Schlagwort-Archive: MOTHER HOOD

Neuigkeit zur Petition #RosRev – Am #Nov25 eine Rose für @Groehe! #systemkrank @sz @HeikoMaas @rbbabendschau @CDU @spdde

https://www.change.org/p/geburt-darf-keine-privatleistung-werden-gegen-die-wirtschaftlich-optimierte-geburt-elternprotest/u/18556244

Mother Hood

Deutschland

22. Nov. 2016 — Zum vierten Mal jährt sich nun die weltweite Aktion Roses Revolution am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. An diesem Tag legen betroffene Frauen eine rosa Rose vor der Kreißsaaltür nieder, hinter der ihr Gewalt angetan wurde. Gewalt, das kann Bevormundung sein, eine bestimmte eine Geburtsposition einzunehmen, das Herunterspielen und nicht Anhören von Sorgen. Es kann das Angst- und Druckmachen sein, bestimmten Interventionen zu zustimmen, ein ungefragter oder nicht zugestimmter Dammschnitt oder gar mit geballter, gewaltsamer Kraft die Entbindung des Babys.

Denn all dies ist nicht normal. Alles, was den Körper und die Seele verletzt, ist Gewalt und darf keine Routine sein, wie die mittlerweile gesammelten Geburtsberichte von Roses Revolution dokumentieren.

https://www.facebook.com/RosesRevolutionDeutschland/

In Deutschland steckt ein System dahinter: das fehlende Fachpersonal – Hebammen sowie Ärzte, die immense Arbeitsbelastung, die Angst vor der Haftung im Schadensfall, die geringe Entlohnung für menschenzentriertes Arbeiten und noch vieles mehr lassen kaum einen Raum für eine würdevolle und gesunde Geburt zu.

Deshalb senden wir auch eine rosa Rose an den

Bundesgesundheitsminister
Hermann Gröhe
Friedrichstraße 108
10117 Berlin

Macht mit! Bringt ihm am 25.11. eine Rose persönlich, wenn Ihr in Berlin seid, ins das Gesundheitsministerium, oder schickt ihm eine via einem Online-Blumenversand (nutzt dabei gern die Grußkartenoption) oder Ihr sendet per Post ein Bild von einer rosa Rose mit begleitenden Grußworten zur #RosRev 2016.

Zwitschert auch unter den Hashtags #RosRev und #systemkrank auf Twitter, wo Ihr das Problem der Gewalt in der Geburtshilfe seht.


 

 

Neuigkeit zur Petition #Usedom braucht Klinik in #Wolgast für #sichereGeburt! @groehe @CDUMV @ndr @manuelaschwesig @OZlive

https://www.change.org/p/lieber-herr-gr%C3%B6he-retten-sie-unsere-hebammen/u/17484011

Bianca Kasting

Sendenhorst, Deutschland

4. Aug. 2016 — Landauf, landab schließen die Krankenhäuser. Wenn sie nicht gerade komplett schließen, dann werden die Kinderkliniken und Kreißsäle zuerst dicht gemacht.

Das ist unhaltbar, sehr geehrter Herr Gröhe! Treten Sie bitte Ihren regierenden Kollegen – insbesondere im Landtag Mecklenburg-Vorpommern – auf die Füße!

Der Elternprotest berichtet:
„Wolgast und die Urlaubsinsel Usedom“ stehen mitten in der Urlaubssaison unversorgt da. Gegen den erklärten Willen der Bevölkerung und trotz guter Zahlen hat die SPD-geführte Landesregierung im Dezember 2015 den Kreißsaal und die Kinderklinik geschlossen. Auch Mother Hood e.V. hat sich an den Protesten beteiligt und hat als Sachverständige dazu Stellung genommen. Wir fürchten um die #sichereGeburt
für die Familien der Region. Bitte unterschreibt und teilt diese Petition!

https://www.change.org/p/kinder-und-geburtenstation-geh%C3%B6ren-ins-kkh-wolgast-und-damit-zur-urlaubsinsel-usedom

#sichereGeburt
#MotherHood
#KreißsaalWolgast

Kinder-und Geburtenstation gehören ins KKH Wolgast und damit zur Urlaubsinsel Usedom!
KOMMT GEMEINSAM mit uns auf die größte virtuelle Kinderdemo die es hier in dieser Region je gab…lasst uns GEMEINSAM virtuell auf…

 

 

Neuigkeit zur Petition: #Elternprotest – Jetzt reden wir! @CDU @spdbt @rbbabendschau @sternde @sz @groehe @KaiDiekmann

https://www.change.org/p/geburt-darf-keine-privatleistung-werden-gegen-die-wirtschaftlich-optimierte-geburt-elternprotest/u/16988564

Mother Hood

Deutschland

19 Jun 2016 — Am 20. Juni, ist es soweit! Jetzt reden wir im Bundestag!

Unsere treue Begleiterin und Mitstreiterin Michaela Skott wird mit ihrer Petition 51168 im Petitionsausschuss des Bundestages zur Geburtshilfe in Deutschland aus Elternsicht angehört. Ihr Weg dorthin dauerte 2 Jahre! Uff! Aber jetzt geht’s loooooos!

Letztes Jahr hat sie uns hier souverän auf unserem Weg zum GKV Spitzenverband unterstützt. Nun geben wir ihr direkt vor Ort bzw.
an den Laptops daheim Rückenwind.

