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Neuigkeit zur Petition: Sieg vor Gericht – MDR berichtet

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%C3%9Fen/u/17925107

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

21. Sep. 2016 — Der Prozess ging heute nur 20 min., dann stelle sich raus, dass die Anzeige wegen Hausfriedensbruch ins #Schweinehochhaus nicht korrekt gestellt worden ist. Der Geschäftsführer und Betreiber des Schweinehochhauses hat die Anzeige von einer falschen GmbH gestellt, diese GmbH betreibt nicht das Schweinehochhaus (und hat damit auch keine Möglichkeit eine Strafanzeige). Dumm gelaufen, würde ich sage, offenbar blickt der Betreiber selbst bei seinen ganzen Firmen nicht mehr durch. Weitere Informationen auch auf der Kampagnen Website www.schweinehochhaus-schliessen.de

Tierschützer vor Gericht | MDR.DE
Jan Peifer hat heimlich Videos vom sogenannten Schweinehochhaus in Maasdorf gemacht. Doch jetzt stand der Tierschützer wegen…

 

 

Tierschützer vor Gericht – Aufstand der Wildtiere –

Deutsches Tierschutzbüro
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Schweinehochhaus-Enthüller Jan Peifer steht vor Gericht

Weil Jan Peifer die Zustände öffentlich machte, wurde er angezeigt
 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

Bereits letztes Jahr haben wir aufgedeckt, wie es in Europas einzigem Schweinehochhaus in Maasdorf, bei Halle (Sachsen-Anhalt) zugeht. Offenbar seit Jahren werden Schweine in viel zu kleinen Käfigen gehalten, eine entsprechende Strafanzeige folgte. Die Enthüllungsaufnahmen erstellte damals unser Gründer Jan Peifer, er schlich sich mit seinem Team in das Schweinehochhaus, nicht ohne Folgen. Der Betreiber zeigte ihn wegen Hausfriedensbruch an, daraufhin hat die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl in Höhe von 600 Euro erlassen. Natürlich wehrt sich unser Gründer dagegen, denn schließlich haben die Aufnahmen Gesetzesverstöße dokumentiert. „Es kann nicht sein, dass wir Missstände aufdecken und dafür bestraft werden“, so sein Statement dazu. Gegen den Strafbefehl hat der Anwalt von Jan Peifer Einspruch eingelegt. Darum kommt es am 21.09.2016 vor dem Amtsgericht Köthen zur öffentlichen Verhandlung. Wir werden die Verhandlung nutzen, um deutlich zu machen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Vor Gericht wollen wir Schilder mit Fotos aus dem Schweinehochhaus zeigen, zudem werden wir die Presse einladen. Bitte unterstützen Sie unsere Aktion vor Gericht und stärken Sie unserem Gründer und Schweinehochhaus-Enthüller den Rücken. Kommen Sie am 21.09.2016 um 10 Uhr zu unserer Aktion vor dem Amtsgericht Köthen (Friedhofstraße 48, 06366 Köthen bei Halle). Um 11 Uhr beginnt die öffentliche Verhandlung.

Sollten Sie es zeitlich nicht schaffen, dann unterstützen Sie unsere Kampagne bitte mit einer Spende. Gemeinsam werden wir das Schweinehochhaus schließen!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

PS. Bitte notieren Sie sich schon mal den 23.10.2016, dann findet unsere nächste Groß-Demo direkt vor dem Schweinehochhaus statt. Weitere Informationen folgen noch.

Kostenfreie Tierschutz-DVDs
Kostenfreie Tierschutz-DVDs

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Aufklärung der Öffentlichkeit über die Missstände in der industriellen Massentierhaltung. Mit diesem Ziel arbeiten wir mit diversen Medienpartnern zusammen, um ein breites Publikum zu erreichen. Denn so erreichen unsere Themen auch die Menschen, die sich mit dem Thema Tierschutz in unserer Gesellschaft bisher noch nicht beschäftigt haben oder nicht beschäftigen wollten. Doch wir dokumentieren unsere Arbeit auch selbst und stellen die Dokumentationen unserer Recherchen allen Interessierten gerne zur Verfügung. Nun haben wir uns entschlossen, unser Lager zu räumen, und geben unsere spannenden Reportagen kostenlos ab. In Form von DVD-Sets stellen wir die Dokumentationen kostenfrei zur Verfügung, wir bitten nur um eine Spende in freiwilliger Höhe zur Begleichung der Porto- und Verpackungskosten. Dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht. Schnell sein lohnt sich!

https://www.tierschutzbuero.de/dvd-set/

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Artgerecht ist nur die Freiheit!
Artgerecht ist nur die Freiheit!

