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Die Säulen der Intuition
….. Es gibt fünf Säulen der Intuition: Vertrauen, Verbindung, Akzeptanz, Integrität und Treuherzigkeit/Echtheit. Diese Säulen sind alle miteinander verbunden und gleichen den Ästen eines Baumes, die zusammenkommen zu einem Ganzen und so die Magie der Intuition schaffen.
Intuition ist ein Fluss, ist wie ein Eindringen von Musik ins Leben. Nimm die Musik wahr und teile sie. Intuition ist ein Geschenk des Menschseins.

Vertrauen
Intuition ist ein natürlicher Teil unserer Struktur. Es geht mehr darum das zu verlernen, was uns davon abhält, intuitiv zu sein, als zu lernen, wie man intuitiv ist. Einer der Schlüssel zum Erwecken deiner Intuition ist Vertrauen, ein absolutes Vertrauen in deine Eindrücke und eine Erdung dieses Vertrauens durch Massnahmen, basierend auf deinen intuitiven Eindrücken. Je mehr du vertraust und handelst (bevor du beginnst zu zweifeln), desto mehr wird deine Intuition wachsen.

Verbindung
Die Verbindung zu dir selbst, vor allem zu deinem Herz, zu anderen und zur Natur, verbessert deine Intuition.
Je mehr du in der Einsamkeit sein kannst, um deine innere Welt kennenzulernen, desto mehr blüht deine Intuition. Du hast die Möglichkeit, alle Schmerzen, die dein Herz blockieren, zu heilen, indem du alle deine Gefühle öffnest, besonders zu deinem inneren Kind. Verbindung zu sich selbst kann man auch auf eine andere Weise aufnehmen: Wenn der Geist von etwas abgelenkt wird und sehr beschäftigt ist – zum Beispiel durch Umgebungsgeräusche, oder eine Aktivität, die die Hände beschäftigt hält oder geringe Hintergrundgeräusche – dann ist es oft leichter Zugang zur Kreativität zu bekommen. Es gibt mehrere berühmte Schriftsteller, die diese Technik anwenden, um auf eine Art von ‚Strom des Bewusstseins’ zuzugreifen. Andere Künstler verwenden sie, um Musik zu erschaffen.
Diese „Zone“, in die man eintreten kann, wenn der Geist abgelenkt ist, ist auch für die Intuition hilfreich. Ich entdeckte diese Technik zur Intuition durch die Arbeit mit Orakel-Karten. Zuerst waren die Karten die Botschaft, dann wurden die Karten zur „Ablenkung“ und die Botschaft fand sich jenseits der Karten. Ich bekam Vertrauen zu meinem inneren Wissen, zu den Gefühlen, den Wörtern und den visuellen Fragmenten, ohne dass dies scheinbar etwas mit den Karten zu tun hatte. Wenn der Geist auf die Karten fokussiert war, wurde etwas anderes befreit. Es war als ob die Karten zu einem Eingangstor wurden.

Akzeptanz
Wir verbringen so viel Zeit damit, das Leben wegschieben, etwas ablehnen, zu kämpfen. Wir kämpfen gegen uns, gegen unsere Vergangenheit, unseren Körper, unsere Überzeugungen, unsere Konditionierungen. Dann nehmen wir diesen inneren Krieg in unseren Alltag hinein und engagieren uns in Konflikten mit anderen. Selbstakzeptanz führt zu grösserem Vertrauen und hilft dir, deine intuitiven Fähigkeiten zu wecken. Akzeptieren heisst, alle Aspekte von uns selbst akzeptieren. Nicht nur die guten Aspekte. Wenn wir akzeptieren, dass wir negative Charakteraspekte haben, dann hören wir auf, sie zu verstecken und mit uns selbst zu kämpfen. Es hilf dir, eine grössere Akzeptanz zu entwickeln, wenn du dich täglich fünf Minuten hinsetzt, mit deinen Händen auf deinem Herzen, wenn du eine somatische Verbindung mit deinem Körper herstellst, wenn du zuerst die physischen Empfindungen beobachtest, dann deine Gedanken und deine Emotionen, einfach nur beobachtest, ohne zu versuchen, etwas zu ändern.
Integrität, Redlichkeit
Echt und authentisch zu sein, am allermeisten mit sich selbst, gibt den Würgegriff unseres Egos auf unsere Intuition frei. Wenn du redlich bist, tust du das Richtige; du sagst, was du meinst, und hältst dein Wort, am allermeisten gegenüber dir selbst. Es geht auch darum, authentisch zu sein. Zu oft denken die Menschen, sie müssten sich auf eine bestimmte Weise verhalten, um klug oder „spirituell“ zu sein. In Wirklichkeit ist es umgekehrt. Mehr von dem auszudrücken, was wirklich in dir ist, dich selbst zu zeigen, den Schatten und alles, ist der Weg um dich zu befreien.

