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Tzenka’s Katzenparadies – ein wunderschönes RespekTiere-Projekt! — respekTiere

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Tzenka’s Katzenparadies – ein wunderschönes RespekTiere-Projekt!
Wir müssen uns wieder einmal entschuldigen – bei all den so schrecklichen Vorgängen der letzten Monate haben wir seit längerem erneut vergessen über ein ganz wichtiges und wunderschönes unserer Projekte zu berichten! Nun freuen wir uns aber umso mehr darauf, endlich wieder einmal schöne Nachrichten überbringen zu dürfen!

Ihr erinnert Euch, irgendwo im nirgendwo, in der Nähe der bulgarischen Stadt Yambo, unterstützen wir seit vielen Jahren Frau Tzenka. Die gute Frau, eine ehemalige Lehrerin, wurde einst in Pension geschickt und vom Staat mit 80 Euro Entgelt zurückgelassen; nach einem ganzen Leben im Dienste der Fortbildung der nächsten Generation. 80 Euro sind, wie man auf gut österreichisch sagt, zu viel zum Sterben, aber zu wenig um zu Leben; noch dazu, Frau Tzenka sorgt nicht für sich alleine, seit zwei Jahrzehnten betreibt sie ein einzigartiges Asyl – bis zu 100 und mehr Straßen-Katzen haben auf ihrem Grundstück eine sichere Bleibe gefunden! Die vierbeinigen Lieblinge erhalten geschützten Unterschlupf, mehrmals am Tag Menüs nah Art des Hauses, medizinische Betreuung, Wärme und Liebe!

Foto: Fütterungszeit!
Zur Zeit gibt es bei Frau Tzenka ungefähr 70 Katzen; es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen, im Sommer sind die kleinen Tiger natürlich stärker auf der Reise als im Winter. Früh morgens öffnet das Katzenhotel seine Pforten; da gibt es zuerst einmal eine gekochte Mahlzeit, sowie Streicheleinheiten. Einige ’stationäre‘ PatientInnen müssen nun versorgt werden. Medikamente gilt es zu verabreichen, Verbände zu wechseln, Kistchen zu räumen, usw.; 2 bis 3 mal im Jahr muss auch entwurmt werden, eine Angelegenheit, welche bei einer solchen Anzahl von Tieren zur Schweraufgabe wird. Tatsächlich braucht es einige Tage, weil ja nicht immer alle Katzen anwesend sind. Selbstredend mögen die Süßen dann auch Pillen so ganz und gar nicht, und Tzenka muss sich Mittel und Wege einfallen lassen, um das Medikament in die Katzenmägen zu befördern. Katzen sind sehr klug, und nicht immer genügt es, die Tabletten einfach in irgendetwas Köstliches einzuwickeln. Umso mehr Katzen es dann sind, umso schwieriger wird die Aufgabe; man muss nun sehr schnell und zur selben Zeit sehr konzentriert sein, um zu vermeiden, dass manche Katzen die doppelte und andere dafür gar keine Dosis erhalten!

Im Moment ist es zudem schrecklich heiß, ganz wie bei uns. Hochsaison für Flöhe und Zecken! Tzenka hat jede Menge der entsprechenden Abwehrmittel gekauft und behandelt ihre Lieblinge nun damit. Regelmäßig müssen leider auch Arztbesuche erfolgen. Weil eben so viele Tiere auf einem Platz leben, verbreiten sich auch Krankheiten dementsprechend schnell. Dann muss Tzenka sofort und ohne zu zögern reagieren;  aber immer gibt sie ihr Allerbestes, um ihre Schar vor allen Gefahren zu beschützen; oft geht sie dabei auch weit über ihre persönliche Schmerzgrenze hinaus.

Fotos: erste Reihe, Frau Tzenka ist Stammgast beim Tierarzt! Reihe zwei: die Gute hat ihr ganzes Dasein ihren Lieblingen gewidmet! rechts: Floh- und Zeckensaison! 🙂
Wo sie ebenfalls ganz strikt ist, ist das Thema ‚Kastration‘. Sie weiß seit langer Zeit, dies ist der einzig mögliche Weg, um mit dem Straßentier-Problem umzugehen; deshalb führt sie ihr Weg immer wieder in die Klinik, denn Schwangerschaften zu unterbinden ist das Gebot der Stunde.

