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Fortpflanzung in der Massentierhaltung

Massentierhaltung: Fluch für Mensch und Tier

Käfighaltung ist ein Albtraum. Wir können ihn beenden!

27.10.18
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hunderte Millionen von Tieren in der Landwirtschaft sind europaweit in Käfigen gefangen. Sie leiden tagtäglich unter dieser gleichsam grausamen wie unnötigen Praxis: Schweinemütter werden in Kastenstände gezwungen, um ihre Ferkel zu stillen. Kaninchen und Wachteln fristen ihr gesamtes Leben in trostlosen Käfigen. Junge Kälber werden in Einzelbuchten gepfercht. Unzählige Hühner vegetieren in vielen europäischen Ländern noch immer in Käfigen. Enten und Gänse werden eingesperrt und zwangsgemästet, um Stopfleber zu produzieren.
Käfighaltung gehört zu den schlimmsten Grausamkeiten unserer Zeit – doch wir können dies jetzt ändern!

Mehr als 100 Organisationen aus ganz Europa haben ein Bündnis geschlossen, um Käfighaltung endlich zu beenden. Animal Equality ist eine dieser Organisationen. Gemeinsam haben wir die europaweite Bürgerinitiative „End the Cage Age“ ins Leben gerufen, um mit vereinten Kräften die Tiere von den Käfigen zu befreien.

Video
 

https://www.youtube.com/watch?v=zwzCN5wOn24&utm_source=Animal+Equality+Newsletter&utm_campaign=41fb32ea72-EMAIL_CAMPAIGN_2018_10_25_11_53&utm_medium=email&utm_term=0_14f361350f-41fb32ea72-63957717

 

Sie können uns dabei unterstützen! Erreichen wir das europaweite Ziel von einer Million Unterschriften innerhalb der Frist von einem Jahr, muss sich die EU-Kommission mit der Käfighaltung auseinandersetzen. Bereits kurze Zeit nach Start der Bürgerinitiative zählt die Petition schon über 150.000 Unterschriften. Gemeinsam haben wir die Chance, Käfighaltung in der EU zu beenden!

Unterschreiben

 

Was können Sie tun? Unterstützen Sie unsere Kampagne und unterzeichnen Sie jetzt die Petition. Erzählen Sie auch Ihren Freunden und Ihrer Familie davon.

Gemeinsam beenden wir das Zeitalter der Käfighaltung! Jetzt unterzeichnen!

Wir danken Ihnen für Ihre wichtige Unterstützung!

Herzliche Grüße

Sharon Nunez

 

PS: Unterschreiben Sie für ein Ende der Käfighaltung und bitten Sie Freunde und Bekannte, dies ebenfalls zu tun. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass dieser Albtraum europaweit schnellstmöglich verboten wird!

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de

Die bayerische Heimat

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Mia ham’s satt!

Wahlkampf in Bayern – die CSU beschwört ihre prächtige Heimat. Doch in der vermeintlichen Idylle auf dem Land sterben die kleinen Bauernhöfe. Sie schaffen es nicht gegen die Agrarfabriken. Mit den Höfen verschwinden auch Vögel und Insekten. Wir wollen das aufhalten – mit einer Demo für die bayerische Agrarwende. Wir bitten Sie herzlich: Machen Sie die Demo mit Ihrer Spende möglich!

Hallo

Heimat – der neue Kampfbegriff der CSU. Ministerpräsident Markus Söder will sie sogar mit Grenzkontrollen und Kruzifixen verteidigen. Gleichzeitig aber ignorieren Söder, Seehofer und Co., wie die Heimat vieler Bayer/innen verloren geht – weil intakte Natur verschwindet und bäuerliche Landwirtschaft pleite geht.

Überall entstehen neue Agrarfabriken. Etwa die in Ortenburg im Landkreis Passau – für 360.000 Legehennen. Und die CSU tut nichts dagegen.[1] Stattdessen sieht sie zu, wie immer mehr bäuerliche Betriebe dicht machen. Fast ein Viertel aller Milchbauern hat in den letzten Jahren aufgegeben.[2] Geht es so weiter, gibt es das bayerische Idyll bald nur noch auf alten Postkarten. Klar ist: Bayern braucht dringend eine Agrarwende. 

