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Zucker in Schulen auf Staatskosten – jetzt protestieren!

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Die EU will aus gesundheitlichen Gründen keine gezuckerte Schulmilch mehr fördern. In Deutschland haben jedoch vier Bundesländer eigens Ausnahmeregelungen geschaffen, um weiterhin gezuckerte Milchgetränke wie Kakao oder zum Teil Erdbeermilch an Schulen zu finanzieren – obwohl Ärzte und Ernährungsexperten davon abraten. Stattdessen könnte an allen Schulen Obst und Gemüse vergünstigt oder kostenlos abgeben werden. Schreiben Sie jetzt an die vier Bundesländer Berlin, Brandenburg, Hessen und NRW und fordern Sie das Ende dieser mit Steuergeldern finanzierten Fehlernährung!

Hier E-Mail-Aktion unterzeichnen

Hallo und guten Tag,

bestimmt gibt es in ihrer Familie oder in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis Kinder, bei denen gerade die Schule begonnen hat oder in den nächsten Wochen beginnt. Oder Sie können sich vielleicht an den Kakao in Tetrapaks oder kleinen Glasflaschen aus ihrer eigenen Schulzeit erinnern. Dass diese Milchgetränke viel Zucker enthalten ist Ihnen vermutlich bekannt. Sie wurden jahrelang von der EU subventioniert. Im letzten Jahr jedoch hat die EU ihr Förderprogramm für das Schul- und Kitaessen überarbeitet. Seitdem dürfen subventionierte Lebensmittel eigentlich keine Zusätze von Zucker, Salz, Fett oder Süßungsmittel enthalten – allerdings können Ausnahmeregelungen geschaffen werden. Und in Deutschland haben vier Bundesländer genau das gemacht: Berlin, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

Jetzt protestieren!
Zufälligerweise handelt es sich genau um jene Bundesländer, in denen FrieslandCampina („Landliebe“) als Schulmilchlieferant auftritt. Das Unternehmen – einer der größten Molkereien Deutschlands – beliefert insgesamt rund 5.000 Schulen. Offensichtlich haben die Landesregierungen vor allem die Absatzförderung für die Milchwirtschaft im Blick und nicht die Gesundheit der Kinder. Damit muss Schluss sein! Die EU begründete die Überarbeitung ihres Förderprogramms für Schul- und Kitaessen ausdrücklich mit der Zahl übergewichtiger Kinder. In Deutschland 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen gelten als übergewichtig – ein wesentlicher Grund dafür ist eine unausgewogene Ernährung.

Hier mitmachen!

Die Bundesländer verteidigen sich unter anderem mit dem Argument: Wenn sie gezuckerte Milchgetränke nicht fördern würden, würden die Kinder gar keine Milch trinken. Doch diese Logik – besser Zucker-Milch als keine Milch – ist hanebüchen. Wenn Kinder kein Obst essen möchten, gibt man ihnen doch auch keine Obsttorte als Ersatz. Gesundheitsexperten raten explizit von gezuckerten Milchprodukten für Kinder ab. Berlin und Brandenburg rechtfertigten ihr Zucker-Programm sogar mit einer „Kakao-Studie“ – als wir weiter bohrten und nach der Studie fragten, erhielten wir nur einen PR-Newsletter. Verantwortlich für diesen Newsletter: Ausgerechnet FrieslandCampina!

Und all das passiert auf Kosten der Steuerzahler und auf Kosten der Kindergesundheit. Wenn Ihnen das genauso gegen den Strich geht wie uns, dann nehmen Sie an unserer E-Mail-Aktion an die zuständigen Ministerinnen und Minister der vier Bundesländer teil.

Jetzt teilnehmen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr foodwatch-Team

P.S.: Und nein, es geht uns nicht um das Verbot einer staatlichen Subventionierung von Milch für Kinder. Sondern um ein Ende der Finanzierung von gezuckerten Milchgetränken wie Kakao. Stattdessen könnte es vergünstigt oder kostenlos Obst und Gemüse geben. Wenn Sie das genau so sehen und noch mehr machen möchten, als an dieser E-Mail-Aktion teilzunehmen, dann werden Sie doch foodwatch-Fördermitglied: www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Schulen
foodwatch-Recherchen zu der Umsetzung des EU-Schulprogramms in Berlin, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen inklusive Zitaten aus dem Schriftwechsel mit den Bundesländern

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: 
aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Neuigkeit zur Petition: Unser Einsatz für Milchkühe zeigt Wirkung

https://www.change.org/p/bundeslandwirtschaftsminister-f%c3%bchren-sie-tiergerechte-mindeststandards-f%c3%bcr-die-haltung-von-milchk%c3%bchen-ein/u/21335470

Welttierschutzgesellschaft e.V.

