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Klimawandel durch Geoengineering – Was uns die Medien verschweigen wollen

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humanus

2000 Seiten über verheimlichte Studien und Insiderwissen aus der Medizin …

Klimawandel durch Geoengineering – Was uns die Medien verschweigen wollen

Eigentlich haben praktisch alle schon von Geoengineering, Chemtrails und Wettermodifikation gehört. Was der tiefe Staat diesbezüglich alles drauf hat, ist für viele unklar. Auch die Theorie der menschengemachten Klimaerwärmung gerät immer mehr ins Schwanken, sodass die Verfechter der Theorie ihre Definition indessen von Klimaerwärmung auf Klimawandel ausweiten mussten. In der Folge müsste nun eigentlich auch der Treibhauseffekt als Hauptursache neu diskutiert werden, denn diesen als Erklärung für das Wachstum der Südpolkappe heranzuziehen, entzieht sich jeder Logik. Ein Blick in die Geschichte der anthropogen Wetterbeeinflussung zeigt, dass die extremen Wetterkapriolen sehr wohl von Menschen verursacht werden, aber nicht durch den CO2-Ausstoss!

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Die Geschichte der Wetterbeeinflussung begann bereits 1836, als James Pollard Espy (aka Der Sturmkönig), ein US-amerikanischer Meteorologe, vorschlug Wälder an der Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika zu verbrennen, um Regen an der Ostküste zu verursachen. Espy entwickelte die Konvektionstheorie der Stürme, die er 1836 vor der American Philosophical Society und 1840 vor der französischen Académie des Sciences und der British Royal Society erklärte. Seine Theorie wurde 1840 als The Philosophy of Storms veröffentlicht.

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Es ist nicht überraschend, dass europäische Siedler, die in den USA von der Landwirtschaft abhängig waren und nicht selten von Dürren geplagt wurden, ein Interesse am „Regenmachen“ entwickelten. Die ersten dokumentierten Versuche beschrieben die „Erschütterungsmethode“, die auf der Theorie basierte, dass Schiesspulver-Explosionen durch Reibung in der Luft zu Regen führen. Um diese Theorie in die Praxis umzusetzen, sprach der Kongress 1890 beträchtliche Mittel. Die Aufgabe wurde General Robert St. George Dyrenforth übertragen. Die Experimente begannen 1891 auf der C-Ranch in Andrews County, Texas, und setzten sich 1892 in San Antonio, Texas fort. Der Erfolg blieb aus und General Dyrenforth wurde auf „General Dryhenceforth“ umgetauft.

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1905 berichtete die Dawson Daily News: „Charles Hatfield macht Regen für L. A., überschwemmt San Diego – Die unbestreitbare Tatsache ist, dass Hatfield neunzehn Mal in die Berge gefahren ist, um Regen zu bringen, und 19-mal hat es geregnet, wie er es versprochen hat. Letzten Dezember wurde ihm eine Belohnung von 1000 Dollar angeboten, halb als Witz, unter der Bedingung, dass er es zwischen dem 15. Dezember und dem 1. Mai in Südkalifornien 18 Zoll regnen lässt. Er hat diese Belohnung eingesammelt. … In seiner Freizeit las Charles Mallory Hatfield über Pluviculture und begann eigene Methoden zur Regenproduktion zu entwickeln. Bis 1902 hatte er eine geheime Mischung aus 23 Chemikalien gebraut, die, wie er behauptete, Regen anzog. Hatfield nannte sich selbst einen Feuchtigkeitsbeschleuniger.“

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Der Getreideproduzent, C. W. Post aus Texas, glaubte an die „Erschütterungsmethode“. Von 1911 bis 1914 führte er die „Regenschlachten“ in der Nähe von Post City (Texas) durch und detonierte Dynamit entlang des Caprocks. Inspiriert durch einen gelegentlichen Regenfall sagte Post optimistisch, dass die Regenproduktion eines Tages die Bewässerung ersetzen würde.