Wir wollen das der CSU sehr klar machen: mit einer großen Demo in München, mitten im Wahlkampf. Und die Chance ist gut: Viele CSU-Wähler/innen machen sich große Sorgen um Natur und Landwirtschaft. Und die Partei reagiert immer dann, wenn sie konservative Wähler/innen verlieren könnte. Also kommen wir aus ganz Bayern angereist: Landwirt/innen, Umweltschützer/innen und Imker/innen. Mit Treckern und bunten Kostümen zeigen wir Söder: Mia ham’s satt!

Die Demo soll am 6. Oktober sein. Doch Sie entscheiden, ob was Großes draus wird. Mit 25.000 Euro könnten wir loslegen: eine Bühne und Lautsprecher mieten, zehntausende Flyer und Plakate drucken und Anzeigen in Tageszeitungen schalten. Bitte machen Sie die Demo jetzt mit Ihrer Spende möglich! Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!
Die CSU gibt sich gerne volksnah. Und tatsächlich: Immer wieder ändert sie ihre Politik, wenn viele Bayer/innen das fordern. 2009 kämpften wir gegen Monsantos Genmais MON810. Als der Protest auch konservative Wähler/innen erreichte, stoppte die damalige Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau.[3] Auch gegen den Bau von Staustufen an der Donau und einer Skischaukel am Riedberger Horn protestierten Bürger/innen aus allen Gesellschaftsschichten. Mit Erfolg – die CSU lenkte ein.[4,5]

Genau das wollen wir auch mit der „Mia ham’s satt“-Demonstration am 6. Oktober schaffen. Zwei starke Bürgerbewegungen schließen sich dafür zusammen:

  • Überall in Bayern protestieren Bürgerinitiativen gegen so genannten Flächenfraß. Neue Logistikzentren, Straßen oder die dritte Münchner Startbahn zerstören Wiesen, Wald, Felder. Das dazugehörige Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ hat die Staatsregierung untersagt – eine Klage gegen die Nichtzulassung hat das Bayerische Verfassungsgericht dann auf Antrag der Regierung abgewiesen. Nun sind viele Bayer/innen empört.
  • Unter dem Motto „Wir haben es satt“ gehen jedes Jahr in Berlin Landwirt/innen und Umweltschützer/innen für die Agrarwende auf die Straße. Wir holen diese erfolgreiche Bewegung jetzt nach München. Denn gerade in Bayern gibt es noch viele naturnah wirtschaftende Bauern und Bäuerinnen, die sich gegen eine weitere Industrialisierung der Landwirtschaft stemmen.
„Mia ham’s satt“ in München – das ist ein einzigartiges Bündnis aus zig Verbänden und Organisationen. Damit es auch eine einzigartige Demo wird, brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir müssen jetzt mit der Mobilisierung loslegen, aber das Geld dafür fehlt uns noch. Wir bitten Sie daher heute herzlich um Ihre Spende. Schon mit 5 Euro bringen Sie die Demo weit nach vorne!
Herzliche Grüße
Gerald Neubauer, Campaigner

PS: Durch den Asylstreit, den die CSU mit ihrer Schwesterpartei CDU angezettelt hat, wurde in der Öffentlichkeit fast nur noch über Geflüchtete und Grenzen gesprochen. Mit der Demo bringen wir endlich wieder ein anderes Thema in den Wahlkampf.

Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE18 2512 0510 6980 3006 31
BIC BFSWDE33HAN

[1] „Bund Naturschutz fordert in Ortenburg ein Ende der Massentierhaltung“, Bayerischer Rundfunk, 13. Oktober 2017
[2] „Bauernhof-Sterben: Landwirte kämpfen um ihre Höfe“, Bayerischer Rundfunk, 6. Dezember 2017
[3] „Streit um MON810: Anbau von umstrittenem Genmais gestoppt“, Spiegel Online, 14. April 2009
[4] „Frei fließende Donau“, Website des BUND Naturschutz
[5] „Umstrittene Skischaukel am Riedberger Horn wird nicht gebaut“, Bayerischer Rundfunk, 6. April 2018

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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

4 Tage vor Übergabe der Petition gegen den 1000-Kühe-Stall!/13000 Unterschriften!

Barbara Müller via WeAct

Liebe Freundinnen und Freunde,

*Wir wollen keine weitere Tierleidfabrik!* Das ist der Aufruf an Herrn Winfried Kretschmann Bündnis90/Die Grünen und Frau Landrätin Bürkle.

Herr Kretschmann, bitte stehen Sie zu dem Versprechen, das Sie in Ihrer Rede am 16.06. gegeben haben und treten Sie ein für Klimaschutz und Naturschutz. Dass die Massentierhaltung unmittelbare Auswirkungen auf den Klimawandel hat, dürfte Ihnen doch bewußt sein!

Ihre Wähler nehmen Sie beim Wort! (hier die Rede von Winfried Kretschmann)

Vor einer Bundestagswahl zählen Taten..keine leeren Wahlkampffloskeln!

Leider haben die *Grünen* den Tierschutz nicht auf ihrer Agenda! Das betrübt uns zutiefst! Immer mehr Bürger/innen fordern eine weitreichende Reform des Tierschutzgesetzes! Bitte gehen Sie als GRÜNER Ministerpräsident Baden-Württembergs endlich einen Schritt in die richtige Richtung und untersagen Sie den Bau einer weiteren *Tierfabrik*!

Liebe Unterstützer/innen, helft mit, diese Petition in den letzten Tagen vor der Übergabe noch einmal zu verbreiten: WIR BRAUCHEN SO VIELE UNTERSCHRIFTEN WIE MÖGLICH! Sendet den Link zur Petition an eure Freunde/innen und Bekannten!

Wir müssen den Verantwortlichen zeigen, dass wir die Folterähnlichen Zustände in diesen Massenställen, das Leid, das den Tieren dort widerfährt, aufs Schärfste verurteilen! Die Petition soll am 01.07. persönlich an die Entscheidungsträgerin, Frau Landrätin Bürkle übergeben werden!

https://weact.campact.de/petitions/wir-wollen-keine-weitere-tierleidfabrik-stoppen-sie-den-megastall-fur-1000-kuhe-1

Vielen Dank

Barbara Müller

Die Bio-Lüge: Wir decken auf, wie Hühner für Bioeier gehalten werden!

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  18. Juni 2017
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

Die Bio-Lüge: Wir decken auf, wie Hühner für Bioeier gehalten werden!

 Bio ist auch Massentierhaltung!
Immer wieder decken wir auf, unter welchen grausamen Bedingungen die Tiere in der konventionellen Tierhaltung leben müssen. Erst letzte Woche haben wir gemeinsam mit RTL Stern TV aufgezeigt, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht. Doch auch im Bereich der Biohaltung sieht die Wahrheit hinter den verbreiteten Werbelügen ganz anders aus: Denn Bio steht mittlerweile auch für Massentierhaltung! Viele Verbraucher versuchen durch den Kauf von Bioprodukten mehr „Tierwohl“ zu unterstützen und qualitativ hochwertigere Produkte zu kaufen. Doch der Schein trügt und dahinter verbirgt sich nicht viel mehr als eine große Bio-Lüge. Im Rahmen einer  Recherche zum Thema Bioeier deckten wir auf, wie grausam und unter welchen katastrophalen Umständen Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals raus. Denn die Landwirte verhindern durch Elektrozäune oder verschlossene Klappen den Zugang nach draußen. Gemeinsam mit dem Format „Marktcheck“ vom SWR waren wir unterwegs, um die Produktionsbedingungen der Bioeier für Aldi Süd unter die Lupe zu nehmen. Schauen Sie sich hier die schockierenden und ernüchternden Aufnahmen an, die wir vor Ort machten.

