally Weijl.

In einer Textil-Fabrik, die in Myanmar für Tally Weijl produziert, wehrte sich eine Gewerkschaft gegen unzureichende Sicherheitsmassnahmen gegen Covid-19. Daraufhin wurden gezielt hunderte Gewerkschaftsmitglieder entlassen (weitere Infos).

Wir wollen Tally Weijl in den nächsten Tagen dazu bringen, dass sie beim Fabrikmanagement intervenieren und die Einhaltung von Arbeitsrechten und Gewerkschaftsfreiheit einfordern. 

Je mehr Leute unseren Appell unterstützen, umso grösser ist unser Gewicht in den Gesprächen mit den Modefirmen.

Unterzeichnen Sie jetzt hier den Appell.

Vielen Dank!

Für Public Eye
Christian Engeli
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Denkanstoss zur Weltverbesserung — publiceye

Die aktuelle Ausgabe des Public Eye Magazins ist eine Bestandsaufnahme der Coronakrise; ein Versuch, zu verstehen. Eine gemeinsam mit dem gesamten Fachteam von Public Eye erarbeitete Analyse dessen, was derzeit geschieht und wieso, was droht, was passieren und was verhindert werden muss: vom Agrarhandel über die Textilindustrie bis zum Gesundheits- und Finanzsystem. Eine Suche nach Antworten auf die Frage, welche Auswirkungen diese Krise weltweit hat, wer die Kosten und die Risiken trägt.

Wir zeigen auch auf, was aus unserer Sicht geschehen müsste, damit die Welt nach Corona eine gerechtere und gesündere werden kann als die davor
. Dies unter anderem in Form des exklusiven Posters «Denkanstoss zur Weltverbesserung», das Sie aus der Heftmitte herausnehmen können.

Sind Sie neugierig geworden? Dann bestellen Sie jetzt kostenlos die aktuelle Ausgabe des Public Eye Magazins:
Magazin kostenlos bestellen
Wir wünschen eine spannende Lektüre!

Für Public Eye,
Roman Bolliger


PS: Sie haben unser Magazin bereits erhalten? Dann helfen Sie, es weiterzuverbreiten und bestellen Sie in unserem Shop weitere Exemplare des Magazin oder des Posters.

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Neue Recherche: bittere Orangen — publiceye

Jetzt Recherche "Bittere Orangen"
lesen
Gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen, vertragslose Beschäftigung, keine existenzsichernden Löhne: All diese Missstände fand Public Eye auf Orangenplantagen in Brasilien vor, welche den Schweizer Agrarhändler Louis Dreyfus Company (LDC) beliefern.
Jetzt Recherche lesen
Unsere neueste Recherche hat die miserablen Arbeits- und Lebensbedingungen der Orangenpflückerinnen und -pflücker aufgedeckt: Von der Nichteinhaltung des gesetzlichen Mindestlohns über ein undurchsichtiges und zur Erschöpfung treibendes Lohnsystem bis zu unwürdigen Unterkünften. Ein brasilianischer Staatsanwalt bringt es auf den Punkt «Den durch die Amazonas-Abholzung verursachten Rauch konnten alle sehen. Verletzungen der Arbeitnehmerrechte sind leider weniger sichtbar als ein Waldbrand». Besonders bitter: Die Coronakrise verschärft die ohnehin prekären Zustände noch weiter.

Für die Zustände auf den Plantagen ist der weltweit drittgrösste Orangensaftproduzent mitverantwortlich: der aus der Schweiz operierende Agrarkonzern LDC.
Von seinem operativen Hauptsitz in Genf dringt der Konzern seit den 90er-Jahren immer weiter in den Anbau von Orangen vor und hat dadurch grossen Einfluss auf die Produktionsverhältnisse.

Zur Verbesserung der prekären Situation auf den Plantagen muss LDC seiner Sorgfaltspflicht dringend nachkommen und den gesetzlich festgelegten Mindestlohn auch bei seinen Zulieferbetrieben sicherstellen! Mittelfristig braucht es für alle Pflückerinnen und Pflücker aber existenzsichernde Löhne.

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Roman Bolliger

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Konzern-Initiative kommt definitiv zur Abstimmung — publiceye

Jetzt für den Abstimmungskampf
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Vor 5 Jahren haben wir zusammen mit 60 anderen Organisationen die Konzernverantwortungsinitiative lanciert.
Vor 4 Jahren haben wir die Initiative mit über 120’000 Unterschriften eingereicht.
Seit 3 Jahren berät das Parlament darüber, ob der Initiative ein Gegenvorschlag entgegengesetzt werden soll.

Seit heute
ist nun klar: Es wird keinen griffigen Gegenvorschlag zur Initiative geben. Die Konzernlobby hat sich im Parlament durchgesetzt.

Somit beginnt jetzt der Abstimmungskampf!