Kommt mit uns mit!

Wohin?
In die öffentliche Sitzung im Europasaal, Paul-Löbe-Haus des Bundestages – Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Wann?
Am 20. Juni 2016 um 12 Uhr startet die Sitzung (Michi ist voraussichtlich ab 13 Uhr dran).

Anmelden könnt Ihr Euch dafür noch ganz schnell unter Angabe von Namen und Geburtsdatum beim Sekretariat des Petitionsausschusses,(Tel.: 030 / 227–35257, Fax: 030 /227–36053, E-Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de)!
Für Pressvertreter gelten die üblichen Akkreditierungsregeln des Bundestages

Oder schaut ins Parlamentsfernsehen. Dort wird die Sitzung live übertragen und anschließend im Video-on-Demand-Bereich bereitgestellt.

Ihr habt leider zum Zeitpunkt der Anhörung keine Zeit? Dann nehmt Euch bitte jetzt kurz eine Sekunde und teilt diesen Beitrag auf Twitter und/oder facebook!

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https://epetitionen.bundestag.de/
https://www.bundestag.de/tv
http://www.mother-hood.de/presse/elterninitiative-mother-hood-jetzt-reden-wir.html
http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/mutter-courage-id14020141.html


 

 

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ICH  BIN  LUISE

#March6 – Die Würde der Menschen ist unantastbar – auch unter der #Geburt.

Mother Hood

Deutschland

6. Mär. 2016 — March of Roses

„Schwangerschaft ist keine Krankheit!“, „Stellen Sie sich nicht so an!“, „Das Machen hat ja auch Spaß gemacht!“, „Wollen Sie das Leben Ihres Kindes riskieren?“, „Die Gesundheit Ihres Kindes sollte ihnen dieser Preis wert für diese Untersuchung sein!“…

So oder ähnlich klingt es heute in den Ohren schwangerer Frauen. Da werden Untersuchungen aufgrund pauschaler Annahmen verpflichtend vorgenommen. Vor Eingriffen wird nicht gefragt oder sachgerecht aufgeklärt. Mutter und Kind sind Nummern auf dem Abrechnungsschein. Wie es den Frauen damit geht und was es mit ihnen auch in der Zukunft macht, wird selten gefragt. Traumatisierungen, kein weiterer Kinderwunsch, unnötige Eingriffe sind die Folge.

Auf den Straßen einiger Städte und in den sozialen Netzwerken haben heute zahlreiche Frauen darauf aufmerksam gemacht, dass auch in Deutschland die Rechte der Frauen während Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett oft nicht oder nur gering geachtet werden.
Ein wesentlicher Grund für diese Geringschätzung ist aus unserer Sicht die mangelnde Beteiligung von Frauen, von Eltern in den Entscheidungsprozessen.

So lange Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bei den Krankenkassen angesiedelt und deshalb nicht als natürlicher Vorgang, sondern als potentielles Risiko wahrgenommen werden; so lange Schwangere und Gebärende für Ärzte, Kliniken und Hebammen wandelnde Haftungsrisiken sind; So lange nicht neben der physischen nicht auch die psychische Gesundheit von Frauen, Kindern und Familien eine wesentliche Rolle beim Entscheidungsmanagement spielt: So lange werden auch weiterhin die Rechte der Frauen per System mit Füßen getreten.

Am 8. März ist der Internationale Frauentag. Es ist ein Kampftag für die Rechte der Frauen. Auch für die Wahrung der Menschenwürde unter der Geburt. Die Hebamme Ina May Gaskin hat einmal gesagt: „“There is no other organ quite like the uterus. If men had such an organ they would brag about it. So should we” („Es gibt nichts, was dem Uterus ähnlich ist. Hätten Männer so einen: Sie würden damit prahlen. Also sollten wir das auch tun!“) Recht hat sie: Über die Hälfte der Weltbevölkerung ist weiblich. Es wird Zeit, dass wir teilhaben!
Unsere Aufgabe für Euch: Steht auf für Eure Rechte (und die Eurer Frauen)! Gebt die Verantwortung für Euch nicht mit dem Mutterpass am Tresen einer Arztpraxis oder der Tür eines Kreißsaals ab! Verlangt laut und nachdrücklich einen angemessenen Umgang mit Euch – und zwar entsprechend Eurer individuellen Bedürfnisse! Wer Zuhause entbinden möchte, sollte dies genauso gut begleitet und ohne Rechtfertigung tun dürfen, wie jene Frau, die sich viele Vorsorgen beim Arzt und einen Kaiserschnitt wünscht. Deshalb nun die wichtigste Aufgabe: Haltet zusammen!

Stand up for Your Rights:
„Midwife Beggars“

http://bevorichesvergesse.de/2014/06/bevor-ich-es-vergesse-nr-74-midwife-beggars/

#March6 #rosrev #MotherHood #sichereGeburt

Bevor ich es vergesse Nr. 74 - Midwife Beggars
Der Song zum Hebammenprotest. Text: Bianca Kasting, Musik: Andersen Storm (cc 2014) Infos zur Hebammenunterstützung gibt es in allen Medien und unter http://www.hebammenunterstuetzung.de Download:…

 

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ICH  BIN  LUISE