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Am Rande der Offenlegung: Geheime Kontakte, Alien-Rassen und das Ende der Lüge — nebadonia, jason mason

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wolf* NEBADONIA *

Der pensionierte US-Luftwaffen-Major und Geheimdienstoffizier David Grusch, derzeit Berater des UAP-Ausschusses des Kongresses, behauptet, dass Präsident Donald Trump „umfassend über außerirdische Phänomene“ informiert wurde, darunter die Bergung abgestürzter Raumschiffe und nichtmenschlicher biologischer Überreste. Grusch erklärte, Mitglieder der derzeitigen Regierung, einschließlich Trump, seien „sich dieser Realität sehr bewusst“ und der Präsident sei „über dieses Thema sehr gut informiert“. (von Jason Mason)

Demnach hat das US-Militär nicht nur außerirdische Raumschiffe und Leichen geborgen, sondern Grusch behauptet, selbst Geheimdokumente, Bilder und klassifizierte Daten mit eigenen Augen gesehen zu haben, die nichtmenschliche Wesen zeigen. Er vermutet, dass Trump der „bedeutendste Führer der Weltgeschichte“ werden könnte, wenn er geheime Informationen über außerirdische Programme und Kontakte öffentlich machen würde. Grusch betont jedoch, dass er nicht spekulieren wolle, was der Präsident konkret preisgeben könnte.

Die Wettquoten auf Polymarket für eine Deklassifizierung von UFO/AUAP-Dateien durch Donald Trump bis Ende 2025 stiegen Anfang Dezember 2025 dramatisch – von etwa 6 % am 6. Dezember auf über 90 % innerhalb weniger Tage. Dies löste weltweite Spekulationen über eine bevorstehende Enthüllung aus.

Laut dem Kongressabgeordneten Eric Burlison informierte Grusch Trump über die Existenz mehrerer außerirdischer Spezies, darunter die „Nordics“, menschenähnliche Wesen mit heller Haut und blonden Haaren, die angeblich menschlich-außerirdische Hybriden erschaffen haben, und die „Greys“, die als weiter fortgeschritten gelten und für UFO-Sichtungen mit gravitationsunabhängigem Flugverhalten verantwortlich sind. Grusch behauptet außerdem, dass die USA in einem geheimen Wettrüsten mit Russland und China stehen, die beide angeblich abgestürzte außerirdische Technologie zurückentwickeln.

Während das Weiße Haus, das Pentagon und die NASA weiterhin jede Beziehung zu außerirdischem Leben oder geborgener Alien-Technologie bestreiten, äußerte sich Trump bereits offen gegenüber einer Freigabe von UFO-Akten. In einem Interview mit Lex Fridman im September 2024 erklärte er: „Klar, das werde ich tun. Ich würde das tun. Ich möchte das tun. Ich muss das tun.“ Grusch zufolge rückt eine globale Aufklärung näher, da der Kongress aufgrund von Whistleblower-Enthüllungen zunehmend Druck auf die Regierung ausübt. Abgeordneter Burchett behauptet direkte Aussage Trumps: Er zitiert Trump mit den Worten, er werde „einige dieser Dokumente freigeben“ – ein klares Signal für eine bevorstehende Offenlegung.

Laut Aussagen von Abgeordnetem Eric Burlison, basierend auf Gesprächen mit David Grusch, wurde Donald Trump während seiner Amtszeit umfassend über außerirdische „Nordics“ informiert – menschenähnliche Wesen, die etwa hundert Jahre fortgeschrittener als die Menschheit seien, aber nicht „superfortschrittlich“. Burlison zufolge berichtete Grusch von Kreuzungsprogrammen zwischen diesen Nordic-Aliens und Menschen. Es gebe bereits Hybriden, also Mischwesen aus menschlichem und außerirdischem Erbgut, die unter uns leben. Bei einer Nachfrage, ob diese Hybriden wüssten, was sie sind, konnte Grusch laut Burlison keine klare Antwort geben – es gebe kein bekanntes Verfahren, sie zu identifizieren. Theorien besagen, dass Nordic-Aliens vor Jahrtausenden mit frühen Menschen gekreuzt wurden, um die menschliche Evolution zu beschleunigen. Diese Vermischung könnte laut Ufologie die Entstehung der nordischen Rasse auf Erden erklären. Sie werden als groß, blond, blauäugig und menschenähnlich beschrieben und gelten als friedliebend, spirituell fortgeschritten und telepathisch begabt.

Die überwiegende Darstellung kaukasischer oder nordischer Aliens in der Ufologie ist kein Zufall, sondern spiegelt tief verwurzelte kulturelle und historische Narrative wider. Seit der Antike stellen sich Menschen ihre Götter meistens selbst ähnlich dar. In der westlichen Ufologie der 1950er Jahre wurden die „Nordic Aliens“ als gütige Brüder dargestellt, was stark an europäische Götterbilder wie Odin oder Jesus erinnert. Diese Vorstellung entstand vor allem durch George Adamski, der behauptete, mit friedliebenden, menschenähnlichen Aliens aus der Plejade Kontakt zu haben. Einige Theorien gehen sogar so weit, Jesus (Jmmanuel) als von Plejadenern entsandten spirituellen Führer zu deuten, was die weiße Darstellung Christi in der westlichen Kunst erklären könnte.

Die Vorstellung weißer, bärtiger Götter in indigenen Kulturen, wie Quetzalcoatl (Mittelamerika), Viracocha (Anden) und Osiris (Ägypten), ist ein globales mythisches Muster. Diese Wesen werden als hochgewachsen, bärtig, hellhäutig und zivilisierend beschrieben, die nach einer Flutkatastrophe Wissen über Astronomie, Baukunst und Gesetz überbrachten. Thor Heyerdahl postulierte, dass Polynesien von einer „weißen Rasse“ aus Südamerika besiedelt wurde, angeführt von einem hellhäutigen, bärtigen Kulturbringer namens Kon-Tiki Viracocha, lange vor asiatischen Seefahrern. Seine Theorie basiert auf mündlichen Überlieferungen, archäologischen Funden und der Ähnlichkeit von Statuen.

Der südafrikanische Sangoma Credo Mutwa berichtete, dass die Zulu-Vorfahren vor der Ankunft europäischer Kolonialisten Besuch von hellen, blonden, blauäugigen Wesen namens Wazungu (Singular: Muzungu) erhielten. Diese Wesen kamen in fliegenden, boomerangförmigen Fahrzeugen, erzeugten bei der Landung Wirbelwinde („zungar-uzungo“) und trugen gläserne Kugeln, mit denen sie sich unsichtbar machen konnten. Mutwa zufolge übertrugen die Zulu den Namen Muzungu/Umlungu – ursprünglich für diese außerirdischen Besucher, später auf die ankommenden Europäer, da sie ihnen ähnelten. Diese Nordic-Aliens galten als Kulturbringer, ähnlich wie Quetzalcoatl oder Viracocha in Südamerika. Tatsächlich bezeichnet „Murungu“ in einigen afrikanischen Sprachen (z. B. Shona) den höchsten Gott – eine spirituelle Entität. Nach der Kolonialzeit wurde dieser Begriff auf weiße Menschen übertragen, da sie als mächtig, fremd und fast übernatürlich wahrgenommen wurden.

Die Azteken erwarteten die Rückkehr von Quetzalcoatl, einem hellhäutigen, bärtigen Gott, der einst im Osten verschwand und versprach zurückzukehren. Die Inka verehrten Viracocha, einen weißhäutigen, bärtigen Schöpfergott, der über das Wasser wandelte. Bei der Ankunft Francisco Pizarros wurde vermutet, er sei der zurückgekehrte Gott. Auf Rapa Nui (Osterinsel) gibt es Legenden von Ure Va’e Iko, einem hellhäutigen, bärtigen Führer, der mit Booten kam und Land und Gesetze brachte. Einige Pueblo-Völker erzählen von „Star People“, die aus dem Himmel kamen, um Wissen zu bringen – teils beschrieben als hellhäutig. In Thailand und Kambodscha gibt es Erzählungen von „Phra Isuan“ (Shiva) und himmlischen Königen, die in goldenen Schiffen vom Himmel kamen.

Einige Kontaktberichte und Autoren wie David Jacobs spekulieren, dass Nordic-Hybriden gezielt mit europäischen Genen gezüchtet werden, da viele Entführungsberichte helle, blauäugige Hybriden zeigen. Diese Theorien deuten darauf hin, dass solche genetische Strukturen Teil des außerirdischen Hybridisierungsprogramms sein könnten. Die Theorie der neuen Rasse von Hybrid-Kindern stammt hauptsächlich aus den Forschungen von Dr. David Jacobs und Aussagen von Entführungsopfern. Jacobs analysierte Hunderte von hypnotischen Regressionen und kam zu folgenden Kernaussagen. Äußerlich nicht mehr unterscheidbar von Menschen, oft attraktiv, mit blonden Haaren und blauen Augen. Sie besitzen jedoch spezielle erweiterte Fähigkeiten. Jacobs vermutet, dass das Ziel des Programms ist, eine neue Spezies zu schaffen, die sich sexuell mit Menschen reproduzieren kann, aber außerirdische kognitive Fähigkeiten behält. Diese Hybriden sollen laut einigen Berichten die Zukunft der Erde prägen. Eric Davis, Physiker und Pentagon-Berater, bestätigte in einem UAP-Hearing die Existenz von Nordics, Greys, Reptilianern und Insektoiden. Abgeordneter Eric Burlison bestätigte, diese Klassifikationen in geheimen Sitzungen gehört zu haben.

Eine verwandte Quelle ist ein Bericht über Young-hae Chi, einen ehemaligen Dozenten an der Universität Oxford, der in einem Artikel der Oxford Student (2019) behauptete, Aliens paarten sich mit Menschen, um Hybriden zu erschaffen, die intelligent genug seien, globale Krisen wie den Klimawandel zu lösen. Er zitierte dabei US-Entführungs-Forscher, wonach das Hybridprojekt eine Antwort auf den „bevorstehenden Niedergang der Zivilisation“ sei. Er identifiziert ebenfalls vier Alien-Typen: kleine Graue, große Blonde (Nordics), schuppige mit Schlangenaugen und insektenähnliche Wesen. Die Hybriden könnten als Problem-Löser der Zukunft dienen – besonders intelligent und an extreme Umweltbedingungen angepasst.

Angenommen, die Aussagen von Young-hae Chi und die Legenden über weiße Kulturbringer nach der letzten Flutkatastrophe seien korrekt, ergibt sich ein erstaunliches Muster. Die Menschheit erlebt wiederkehrende Katastrophen (Fluten, Klimakollaps), nach denen außerirdische oder transdimensionale Wesen eingreifen, um Wissen zu bewahren und neue Zivilisationen zu gründen. Diese Wesen kreuzen sich mit Überlebenden, um eine klimaresistente, intelligente Nachfolgespezies zu erschaffen, nicht zur Eroberung, sondern zur Rettung des Biosystems, das auch ihre eigene Existenzgrundlage ist. Diese Programme laufen außerhalb staatlicher Kontrolle, möglicherweise über Jahrtausende, getragen von einer verborgenen Tradition wie esoterische Orden, Schamanen, und UFO-Kontakte, die Wissen über die großen Zyklen der Menschheit bewahrt. Heute wiederholt sich das Muster: Die Klimakrise löst erneut ein außerirdisches Eingreifen aus, nicht durch direkte Offenbarung, sondern durch geheime Hybridisierung, um eine neue Spezies vorzubereiten, die extreme Umweltbedingungen überlebt.

Regierungen könnten dies geheim halten, um gesellschaftliche Panik zu vermeiden, die religiöse Ordnung nicht zu destabilisieren, und die Kontrolle über die exotische Technologie und das Wissen zu behalten, bis die Menschheit reif für die ganze Wahrheit ist. Diese These verbindet Ufologie, Mythologie und Klimawissenschaft zu einer kosmischen Evolutionstheorie, in der die Menschheit Teil eines größeren, zyklischen Plans ist!

Im November und Dezember 2025 erklärte David Grusch in mehreren Interviews – insbesondere mit Fox News –, dass Donald Trump über geheime UAP-Themen „umfassend unterrichtet“ worden sei. Grusch zufolge wurde Trump über Vorfälle im Zusammenhang mit abgestürzten Raumschiffen, die Existenz mehrerer außerirdischer Rassen, die Herkunft dieser Wesen und ihre Absichten auf der Erde informiert. Er betonte, dass Mitglieder der derzeitigen Regierung, einschließlich Trump, „sich dieser Realität sehr bewusst“ seien und der Präsident „über dieses Thema sehr gut informiert“ sei. Er bekräftigte, dass die US-Regierung nichtmenschliche biologische Materialien und Technologie geborgen habe, die er selbst im Rahmen geheimer Geheimdienstinformationen eingesehen habe. Grusch beschrieb die Absichten der Außerirdischen als „uneinheitlich“ und vermutete, dass die Erde aufgrund ihrer einzigartigen genetischen Vielfalt möglicherweise als „Jurassic-Park-Touristenattraktion“ betrachtet werde.

Die Vorstellung, dass die Erde nicht als souveräner Lebensraum, sondern als kontrollierte Beobachtungszone fungiert, zieht sich durch zahlreiche UFO-Theorien, wissenschaftliche Spekulationen und esoterische Narrative. Die Zoo-Hypothese wurde 1973 vom Radioastronomen John A. Ball formuliert und besagt, dass fortgeschrittene außerirdische Zivilisationen von unserer Existenz wissen, sich aber bewusst zurückhalten offenen Kontakt herzustellen. Abgeordneter Eric Burlison unterstützte diese Aussagen und erklärte, Grusch habe Trump über die „Nordics“ – menschenähnliche Außerirdische, und die „Greys“, eine weitaus fortschrittlichere Spezies, unterrichtet. In Interviews und Gesprächen verwies er darauf, dass UAPs selbstständige, autonome Systeme, möglicherweise KI-gesteuert, sein könnten, die seit Tausenden von Jahren operieren und ursprünglich möglicherweise nicht aus dem Weltraum, sondern aus irdischen oder interdimensionalen Quellen stammen.

Grusch betonte, dass das Phänomen antik sei, und verwies auf Berichte aus vedischen Texten, dem Wagen des Hesekiel und den „Foo Fighters“ des Zweiten Weltkriegs als wiederkehrende Muster in der Menschheitsgeschichte, was auf eine lang anhaltende, intelligente Präsenz hindeutet, die ihr Erscheinungsbild an den kulturellen Kontext anpasst. Er wies darauf hin, dass einige Kreise im Geheimdienst die Möglichkeit nicht-biologischer oder synthetischer Intelligenz erwägen, darunter verdeckte außerirdische KI-Sonden oder uralte irdische KI-Systeme. Die Theorie der uralten KI steht im Einklang mit seiner Ansicht, dass UAPs nicht im herkömmlichen Sinne bemannt sind, sondern autonome Beobachter sein könnten, die möglicherweise nukleare Aktivitäten und Umweltgefahren auf der Erde überwachen.

David Grusch hat nicht endgültig die Herkunft der Wesen genannt, deutet aber an, dass sie möglicherweise aus anderen physikalischen Dimensionen stammen könnten – aus höheren Dimensionen, die räumlich mit unserer koexistieren. Damit wären sie nicht klassisch „außerirdisch“, sondern intelligente Nicht-Menschen (NHI) aus alternativen Realitätsbereichen. Grusch berichtet auch von feindseligen Aktivitäten, einschließlich möglicher Verletzungen oder Todesfälle durch NHI, und bestätigt, dass die USA versucht haben, einige Flugobjekte abzuschießen. Er fordert vollständige staatliche Offenlegung und glaubt, dass diese aufgrund des Drucks im Kongress unmittelbar bevorsteht. Auf Basis von Geheimdienstquellen behauptet Grusch, dass die US-Regierung Beweise für mehrere nichtmenschliche Spezies gesichert hat, die seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen.