13. Sep. 2017 — Seit über drei Jahren berichten wir Ihnen regelmäßig über unsere Arbeit im Rahmen der KUH+DU Kampagne. Ob Milchratgeber, Weidecheck oder unsere Hofliste zur muttergebundenen Kälberaufzucht – für Sie haben wir u.a. Orientierungshilfen für einen transparenteren und kuhfreundlicheren Einkauf erstellt. Ein Höhepunkt war sicherlich die Übergabe der 243.293 Petitionsunterschriften für eine Haltungsverordnung für Milchkühe an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft – vielen Dank an alle Beteiligten. Welche Erfolge wir auf politischer Ebene hatten und wie es nun weitergeht, erfahren Sie in unserem ausführlichen Bericht zur KUH+DU Kampagne: http://welttierschutz.org/kampagnen/

Außerdem können Sie nachlesen, wie sich die Parteien auf unserer Podiumsdiskussion zur zukünftigen Tierschutzpolitik nach der diesjährigen Bundestagswahl geäußert haben: bit.ly/podiumsdiskussion-politik

Herzlichen Grüße

Ihre Welttierschutzgesellschaft
www.welttierschutz.org


 

 

Ich setze mich für das Leiden der Milchkühe ein – Unterstützen Sie mich jetzt dabei!

Deutsches Tierschutzbüro

Newsletter  26. Juli 2017
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 Ich setze mich für das Leiden der Milchkühe ein –
Unterstützen Sie mich jetzt dabei!

Milch steht für Tierquälerei!

Liebe Tierfreunde,

vielleicht haben Sie mich am vergangenen Montag in Hamburg oder in Hannover auf der Straße gesehen oder sogar in der Zeitung über unsere Aktion gelesen. Zusammen mit ein paar Aktivisten war ich im Namen der Milchkühe aktiv und wir haben gemeinsam die Menschen über die tierquälerischen Bedingungen, die hinter der  Milchproduktion stehen, aufgeklärt.  Denn leider gelingt es der Milchlobby immer wieder, dem Verbraucher glaubhaft zu machen, dass Milch gesund sei, es den Kühen gut gehe und es alles ganz natürlich sei. Um diesem Trugschluss und Mythos ein Ende zu setzen, gingen wir auf die Straße, um die Menschen über die Wahrheit der Milchviehhaltung aufzuklären. Für die industrielle Milchproduktion leiden derzeit ca. vier Millionen Kühe in Deutschland. Einige von ihnen werden sogar immer noch ganzjährig angebunden gehalten, was eine schreckliche Qual für die Tiere ist. Zudem werden allen Milchkühen unmittelbar nach der Geburt die Kälber entrissen, welche dann isoliert und weit weg von den Mutterkühen in sogenannten Kälberiglus untergebracht werden.

Wir führten unter den Passanten eine kleine Umfrage zum Thema Milch durch und wurden dabei von vielen verschiedenen Medien und Pressevertretern begleitet. Erschreckenderweise stellten wir erneut fest, dass es immer noch viele Menschen gibt, die glauben, dass es völlig normal sei, dass eine Kuh Milch gibt, ohne die tierquälerischen Bedingungen dahinter  in Frage zu stellen. Zum Glück konnten wir bei einigen diese Vorstellungen entkräften und sie mit pflanzlichen Milchalternativen auf einen neuen und tierfreundlichen Geschmack bringen.

Aktionen wie diese zeigen, wie uninformiert viele Menschen leider immer noch sind und umso wichtiger ist es, dass wir sie aufklären. Bitte unterstützen Sie mich dabei und spenden Sie jetzt, damit ich weitere Aktionen wie diese machen kann und wir so gemeinsam den Tieren unsere Stimme geben können! 
  https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Jetzt für Aufklärungsaktionen spenden!

