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Stoppen Sie das geplante Gender-Abstammungsgesetz: Ihre Unterschrift zählt! — Mathias von Gersdorff

Liebe Teilnehmer der Aktion Kinder in Gefahr,

SPD-Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat in der aktuellen Welt am Sonntag erneut bekräftigt, das Abstammungsrecht der Gender-Ideologie zu unterwerfen.

Was das konkret bedeutet: Jeder normale Mensch weiß, dass ein Kind von einem Vater und einer Mutter abstammt.

Doch Gender-Ideologen empfinden diese Gesetzmäßigkeit der Natur als „diskriminierend“ und wollen sie deshalb abschaffen!

Die neue Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will das Abstammungsrecht deshalb zerstören, sodass ein Kind auf wundersamerweise zwei Väter oder Mütter haben kann.

Das eigentliche Ziel dieser Maßnahme ist, die eigentliche Ehe und Familie immer mehr verschwinden zu lassen und die totale Gender-Republik zu errichten.

Wir müssen unbedingt dagegenhalten. Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen und eiligen Initiative heute noch teilzunehmen:

Bitte unterstützen Sie unsere neue Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ mit Ihrer Unterschrift:

https://lp.aktionkinderingefahr.de/petitionbundestag

Federführend in der Novellierung des Abstammungs- und Kindschaftsrechts ist Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD).

Das Gesetz bricht mit dem Grundsatz, dass das Adoptionsrecht grundsätzlich dem Wohl des Kindes dienen soll und die adoptierende Familie möglichst ähnlich der eigentlichen (also der biologischen) Familie sein soll. Auf diese Weise können unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare leichter Kinder adoptieren.

Sie sehen selbst: Per Gesetz, also von oben herab, soll die abstruse Gender-Ideologie Biologie und Vernunft ersetzen.

Wir haben es mit einem mehrfachen Angriff zu tun:

  • Es handelt sich um einen Angriff auf die Ehe von Mann und Frau und auf die Familie, die aus dieser traditionellen Ehe hervorgeht.
  • Es handelt sich auch um einen Angriff auf die Kinder, denn es wird relativiert, wer die eigentlichen Eltern sind: Die natürliche Familie wird durch eine Gender-Konstruktion ersetzt.
  • Und gegen die Vernunft (weil man nur von einem Vater und einer Mutter abstammen kann, und nicht von zwei Männern oder Frauen, unabhängig von der Tatsache, in welcher konkreten Konstellation Menschen leben.

Die Gender-Lobby wird nicht ruhen, bis Gender in Deutschland zur offiziellen Staatsdoktrin erhoben wird.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser Aktion teilnehmen und unsere neue Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen:

https://lp.aktionkinderingefahr.de/petitionbundestag

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

https://www.aerzte-hippokratischer-eid.de/downloads/2024-06-27_Bundestags-Petition_Nr_169890_Ablehnung_neue_IGV.pdf

1
Petition Nr. 169890 an den Deutschen Bundestag
zur Ablehnung der neuen IGV:
Antragsteller für den ÄBVHE: Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil
Wir fordern den Deutschen Bundestag dazu auf,
1. sich bis 31.10.2024 mit den neuen IGV zu befassen und von der Bundesregierung die fristgerech-
te Ablehnung IGV-Änderungen vom 1.6.2024 (Art.59.1, 61IGV, Art.22 WHO-Verf.) zu verlangen,
d.h. deutlich bevor diese international verbindlich werden
2. keine WHO-Empfehlungen ohne die nach dem GG erforderliche eigene Prüfung der Verhältnis-
mäßigkeit von Grundrechtseingriffen v. a. der Nutzen-Risiko-Abwägung zu übernehmen und die
Länderkompetenzen zu achten.
Begründung
1. Die IGV-neu wurden unter Verstoß gegen die völkerrechtlich zwingende Viermonatsfrist des Art.
55.2 IGV „verabschiedet“. Fraglich ist zudem, ob die erforderliche einfache Mehrheit überhaupt
erreicht wurde.
2. Die IGV-neu führen eine „Pandemische Notlage“ (engl. PE, Art. 12.1, 12.4bis) ein. Als Steigerung
der „gesundheitlichen Notlage int. Tragweite“ (engl. PHEIC, Art. 1.1) lässt diese (noch) schärfere
Grundrechtseingriffe erwarten. Die PE ist sehr vage definiert und kann – wie auch der PHEIC –
vom WHOGeneraldirektor z.B. auch entgegen wissenschaftlicher Erkenntnisse und damit
willkürlich ausgerufen werden (vgl. 3.).
3. Die WHO entscheidet intransparent und legt Interessenkonflikte nicht offen. Sie unterliegt keiner
unabhängigen, verbindlichen Kontrolle der Verhältnismäßigkeit oder Evidenz ihrer Entscheidun-
gen (z.B. Notstandsausrufungen, Empfehlungen) und hat seit Jahrzehnten immer wieder zu
schweren Fehlentscheidungen (Schweine- u. Vogelgrippe, Covid-19) geführt.
4. Die WHO und ihre VS maßen sich ein „Wahrheitsmonopol“ an, indem sie u.a. zur Bekämpfung
sog. Fehl- und Desinformation verpflichten (Annex 1A Nr. 2.c.vi, Nr. 3.i). Dies öffnet einer
willkürlichen Zensur Tür und Tor, verletzt die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit und liefert die
Bevölkerung an Falschinformationen und ggf. Wissenschaftsbetrug aus.
5. Die IGV-neu setzen nun explizit auf die Förderung der Massenproduktion, Finanzierung und
Verteilung „relevante(r) Gesundheitsprodukte“, v.a. von „Impfstoffen“ und auch Genthera-
peutischen Medikamenten, ohne deren Notwendigkeit, Sicherheit, Effizienz, oder regionale
Erfordernis oder Verhältnismäßigkeit zu thematisieren (Art. 13.8, 13.9, 44.2, 44.2bis, 44.2ter,
44.2quater).
Zur Wiederherstellung
der Ethik
in der MedizinPatientenorientiert | Heilungsorientiert | Ursachen- und Evidenz-basiert

2Zur Wiederherstellung der Ethik in der Medizin
Geschäftsstelle:
Von-Suppe-Str. 37a | 22145 Hamburg
info@aerzte-hippokratischer-eid.de
Sprecherin: Dr. Sonja Reitz