Der ehemalige US-Army-Offizier und NATO-Geheimdienstanalyst Robert Dean behauptete, dass eine außerirdische Gruppe genau wie Menschen aussieht und eine enge Beziehung zu Regierungsbehörden habe – auch im Pentagon. Besonders beunruhigend für Militärführer sei die Tatsache, dass eine außerirdische Gruppe „genau wie Menschen“ aussieht. Diese Wesen könnten ungesehen im Pentagon, in der NATO-Zentrale oder im Weißen Haus agieren – niemand wüsste, wer unter uns ist. Dean zufolge fürchteten Admirale und Generäle, dass fortgeschrittene, nicht identifizierbare Intelligenzen in höchsten Positionen sitzen könnten, deren Absichten unbekannt seien. Whistleblower wie Robert Dean berichtete, dass Pentagon-Führer fürchteten, solche Wesen könnten überall sein – unidentifizierbar unter uns. Diese Wesen sind menschlich aussehend, oft kaukasisch, und können sich perfekt tarnen. Ihre Identität wird erst bei Verletzung oder Todesfall enttarnt. Einerseits unterstützen sie die Menschheit technologisch, andererseits scheinen sie eigene Agenda zu verfolgen – etwa durch Einflussnahme auf militärische und geheime Regierungsstrukturen.

William Tompkins (1923–2017) war ein US-amerikanischer Luft- und Raumfahrt-Ingenieur, der mit außergewöhnlichen Behauptungen über geheime Regierungsprojekte und Kontakte mit außerirdischen Wesen bekannt wurde. Er sagte, Nordic-Aliens arbeiten seit den 1950er Jahren untercover in US-Rüstungsunternehmen wie Douglas Aircraft – als Ingenieure, Berater, sogar als Sekretärinnen – und halfen, geheime Weltraumprogramme zu entwickeln. Er selbst arbeitete dort als Konstrukteur und war Teil eines geheimen „Think Tanks“ unter Marineaufsicht, wo er mit diesen Wesen zusammenarbeitete. Ihre Motivation sei es gewesen, die Menschheit technologisch und spirituell weiterzuentwickeln, ohne direkte Offenbarung, um den natürlichen Fortschritt nicht zu stören. Sie unterstützten die Entwicklung geheimer Weltraumprogramme, um eine planetare Verteidigung aufzubauen und die Menschheit auf bevorstehende kosmische Herausforderungen vorzubereiten. Die Offenlegung (Disclosure) wird möglicherweise kontrolliert verzögert, um gesellschaftliche Stabilität zu wahren – oder weil die außerirdische Präsenz bereits Teil der Machtelite ist. Die Wahrheit über UAPs könnte nicht nur technologische, sondern existenzielle Implikationen haben – bis hin zur Frage: Wer regiert wirklich die Erde?

Unsere SCHOCKIERENDEN BÜCHER enthüllen die dunkle Wahrheit! Mächtige Organisationen und Geheimbünde unterdrücken systematisch archäologische Sensationen – unerklärliche Relikte, prähistorische Pyramiden und verbotene Entdeckungen! Insiderberichte und brisante Analysen zerreißen das Lügennetz aus Wissenschaft, Politik und gleichgeschalteter Presse. Diese Werke sind ein WECKRUF – sie reißen den Vorhang der offiziellen Narrative zur Seite und entfachen einen unstillbaren Drang nach der verborgenen Wahrheit!

ABYSS: Geheime Militärbasen und verborgene Völker – unter der Erde und in den Tiefen der Meere”. Dieses Buch enthüllt die Geschichte einer geheimen, abgespaltenen Elite, die in unterirdischen Basen lebt, abgeschirmt von Öffentlichkeit und demokratischer Kontrolle, und dennoch parallel zu uns auf der Oberfläche existiert. Whistleblower wie Catherine Austin Fitts zeigen, wie transdimensionale Intelligenzen und globale Finanzoligarchien die Geschicke der Menschheit lenken. Erfahren Sie von den luxuriösen Bunkeranlagen der Tech-Eliten, die sich auf ein bevorstehendes, mysteriöses Ereignis – The Event – vorbereiten. Entdecken Sie Unterwasserbasen, uralte Tunnelsysteme und verborgene Zivilisationen – von den verschollenen Kulturen der Lemurier und Atlanter bis zu modernen Deep Underground Military Bases (DUMBs). Lernen Sie Commander X kennen, der über fremde Intelligenzen im Erdinneren berichtet, welche die Menschheit beobachten und manipulieren. Die Autoren führen Sie in die Welt der UFOs, die möglicherweise von Zeitreisenden gesteuert werden, und erfahren Sie von USOs – den schattenhaften Herrschern der Ozeane, die von maritimen Spezialkräften verfolgt werden. Geheime Alien-Allianzen, antike Megastrukturen unter Gizeh sowie archäologische Geheimnisse aus Nazca und Paracas liefern Hinweise auf eine verborgene außerirdische Präsenz und hochentwickelte Technologien. Dieses Buch beleuchtet zudem, wie Transhumanismus als Instrument neuer Herrschaftsformen genutzt wird, während Großforschungsprojekte wie am CERN Portale zu Paralleluniversen eröffnen. Alte Mythen verschmelzen mit modernen Verschwörungstheorien und fordern das klassische wissenschaftliche Weltbild heraus. Jan van Helsing und Jason Mason ermöglichen durch ihre Recherchen einen Einblick hinter die Kulissen verborgener Mächte, okkulter Strukturen und transzendenter Dimensionen – eine Einladung, die Grenzen des Bekannten zu überschreiten und die verborgene Realität unserer Welt zu erkunden.

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Am Rande der Offenlegung: Geheime Kontakte, Alien-Rassen und das Ende der Lüge – Die Unbestechlichen

Jason Mason: Göbekli Tepe – Der Tempel, der die Wissenschaft in die Knie zwang! und Kommentar dazu

22/12/2025

Liebe Nebadonia Leserschaft,
ich möchte euch sehr empfehlen diesen außergewöhnlichen Artikel zu lesen:

https://liebe-das-ganze.blogspot.com/2025/12/jason-mason-gobekli-tepe-der-tempel-der.html
Göbekli Tepe wurde erstmals bei einer Untersuchung im Jahr 1963 von Forschern der Universitäten Istanbul und Chicago identifiziert, aber seine Bedeutung wurde erst erkannt, als der deutsche Archäologe Klaus Schmidt 1995 mit den Ausgrabungen begann. Schmidt leitete das Projekt bis zu seinem Tod im Jahr 2014 und etablierte die revolutionäre Bedeutung des Ortes als ein bis zu 11.800 Jahre alter monumentaler Komplex, der angeblich von Jägern und Sammlern errichtet wurde.…..

Dazu kann und will ich einiges ergänzend beitragen.

Folgende Aussage im Text: „—Die Erbauer waren keine primitiven Nomaden, sondern Teil einer spirituellen Elite, die ein altes kosmisches Wissen bewahrte – symbolisiert in den T-Säulen als Ahnen oder Götter….“ ist vollkommen der Wahrheit nahe!!

Den Herzinfarkt des Deutschen Forschers kann man als die übliche Vorgehensweise bei der Beseitigung von ungewollten Wahrheiten betrachten!

Am 26. Juli 2019 haben wir, eine Trinität von Gabriele, Christine und mich, eines unserer  regelmäßigen Channelings mit den Elohim durchgeführt. Nachfolgend ein Auszug, der den Inhalt zu Göbekli Tepe betrifft und einen weiteren kleinen Einblick über uns erlaubt. Ich stelle die Fragen, Gabi empfängt primär die Antworten. Anschließend habe ich die Aufnahmen transkribiert. (F = Frage, A = Antwort)

F 15. . . . Die nächste Frage ist folgende: In einer Botschaft plejadischer Raumfahrt-Frauen wurde gesagt, dass unser Kalenderjahr unzutreffend sei. Also, z. B. 2019, weil dies absichtlich geschichtlich gefälscht wurde. Ist diese Aussage korrekt und falls ja, welches Jahr hätten wir denn eigentlich korrekterweise in Bezug auf die menschliche Entwicklungsgeschichte?

A15: Das stimmt größtenteils was du sagst, denn alles was ihr in der Schule gelernt habt, alles was euch erzählt wurde über die Geschichte der Menschheit, ist nicht die Wahrheit. Es wurde unzählige male Geschichtsverfälschung mit Absicht betrieben von die Mächtigen dieser Welt, die ihr System erhalten wollten, es wurden Resets gemacht in verschiedenen Zivilisationen und Kulturen und je nach dem, wie man heute drauf schaut ist es schwierig überhaupt noch eine richtige Zahl hinzu kriegen, die in euer System passt, aber in Wahrheit wärt ihr ungefähr bei 17hundert und noch was.

Zu A15. Das trifft ziemlich genau das, was die Plejaderin erzählt hat – ja. Schön, danke, … für mich ist das besonders wertvoll solche Bestätigungen zu bekommen, dass diese Mitteilungen zutreffend sind und wir nicht irgendwelchen Lügen aufsitzen.

F16. Die nächste Frage lautet: Gabi hat die Info, dass sie von den Plejaden stammt. Ich habe erst kürzlich gelesen, dass alle Rassen in diesem Quadranten der Milchstraße ihren Entstehungsursprung im Sternbild Lyra haben. Was könnt ihr uns zu diesem Themenbereich mitteilen? Waren wir beide dort, also ich und die Gabi als Katzen inkarniert? Denn es wird auch behauptet, dass die Lyra der Heimat der Katzenwesen ist oder war.

A16: Ja, so ist es. Die historische Ausgrabungsstätte in der Türkei „Göbekli Tepe“. Das war die erste Gründung von Lyranern, die Katzenwesen. Es gibt heute noch eine Stelle dort, an der noch Öhrchen zu sehen sind. Runde Leoparden Öhrchen. Die Gesichter aber wurden weg gemeiselt, weil schon die nachfolgende Zivilisation sich vor ihnen gefürchtet hat und das Wissen an sich vernichten wollte. Die erste Geschichtsfälschung. Diese Tempel in Göbekli Tepe in der Türkei sind vollkommen anders als alle anderen antiken Stätten die es auf der Erde noch gibt und die ihr aufsuchen oder wiederfinden könnt, wie Pyramiden u.s.w. u.s.f.

Das waren kreisförmig angelegte Zentren, auf Energiepunkten, die genau wie die Pyramiden, mit der Erdenergie, den Erdmagnetismus über die Leilinien gearbeitet haben, um die Evolution des menschlichen Bewusstseins in einem Körper hier zu beschleunigen. Wenn ihr Luftaufnahmen euch mal anschaut von Göbekli Tepe, dann werdet ihr sehen, dass das irgendwie fast ein bisschen aussieht, wie heute manche eurer elektrischen Schaltungen oder Schaltlreise aussehen. Und diese erste von den Lyraner erschaffenen Energiezentren waren so mächtig, dass die Lyraner selbst sie mit voller Absicht verschüttet haben – sie wurden niemals überflutet oder durch Katastrophen zerstört, denn sie wurden mit Absicht wieder zugeschüttet, weil sie zu mächtig waren und die Lyraner fürchteten, dass die eben geborene Menschheit damit sich selbst vernichten könnte. Weil sie dieser mächtigen Energie noch nicht Herr waren.

Und ja, du und Gabriele, ihr kennt euch von den Plejaden, das waren einige eurer ersten Inkarnationen als so genannten Katzengötter oder Katzenwesen.

F17. Die Katzenrasse wird als besonders spirituell und technologisch soll sie zu den Fortschrittlichsten hier gehören. Ist das auch zutreffend?

A17: Ja, das kann man so sagen. Es gibt zwar noch fortschrittlichere, aber die werdet ihr erst noch begegnen. Die haben sich der obersten Maxime im Kosmos aus der Quelle folgend niemals eingemischt und erst wenn ihr ein bestimmtes Stadium erreicht habt, seid ihr bereit mit ihnen in Kontakt zu kommen.

F18. Das wird ja spannend jetzt, für mich besonders, denn meine Erinnerung, mein Wissen ist, dass ich zur Erde, hierher auf die Erde kam zu einem so frühen Zeitpunkt als als sie noch eine Art Ursuppe war. Meinem Gefühl nach sind seit dem die meisten meiner Inkarnationen hier erfolgt.

– Habe ich in diesem Zeitraum seit die Erde existiert eine nennenswerte Inkarnationshäufigkeit auf andere Planeten gehabt und falls ja, welchen waren primär davon?

A18: Keiner von euch hat nur eine Inkarnation auch wenn ihr jetzt in einem Körper sitzt. Gabriele z. B. Hat jetzt gleichzeitig 15 Erdinkarnationen, weitere sieben in anderen Sternensystemen. Und so war es schon immer so ist es und so wird es sein. Ihr seid nur mit einem Teil eurer Seele hier inkarniert, während gleichzeitig andere Teile anderswo andere Leben leben und andere Erfahrungen machen, die aber alle zusammen fließen. Und euch letztlich zurückführen zum großen Einen zur Urquelle.

Deine wichtigsten Inkarnationen waren Sirius, Andromeda und Arkturus. Und natürlich Lyra. Es gibt noch viele mehr. Wir können sie nicht alle aufzählen. Das sind die Wichtigsten, weil da die marginalen Erfahrungen erreicht wurden, die für dich wichtig sind und dich zu dem machen, was du heute bist. Mit dem spirituellen Wachstumspotential, was du hier, in dieser 3D, in dieser Inkarnation hast, um genau diese 3D Inkarnation zu überwinden und aufzusteigen.“

Ende des Auszugs. Mögen diese zusätzliche Informationen jedem von euch dienlich sein.

Kosmische Herzensgrüße

Robert

Jason Mason: Medienversagen – Verschwörungstheorien überall – außer bei echten UFO-Zeugen — nebadonia

Seit Jahrzehnten sind UFO-Sichtungen und außerirdische Begegnungen in einen dicken Nebel des Stigmas gehüllt – gefördert nicht nur von sensationslüsternen Medien, sondern auch von skeptischen Torwächtern, die glaubwürdige Zeugen mit einer Welle aus Zynismus oder schlimmer noch, Spott, abtun wollen. Doch hier ist die unbequeme Wahrheit, die Mainstream-Journalismus und selbsternannte Skeptiker oft verschwinden lassen: Dieses Stigma hat mehr Schaden angerichtet als Nutzen gebracht. Es hat offene Diskussionen und ernsthafte Untersuchungen zu lange blockiert.

Militärpiloten, ausgebildete Beobachter mit höchsten Sicherheitsfreigaben, berichten von Phänomenen, die klassische Erklärungen sprengen. Das Advanced Aerospace Threat Identification Program (AATIP), eine 22 Millionen Dollar schwere Initiative des Verteidigungsministeriums, widmete Jahre der Untersuchung dieser Berichte. Trotzdem bleiben viele Sichtungen unausgesprochen, weil Piloten fürchten, als „verrückt“ oder „paranoid“ abgestempelt zu werden – Etiketten, die Karriere und Ruf ruinieren können. Wie viele Wahrheiten bleiben verborgen, weil die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Gesellschaft zu schnell mit Spott reagieren?

Wir müssen uns fragen: Wenn glaubwürdige Zeugen durch institutionelles Stigma mundtot gemacht werden, was sagt das über die Kultur von „Wissenschaft“ und „Medien“ heute aus? Sollen wahre Wissenschaftler nicht Offenheit und unparteiische Recherche wertschätzen – statt Zynismus und persönliche Diffamierungen?

Der Mainstream-Skeptizismus klammert sich an den „Mangel an wissenschaftlichem Beweis“ wie an einen Rettungsring, übersieht dabei bequem, dass viele Phänomene mit den heutigen wissenschaftlichen Methoden schlicht nicht fassbar sind. Diese Forderung nach drakonischem Beweis – etwa ein außerirdisches Flugobjekt, das im Central Park landet – verrät ein oberflächliches Verständnis wissenschaftlicher Arbeitsweise. Wissenschaft ringt oft über Jahre mit subtilen oder unvollständigen Daten, bevor Durchbrüche erscheinen.

Die abgedroschene Behauptung, „Glaube entstehe aus mangelndem Beweis“, ist nichts anderes als ein Fehlschluss im weißen Kittel. Tausende ungeklärte Fälle werden vorschnell als psychologische Fehler oder Verschwörungsfantasien abgestempelt – damit wird echte Neugier erstickt, eine intellektuelle Abkürzung als Wissenschaft verbrämt.