Für die Eierproduktion in Deutschland erleiden unzählig viele Hennen ein qualvolles Leben. Sie werden einzig allein geboren, um möglichst viele Eier in kürzester Zeit zu legen. So erging es auch unserer Henne Helena bis zu jenem Tag, an dem wir sie aus diesen Umständen befreiten. Helena lebte dort zusammen mit über 150.000 anderen Hennen in einer Kleingruppenhaltungsanlage. Doch diese so idyllisch klingende Bezeichnung trügt. Kleingruppenhaltung bedeutet nicht mehr als ein Leben, in einem kleinen und engen Käfig zusammen mit 40- 60 weiteren Hühnern eingesperrt zu sein. So kannte Helena weder Tageslicht noch eine grüne Wiese. Nun darf sie aber zusammen mit anderen Hühnern ein Leben in Freiheit auf einem wunderschönen Gnadenhof führen. Durch eine symbolische Patenschaft für Helena unterstützen Sie unsere Hühner und ermöglichen es uns mit unserer Öffentlichkeitsarbeit, in Zukunft noch vielen weiteren Hühnern, ein Leben in Freiheit zu schenken.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/helena/

Werden Sie jetzt durch eine symbolische Patenschaft für Helena zum Tierretter.

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

 

Tierquälerei bei LIDL
Tierquälerei bei LIDL

In den Verkaufsregalen und Tierkühlschränken von LIDL & Co. befindet sich leider überwiegend Fleisch aus der tierquälerischen Massentierhaltung. Tiere in der Massentierhaltung werden reduziert auf den Zweck, möglichst schnell möglichst viel Fleisch anzusetzen. Auslauf, Tageslicht, Frischluft gibt es meist nicht, stattdessen werden die Tiere zusammengequetscht auf wenig Platz, denn es geht um den Profit, umso weniger Platz die Tiere haben, umso mehr Tiere kann man in einer Halle halten, umso mehr Tiere ein Mäster halten kann, umso mehr Geld kann er verdienen. Bei der Massentierhaltung zählt das einzelne Tier nicht. Das hängt sicherlich auch damit zusammen, dass der Mäster an einem einzelnen Tier kaum etwas verdient, so liegt der Gewinn z.B. bei einem Hähnchen im Centbereich. Discounter wie LIDL drücken den Preis immer weiter runter. Also wird auf Masse gezüchtet. Mit unserer Kampagne „LIDL verschont nicht“ wollen wir genau darüber informieren, und zwar direkt beim Einkauf. In der nächsten Woche sind wir am Fr. (23.09) in Neuss (Ruhrstraße 42) und am Sa. (24.09.) in Düsseldorf (Aachener Straße 152) jeweils in der Zeit von 12 bis 18 Uhr). Kommen Sie doch vorbei oder werden Sie online aktiv.

https://www.tierschutzbuero.de/lidl/
Hier geht’s zur Website.

Kinderbuch: Aufstand der Wildtiere
Kinderbuch: Aufstand der Wildtiere

„Aufstand der Wildtiere“ ist ein Buch für Kinder ab 8 Jahren und für große Menschen, die Tiere lieben.
Hausschwein Maxi kennt die Welt nur ohne Himmel, mit Betonboden in einer riesigen Halle zusammengequetscht mit zahllosen Schweinen. Eines Tages wartet ein Transportauto und los geht’s – in eine andere Welt. Die Fahrt wird jäh unterbrochen! Ein Unfall beschert Maxi das Abenteuer ihres Lebens – einen Wald mit sprechenden Tieren, aber auch eine große Gefahr, die Menschen und Tiere gleichermaßen bedroht. Mit Kreativität und Erfindungsgeist setzen sich die großen und kleinen Menschen des Dorfes sowie die tierischen Waldbewohner gegen zwei geld- und machtgierige Männer zur Wehr, die um jeden Preis eine Schweinefabrik errichten wollen. Alle haben bald begriffen, dass das Projekt nicht nur die dörfliche Idylle, sondern auch die Umwelt und damit den Lebensraum der Wildtiere zerstören würde. Kann diese Gefahr noch abgewendet werden? Das spannende und interessante Taschenbuch von Claudia Hämmerling ist im Selbstverlag erschienen und kann z.B. bei Amazon für 9,95 Euro bezogen werden.

https://www.amazon.de/Aufstand-Wildtiere-Tierschutzabenteuer-Maxi-Wutz/dp/3732376656/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1472798401&sr=8-1-fkmr0&keywords=Aufstand+dr+wildtiere
Hier können Sie das Buch bestellen.