  1. Die WHO fokussiert einseitig nur auf einem rein pharmazeutisch orientierten Medizinbild und
    greift damit in die Therapiefreiheit ein.
  2. Die IGV-neu/ WHO wollen die genetische Impfstoffforschung fördern damit die Gain-of-Function
    Forschung, die das größte Pandemierisiko insgesamt ist und die auch die Corona- Pandemie aus
    gelöst hat. Sie missachten die extremen Gefahren, die von dieser Forschung ausgeht.
  3. Die WHO ist zu 85% von freiwilligen Spenden, darunter v.a. solchen aus der Pharmaindustrie
    abhängig, Interessenkonflikte werden nicht offengelegt.
  4. Die WHO bewirbt unkritisch gefährliche modRNA-Impfstoffe, die regelmäßig die Gehirn- und
    Nervenzellen angreifen, das Krebsrisiko erhöhen und die Fruchtbarkeit beschädigen. Sie ignorie-
    ren dabei Evidenz sowie Sicherheits- u. Überwachungsstandards!
    Von Experten festgestellte Sicherheitsrisiken können nach dem WHO-„Emergency Use Listing“
    unter Verschluss bleiben!
    FAZIT:
    Die WHO ist eine durch Willkür, fatale Fehlentscheidungen, Intransparenz und Fremdsteuerung geprägte Organisation, von der eine Dauergefährdung von Leben, Gesundheit, körperlicher Unversehrtheit und weiteren elementaren Freiheitsrechten ausgeht. Angesichts der Punkte 2.-9. werden diese Probleme durch die neuen IGV massiv verschärft .

Bargeld-Petition: Aktuell 75.000 Unterschriften! — hansjörg stützle

Ein ganz herzliches Hallo! Die Petition zum Erhalt des Bargeldes hat große Wellen geschlagen.
 Unterschiedliche Plattformen haben mich zu Interviews gebeten.
 Und wir haben unser nächstes Ziel erreicht:
75.000 Unterschriften! Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Nun visieren wir die 100.000er-Marke an 😊!  ­ Fernsehsendung im SWR: „Zur Sache! Baden-Württemberg“ am 20.Juni 2024
Kurz bevor die Petition an den Start ging, war ich vom öffentlich-rechtlichen Sender SWR mit hochkarätigen Gästen zu einer Diskussionsrunde eingeladen – Thema: Zukunft des Bargeldes.
In der Diskussionsrunde hatte ich die Möglichkeit, Herrn Hardt von der Deutschen Bundesbank mit kritischen Fragen zu konfrontieren. 

https://deref-web.de/mail/client/vt4I5ygEq3I/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2F775el.r.sp1-brevo.net%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2F1t6Af4OiGsE8LUMqOv7iLsWau716JQ%2FENPOpYndxZiV&lm
 Herr Hardt ist bei der Deutschen Bundesbank Leiter des Zentralbereichs Bargeld. In der Sendung konnte ich ihn zu einer Aussage zum wichtigsten Aspekt der Bargeldabschaffung bewegen.  Seine Kernaussage lautete: „Wir als Notenbank werden das Bargeld nur so lange zur Verfügung stellen, solange eine Nachfrage besteht.“  Den genauen Wortlaut können Sie im
Video ab der 23. Minute anschauen. 
 !!! !!! !!! >>>  Was bedeutet diese Aussage?

Nichts anderes, als dass wir Bürger selbst die Bargeldabschaffung umsetzen und wahr werden lassen, wenn wir mit Karte oder Handy unsere Einkäufe bezahlen. 

Anders ausgedrückt: 
Wir haben die Macht über die Zukunft des Bargeldes selbst in der Hand. So lange wir Bürger mit Bargeld bezahlen, schützen wir den Fortbestand von Bargeld, denn nur damit erzeugen wir Bürger die erforderliche Nachfrage.  ­

 In unserem neuen Medienspiegel stöbern 
Zwischenzeitlich gibt es auf unserer Internetseite einen kleinen Medienspiegel, auf dem Sie diese Sendung und einige weitere Interviews anschauen bzw. hören können. Sie erhalten hier viele weitere Aspekte zur Petition und zum Bargelderhalt.

 Der Medienspiegel wird stetig erweitert.  
Zum Medienspiegel
 Gerne dürfen Sie diese Beiträge in Ihrem Umfeld verbreiten.  Mit bargeldfreundlichen Grüßen🍀
  Hansjörg Stützle PS: Wir planen eine Mitmachaktion, um zusammen Druck auf die Entscheider auszuüben. Mehr dazu in Kürze. PPS: Hier geht es zur Bargeld-Petition für Mitleser und Mitleserinnen.
  Die Schweizer Initiative zum Bargelderhalt unterstützen Die Bargeldinitiative in der Schweiz sucht dringend noch Spender, damit 1 Million Unterschriftsbögen der Volksinititive „Wer mit Bargeld bezahlen will muss mit Bargeld bezahlen können“  in die Briefkästen verteilt werden können.  Wenn Sie spenden möchten, können Sie das hier tun. Jede Spende zählt! Mit 20 Euro/SFR können 60 Briefkästen mit Unterschriftsbögen bestückt werden. 
­ Hansjörg Stützle – Wertvoll Leben Krummes Land 11, 88690 Uhldingen-MühlhofenTel: 07556 – 920 215  *  Fax: 07556 – 920 220 ­ ­

Petition „Bargeld in Europa gesetzlich schützen“ — Hansjörg Stützle und Hakon von Holst

Ein ganz herzliches Hallo!
Am 7. Juli 2024 haben wir die Petition zum Erhalt des Bargeldes gestartet.  Die Resonanz haut mich, Hansjörg Stützle, als Initiator der Bargeld-Petition, immer noch um. Unser erstes Ziel haben wir bereits nach zwei Wochen erreicht:
50.000 Menschen, die diese Petition unterzeichnet haben!
Und wir sind schon kurz davor, die nächste Schallmauer von 75.000 Unterschriften zu erreichen. Was für ein grandioses Ergebnis! 
 Vielen herzlichen Dank, dass Sie dazu beigetragen haben. 😊 Es gibt jetzt einen Blogbeitrag über die Hintergründe, Ziele und den weiteren Ablauf der Petition. Auch Mitmach-Aktionen sind geplant.
  (Foto: © Pete Jones) Die Ziele der Bargeld-Petition – Ein Blick hinter die Kulissen
 Wir würden uns freuen, wenn Sie die Petition auch in Ihrem Netzwerk verbreiten, damit die Welle noch mehr Kraft gewinnt. 
 