Psychologie selbst ist kein Hort der Gewissheit. Viele Studien, die UFO-Glauben mit „fantasieanfälligen Persönlichkeiten“, Traumata oder Suggestibilität verknüpfen, konnten oft nicht repliziert werden oder litten unter methodischen Schwächen. Das pauschale Abstempeln von „Gläubigen“ als psychisch instabil ignoriert, dass viele UFO-Berichterstatter psychisch normal sind und über überdurchschnittlich lebhafte Wahrnehmung verfügen – so wie es der Pionierforscher Robert Baker vor Jahrzehnten erkannte.

Diese Menschen sind weder „verrückt“ noch „neurotisch“ – sie denken und nehmen einfach anders wahr – ein Aufruf zur wissenschaftlichen Neugier, nicht zum Spott. Zudem dient der Glaube an Außerirdische häufig als Bewältigungsmechanismus bei existenziellen Ängsten, kultureller Desillusionierung oder Sinnsuche. Wenn wir schon Zweifel säen, erinnern wir daran: Vieles von dem, was im Mainstream als wissenschaftlich gilt – vom Urknall über dunkle Materie bis zu Planetenentstehung und Evolution – basiert auf metaphysischen Annahmen jenseits empirischer Verifikation. Diese „Theorien“ sind genauso spekulativ wie datenbasiert.

Es ist intellektuell bequem, UFO-Glauben auf Verschwörungstheorien zu reduzieren. Ja, Geheimhaltung schafft Misstrauen – Regierungsprogramme wie AATIP befeuern das nur – und Verschwörungstheorien sind soziale Symptome, keine Ursachen. Skeptiker, die Gläubige als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, disqualifizieren alternative Sichtweisen und schützen offizielle Narrative vor Kritik.

Wissenschaftliche Sorgfalt außerhalb des Rampenlichts, etwa durch MUFON, zeigt, dass ernsthafte Forschung existiert – trotz chronischer Finanzierungsmängel und institutionellem Stigma. Diese „Randforschung“ ist keine alberne Spielerei; sie könnte den Schlüssel für neue Physik, Atmosphärenwissenschaft oder – wer weiß – außerirdische Kontakte bergen.

Das Stigma gegenüber UFO-Glauben spiegelt kulturelle Unbehaglichkeit und institutionelle Abwehrhaltung wider – nicht mangelnde Evidenz oder die Glaubwürdigkeit von Zeugen. Der Hunger des Mainstream-Journalismus nach Sensation und einfachen Abwertungen lähmt Fortschritt, untergräbt Vertrauen und marginalisiert bedeutende Daten.

Kurzum: Respektvolle, unvoreingenommene Untersuchungen auf wissenschaftlicher Basis – nicht Sensationshascherei oder Spott – sind der einzig gangbare Weg. Gläubige und Zeugen verdienen Gehör, Skeptiker müssen kritisch, aber offen bleiben. Unsicherheit anzunehmen könnte die wissenschaftlich ehrlichste Haltung sein. Wissenschaft lebt nicht von leeren Beweisforderungen oder oberflächlichen psychologischen Diagnosen – sondern von Neugier, Strenge und vor allem Bescheidenheit.

Sensationsjournalismus behauptet oft Objektivität, selektiert aber Geschichten und Blickwinkel nach Klickpotential statt ausgewogener Wahrheit. So entsteht ein Deckmantel der Unparteilichkeit, während zugleich Erzählungen gepusht werden, die redaktionellen oder kommerziellen Interessen entsprechen. Das unablässige Wiederholen von schockierenden oder verschwörerischen Themen ermüdet das Publikum. Das Sensationelle vorhersehbar und letzten Endes langweilig, weil es an substanzieller Neuheit oder Einsicht mangelt.

Wahre Objektivität verlangt das Ringen mit Komplexität, Widersprüchen und systemischen Problemen. Sensationalismus bevorzugt einfache Narrative, Schwarz-Weiß-Darstellungen und Schurken gegen Opfer – was, wenn der Dreh klar wird, ermüdend wirkt. Sensationsjournalismus gibt sich als objektiv, verfällt aber oft in repetitives, emotional aufgeladenes Berichten, das nachdenkliche Leser nicht fesselt oder die facettenreiche Natur der Realität widerspiegelt. Dieses Gemisch macht ihn letztlich anstrengend und intellektuell unbefriedigend.

Gläubige und Zeugen erzählen oft lebendige, emotionale Berichte über ihre Begegnungen, die das Publikum auf natürliche Weise fesseln. Ihre Geschichten bedienen sich an Mysterium, Staunen und menschlicher Neugier – Qualitäten, die trockene, amtliche Berichterstattung selten bietet. Die alternative Perspektive stellt etablierte Dogmen und orthodoxe Sichtweisen infrage und erzeugt ein Gefühl von Auflehnung oder Entdeckung – intrinsisch spannender als konventionelle Narrative.

Zusammengefasst gedeihen alternative Sichtweisen und Berichte von Gläubigen dank narrativer Fülle, emotionaler Tiefe und counterkultureller Attraktivität – was sie interessanter und unterhaltsamer macht als viele mainstreamjournalistische UFO-Behandlungen.

Quelle: https://jason-mason.com/2025/10/09/medienversagen-verschwoerungstheorien-ueberall-ausser-bei-echten-ufo-zeugen/

Jason Mason: Whistleblower spekulieren über UFO-Basen im Bermuda-Dreieck!

Eine Reihe von unidentifizierten fliegenden Objekten, kurz UFOs, die von amerikanischen Marine-Soldaten gesichtet wurde, sorgte nun für Aufsehen, nachdem Zeugen berichtet haben, dass die ungewöhnlichen Fluggeräte aus dem Ozean aufsteigen und synchron davonflogen. Diese vier Objekte wurden von Soldaten an Bord der USS Jackson vor der Küste Kaliforniens gesichtet. Das enthüllte der Ufologe Jeremy Corbell gegenüber Reportern. Er sagte, diese Fluggeräte übertreffen in ihren Flugeigenschaften alles, was wir an Technologie von irdischen Nationen kennen. Laut einem anonymen militärischen Zeugen tauchten die UFOs aus dem Pazifischen Ozean auf, bevor sie auf dem Radar des Schiffs erschienen. Aufnahmen zeigen, wie sich die vier UFOs zusammenschließen und dann gemeinsam davonrasen.

Corbell wies darauf hin, dass die vorliegenden Aufnahmen zeigen, dass die Objekte weder Flügel noch ein Heck wie konventionelle Flugzeuge haben, was Fragen zur Flugfähigkeit aufwirft. Er glaubt jedoch nicht, dass es sich um feindliche Technologien anderer irdischer Nationen handelt. Er sagte: „Ich würde es vorziehen, wenn diese Objekte von einem anderen Planeten stammen, als von einer feindlichen Nation, denn wenn es eine feindliche Nation wäre, wäre ihre Fähigkeit, diese Technologie waffenfähig zu machen, beispiellos.“

Die von ihm beschriebenen unbekannten Objekte weisen auffällige Ähnlichkeiten mit dem berüchtigten TicTac-Vorfall auf, der 2004 von der USS Nimitz vor der Südküste Kaliforniens beobachtet wurde. Auch damals wurde ein unbekanntes Flugobjekt von Kampfpiloten der Marine verfolgt und gefilmt, das ein vergleichbares Flugverhalten zeigte. Dieser Vorfall erregte schließlich im Jahr 2017 nationale Aufmerksamkeit und deckte zuvor unbekannte Programme des US-Verteidigungsministeriums zur UFO-Forschung auf.

Die US-Air-Force untersuchte bereits zwischen 1952 und 1969 Hinweise auf UFO-Sichtungen im Bermuda-Dreieck, und es gibt seitdem den Verdacht, dass sich dort Unterwasserbasen befinden. Besatzungen von Marineschiffen berichteten in den 1950er Jahren von Begegnungen mit seltsamen Lichtern und Objekten im Atlantik nahe des Bermuda-Dreiecks. Leuchtende Objekte bewegten sich mit Hochgeschwindigkeit und tauchten manchmal unter die Wasseroberfläche.

Im Jahr 1974 erschien das bekannteste Werk des Autors Charles Berlitz (1914–2003) mit dem Titel „The Bermuda Triangle“, das für ein steigendes Interesse an den mysteriösen Phänomenen in diesem Gebiet sorgte, wo zahlreiche Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden sind. Sein Fazit lautete, dass das Bermuda-Dreieck ein Hotspot für Aktivitäten außerirdischer Intelligenzen sei.

Einige Quellen vermuten, dass die Elektronik von Flugzeugen durch ein elektromagnetisches Feld (EMP) ausgeschaltet werden könnte, das von einer solchen Alien-Basis oder ihren Schiffen ausgeht. Auch das Verschwinden von „Flight 19“ im Jahr 1945, bei dem fünf Torpedobomber der US Navy verschwanden, wird von UFO-Fans mit außerirdischen Aktivitäten in Verbindung gebracht.

„Dieses UFO-Phänomen gibt es schon lange, es ist nichts Neues und auch nichts, worüber man sich Sorgen machen sollte“, sagte Corbell. Er erklärte, dass versucht werden muss, die UFO-Stigmatisierung zu überwinden, um zu verstehen, um welche Form von Technologie es sich bei den fremden Objekten handelt und was die Absichten ihrer Piloten sind.

Die TicTac-UFOs oder UAPs werden mit einem speziellen Wärmebildsensor namens Safire sichtbar gemacht, der ihre Bewegungen auch nachts verfolgen konnte. Erstaunlicherweise hinterließen die in den Safire-Bildern sichtbaren Objekte beim Fliegen keine Wärmesignaturen, was darauf hinweist, dass sie eine völlig unbekannte Antriebsform verwenden.

Irgendeine Art von Wärme von einem Motor hätte man erkennen müssen, doch es war nichts zu sehen! Die Art und Weise, wie sich die Objekte bewegten, hat Spekulationen über ihren Ursprung angestoßen und ist zu einem wichtigen Beweis für diejenigen geworden, die an Außerirdische glauben.

Eine andere Quelle, die den Vorfall für das Verteidigungsministerium untersuchte, berichtete zuvor, dass sie über Sonardaten eines nahegelegenen U-Bootes informiert wurden, das die UFOs während des mysteriösen Vorfalls mit über 740 km/h unter Wasser verfolgte! Deshalb bezeichnet das Militär diese Dinge als Transmedium-Objekte, die sich sowohl unter Wasser, in der Luft und im Weltraum ähnlich schnell bewegen können. Doch das ist laut unserem derzeitigen Stand der Physik eigentlich unmöglich. Diese Schiffe bewegen sich somit mit außergewöhnlich hoher Geschwindigkeit in unseren Weltmeeren. Diese neuen Enthüllungen warfen die Frage auf, ob diese UFOs zur Erde zurückgekehrt sind oder sie nie verlassen haben, weil sie aus Basen aus dem Grund der Ozeane stammen.

Der US-Abgeordnete Tim Burchett als Experte für diese Phänomene äußerte sich kurze Zeit später dazu, dass er überzeugt ist, dass Außerirdische unter Wasser auf der Erde Basen betreiben. Er deutete nach einigen Besprechungen mit Kollegen an, dass die Regierung absichtlich diesbezügliche Informationen verheimliche. Er sagte, es gäbe eine Vertuschung dieser Realität.

Zitat Burchett: „Wir haben zig Millionen Dollar für die Untersuchung dieser Phänomene ausgegeben. Es gibt Abteilungen, die uns mitteilen, dass sie Bergungsteams haben, aber sie veröffentlichen keine vollständigen Berichte. Alles wird geheim gehalten. … Wenn mir gesagt wird, dass sich etwas mit Hunderten von Meilen pro Stunde unter Wasser bewegt und unsere Fähigkeiten übersteigt … und diese Dinge, so groß wie ein Fußballfeld unter Wasser sind. Und das war ein dokumentierter Fall, und … und ich habe einen Admiral, der mir das erzählt hat.“

Der Abgeordnete berichtet weiter, dass er mit seinen ehemaligen Kollegen über seine Überzeugung spricht, dass außerirdische Intelligenzen in den Ozeanen unseres Planeten leben. Es gibt dazu streng geheime Informationen über solche außerirdischen Fluggeräte, welche die Regierungen zurückhalten. In einem Interview wurde Burchett gefragt, ob diese UFO-Sichtungen unter und über Wasser etwas zu bedeuten hätten, was dieser bejahte. Er und seine Kollegen denken, dass Aliens keine direkte Bedrohung für uns darstellen, denn mit ihren fortschrittlichen Fähigkeiten hätten sie uns schon längst angreifen und besiegen können. Ein amtierender Kongressabgeordneter aus Tennessee hat behauptet, dass es eine Verschwörung der Regierung gibt, um die Existenz von unter Wasser befindlichen Alien-Basen zu vertuschen und Burchett erklärte, dass es einen dokumentierten Fall eines UFOs unter Wasser gibt, das die Größe eines Fußballfeldes hatte. Sollte das wahr sein, wäre das äußerst beunruhigend, denn es ist auch nicht das erste Mal, dass solche Behauptungen aufgestellt werden. Seit Jahrzehnten gibt es derartige Aussagen von Militärangehörigen und unzählige Sichtungen von UFOs, die aus dem Wasser aufsteigen oder U-Booten unter Wasser begegnen. Es gibt vermutlich eine Interaktion von UFOs mit dem Meeresboden samt verschiedenen Standorten und unterseeische Infrastrukturen, wo diese Schiffe sich hinbewegen.

In weiteren Diskussionen über diese Themen haben andere Whistleblower wie Luis Elizondo erzählt, dass UFOs bzw. UAPs verschiedene Ursprünge haben können, einschließlich Verbindungen zu Unterwasserzonen. Auch der Whistleblower David Grusch sagt seit dem Jahr 2023 vor dem Kongress aus, dass sich die Regierung in Besitz von teilweise vollständig intakten Schiffen nichtmenschlichen Ursprungs befindet. Diese Zeugen und viele weitere Experten haben ihre Bedenken geäußert, dass sich verschiedene Regierungen darüber bewusst sind, dass Aliens Basen in den Ozeanen besitzen.

Einige Autoren schreiben, das antike Reich von Atlantis sei durch einen Missbrauch von Kernenergie untergegangen, Überlebende hätten in Habitaten am Meeresgrund mit ihrer fortschrittlichen Technologie weitergelebt. Bis heute würden sie Erzvorkommen unter dem Bermuda-Dreieck schützen und mit ihren UFOs militärische und Kernkraftanlagen auf der Erdoberfläche überwachen.

Die Beobachtung, dass viele UAP-Sichtungen über oder in der Nähe von Wasser stattfinden, ist hierfür signifikant und Theorien über das Bermuda-Dreieck und andere mysteriöse Orte fügen sich oft in dieses Narrativ ein und legen nahe, dass diese Gebiete versteckte Technologien oder außerirdische Aktivitäten bergen. Hier ist eine Zusammenstellung einiger USO-Begegnungen aus freigegebenen Militärberichten:

Das mysteriöse Verschwinden der USS Cyclops im Jahr 1918. Die USS Cyclops war ein Kohleschiff der US-Navy und verschwand am 4. März 1918 während einer Überquerung des Atlantik im Bermuda Dreieck. Eine offizielle Untersuchung ergab keine Hinweise auf feindliche Angriffe oder natürliche Ereignisse. Einige Theorien besagen, dass das Schiff von einem USO angegriffen wurde, möglicherweise in Verbindung mit außerirdischer Technologie. Wenig bekannt ist, dass zwei von drei Schwesterschiffen der USS Cyclops ebenfalls im Bermuda-Dreieck verschwanden. Das sind die USS Proteus und die USS Nereus. Beide Schiffe waren Teil der gleichen Klasse von Kohleschiffen und verschwanden unter mysteriösen Umständen während ihrer Reisen in der Region des Bermuda-Dreiecks. Die USS Proteus verschwand im Jahr 1918, kurz nach dem Verschwinden der USS Cyclops auf dem Weg von Barbados nach Norfolk spurlos. Auch die USS Nereus verschwand im Jahr 1941, während sie von der Karibik nach den Vereinigten Staaten unterwegs war. Wie bei der USS Cyclops und der USS Proteus gibt es keine eindeutigen Hinweise über die Gründe für das Verschwinden. Die mysteriösen Schicksale dieser Schwester-Schiffe haben zur Faszination und Spekulation über das Bermuda-Dreieck beigetragen.