Um wirklich sicher sein zu können, dass man kein Tierleid unterstützt, empfehlen wir Ihnen mehr und mehr auf pflanzliche Alternativen umzusteigen. Viele tolle und eifreie Rezepte finden Sie hier!

Sie sind beeindruckt von unserem Mut und unserem Engagement für Undercover- Recherchen wie diese?! Dann unterstützen Sie uns bitte jetzt mit einer monatlichen Förderschaft. Denn nur mit der finanziellen Hilfe von Menschen wie Ihnen, können wir weiterhin aufdecken, was niemand sehen soll. Als Dankeschön erhält jeder neue Förderer eine vegane Überraschungsbox.
PS: Die Sonderaktion gilt nur für kurze Zeit, am besten jetzt direkt Förderer werden!

Marla – Geboren in Freiheit
Marla – Geboren in Freiheit
Das Neujahr 2016 war für uns und eine gequälte Seele ein besonderer Moment. Während andere Menschen das Feuerwerk bestaunten, erlebten wir mit einem Feuerwerk im Herzen die Geburt des Glückskälbchen Marla. Nach unzähligen Nächten im Stall zwischen Weihnachten und Silvester wurden wir mit dem Glück des Lebens beschert. Grundsätzlich distanzieren wir uns von der Fortpflanzung auf Gnadenhöfen; Marlas Geburt war jedoch eine besondere Ausnahme. Mutter Dorte konnte schwanger aus den Fängen der Milchindustrie und der bevorstehenden Schlachtung befreit werden. Beide sollten sterben. Durch die Rettung hatte sie die Möglichkeit in Freiheit zu gebären.
Leider mussten wir Mutter Dorte aufgrund einer schlimmen Lungenentzündung zwei Monate später einschläfern lassen. Der Tod stimmt uns nach wie vor traurig. Doch wir finden in dem Gedanken Trost, dass Mutter und Kind zum ersten Mal im Leben eine wahre liebende Beziehung aufbauen konnten. Inzwischen hat Kuh Denise die Mutterrolle übernommen und kümmert sich mit mindestens genau so viel Liebe um Marla.

Werden Sie Tierpate und erleben Sie unsere wunderschöne Marla.

Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei

Lassen Sie den Tierschutz mit unserem Briefmarken-Set um die Welt gehen.
Es gibt viele Wege sich für Tiere und ihren Schutz einzusetzen. Eine besonders einfache Möglichkeit ist es, Menschen in einem persönlichen Gespräch zu sensibilisieren oder Informationsmaterialien weiterzugeben, welche die quälenden Bedingungen in der industriellen Intensivtierhaltung verdeutlichen. Neben herkömmlichen Flyern haben wir uns dafür etwas Besonderes überlegt: Unser ansprechend gestaltetes Briefmarken-Set. Auf 10 unterschiedlichen Aufklebern im Briefmarken-Format wird jeweils mit einem Foto und einer klaren Botschaft auf die Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Puten in deutschen Anlagen aufmerksam gemacht. Die kostenlosen Aufkleber können auf jedem Brief zusätzlich zur normalen Briefmarke aufgeklebt werden. So werden sie vom Empfänger und auf dem Weg dahin von vielen Menschen gesehen. Die Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Die Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

 Online-Shop
 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

Wir wollen keine weitere Tierleidfabrik! Stoppen Sie den Bau des Megastalls für 1000 Kühe!

https://weact.campact.de/petitions/wir-wollen-keine-weitere-tierleidfabrik-stoppen-sie-den-megastall-fur-1000-kuhe-1?bucket=&source=twitter-share-button

BM

Initiator/in kontaktieren

Gestartet von
Barbara Müller
Wir wollen keine weitere Tierleidfabrik! Stoppen Sie den Bau des Megastalls für 1000 Kühe!

Keine Baugenehmigung für den 1000-Kühe-Stall in Ostrach!
Tierfabriken in dieser Grösse erzeugen unweigerlich unermessliches Tierleid!