https://bargeldverbot.info/petition

Lassen Sie uns gemeinsam dem Bargeld eine Stimme aus dem Volk verleihen, die nicht mehr zu überhören ist.   Unser nächster Meilenstein: 75.000 Unterzeichnungen. Mit bargeldfreundlichen Grüßen🍀
  Hansjörg Stützle PS: Vielen Dank auch an den Mitinitiator Hakon von Holst, alle Erstunterzeichner und alle anderen guten Seelen. Wir freuen uns über weitere Ideen zum Bargelderhalt. ­ Hansjörg Stützle – Wertvoll Leben Krummes Land 11, 88690, Uhldingen-MühlhofenTel: 07556 – 920 215  *  Fax: 07556 – 920 220 ­ ­

Jetzt mitzeichnen

Petition gegen Digitalzwang startet

Wir fordern den Bundestag auf, ein Recht auf Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen. Zum 75. Jubiläum des Grundgesetzes starten wir eine Unterschriftenaktion.

digitalcourage

Digitalcourage

Veröffentlicht am 22.05.2024

https://digitalcourage.de/blog/2024/petition-fuer-recht-auf-ein-leben-ohne-digitalzwang-gestartet

Hier Petition unterschreiben

Am 23. Mai 2024 feiern wir das 75. Jubiläum des Grundgesetzes. Wir meinen: Das ist ein guter Anlass, um ein dringend nötiges Update zu fordern. In Artikel 3 geht es um das Verbot von Benachteiligung und Diskriminierung. Dieser Artikel soll ergänzt werden um das Verbot, Menschen bei der Grundversorgung zu benachteiligen, wenn sie ein bestimmtes Gerät oder eine digitale Plattform nicht nutzen.

Digitalcourage klagt bereits gegen die Deutsche Bahn wegen ihrer Schnüffelnavigator-App. Der Deutschen Post DHL Group haben wir 2023 einen viel beachteten BigBrotherAward für den Digitalzwang bei ihren neuen Packstationen verliehen. Auch der zunehmende Zwang, Arzttermine über die Plattform des Unternehmens Doctolib zu vereinbaren, war mehrfach Thema.

An immer mehr Stellen werden wir genötigt, uns einzuloggen, online zu registrieren oder eine App herunterzuladen – und dabei persönliche Daten preiszugeben. Und das, um Dienste zu nutzen, die zur Grundversorgung gehören!

Denn es darf nicht sein, dass das Wahrnehmen von Grundrechten, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die Nutzung öffentlicher Infrastruktur (Bahn, Post, medizinische Versorgung) davon abhängig ist, dass wir Internet haben, ein Smartphone bei uns tragen oder eine bestimmte App installieren.

Digitalzwang bedeutet eine handfeste Benachteiligung bis hin zum kompletten Ausschluss von Diensten. Dies betrifft nicht nur alte, arme oder kranke Menschen, die die entsprechende Technik nicht nutzen können. Sondern es betrifft auch technik-affine Menschen, die sich gut auskennen und nicht ständig Verhaltensdaten in alle Welt senden oder wahllos neue Apps auf ihren Geräten installieren wollen.

Wir müssen uns jetzt einmischen und unser Grundrecht sichern. Die Zeit drängt, denn immer mehr analoge Dienste, die uns bisher zur Verfügung standen, werden abgeschafft. Auch wenn wir selber gerne die Technik nutzen, sollten wir uns trotzdem dafür einsetzen, dass es stets eine nicht-digitale Alternative gibt.

Wir wollen das Übel bei der Wurzel packen: Wir fordern den Bundestag auf, ein Recht auf Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen!

Ein Mann mit bart und Mütze bekommt ein Smartphone an die Schläfe gehalten auf dem ein altertümlicher Revolver abgebildet ist.

Bild:DigitalcourageCC-BY 4.0Quelle

Ich will Ihre App aber nicht installieren!

Digitalzwang

Das gute digitale Leben setzt voraus, dass wir Digitalisierung nicht mit Überwachung gleichsetzen und immer auch Wahlfreiheit haben, analog zu bleiben.

Eine Person ist dabei, die Petition zu unterzeichnen. Neben der ausgedruckten Petition liegt das Grundgesetz.

Bild:Jens ReimerdesCC-BY 4.0

Digitalzwang

Unsere Kampagne unterstützen

Digitalcourage fordert, das Recht auf Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen. So können Sie unsere Kampagne unterstützen.

Unterstützen Sie unsere Forderung für ein Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang mit Ihrer Unterschrift:
https://digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang

Erzählen Sie anderen von unserer Kampagne! Hier finden Sie viele Möglichkeiten, unsere Forderung zu unterstützen – digital oder analog!

Mitglied werden

Unterstützen Sie die gute Sache: Freiheit, Grundrechte und Demokratie.

Ein Todesurteil für Bio-Bauernhöfe — we move europe

die Agrarlobby hat einige unserer Europaabgeordneten davon überzeugt, eine fragwürdige Reform des Agrarhaushalts im Eiltempo durchzusetzen.

Davon profitieren aber nur die großen Agrarkonzerne, die kleinen Familienbetriebe gehen leer aus.

Dazu kommt, dass die Reform eine Katastrophe für den Umweltschutz und die Artenvielfalt darstellt.