Unfassbar aber wahr – 1912 wollten die Klimanarren den Nordpol schmelzen, um die Gefahr der Eisberge zu beseitigen, schrieb die Times.

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1929 schlug der Raketenpionier Hermann Oberth tatsächlich vor Weltraumspiegel einzurichten und das Sonnenlicht zu fokussieren, um die polaren Eiskappen zu schmelzen.

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Später kam aus, dass Oberths Pläne von den Nazis und nach dem 2. WK auch von den USA weiterentwickelt wurden, um die Solarstrahlung als Waffe einzusetzen. Selbst die Russen sollen daran gearbeitet haben. 1945 und das Ende des Zweiten Weltkriegs ist gemeinhin ein Eckdatum, da es die Entstehung des militärisch-industriellen Komplexes auf amerikanischem Boden markiert. Mit dem militärisch-industriellen Komplex baute sich der tiefe Staat ein ungeheuerliches Konglomerat bestehend aus Militär, Geheimdienste, Politiker/innen, Industrie, Think Tanks und dem organisierten Verbrechen, um seine Kontrolle über das Weltgeschehen Schritt für Schritt bis zur Totalität auszubauen. Das Perfide an diesem Konstrukt ist die Abzweigung von öffentlichen Geldern in Billionenhöhe für geheime Forschungsprojekte (Black Budgets), die sich jeglicher politischen Kontrolle entziehen.

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1961 warnte US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower: „Wir in den Institutionen der Regierung müssen uns vor unbefugtem Einfluss – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potenzial für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen.

Wir dürfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet. Wir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, sodass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen können.“

Die Dummheit der Klimanarren scheint unendlich zu sein: Professor Julian Huxley, Biologe und Generalsekretär der UNESCO 1946-48, schlug tatsächlich vor, Atombomben in angemessener Höhe über den Polarregionen zu detonieren, um die Temperatur des Arktischen Ozeans zu erhöhen und das gesamte Klima der nördlichen gemässigten Zonen zu erwärmen.

1947 – Projekt Cirrus, erstes Hurrikan-Wolkenimpfungs-Experiment:

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Der Klimawandel und die Zeit des Übergangs Teil 1

Der Klimawandel und die Zeit des Übergangs Teil 1

Von Bernhard Guenther auf seinem Blog Piercing The Veil Of Reality; übersetzt von Taygeta

Teil I

Wir erleben derzeit sehr intensive kosmische und energetische Veränderungen unseres Planeten, die sich in vielfältiger Weise manifestieren. In den letzten paar Wochen hat sich tief in mir etwas aufgebaut, das sich wie ein „Zusammenbrauen“ oder „Gebären“ angefühlt hat. Seit der Sonnenfinsternis (und vor allem an jenem Tag), hat sich dieses Gefühl noch verstärkt, hat mich tief in mich hinein gezogen, und als Ergebnis davon empfand ich einen starken Wunsch, allein und in der Einsamkeit zu sein. Ich bin durch viel emotionalen inneren Aufruhr gegangen. Etwas zog mich nach unten, mit Empfindungen von Leid, Trauer, Einsamkeit … und einem Gefühl verletzlich und zerbrechlich zu sein, nicht in der Lage viel zu „tun“… Ich habe sogar eine Pause eingelegt in meiner täglichen Qi Gong / Yoga Praxis, weil ich einfach nicht hinein kommen konnte.

Aber was ich erlebt habe war viel mehr als nur „mein Zeugs“ (oder irgendetwas „Persönliches“), und ich würde es sicherlich nicht eine „Depression“ nennen … es ist eher, wie ich mit einem Gefühl des kollektiven Schattens und Leidens der Welt konfrontiert worden wäre. Auch konnte ich darüber hinaus spüren, wie ein tiefer alchemistischer Prozess an der Arbeit war, der von der Natur her etwas Transpersonales war. Es fühlte sich nicht „falsch“ an, noch war es einzig und allein auf Grund einer okkulten Interferenz (auch wenn dieser Aspekt ein Teil meiner Erfahrung gewesen ist, denn „sie“ spielen in diesen Zeiten durchaus eine Rolle). Es fühlte sich an wie ein notwendiger Prozess des Bewusstwerdens der inneren kollektiven Dunkelheit, weil immer mehr davon ans Licht kommt.