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

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Tierpatenschaft mit Herz

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
IBAN Nr.:DE92 7601 0085 0181111857
BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Neuigkeit zur Petition: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das Schweinehochhaus

https://www.change.org/p/landwirtschaftsminister-schmidt-schweinehochhaus-muss-schlie%C3%9Fen/u/17874998

Deutsches Tierschutzbüro e.V.

16. Sep. 2016 — Endlich ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Betreiber des Schweinehochhauses. Das Deutsche Tierschutzbüro hatte Ende August Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz gestellt. Zum einen entsprechen die Käfige (Kastenstände) nicht den gesetzlichen Grundlagen und zum anderen werden hygienische Vorschriften nicht eingehalten, so müssen die Tiere buchstäblich in ihrem eigenen Kot liegen.

Nach Angaben des Ministeriums gab es auch schon am 23.08.2016 eine Kontrolle des Veterinäramts. Dabei waren aber über die Hälfte der Käfige (Kastenstände) überhaupt nicht belegt. Offenbar wusste der Betreiber von der Kontrolle und hat die Tiere aus den zu kleinen Kastenständen gebracht. Aus internen Unterlagen des zuständigen Veterinäramts geht hervor, dass die Kontrollen im Schweinehochhaus i.d.R. im Vorfeld angemeldet waren, teilweise 4 Tage vorher. Wenn man sich im Vorfeld anmeldet, kann man sich die Kontrolle auch gleich sparen.

Jetzt ist es ganz wichtig, dass die Petition noch mehr verbreitet wird, damit das Schweinehochhaus geschlossen wird. Bitte leitet euren Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, Nachbarn und einfach allen, die ihr kennt, diese Petition weiter! Werdet jetzt für die Schweine aktiv!

Massentierhaltung: Ermittlungen gegen Schweinehochhaus in Maasdorf | MDR.DE
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Nachricht zur Petition: Rundfunkbeitrag: Außerkraftsetzung durch den Bundestag

 https://www.openpetition.de/petition/online/rundfunkbeitrag-ausserkraftsetzung-durch-den-bundestag
Sie haben auf openPetition die Petition ‚Rundfunkbeitrag: Außerkraftsetzung durch den Bundestag‘ von Grundrechtepartei (Ingmar Vetter) unterschrieben.

Grundrechtepartei (Ingmar Vetter) hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Informationen zum Stand der Petition, der Aktion Rundfunkbeitragsklage sowie die Bitte um Spenden

Liebe Unterzeichner unserer Petition gegen den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag,

wir haben heute die erste Klage zur Aktion »Rundfunkbeitragsklage« beim Verwaltungsgericht Leipzig eingereicht.

Hintergrund der Klage ist der Antrag gegen die ARD auf Berichterstattung über unseren politischen Widerstand.

Wozu wird diese Klage benötigt?

Mit dieser Klage soll zunächst geklärt werden, ob die ARD und die in ihr zusammengeschlossenen Rundfunkanstalten tatsächlich öffentlich-rechtlichen Charakter haben und damit den Grundrechten gemäß Art. 1 Abs. 3 GG sowie der verfassungsmäßigen Ordnung des Grundgesetzes gemäß Art. 20 Abs. 3 GG unterworfen sind, oder ob es sich um privatrechtliche Unternehmen handelt.

Die damit in Verbindung stehenden Beschlüsse werden die Grundlage für unsere nächste Klage bilden.

Mehr Informationen dazu unter:

https://rundfunkbeitragsklage.de/2016-september-klage-gegen-die-ard-auf-berichterstattung/

Weiterhin möchten wir alle Unterzeichner darum bitten, für die Sicherstellung unserer Aktion Rundfunkbeitragsklage eine Spende zu erübrigen, damit wir finanziell den Rücken frei haben, um gegen den Rundfunkbeitrag vorzugehen.