[1]  Aber noch können wir diesen skandalösen Vorstoß stoppen. Viele Abgeordnete sind noch unentschlossen. In drei Tagen wird im Europäischen Parlament darüber abgestimmt.   Die meisten Abgeordneten sind mitten im Wahlkampf – denn die Europawahlen sind in nur wenigen Wochen. Deswegen reagieren sie empfindlich auf die Meinung der Wähler*innen – und das nutzen wir aus! Jetzt ist unsere Chance, gehört zu werden und diese schreckliche Reform zu verhindern.
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Die einzigen Gewinner dieser Reform wären die industriellen Landwirtschaftsbetriebe und Großkonzerne wie Bayer Monsanto.
Klein- und Biobauern haben sich bereits gegen die Reform ausgesprochen. [2] 
  Der“ Klimawandel“ ist für die Landwirte und Landwirtinnen verheerend. Er zerstört ihre Ernten und macht es immer schwieriger, mit der Landwirtschaft den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Wir brauchen eine Agrarpolitik, die die biologische Vielfalt und unsere Zukunft auf diesem Planeten schützt.  
Die vorgeschlagene Reform würde den lebenswichtigen Schutz von Bienen und Vögeln aus dem EU-Agrarhaushalt streichen – und damit die Klimakrise weiter anheizen.  Bitte schicken Sie Ihrem MdEP jetzt eine Nachricht und bitten Sie ihn oder sie, gegen diese Reform zu stimmen.
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In Solidarität,

Petition bei change.org: Die Grünen sollen verboten werden — nebadonia

Petition bei change.org: Die Grünen sollen verboten werden
Bis Montagabend (22. Januar) haben bereits über 156.000 Menschen diese Petition unterschrieben. Ihr Anliegen ist es, Bündnis 90/Die Grünen als Partei zu verbieten.

Bundestag muss sich mit Verbot der Grünen beschäftigen
Ab 50.000 Unterschriften ist der Petitionsausschuss des Bundestages verpflichtet, sich mit dem Anliegen auseinandersetzen. Also müssen bald auch die grünen Abgeordneten im Ausschuss über ihr eigenes Verbot beraten. Ein Triumph für die Unterzeichner, die sich sicher sind: die Grünen sind eine Gefahr für die Demokratie.

In den Kommentaren unter der Petition schreibt ein User: „Es gibt zwar manche Grüne, die ich durchaus schätze, die Bäume pflanzen und Kröten retten, aber die Bundesspitze steuert geradewegs auf den Abgrund zu. Das müssen wir verhindern!“ Ein anderer Unterzeichner wird noch drastischer: „Die Grünen zerstören Deutschland und haben faschistische Methoden und Ziele.“
https://www.derwesten.de/politik/gruenen-verbot-ampel-petition-change-verbot-afd-id300802713.html

Herz-Licht, Udo

Bergbau im Naturschutzgebiet?!

Mehr als 60.000 Menschen in nicht einmal einer Woche.  Das ist die Zahl der Menschen, die sich über das skandalöse neue Bergbaugesetz empört haben, das von den EU-Entscheidungsträgern vorangetrieben wird. Die Menschen sind aus gutem Grund empört: unsere eigene SICHERHEIT.  Dieses Gesetz würde den Großunternehmern der Bergbaubranche einen Freifahrtschein geben, um sich jedes Land zum Mineralienabbau anzueignen. Egal, ob es sich um ein Naturschutzgebiet oder sogar um bewohnte Orte handelt, die die Menschen noch ihr Zuhause nennen. Und sie könnten dies in Rekordzeit tun, ohne uns die Möglichkeit zu geben, uns zu beschweren oder einfach Nein zu sagen.

Schließen Sie sich den mehr als 60.000 Bürger*innen in ganz Europa an, die bereits ihre Stimme erhoben haben: Lassen Sie uns gemeinsam unsere Rechte und die Erhaltung unseres Planeten vor die Interessen der Bergbauunternehmen stellen.ICH UNTERSCHREIBE JETZT!Hoffnungsvoll, Virginia López Calvo (Madrid), Taïme Smit (Barcelona) und das gesamte WeMove Europe Team   Hier ist das Original-Mailing, das wir Ihnen vor ein paar Tagen geschickt haben:
 Ein neues Gesetz soll Bergbau bald überall möglich machen: in Naturschutzgebieten, heilige Stätten und Gegenden, in denen Menschen leben. Nichts soll der Zerstörung mehr im Weg stehen können. Aber noch können wir das verhindern! 
JETZT UNTERZEICHNEN

mein Name ist Irene, ich lebe in Cáceres, Spanien, und ich habe das Gefühl, einen Albtraum zu erleben: Bergbauunternehmen wollen nur 1 km von meinem Haus entfernt eine Lithium-Mine erschließen. Ein Monster, das unsere Luft und unser Wasser verschmutzen wird und eine Gefahr für unsere Gesundheit ist. [1]
 
Wir sollten alle ein mitentscheiden dürfen, wenn es um Fragen geht, die unser Leben betreffen. Vor allem, wenn es um Mega-Bergbauprojekte in unseren Dörfern und Städten geht. 
 
Doch die EU-Gesetzgeber haben sich auf die Seite der Bergbaulobby gestellt. Ein neues Gesetz gibt den Unternehmen freie Hand überall Bergbau zu betreiben, wenn es sich um „kritische“ Rohstoffe handelt. [2] In den nächsten Wochen wird darüber entschieden.
 
Aber es gibt bereits einen mächtigen Zusammenschluss von Menschen aus ganz Europa und Lateinamerika, die gegen diese neue Bedrohung für die Umwelt kämpfen. Der Schulterschluss mit YouMove Europe wird ihren Kampf jetzt um eine wichtige Komponente ergänzen: die Macht der Menschen. Das sind Sie und jede*r in dieser Gemeinschaft, Sylvia!
 
Gemeinsam können wir Druck auf die EU-Gesetzgeber ausüben, damit sie sich den Bergbauunternehmen widersetzen und dieses neue Gesetz stoppen, das die Natur und Gemeinden europaweit zerstören könnte.
JETZT UNTERSCHREIBEN!
Nach diesem Gesetz wäre kein Ort mehr sicher. Egal ob Naturschutzgebiete, heilige Stätten oder Gebiete, in denen Menschen leben: Sie alle könnten der Zerstörung durch Bergbau zum Opfer fallen.
 
Dazu kommt: Die Bergbauunternehmen können neue Projekte im Schnellverfahren genehmigen lassen. Das würde es unmöglich machen, betroffene Gemeinden sinnvoll einzubinden. [3] Im Grunde wird jeder zum Schweigen gebracht, der sich gegen die Bergbauprojekte aussprechen will.
Wenn auch Sie der Meinung sind, dass Europa den Menschen und dem Planeten Vorrang  vor Bergbauprofiten geben sollte, unterzeichnen Sie die Petition:
JETZT UNTERSCHREIBEN!
Mit Hoffnung,
Irene (Cáceres), Virginia (Madrid), Taïme (Girona) und das gesamte WeMove Europe Team.
 