 

Vielen Dank für Ihr Engagement!
Herzliche Grüße,

Jennifer Schöpf
Campaignerin Deutsches Tierschutzbüro e.V.

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=10390

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Einfach über PayPal spenden 

 

„Literweise Leid“: Die dunkle Wahrheit hinter Milch in 360°

Ria Rehberg – Animal Equality

07.07.17
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herumtollende Kälber und glückliche Kühe auf saftigen grünen Weiden – so stellen sich viele die perfekte Bauernhof-Idylle vor. Nicht zuletzt dank der Werbung. Dass das mit der Realität in den meisten Fällen nichts zu tun hat, zeigt unser neuestes 360°-Video aus unserem Virtual-Reality-Projekt iAnimal.

„Literweise Leid“ wird gesprochen von TV-Moderatorin Anastasia Zampounidis. Sie selbst setzt seit Jahren auf eine pflanzliche Ernährung und findet klare Worte: „Milch tut doch niemandem weh? Nach diesem Video werdet ihr anders darüber denken. Ich bin unendlich froh, dass ich dieses Leid schon lange nicht mehr unterstütze.

Video
 

http://ianimal360.de/

Das Video enthält Aufnahmen aus Großbritannien, Mexiko und Deutschland, aufgenommen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Die Szenen zeigen Praktiken, wie sie in der Milchindustrie weltweit üblich sind – auch in Deutschland. Auf unserer Webseite finden Sie dazu weitere Informationen.
http://www.animalequality.de/essen/milch

Bitte helfen Sie uns, so viele Menschen wie möglich auf das Schicksal der Kühe und ihrer Kälber aufmerksam zu machen. Teilen Sie „Literweise Leid“ in Ihren sozialen Netzwerken und bitten Sie Ihre Freunde und Bekannten, das Video anzusehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

 

PS: Wir alle können dieses Leid stoppen, indem wir uns wie Anastasia Zampounidis für pflanzliche Milchalternativen entscheiden. Praktische Hilfestellungen gibt es bei Love Veg.

http://www.animalequality.de/essen/milch

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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Milchtrinken – das blutige Weiß!

 

http://www.respekTiere.at

Milchtrinken – das blutige Weiß! Radio RespekTiere! Fair Planet – einfach nur super!

Zum Weltmilchtag: auf ORF.at konnte man es kürzlich lesen – die Milcherzeugung in Österreich steigt trotz weniger Kühe! Was bedeutet das?

Foto: RespekTiere-Kundgebung zum Weltmilchtag im Linzer Volksgarten – Kühe in Straflingskleidung und Ketten -ein passender Vergleich?!

Laut Statistik Austria ist die Kuhmilcherzeugung in unserem Land 2016 erneut gestiegen, und dass, obwohl es weniger Milchkühe als noch im Vorjahr gab. So wurden 3,63 Millionen Tonnen des weißen Körpersaftes ‚produziert‘, was eine Steigerung um 2,5 Prozent im Vergleich zu 2015 bedeutete. Allerdings, diese 3,63 Millionen Tonnen mussten von 0,2 Prozent weniger Tieren erzeugt werden, womit die durchschnittliche Jahresmilchleitung pro Kuh auf unglaubliche 6.800 kg stieg – ein Plus von 2,7 Prozent! Man stelle sich vor, das sind dann rund 567 Kilo pro Monat, wobei eine Milchkuh selbst zwischen 500 und 800 kg schwer ist!!!!

 

Noch ein unfassbarer Fakt: nur rund 277 000 Tonnen, also kaum mehr als 7 %, diente als Futtermittel für Kälber und ‚andere Haustiere‘… während der/die durchschnittliche ÖsterreicherIn 76 Liter im Jahr konsumiert. 9 von 10 Menschen gaben bei einer Befragung an regelmäßig Milch zu trinken.

 

Foto: vielbeachteter RespekTiere-Protest in Linz!