Warum ist das wichtig?

Dank engagierter Tierschützer und Dank der sozialen Medien, weiss mittlerweile jeder informierte Mensch, wie das Leben der Kühe in diesem Mega-Stall aussehen wird.

Die Kühe werden als Gebärmaschinen missbraucht, die Kälber werden direkt nach der Geburt ihren Müttern entrissen!

Gewinnmaximierung auf Kosten fühlender Lebewesen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Diese 1000 Kühe werden niemals eine Weide sehen! Aufgrund der Enge in den Ställen werden die weiblichen Kälber im Alter weniger Tage ohne Betäubung enthornt und erleiden danach das gleiche Schicksal wie ihre Mütter! Ausgenutzt bis zum grausamen Tod in einem Schlachthaus, in dem unterbezahlte Akkordarbeiter den Tieren einen grauenhaften Tod bereiten!

Die männlichen Kälber einer Milchrasse werden entweder sofort getötet, weil sie zur Fleischgewinnung ungeeignet sind oder sie gehen auf einen stundenlangen, qualvollen Sammeltransport in den Tod.

Seit Jahren beklagen die Bauern einen Verfall des Milchpreises! Mit diesem Grossprojekt wird auf Subventionen und Steuervorteile spekuliert!

Die Folgen für die Umwelt werden völlig ausser acht gelassen….

Am 01. Juli um 11.00 Uhr findet in Sigmaringen ein Aktionsbündis gegen den Megastall statt. Bitte, bitte erscheint zahlreich!

Weitere Infos:
https://www.facebook.com/events/139308863290146/

Neuigkeit zur Petition: Das brutale Milliardengeschäft mit der Massentierhaltung muss ein Ende haben!

https://www.change.org/p/versprechen-halten-ceta-im-bundesrat-ablehnen-gruenebw-regierungbw-gtschwabenpower/u/20578967

GREENTEAM Schwabenpower

17. Juni 2017 — Liebe Unterstützer*innen, liebe Freund*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Gleichgesinnte,

in welcher Welt leben wir eigentlich? Ein einziger Hamburger bei McDonalds verursacht 200 Dollar Umweltfolgekosten, abgesehen von Kinderarbeit, Lebensmittelspekulationen und gesundheitlichen Problemen. Und was kostet dieser Burger? Einen einzigen Euro! McDonalds macht im Jahr einen Umsatz von 24 Milliarden Dollar. Das sind ca. Umweltfolgekosten von 4800000000000 (480Milliarden) Dollar!!! Wenn diese Summe für Frieden, Klimaschutz und gegen Armut eingesetzt werden würde, hätten wir heute nicht die Welt, die wir heute haben!
Durch CETA sollen 80.000 Tonnen Schweinefleisch also das 16fache(!!!) und mehr als 50.000 Tonnen, das 10fache (!!!) importiert werden! Auch derzeit ist der Druck auf den EU Markt erheblich, die hinzukommenden Fleischmengen aus dem Kanada-Import werden die Situation dramatisch verschärfen. 2012 wurden allein in Deutschland mehr als 628 Millionen Hühner und 58 Millionen Schweine gegessen. Nicht zu vergessen: Aus Massentierhaltung! Wird es Ihnen langsam schlecht, oder lesen Sie noch weiter? Versprochen, jetzt kommt die gute Nachricht: Wir, Sie können dagegen vorgehen! Am 1. Juli gehen wir nämlich gegen Massentierhaltung und Antibiotikafleisch auf die Straße!
Wann? Am 1. Juli!
Um wie viel Uhr? um 11:00!
Wo? In Sigmaringen auf dem Leopoldplatz!
Petition: http://bit.ly/2tzcqSH
Unser Ludwig wird wahrscheinlich auch dort sprechen!