Referenzen:

[1] Salvemos la Montaña de Cáceres –  https://www.facebook.com/salvemoslamontana/?locale=es_ES 
[2] Lesen Sie hier mehr über die Verordnung zu kritischen Rohstoffen:https://www.challenges.fr/energie-et-environnement/une-mine-d-or-blanc_841798 
[3] Lesen Sie hier mehr über die Verordnung zu kritischen Rohstoffen: https://epthinktank.eu/2023/05/19/critical-raw-materials-act-eu-legislation-in-progress/ 
https://single-market-economy.ec.europa.eu/sectors/raw-materials/areas-specific-interest/critical-raw-materials_fr Zu den kritischen Rohstoffen gehören: Lithium, Bauxit, Kohle, Lithium, Phosphor und viele andere, die hier aufgeführt sind.
[4] Der Vorstandsvorsitzende des Bergbauunternehmens LKAB hat die EU beispielsweise aufgefordert, die Prozesse zur Bewertung möglicher Umweltrisiken zu verkürzen, damit Mineralien schneller auf den Markt gebracht werden:  https://www.bbc.co.uk/news/world-europe-64253708 

WeMove Europe logo
WeMove Europe ist eine Gemeinschaft von Menschen aus allen Lebensbereichen, die Europa ihre Heimat nennen, unabhängig davon, wo wir geboren wurden, wo wir leben oder wen wir lieben. Im Namen einer besseren Zukunft für die Menschen und den Planeten kommen wir zusammen, um Petitionen zu unterschreiben, Briefe zu verschicken und auf der Straße zu protestieren, um unseren Stimmen Gehör zu verschaffen.
Bitte helfen Sie, WeMove Europe weiterhin zu stärken, indem Sie einen monatlichen Beitrag leisten.
Spende
 

Großdemo „Nein zu Kriegen!“ am 25.11. in Berlin und Aufruf „Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten“

 


Es ist an der Zeit: Bundesweiter Protest gegen Krieg und sozialen Niedergang

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
 
in der Woche vom 27.11 bis 30.11 verabschiedet der Bundestag den Haushalt 2024, den man nur noch als Kriegsetat bezeichnen kann. Erstmals wird Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel (nach NATO-Kriterien) erreichen und jeder 5. Euro für das Militär ausgegeben. Das ist ein Kriegs- und Krisenhaushalt mit Umverteilung von unten nach oben sowie der Ausdruck einer von der Ampel unter Mithilfe der Mehrheit der Opposition durchgedrückten gesellschaftlichen Neuorientierung auf Krieg und autoritärer Krisenbewältigung. Die Folge der völlig verfehlten Regierungspolitik sind die Gefahr der Deindustrialisierung und Demokratieabbau.
 
In dieser politischen Situation gehört Mut dazu, zum eigenständigen Handeln aufzurufen. Wir haben ihn und wollen den Protest bundesweit auf die Straße tragen. „Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten“ (https://nie-wieder-krieg.org) ist unsere Antwort auf die Kriegspolitik der Bundesregierung und die asozialen Konsequenzen deutscher Kriegsbeteiligung sowie die Unterstützung einer uns selbst schädigenden Sanktionspolitik.
 
Der Aufruf ist ein Bündnisaufruf von Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und sozialen Organisationen und Initiativen, die bei aller Unterschiedlichkeit, ja sogar bei gegensätzlichen Positionen in den zentralen Forderungen übereinstimmen:

  • Der Krieg in der Ukraine – und nun auch in Nahost – muss – wie alle Kriege auf der Welt – beendet werden. Deshalb fordern wir einen Waffenstillstand und Verhandlungen als zentrale Forderung, damit das Töten und Morden sowie die tägliche Zerstörung beendet werden. Wir unterstützen alle Initiativen für Verhandlungen, besonders die des Globalen Südens und der BRICS Staaten und fordern die Bundesregierung auf, endlich eigenständige diplomatische Initiativen zur Beendigung des Krieges einzubringen.
  • Den zutiefst unsozialen und die Zukunft des Landes zerstörenden Sozialabbau lehnen wir ab. Im Aufruf benennen wir die Konsequenzen: „Mit 85,5 Milliarden Euro sind die Militärausgaben 2024 die größten seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Gesundheitswesen, die Infrastruktur, Unterstützung für Kinder und bezahlbare Mieten, Bildung, Wissenschaft und Ausbildung sind dagegen durch dramatische Mittelkürzungen bedroht. Für immer mehr Menschen zeichnet sich eine soziale und ökonomische Katastrophe ab.

 
Unverzichtbar für eine Alternative zur Konfrontation, die immer auch die Gefahr des nuklearen Holocaust beinhaltet, ist die „Politik der gemeinsamen Sicherheit“. Sicherheit ist immer nur miteinander und nie gegeneinander möglich. Dieser Gedanke der internationalen Kooperation und Solidarität soll unsere Demonstration des Friedens durchziehen.


Wir wenden uns mit dieser bundesweiten Demonstration an alle Menschen, die mittun wollen, aus der Sackgasse von Konfrontation und Krieg herauszukommen. Lasst uns in der jetzigen Situation, in der die Welt zunehmend aus allen Fugen gerät, aufeinander zugehen, Barrieren überwinden und für Versöhnung werben.


Lasst uns alte Streitigkeiten, Differenzen, unterschiedliche Einschätzungen zurückstellen, um in dieser Situation größter Gefahr für den Weltfrieden gemeinsam zu handeln. Wir wollen die Friedensbewegung stärken und viele unterschiedliche Kräfte zum gemeinsamen Handeln ermutigen.


Aktuelles immer auf der Webseite: https://nie-wieder-krieg.org

Ihr findet dort auch unseren Mobilisierungsflyer zum Ausdrucken und Verteilen unten auf der Seite.

Auch alle aktuellen Informationen findet ihr auf der Webseite: Die Liste der Aufrufenden für diese Demonstration ist am 8.10. geschlossen worden.