Frau Tzenka hat im Moment 4 Katzen, welche täglich Medikamente einnehmen müssen; alle vier haben ernste Probleme mit Herz oder Leber. Andere wiederum laborieren an Hautproblemen oder Infekten, brauchen hierfür Antibiotika.

Schaut Euch bitte die Bilder an, sie illustrieren Tzenka’s Alltag!

Wie man Tzenka am besten unterstützen kann? Mit einer Patenschaft eines ihrer Lieblinge zum Beispiel! 7,5 Euro im Monat helfen dem Katzenparadies ganz direkt! Ihr erhalten hierfür natürlich eine persönliche Urkunde mit einem Bild Eures Patenkindes!

Weil wir heute schon beim Thema ‚Katze‘ sind: auch aus Bratislava gibt es gute Neuigkeiten! Dort nämlich mussten wir bei Frau Havranovra eine Lösung für die Kastrationen mehrere Katzen sorgen, welche sich im Märchengarten des kleinen Asyls angesiedelt hatten. Und wir fanden eine unfassbar großartige Unterstützung hierfür, eine wahrlich ganz und gar unentbehrliche – so bedanken wir uns von ganzem Herzen bei Frau Ing. Pavla Dugovic von Sloboda Svierat (www.slobodasvierat.sk), welche unser dortiges Projekt auf großartige Art und Weise unterstütze: Sloboda Svierat (Freedom For Animals) betreit ja ein wunderschönes Hundeasyl in der Metropole, hat natürlich auch ein eigenes Ärzteteam. Und so holte Pavla selbst die zu operierende Katzenschar von Frau Havranora ab, brachte sie ins vereinseigene Hospital, unterzog sie der OP und brachte die Süßen später wieder zurück zu Frau Havranovra. Wir freuen uns riesig über diesen so selbstlosen Einsatz – Sloboda Svierat, wir stehen tief in Eurer Schuld!!!
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„Schütze Deine Katze“ – ein Appell zum heutigen Weltstreunertag

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Was haben die 13,4 Millionen Hauskatzen mit den rund zwei Millionen Streunerkatzen in Deutschland zu tun?

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Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Deutschland – in jedem vierten Haushalt lebt im Schnitt eine Samtpfote. Viele von ihnen dürfen auch draußen herumstrolchen, was das Wohlbefinden der Tiere steigert, gleichzeitig aber auch Gefahren birgt: Denn unkastrierte Freigängerkatzen paaren sich mit anderen Freigängern oder Streunerkatzen. Es gibt leider noch viele Halter, die sich der Wichtigkeit einer Kastration nicht bewusst sind. Unbemerkt könnte der Kater auf den Straßen für Nachwuchs sorgen.

Wir nutzen den diesjährigen Weltstreunertag deshalb, um an alle Katzenhalterinnen und -halter zu appellieren: Sie können maßgeblich dabei helfen, die Population der Streunerkatzen in Deutschland einzudämmen, indem Sie Ihre Freigängerkatze kastrieren lassen.
Im Rahmen unserer Kampagne „Schütze Deine Katze“ informieren wir über Maßnahmen wie die »Kastration, aber auch über das »Impfen sowie »Kennzeichnen und Registrieren. Und wir bieten Hilfe im Alltag: Mit einem »individualisierbaren Katzenschutzpass können alle wichtigen Informationen über ihr Tier zusammengetragen werden.

Eine gute Lektüre wünscht
Ihr Welttierschutzgesellschaft e.V.

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Für ein gesundes Katzenleben

Jeder  Hauskatzenhalter kann einen Beitrag zum Tierschutz leisten, indem er seine Katze kastrieren, impfen und registrieren lässt. Erhalten Sie hier wertvolle Tipps zur Gesundheit von Hauskatzen sowie einen Überblick über die Themen

  • Kennzeichnen und Registrieren
  • Impfen und
  • Kastrieren:
Übergabe des Katzenschutzpasses

Ihr Katzenschutzpass

Jede Katze ist anders – gar besonders. Der Katzenschutzpass, den Sie individuell für Ihre Samtpfote ausfüllen können, bringt all diese Informationen zusammen – damit sie immer richtig verstanden wird und sich rundum wohlfühlen kann. Sie leisten so nicht nur den optimalen Schutz Ihrer Katze im Alltag, sondern sorgen auch für den Notfall vor. Jetzt downloaden – schnell, einfach und kostenlos:

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Helfen Sie Streunerkatzen weltweit – als Pate

Verhindern Sie neues Leid auf den Straßen: Mit Ihrer Hilfe können wir unseren Einsatz für Streunerkatzen – zum Beispiel im bulgarischen Plovdiv oder syrischen Aleppo – fortführen. Gemeinsam mit unseren Partnern versorgen wir die Tiere dort medizinisch und kastrieren sie – für ein Katzenleben ohne Leid.