Unsere Kontodaten:

Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Kontoinhaber: Grundrechtepartei
IBAN: DE39430609671145693500
BIC: GENODEM1GLS
Zahlungsgrund: Organisation der Rundfunkbeitragsklage

Da in einigen Wochen die Petition ausläuft mit der Aussicht, dass im Verhältnis zu 42 Millionen Zwangsbeitragszahlern nicht einmal eine Handvoll Rundfunkbeitragsgegner unterzeichnet hat, möchten wir diejenigen, welche weiterhin Informationen zur Aktion Rundfunkbeitragsklage erhalten wollen, ebenfalls darum bitten, sich in unsere Mailingliste einzutragen:

https://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/rundfunkbeitragsklage/
Vielen Dank für die wertvolle Unterstützung,
Ingmar Vetter (Koordinator)

Grundrechte? Leider nur mit uns!
Eure Grundrechtepartei

Keine Lust auf Zwangsgebühren für staatliche Propaganda?

https://rundfunkbeitragsklage.de/info/


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition…

https://www.openpetition.de/petition/online/rundfunkbeitrag-ausserkraftsetzung-durch-den-bundestag

Wir ziehen gegen CETA vor das Bundesverfassungsgericht: Seien Sie dabei!

Bürgerklage ceta!
Das CETA-Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada soll bald in Kraft treten – ohne dass der Bundestag seine Zustimmung dazu gegeben hat. Das müssen wir verhindern! Wir ziehen deshalb vor das Bundesverfassungsgericht – unterstützen Sie jetzt unsere Bürgerklage!

https://www.ceta-verfassungsbeschwerde.de/?channel=foodwatch

Hier mitmachen!

Hallo und guten Tag, SYLVIA ,

seit Monaten tobt eine Debatte über das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Die Bürgerproteste und kritischen Berichte in den Medien zeigen mittlerweile offenbar Wirkung: Die Verhandlungen zwischen den USA und der EU sind ins Stocken geraten.

Was allerdings im Windschatten von TTIP leicht aus dem Blick gerät: Der „kleine Bruder“ von TTIP, das Freihandelsabkommen CETA zwischen Europa und Kanada, ist längst fertig ausgehandelt und soll schon bald in Kraft treten. Auch hier geht es um viel mehr als nur um Zölle oder die Angleichung technischer Standards. Das Abkommen greift tief in alle gesellschaftlichen Bereiche wie Umwelt-, Verbraucher- oder Arbeitnehmerschutz ein. Und CETA setzt Standards, hinter die die Europäer bei den TTIP-Verhandlungen mit den USA nicht mehr zurückfallen können.

Über ein solch weitreichendes Abkommen müssen natürlich die gewählten Abgeordneten in Deutschland und Europa abstimmen, will man meinen… Aber weit gefehlt: Nach Plänen der Europäischen Union soll CETA bereits „vorläufig“ in Kraft treten – ohne dass der Bundestag und die Parlamente in anderen EU-Staaten darüber abgestimmt haben. Das müssen wir verhindern!

Wir starten deshalb eine Bürger-Verfassungsbeschwerde gegen CETA. Dafür brauchen wir IHRE Hilfe:

Unterstützen Sie jetzt unsere Bürgerklage „Nein zu CETA“ beim Bundesverfassungsgericht mit Ihrer Unterschrift:
https://www.ceta-verfassungsbeschwerde.de/?channel=foodwatch
www.ceta-verfassungsbeschwerde.de

Von einer Paralleljustiz für Konzerne bis zu demokratisch nicht legitimierten Expertengremien, die weitreichende Entscheidungen treffen: Wir halten das CETA-Abkommen nicht nur für demokratiepolitisch gefährlich, sondern auch für verfassungsrechtlich bedenklich. Umso unglaublicher klingen die Pläne der Europäischen Union, wie das Abkommen noch in diesem Jahr durchgedrückt werden soll: Der EU-Ministerrat soll über den Vertrag abstimmen und ihn damit zugleich für „vorläufig anwendbar“ erklären – noch bevor auch nur ein Parlamentarier in den EU-Ländern dafür die Hand gehoben hat. Bis dann in allen 28 nationalen Parlamenten abgestimmt würde, können Jahre vergehen und so längst Tatsachen geschaffen werden.