Mit anderen Worten, es war die ganze Angelegenheit Teil eines Transmutationsvorgangs – indem ein Vehikel erschaffen wurde, um in den höheren Frequenzen ankern zu können. Ich habe nicht versucht, diesen Prozess zu steuern oder ihm zu entkommen, auch nicht darüber nachzudenken … Ich sass nur mit ihm da, fühlte in ihn hinein … gab mich ihm hin, in der Stille … diesen Sturm sich legen lassend. Ich brauchte auch sehr viel Schlaf, mehr als üblich, schlief zwischen acht bis zehn Stunden pro Nacht, und ich machte jeden Tag ein Nickerchen (während mir normalerweise sieben Stunden ausreichen) – auch hatte ich viele Träume.

Es fühle sich an, wie wenn mein Körper neu kalibriert wurde, um diesen Zustrom von kosmischen Energien verarbeiten zu können, und das viele Schlafen hat bei der ‚Aufnahme‘ geholfen. Es geschieht auf den unsichtbaren Ebenen so viel in Bezug auf unseren Planeten und seine Wesen. Es fühlt sich an wie ein grosses Frequenz-„Upgrade“ (und gleichzeitig eine Reinigung), und dies ist etwas, das sich für jeden anders auswirkt.

Ich habe bemerkt, dass viele Menschen in sich selbst etwas ähnliches erlebt haben (und erleben), etwas, das sich in ihrem Leben abspielt und meinem Prozess entspricht. Auch die Matrix ist im Overdrive und versucht, dem Prozess des Erwachens, der ein Teil dieses Phänomens ist, entgegenzuwirken. Sogar die Finsternis hat ihre „Lehr-Funktion“, indem sie zeigt, wie das Licht die Schatten hervorbringt – das Spiel der Dualität.

Ich bin aus diesem inneren Prozess (der noch nicht abgeschlossen ist) hervorgegangen mit dem Gefühl, eine Art Durchbruch verkörpert zu haben … Ich fühle noch immer diese intensive Energie, aber ohne die negativen Emotionen, die vorher damit verbunden waren. Es war wie eine grosse Welle, die über mich hergefallen ist, taumeln und rollend und mich unter der Brandung begrabend. Und jetzt, da das Meer wieder ruhig ist, kann ich an die Oberfläche kommen und wieder „atmen“… doch unter der Wasseroberfläche ist viel „entwurzelt“ worden. Ich spüre grosse Veränderungen kommen, einen Umbruch, der sich auf ein Aufsplitten der Zeitlinien-Realität bezieht.

Während diesen letzten paar Wochen der internen Neukalibrierung beendete ich auch das Lesen von „Sri Aurobindo oder das Abenteuer des Bewusstseins“ von Satprem (der ein Schüler von Sri Aurobindo und der ‚Mutter’ war). Die letzten paar Passagen des Buches waren genau das, was ich hören wollte ­– seltsam, wie das funktioniert – und bestätigt alles, was ich intuitiv und energisch gefühlt hatte:

Je höher man steigt, umso tieferer wird man hinein gezogen. Die Evolution bewegt sich nicht höher und höher, in einen immer himmlischeren Himmel, sondern tiefer und tiefer. Jeder Evolutionszyklus schliesst ein wenig tiefer, ein wenig näher am Zentrum, wo die höchsten Hochs und Tiefs, Himmel und Erde sich schliesslich treffen werden. Der Pionier muss die dazwischenliegenden mentalen, vitalen und materiellen Ebenen klären, so dass die beiden Pole sich tatsächlich treffen können. Wenn das Zusammentreffen stattfindet, nicht nur geistig und vital, sondern auch materiell, dann wird der Geist in der Materie erscheinen, innerhalb eines kompletten supramentalen Wesens und in einem supramentalen Körper. Die Schwierigkeiten des Gewöhnens des Körpers an das supramentale Agni (das göttliche Feuer) werden schliesslich einen Grund und einen Zweck haben.