Weitere Neuigkeiten

… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Katzenrettung im mexikanischen Cancun

55 Katzen haben überlebt und brauchen jetzt dringend unsere Hilfe.
https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-den-tieren

Sie haben bereits in der Vergangenheit in Not geratenen Tieren geholfen. Dafür danke ich Ihnen herzlich!

Jetzt brauchen von einem Tiersammler gerettete Katzen in Mexiko dringend unsere Hilfe. Vor ein paar Tagen berichtete ich Ihnen in der unten angefügten E-Mail über unseren Rettungseinsatz, bei dem wir die Katzen aus einem Haus in Cancun befreiten. Besonders die Babys brauchen jetzt fürsorgliche Pflege.

Die Vorweihnachtszeit ist für uns die wichtigste Zeit, um Spenden für den Schutz und die Versorgung bedrohter Tiere zu sammeln. Machen Sie Tieren in Not zu Weihnachten mit Ihrer Spende noch einmal ein lebensrettendes Geschenk.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-den-tieren

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!


Joaquin de la Torre Ponce
IFAW Regionalbeauftragter Lateinamerika und Karibik

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Für diese Katzen sind wir der einzige Rettungsanker
Für diese Katzen sind wir der einzige Rettungsanker
 

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-den-tieren

ich muss noch immer an „Pequita“ denken.
Von den 68 Katzen, die wir aus einem Haus in Cancun retteten, war Pequita eine der 13, die nicht überlebten.

Wir fanden ihren leblosen Körper ganz hinten in einem Käfig. Jede Hilfe kam für sie zu spät.

Noch jetzt denke ich an Pequita und daran, was ihr Schlimmes wiederfahren ist. Doch 55 Katzen haben überlebt! Sie sind jetzt auf unsere Hilfe angewiesen– viele von ihnen sind noch Babys.

Mitfühlenden Menschen wie Ihnen ist es zu verdanken, dass wir die Katzen befreien konnten und bedrohte Tiere weltweit schützen können.

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Erfahren Sie mehr über die Rettungsaktion

Ihre Spende hilft, die überlebenden Katzen mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen und ein fürsorgliches Zuhause für sie zu finden.

Der Mann, bei dem wir die Tiere fanden, wollte eigentlich notleidenden Katzen ein Zuhause schenken. Doch Menschen, die Tiere in krankhafter Form horten oder sammeln, verursachen meist schlimmes Tierleid, denn sie sind mit der Situation schnell überfordert.

„Animal Hoarder“ oder Tiersammler sorgen oft nicht für genügend Futter, ausreichende Hygiene und tierärztliche Versorgung. Deshalb sind viele Tiere krank, verletzt oder unterernährt.

Zusammen mit unserer lokalen Partnerorganisation Coco´s Animal Welfare befreiten wir die Katzen. Wir versorgten sie mit Futter und nahrhafter Spezialmilch. Sie wurden von unseren Tierärzten medizinisch versorgt, geimpft und kastriert. Einige von ihnen müssen noch immer intensiv betreut werden.

Jetzt brauchen die Überlebenden unsere Hilfe.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-den-tieren

Jetzt helfen

Der IFAW arbeitet bereits seit vielen Jahren in Playa del Carmen und Umgebung mit Coco´s Animal Welfare zusammen.

Dank unserer Unterstützer können wir dort Hunde, Katzen und andere Tiere in Not mit allem Lebensnotwendigen versorgen. Inzwischen hat sich unser Einsatzgebiet auch auf Nachbargemeinden wie Cancun ausgedehnt.

Wären wir nicht vor Ort gewesen, wären die Katzen wahrscheinlich in eine Tierkontrollstelle gebracht worden. Dort hätten sie nicht angemessen versorgt werden können und wären vermutlich eingeschläfert worden, wenn man kein neues Zuhause für sie gefunden hätte.

Glücklicherweise kennen die Menschen in den Nachbargemeinden unsere gemeindeorientierte Tierschutzarbeit.

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Video von der Rettungsaktion ansehen

Für Pequita kam unsere Hilfe zu spät. Doch die überlebenden Kätzchen brauchen uns jetzt dringender denn je.

