|
|||||
|
|
|||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||
Nestlé kauft Palmöl von REPSA — einem Konzern, der massive Umweltzerstörung in Guatemala verantwortet.
Andere Unternehmen wie Cargill und Wilmar haben sich schon von REPSA getrennt. Auch Nestlé muss jetzt Konsequenzen ziehen und die Beziehung zu dem Palmöl-Lieferanten beenden.
https://www.regenwald.org/erfolge/7896/schadstoffe-im-palmoel-eu-plant-grenzwerte
Ob Grenzwerte ausreichen, die Gesundheit der Konsumenten schützen, ist fraglich. Im Mai 2016 erklärte die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) noch in einer Pressemitteilung: „Da die genotoxische und karzinogene Wirkung von Glycidol hinreichend nachgewiesen ist, haben wir keinen sicheren Wert für Glycidyl-Fettsäureester (GE) festgelegt,“ so Dr. Helle Knutsen wörtlich. Sie ist die Vorsitzende des Sachverständigengremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM) der EFSA. Die EFSA hatte im Auftrag der EU Kommission die Gesundheitsrisiken der Fettschadstoffe untersucht.
Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition an die EU: Kein krankmachendes Palmöl ins Essen!
Was ist das Problem?
Wie inzwischen immer mehr Verbrauchern bekannt ist, hat Palmöl eine Unmenge an negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Von der Regenwaldzerstörung in Südostasien (allein in Indonesien wurde in den letzten 20 Jahren Regenwaldfläche in der Größe Deutschlands gerodet) bis hin zu gesundheitlichen Bedenken europäischer Behörden (als krebserregend eingestuft) gibt es viele gute Gründe, auf Palmöl zu verzichten.
Eben dieses Palmöl befindet sich in einem Großteil aller Kosmetik-Produkte, das muss aber nicht eindeutig auf der Verpackung deklariert werden. Stattdessen gibt es an die 100 chemische „Tarnnamen“ für Palmöl, welche die wahren Inhaltsstoffe der Produkte verschleiern. Für umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher gibt es so keine echte Chance zu wissen ob ein Produkt – sei es Zahnpasta, Shampoo oder Mascara – Palmöl enthält oder nicht.
Was ist die Lösung?
Die Lösung ist ganz einfach: Wo Palmöl drin ist, muss auch Palmöl draufstehen. Wir fordern deshalb ein Gesetz das Hersteller dazu verpflichtet, Palmöl in Kosmetik auch als solches zu Deklarieren. Das ist fair, transparent und zudem existiert ein solches Gesetz für Lebensmittel schon seit 2014. Warum also nicht auch bei Kosmetik?
Warum sollte ich unterschreiben?
Fairness und Transparenz sind wichtig für Verbraucher, und wir alle haben ein Recht darauf zu erfahren was in unseren Produkten steckt. Kein Hersteller in keiner Produktkategorie sollte über diesem Recht stehen. Deshalb solltest auch du unterschreiben!
Wer sind wir?
Wir sind die Kampagne ZeroPalmöl des SAVE Wildlife Conservation Fund, einer gemeinnützigen non-profit Stiftung aus Wülfrath, NRW. Unsere Palmöl-Kampagne hat das Ziel, Verbraucher über die schädlichen Folgen von Palmöl aufzuklären und sie dazu zu bewegen, ganz oder sehr stark auf das Pflanzenfett zu verzichten.
https://utopia.de/ist-palmoel-wirklich-krebserregend-40465/
besorgniserregend
|
|||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||
| Orang-Utans verenden qualvoll im Feuer — weil ihr Regenwald für riesige Palmöl-Plantagen zerstört wird. Wir wollen die Firma PepsiCo unter Druck setzen, damit sie auf nachhaltiges Palmöl umsteigt.
Helfen Sie uns damit wir die Orang-Utans retten können? |
https://www.regenwald.org/themen/palmoel/fragen-und-antworten
uvm
What’s the hidden cost of the cheap palm oil used in Doritos, Cheetos, and other PepsiCo snacks found in your supermarket aisles?
It’s the countless workers exploited at the hands of the palm oil industry in South East Asia — where PepsiCo’s products are made.
There are stories of workers being lured to Indonesia or Malaysia, only to find themselves trapped on palm oil plantations with no money, no passport, with no days off. Those who work spraying pesticides don’t have the proper equipment, and are exposed to toxic chemicals.
Some workers don’t even get paid — especially women and children.
But we can help end the exploitation by showing solidarity with palm oil workers. Our friends at Rainforest Action Network have made a video to expose PepsiCo’s ties to the human cost of palm oil.
https://actions.sumofus.org/a/the-hidden-cost-of-pepsico-s-palm-oil/
PepsiCo buys a whopping 450,000 tonnes of cheap palm oil per year. Its sole producer in Indonesia is IndoFood — one of the largest palm oil growers in the world.
IndoFood has been linked to the suffering of countless workers and the clearing of vast swathes of lush rainforest. To feed the rising global demand for palm oil, the homes of orangutans, rhinos, and elephants are being destroyed.
One by one we’re losing these endangered animals.
It doesn’t have to be this way. Working with our partners, the SumOfUs community has pushed huge companies like McDonald’s, Dunkin’ Donuts, Kellogg’s, Starbucks and many more to adopt sustainable palm oil policies. By standing together, we make ourselves powerful.
We can do it again. But we have to amp up the pressure to force PepsiCo to move.
Please watch and share the video to expose PepsiCo’s ties to conflict palm oil now.
https://actions.sumofus.org/a/the-hidden-cost-of-pepsico-s-palm-oil/
Thanks for all that you do,
Paul, Kat, Hanna, and the team at SumOfUs
More information:
The Snack Food 20 Scorecard, Rainforest Action Network
The Human Cost of Conflict Palm Oil, Rainforest Action Network, OPPUK, and International Labor Rights Forum, 8 June 2016