Gemeinsam mit den Organisationen Mehr Demokratie und Campact ziehen wir deshalb gegen das CETA-Abkommen vor das Bundesverfassungsgericht! Sobald der Vertrag dem EU-Ministerrat zur Abstimmung vorgelegt wird, reichen wir unsere Beschwerde in Karlsruhe ein.

Sie können unsere Bürgerklage schon jetzt ganz einfach mit einer Vollmacht unterstützen. Für Sie sind damit keine weiteren Kosten oder Verpflichtungen verbunden. Aber Sie setzen ein wichtiges politisches Zeichen gegen CETA!

So geht’s:

https://www.ceta-verfassungsbeschwerde.de/?channel=foodwatch

1) Adressformular unter www.ceta-verfassungsbeschwerde.de ausfüllen und auf „Abschicken“ klicken.

2) Automatisch wird ein PDF-Dokument mit Ihren Daten generiert – dieses bitte ausdrucken.

3) Formular handschriftlich unterzeichnen und an die angegebene Adresse schicken: Postfach CETA-Klage, 99066 Erfurt

4) Bitte die Aktion weiterempfehlen!

Jetzt hier mitmachen bei der CETA-Bürgerklage!

https://www.ceta-verfassungsbeschwerde.de/?channel=foodwatch

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Bürger-Verfassungsbeschwerde ist ein wichtiger Schritt in unserem Einsatz gegen CETA und TTIP. Aber solch ein Projekt kostet viel Zeit und Geld. Wir können das nur mit Ihrer Hilfe stemmen! Daher überlegen Sie sich doch bitte, ob Sie uns – neben Ihrer Unterschrift – noch mehr unterstützen können. Bitte werden Sie jetzt hier Förderer/in von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

https://www.foodwatch.org/de/spenden/mitgliederformular-inl/

Weiterführende Informationen und Quellen:
Fragen und Antworten zur Bürgerklage gegen CETA

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ICH  BIN  LUISE

Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen

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Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail:
aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Klagen Sie mit uns gegen CETA!

Roman Huber | Mehr Demokratie e.V.

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Sehr geehrte Frau Li,

genau in diesem Moment, in dem Sie diese Mail lesen, machen wir ernst: Wir ziehen gegen CETA vor das Bundesverfassungsgericht! Wir kleckern nicht, wir klagen – und kippen damit hoffentlich CETA. Dieses Abkommen zwischen Kanada und der EU ist unterschriftsreif. Jetzt kommt es auf uns an, den Zugriff der Konzerne auf Demokratie und Rechtsstaat zu verhindern! Kippen wir CETA, dann ist wahrscheinlich auch TTIP erledigt.

Jetzt hier klicken & unsere Klage unterzeichnen!

CETA darf nicht in Kraft treten. Denn zehntausenden ausländischen Konzernen wird damit das Recht eingeräumt, gegen EU-Staaten zu klagen. So können sie Gesetze beispielsweise zum Schutz von Umwelt und Gesundheit anfechten. Da liegt es nahe, die Konzerninteressen gleich bei der Gesetzgebung zu berücksichtigen.

Was aber sind dann unsere Wählerstimmen noch wert? Warum überhaupt noch wählen gehen, wenn Politik vor Konzernen kuscht? Das sind die Kernfragen, die von CETA und TTIP aufgeworfen werden. Wir verlangen eine Antwort, wir ziehen nach Karlsruhe vors Bundesverfassungsgericht. Schließen Sie sich an. Machen wir daraus etwas Großes, die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik.

Der Artikel 38 des Grundgesetzes ist der Kern unseres Wahlrechts: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“

Wie verträgt sich das mit dem Zugriff von Konzernen auf die Gesetzgebung? Wir meinen: gar nicht. Deshalb die Klage gegen CETA. Wir können sie zur größten Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik machen. Wir können Merkel & Co. zeigen, dass wir entschlossen sind, Demokratie und Rechtsstaat gegen die Konzerne zu verteidigen. Machen Sie mit!

Gern halten wir Sie auf dem Laufenden.

Bis dahin grüßt Sie herzlich

Roman Huber
Geschäftsführender Bundesvorstand

P.S.: Für diese Klage haben wir uns mit Campact und foodwatch zusammengetan. Nicht wundern also, wenn Sie von mehreren Seiten angesprochen werden. Hauptsache wir nutzen unsere Chance, CETA – und damit hoffentlich auch TTIP – zu stoppen.