Der Vorfall der USS Eldridge im Jahr 1943, die ebenfalls ein Schiff der US-Navy war, sorgte ebenfalls für Aufsehen. Die USS Eldridge soll während eines experimentellen Verfahrens, bekannt als das Philadelphia-Experiment, bizarre Vorfälle erlebt haben, darunter vorübergehende Teleportation und das Verschwinden von Besatzungsmitgliedern. Theorien deuten darauf hin, dass das Schiff von einem USO oder sogar einem außerirdischen Wesen betroffen war.

Dann hätten wir die UFO-Begegnung der USS Ticonderoga im Jahr 1971. Am 31. Juli 1971 berichtete ein Pilot der US Navy von einem UAP, das über dem Ozean in der Nähe des Flugzeugträgers USS Ticonderoga schwebte. Obwohl dieser Vorfall nicht bestätigt wurde, hat er Spekulationen über mögliche Verbindungen zwischen USOs und Marineoperationen angestoßen. Einige Jahre später kam es im Jahr 1975 zur UFO-Begegnung der USS Kitty Hawk, einem Flugzeugträger.

Die Entführung von Dr. Robert Thomas durch UFOs ging ebenfalls in die Geschichte ein. Dr. Thomas behauptete, während einer Entführung in einem abgelegenen Gebiet in Alaska an Bord eines Fahrzeugs gebracht worden zu sein, das ins Meer hinabstieg. Er beschrieb, unter Wasser Strukturen und Wesen gesehen zu haben, die telepathisch mit ihm kommunizierten. Sein Bericht ist aufgrund seines medizinischen Hintergrunds einzigartig und verleiht ihm unter einigen Forschern Glaubwürdigkeit.

Einige sehr glaubwürdige Zeugen und Opfer von Alien-Abduktionen haben seit den 1970er und 1980er Jahren darüber gesprochen, dass sie von fremden Wesen an Bord von UFOs zu Orten unter der Meeresoberfläche transportiert worden sind. Viele sagten später aus, sie erlebten das Phänomen fehlender Zeit, in der sie sich oft über einen längeren Zeitraum in einer dieser mysteriösen Unterwasserbasen aufgehalten haben. Die Betroffenen schildern dabei oft übereinstimmende Ereignisse in solchen Basen. Jedes Mal erschien bei der Entführung ein unbekanntes Flugobjekt, richtete einen Lichtstrahl auf die betroffene Person, welcher sie in das Schiff zog. Dann kam es in den Schiffen und Basen zu Interaktionen mit humanoiden Wesen, welche sagten, dass sie Außerirdische sind.

Ganz aktuell gab es neue Pressemeldungen über das USO-Phänomen aus militärischer Sicht. Ein pensionierter Konteradmiral der US-Navy, Tim Galloudet, gab neue Informationen über dieses Geheimnis zum Besten. Der Konteradmiral diente als ein führender Ozeanograf und sprach vor dem amerikanischen Kongress über die Risiken von UFOs, die ungehindert die Weltmeere durchqueren. Nach seinem Dafürhalten besteht ein Zusammenhang zwischen UFO-Begegnungen und nuklear betriebenen Schiffen und U-Booten. Er warnte davor, dass es unter Militärs eine wachsende Besorgnis über die Fähigkeiten dieser Schiffe gibt, die Eigenschaften haben, die jenseits des Verständnisses unserer Wissenschaft liegen.

In einem Interview mit dem Portal NewsNation enthüllte der pensionierte Ozeanograf noch weitere Einzelheiten über USOs, die er von Marinepersonal erfahren hat. Vom ersten Unteroffizier der USS Eisenhower wurde ihm anvertraut, dass eine ganze Kampfgruppe aus mehreren Kriegsschiffen Zeuge eines gigantischen UFOs geworden ist. Der Vorfall liegt ungefähr 20 Jahre zurück und das UFO ist in der Mitte der Kampfgruppe aufgetaucht.

Eine andere Aussage lautet, dass noch viel sensiblere Geheiminformationen die amerikanischen Flotte von atombetriebenen U-Booten betreffen, existieren. Unterwasser-UFOs und USOs verfolgen offenbar amerikanische nukleare U-Boote. Die Daten darüber sind so streng geheim, dass jeder Betroffene eine Geheimhaltungsklausel unterzeichnen muss, darum ist kaum etwas über diese Begegnungen herauszufinden.

Dennoch haben Begegnungen mit Phantom-U-Booten und USOs großes internationales Interesse hervorgerufen. Viele Militärs sind der Meinung, dass sie eine echte Bedrohung für die maritime Sicherheit der Welt darstellen. Gallaudet sagte weiter, dass diese großen leuchtenden Schiffe in den unerforschten Tiefen unserer Ozeane operieren, und dass ansonsten eine relative Ignoranz über die globalen Ozeane besteht, die mit diesen Geheimnissen zu tun hat. Diese unbekannten Objekte reisen oft in der Tiefsee umher, ohne jemals aufzutauchen. Und die Regierungen der Welt teilen uns nicht mit, was sie darüber herausgefunden haben. Deshalb ist klar, dass USOs und nicht UFOs die größte Bedrohung für die Marine darstellen.

Darum sind sich der Insider Daniel Sheehan und seine Whistleblower einig, dass die Regierungen der Welt durch das geborgene Material von Außerirdischen mit 100-prozentiger Sicherheit weiß, dass Außerirdische nicht nur die Erde besuchen, sondern dass sie die Erde seit sehr langer Zeit besuchen, weil sie zu Zeitreisen fähig sind. Sheehan beschreibt, dass die zweite Basis, von der er erfahren konnte, sich außerhalb von Sedona in Arizona befindet, in einer sehr abgelegenen gebirgigen Region.

Daniel Sheehan: „Es gibt eine Basis dort, wo die Raumschiffe sind, es gibt eine Reihe von ihnen hoch in den Bergen in abgelegenen Gebieten des Planeten, und sie sind jetzt hier und sie sind außerordentlich besorgt über den Zustand der Angelegenheiten der Menschheit.“

Auf die Frage, um welche Wesen es sich hier handelt, hat er erfahren, dass es sich auch in diesem Fall um Mantis-Wesen handelt, also um humanoide Insektoiden mit einer Körperform vergleichbar mit jener von Gottesanbeterinnen, die über fortschrittliche Waffensysteme verfügen.

Daniel Sheehan: „Sie sind riesig, 2,15 m groß, außergewöhnlich dünn, schlank, irgendwie gebeugt und erinnern die Leute an eine Gottesanbeterin. Sie werden auch als Insektoide bezeichnet. Wann immer sie mit großen Greys gesehen werden, scheinen sie das Sagen zu haben und telepathische Befehle zu geben.“

Andere Alien-Gruppierungen verfolgen eine Politik der Nichteinmischung in menschliche Angelegenheiten und vermeiden den direkten Kontakt zu Menschen komplett. Aber sie treten in Interaktion mit den nuklearen Anlagen der Menschen. Daniel Sheehan hat gesagt, dass UFOs jede einzelne Anlage der Welt mehrmals besucht haben, in denen Atomwaffen vorhanden sind. Aber bei diesen Besuchen niemals direkt mit Menschen interagiert haben. Sie scheinen uns lediglich zu überwachen und zu studieren. Meistens nehmen wir diese Außerirdischen auf unserer Welt nicht wahr, weil sie sich zum Beispiel tief in den Ozeanen aufhalten, wo sie Basen unter dem Grund der Meere betreiben.

Aliens der Erde interessieren sich daher für die rasante Entwicklung technologischer Fähigkeiten und Errungenschaften der Menschheit, insbesondere Nuklearenergie und für unsere Erforschung der Weltmeere, in denen sie sich zumeist aufhalten. Wir können uns als Menschheit möglicherweise niemals der kognitiven Entwicklung dieser Wesen anpassen, vielleicht noch nicht einmal durch genetische Modifikationen. Unsere Wissenschaft kennt die Antworten auf die größten ungelösten Fragen in Bezug auf unsere Existenz nicht. Wir müssen noch viel über das Universum, die Natur unserer Realität und die fundamentalen Gesetze lernen, die in unserem Kosmos gelten. Wir wissen auch sehr wenig über die ultimative Motivation und Ziele der Aliens, die Möglichkeiten dieser außerirdischen Intelligenzen und ihren möglichen Einfluss auf die menschliche Evolution.

Neben den kürzlichen Aussagen von US-Geheimdienstinsidern, gibt es neue Informationen darüber, dass der Vatikan und US-Regierung bei der Untersuchung, Vertuschung und sogar Studien von UFOs zusammenarbeiten. Der Vatikan soll hunderte geheimer Akten zu UFO-Sichtungen besitzen, einige davon könnten Jahrhunderte alt sein! Es wird vermutet, dass viele religiöse Begegnungen, etwa so wie in der Bibel beschrieben, tatsächlich missinterpretierte Alien-Sichtungen sein könnten. Nicht nur diese Theorie kommt hier auf, sondern auch die Überzeugung, dass das berühmte dritte Geheimnis von Fatima neu untersucht werden sollte, weil es sich möglicherweise um ein UFO-Phänomen handelte.

Wenn man ihre ursprünglichen Beschreibungen liest, erkennt man, dass es sich um Lichter im Himmel handelte. Das war nicht die Jungfrau Maria, sondern eine nicht-menschliche Intelligenz, die versucht hat, mit uns zu kommunizieren, und der Vatikan weiß es – erklären Insider. Der Whistleblower David Grusch behauptete 2023, dass die katholische Kirche seit Jahrzehnten über außerirdisches Leben Bescheid weiß. Die Vorstellung, dass geheime Basen in unerforschten Meeresregionen existieren könnten, wirft Fragen zu unbekannten Tiefen des Ozeans und den dort möglichen fortschrittlichen Technologien auf. Whistleblower wie Grusch deuten an, dass es geheime Daten über außerirdische Begegnungen gibt, die der Öffentlichkeit verwehrt werden. Falls sich herausstellen würde, dass die streng geheimen Akten von Vatikan und Regierung Beweise für außerirdische UFOs enthalten, die in Tiefsee-Basen operieren und Einfluss auf Menschheit und Religionen haben, wären die Folgen tiefgreifend. Große Glaubensgemeinschaften könnten vor einer Krise stehen, da ihre Weltbilder und Glaubensgrundsätze infrage gestellt würden. Neue spirituelle Bewegungen könnten entstehen.

Wissenschaftlich würde die Entdeckung außerirdischen Lebens bestehende Mainstream-Theorien herausfordern oder widerlegen, was zu neuen Forschungsfeldern in Astrobiologie, Physik und Bewusstseinsforschung führen könnte. Das Verständnis des Universums und unseres Platzes darin könnte somit revolutioniert werden. Das Interesse an UFOs würde steigen, mehr Forschungsmittel fließen, und die Ufologie könnte endlich als ernstzunehmende Wissenschaft anerkannt werden. Trotz anfänglicher Turbulenzen könnten langfristig gesellschaftliche, wissenschaftliche und spirituelle Entwicklungen zu einer vereinten, aufgeklärten Menschheit führen.

Quelle: https://jason-mason.com/2025/08/10/whistleblower-spekulieren-ueber-ufo-basen-im-bermuda-dreieck/

Jason Mason: Portale zu Paralleluniversen: Unheimliche Entdeckungen am CERN

Was wissen wir über die Erforschung von Paralleluniversen? Wissenschaftler am Brookhaven National Laboratory und der Stony Brook University haben Quanten-Simulationen durchgeführt, um die Verschränkung in Jets sekundärer Teilchen zu untersuchen, die durch hochenergetische Kollisionen erzeugt werden. Die Studie ergab, dass die Verschränkung in diesen Jets bestehen bleibt, was eine Grundlage für experimentelle Tests an Teilchenbeschleunigern bietet. Quantencomputing und Simulationen könnten potenziell Werkzeuge bereitstellen, um diese quantenmechanischen Phänomene zu manipulieren und zu erforschen, was neue Einblicke in die Natur der Realität und die Möglichkeit, sie durch quantenmechanische Prozesse zu beeinflussen, bieten könnte.

CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, steht an der Spitze der Forschung in der Teilchenphysik und untersucht die grundlegende Struktur des Universums. CERN-Wissenschaftler haben die Möglichkeit der Existenz von Extra-Dimenionen in den letzten Jahren erforscht und der Large Hadron Collider (LHC) wird verwendet, um das Verhalten subatomarer Teilchen bei extrem hohen Energien zu studieren, was Hinweise auf zusätzliche Dimensionen oder andere exotische Phänomene offenbart hat. Einige behaupten, dass der LHC Portale zu anderen Dimensionen öffnen oder katastrophale Ereignisse wie Zeitlinienverschiebungen oder den Mandela-Effekt verursachen könnte.

Forscher klären uns nicht über die Gefahren solcher Experimente auf und sind nach wie vor weit davon entfernt, das Universum und unsere Existenz zu verstehen. Das Verstehen des Universums in all seiner Komplexität ist eine enorme Herausforderung, und es gibt unzählige Gründe, warum Wissenschaftler nicht in der Lage sind die grundlegenden Fragen zu beantworten. Das Universum operiert auf einer breiten Palette von Ebenen, vom subatomaren bis zum kosmischen. Jede Skala führt neue Schichten der Komplexität ein, die schwierig zu verstehen sind. Unser Verständnis ist begrenzt durch die kognitiven Fähigkeiten der Menschen. Konzepte wie höhere Dimensionen, Verschränkung und die Modelle von Paralleluniversen und Extra-Dimensionen fordern unser intuitives Verständnis der Realität heraus, speziell in wissenschaftlichen und materalistischen Denkprozessen. Es wird sich womöglich herausstellen, dass unser wissenschaftliches Verständnis der Realität grundlegend falsch ist.

Die nächste Meldung betrifft unheimliche Vorgänge am CERN. Eine Schweizer Wissenschaftlerin behauptet, dass es ein Portal unter CERN gibt, durch das fremde Wesen ein- und ausgehen! Dr. Astrid Stuckelberger ist eine Schweizer Wissenschaftlerin, die behauptet, dass CERN an einem geheimen Nuklearprogramm arbeitet und es ein Portal unter CERN gibt, durch das Wesen ein- und ausgehen. Physiker, die dort arbeiten, hätten ihr anvertraut, dass es 17 verschiedene Dimensionen der Realität oder mehr gibt. Dr. Stuckelberger hat zahlreiche Interviews gegeben, die ihrem Profil Glaubwürdigkeit verleihen.

Vor zwei Jahren interviewte Dr. Stuckelberger Maria Zeee in den Zeee Media. Dieses Interview wurde auf dem Internetportal Rumble veröffentlicht, wo sie viele seltsame Dinge besprach, darunter auch die erschreckenden Experimente von CERN. Dr. Stuckelberger behauptete, dass viele Physiker sehr seltsame Experimente durchführen. Sie sagte, Physiker von CERN hätten ihr gesagt: „Es gibt Wesen aus Portalen, die ein- und ausgehen. … Und sie haben gesagt, ich meine, ich habe sie bei einem Abendessen getroffen, und es waren zwei von ihnen. Und beide sagten sie haben anscheinend am Boden von CERN dieses Portal, diese Tür, wo sie sich mit all den subatomaren Dimensionen beschäftigen. …

Die Physiker dort sagen, es gibt 17 verschiedene Dimensionen der Realität oder mehr. Wir kennen die Zeit-Raum-Dimension, aber dann gibt es mehr Dimensionen, und sie experimentieren damit. Und sie waren eine Gruppe, und sie hatten ein Wesen. Sie haben mir nicht mehr darüber gesagt, wer kam, das nicht menschlich aussieht. Und dann hatten sie noch eines. Und sie haben Beweise, weil sie einen Schal hinterlassen haben. Und jetzt, wenn Sie sich ansehen, was in CERN vor sich geht, gibt es einen Kampf von einigen Militärbehörden und Geheimdiensten. Sie sagen, dass es einen Kampf um die Zeit gibt! Sie versuchen, die Zeit zu verändern! Ich sage das nur, weil man als Wissenschaftler nicht so etwas Wichtiges sagen kann, denn wenn man mit den kleinsten Energien auf der Erde umgehen kann, kann man sich vorstellen, dass man durch andere Bereiche von Dimensionen gehen kann.“

Einige Konzepte in der Wissenschaft beruhen auf ähnlichen Ideen. Wissenschaftler diskutieren über Wurmlöcher, theoretische Strukturen in Raum und Zeit, die laut einigen Interpretationen der allgemeinen Relativitätstheorie und der Stringtheorie möglicherweise entfernte Punkte im Universum oder sogar verschiedene Dimensionen durch einen tunnelartigen Durchgang verbinden könnten. Gerüchte über Versuche mit Zeitreisen und Portalen kennen wir schon seit dem Bekanntwerden des Montauk-Projekts.