Unschuld
Wenn du die Reise beginnst zu einer tieferen, authentischeren Verbindung mit dir selbst, öffnet sich die Tür zur Unschuld. Viele intuitive Funktionen sind in der kindlichen Spontaneität, die wir alle haben, enthalten. Sich mit diesem Aspekt zu verbinden und ihn zu pflegen, hilft dir die Intuition zu verbessern.
Also, was begrenzt deine Intuition?
Angst ertränkt die Intuition, ebenso Furcht und Stress. Unsere moderne westliche Lebensweise begrenzt die Intuition. Je mehr wir der Arroganz des Glaubens, allmächtig und allwissend zu sein, unterliegen, umso mehr wird unsere Intuition verengt. Demut und Unschuld öffnen den Geist.
„Das Bedürfnis, sicher zu sein, bringt die intuitive Stimme zum Schweigen. Aber in der Ungewissheit zu verbleiben macht uns besorgt, verletzlich und ängstlich. Wir beginnen nach Bestätigung ausserhalb von uns zu suchen, anstatt auf das zu vertrauen, was durchkommt.“ ~ Brent Brown

Neue Forschungen über das Herz zeigen, dass unser Herz eine dynamische, verbindende, kreative Intelligenz hat. Je mehr wir unsere Angst vor dem Schmerz in unserem Herzen loslassen und aus der Weisheit unseres Herzens leben, desto mehr kann Intuition wachsen. Howard Martin, Co-Autor von ‚Heart Intelligence’ (Herzintelligenz), sagt, dass unsere Gedanken und Gefühle die Chemie beeinflussen, die unsere Gesundheit reguliert: „Die Herzintelligenz verbindet das physische Herz mit dem spirituellen (energetischen) Herzen. Auf Grund der umfassenden Kommunikation mit dem Gehirn und dem Körper ist unser Herz eng damit verbunden, wie wir denken, fühlen und auf die Welt reagieren.“ Das HeartMath Institut erforscht die Rolle des Herzens bei der Verarbeitung und Dekodierung intuitiver Informationen. Diese Forschung zeigt, was schon immer bekannt ist, dass das Herz der Mittelpunkt unserer instinktiven und intuitiven Natur ist. Es ist das Portal zu den Welten jenseits der physischen.
„Jeder ist zu hundert Prozent intuitiv in Bezug auf die Dinge, die du wissen musst. Wenn es Dinge gibt, die du nicht kennst, erinnert das dich einfach daran, was du in diesem Zeitpunkt nicht wissen musst. Viele Wesen, die eifrig daran arbeiten, ihre Intuition zu entwickeln, tun das im Versuch, mehr zu wissen, als im Moment gerade zur Verfügung steht. Egal, wie kristallklar deine Intuition wird, du wirst nie mehr sehen oder wissen, als dir gerade offenbart werden soll. Tatsächlich wirst du auch ohne hart zu arbeiten, um die Kraft deiner Intuition zu erhöhen, immer genau wissen, wohin du gehen musst und was zu tun ist – in dem Moment, wo du dich bewegen solltest. Bis weitere Anweisungen aufgedeckt werden, ist die Intuition nicht dazu da, dir alle Einsichten und Botschaften zu liefern, die du vermisst. Es geht darum, zentriert in der Gnade des ständig wachsenden Glaubens in das zu vertrauen, das bereits weiss, was blühend ins Sein treten wird.“ ~ Matt Kahn
Zehn Dinge, die sehr intuitiv veranlagte Menschen anders machen
Zehn Dinge, die sehr intuitiv veranlagte Menschen anders machen
von Carolyn Gregoire auf huffingtonpost.com; Übersetzung durch Anubi
Es ist eine Herausforderung, Intuition beschreiben zu wollen, trotz der grossen Rolle, die sie in unserem täglichen Leben spielt. Steve Jobs nannte sie zum Beispiel „stärker als unser Intellekt“. Aber egal wie wir es in Worte fassen, wir wissen intuitiv, was es bedeutet.
Jeden von uns beschlich schon einmal das seltsame Gefühl, dass wir etwas zu tun hätten, ohne dass es uns sagte, wie oder warum. Aber das Wesen der Intuition hat sich uns lange Zeit entzogen, und es gibt in den Bereichen Philosophie und Psychologie Jahrhunderte, die es wert wären, diesbezüglich erforscht zu werden.