Alle Hindernisse, von welcher Art sie auch sein mögen, erweisen sich letztlich immer als nützliche Hilfsmittel für eine Wahrheit, deren Sinn und Zweck wir noch nicht kennen. Für unsere äussere, oberflächliche Sichtweise scheint die Transformation ausschliesslich ein physisches Problem zu sein, weil wir immer den Karren vor das Pferd setzen, aber alle Schwierigkeiten sind eigentlich innerlich und psychologisch; die sichtbaren und dramatischen Schwierigkeiten des Körpers beim wachsenden Gewöhnen an das kochende Agni können, wie wir sehen werden, weniger ein praktisches oder materielles Problem sein, als vielmehr etwas, bei dem das ganze irdische Bewusstsein beteiligt ist.

Wenn ein Pygmäe abrupt auf den durchschnittlichen mentalen Entwicklungsstand eines westlich gebildeten Menschen gebracht würde, dann würde das den armen Kerl wahrscheinlich einer ‚unterirdischen’ Revolution aussetzen, die ihn für immer traumatisieren oder ihn in den Wahnsinn treiben könnte. Denn es gibt unter der Oberfläche noch immer zu viel Dschungel. ‚Die gegenwärtige Welt ist noch immer voll von Dschungel’: so kann man das Problem auf den Punkt bringen. Unsere geistige Kolonisierung ist eine sehr dünne Kruste über einer kaum getrockneten Steinzeit.

Nacht für Nacht im Schlaf, oder mit weit geöffneten Augen, entdeckt der Sucher sehr fremdartige Welten. Eine nach der anderen gräbt er alle Geburtsstätten der menschlichen Perversion aus, menschliche Kriege, menschliche Konzentrationslager, wo all das, was wir hier leben, vorbereitet wird.

Je mehr Licht er besitzt, desto mehr Dunkelheit deckt er auf. Nacht für Nacht geht er der verborgenen Fäulnis nach, die das Leben untergräbt; denn wie kann etwas ändern, solange der Wundbrand da ist?
[…]
Nun ist die dunkele Hälfte der Wahrheit beleuchtet worden. Jedes Stolpern oder jeder Fehler entzündet eine Flamme von Schmerz und erzeugt unten einen Durchbruch von Licht; jede Schwäche ruft eine entsprechende Kraft hervor, als ob die Energie des Sturzes genau die Energie für den Aufstieg ergeben würde; jede Unvollkommenheit ist ein Schritt in Richtung auf eine grössere Erfüllung.

Es gibt keine Sünden, keine Fehler, sondern nur unzählige Missgeschicke, die uns zwingen, uns in vollem Umfang unserem Königreich zu widmen und alles zu umarmen, alles zu heilen und zu erfüllen. Durch jeden winzigen Riss in unserer Rüstung wird die Liebe und das Mitgefühl für die Welt eintreten; Reinheit ist unbezwingbar, in sich geschlossene, wie eine Burg abgeriegelt!

Es ist eine Wahrheit aus Liebe hinter dem Bösen. Je näher man sich den Höllenkreisen nähert, umso mehr erkennt man die grosse Bedürftigkeit in den Tiefen des Bösen und beginnt zu verstehen, dass nichts ohne eine entsprechende Intensität geheilt werden kann: eine Flamme wird innerhalb entzündet, immer energievoller und wärmer unter dem erstickenden Druck, als ob allein die Liebe der Nacht entgegen treten könnte, um sie von ihrer leuchtenden Hälfte zu überzeugen. Als ob aller Schatten notwendig gewesen wäre, damit die Liebe geboren werden könnte. In Wahrheit birgt das Herz eines jeden Schattens, eines jeden Übels das reziproke Geheimnis in sich. Und weil jeder von uns eine besondere Schwierigkeit in sich trägt, die Widerspruch und ein Zeichen unseres Schicksals sind, kann es sein, dass ähnlich die Erde für die immensen „Fehler“ – ihre Sünden und Leiden und die tausend klaffenden Wunden eines Armen – genau auch Zeichen ihres Schicksals sein können, und dass sie eines Tag die perfekte Liebe und Freude verkörpert wird, weil sie alles durchlitten und verstanden haben wird. […]