Der Mensch, das einzige Säugetier auf Erden, welches die Muttermilch eines anderen Säugetieres trinkt, nimmt dafür achselzuckend in Kauf, dass den Milchkühen unerträgliches Leid passiert. Inzwischen weiß wohl jedermann/frau, dass eine Kuh nur dann ausreichend Milch gibt, wenn sie (zu allermeist auf künstlichem Wege) schwanger gemacht worden ist; aber, da so viele von uns die eigentlich von der Natur aus selbstverständlich für den Nachwuchs vorgesehene Milch selbst trinken möchten, sind die neugeborenen Tierkinder dann ein vollkommen unerwünschtes ‚Beiprodukt‘ der Milchwirtschaft. Millionen solcher Kälber werden deshalb in der EU oft unter unvorstellbaren Bedingungen in Mastställe quer durch alle Länder transportiert, wo ihr Schicksal dann ein immer schreckliches ist. Vor gar nicht allzu langer Zeit, zwischen 1996 und 2000, zahlte die Union sogar Blutgeld für die vorzeitige Tötung der armen Wesen, die sogenannte ‚Herodesprämie‘. Rund 140 Euro erhielten Landwirte als ‚Prämie‘ für eine vorzeitige ‚Entsorgung‘, mindestens 3 Millionen unter 20 Tage alte Kälber starben, noch bevor sei überhaupt gelebt hatten…

 

Selbst wenn man diese Fakten außer Acht lässt, bleibt immer noch die Gewissheit, dass selbst heute noch ein Großteil der Milchkühe ein tristes Dasein in ständiger Kettenhaltung fristen. Wir alle wissen es, und das Schweigen oder gar Verleugnen dazu ist eine besonders feige Art der Mitschuld.

 

Fotos: oben, bei der Befruchtung geht heute ohne den Tierarzt nichts mehr; Tierarzt; unten links: ein Leben an der Kette…
rechts: obwohl streng verboten, ist das Anbinden von Kälbern noch immer gängigste Praxis in den Ställen!

Es ist unumstößlich: das Weiß der Milch müsste eigentlich blutig rot sein! Wir müssen es scharf formulieren: Wer Milch trinkt, gibt genau so wie beim Fleischessen den Auftrag zu töten – bitten denken Sie darüber nach!!!

 

RespekTiere-AktivistInnen wiesen heute auf das Leid hinter der Milchwirtschaft hin. Mitten in der oberösterreichischen Metropole konnte man deshalb AktivistInnen in Sträflingskleidung und mit Kuhmaske sehen, ihre Hände in Ketten gefesselt. Ein Transparent verriet: ‚Würden Sie so leben wollen? Warum muten Sie es dann anderen Lebewesen zu?‘

  

Am vergangenen Samstag fand dann auch das inzwischen fast legendäre FairPlanet-Fest in Linz statt! RespekTiere durfte wieder ein Teil davon sein, wir werden in Kürze darüber berichten! Vorab möchten wir uns aber schon bei den VeranstalterInnen herzlichst bedanken! Es war, wie nicht anders zu erwarten, eine ganz wunderbare Veranstaltung auf höchstem Niveau, punktgenau durchorganisiert – einfach unfassbar großartig!!!

  

Foto: so viele Stände wie nie zuvor in Linz; einfach nur großartig! Auch das mediale Interesse war ein großes! Fazit: wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!!!

Achtung, Achtung! Das RespekTiere Radio geht wieder on-air! Zu Gast in der Sendung ist dieses Mal Thomas Kreppl, langjähriger Veganer und Tierrechtsaktivist der ersten Stunde. Er wird über das Jetzt, die Vergangenheit und die Zukunft des Veganismus philosophieren und uns an seinen diesbezüglichen Erefahrungen in vielen Länder des Planeten teilhaben lassen! Unbedingt einschalten, Montag 18 Uhr, auf der Welle der Radiofabrik oder im livestream (www.radiofabrik.at)!

 

http://www.respekTiere.at

 

Tag der Milch, wir klärten auf – Rezept des Monats – Denise und die Milchlüge

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  04. Juni 2017
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Zum Tag der Milch am 1. Juni klärten wir über den Mythos  auf!

Zum Tag der Milch am 1. Juni klärten wir über den Mythos auf!