Helfen Sie uns, die 55 Katzen zu versorgen, ein neues sicheres Zuhause für sie zu finden und Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für alles, was Sie für die Tiere tun!


Joaquin de la Torre Ponce

IFAW Regionalbeauftragter Lateinamerika und Karibik
PS: Für diese 55 Katzen sind wir der einzige Rettungsanker. Bitte schenken Sie ihnen und anderen Tieren in Not zu Weihnachten eine zweite Chance.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/donate/bitte-helfen-sie-den-tieren

Die 55 Überlebenden brauchen unsere Hilfe
Die 55 Überlebenden brauchen unsere Hilfe
68 Katzen wurden unter widrigsten und unhygienischen Bedingungen dicht gedrängt gehalten. Viele waren stark unterernährt und litten an Krankheiten. Wir taten alles Menschenmögliche, um sie zu retten. Doch für 13 von ihnen kam jede Hilfe zu spät.
Die Überlebenden sind jetzt auf unsere Hilfe angewiesen. Mit Ihrer Spende helfen Sie, die Katzen zu versorgen, ein liebevolles Zuhause für sie zu finden und Tiere weltweit zu schützen.
Bitte helfen Sie den Tieren mit Ihrer Spende.
Jetzt Spenden

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Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.

News aus dem Katzenparadies! Neuer Kinofilm! Wieder jede Menge Sachspenden aus München!

News aus dem Katzenparadies! Neuer Kinofilm! Wieder jede Menge Sachspenden aus München!

Unsere heutige Geschichte aus dem Katzenparadies der Frau Tzenka in Bulgarien dreht sich um ein Hauptthema: die Fütterung! Dafür muss Frau Tzenka jeden Tag gegen halb 6 Uhr früh aufstehen, im Winter sogar noch früher, weil sie dann auch noch Holz vorzubereiten hat, um die Heizung und den einfachen Herd in Gang zu bringen. Als erstes füllt sie nun vorab einige Schalen mit Trockenfutter, um damit die hungrigsten und ungeduldigsten Katzen zufriedenzustellen, welche nun bereits um ihre Füße herumstolzieren. Danach beginnt des Kochen des täglichen Menüs für ihre Schützlinge; ist das geschafft, werden noch ein paar Scheiben zerkleinertes Brot in die nahrhafte Brühe zugegeben. Frau Tzenka mischt in Folge sämtliche Zutaten, gewürzt und garniert mit einer Brise Liebe, zu einer wohlschmeckenden und katzengerechten Mahlzeit, und sobald alles fertig ist, ruft sie den Rest ihrer vierbeinigen FreundInnen. Einige davon stehen ohnehin bereits in der Warteschlange, wie man sich nur zu gut vorstellen kann, und genau die sind es, die immer nach besonderer Aufmerksamkeit streben. So werden sie zeurst einmal getätschelt und umsorgt, und dann beginnt die eigentliche Fütterung.

 

Kaum ist die Essensausgabe beendet und Tzenka meint, sie können sich jetzt ein paar Minuten hinsetzen und sich selbst etwas Ruhe gönnen, erscheinen auch schon die Nachzügler, und die ganze Prozedur startet von Neuem. Als Entschuldigung für das späte Erscheinen dient immer dieselbe unumstößliche Erkenntnis: Katzen haben eben ihre eigenen Pläne für die Gestaltung des Tages! 🙂

Und zusätzlich sind auch die Geschmäcker soooo verschieden – Tzenka geht auf die individuellen Vorstellungen ein, und so bekommen jene, die es lieben, Trockenfutter, allfällige Kranke oder solche mit besonderen Gebrechen (z. B. Nierenprobleme) spezielle Menüs, andere reines Dosenfutter, wieder andere Fleisch oder Leber, manche Fisch in allen Zubereitungsarten, und die Kleinen lieben ihre Milch! Nicht zuletzt deshalb, wer mag es bezweifeln, ist es manchmal ziemlich schwer, so vielen verschiedenen Wünschen zu genügen, immer im Versuch, ein möglichst passendes Mahl für jede(n) Einzelne(n) zur Verfügung zu stellen…

 

Nachdem sich Frau Tzenka um all diese Wunderschönen schon seit so vielen Jahren kümmert, haben sich manche davon angewöhnt, Essen ausschließlich direkt aus ihren Händen zu nehmen; eine Angewohnheit, welche das Prozedere auch nicht einfacher macht – Sie sehen es in den Bildern!