Die Zeit des Geheimnisses naht. Denn das Gesetz des Abstiegs ist kein Gesetz der Unterdrückung, der Sünde oder des Falls, auch nicht ein Gesetz zur Reue oder eine Flucht gen Himmel, sondern wirklich ein Goldenes Gesetz, ein unergründlicher Vorbedacht, der uns gleichzeitig nach oben und nach unten in die Tiefe das Unterbewusste zieht, zu diesem zentralen Punkt, dem Knoten von Leben und Tod, Licht und Schatten, wo das Geheimnis auf uns wartet. Je näher wir dem Gipfel kommen, umso mehr berühren wir die Tiefen.“

Diese hier beschriebenen Änderungen sind bereits im Gange und intensivieren sich weiter. Wir erkennen, wie sie sich physisch manifestieren in den extremen Wetter- und Klimamustern, die wir derzeit erleben (wie Waldbrände, Hitzewellen, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Erdbeben und Sonneneruptionen). Der Klimawandel findet statt, aber er steht nicht im Zusammenhang mit den Theorien, die die meisten Menschen zu diesem Thema akzeptieren, und er geht weit über die vom Menschen verursachten Auswirkungen hinaus (ich spreche hier nicht über den CO2-Betrug bezüglich einer menschengemachten Klimaerwärmung, sondern vom Geo-Engineering / den Technologien zur Wettermanipulation). Der Klimawandel ist vielmehr ein Teil einer viel tieferen Reinigung, eines Reinigungsprozesses auf globaler Ebene.

Ein wichtiger Punkt zum „Klimawandel“, der nicht verstanden wird (und grundsätzlich nicht mitberücksichtigt wird), bezieht sich darauf, wie das menschliche Bewusstsein und weitere Ebenen des Seins (Frequenz-Resonanzschwingung) das Schwingungsfeld der Erde beeinflussen, vor allem in der heutigen Zeit des „Umbruchs“ … denn nichts ist getrennt voneinander, wenn es um unsere Mutter und ihren ‚Nachwuchs’ geht. Klimaänderungen / extreme Wetter-Vorkommnisse widerspiegeln auch das chaotischen Innenleben des Menschen, indem wir uns (als Spezies) uns von Quelle abgeschnitten haben und an Lügen glauben (d.h. nicht ausgerichtet sind auf den göttlichen Willen und die persönliche Intuition), indem wir aus vorprogrammierten / unbewussten Schattenseiten heraus leben, uns an soziale / kulturelle / religiöse Konditionierungs-Programme verkaufen und letztlich alle diese Faktoren veräusserlichen, und dabei immer mehr Reibung und Polarisation verursachen (Liberale gegen Konservative, Christen gegen Muslime, etc.). Dies alles manifestiert sich dann wiederum in der Aussenwelt – auch im Klima.

Der Druck „die Welt zu retten“, indem man den „Klimawandel“ durch externe Massnahmen bekämpft (vor allem durch staatliche Massnahmen) ist auch ein Spiegelbild der mechanistischen Reaktionen der schlafenden – nicht auf das Göttliche ausgerichteten – Massen, gesteuert im Wesentlichen durch okkulte Kräfte, die sich aus dem ganzen Chaos, dem Leiden, diesem emotionalen „Energie-Futter“ genährt werden, das durch dieses reaktive Verhalten erzeugt wird. Ohne geerdet zu sein in irgendeiner echten Erfahrung, ohne Realisierung einer inneren Ganzheitlichkeit und Seelenverkörperung [ohne dass die (höhere)Seele, das Höhere Selbst den Körper in Besitz genommen hat] – oder zumindest einer inneren Arbeit in dieser Hinsicht ­– und damit verbunden mit einem wirklichen Erleben eines vereinenden Einheitsbewusstseins (dabei intellektuelle / philosophische Erkenntnisse transzendierend), auch zwischen Menschen und Natur, finden wir uns kollektiv gefangen in einer endlosen, geschlossenen Schleife des Niedergangs.