„Ich definiere Intuition als das vage Gefühl etwas zu wissen ohne irgendeine Ahnung zu haben, warum ich es weiss“, erzählt Sophy Burnham, Bestellserautorin von „Die Kunst der Intuition“ der Huffington Post. „Es ist anders als Denken, Logik oder Analyse … Es ist Wissen ohne zu wissen.“
Unsere Intuition ist immer da, egal ob wir uns ihrer bewusst sind oder nicht. Wie HuffPost Präsident und Chef-Herausgeberin Arianna Huffington es in ihrem Buch Thrive, das demnächst herauskommt, beschreibt:
Sogar, wenn wir nicht an einer Weggabelung stehen, uns dabei fragend, was wir tun sollen und versuchen, dieser inneren Stimme zu lauschen, ist unsere Intuition immer da. Sie versucht immer, die Situation zu lesen und uns den richtigen Weg zu zeigen. Aber können wir sie hören? Zollen wir ihr Aufmerksamkeit? Leben wir ein Leben, das den Weg zu unserer Intuition frei hält? Unsere Intuition zu nähren und ein Leben zu führen, indem wir von ihrer Weisheit profitieren, ist bei der Arbeit und im Leben anzustreben.
Die kognitiven Wissenschaften sind daran, die starke, aber manchmal unerklärliche Präsenz von unterbewussten Gedankengängen in unserem Leben und unserem Denken zu entmystifizieren. Obwohl sie wegen ihrer Nähe zum Spirituellen und Paranormalen oft als unwissenschaftlich abgetan wird, ist die Intuition nicht einfach ein Hirngespinst – sogar das US-Militär untersucht die Macht der Intuition, welche Truppen helfen kann, schnelle Entscheidungen zu treffen und dadurch Leben zu retten.
„Es gibt eine wachsende Sammlung von Anekdoten kombiniert mit soliden Erforschungsergebnissen, die den Eindruck erwecken, dass Intuition ein ernstzunehmender Aspekt ist, wie wir Menschen uns in unserer Umgebung verhalten und viele unserer Entscheidungen fällen“, erzählte Ivy Estabrooke, eine Programmleiterin des Büros für Meeresforschung der New York Times im Jahr 2012.

Hier sind 10 Dinge, die Menschen, die in Kontakt mit ihrer Intuition stehen, anders machen.
Sie hören auf ihre innere Stimme
„Es ist sehr einfach, die Intuition zu übergehen“, sagt Burnham. „Aber sie ist eine grosse Gabe, die bemerkt werden will.“
Die N°1 Sache, durch die sich intuitive Menschen auszeichnen ist, dass sie eher auf ihre innere Stimme hören, anstatt sie zu ignorieren.
„Jeder ist mit seiner Intuition verbunden, aber manche nennen es einfach nicht so“, sagt Burnham. „Ich habe noch keinen erfolgreichen Geschäftsmann kennengelernt, der nicht schon sagte ‚Ich weiss nicht, warum ich das getan habe, es war einfach eine Ahnung’.“
Um unsere besten Entscheidungen zu treffen, brauchen wir ein Gleichgewicht zwischen Intuition, die den Graben zwischen Instinkt und Vernunft überbrückt und rationellem Denken, so Francis Cholle, Autor von Der intuitive Kompass. Aber die kulturbedingte Voreingenommenheit gegen das-sich-leiten-lassen von seinem Instinkt oder seiner Intuition führt oft dazu, seine Ahnungen zu missachten – zu unserem eigenen Schaden.
„Wir müssen wissenschaftliche Logik nicht zurückweisen, um von unserem Instinkt zu profitieren“, sagt Cholle. „Wir können all dies berücksichtigen und die Balance suchen. Und indem wir dieses Gleichgewicht suchen, werden wir endlich alle die Ressourcen unseres Gehirns aktivieren.“