Warum dort? Weil in Sigmaringen ein Megastall der Superlative geplant ist.
Das bedeutet: Maximierung von Gewinn für die Großen, Maximierung des Leides der Tiere, Maximierung der Wahrscheinlichkeit für den Anstieg multiresistenter Keime, Maximierung der negativen Umweltfolgen, Maximierung von mit Medikamenten vollgepumptem Fleisch.
Petition: http://bit.ly/2tzcqSH
Wollen Sie das wirklich? Wenn NEIN, dann sollten Sie eigentlich am 1. Juli in den Zug, in den Bus, auf das Fahrrad, in das Auto steigen und eine Stunde Ihres Lebens der Zukunft von Millionen Leben (nicht zu letzt Ihrem) widmen!
Es geht uns nicht um Radikalismus, es geht uns um eine faire bäuerliche Landwirtschaft!
Facebook Seite der Kundgebung: https://www.facebook.com/events/139308863290146/
+++
Auf dem Grünen Parteitag wurde gerade beschlossen, das im Wahlprogramm eindeutig der Stop von TTIP, CETA und Co. gefordert wird. Das ist auch Ihr Erfolg! Doch was heißt das für den Bundesrat? Leider gar nichts! Deshalb: Weiter unsere Petition teilen!

Auf eine ökologischere, sozialere, fairere, solidarischere und enkeltauglichere Zukunft!

das gesamte GREENTEAM Schwabenpower
Pressesprecher und Gründer Ludwig und Nils
www.greenteam-schwabenpower.weebly.com
greenteam_schwabenpower@gmx.de
https://twitter.com/GTSchwabenpower
https://www.instagram.com/gt_schwabenpower


 

 

Was Aldi-Steaks für 1,99 Euro über Tierhaltung aussagen

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Hallo und guten Tag, 

der junge Mann hatte sich ganz schön in Rage geschrieben. Er war auf ein Sonderangebot bei Aldi Süd gestoßen: Passend zum Start der Grillsaison verkaufte der Discounter 600 Gramm mariniertes Schweinenackensteak für schlappe 1,99 Euro. Auf Aldis facebook-Seite machte er seinem Ärger in deutlichen Worten Luft. Zehntausende andere User klickten bei seinem Kommentar auf „gefällt mir“, zahlreiche Medien griffen das Thema auf. Einhellige Meinung: Ein solcher Preis ist unmoralisch, so billig darf Fleisch nicht verramscht werden.

Die Aufregung ist einerseits verständlich. Aber: Würde Aldi die Steaks anstatt für zwei Euro für vier oder sechs Euro verkaufen, was würde das ändern? Würden die Bauern mehr Geld bekommen und würden die Tiere so gesund und gut gehalten werden, wie wir alle es ihnen schulden?

Klare Antwort: Unter den derzeitigen Marktbedingungen würde einzig und allein Aldi mehr Geld einstreichen. Denn der Fleischpreis allein sagt nichts darüber aus, wie gut und gesund die Tiere gehalten wurden – oder wie krank und schlecht. Und das gilt nicht nur für Discounter-Fleisch. Wissenschaftlich ist klar erwiesen, dass die Nutztiere in großen wie kleinen, in konventionellen wie ökologischen Betrieben viel zu häufig krank werden. Im Durchschnitt.

Und, ja, es gibt rühmliche Ausnahmen. Übrigens auch in allen Betriebsformen. Genauso wie es Betriebe gibt, in denen die Mehrzahl der Tiere an vermeidbaren (!) Krankheiten und Schmerzen leidet.

Ob es uns gefällt oder nicht: Millionen Nutztiere werden buchstäblich krank gemacht. Erstens, weil der Aufwand dafür, sie bei bestmöglicher Gesundheit gut zu halten, enorm ist. Zweitens, weil die Landwirte nicht durch entsprechende gesetzliche Vorgaben dazu angehalten werden. Und, drittens, weil kein Landwirt für eine exzellente Gesundhaltung der Tiere auch nur einen Extra-Cent bekommt.

Das Fleisch in den Regalen erzählt uns nichts darüber, wie gesund oder krank das Tier gelebt hat.
Und hier kommen die großen Handelskonzerne ins Spiel: mit ihrer Marktmacht drücken sie die Preise – auf Kosten der Bauern und auf Kosten der Tiere.

