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UNBEDINGT LESEN: Hier in der Schweiz geht es los

Grüß Gott und Guten Tag,

hier in der Schweiz ist der Kampf um unsere und Ihre Meinungsfreiheit schon losgegangen:

Schauen Sie sich dieses Video an!

Heute früh saß ich an meinen letzten Notizen die heutige Eröffnung der Weltgesundheitsversammlung, als mich ein Anruf erreichte.

Es war einer unserer Busfahrer.

Er klang angespannt.

„Sebas… wir sind an der Grenze aufgehalten worden.“

Unsere drei blauen CitizenGO-Busse – die mit IHRER Botschaft gegen den Pandemievertrag der WHO auf dem Weg nach Genf sind – standen an der französisch-schweizerischen Grenze.

Sie waren auf dem Weg nach Genf, um heute und morgen Runden um das UN-Hauptquartier zu drehen, wo Gesundheitsminister und Delegierte aus der ganzen Welt zusammenkommen, um über den gefährlichen Pandemievertrag abzustimmen.

Wir hatten alles akkurat vorbereitet.

Wir hatten alle notwendigen Genehmigungen. Alle Dokumente dabei. Doppelt und dreifach geprüft.

Aber plötzlich …

Stellte sich die Schweizer Polizei quer und weigerte sich, unsere Busse durchzulassen.

Man fing an, unsere Busfahrer stundenlang zu verhören. Die Polizei wollte gar nichts wissen, es war eine reine Verzögerungstaktik und psychologischer Druck. 

Wir hatten einen Anwalt bereit. Schon früh war klar, dass die Polizei uns in die Schweiz hineinlassen musste. Aber weil sie uns nicht legal an der Einreise in die Schweiz hindern konnten, taten die Beamten das Nächstschlimmste:

Sie verboten unseren Busfahrern den Kanton Genf.

Sie haben sie zwar über die Grenze in die Schweiz hineingelassen, aber sie aus dem Kanton Genf eskortiert und eine halbe Stunde entfernt, in den Hügeln des Nachbarkantons Waadt, stehenlassen.

Als mir der Busfahrer all das am Telefon erzählte, habe ich alles stehen und liegen lassen. Ich schnappte mir eine Jacke, sagte dem Team, es solle mich am Auto treffen, und wir fuhren los zu den Bussen.

Und wir fanden sie! 

Sie standen…

Mitten im Nirgendwo auf einem Autobahnparkplatz in den schönen Schweizer Hügeln, wie Sie auf dem Foto sehen können:

Als wir ankamen, war keine Polizei da, nur unsere drei fassungslosen Fahrer.

Die Beamten hatten es ihnen sehr deutlich gemacht:

Wenn wir morgen versuchen, planmäßig in Genf um den Block zu kreisen, werden wir mit Anzeigen und massiven Geldstrafen von bis zu 11.000 € pro Bus rechnen müssen.

Und das, obwohl der Protest schon vor Wochen genehmigt wurde!

Lassen Sie mich das ganz klar sagen:

Wir haben die notwendige Erlaubnis eingeholt.
Wir sind friedlich.
Wir sind organisiert.

Dennoch wurden wir ins Visier genommen.

Und warum?

Weil unsere Botschaft gewisse Politiker gewaltig stört!

Weil wir einen Nerv getroffen haben.

Weil die WHO, die UN und ihre Hintermänner nicht wollen, dass die Welt hört, was Sie und ich zu sagen haben.

Sie wollen, dass ihr Pandemievertrag in aller Stille unterzeichnet wird.

Und deshalb versuchen sie, uns zum Schweigen zu bringen.

Aber Sie kennen mich, Ich erzähle Ihnen all dies heute nicht etwa, weil ich Angst hätte. 

Sondern weil wir weitermachen werden.

Diese Aktion der Polizei beweist nur, was wir bereits wussten: Die WHO-Oberen haben ANGST!

Heute, bei der Eröffnung der Weltgesundheitsversammlung, waren meine Kollegen bereits mit Spruchbändern und einer großen Aktion dabei. Morgen, am Tag der entscheidenden Gespräche über den Pandemievertrag, werden wir einen unübersehbaren Protest auf die Beine stellen. Hoffentlich mit unseren Bussen, aber zur Not auch ohne sie. 

Denn wenn es um Ihre und meine Grundrechte geht, ist Schweigen KEINE Option.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir werden für Sie auf die Straße gehen.

Ich schreibe Ihnen dies von einem Autobahnparkplatz mit Blick auf die Schweizer Alpen. Mit herzlichen Grüßen, viel Hoffnung und bereit für diese Woche!

Ihr
Sebastian Lukomski
und das gesamte Team von CitizenGO

PS: Wir sind nur noch wenige Tage von der endgültigen Abstimmung entfernt. Die WHO glaubt, der Pandemievertrag wäre beschlossene Sache – aber sie rechnet nicht mit dem, was wir tun werden. 

Meine Kollegen sind in Genf, um unsere bisher größte und kühnste Anstrengung zu starten: Öffentlichkeitskampagnen, Proteste in Genf, Soforthilfemaßnahmen und direkte Lobbyarbeit bei den Delegierten. Wir werden nicht aufgeben.

Aber all dies kann ich nur mit Ihrer Hilfe. Die Polizeiwillkür gegen unsere Busse hat die ganze AKtion noch einmal teurer gemacht. Ihre Spende könnte jetzt der WHO den letzten Schlag versetzen. Lassen Sie uns diesen Vertrag stoppen, bevor es zu spät ist. Bitte helfen Sie uns, diesen Kampf zu gewinnen.