Wir wissen, dass die Grosskonzerne und Economiesuisse 8 Millionen Franken für den Abstimmungskampf einsetzen wollen. Wir wollen eine Million sammeln – mindestens:
130’000 Franken für die Produktion und die Bewerbung von Online-Videos, um in der heissen Phase auch die Jungen zu mobilisieren. 220’000 Franken, um Inserate in den grössten Zeitungen zu schalten. 650’000 Franken für Plakate – sonst werden wir neben der Vollplakatierung der Grosskonzerne unsichtbar sein.
Abstimmungstermin ist voraussichtlich der 29. November.

Machen Sie mit! Gemeinsam gewinnen wir diese Abstimmung.

Ich spende…
CHF 50 CHF 100 CHF 200 einen anderen Betrag
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye
Christian Engeli


PS: Die Initiative fordert eine Selbstverständlichkeit. Wenn Konzerne auf Kinderarbeit setzen oder Flüsse verschmutzen, sollen sie dafür geradestehen. Konzerne sollen deshalb in Zukunft für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung haften, die sie oder ihre Tochterfirmen verursachen. Jetzt unterstützen!

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Gift auf unseren Tellern — publiceye

Pestizidrückstände in importierten Lebensmitteln
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Gift auf unseren Tellern
Eine neue exklusive Recherche von Public Eye zeigt, dass importierte Lebensmittel Rückstände zahlreicher hochgiftiger Pestizide enthalten, die bei uns verboten sind:
Jetzt Recherche lesen
Unsere Analyse hat aufgedeckt: Über 10 Prozent aller importierten Lebensmittel weisen Rückstände von Pestiziden auf, die in der Schweiz aufgrund ihrer schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt verboten sind. Bei Herkunftsländern ausserhalb der EU erhöht sich dieser Anteil auf fast 20 Prozent. In Früchten und Gemüse aus Thailand, Vietnam und Indien wurden am meisten Rückstände gefunden.

Insgesamt wurden 52 bei uns verbotene Pestizide nachgewiesen. Darunter befinden sich viele vom Basler Agrochemiekonzern Syngenta vertriebene Wirkstoffe. Bereits berichten zahlreiche Medien – von 20 Minuten über die Luzerner Zeitung bis zum Tages-Anzeiger (nur mit Abo) – über unsere Recherche.

Einmal mehr zeigt sich, dass die Schweizer Doppelstandard-Politik endlich beendet werden muss: Bei uns verbotene Pestizide dürfen weder aus der Schweiz exportiert noch in Lebensmitteln wieder importiert werden!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Recherchen dieser Art sind nur dank der Unterstützung unserer Mitglieder möglich. Jetzt Mitglied werden.

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Endlich: Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere werden verboten — publiceye


Grossartige Erfolgsnachrichten vor dem verlängerten Wochenende. Nach mehr als zehn Jahren Kampf und zahlreichen Einsprüchen hat das Europäische Patentamt endlich dem Druck der Zivilgesellschaft nachgegeben: Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller (also nicht gentechnisch veränderter) Züchtung werden in Europa endlich verboten! Dies betrifft auch die Schweiz, da am Europäischen Patentamt erteilte Patente auch hierzulande Gültigkeit haben.

Damit sind leider noch nicht alle Probleme gelöst – aber es ist ein wichtiger Erfolg für die Koalition «Keine Patente auf Saatgut!», in der sich Public Eye bereits seit Jahren zusammen mit SWISSAID und ProSpecieRara engagiert. Gemeinsam werden wir hartnäckig unser Engagement gegen Patente auf Leben weiterführen!

Unterstützen Sie unser Engagement mit einer Spende:

CHF 50
CHF 100
anderer Betrag


Herzlichen Dank!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

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Bitte unterzeichnen Sie unseren Appell für die Textilarbeiterinnen — publiceye

Guten Tag

Bereits haben rund 15’000 Personen unseren Appell an die Textilfirmen unterzeichnet. Bitte unterstützen auch Sie unser Anliegen und unterschreiben Sie unsere Forderung.

Worum geht es? Jahrzehnte ausbeuterischer Arbeitsbedingungen haben die überwiegend weiblichen Beschäftigten in der Textilindustrie in Armut gehalten. Die Fabrikschliessungen und die Gesundheitsrisiken der Covid-19-Pandemie treffen die Arbeiterinnen, die meist ohne jegliche Ersparnisse in prekären Verhältnissen leben, mit voller Härte. Viele sehen ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben bedroht. Oft erhalten Textilarbeiterinnen nicht einmal den Lohn für bereits geleistete Arbeit.

Im Rahmen des internationalen Netzwerks Clean Clothes Campaign setzen wir uns dafür ein, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter bei Covid-19-bedingten Arbeitsrechtsverletzungen zu ihren Rechten kommen. Je mehr Personen unterzeichnen, desto mehr Gewicht hat unser Appell: Es hilft uns sehr, wenn wir in den Gesprächen mit den Firmen zeigen können, dass unser Anliegen von einer breiten Öffentlichkeit unterstützt wird.

Die Schwächsten in der Lieferkette dürfen nicht für die Covid-19-Krise bezahlen! Bitte schliessen Sie sich darum unserem Appell an:

Hier den Appell unterzeichnen
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye
Christian Engeli





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