Der von der Milchwirtschaft ins Leben gerufene “Tag der Milch” soll seit Jahren den Menschen Kuhmilch schmackhaft machen und den Konsum von Molkereiprodukten ankurbeln. Alles auf Kosten der Tiere und zum Preis von systematischer Tierquälerei.  Immer wieder gelingt es der Milchlobby dem Verbraucher glaubhaft zu machen, dass Milch gesund sei, es den Kühen gut gehe und es kann ganz natürlich sei. Um diesem Trugschluss und Mythos ein Ende zu setzen gingen wir auf die Straße, um die Menschen über die Wahrheit der Milchviehhaltung aufzuklären. Unsere Aktivisten führten unter den Passanten der Bonner Innenstadt eine kleine Umfrage zum Thema Milch durch und wurden dabei von der Presse begleitet. Erschreckenderweise stellten wir fest, dass es immer noch viele Menschen gibt, die glauben, dass es völlig normal sei, dass eine Kuh Milch gibt, ohne die tierquälerischen Bedingungen dahinter  in Frage zu stellen. Zum Glück konnten wir bei einigen diese Vorstellungen entkräften und sie mit pflanzlichen Milchalternativen auf einen neuen und tierfreundlichen Geschmack bringen.
Um uns weiterhin für Milchkühe, Schweine, Puten, Hühner, Kaninchen und alle anderen Tiere, die täglich der Nutztierhaltung zum Opfer fallen, einzusetzen, brauchen wir immer auch Ihre Unterstützung!

Bitte helfen Sie uns mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft Aktionen zur Aufklärung wie diese machen können. Nur so kann uns weiterhin die Presse begleiten und gemeinsam erreichen wir Millionen von Menschen, um über Massentierhaltung aufzuklären!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

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Kuh Denise und die Milchlüge
Kuh Denise und die Milchlüge

Jeder kennt die idyllischen Bilder der Milchkühe auf grünen Wiesen. Es sieht aus, als wären die Kühe glücklich und würden gerne Milch für den Menschen produzieren. Unsere Kuh Denise kann eine ganz andere Geschichte erzählen. Traumatische Trennung als Kalb von ihrer Mutter, Isolation im Kälberiglu, monotoner Alltag mit dem einzigen Ziel der Gewichtszunahme. Im geschlechtsfähigen Alter wurde sie, wie Millionen von anderen Kühen in Deutschland, zwangsgeschwängert. Ihre Kinder wurden ihr immer unmittelbar nach der Geburt gestohlen. Die Milch, die Denise für ihre Kinder produzierte, haben jene Kälber nie bekommen dürfen. Stattdessen wurde sie gewaltsam über Jahre hinweg für den menschlichen Verzehr ausgebeutet und kontinuierlich gemolken. Als sie keine Milch mehr produzieren konnte, sollte sie undankbar geschlachtet werden. Nur durch unsere Rettung konnte sie vor diesem schrecklichen Schicksal bewahrt werden und ihren Lebensabend nun artgerecht und verdient auf einem Lebenshof genießen.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-kuh-denise/

Besuchen Sie Denise und erfahren Sie mehr zu ihrer bewegenden Geschichte.

Genießen Sie die Spargelsaison in vollen Zügen - Mit unserem Rezept.
Genießen Sie die Spargelsaison in vollen Zügen – Mit unserem Rezept.

Die Spargelzeit ist mit knapp zwei Monaten verhältnismäßig kurz. Daher genießen viele Menschen bis zum Ende der Spargelzeit, dem Spargelsilvester Ende Juni, besonders viel von diesem schmackhaften Gemüse. Neben dem klassischen Gericht Salzkartoffeln mit gekochtem Spargel haben wir eine ebenso geschmackvolle Variante: Eine Spargel-Lauch-Cashew-Suppe, ideal auch für die heißen Tage. Da der Spargel püriert wird, kann man hierfür hervorragend auf günstige Bruchware zurückgreifen und erlebt dennoch den vollen Genuss. Dieses und andere Rezepte können Sie auf unserer Website und im ersten Kochbuch von Ben Urbanke „Be faster go vegan“ nachlesen, in dem er insgesamt 75 schnelle Rezepte präsentiert. Als Extrem-Radsportler weiß er genau, welche Nährstoffe der menschliche Körper benötigt, sowohl als Grundbedarf und noch mehr bei sportlicher Betätigung.

https://www.tierschutzbuero.de/spargel-lauch-cashew-suppe/
Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats.

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http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

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Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


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