Vielleicht gibt es verschiedene Lebensformen auf der anderen Seite dieser Portale und wir können tatsächlich Kontakt mit ihnen aufnehmen und sie hierher bringen. Einige Regierungsinsider und Wissenschaftler haben seit längerer Zeit erklärt, dass sich für uns unsichtbare Kreaturen und Wesen auf der Erde aufhalten, einige nennen sie Ultra-Terrestrier, und versuchen seit langer Zeit Kontakt zu ihnen herzustellen. Ist moderne Technologie der Schlüssel dazu? Was wäre, wenn es sich um dämonische Entitäten handelt, die versuchen in unsere Realität einzudringen?

In Bezug auf die Behauptungen von Dr. Stuckelberger gibt es eine merkwürdig ähnliche Geschichte, die vor etwa fünf Jahren im Internet gepostet wurde und von einem führenden Wissenschaftler bei CERN stammen soll.

Dieser behauptete, ein schwerer Fehler könnte die Menschheit gefährdet haben. Das Team des Wissenschaftlers arbeitete mit dem Large Hadron Collider (LHC), um Teilchen zu studieren. Am 22. März 2019 führte ein kleiner Fehler im Startcode des LHC zu einem ungewöhnlichen gelben Licht, das die Einrichtung erfüllte. Das Team bemerkte eine dunkle Kugel aus einer anderen Welt, die schnell verschwand. Nachfolgende Experimente mit ähnlichen Kugeln führten zu gefährlichen Ergebnissen. Ein Metallstift, der in einem der Leerräume getestet wurde, zeigte extrem hohe Strahlung und tötete zehn Forscher. Drohnen, die in das Leere geschickt wurden, verloren sofort die Verbindung. In einem kürzlichen Test tauchte anstelle des erwarteten Lichts eine große schwarze Gestalt aus dem Leeren auf und kommunizierte telepathisch. Sie drohte, die Menschheit zu vernichten, weil sie mit ihren Experimenten in deren Welt eindrangen!

Die Situation war ernst, und es gibt Bedenken um die Sicherheit vieler: „Eine schwarze Gestalt begann, aus dem großen Leeren hervorzutreten. Obwohl sie sehr humanoid war, war dieses Ding alles andere als menschlich. Es hatte keine markanten Merkmale, gab starke Vibrationen von sich und war so massiv, dass es sich bücken musste, um das Leere zu verlassen. Viele Forscher brachen beim Anblick dieses Wesens zusammen, und dann sprach es. Wir hörten es alle klar und deutlich in unseren Köpfen, wir hörten alle das durchdringende statische Geräusch, als die Worte in unseren Gedanken zu spielen begannen: Ihr Wesen habt keinen Platz, um in unsere Welt zu blicken. Eure Zerstörung war in Stein gemeißelt, in dem Moment, als ihr die Tür zu unserer Dimension geöffnet habt. Wir werden eure Art ausrotten, da euer Wissen über unsere Existenz uns bedroht. Dies ist keine Warnung, sondern ein Versprechen.“

Im Jahr 2022 veröffentlichte das Magazin Vice einen Artikel mit dem Titel „Verursacht CERN kollektive Massenwahnvorstellungen, indem es Portale zu alternativen Dimensionen öffnet?“ Die allgemein verbreitete Theorie besagt, dass CERN-Wissenschaftler 2012 versuchten, das Higgs-Boson-Teilchen zu studieren, als etwas schiefging. Laut dieser Meldung verursachten ihre Experimente einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum, der unser altes Universum zerstörte und uns in ein paralleles Universum versetzte. Dieses neue Universum ist ein experimentelles, das zu einer unbekannten Entität gehört. Es wird angenommen, dass dies die Ursache für den sogenannten „Mandela-Effekt“ und andere paranormale Aktivitäten ist, die seit diesem Zeitpunkt verstärkt auftreten.

Die Informationen besagen weiter, dass CERN Quantenverschränkung genutzt hat, um die Lücke zwischen den beiden Universen zu überbrücken und uns in dieses neue hinein zu bewegen. Die Theorie schlussfolgert, dass das aktuelle Universum, in dem wir leben, nicht unser eigenes ist, sondern vielmehr ein experimentelles Universum, das einer unbekannten Entität gehört. Es wird angenommen, dass diese Entität das Universum manipuliert, um die Auswirkungen ihrer Experimente zu studieren. Dies ist die Ursache für den Mandela-Effekt und andere paranormale Aktivitäten.

Die Fragen, die theoretische Physiker zu beantworten versuchen, stehen in gewisser Weise im Zusammenhang mit den Fragen, die sogenannte Verschwörungstheoretiker zu beantworten versuchen, obwohl sie dabei auf völlig unterschiedliche Weise vorgehen. Legitime Wissenschaftler, Quantenphysiker und theoretische Physiker haben multiple Universen, Wurmlöcher, Teleportation, die Idee, dass die Realität eine Simulation ist, die Vorstellung von zusätzlichen Dimensionen und so weiter hervorgehoben. Sie sind dabei in paranormale Bereiche vorgedrungen, die unsere schlimmsten Befürchtungen wahr werden lassen und offensichtlich ein Chaos verursacht, das sie nicht mehr eindämmen können.

Wissenschaftler am Oak Ridge National Laboratory haben indessen neue Geräte fertiggestellt, die sie testen wollen. Diese könnten uns den ersten Einblick in eine parallele Welt ermöglichen, die in vielerlei Hinsicht unserem eigenen Universum ähnlich sein könnte, mit Spiegelteilchen, Spiegelplaneten und möglicherweise sogar spiegelbildlichem Leben. Die Entdeckung einer verborgenen Spiegelsphäre mag wie Science-Fiction klingen, doch sie wurde von Physikern wiederholt als eine plausible Möglichkeit vorgeschlagen, um anomale Ergebnisse zu erklären.

Mehr über grundlegende Physik zu lernen, um Wissenslücken zu schließen und zu verstehen, wie einige dieser Phänomene funktionieren könnten, ist Teil der Frage nach dem Sinn und Zweck unserer Existenz, die aber auch auf Bewusstsein und Spiritualität beruht, die in der Wissenschaft als Metaphysik betrachtet wird. Doch viele neue Forschungsresultate belegen schon hinreichend, dass wir in einem metaphysischen Multiversum leben, das all unseren Versuchen es zu verstehen trotzt.

Viele weitere Informationen über die rätselhaften Vorgänge in der Sonne finden Sie jetzt in meinem Buch „Das verborgene Weltgeheimnis“ mit Stefan Erdmann. Darin werden außerdem noch viele weitere spannende Dinge offengelegt, die unser mysteriöses und einzigartiges Sonnensystem, den Mond und den Planeten Erde betreffen. Auf andere wissenschaftliche Kontroversen gehe ich ganz aktuell in meinem Buch „UFOs und die Ringmacher des Saturn“ ein, in dem eine aufwendige Aufarbeitung des ganzen Konflikts in der Welt der Mainstream-Wissenschaft nachzulesen ist, der Sie in Erstaunen versetzen wird! Viele unterdrückte Beweise für diese verbotene Geschichte der Welt finden Sie in allen meinen Büchern und auch im ersten Band der Buchreihe über die Geheimnisse der Welt der Götter sowie im Werk UFOs und das Geheimnis der Inneren Erde!

Mein neuestes Buch mit Jan van Helsing trägt den Titel „UFOs und die Geheimnisse der Antarktis“ und ist ab sofort bestellbar. Es kursieren seit vielen Jahren allerlei Gerüchte über unerklärliche Vorgänge im ewigen Eis. In den letzten Jahren haben diverse Publikationen starke Popularität erlangt, die von einer Welt hinter dem Eiswall der Antarktis berichten. Im Gegensatz dazu haben Wissenschaftler oder militärische Whistleblower völlig andere Dinge offengelegt, die noch weit kontroverser sind, als diese alten Reiseberichte. Unter dem Eisschild der Antarktis befinden sich die vermutlich größten Geheimnisse der Welt. Offene Fragen lauten: Befindet sich eine getarnte UFO-Zivilisation auf der Erde, die in den Ozeanen und unter der Erdoberfläche aktiv ist? Sind unterirdische Militärbasen wie die Area 51 mit uralten Höhlensystemen verbunden, die von prähistorischen Kulturen stammen und die ganze Erdkruste durchziehen? Benutzen höher entwickelte Intelligenzen mit überlegener Technologie verborgene Tunnelsysteme, um tief gelegene Bereiche im Erdinneren zu erreichen, speziell in den Polarregionen? Begegnete Admiral Byrd bei seinen Polflügen deutschen Flugscheiben aus Neu-Berlin? Was geschah bei unheimlichen Begegnungen mit kilometerlangen Unterwasserobjekten in den Weltmeeren, auf deren Grund sich UFO-Basen befinden? Was passierte während der streng geheimen Apollo 18 – 20 Missionen auf dem Mond?

Quelle: https://jason-mason.com/2025/07/12/portale-zu-paralleluniversen-unheimliche-entdeckungen-am-cern/

Jason Mason: Urknall widerlegt? Die kosmische Hintergrundstrahlung könnte etwas ganz anderes sein

Ein Teil des Grundes, warum Wissenschaftler sich auf die Urknalltheorie als die beste Erklärung für die Entstehung des Universums geeinigt haben, ist das Vorhandensein der kosmischen Hintergrundstrahlung. Dieses angebliche Nachglühen des Urknalls ist technisch als kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB) bekannt und reist vorgeblich seit mehr als 13 Milliarden Jahren durch den Raum, seit kurz nach dem Urknall. Es kann mit unseren fortschrittlichsten Teleskopen erfasst werden.

Forscher der Nanjing-Universität in China und der Universität Bonn in Deutschland haben nun neue Berechnungen angestellt, die darauf hindeuten, dass wir die Stärke der CMB möglicherweise überschätzt haben. Tatsächlich könnte es sein, dass sie überhaupt nicht existiert! Diese neue Sichtweise wird durch neue Beweise für frühe Galaxien unterstützt, die schon relativ kurz nach dem hypothetischen Urknall entstanden sein sollen. Jüngste Daten des James-Webb-Weltraumteleskops deuten darauf hin, dass diese mysteriösen frühen Galaxien möglicherweise einen Teil oder sogar die gesamte CMB erklären können, abhängig von den verwendeten Simulationen.

„Unsere Ergebnisse sind ein Problem für das Standardmodell der Kosmologie“, sagt der Physiker Pavel Kroupa von der Universität Bonn. „Es könnte notwendig sein, die Geschichte des Universums zumindest teilweise neu zu schreiben.“

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Forschung noch in den frühen Phasen ist. Es ist noch nicht an der Zeit, wissenschaftliche Lehrbücher umzuschreiben, schreiben Wissenschafts-Journalisten. Dabei sind diese Resultate weitere Hinweise darauf, dass das herkömmliche und etablierte kosmologische Modell veraltet ist. Dennoch weigern sich wissenschaftliche Autoritäten weiterhin beharrlich, ihre veralteten dogmatischen Vorstellungen zu überdenken oder umzuformulieren. Viele neue Forschungsresultate werfen sicherlich große Fragen auf, welche Gelehrte anhand ihrer alten Modelle nicht beantworten können.

Die Forscher der neuen Studie schlagen vor, dass zwischen 1,4 Prozent und 100 Prozent der CMB durch ihre neuen Modelle erklärt werden könnten – ohne Urknall. Sicher ist, dass wir mit zunehmend besserer Technologie unserer Weltraumteleskope und Analysesysteme mehr über das umgebende Universum lernen als je zuvor. Das bedeutet, dass einige frühere Annahmen möglicherweise neu bewertet werden müssen, einschließlich der über die Entstehung des Universums selbst.

„Angesichts der hier dokumentierten Ergebnisse könnte es notwendig werden, neue kosmologische Modelle in Betracht zu ziehen“, schreiben die Forscher in ihrer veröffentlichten Arbeit. Das Problem ist, dass solche neuen komplexen Modelle nicht vorhanden sind. Alles müsste von Grund auf neu gedacht werden.

Die Ergebnisse stellen einmal mehr die theoretischen Grundlagen des Standardmodells der Kosmologie infrage! Raum, Zeit und Materie entstanden laut dem kosmologischen Modell (das mittlerweile voller Lücken und offenen Fragen ist) vor 13,8 Milliarden Jahren angeblich aus dem Nichts – einer unerklärlichen Singularität. Der Urknall markierte den Beginn unseres Universums – zumindest gemäß dem Standardmodell der Kosmologie. Dies war die Geburt der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB). Wir können diese Strahlung heute noch mit hochsensiblen Teleskopen nachweisen. Da sie fast 13,8 Milliarden Jahre lang gereist ist, bietet sie Einblicke in die Geburt und die ersten Stunden der Existenz des Universums.

„Laut unseren Berechnungen könnte es sein, dass diese Hintergrundstrahlung überhaupt nicht existiert“, erklärt Prof. Dr. Pavel Kroupa vom Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik an der Universität Bonn und der Karls-Universität in Prag.

Stattdessen gibt es sehr kleine Unterschiede in der Intensität, abhängig von der Richtung, in die man schaut. Forscher haben diese Beobachtung bisher als Beweis dafür interpretiert, dass Gas nach dem Urknall nicht gleichmäßig verteilt war. Die CMB ist das Nachglühen des Urknalls und ist bemerkenswert gleichmäßig, enthält jedoch signifikante Temperaturschwankungen. Einige Regionen, die als kalte Stellen bekannt sind, weisen niedrigere Temperaturen als der Durchschnitt auf, während heiße Stellen etwas wärmer sind.

Eine der bemerkenswertesten Anomalien ist der sogenannte „Kalte Fleck“, der sich in der südlichen Hemisphäre des Himmels befindet. Diese Region ist signifikant kälter als die umliegenden Bereiche und hat zu verschiedenen Hypothesen geführt, einschließlich der Möglichkeit einer großen Super-Leere (einer riesigen Region des Raums mit sehr wenigen Galaxien). Einige Forscher haben ungewöhnliche Ausrichtungen der CMB-Schwankungen mit den Positionen großräumiger mysteriöser Strukturen im Universum festgestellt. Diese Ausrichtungen stellen die Annahme der Isotropie des Universums in Frage, die besagt, dass das Universum in alle Richtungen gleich aussehen sollte.

Die Existenz dieser Anomalien wirft Fragen zu unserem Verständnis des frühen Universums und der Gesamtstruktur des Kosmos auf. Sie könnten auf neue Physik jenseits des Standardmodells der Kosmologie hindeuten oder darauf, dass unsere aktuellen Modelle gänzlich überdacht werden müssen. Die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung (CMB) wird oft als eine gleichmäßige Blase beschrieben, die uns umgibt. Es ist jedoch wichtig, einige Punkte bezüglich der Position der Erde und des Sonnensystems in Bezug auf die CMB und das beobachtbare Universum zu klären.

Die CMB ist in alle Richtungen bemerkenswert gleichmäßig, was ein zentrales Merkmal des Universums auf großen Skalen ist. Es hat den Anschein, dass die Erde im Zentrum der CMB steht. Dies ist das Ergebnis unserer Perspektive als Beobachter im All. Die CMB ist ein Relikt aus dem frühen Universum und füllt das Universum gleichmäßig aus. Jeder Beobachter, unabhängig von seinem Standort auf der Erde, würde die CMB als gleichmäßig wahrnehmen. Daher gibt es ein spezielles Zentrum im Universum: den Fokus der Beobachtungen.