Wir wünschen aber möglichst viele weitere Unterstützer:innen aus allen Bereichen des Lebens, aus Organisationen und Parteien, Vereinen und Bündnissen, um die Breite und Vielfalt derer sichtbar zu machen, die hinter dieser Aktion stehen. Wir bitten euch um Unterstützung bei der Suche.  Eigen¬ständige Aufrufe aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und Aufrufe von Organisationen und Initiativen sind willkommen. Alle tragen dazu bei, eine positive Atmosphäre für die bundesweite Demonstration zu schaffen.
 
Die Auftaktkundgebung beginnt um 13.00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin. Es folgt ein Demonstrationszug und gegen 15.00 Uhr die Schlusskundgebung, ebenfalls am Brandenburger Tor. Ende ist gegen 16.00 Uhr.
 
Auf der Webseite findet ihr auch alle aktuellen Informationen zum Ablauf und weitere organisatorische Hinweise – wie die Parkplätze für die Busse.

 
Vorbereitung vor Ort

Werdet Multiplikator:innen, indem ihr aktiv mitwirkt, diese Demonstration anzukündigen und für möglichst viele Teilnehmer:nnen zu sorgen:

  • Werbt, wo immer ihr könnt
  • Gewinnt neue Aktive und gründet neue Friedensinitiativen
  • Organisiert an vielen Orten Veranstaltungen und Aufklärung
  • Macht überall die Fahrt nach Berlin zu einem gemeinsamen Friedensereignis
  • Nutzt alle Möglichkeiten der sozialen Medien

 
Anreise

Bitte teilt uns mit, was ihr zur Vorbereitung der Demonstration plant:
Veranstaltungen etc., aber auch, mit wie vielen Bussen ihr nach Berlin kommt.

Genaue Hinweise zur Anreise werden wir euch noch zukommen lassen. Parkplätze in der Nähe des Brandenburger Tors sind vorhanden.

Für die Region um Berlin und die umliegenden Bundesländer ist eine Anreise mit den Regionalzügen bzw. die S-Bahn die beste Möglichkeit.

Finanzen

Selbst bei sparsamster Vorbereitung und immenser ehrenamtlicher Tätigkeit: große Aktionen kosten Geld. Bitte unterstützt uns auch in dieser Hinsicht. Wir freuen uns über jede auch noch so kleine Spende auf das folgende Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt, bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 – BIC HELADEFF1822 – Stichwort: „25.11. – Berlin“

Vielen Dank.
 

Dieses ist das erste Schreiben zur Vorbereitung der bundesweiten Demonstration, weitere werden folgen.
 
Wir wollen mit der Demonstration einen Anstoß geben, dass mehr Menschen sich für ihre Interessen, für den Frieden aktiv einsetzen
 


Mit friedlichen Grüßen
 
„Ukraine Initiative – die Waffen nieder“: Yusuf As, Reiner Braun, Wiebke Diehl, Andreas Grünwald, Claudia Haydt, Rita-Sybille Heinrich, Jutta Kausch-Henken, Ralf Krämer, Willi van Ooyen, Christof Ostheimer, Hanna Rothe, Peter Wahl

Aufruf: Nein zu Kriegen – Rüstungswahnsinn stoppen – Zukunft friedlich und gerecht gestalten

Hier könnt auch Ihr unterschreiben.