Sie nehmen sich Zeit, sich zurückzuziehen
Wenn du dich mit deiner Intuition verbinden möchtest, könnte ein bisschen Zeit für dich selbst sehr effektiv sein. Genau so wie Einsamkeit uns zu kreativem Denken führen kann, kann sie auch dazu beitragen, uns mit unserer innersten Weisheit zu verbinden.
Intuitive Menschen sind oft introvertiert, sagt Burnham. Aber ob du introvertiert bist oder nicht, sich Zeit zu nehmen, um sich zurückzuziehen, kann hilfreich sein, um sich mit sich selbst zu verbinden und sich in tiefe Gedanken zu versenken.
„Ein bisschen Zurückgezogenheit, ein bisschen Ruhe ist vonnöten“, sagt sie. „Mitten in diesem Lärm des Alltags ist es schwierig, seine Intuition zu erfassen.“

Sie kreieren
„Kreativität geschieht am besten intuitiv“, schreibt die Autorin und Forscherin Carla Woolf.
Tatsache ist, dass kreative Menschen sehr intuitiv sind, erklärt Burnham und genauso, wie man Kreativität durch Praxis fördern kann, kann man seine Intuition erhöhen. Tatsächlich könnte durch das Ausüben des einen das andere gefördert werden.
Sie praktizieren Achtsamkeit
Meditation und andere Achtsamkeits-Praktiken können ein sehr guter Weg sein, um seine Intuition zu trainieren. Wie das Search Inside Yourself Leadership Institute erklärt, kann Achtsamkeit hilfreich sein, das mentale Geplapper herauszufiltern, seine Optionen objektiv abzuwägen, in seine Intuition einzutauchen und schlussendlich eine Entscheidung zu treffen, hinter der du vollkommen stehen kannst.“
Achtsamkeit kann dich auch mit deiner Intuition verbinden, indem sie die Selbst-Erkenntnis erhöht. Eine Studie, die 2013 im Journal Perspectives on Psychological Science publiziert wurde, zeigte auf, dass Achtsamkeit, definiert als „acht geben auf die eigenen Erfahrungen in einer nicht urteilenden Art“, uns vielleicht dazu verhelfen kann, unsere Persönlichkeit besser zu verstehen. Und wie Arianna Huffington in Thrive beschreibt, sind erhöhte Intuition, Mitgefühl, Kreativität und Frieden alles wundervolle Nebeneffekte der Meditation.

Sie beobachten genau
„Das Erste, das zu tun ist, ist wahrzunehmen. Nimm ein Heft zur Hand und schreibe es auf, wenn dir besondere Sachen auffallen“, sagt Burnham. Du wirst ein geschärftes Gefühl dafür bekommen, wie häufig Zufälle, überraschende Verbindungen und punktgenaue Intuition in deinem Alltag passieren, in anderen Worten, du beginnst, mit deiner Intuition zu arbeiten.
Sie hören auf ihren Körper
Intuitive Menschen lernen, sich in ihren Körper hineinzuversetzen und auf ihr Bauchgefühl zu hören.
Wenn du jemals Bauchschmerzen hattest und wenn du wusstest, dass etwas falsch war, aber du konntest nicht herausfinden was, dann verstehst du, dass Intuition ein körperliches Gefühl hervorrufen kann. Unser Bauchgefühl wird aus einem speziellen Grund so genannt – die Forschung zeigte auf, dass Gefühle und Intuition in unserem zweiten Gehirn angesiedelt sind, in unserem Bauch.