Das Klima der Erde und ihre Natur sind nicht „ruiniert“, noch werden alle externen / mechanistischen / technologischen Versuche, sie zu „reparieren“ irgendeine Umkehr bewirken von dem, was wir derzeit erleben. Der Planet muss nicht „gerettet“ werden – musste nie und wird es nie. Der Wille der Natur wird immer die menschlichen kleinlichen „Dringlichkeiten“ ausser Kraft setzen (die letztlich auf einer desillusionierten / illusorischen – und ziemlich arroganten – anthropozentrischen Sichtweise der Menschheit über sich selbst die Welt basieren) … Als ob „wir“ jemals eine Kontrolle über die Natur gehabt hätten, welcher Art auch immer.

„Hinter den kleinen instrumentalen Aktionen des menschlichen Willens gibt es etwas Grosses, Mächtiges und Ewiges, das die Richtung der Neigung überwacht und einen Druck ausübt auf die Äusserungen des Willens. Es gibt eine umfassende Wahrheit in der Natur, die grösser ist als unsere individuelle Auswahl. In diesem scheinbar selbsttätigen Mechanismus der Natur verbirgt sich ein immanenter göttlicher Wille, der sie nötigt und führt und für seine Zwecke formt. Aber man kann diesen Willen nicht fühlen oder kennen solange man in der engen Zelle der eigenen Persönlichkeit eingeschlossen ist, geblendet und angekettet an die subjektive Sicht des Egos und seiner Wünsche.

Denn du kannst nur vollständig darauf reagieren, wenn du durch Wissen unpersönlich geworden bist und deine Sicht so weit geworden ist, dass du alle Dinge im Selbst und in Gott erkennst und das Selbst und Gott in allen Dingen siehst. Der Zustand der Unwissenheit, in dem du glaubst der Handelnde deiner Aktionen zu sein, bleibt so lange bestehen, wie es für deine Entwicklung notwendig ist; aber sobald du in der Lage bist, in einen höheren Zustand überzugehen, beginnst du zu sehen, dass du ein Instrument des Einen Bewusstseins bist; du machst einen Schritt nach oben und steigst in eine höhere Bewusstseinsstufe hinauf.
[…]
Die scheinbare Freiheit und Selbstbehauptung unseres persönlichen Wesens, mit dem wir so tief verbunden sind, verbirgt eine äusserst bedauernswerte Unterwerfung unter tausend Einflüsterungen, Anstösse, Kräfte, mit der wir unsere kleine Person verfremdet haben. Unser Ego, das mit der Freiheit prahlt, ist in jedem Augenblick Sklave, Spielzeug und Puppe von unzähligen Wesen, Kräften und Einflüssen in der universellen Natur. Das ganze Leben ist das Spiel der universellen Kräfte. Das Individuum liefert eine persönliche Form für diese universellen Kräften.

Aber man kann wählen, ob man auf die Aktion einer bestimmten Kraft reagieren will oder nicht. Nur wählen die meisten Menschen nicht wirklich – sie geben dem Spiel der Kräfte nach. Ihre Krankheiten, Depressionen, etc. sind die sich wiederholenden Spiele solcher Kräfte. Nur wenn man sich von ihnen frei macht, kann man seine wahre Individualität sein und sein wahres Leben leben – aber man kann nur frei sein, indem man durch das Göttliche lebt.“
                  ~ Sri Aurobindo, Briefe über Yoga

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Der Klimawandel und die Zeit des Übergangs Teil 1