21 Kriege und 216 bewaffnete militärische Auseinandersetzungen bedrohen aktuell die Welt (Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung HIIK). Die Gefahr einer Ausweitung des Krieges in der Ukraine bis hin zu einem Atomkrieg wächst von Tag zu Tag. Täglich sterben unschuldige Menschen. Wir sind besorgt um unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Wir brauchen eine Kultur des Friedens und eine gemeinsame Sicherheit. Anstatt auf Deeskalation und Diplomatie zu setzen, liefert die Bundesregierung immer mehr Waffen und rüstet massiv auf. Große Teile der Politik und Medien militarisieren die Gesellschaft. Erstmals wird Deutschland das Zwei-Prozent-Ziel (nach NATO-Kriterien) erreichen. Mit 85,5 Milliarden Euro sind die Militärausgaben 2024 die größten seit Bestehen der Bundesrepublik. Das Gesundheitswesen, die Infrastruktur, Unterstützung für Kinder und bezahlbare Mieten, Bildung, Wissenschaft und Ausbildung sind dagegen durch dramatische Mittelkürzungen bedroht. Für immer mehr Menschen zeichnet sich eine soziale und ökonomische Katastrophe ab. Dazu tragen in erheblichem Maße auch die Sanktionen gegen Russland bei, die die Menschen im globalen Süden, in Europa und in Deutschland treffen: Inflation, gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise sowie Reallohnverlust treffen die Bevölkerungen, vor allem deren ärmere Teile, und gefährden die industrielle Entwicklung auch in unserem Land. Im globalen Süden drohen Hungerkrisen, weil Getreide, Mais, Pflanzenöl und Düngemittel nicht mehr ankommen und die Preise massiv gestiegen sind.
Es ist höchste Zeit für eine Friedenspolitik in der Ukraine, in Europa und weltweit. Im Vorfeld des Krieges in der Ukraine wurden Warnungen ignoriert und Lehren zur Kriegsvermeidung missachtet. Wir müssen die Rutschbahn in Richtung 3. Weltkrieg und in ein soziales, ökonomisches und ökologisches Desaster stoppen. „Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ (Willy Brandt) Nur im Frieden und nur durch gemeinsame globale Anstrengungen sind soziale Entwicklung, Schutz von Klima und Natur und eine lebenswerte Zukunft für alle möglich. Wir verurteilen den russischen Einmarsch vom 24.2.2022 in die Ukraine. Ebenso verurteilen wir auch die vorangegangenen Vertragsbrüche und nicht eingehaltenen Zusagen der NATO-Staaten. Die ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität. Ein Waffenstillstand und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges statt einer weiteren Eskalation sind in ihrem Interesse. Das Töten und Blutvergießen und die Zerstörung des Landes und der Umwelt müssen umgehend gestoppt werden. Verhandlungslösungen und Pläne liegen auf dem Tisch. Verhandeln heißt nicht kapitulieren, sondern Lösungen für komplizierte Herausforderungen finden! Wir fordern von der Bundesregierung ein Ende der ungehemmten Aufrüstung sowie eine sofortige Vermittlung für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen. Sie muss eigene diplomatische Initiativen entwickeln und bestehende Friedensvorschläge unterstützen – besonders die des globalen Südens. Es gibt keinen Grund, sich von der Entspannungspolitik zu distanzieren. Das Versagen liegt vielmehr darin, dass sie 1990 nicht zur Leitidee des neuen Europas weiterentwickelt wurde. Wir treten ein für eine neue Entspannungspolitik und für Rüstungskontrolle und Abrüstung. Die Waffen müssen schweigen. Verhandlungen und Diplomatie sind das Gebot der Stunde. Waffenexporte und Eskalationspolitik verschärfen Kriege und Krisen und verlängern sie. Abrüstung! Ausgaben für das Militär senken, Milliarden in soziale Ausgaben investieren. Wir wollen eine soziale, ökologische und demokratische Bundesrepublik Deutschland als Teil einer gerechten Weltordnung ohne Krieg, Hunger und Ausbeutung. Es ist Zeit, dass wir Bürgerinnen und Bürger uns wieder stärker in die politischen Auseinandersetzungen einmischen. Deshalb rufen wir auf, am 25.11 – am Samstag vor der Verabschiedung des Bundeshaushaltes – gemeinsam für Frieden und Abrüstung, Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine und Friedensverhandlungen zu demonstrieren. Initiiert von der „Ukraine Initiative – die Waffen nieder“: Yusuf As, Reiner Braun, Wiebke Diehl, Andreas Grünwald, Claudia Haydt, Rita Heinrich, Jutta Kausch-Henken, Ralf Krämer, Willi van Ooyen, Christof Ostheimer, Hanna Rothe, Peter Wahl   Es rufen auf: Friedrich Bernd Albers, Emden Betriebsrat IG Metall; Ali Al-Dailami, Gießen, Mitglied des Bundestags; Dr. Franz Alt, Baden-Baden, ehem. Mitglied der CDU; Michael Altmann, Frankfurt/Main, ver.di Hessen; Nick Papak Amoozegar, Fulda, Mitglied geschäftsführender Landesvorstand Die LINKE Hessen; Dr. Dietmar Bartsch, Rostock, Mitglied des Bundestags Die LINKE; Rolf Becker, Hamburg, Schauspieler, ver.di, OVV; Anke Beins, ehem. Personalrätin ver.di; Rüdiger Beins, ehem. Betriebsrat ver.di; Jochen Berendsohn, Hannover, ehem. Betriebsratsvorsitzender ver.di; Norbert Birkwald, Mörfelden, VVN-BdA Landessprecher Hessen; Christina Böttcher, Hannover, Erzieherin; Manfred Böttcher, Hannover, ehem. Gewerkschaftssekretär; Prof. Dr. Ulrich Brand, Wien, Sozialwissenschaftler; Britta Brandau, Frankfurt/Main, Mitglied ver.di Gewerkschaftsrat; Prof. Dr. Peter Brandt, Berlin, Historiker; Dr. Michael Brie, Berlin, Rosa-Luxemburg-Stiftung; Ulrich Brinkmann, Kassel, Sozialwissenschaftler; Klaus Brülls, Herzogenrath, ehem. Geschäftsführer des DGB Bildungswerk NRW; Dr. Carolin Butterwegge, Köln, Sozialwissenschaftlerin; Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Köln, Sozialwissenschaftler; Hayri Çakır, Düsseldorf, Betriebsrat Deutsche Post; Sevim Dağdelen, Bochum, Mitglied des Bundestags; Daniela Dahn, Berlin, Schriftstellerin; Fabio De Masi, Hamburg, Ökonom; Özlem Demirel, Düsseldorf, Mitglied des Europäischen Parlaments Die LINKE; Renan Demirkan, Windeck, Schriftstellerin, Schauspielerin; Werner Dreibus, Wagenfeld, ehem. Mitglied des Bundestags Die LINKE; Michael Dunst, Hannover, ver.di Bildungswerk; Katja Ebstein, München, Sängerin; Ulrike Eifler, Würzburg, Gewerkschaftssekretärin; Sefariye Ekşi, Köln, DIDF Bundesvorsitzende; Michael