Jetzt, im Spätsommer, ist das Wetter noch immer wunderbar, was die Arbeit um einiges erleichtert. Aber der Winter mit all seinen Tücken steht bereits vor der Tür, und spätestens dann werden die Tage wieder bedeutend schwieriger zu meistern. Dann friert zum Beispiel die Mahlzeit und das Trinkwasser in den Schüsseln sehr schnell und das Reinigen so vieler Essgeschirre wird zur zusätzlich harten Arbeit…

Wir unterstützen Frau Tzenka seit vielen, vielen Jahren. Ohne die Unterstützung von respekTIERE IN NOT wäre der Fortbestand des einzigartigen Asyls nicht möglich, Frau Tzenak erhält nach einem ganzen Berufsleben als Lehrerin gerade mal 80 Euro an Pension…
RespekTiere wird noch im Herbst wieder nach Bulgarien unterwegs sein, um Lebensnotwendiges für die Wintermonate zu bringen! Bitte unterstützen Sie diese Hilfsfahrt, denn ohne Sie sind wir hilflos!!!

Gerne möchten wir heute auf einen kommenden Kinofilm hinweisen – bitte unbedingt ansehen!!!

 

TIERE UND ANDERE MENSCHEN – Ein zärtlicher Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Der Dokumentarfilm TIERE UND ANDERE MENSCHEN erzählt über das gegenwärtige Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Das Wiener Tierschutzhaus beherbergt 1.000 tierische Schützlinge, von ausgesetzten Haustieren, konfiszierten Exoten bis zu Wildtieren, die aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt wurden. Trotz allem aber ist es ein Ort voller Hoffnung, der den Rahmen für eine Vielzahl an beklemmender wie humorvoller Geschichten bildet. Regisseur Flavio Marchetti wirft in seinem ersten Kinodokumentarfilm einen zärtlichen Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Tier und einen kritischen Blick auf ein gesellschaftliches System, das die Tiere dahin befördert hat, wo wir sie antreffen.

Ab 13. Oktober nur im Kino!
Ausschnitte auf youtube findet Ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=yVHjrQQYYE8

https://www.youtube.com/watch?v=G24lbxdMBEc

https://www.youtube.com/watch?v=P_n4PvC6T9w

https://www.youtube.com/watch?v=4HRSvsi8h9A
 

Heute möchten wir Ihnen gerne ein wunderbares Buch vorstellen, dass unbedingt gelesen werden möchte, gelesen werden MUSS!
Als einziger Wehmutstropfen ist es bisher leider nicht in deutsch erschienen, wir erachten es nichtsdestotrotz als das vielleicht großartigste und wichtigste je zu dieser Thematik geschrieben Werk.
‚Dominion – The Power of Man, the Suffering of Animals, and the Call to Mercy‘ von Matthew Scully. Bestellt werden kann es beispielsweise versandkostenfrei über Amazon! Wir versprechen Ihnen, es wird sie genauso begeistern wie uns – eine wahre, echte, unvergleichliche Pflichtlektüre!

Ein herzlichster Dank geht an dieser Stelle an unsere MitstreiterInnen im Münchener Rau, wo wir letzte Woche wieder einmal eine riesen Ladung Hundefutter und Tierheimzubehör sowie Kleidung abholen durften – Elisabeth, Heidi, Sabine, Manfred, Ihr seid einfach großartig!!!! Nur durch solche Hilfestellung wird es uns überhaupt erst möglich, derart umfassend in z. B. Temeswar zu helfen!

Foto: erst spät Abends erreichten wir unser Lager bei der wunderbaren Hanni; bis zur nächsten Fahrt, die schon sehr bald sein wird, ist es erstmal wieder gut gefüllt! rechts: der einzigartige Manfred beim Einladen, bis auf den letzten Sack… 🙂

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Hunde und Katzen in Deutschland brauchen Ihre Hilfe

Ruby leidet an einer chronischen Herzerkrankung. Ohne medizinische Hilfe würde sie nicht überleben.
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Das Schicksal dieser kranken Tiere liegt in unseren Händen
ohne kontinuierliche medizinische Behandlung könnte Hündin Ruby (oben auf dem Foto) nicht überleben.
Ruby ist eine kleine, aufgeweckte Chihuahua-Dame. Doch ihre Herzklappen schließen nicht richtig. Dadurch kann nicht genug Blut in ihren Kreislauf gepumpt werden. Ohne ihre täglichen Medikamente wäre sie nicht mehr am Leben.