Jetzt hier klicken & unsere Klage unterzeichnen!

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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!
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 ICH  BIN LUSE
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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social
Media und Online-Fundraising
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

Spendenkonto

Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber: Mehr Demokratie e.V.
BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

Bildquellen

Mehr Demokratie | Lizenz: CC BY-SA 2.0

Neuigkeit zur Petition: Klage gegen Demokratiezerstörung durch CETA eingereicht!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/16267346

Marianne Grimmenstein

Deutschland

18. Apr. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der CETA-Klage,

Heute am 18.April 2016 hat Professor Fisahn die Klage wegen der beabsichtigten vorläufigen Kraftsetzung von CETA und generell wegen der möglichen Zustimmung der Bundesregierung zu CETA in Karlsruhe beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Die eingereichte Klage soll vorerst als Schutzschrift vorbeugend dienen, die dann ihre volle Wirkung erst bekommt, wenn die Abstimmung über CETA auf der Tagesordnungspunkt der EU-Ratssitzung erscheint.

Wir sind DIE GRÖSSTE KLAGE mit über 50.000 Teilnehmern. Sie haben das mit Ihrer Unterstützung möglich gemacht Wenn wir noch alle Vollmachterklärung bearbeiten können, die ich zugesandt bekommen habe, hat die Klage etwa 70.000 Mitklägerinnen und Mitkläger. Herzlichen Dank dafür!

Näheres zu unserer Klage:

http://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/klage-ceta-abkommen100.html

http://www.welt.de/regionales/nrw/article154476765/Verfassungsbeschwerde-gegen-CETA-auf-dem-Weg.html

http://www1.wdr.de/nachrichten/buergerklage-ceta-100.html

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

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ICH  BIN  LUISE

Wir gehen juristisch gegen „Gänsereiten“ vor!

Deutsches Tierschutzbüro Newsletter 03. Februar 2016
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Wir gehen juristisch gegen „Gänsereiten“ vor
Am kommenden Montag soll es wieder stattfinden, das umstrittene Gänsereiten in Bochum. Reiter versuchen abwechselnd, einer zwischen Bäumen aufgehängten toten Gans im Galopp den Kopf abzureißen. Wer es schafft, wird zum Gänsereiterkönig gekürt. Viele Tierschützer versuchten diesen grausamen Brauch bereits zu beenden, doch bisher ohne Erfolg. Auf anderen Veranstaltungen dieser Art wird heutzutage eine Attrappe für diesen Wettstreit verwendet.

Um diese barbarische Tradition endlich zu stoppen, haben wir mit Hilfe des Rechtsanwalts Rolf Kemper eine Einstweilige Verfügung beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen beantragt. Wir möchten gern, dass das ganze im Schnellverfahren behandelt wird, damit hoffentlich noch diese Woche der Veranstaltung ein Ende gesetzt wird.
Unser Anwalt stützt sich in seinem Antrag auf ein Berliner Urteil, wonach bei einer Tiertötung aus mehreren Motiven und zu mehr als einem Zweck der primäre Grund festgestellt werden muss. Die Gänsereitervereine geben an, die Gänse zu essen, nachdem ihnen der Kopf abgerissen wurde. Nach dem ersten Paragrafen des deutschen Tierschutzgesetzes darf ein Tier jedoch nicht ohne vernünftigen Grund getötet werden. Da nicht der Verzehr des Tieres, sondern der Reiterwettstreit der primäre Tötungsgrund ist, werden hier Tiere nicht aus einem vernünftigen Grund getötet. Das ist nach §17 TierSchG strafbar.


Das Deutsche Tierschutzbüro ist eine der ersten Organisationen, die das Verbandsklagerecht in NRW zugesprochen bekommen haben. Basierend auf diesem Recht können wir u. a. auf dem juristischen Weg für den Tierschutz klagen und auch gegen Veterinärämter vorgehen. Damit wir dies auch tun können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Leider sind jurische Auseinandersetzungen nicht nur schwierig sondern kosten auch viel Geld. Bitte unterstützen Sie unseren jurischen Kampf für die Tiere!

Jetzt für Tiere kämpfen!

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Die Terretter
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E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 29 02 82 53 43
Adresse Genthiner Straße 48 / 10785 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch

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BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
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