Sie verbinden sich tief mit anderen
Gedankenlesen scheint aus dem Bereich der Pseudowissenschaften zu kommen, aber eigentlich praktizieren wir es täglich. Es nennt sich empathische Treffsicherheit („empathic accuracy“), einem Begriff aus der Psychologie, das sich auf die „scheinbar magische Fähigkeit bezieht, jemandes mentales Terrain aufgrund seiner Worte, Emotionen und Körpersprache zu lesen“, laut Psychology Today.
„Wenn du eine Spinne am Bein von jemand anderem hochkrabbeln siehst, hast du ebenfalls ein kribbeliges Gefühl“, schreibt Marcia Reynolds in Psychology Today. „Gleichermassen, wenn du beobachtest, wie jemand versucht, einem Freund zu helfen und zurückgewiesen wird, registriert dein Gehirn die Zurückweisung. Wenn du dein Team gewinnen siehst oder wie sich im Fernsehen ein Paar umarmt, fühlst du die Emotion, als ob du dabei wärst. Soziale Gefühle wie Schuld, Scham, Stolz, Verlegenheit, Ekel und Lust können alle miterfahren werden, indem man andere beobachtet.“
Wenn man sich seinen eigenen Gefühlen zuwendet und sowohl Zeit damit verbringt, zu beobachten und anderen von Angesicht zu Angesicht zuzuhören, kann das deinen Empathie erhöhen, sagt Reynolds.

Sie achten auf ihre Träume
Burnham empfiehlt, auf seine Träume zu achten, da sie eine Möglichkeit darstellen, mit den unbewussten Denkprozessen unseres Geistes in Kontakt zu kommen. Sowohl Träume wie auch Intuition entspringen dem Unbewussten. Einen ersten Zugang können wir uns verschaffen, indem wir bewusst auf unsere Träume achten.
„In der Nacht, wenn du träumst, bekommst du vom unbewussten und intuitiven Teil deines Gehirns Informationen“, sagt Burnham. „Wenn du sie lesen kannst, bekommst du sehr viele Informationen über deine Lebensführung.“
Sie erfreuen sich vieler Musse-Zeit
Nur wenige Dinge ersticken die Intuition so einfach wie ständige Geschäftigkeit, Multitasking, Gebunden-Sein an elektronische Geräte, Stress und Burnout. Laut Huffington haben wir immer ein intuitives Gefühl über die Menschen in unserem Leben – auf einer tieferen Ebene. Wir unterscheiden die Guten von den „Schmeichlern und Heuchlern“, aber wir sind nicht immer wach genug für unsere Intuition, um uns selbst den Unterschied klar zu machen. Das Problem ist, dass wir schlicht zu beschäftigt sind.
„Wir bekommen ständig Warnungen von unserem Herzen und unserer Intuition, wenn sie erscheinen“, schreibt sie in Thrive. „Aber wir sind viel zu beschäftigt, es zu bemerken.“

Sie lassen bewusst negative Gefühle los
Starke Gefühle, vor allem negative, können unsere Intuition vernebeln. Viele wissen, dass wir nicht wir selbst sind, wenn wir aus unserer Haut fahren, verärgert sind, vielleicht deswegen, weil wir abgetrennt von unserer Intuition sind.
„Wenn du sehr niedergeschlagen bist, bemerkst du, wie deine Intuition nachlässt“, sagt Burnham. „Wenn du wütend oder sehr emotional bist … kann deine Intuition dich gänzlich verlassen.“ Diese Tatsache ist keine Anekdote: Eine Studie aus dem Jahr 2013, erschienen im Journal Psychological Science, zeigte auf, dass wenn man in einer positiven Stimmung war, die Fähigkeit erhöht war, intuitiv die richtige Lösung in einem Wortspiel zu finden.
Das bedeutet nicht, dass intuitive Menschen sich niemals ärgern – aber deiner Intuition wird es besser ergehen, wenn du fähig bist, achtsam anzunehmen und negative Gefühle eher loszulassen, als sie zu unterdrücken oder in ihnen zu verweilen.
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