Das anthropische Prinzip besagt, dass das Universum Eigenschaften haben muss, die die Existenz von Beobachtern wie uns ermöglichen. Dieses Prinzip kann auf verschiedene Weise interpretiert werden, aber eine Implikation ist, dass die Bedingungen, die wir beobachten, nicht zufällig sind. Sie sind das Ergebnis der Tatsache, dass wir hier sind, um sie zu beobachten. Dies kann zu der Idee führen, dass unsere Existenz in gewisser Weise besonders oder zentral ist.

Die Erde hat viele absolut einzigartige Merkmale wie ihre Atmosphäre, flüssiges Wasser und die Präsenz von Leben und es ist wichtig zu erkennen, dass Einzigartigkeit notwendigerweise Zentralität impliziert. Die Vorstellung, im Zentrum des Universums zu leben, kann aus philosophischer Sicht ansprechend sein, da sie die Bedeutung der menschlichen Existenz hervorhebt. Aus philosophischer Sicht wird das Universum durch die Beobachter innerhalb seiner Grenzen definiert. Wenn wir Bewusstsein und Beobachtung als zentral für die Erfahrung der Realität betrachten, könnte man ohne weiteres argumentieren, dass die Erde aus der Perspektive der menschlichen Erfahrung das Zentrum des Universums ist.

Das Auftreten intelligenten Lebens auf der Erde wirft Fragen nach dem Zweck und der Bedeutung des Universums auf. Wenn wir die Komplexität des Universums und die Bedingungen, die für Leben erforderlich sind, betrachten, kann man argumentieren, dass das Universum so strukturiert ist, dass es letztendlich zur Entstehung bewusster Wesen führt, die in der Lage sind, es zu beobachten und zu verstehen. Dies könnte eine Form von Zentralität im großen Ganzen nahelegen.

Die physikalischen Konstanten des Universums sind fein abgestimmt für die Existenz von Leben. Zum Beispiel sind die Stärke der Gravitation, die elektromagnetische Kraft und die Eigenschaften von Wasser erforderlich für Leben, wie wir es kennen. Diese Feinabstimmung zeigt, dass das Universum so gestaltet ist, dass es die Entstehung von Leben priorisiert, was möglicherweise der Erde eine zentrale Rolle in diesem Design zuweist. Im Laufe der Geschichte haben viele Kulturen die Erde als das Zentrum des Universums betrachtet. Man kennt diese Vorstellung als Geozentrismus. Diese kulturelle Perspektive kann in einem modernen Kontext neu interpretiert werden, in dem die Erde als einzigartige Wiege des Lebens in einem ansonsten weiten und anders gestalteten Universum betrachtet wird. Bestimmte kosmische Ereignisse, wie die Entstehung des Sonnensystems, die Entwicklung komplexen Lebens und die Evolution des menschlichen Bewusstseins, könnten als seltene Ereignisse im Universum betrachtet werden. Wenn diese Ereignisse tatsächlich einzigartig sind, könnte dies die Idee stützen, dass die Erde einen ganz speziellen Platz im Kosmos einnimmt.

Eine der erstaunlichsten Entdeckungen, die Astrophysiker in den letzten Jahrzehnten gemacht haben, ist die folgende: Wenn die Schwerkraft nur 0,000000000001 (ein Billionstel eines) Prozent stärker wäre, hätte sich unser Universum bereits vor langer Zeit wieder umgekehrt. Es wäre katastrophal zusammengebrochen. Ebenso, wenn die Schwerkraft nur 0,000000000001 Prozent schwächer gewesen wäre, dann hätte sich das Universum so rasch ausgedehnt, dass Planeten, Sterne, Galaxien niemals hätten entstehen können.

Wenn die Erde als das Zentrum der CMB betrachtet werden kann, da sie mit den modernsten Teleskopen wie eine gleichmäßige Blase um uns herum erscheint, könnte die Erde und das Sonnensystem als das Zentrum des Universums angesehen werden. Denken Sie an all die kosmischen und astronomischen Anomalien: Unsere Milchstraße ist einzigartig im Universum, unser Sonnensystem ist einzigartig im Universum, und die Anordnung der Planeten ist ebenfalls einzigartig. Die Erde mit ihrem Mond sind einzigartig im Universum, da sie der einzige bekannte Ort ist, an dem intelligentes menschliches Leben entstanden ist. Die Erde hat zahlreiche einzigartige Eigenschaften, die kein anderer Planet im Weltraum hat, und der Mond ist ebenfalls geheimnisvoll und einzigartig im Universum. Unsere Sonne ist einzigartig in der Galaxie und hat Eigenschaften, die sich stark von ähnlichen Sternen unterscheiden. Das Sonnensystem ist fein abgestimmt für das Leben; die großen Gasplaneten schützen uns vor gefährlichen Kometen oder Meteoriten usw. All dies kann kein reiner Zufall sein und könnte der Beweis dafür sein, dass wir das Zentrum des Universums sind und die Menschheit als die einzigen bekannten intelligenten Beobachter des Universums im Zentrum von allem steht.

Die Verbundenheit aller Dinge im Universum, von den kleinsten Partikeln bis zu den größten Strukturen, deutet auf ein Netz von Beziehungen hin, das eine zentrale Rolle für bewusste Wesen implizieren könnte. Wenn die Menschheit in der Lage ist, das Universum zu verstehen und zu beeinflussen, könnte sie mit ihrem kollektiven Bewusstsein als zentraler Akteur im kosmischen Spiel der Existenz angesehen werden!

Die Idee, dass unser Verständnis des Universums grundlegend fehlerhaft sein könnte, lädt zur Reflexion über die Stellung der Menschheit darin ein. Wenn die CMB nicht das ist, was wir dachten, stellt dies die Vorstellung infrage, dass wir ein vollständiges Verständnis unserer Ursprünge und des Kosmos besitzen. Die etablierten wissenschaftlichen Modelle sind Konstrukte aus sich gegenseitig stützenden, aber unbeweisbaren Theorien geblieben. Dies kann zu einer demütigenden Erkenntnis unserer begrenzten Perspektive führen.

Das anthropische Prinzip legt nahe, dass die Eigenschaften des Universums die Entstehung von Leben begünstigen. Wenn sich die Interpretation der CMB ändert, könnte dies zu neuen Diskussionen darüber führen, ob das Universum für das Leben fein abgestimmt ist oder ob unsere Existenz lediglich ein Produkt des Zufalls in einem weiten und gleichgültigen Kosmos ist. Das besagt nämlich die Idee des Urknalls. Die alternative Vorstellung, dass das Universum möglicherweise nicht aus einer Singularität entstanden ist oder dass das Urknallmodell ganz falsch sein könnte, wirft existentielle Fragen über die Natur der Existenz selbst auf. Sie stellt die Idee eines definitiven Anfangs infrage und könnte zu philosophischen Überlegungen über die Natur der Zeit, Kausalität, der Entstehung von Bewusstsein und dem Konzept eines Multiversums führen.

Wenn die Menschheit als zentraler Akteur im Verständnis des Universums angesehen wird, könnte dies zu einer philosophischen Erkundung des Bewusstseins und seiner Rolle im Kosmos führen. Es wirft Fragen über die Bedeutung menschlicher Beobachtung auf und darüber, ob das Bewusstsein selbst ein grundlegender Aspekt des Universums ist. Die fundamentalen physikalischen Konstanten des Universums wie die Gravitationskonstante, die Lichtgeschwindigkeit und die elektromagnetische Kraft sind fein und exakt abgestimmt, um die Existenz von Leben zu ermöglichen. Selbst geringfügige Variationen dieser Konstanten würden das Universum für das Leben, wie wir es kennen, unbewohnbar machen. Diese Präzision deutet auf eine Absichtlichkeit hin, da es unwahrscheinlich erscheint, dass ein solch empfindliches Gleichgewicht rein zufällig aus einem Urknall – also einer gewaltigen Explosion – entstehen könnte.

Das anthropische Prinzip besagt weiter, dass die Gesetze und Konstanten des Universums so sind, wie sie sind, weil sie die Existenz von Beobachtern wie uns ermöglichen. Dies wirft die Frage auf, ob das Universum so gestaltet ist, dass es bewusste Wesen unterstützt, was auf einen absichtlichen Schöpfer hindeutet, der die Bedingungen für das Leben festgelegt hat. Die Komplexität biologischer Systeme, von den komplexen Strukturen der DNS bis zu den selbstregulierenden Ökosystemen auf der Erde, deutet auf ein Maß an Design hin, das weit über den Zufall hinausgeht. Die Informationen, die in der DNS kodiert sind und die Entwicklung und Funktion lebender Organismen steuern, können mit einem komplexen Code verglichen werden, der auf eine intelligente Quelle hinweist.

Das Auftreten menschlichen Bewusstseins, Selbstbewusstseins und die Fähigkeit, über unsere Existenz nachzudenken, ist ein tiefgreifendes Phänomen. Diese Fähigkeit zur Introspektion, moralischen Überlegung und dem Streben nach Wissen wirft Fragen nach ihrem Ursprung auf. Wenn Bewusstsein ein Produkt der Evolution ist, warum ermöglicht es dann ein so tiefes Verständnis und eine so große Wertschätzung des Universums? Die Tatsache, dass Menschen das Universum beobachten, Theorien formulieren und die Gesetze, die es regieren, verstehen wollen, deutet auf eine Verbindung zwischen Bewusstsein und Kosmos hin. Diese Fähigkeit, das Universum zu begreifen, legt nahe, dass wir Teil eines größeren Plans sind, in dem unser Bewusstsein einen Zweck im großen Schema der Existenz erfüllt.

Bestimmte biologische Systeme zeigen unfassbare Komplexität, was bedeutet, dass sie nicht funktionieren können, wenn irgendein Teil davon entfernt wird. Dies stellt die Idee einer allmählichen Evolution durch zufällige Mutationen infrage und deutet darauf hin, dass diese Systeme als vollständige Einheiten entworfen worden sein könnten. Denken Sie bitte an die Komplexität des menschlichen Auges oder des menschlichen Gehirns. Bewusstsein entsteht nicht im Gehirn und die Existenz moralischer Werte und die menschliche Fähigkeit zu Empathie und Altruismus können als Beweis für eine höhere moralische Ordnung angesehen werden. Wenn Moral nicht nur ein soziales Konstrukt ist, sondern eine objektive Grundlage hat, könnte dies auf einen moralischen Schöpfer hindeuten, der diese Werte der Menschheit eingibt.

Die Präsenz von Schönheit in der Natur, von den komplexen Mustern einer Schneeflocke bis zur Pracht eines Sonnenuntergangs, deutet auf eine ästhetische Dimension in der Schöpfung hin. Diese Schönheit kann Gefühle des Staunens und der Transzendenz hervorrufen und zu der Überzeugung führen, dass ein Schöpfer das Universum mit Zweck und Bedeutung erfüllt. Zu dieser Schlussfolgerung sind viele der bekanntesten Wissenschaftler, Astronomen und Physiker am Ende ihres Lebens gelangt.

Albert Einstein, der Begründer der modernen Physik, drückte diesbezüglich folgendes aus: „Jeder, der sich ernsthaft der Pflege der Wissenschaft verschreibt, wird überzeugt davon, dass in allen Gesetzen des Universums ein Geist manifest ist, der dem menschlichen weit überlegen ist und dem wir mit unseren Kräften Ehrfurcht entgegenbringen müssen.“

Der berühmte Astronom Allan Sandage (1926-2010) erklärte hierzu : „Ich war praktisch ein Atheist in meiner Kindheit. Es war die Wissenschaft, die mich zu der Überzeugung führte, dass die Welt viel komplexer ist, als wir erklären können. Das Geheimnis des Daseins kann ich mir nur durch das Übernatürliche erklären.“

Sir Fred Hoyle (1915-2001), ein bekannter Astronom von der Universität von Cambridge und bekennender Atheist machte sich ebenfalls viele Gedanken. Nach unzähligen Berechnungen entdeckte Hoyle, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass wir zufällige Produkte der Natur sind, in etwa so hoch ist wie die Chance, dass ein Tornado, der durch einen Schrottplatz fegt, Metallteile zu einer voll funktionsfähigen Boeing 747 zusammensetzt. Hoyle kam zu dem Schluss: „Man gelangt zur Erkenntnis, dass biologische Materialien mit ihrem erstaunlichen Grad an Ordnung das Ergebnis intelligenten Designs sein müssen.“ Der Experte argumentierte, dass die Feinabstimmung des Universums auf das Vorhandensein eines übergeordneten Intellekts hindeutet, und sagte: „Eine Alltagsinterpretation der Fakten legt nahe, dass ein übergeordneter Intellekt mit der Physik sowie mit der Chemie und Biologie herumgespielt hat und dass es in der Natur keine blinden Kräfte gibt, über die es sich lohnt zu sprechen.“

Die menschliche Suche nach Sinn und Zweck im Leben ist eine universelle Erfahrung. Diese Suche führt oft dazu, dass Gelehrte über die Existenz einer höheren Macht oder eines Schöpfers nachdenken. Die Tatsache, dass wir Antworten auf tiefgreifende Fragen über Existenz, Zweck und die Natur der Realität suchen, deutet darauf hin, dass es möglicherweise eine tiefere Wahrheit zu entdecken gibt. Über Kulturen hinweg und durch die Geschichte hindurch haben Menschen Erfahrungen berichtet, die sie als Begegnungen mit dem Göttlichen oder Transzendenten beschreiben. Diese Erfahrungen können ein Gefühl der Verbindung zu etwas Größerem als sich selbst vermitteln und den Glauben an einen Schöpfer oder ein höheres Wesen bestätigen, mit dem wir konstant in Verbindung stehen.

Viele weitere Informationen über die rätselhaften Vorgänge in der Sonne finden Sie jetzt in meinem Buch „Das verborgene Weltgeheimnis“ mit Stefan Erdmann. Darin werden außerdem noch viele weitere spannende Dinge offengelegt, die unser mysteriöses und einzigartiges Sonnensystem, den Mond und den Planeten Erde betreffen. Auf andere wissenschaftliche Kontroversen gehe ich ganz aktuell in meinem Buch „UFOs und die Ringmacher des Saturn“ ein, in dem eine aufwendige Aufarbeitung des ganzen Konflikts in der Welt der Mainstream-Wissenschaft nachzulesen ist, der Sie in Erstaunen versetzen wird! Viele unterdrückte Beweise für diese verbotene Geschichte der Welt finden Sie in allen meinen Büchern und auch im ersten Band der Buchreihe über die Geheimnisse der Welt der Götter sowie im Werk UFOs und das Geheimnis der Inneren Erde!

Mein neuestes Buch mit Jan van Helsing trägt den Titel „UFOs und die Geheimnisse der Antarktis“ und ist ab sofort bestellbar. Es kursieren seit vielen Jahren allerlei Gerüchte über unerklärliche Vorgänge im ewigen Eis. In den letzten Jahren haben diverse Publikationen starke Popularität erlangt, die von einer Welt hinter dem Eiswall der Antarktis berichten. Im Gegensatz dazu haben Wissenschaftler oder militärische Whistleblower völlig andere Dinge offengelegt, die noch weit kontroverser sind, als diese alten Reiseberichte. Unter dem Eisschild der Antarktis befinden sich die vermutlich größten Geheimnisse der Welt. Offene Fragen lauten: Befindet sich eine getarnte UFO-Zivilisation auf der Erde, die in den Ozeanen und unter der Erdoberfläche aktiv ist? Sind unterirdische Militärbasen wie die Area 51 mit uralten Höhlensystemen verbunden, die von prähistorischen Kulturen stammen und die ganze Erdkruste durchziehen? Benutzen höher entwickelte Intelligenzen mit überlegener Technologie verborgene Tunnelsysteme, um tief gelegene Bereiche im Erdinneren zu erreichen, speziell in den Polarregionen? Begegnete Admiral Byrd bei seinen Polflügen deutschen Flugscheiben aus Neu-Berlin? Was geschah bei unheimlichen Begegnungen mit kilometerlangen Unterwasserobjekten in den Weltmeeren, auf deren Grund sich UFO-Basen befinden? Was passierte während der streng geheimen Apollo 18 – 20 Missionen auf dem Mond?

