Schlagwort-Archive: KALB

Haben Sie dieses Video schon gesehen?

❤️ Gerettet: Kalb vor Tiertransport und Mast bewahrt! — tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  01. Juni 2019
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

Knapp der Kälbermast entkommen –
junges Kalb aus Milchbetrieb befreit.

Knapp der Kälbermast entkommen – junges Kalb aus Milchbetrieb befreit.
Heute ist der sogenannte “Weltmilchtag” – ein Tag, ins Leben gerufen von der Milchindustrie, um für den Konsum von Milch zu werben. Dies ist aus unserer Sicht kein feierwürdiger Tag, wenn man das Leid und die Tierqual bedenkt, die täglich durch die Milchindustrie entstehen! Was genau hinter den Stallwänden konventioneller, aber auch biozertifizierter Milchbetriebe geschieht, bleibt den Konsumentinnen und Konsumenten in der Regel verborgen.

Trotz der traurigen Umstände, die durch den Milchkonsum und die Milchindustrie entstehen, haben wir einen kleinen Trost für Sie, denn es gelang uns ein weiteres Tier aus dem System der Tierausbeutung zu befreien!

Vor wenigen Wochen erfuhren wir von einem weiblichen Kalb, welches kurz davor war, auf einem tagelangen Tiertransport in eine Kälbermast ins Ausland gebracht zu werden. Das junge Tier war seiner Mutter, wie üblich, bereits wenige Stunden nach der Geburt entrissen worden.

Besonders traurig daran ist, dass der Tod des Kalbs bereits vor seiner Geburt für den Hofbetreiber feststand und einkalkuliert war.
Genau wie der Mensch und andere Säugetiere gibt auch die Kuh nur Milch, um ein Junges zu säugen. Daher werden Milchkühe von Landwirten künstlich geschwängert, um die Milchproduktion am Laufen zu halten. Um den Bestand eines Milchbetriebes in Grenzen zu halten, ist es gängig, dass Milchkühe mit einem männlichen Rind einer “Fleischrasse” verpaart werden. Die daraus entstehenden Kälber sind durch den Anteil des Vaters folglich besser für die Mast geeignet, als Kälber, deren beider Eltern einer Milchrasse entstammen.
So kam es auch im Fall des besagten Kalbes Marie-Muh dazu, dass sie aufgrund ihrer Zucht in die Mast gehen sollte.
Glücklicherweise hatte Marie-Muh jedoch einen menschlichen Schutzengel, den ihr Schicksal besonders berührte und uns von ihrem traurigen geplanten Schicksal berichtete.

Wir beschlossen Marie-Muh vor ihrer Tötung zu retten und ihr einen Platz auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zu schenken. Sie hat für uns, wie alle anderen Tiere, ein Recht auf ein Leben in Freiheit verdient!

Marie-Muh ist vertrauten Menschen gegenüber sehr offen und zutraulich. Sie liebt es zu schmusen und genießt es sehr gestreichelt zu werden. Wir sind sehr gespannt, wie sie sich in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird.

Unterstützen Sie jetzt Marie-Muhs neues Leben mit einer symbolischen Tierpatenschaft mit Herz.

Marie-Muh

Jetzt Tierpate von Marie-Muh werden!

PS: Als Tierpaten können Sie Ihren Schützling regelmäßig besuchen und erhalten aktuelle Neuigkeiten und Bilder per E-Mail zugesendet.

Online-Shop
Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Einfach über PayPal spenden 

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 

 

 

 

wieder Anzeigen! Demo vor Hauben-Restaurant! Heute Radio RespekTiere!

http://www.respekTiere.at

wieder Anzeigen! Demo vor Hauben-Restaurant! Heute Radio RespekTiere!

Wir müssen heute leider wieder von einer Geschichte berichten, eine Geschichte, welche es so nie geben hätte dürfen, kündet sie doch vom absoluten menschlichen Versagen im Umgang mit den uns Ausgelieferten!