TADAMMMMMM ………..Neuigkeit zur Petition: Kampf gegen den Klimawandel verloren? Bitte schreiben Sie an den Chefredakteur der ZEIT

https://www.change.org/p/klaus-brinkb%C3%A4umer-berichten-sie-w%C3%B6chentlich-%C3%BCber-den-klimawandel/u/18322634

Sonja Schuhmacher

Weiden, Deutschland

1. Nov. 2016 — Liebe Unterstützer,
in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die Wochenzeitung DIE ZEIT über die Einfälle (verrückter?) Wissenschaftler, die technische Verfahren zur Abmilderung des Klimawandels ersinnen. In der Ankündigung zu dem Dossier „Die Reparatur der Erde“ heißt es: „Trotz aller Abkommen und Beschlüsse – der Kampf gegen den Klimawandel scheint verloren. Um ihn doch noch zu gewinnen, wollen Ingenieure die Ozeane düngen, den Himmel verspiegeln und Kohlendioxid versteinern.“
Wenn der Kampf tatsächlich verloren sein sollte, tragen die Medien eine Mitschuld daran, weil sie nicht regelmäßig und gründlich über die gefährliche menschengemachte Veränderung des Klimas auf der Erde berichten.
Deshalb meine Bitte:
Schreiben Sie an den Chefredakteur der ZEIT Giovanni di Lorenzo, bedanken Sie sich für den Bericht und fordern Sie die Zeitung auf, in einem festen Ressort wöchentlich über den Klimawandel zu berichten.
leserbriefe@zeit.de
Hier ein Formulierungsvorschlag (noch wirksamer wäre ein eigener Text):
Sehr geehrter Herr di Lorenzo,
vielen Dank an Sie und Ihre Redakteure für den kritischen Bericht zum Thema „Reparatur der Erde“ durch Climate Engineering im Dossier vom 27.10.2016. Das Thema Klimawandel ist so wichtig wie kein anderes, denn die Folgen des Klimawandels sind hochgefährlich und unumkehrbar. Deshalb meine Bitte an Sie:
Berichten Sie wöchentlich in einem festen Ressort über den Klimawandel, wie es der britische Guardian heute schon tut. Nur eine starke Klimaschutzbewegung kann genügend Druck auf die Politik ausüben, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, z.B. erneuerbare Energien fördern, Abkehr von der Ideologie des grenzenlosen Wirtschaftswachstums, Kohlekraftwerke abschalten usw. So eine Bewegung kann nur wachsen, wenn die Medien regelmäßig und zuverlässig über die Gefahren des Klimawandels – und die Lösungen – berichten.
Mit freundlichen Grüßen

Bitte schreiben Sie auch an den Chefredakteur des SPIEGEL, Klaus Brinkbäumer
leserbriefe@spiegel.de
Zum Beispiel folgenden Text (oder, noch besser, einen selbst verfassten Text):
Sehr geehrter Herr Brinkbäumer,
die ZEIT brachte Ende Oktober in ihrem Dossier einen kritischen Bericht zum Thema „Reparatur der Erde“ durch Climate Engineering. Leider vermisse ich im SPiEGEL in letzter Zeit ausführliche Berichte zum Thema Klimawandel. Dabei ist es so wichtig wie kein anderes, denn die Folgen des Klimawandels sind hochgefährlich und unumkehrbar. Deshalb meine Bitte an Sie:
Berichten Sie wöchentlich in einem festen Ressort über den Klimawandel, wie es der britische Guardian heute schon tut. Nur eine starke Klimaschutzbewegung kann genügend Druck auf die Politik ausüben, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, z.B. Abkehr von der Ideologie des Wirtschaftswachstums, erneuerbare Energien fördern, Kohlekraftwerke abschalten usw. Und so eine Bewegung kann nur wachsen, wenn die Medien regelmäßig und zuverlässig über die Gefahren des Klimawandels – und die Lösungen – berichten.
Mit freundlichen Grüßen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße
Ihre Sonja Schuhmacher