Quelle: https://jason-mason.com/2025/06/23/urknall-widerlegt-die-kosmische-hintergrundstrahlung-koennte-etwas-ganz-anderes-sein/

Jason Mason: Antwort unbekannt – Wie begann das Leben auf unserem einzigartigen Planeten Erde?

Wissenschaftler werden niemals mit Sicherheit wissen, wie die Erde vor vier Milliarden Jahren ausgesehen hat oder welche chemischen und physikalischen Reaktionen zur Entstehung des Lebens zu dieser Zeit führten. Wie kann Leben auf der Erde und anderen bewohnbaren Planeten überhaupt entstehen? Woher stammen die grundlegenden Elemente des Lebens?

Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor und Schwefel: Wenn man alle Atome, die eine lebende Zelle enthält, zusammenzählt, machen diese sechs Elemente fast 99 % der elementaren Zusammensetzung von Proteinen, Nukleinsäuren und Zellmembranen aus. Das Leben benötigt diese sechs Elemente, aber es funktioniert nur, wenn die Elemente sich zu Molekülen verbinden. Obwohl wir die ultimative Quelle der biologischen Elemente kennen, müssen wir auch wissen, wie sie zu Verbindungen werden und wie diese Verbindungen dann ausreichend komplex werden, damit Leben auf der sterilen Erde vor vier Milliarden Jahren entstehen konnte, wenn man an die Theorie der Evolution von Leben glaubt.

Vor der biologischen Evolution erfolgte angeblich eine chemische Evolution. Mit einer Ausnahme wurden alle Elemente in allen Lebensformen auf der Erde, einschließlich des elementaren Siliziums und Eisens, in Sternen wie der Sonne synthetisiert. Die Ausnahme ist Wasserstoff, und der einzige Grund, warum Wasserstoff auf der Erde als eines der Elemente vorhanden ist, liegt darin, dass der Wasserstoff im Wasser offenbar das Glück hatte, nicht in die Sonne eingefangen zu werden, als unser Sonnensystem entstand. Tatsächlich macht Wasserstoff in Bezug auf die Anzahl der Atome etwa 70 Prozent aller Atome in Lebensformen auf der Erde aus. Das ist mehr als ungewöhnlich.

Wasserstoff und Helium sind die häufigsten Elemente im Universum, die während der Nukleosynthese des Urknalls gebildet wurden, lautet eine weitere unbeweisbare Theorie. Der philosophische Glaube an den Urknall verliert derzeit immer mehr an Substanz. Schwerere Elemente wie Gold, Silber oder Uran entstehen angeblich in Supernova-Explosionen und durch Neutroneneinfangprozesse in Sternen. Aber auch diese Annahmen sind reine Theorie.

Die Konzepte rund um die stellare Nukleosynthese und die Verteilung der Elemente im Universum basieren auf wissenschaftlichen Theorien und Modellen. Während sie nicht als bewiesene Fakten gelten, weil wissenschaftliches Wissen immer mit neuen Beweisen überarbeitet werden kann. Mainstream Theorien werden lediglich als allgemeine Beschreibungen der Entstehung der Elemente herangezogen. Während Forscher ein allgemeines Verständnis der Nukleosynthese in massiven Sternen haben, sind die spezifischen Prozesse und Wege zur Elementbildung in verschiedenen Sternarten nicht verstanden. Die Details, wie Elemente synthetisiert werden und welche Bedingungen für verschiedene Fusionsprozesse erforderlich sind, können erheblich variieren und sind nicht verstanden.

Kohlenstoff ist ein weiteres essenzielles Element für das Leben, das in Sternen gebildet wird. Es ist die Grundlage für organische Moleküle und spielt eine zentrale Rolle in der Biochemie. Die chemische Evolution beschreibt den Prozess, durch den einfache chemische Verbindungen komplexere Strukturen bilden, die schließlich zu den ersten lebenden Organismen führen können. Dies geschieht oft in hydrothermalen Quellen oder anderen extremen Umgebungen, die als Wiege des Lebens angesehen werden. Tatsächlich konnte jedoch in Laborexperimenten niemals eine lebende Zelle aus einer solchen Ursuppe erzeugt werden. Während Supernovae dafür verantwortlich gemacht werden, bestimmte Elemente in den Weltraum zu verteilen, werden die Details, wie verschiedene Elemente ausgestoßen werden und die Effizienz dieses Prozesses, weiterhin untersucht und die Resultate sind nicht schlüssig. Die Dynamik von Supernova-Explosionen und wie sie die Nukleosynthese und die Verteilung von Elementen beeinflussen, ist komplex und nicht verstanden. Selbsst die genaue Natur des Kerns unserer Sonne bleibt ein Rätsel.

Die beobachteten Häufigkeiten bestimmter Elemente im Universum können von einer Region zur anderen erheblich variieren. Das Verständnis der Prozesse, die zu diesen Variationen führen, einschließlich der Auswirkungen der galaktischen chemischen Evolution und der Vermischung von Materialien aus verschiedenen stellaren Quellen, ist ein fortlaufendes Forschungsgebiet und es gibt mehr offene Fragen als Antworten. Die Auswirkungen von Magnetfeldern und der Rotation von Sternen auf die Nukleosynthese-Prozesse sind ebenfalls nicht verstanden. Diese Faktoren können die Bedingungen innerhalb von Sternen beeinflussen und möglicherweise die Wege der Elementbildung verändern. Die Beziehung zwischen Nukleosynthese und dem breiteren kosmologischen Kontext, einschließlich dunkler Materie und dunkler Energie, wird weiterhin erforscht. Zu verstehen, wie diese Komponenten die Bildung und Verteilung von Elementen im Universum beeinflussen, ist eine komplexe Herausforderung und wird nicht verstanden.

Während die genauen Bedingungen, die für das Leben erforderlich sind, weiterhin untersucht werden, haben Wissenschaftler mehrere Schlüsselfaktoren identifiziert, wie die Anwesenheit von flüssigem Wasser, ein stabiles Klima und eine geeignete Atmosphäre. Die Erde ist einzigartig in ihrer Kombination dieser Faktoren! Es ist wahr, dass, während die Theorien zur Planetenbildung und stellaren Evolution durch eine Vielzahl von Modellen indirekt erklärt werden, direkte Beobachtungen dieser Prozesse in ihrer Gesamtheit nicht möglich sind.

Das aktuelle Verständnis der Planetenbildung basiert auf dem Modell der protoplanetaren Scheibe, das durch Beobachtungen junger stellarer Systeme unterstützt wird. Obwohl Forscher den Prozess der hypothetischen Planetenbildung aus einer Staubscheibe in Echtzeit nicht direkt beobachtet haben, verwenden Forscher spezielle Computersimulationen, um die Prozesse der Stern- und Planetenbildung zu modellieren. Diese Simulationen basieren auf den Gesetzen der derzeitigen Physik und waren erfolgreich darin, einige beobachtete Merkmale von Planetensystemen zu reproduzieren. Während Simulationen direkte Beobachtungen nicht ersetzen können, haben wir tatsächlich keine Ahnung, wie diese Prozesse ablaufen könnten oder wie letztlich unzählige Galaxien, Sternsysteme und Exoplaneten entstanden sind.

Die Fragen rund um die Ursprünge von Planeten und Leben benötigen tiefere philosophische Einsichten über die Natur des Wissens und des Verstehens. Während wissenschaftliche Theorien keine absoluten Antworten liefern, ist die Frage, ob die Feinabstimmung der physikalischen Konstanten des Universums die Existenz eines Schöpfers impliziert, eine tief philosophische und theologische. Einige Gelehrte argumentieren, dass die präzisen Bedingungen, die für das Leben notwendig sind, auf ein absichtliches Design hindeuten, das einen Schöpfer oder eine Schöpfung voraussetzt. Die Feinabstimmung des Universums wirft wichtige Fragen über die Natur der Realität und die Grenzen wissenschaftlicher Untersuchung auf. Während die Wissenschaft die physikalischen Gesetze und Konstanten des Universums erforschen kann, gehen Fragen nach Zweck, Bedeutung und der Existenz eines Schöpfers oft über empirische Untersuchungen hinaus.

Die Erde ist in ihrer Ansammlung von Elementen und Verbindungen alles andere als gewöhnlich, sondern einzigartig! Für die Größe des Planeten und die Entfernung zu seinem Stern besitzt sie eine abnormale Menge jedes messbaren Elements und jeder Verbindung. Heute umfasst die Liste solcher einzigartig zu reichhaltigen oder zu knappen Substanzen Wasser, Kohlenstoff, Schwefel, Phosphor, Uran und Thorium. Jede dieser anomalen Mengen erweist sich als lebenswichtige Voraussetzung für höheres Leben und als bedeutendes Indiz dafür, dass die Erde übernatürlich für menschliches Leben gestaltet wurde! Lassen Sie uns an einen Schöpfer oder Intelligenzen denken, die Terraforming betrieben haben. Weitere ungelöste Fragen: Wie entstanden und entwickelten sich Galaxien über die kosmische Zeit? Wie änderten sich die Sternentstehungsraten über die kosmische Zeit? Wie wurden Elemente schwerer als Wasserstoff gebildet? Die Eigenschaften des Gases zwischen Galaxien bleiben unerklärt. Warum haben Planeten elliptische Orbits statt kreisförmiger Orbits? Warum haben die Monde Jupiters, des Saturn, des Uranus und des Neptuns ihre eigenen Atmosphären? Alles offene Fragen, die niemand beantworten kann.

Wenn die spezifischen Elemente nicht in ihrer vorhandenen Menge existieren würden, gäbe es erhebliche Probleme für die potenzielle Bewohnbarkeit unseres Planeten. Aufgrund der tiefen Ozeane würde keine denkbare Menge an plattentektonischer Aktivität jemals Kontinente hervorbringen. Ohne Kontinente gäbe es keine Möglichkeit für Landleben. Darüber hinaus würden viele wichtige Nährstoff-Recycling-Mechanismen fehlen. Dicke Atmosphären, die mit Kohlenstoffverbindungen beladen sind, würden enorme Mengen an Wärme speichern und zu atmosphärischem Druck führen, die Lungen funktionsunfähig machen würden, und so viel Sternenlicht blockieren, dass die Photosynthese behindert würde. Einige neue Studien kommen zu überraschenden Ergebnissen: Die Entstehung von Leben auf der Erde kann kein Zufall sein!

Eine der neuen Studien unterstreicht, wie anormal unsere Erde ist. Für einen Planeten, der so groß ist und so weit von seinem Stern entfernt ist, ist die Erde auf wunderbare Weise wasser- und kohlenstoffarm. Wasser macht nur 0,02 Prozent der Erdmasse aus. Kohlenstoff nur 0,003 Prozent. Während Wasser und Kohlenstoff für das Leben unerlässlich sind, erweist sich zu wenig oder zu viel als tödlich. Die Erde besitzt die genau richtige Menge von beidem und es handelt sich daher um eine weitere unerklärliche Feinabstimmung auf höhere Lebensformen. Die Forschung illustriert ein Prinzip der christlichen Apologetik. Sie zeigt, dass je mehr wir über die Physik extrasolarer Planetensysteme lernen, desto mehr Beweise wir für das übernatürliche, super-intelligente Design der Milchstraße, unseres einzigartigen Sonnensystems und der Erde ansammeln.

Phosphor, ein Element, das entscheidend für die Zusammenstellung von DNA- und RNA-Molekülen ist und ebenso kritisch für Stoffwechselreaktionen in allen Organismen, ist in der Erdkruste überreichlich vorhanden. Im Vergleich zu Magnesium und Eisen ist Phosphor in der Erdkruste viermal so häufig wie im Rest des Universums oder in der Sonne vorhanden. Im Vergleich zu Magnesium und Eisen sind Uran und Thorium, die den Großteil der Energie liefern, welche die Plattentektonik antreibt und damit Kontinente möglich macht, in der Erdkruste etwa 10.000 bzw. 1.000 Mal häufiger als im Universum oder in der Sonne vorhanden. Welche Abläufe zur Entstehung der Plattentektonik führten, ist der Wissenschaft ebenfalls nicht bekannt. Jede der bisher entdeckten außergewöhnlichen Merkmale unseres Planeten hat sich als wesentlich für die Unterstützung von Leben und insbesondere von höherem Leben erwiesen. Die Beweise für das übernatürliche, super-intelligente Design der Erde häufen sich. Hier eine Liste von Anomalien in der Häufigkeit wichtiger Elemente auf der Erde: Kohlenstoff: 500 Mal weniger als normal. Wasser: 250 Mal weniger als normal. Schwefel: 50 Mal weniger als normal. Phosphor: 4 Mal mehr als normal. Thorium: 1.000 Mal mehr als normal und Uran: 10.000 Mal mehr als normal.

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Mein neuestes Buch mit Jan van Helsing trägt den Titel „UFOs und die Geheimnisse der Antarktis“ und ist ab sofort bestellbar. Es kursieren seit vielen Jahren allerlei Gerüchte über unerklärliche Vorgänge im ewigen Eis. In den letzten Jahren haben diverse Publikationen starke Popularität erlangt, die von einer Welt hinter dem Eiswall der Antarktis berichten. Im Gegensatz dazu haben Wissenschaftler oder militärische Whistleblower völlig andere Dinge offengelegt, die noch weit kontroverser sind, als diese alten Reiseberichte. Unter dem Eisschild der Antarktis befinden sich die vermutlich größten Geheimnisse der Welt. Offene Fragen lauten: Befindet sich eine getarnte UFO-Zivilisation auf der Erde, die in den Ozeanen und unter der Erdoberfläche aktiv ist? Sind unterirdische Militärbasen wie die Area 51 mit uralten Höhlensystemen verbunden, die von prähistorischen Kulturen stammen und die ganze Erdkruste durchziehen? Benutzen höher entwickelte Intelligenzen mit überlegener Technologie verborgene Tunnelsysteme, um tief gelegene Bereiche im Erdinneren zu erreichen, speziell in den Polarregionen? Begegnete Admiral Byrd bei seinen Polflügen deutschen Flugscheiben aus Neu-Berlin? Was geschah bei unheimlichen Begegnungen mit kilometerlangen Unterwasserobjekten in den Weltmeeren, auf deren Grund sich UFO-Basen befinden? Was passierte während der streng geheimen Apollo 18 – 20 Missionen auf dem Mond?

Quelle: https://jason-mason.com/2025/06/08/antwort-unbekannt-wie-begann-das-leben-auf-unserem-einzigartigen-planeten-erde/

Jason Mason: Whistleblower Geständnis – Erste Mondlandung wurde im Jahr 1968 auf Militärbasis gedreht!

Jason Mason
Der amerikanische Enthüllung-Journalist, Filmemacher und Autor Bart Winfield Sibrel befasst sich seit Jahrzehnten mit Anomalien in Bezug auf die offiziellen Apollo-Mondlandungen. Er gelangte nach langen Jahren an Ermittlungen zur Schlussfolgerung, dass die NASA und amerikanische Geheimdienste die ersten Mondlandungen gefälscht und in einem Studio gedreht haben. Sibrel wurde unter anderem bekannt, als er vor laufender Kamera ehemalige Apollo-Astronauten bat, auf die Bibel zu schwören, dass sie den Mond betreten haben. Kein einziger von ihnen war bereit es zu tun! Der Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin geriet sogar so weit in Rage, dass er Sibrel vor einem Hotel in Beverly Hills einen Faustschlag in Gesicht versetze – ebenfalls vor laufender Kamera.

Die wichtigsten Argumente von Bart Sibrel warum die Mondlandungen gefälscht sind lauten, dass die Apollo-Technologie der 1960er Jahre bis heute nicht reproduziert werden kann, um zum Mond zurückzukehren. Und zwar von keiner Nation der Welt. Sibrel denkt, erst jetzt ist es mit Hilfe von moderner Technologie und Deep Fakes erneut möglich weitere Mondlandungen glaubwürdig zu fälschen. In den Apollo-Aufnahmen von der ersten Mondlandung finden wir zahlreiche Fotografien, die mehrere Lichtquellen zeigen und daher in einem Studio entstanden sein sollten. Ein anderes grundlegendes Problem sind nach wie vor die gefährlichen Van-Allen-Strahlungsgürtel um die Erde, welche es nicht erlauben, dass Menschen in Raumschiffen zum Mond reisen, weil die Strahlungswerte extrem sind.