Wir lernten die achtjährige Ruby vor drei Jahren kennen, als ihre Familie in unsere IFAW Tierarztpraxis in Berlin kam und uns um Hilfe bat. Dank der Medikamente geht es ihr gut und sie nimmt freudig am Familienleben teil.

Rubys Medikamente kosten jeden Monat 180 Euro. Wenn unsere IFAW Tierarztpraxis nicht einspringen würde, könnte die Familie die Behandlung nicht mehr bezahlen, seitdem sie in finanzielle Not geraten ist. Dennoch zahlt die Familie von dem wenigen Geld, das ihr zur Verfügung steht, monatlich 50 Euro dazu.

Ohne die Hilfe des IFAW müsste die Familie Ruby weggeben. Dies würde allen das Herz brechen.

Helfen Sie, Hunde wie Ruby zu versorgen

Dank unserer Tierarztpraxis können Menschen, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, ihr geliebtes Tier behandeln lassen und müssen es nicht weggeben. Voraussetzung ist, dass die Bedürftigkeit nachgewiesen wird und das Haustier bereits vor Eintritt der finanziellen Notsituation angeschafft wurde.

Gerade alte Menschen haben oft niemanden, abgesehen von ihrem Haustier. Ihre kleine Rente reicht jedoch vielfach nicht, um hohe Tierarztrechnungen zu bezahlen – vor allem, wenn auch das Haustier älter wird und die Tierarztkosten steigen.

Können Sie sich vorstellen, sich von Ihrem kranken Tier trennen zu müssen, weil sie das Geld für seine Behandlung nicht mehr aufbringen können? Eine ausweglose Situation für Mensch und Tier – doch viel zu oft Realität. Bitte helfen Sie uns, dies zu verhindern.

Ja, ich helfe

Die IFAW Tierarztpraxis in Berlin kümmert sich um die geliebten Vierbeiner von Menschen, die finanziell in Not geraten sind. An einem Tag versorgt unsere Tierärztin mehr als 40 Tiere. Seit über fünf Jahren behandelt sie Tiere mit chronischen Krankheiten wie Ruby, führt lebensrettende Operationen und Impfungen durch und versorgt die Tiere, mit allem, was sie sonst noch brauchen.

Gerade schwere chronische Krankheiten bedeuten eine dauerhafte, hohe finanzielle Belastung für die Tierbesitzer. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich aus finanziellen Gründen von Ihrem kranken Tier trennen, das Ihnen von klein auf ans Herz gewachsen ist.

Dank unserer monatlichen Unterstützer können wir chronisch kranke Tiere wie Ruby dauerhaft versorgen. Wir nennen sie deshalb Schutzengel für Tiere.

Werden auch Sie ein Schutzengel für Tiere. Helfen Sie, Hunden, Katzen und anderen Tieren in Not jetzt und in Zukunft die lebensrettende Versorgung zu sichern, die sie brauchen.

Ja, ich werde ein Schutzengel für Tiere

Auch für die schnelle Rettung von Tieren nach Katastrophen, den langwierigen Kampf gegen den illegalen Wildtierhandel, die Durchsetzung wirksamer Tierschutzgesetze weltweit und die langfristige Versorgung verwaister Elefantenbabys sind wir auf die kontinuierliche Unterstützung unserer Schutzengel für Tiere angewiesen. Bitte helfen Sie uns dabei.

Werden Sie ein Schutzengel für Tiere

Mit Ihrer monatlichen Spende ermöglichen Sie uns, langfristige Hilfe zu leisten und sofort einsatzbereit zu sein, wenn Tiere in Not gerettet werden müssen.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen im Namen der Tiere!

Robert
Robert Kless

Leiter IFAW Deutschland
PS: Werden Sie ein Schutzengel für Tiere, die dauerhaft auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Purzel hat Epilepsie
Purzel
Die Medikamente, die Purzel braucht, kosten monatlich an die 70 Euro. Sie verhindern das rasche Fortschreiten der Krankheit und verringern die Häufigkeit der Anfälle. Gäbe es unsere IFAW Tierarztpraxis nicht, müsste die Familie Purzel weggeben. Eine schreckliche Vorstellung, denn der kleine Purzel gehört zur Familie, seit er ein Welpe war.
Als Schutzengel für Tiere helfen Sie uns, Tiere zu versorgen, die dauerhaft auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Werden Sie ein Schutzengel für Tiere in Not.
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