Worum es geht es schnell erklärt – Sie erinnern sich bestimmt noch an die tragischen Ereignisse auf einem bayerischen Bauernhof (‚Freistaat‘ Bayern und Österreich, zwei sich in vielen Dingen sehr verbundene Regionen, leider auch im Schlechten: beide bezeichnen sich gerne als ‚Feinkostläden‘, wo ‚artgerechte Tierhaltung dem rosa-Nebel-Anschein nach noch selbstverstänlich ist – doch ein Blick hinter die Kulissen bringt hier und da oft gar Furchtbares zutage…), wo kürzlich mehrere tote Kälber aufgefunden worden waren – RespekTiere erstattete Anzeige (nachzulesen unter https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1651). Der Landwirt, ein junger Mann, der den Hof von seinem Vater geerbt, scheint für seine Tiere nicht viel übrig zu haben; er kümmerte sich zu wenige und Vernachlässigung war Programm, bis schließlich kein anderer Ausweg mehr offen stand als der Verkauf – so verließ eines nach dem anderen der Gequälten das Anwesen, und die letzten am Hof verbliebenen Kühe präsentierten sich bald in wirklich miserablem Zustand. Wir veröffentlichten schreckliche Bilder, vielleicht nicht zuletzt deswegen hat er jetzt alle Rinder verkauft; alle, bis auf eines! Warum das Kleine noch am Hof ist? Es leidet an einer Hauterkrankung, Schuppenflechten, ein kleiner Stier noch dazu, und dürfte deshalb keinen Abnehmer gefunden haben.

 

Wäre jetzt nicht eine Nachbarin mit großem Herz im Einsatz, das Arme hätte ganz schlechte Karten – denn gefüttert wird es von der Tierschützerin, dem Tierhalter scheint das Schicksal des Tierkindes einmal mehr nebensächlich. Besonders jetzt, wo es wohl kaum Geld einbringt, aber sichtlich Ärger…

Unsere Bilder zeigen das arme Tier, viel zu dünn, dieser Tage im Matsch zu seinen Füßen; es giert nach Aufmerksamkeit, fühlt sich ganz bestimmt furchtbar einsam!

 

RespekTiere hat die so traurige Angelegenheit natürlich wieder am Veterinäramt vorgebracht. Wir hoffen nun auf die Hilfe der Behörde, um die Erlaubnis zu erhalten, auf schnellstem Wege ein zu Hause für das so bemitleidenswerte Tierkind zu finden….

 

Im Zuge unserer Kampagne für die Hummer und alle Tiere, welche unter der Bezeichnung ‚Delikatesse‘ schreckliche Qualen für kurze Gaumenkitzel erleiden, waren RespekTiere-AktivistInnen auch vor einem mit drei Gault-Millau-Sternen und einer Michelin-Haube ausgezeichneten Restaurant in Salzburg-Stadt vorstellig. Der Grund des Protestes war begründet in der Tatsache, dass dort zu besonders festlichen Anlässen auch mal Froschschenkel serviert werden…

 

Die Kundgebung erfreute sich großer Aufmerksamkeit, wenig verwunderlich, war der Platz doch ein gut gewählter, an einer der von FußgängerInnen sowie Fahrrad- und AutofahrerInnen wohl meist genutzten Kreuzungsbereiche der Mozartstadt!

 

 

Achtung, Achtung! Am kommenden Montag, 03.07., pünktlich um 18 Uhr, geht das RespekTiere-Radio wieder on-air, und zwar auf der Welle der Radiofabrik, 97,3 oder 107,5, über cablelink 98,3 oder den Livestream der Radiofabrik (www.radiofabrik.at)! Unbedingt einschalten, es erwartet Euch eine spannende Sendung. Eine Wiederholung gibt es dann am folgenden Mittwoch, dem 05.07., um 7 Uhr morgens!
Zu Gast waren wir dieses Mal bei der besonders innovativen Initiative ‚Freilassing Isst Interkulturell vegan‘
(https://www.facebook.com/Freilassingisst.interkulturell.vegan/) im benachbarten Bayern. Das Gespräch führten wir mit einer der MitbegründerInnen dieser so großartigen Initiative, der weithin bekannten Grün-Politikerin Marie Luise Thierauf, sowie der diesmaligen Köchin Zarema Sadykova aus Turkmenistan!

 

Foto: Zarema kocht turkmenisch-vegan!

http://www.respekTiere.at