Aktuell verweist Bart Sibrel auf seiner Homepage auf ein spannendes Video eines weiteren Zeugen, der behauptet, dass die US-Regierung die Mondlandung gefälscht hat. In dem besagten Video sagt ein Mann namens Eugene Reuben Akers aus, dass sein Vater ein NASA-Insider mit dem Namen Cyrus Eugene Akers gewesen ist, der auf seinem Sterbebett gestanden hat, dass er gesehen habe, wie die Regierung jene im Fernsehen übertragene Mondlandung in einem Studio gefälscht hat. Das soll sich im Jahr 1968 zugetragen haben. Dieses Video mit den Aussagen von Eugene Reuben Akers wurde von Bart Sibrel im Internet veröffentlicht, und zwar im September 2022, nachdem es im Jahr 2020 aufgezeichnet worden ist.

Das Video soll am 12. April 2020 aufgenommen worden sein, also etwa zwei Jahre bevor Eugene Reuben Akers angeblich selbst an Krebs starb. Der Mann behauptete, sein Vater, Cyrus Eugene Akers, sei ein leitender Militärpolizist gewesen, der 1968 auf der Cannon Air Force Base in New Mexico stationiert war. Das originale Geständnis seines Vaters sei bei einem Feuer unbekannter Herkunft zerstört worden und sein Computer wurde von der Regierung beschlagnahmt. Cyrus Eugene Akers war bereits im September 2002 verstorben und wurde in Florida beigesetzt. Offizielle Quellen führen Cyrus Akers als Sergeant der US-Luftwaffe, der in Korea und in Vietnam diente.

Erst auf dem Sterbebett war Eugene Reuben Akers bereit im Jahr 2020 das zu erzählen, was er im Jahr 2002 von seinem Vater über Apollo-11 erfahren hat. Sein Vater war wie gesagt Militärangehöriger und im Jahr 1968 als Militärpolizist auf der Cannon Air Force Base in New Mexico stationiert. Er erzählte seinem Sohn, dass die Mondlandung ein Schwindel war. Das Projekt zur Fälschung der Mondlandung wurde damals „Projekt Slam Dunk“ genannt. Es gab zwei große Hangars, die miteinander verbunden waren, Hunderte von Müllwagen kamen, um Sand, Steine und Zementpulver abzuladen, um eine Mondlandschaft zu erschaffen. Vor den Hangars beobachtete der Militärpolizist große Zelte, die verwendet wurden, um den Bereich der Inszenierung zu verbergen. Er beobachtete Flachbett-Lkws im Inszenierungsbereich, welche die zerlegte Mondlandefähre transportierten. Alle Wände und Decken der Hangars waren schwarz gestrichen, um mit den Dreharbeiten zu beginnen, nachdem die Mondlandefähre zusammengebaut war.

Cyrus Akers wurde von der NSA zur Geheimhaltung verpflichtet und wenn er dieses Gelübde brach, wurde ihm mit Gefängnis gedroht. Als Cyrus Akers die Mondlandung im Fernsehen sah, weinte er, weil er wusste, dass alles gefälscht war! Der Militärpolizist beobachtete seinerzeit die Schauspieler dabei, wie die Bilder im Hangar aufgenommen wurden. Es waren insgesamt drei MPs zugewiesen, um den Eingang der Hangars zu bewachen. Die gesamte Filmaufnahme der „Mondlandung“ dauerte nur drei Tage, und die Mondlandschaft wurde entfernt und die Hangars nachher abgerissen. Es ist auch erwähnenswert, dass zu der Zeit, als dieser Schwindel stattfand, viele Bauarbeiten auf der besagten Luftwaffenbasis stattfanden, um keine Fragen zu den Müllwagen und Hangars aufzuwerfen.

Laut Akers war sein Vater, der Militärpolizist, der auf dem Stützpunkt der Cannon Air Force stationiert war, an der massiven Täuschung beteiligt, die die Welt zum Narren hielt und den Grundstein für eine von der Regierung geförderte Massenbildungspsychose legte, die sich über die Jahrzehnte hinweg fortsetzte bis in die aktuelle Ära! Das hat unter anderem auch mit der wahren Beschaffenheit des Planeten Erde und der unerklärlichen Herkunft unseres Monds zu tun, welcher im ganzen All einen einzigartigen Stellenwert einnimmt.

Weiter hat Akers ausgesagt, dass sein Vater einen Kollegen getötet hat, um den Betrug der Mondlandung zu vertuschen. Dieser Kollege empfand es als unmoralisch die Öffentlichkeit über den Mond zu belügen. Nachdem JFK vor dem tödlichen Attentat angekündigt hat, Amerikaner noch vor Ende der 1960er Jahre zum Mond zu senden, war sein Nachfolger Präsident Lyndon B. Johnson (1908-1973) laut Reuben Akers im Jahr 1968 anwesend, als auf der Cannon Air Force Base zwei große miteinander verbundene Hangars mit Sand, Steinen und Zementpulver gefüllt wurden, um es wie eine Mondlandschaft aussehen zu lassen. Reuben sagte, dass sein Vater nie gelogen hat, er sagte, seinem Vater wurde eine Liste von nur 15 Personen ausgehändigt, welche dazu berechtigt waren, die Hangars während der Dreharbeiten zu betreten. Diese Liste umfasste Präsident Johnson, Neil Armstong, Wernher von Braun, Robert Emenegger, James Webb und Dr. James van Allen. Das von seinem Vater im Jahr 2002 gefilmte Geständnis auf dem Sterbebett wurde bei einem Feuer unbekannter Herkunft zerstört, also beschloss Reuben, es neu zu erstellen und die Geschichte seines Vaters vor seinem eigenen Tod mit der Welt zu teilen.

In dem Geständnis sagt er, dass er keinen Ruhm oder Geld für das, was er tut, haben will, weil das Video nicht bis nach seinem Tod veröffentlicht wird. Reuben starb am 13. Februar 2022 und erst danach wurde sein Video publiziert. Die Wahrheit ist, dass die NASA so gut wie bestätigt hat, dass die Landungen gefälscht waren, und jeder, der in der Raumfahrtindustrie arbeitet oder Kenntnisse über Raketentechnologie hat, hat stillschweigend akzeptiert, dass das Ganze eine Farce war. Und jetzt schiebt die NASA das Artemis-Programm immer weiter hinaus. Wenn mehr Menschen erkennen, dass wir einfach nicht wissen, wie man zum Mond kommt, wird eine astronomische Renaissance entstehen, die auf empirischen Beweisen und nicht auf den Lügen der Weltraumorganisationen basiert, schreibt Bart Sibrel.

Viel mehr Informationen über die gefälschte Mondlandung befinden sich in seinem Buch „Moon Man: The True Story of a Filmmaker on the CIA Hit List“. Die Beweise dafür, dass die Mondlandungen gefälscht wurden, sind nicht nur überwältigend, sondern auch sehr überzeugend. Cyrus Akers war der Sicherheitschef auf der Cannon Air Force Basis und erklärte, dass die US-Air-Force die gefälschte Mondlandung überwacht hat. Diese Geheimnisse sind nach wie vor so gefährlich, dass Zeugen wie Akers, die von Bart Sibrel befragt wurden, Besuch von Regierungsagenten erhielten, welche die Betroffenen mit dem Tode bedrohen, falls sie jemals wieder über den Mondlande-Betrug mit Bart Sibrel sprechen sollten. Das geschah gerade erst vor 3-4 Jahren!

Es folgt nun eine KI-Analyse der Behauptungen von Sibrel:

Einige Verschwörungstheoretiker weisen auf von Fotografen bestätigte Anomalien in den Apollo-Fotos hin, wie inkonsistente Schatten, das Fehlen von Sternen am Himmel und das Erscheinungsbild bestimmter Objekte, die ihrer Ansicht nach im Mondumfeld nicht existieren könnten. Kritiker schlagen vor, dass diese Inkonsistenzen auf die Verwendung eines kontrollierten Umfelds, wie eines Filmsets, hindeuten!

Fußabdruck-Ähnlichkeiten: Kritiker der Mondlandungen argumentieren, dass die auf der Mondoberfläche hinterlassenen Fußabdrücke von Astronauten denen in nassem Zement ähneln! Sie behaupten, dass die Textur und das Erscheinungsbild der Fußabdrücke eine eher irdische Umgebung nahelegen, anstatt das trockene, pulverige Mond-Regolith. Regolith ist eine Schicht aus losem, zerkleinertem Gestein, Staub, Sand und anderen feinen Partikeln, die die Oberfläche eines Himmelskörpers bedeckt, wie beispielsweise den Mond.

Das Apollo-Programm fand während des Kalten Krieges statt, einer Zeit intensiver Konkurrenz zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Einige Theoretiker argumentieren, dass die US-Regierung das Ziel hatte, die Landungen zu fälschen, um die technologische Überlegenheit gegenüber den Sowjets zu behaupten, insbesondere nachdem die Sowjetunion bei den frühen Errungenschaften im Raumfahrtbereich Erfolge erzielt hatte.

Kritiker weisen weiter darauf hin, dass seit der letzten Apollo-Mission im Jahr 1972 keine bemannten Missionen zum Mond stattgefunden haben. Sie argumentieren, dass, wenn die Technologie für eine Landung auf dem Mond existierte, diese wieder genutzt worden wäre, was nahelegt, dass die ursprünglichen Landungen möglicherweise gefälscht wurden. Soweit die Analyse.

In den vergangenen Jahren sind immer mehr ehemalige NASA-Mitarbeiter, Militärpersonal und ehemalige Astronauten hervorgetreten und haben Hinweise darauf verbreitet, dass die Mondlandungen gefälscht worden sind. Experten verschiedener Weltraumorganisationen vermuten seit langem, dass die Technologie der 1960er Jahre nicht fortschrittlich genug war, um eine erfolgreiche Mondlandung inklusive Rückkehr zur Erde zu bewerkstelligen. Es gibt Probleme mit der Strahlung im Weltraum, mit der Langstrecken-Kommunikation und mit den Lebenserhaltungssystemen, welche eine solche Mission in den späten 1960er Jahren eigentlich unmöglich gemacht hätten.

Seit 1972 sind mehr als 50 Jahre vergangen und moderne Technologie ist nicht in der Lage Astronauten zum Mond zu senden. Bis auf einige wenige Missionen sind wir heutzutage lediglich in der Lage Astronauten zur internationalen Raumstation zu senden, wobei auch diese Missionen nun eingestellt werden. Das entspricht lediglich zu einem Tausendstel der Distanz zum Mond! Bart Sibrel schreibt daher, dass zum ersten Mal in der Geschichte der Welt die Technologie der Vergangenheit besser war als diejenige der Zukunft. Aber das sollte eigentlich unmöglich sein und impliziert im Grunde, dass die Mondlandung des Jahres 1969 gefälscht ist. Denken Sie an das alte Sprichwort, dass es einfacher ist Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind!

Experten haben sich mit den Argumenten von Bart Sibrel auseinandergesetzt und zum Beispiel erklärt, dass die Aufnahmen des Planeten Erde vom Mond aus aufgenommen unrealistisch aussehen. Man kann auf dem Earthrise-Foto sehen, dass einzelne Wolken auf der Erdoberfläche sich über den gesamten Erddurchmesser erstrecken. Das ist absurd und zeigt, dass Bilder der Erde aus dem Weltraum gefälscht sind. Ich habe vor einigen Wochen mehrere Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Die Apollo-Aufnahmen zeigen eine V-förmige Wolke, die sich um den ganzen Planeten spannt und das ist schlicht unmöglich. Die Erde hat einen Durchmesser von 12.742 Kilometern und Wolken können sich nicht gleichmäßig über solch große Distanzen erstrecken, das wird Ihnen jeder Meteorologe bestätigen. Ein anderer Widerspruch lautet, warum der pulverige Mondstaub nicht von den Triebwerken der Landefähre aufgewirbelt oder verdrängt worden ist.

Im Jahr 2024 hat Bart Sibrel übrigens ein neues Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „Aliens From Planet X“ und darin beschreibt der Autor eine lange Nachforschung zum Thema Aliens sowie die kürzliche Entdeckung des gefährlichen Planeten X in unserem Sonnensystem, der sich in der nahen Zukunft durch das innere Sonnensystem bewegen soll, was potenziell katastrophale Konsequenzen für uns haben kann.

Sibrel erklärt, dass unsere korrupten Weltführer die Passage von Planet X heranziehen werden, um die Existenz von Aliens zu enthüllen, welche eigentlich inter-dimensionale Wesen sind und keine Außerirdischen. Sie halten sich eigentlich schon seit tausenden von Jahren auf diesem Planeten auf und helfen den Weltführern dabei, an der Macht zu bleiben. Man kennt sie auch als Ultra-Terrestrier und sie haben mit der Erschaffung der Menschheit und den geheimen Blutlinien der Weltführer zu tun. Führende UFO-Forscher enthüllen jetzt, dass UFOs tatsächlich echt sind, aber dass sie nicht in jedem Fall aus dem Weltraum stammen. Sie stammen aus verborgenen Dimensionen der Erde und aus dem Erdinneren sowie aus Basen auf dem Grund der Tiefsee. Bart Sibrel denkt, dass einige dieser Aliens ultimativ planen, die Menschheit auszulöschen.

Einige Fragen, die diese Betrachtungen aufwerfen, werden endlich in meinem Buch mit dem Titel „Das verborgene Weltgeheimnis“ beantwortet: Was passiert, wenn die Theorie des Urknalls und alle darauf aufbauenden Theorien ihre Gültigkeit verlieren? Warum häufen sich Anomalien und gerät die Wissenschaft in eine allgemeine Krise? Stellen unsere Galaxie und unser Sonnensystem wie einst angenommen wirklich das Zentrum des Universums dar? Wird das Universum von etwas Unheimlichem kontrolliert, das von Metaphysik durchdrungen ist? Warum klammert sich ein wissenschaftliches Establishment an ihre unbeweisbaren Theorien und plant Strategien, um gegen Andersdenkende vorzugehen?

Mein neuestes Buch mit Jan van Helsing trägt den Titel „UFOs und die Geheimnisse der Antarktis“ und ist ab sofort bestellbar. Es kursieren seit vielen Jahren allerlei Gerüchte über unerklärliche Vorgänge im ewigen Eis. In den letzten Jahren haben diverse Publikationen starke Popularität erlangt, die von einer Welt hinter dem Eiswall der Antarktis berichten. Im Gegensatz dazu haben Wissenschaftler oder militärische Whistleblower völlig andere Dinge offengelegt, die noch weit kontroverser sind, als diese alten Reiseberichte. Unter dem Eisschild der Antarktis befinden sich die vermutlich größten Geheimnisse der Welt. Offene Fragen lauten: Befindet sich eine getarnte UFO-Zivilisation auf der Erde, die in den Ozeanen und unter der Erdoberfläche aktiv ist? Sind unterirdische Militärbasen wie die Area 51 mit uralten Höhlensystemen verbunden, die von prähistorischen Kulturen stammen und die ganze Erdkruste durchziehen? Benutzen höher entwickelte Intelligenzen mit überlegener Technologie verborgene Tunnelsysteme, um tief gelegene Bereiche im Erdinneren zu erreichen, speziell in den Polarregionen? Begegnete Admiral Byrd bei seinen Polflügen deutschen Flugscheiben aus Neu-Berlin? Was geschah bei unheimlichen Begegnungen mit kilometerlangen Unterwasserobjekten in den Weltmeeren, auf deren Grund sich UFO-Basen befinden? Was passierte während der streng geheimen Apollo 18 – 20 Missionen auf dem Mond?

Quelle: https://jason-mason.com/2025/05/25/whistleblower-gestaendnis-erste-mondlandung-wurde-im-jahr-1968-auf-militaerbasis-gedreht/