Aldi, Rewe, Lidl, Edeka und Co. haben es in der Hand, konsequent gesunde und gute Lebensbedingungen für alle Nutztiere durchzusetzen: Sie müssen den Tierhaltern klare Vorgaben dafür machen, wie gesund die Tiere sein müssen und sie müssen den Bauern faire Preise dafür garantieren. Damit gute und gesunde Tierhaltung sich lohnt. Schnäppchen werden dann weder auf Kosten der Tiere noch der Landwirte gehen – und vermutlich nicht mehr für 1,99 Euro zu haben sein.

Wir von foodwatch sind der Meinung, es ist Zeit für eine echte Tierhaltungswende: In Zukunft darf kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen, das nicht nachweislich tiergesund und tiergerecht erzeugt wurde! Machen Sie jetzt unsere Protestaktion für eine echte Tierhaltungdswende bekannter:

LEITEN SIE DIESEN NEWSLETTER AN FREUNDE UND BEKANNTE WEITER und kopieren folgenden Text in die Mail:

 Weiterführende Informationen und Quellen:

Stellungnahme von Aldi Süd.
Infos zur „Tierhaltungswende“
Studienauswertung: Jedes vierte Tierprodukt stammt von einem kranken Tier

Schweine-Steaks für 1,99 Euro bei Aldi Süd: Das löste große Empörung im Netz aus. Verständlich, aber: Fleischpreise sagen heutzutage nichts darüber aus, ob die Tiere ein gutes und gesundes Leben haben. Darauf, dass Fleisch, Milch oder Eier von gesunden Tieren stammen, können wir Verbraucherinnen und Verbraucher uns einfach nicht verlassen. Damit muss Schluss sein! Egal zu welchem Preis: In Zukunft darf kein Tierprodukt mehr in den Handel kommen, das nicht tiergerecht erzeugt wurde! Unterstütze jetzt die Forderung der Verbraucherorganisation foodwatch nach einer echten Wende in der Tierhaltung und unterzeichne die entsprechende Protestaktion an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt:

www.tierhaltungswende.de

 Weiterführende Informationen und Quellen:

Stellungnahme von Aldi Süd.
Infos zur „Tierhaltungswende“
Studienauswertung: Jedes vierte Tierprodukt stammt von einem kranken Tier

Aldi Süd hat übrigens auf die massive Kritik reagiert und sich vor allem mit Verweis auf die „Initiative Tierwohl“ herausgeredet: Man engagiere sich ja schon stark für bessere Tierhaltung und zahle den Bauern auch mehr Geld. Doch die „Initiative Tierwohl“, in der sich alle großen deutschen Handelsketten zusammengeschlossen haben, ist ein schlechter PR-Gag. Aldi, Edeka, Rewe und Co. wollen damit von ihrer Verantwortung für die inakzeptablen Lebensbedingungen der Nutztiere ablenken. Mit vorwiegend kosmetischen Maßnahmen können die Lebensbedingungen für die Tiere nicht substantiell verbessert werden. Den Landwirten wird nicht annähernd genügend Geld ausgezahlt, um eine nachweislich tiergerechte Haltung zu erreichen. Und eine gute Tiergesundheit streben sie erst gar nicht an.

Es ist an der Zeit, dass sich politisch etwas tut! Millionen Nutztiere dürfen nicht länger krank gemacht werden! Leiten Sie diesen Newsletter weiter und machen Sie Menschen in Ihrem Bekanntenkreis auf unsere Protestaktion aufmerksam. Gemeinsam fordern wir Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, endlich für tiergerechte Zustände zu sorgen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Von tiergesunden und tiergerechten Haltungsbedingungen für alle Nutztiere bis zu ehrlichen Etiketten: foodwatch engagiert sich für eine Vielzahl von Themen, ist dabei unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. foodwatch ist ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann. Seien auch Sie jetzt dabei und werden Sie Mitglied von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Neuigkeit zur Petition: Massentierhaltung macht Antibiotika wirkungslos! CETA bringt mehr Massentierhaltung

https://www.change.org/p/winfried-kretschmann-versprechen-halten-ceta-im-bundesrat-ablehnen-gruenebw-regierungbw/u/20112500