Frank, Hildesheim, ehem. Gewerkschaftssekretär ver.di; Peter Franke, Berlin, West-Ost-Gesellschaft; Bruni Freyeisen, Frankfurt/Main, Stadtführerin, Senior:innen AK IG Metall; Prof. Dr. Hajo Funke, Berlin, Politikwissenschaftler; Wolfgang Gehrcke, Berlin, ehem. Mitglied des Bundestags Die LINKE; Silvia Gingold, Kassel, VVN-BdA Hessen; Horst Gobrecht, Darmstadt, Gewerkschaftssekretär ver.di; Susanne Gondermann, Hamburg, GEW-HV, Vorsitzende BFG Gesamtschulen; Stephan Gorol, Berlin, Kulturmanager, Producer; Harri Grünberg, Berlin, Aufstehen Trägerkreis e.V.; Joachim Guilliard, Heidelberg, Friedensbündnis Heidelberg; Dr. Markus Gunkel, Hamburg, Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.; Dr. Gregor Gysi, Berlin, Mitglied des Bundestags Die LINKE; Rita Hagemann, Mannheim; Norbert Heckl, Stuttgart Stellv. Vorsitzender ver.di Stuttgart; Barbara Heller, Bremen, Bremer Friedensforum; Hans-Jürgen Hinzer, Frankfurt/Main, ehem. Gewerkschaftssekretär NGG; Manfred Hinzer, Nürnberg, ehem. Betriebsratsvorsitzender Datev; Elisabeth Hinzer, Nürnberg, ehem. Betriebsrätin; Prof. Dr. Martin Höpner, Köln, Politikwissenschaftler; Andrej Hunko, Aachen, Mitglied des Bundestags; Otto Jäckel, Wiesbaden, Rechtsanwalt, IALANA; Matthias Jochheim, Frankfurt/Main, IPPNW Frankfurt; Dr. Margot Käßmann, Hannover, ehem. Ratsvorsitzende der EKD; Kerstin Kaiser, Strausberg, Slawistin, Die LINKE; Alexander King, Berlin, Mitglied Abgeordnetenhaus Berlin; Christa Knauß, Hannover, ehem. Vorsitzende Richterin Landesarbeitsgericht Niedersachsen; Monika Koops, Hamburg, AK Frieden ver.di Hamburg; Detlef Kunkel, Braunschweig, ehem. 1. Bevollmächtigter IG Metall Braunschweig; Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Köln, Journalistin; Gotthard Krupp, Berlin, ver.di Berlin-Brandenburg; Oskar Lafontaine, Merzig, ehem. Mitglied des Bundetags; Richard Lauenstein, Lehrte, Diplompädagoge, ehem. Gewerkschaftssekretär; Ekkehard Lentz, Bremen, Bremer Friedensforum; Christian Leye, Duisburg, Mitglied des Bundestags; Dr. Marianne Linke, Stralsund, Agrarmeteorologin; Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, Berlin, Sozialwissenschaftlerin; Georgios Margaritis, Wuppertal, ver.di Rhein Wupper; Herbert Markus, Maisach, Eine-Welt-Zentrum; Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Kiel, Hochschullehrer; Hartmut Meine, Hannover, ehem. Bezirksleiter Niedersachsen und Sachsen-Anhalt IG Metall; Ilona Meyer, Hamburg, ver.di Senioren Hamburg; Ulrich Meyer, Hamburg, ver.di Senioren Hamburg; Dominik Mikhalkevich, Brandenburg, Bündnis Frieden Brandenburg; Pablo Miró, Berlin, argentinisch deutscher Songwriter; Dr. Hans Misselwitz, Berlin, Staatssekretär a.D.; Ruth Misselwitz, Berlin, Pfarrerin; Amira Mohamed Ali, Oldenburg, Mitglied des Bundestags; Żaklin Nastić, Hamburg, Mitglied des Bundestags; Julia Neigel, Ludwigshafen, Musikerin, Sängerin; Kathrin Otte, Amelinghausen, Was tun?! Ko-Kreis; Prof. Dr. Norman Paech, Hamburg, Prof. i.R. für öffentliches Recht Uni Hamburg, ehem. Mitglied des Bundestags; Dr. Artur Pech, Schöneiche, Ältestenrat DIE LINKE; Sören Pellmann, Leipzig, Mitglied des Bundestags Die LINKE; Mehmet Perişan, Köln, Betriebsrat Hochtief Infrastructure; Burhan Perişan, Merkenich, Betriebsrat; Jürgen Peters, Offenbach, ehem. 1. Vorsitzender IG Metall; Klaus Pickshaus, Frankfurt/Main, ehem. Gewerkschaftssekretär IG Metall; Christiane Reymann, Berlin, Publizistin; Anne Rieger, Graz, ehem. Bevollmächtigte IG Metall; Rainer Rilling, Marburg Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler; Heinrich Röder; Wiltrud Rösch-Metzler, Stuttgart, Pax Christi; Jürgen Rose, München, Oberstleutnant a. D., Darmstädter Signal; Prof. Dr. Werner Ruf, Edermünde, Politikwissenschaftler; Jens Schäfer, Hannover, Betriebsratsvorsitzender Hannover IG Metall; Hannelore Schmitthenner-Bopp, Niedernhausen, ehem. Betriebsratsmitglied IG Metall; Horst Schmitthenner, Niedernhausen, ehem. Vorstandsmitglied IG Metall; Joachim Schubert, Mannheim, ehem. Betriebsrat; Roland Schuster, Mannheim, ehem. Betriebsrat IG Metall; Helga Schwitzer, Hannover, ehem. Vorstandsmitglied IG Metall; Prof. Dr. Franz Segbers, Konstanz, Prof. i.R. für Sozialethik Uni Marburg; Werner Siebler, Freiburg, Vorsitzender DGB Stadtverband Freiburg; Ekkehard Sieker, Köln, Wissenschaftsjournalist; Peter Sörgel, Bremen, ehem. Betriebsratsvorsitzender, ehem. Mitglied Bremische Bürgerschaft; Dr. Ingar Solty, Berlin, Rosa-Luxemburg-Stiftung; Dr. Joachim Spangenberg, Köln, Biologe/Ökonom; Eva Stassek, Braunschweig, ehem. Bevollmächtigte IG Metall Braunschweig; Paul Steinhardt, Wiesbaden, Geschäftsführer „Makroskop“; Prof. Dr. Wolfgang Streeck, Köln, Sozialwissenschaftler; Haydar Toktaş, Düsseldorf, Betriebsrat DLG; Ceyda Tutan, Ulm, Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.; Manfred Ullrich, Dortmund, ehem. Gewerkschaftssekretär; Gerald Unger, Ludwigshafen, DIE LINKE Ludwigshafen; Dr. Michael von der Schulenburg, Wien, Diplomat; Hans-Christof von Sponeck, Baden-Baden, Diplomat; Hannes Wader, Bielefeld, Liedermacher und Musiker; Dr. Sahra Wagenknecht, Merzig, Mitglied des Bundestags; Dr. Alexandra Wagner, Berlin, Sozialwissenschaftlerin; Heinz Hermann Witte, Hannover, ehem. DGB-Vorsitzender Niedersachsen; Ayhan Zeytin, Bremen, Betriebsrat ArcelorMittal; Burkhard Zimmermann, Berlin, Geschäftsführer; Dirk Zöllner, Berlin, Musiker, Sänger.
+++ Spenden: nie-wieder-krieg.org unterstützen! +++ Wir bitten um eine Spende für die Aktion an den „Verein zur Förderung einer solidarischen Wirtschaftsweise und der Völkerverständigung e.V.“ („Soli-Verein“), dabei bitte Verwendungszweck „Friedensappell“ angeben. Das geht entweder per Überweisung an Stadtsparkasse Wuppertal, IBAN: DE36 3305 0000 0000 1891 67, oder online: SoLi-Spenden Der Verein ist vom Finanzamt Wuppertal-Barmen als gemeinnützig anerkannt. Nachgewiesene Spenden werden bei der Steuererklärung anerkannt. Bei Einzelspenden bis 200 Euro ist ein einfacher Nachweis mit dem eigenen Kontoauszug ausreichend. Auf Wunsch wird zum Jahresende eine Spenden-Quittung versendet.
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