GREENTEAM Schwabenpower

26. Apr. 2017 — Liebe Unterstützer*innen, liebe Freund*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Gleichgesinnte,

Bitte hier unterschreiben:
https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung

„*null*
10 Sekunden. Keine lange Zeit. Wenn man schnell ist, kann man sich *zwei* in zehn Sekunden gerade Mal die Schuhe zubinden. Zehn Sekunden dauert es *fünf*, bis sich ein Würfel Zucker im Kaffee aufgelöst hat – wenn man umrührt. Gut möglich, dass du *acht* ungefähr zehn Sekunden brauchst, um diesen Absatz bis zum Ende durchzulesen.
*zehn*
In der Massentierhaltung sind zehn Sekunden keine kurze Zeit. Der Faktor Zeit ist hier entscheidend. Zeit ist Geld. In den letzten zehn Sekunden sind in Deutschland 200 Masthühner geschlachtet, 580.000 Milligramm Antibiotika in Tiere gepumpt und 300 Kilogramm Fleisch weggeschmissen worden. Fleisch ist eine Ware und wer mit dieser Ware viel Geld verdienen will, produziert möglichst viel Fleisch in möglichst kurzer Zeit.“ S.Töwe

Bitte hier unterschreiben:
https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung

Jährlich sterben in Europa ca. 50.000 Menschen an Antibiotika-resistenten Keimen! Wir sollten uns bewusst machen, dass dies jetzt schon der Fall ist. CETA wird noch viel mehr Massentierfleisch bringen. Es ist Zeit zu handeln und die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen!
Daher: Bitte unterschreiben Sie auch diese Petition. Es dauert nicht viel Zeit. Hilft aber ungemein!

Bitte diesen Link:
https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung
teilen, verbreiten, alle Verwandte und Freunde benachrichtigen.

Hier noch einige Fakten:
Züchter haben noch 2013 neun von zehn Hennen die Schnäbel gekürzt, damit ist jetzt Schluss!- Einer der ersten Erfolge auf diesem Gebiet.
2016 lebten ca. 753 Mio. Tiere in Deutschland in Massentierhaltung. (Fische in Aquakulturen nicht einberechnet).
Auch das geplante staatliche Tierwohllabel von Christian Schmidt verspricht kaum höheren Tierschutz, da der Entwurf zeigt, dass die Anforderungen des Siegels kaum höher sind als die gesetzlichen Standards.
Also:
Werden Sie aktiv, Beteiligen Sie sich und Helfen Sie Prof. Dr. Klaus Buchner bei seiner Petition! Protest lebt von Beteiligung!

Ankündigung:
Am 13. Mai ist europaweiter Aktionstag gegen Glyphosat und für die europäische Bürgerinitiative. Wer noch nicht unterschrieben hat, oder sich am Aktionstag beteiligen möchte, findet hier alle Infos:
https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/europaeische-buergerinitiative-stop-glyphosat.html

Auf eine ökologischere, sozialere, fairere, solidarischere und enkeltauglichere Zukunft!

das gesamte GREENTEAM Schwabenpower
Pressesprecher und Gründer Ludwig und Nils
www.greenteam-schwabenpower.weebly.comgreenteam_schwabenpower@gmx.dehttps://twitter.com/GTSchwabenpower

—–
Ps.: Ja, die Petition ist von einem EU-Abgeordneten. Diese wird erstens jedoch parteiübergreifend im Parlament unterstützt. Und zweitens geht es uns immer um die Sache und wenn wir unsere Kräfte nicht vereinen, verlieren wir. Die Industrielobby ist stark!

Quellennachweis:
https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung
https://blog.greenpeace.de/artikel/10-sekunden-in-der-massentierhaltung
Greenpeace-Magazin 3.17