Schlagwort-Archive: Glyphosat

Krebs-Epidemie: 85% der Tampons enthalten krebsverursachendes Glyphosat

  Tweet   Pin   +1   in
26ff10 0970717be0a34b0ea50cf234f32d9f92 mv2
humanus

2000 Seiten über verheimlichte Studien und Insiderwissen aus der Medizin …

Krebs-Epidemie: 85% der Tampons enthalten krebsverursachendes Glyphosat

(Falls der Artikel nicht richtig angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)

Weltweit erhält jeder fünfte Mann und jede sechste Frau im Leben eine Krebsdiagnose und jeder achte Mann und jede elfte Frau sterben an Krebs. In Industrienationen erkrankt sogar rund jede zweite Person an Krebs. Die Zahl der krebsbedingten Todesfälle im Jahr 2018 schätzt die WHO auf 9,6 Millionen. Für die Pharmakonzerne ist die Krebsbekämpfung ein lukratives Geschäft. Allein 2014 verdiente die Branche erstmals über 100 Milliarden Dollar nur durch die Medizin gegen Krebs. Die Onkologie gehört zum wichtigsten Wachstumsmarkt überhaupt. Kein Wunder, wenn die Jahreskosten bis zu 70.000 Euro pro Patient betragen und das trotz miserabler Erfolgsquoten. Das dürfte einer der Hauptgründe für die exorbitanten Versicherungsprämien sein, doch genau diese werden im korrupten politischen Diskurs totgeschwiegen. Gleichzeitig erhöhte die Umweltministerin Doris Leuthard die Grenzwerte für Glyphosat, das inzwischen sogar von der WHO als gefährlich eingestuft wird. Glyphosat ist definitiv nicht der einzige Krebsverursacher, das unsägliche Pestizid ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, was in der Politik nicht stimmt.

1
Ganze 85 Prozent aller weltweit angepflanzten Baumwolle ist genmanipuliert und wird darüber hinaus auch noch mit hochgiftigen Chemikalien behandelt: Auf Baumwollplantagen werden sogar die meisten Pflanzenschutzmittel überhaupt versprüht. In den USA kommen auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche rund 350.000 Tonnen des Monsanto-Herbizides „Round up“. Und das wiederum besteht zum Grossteil aus Glyphosat, einer krebserregenden Chemikalie, die wasserlöslich ist und von den Pflanzen direkt in den Zellen eingelagert wird. Gemäss U.S. Geological Survey sprühte die Agrarindustrie in den USA zwischen 1992 und 2012 ganze 2,6 Milliarden Pfund Glyphosat auf landwirtschaftliches Land.
2
Der Skandal platzte bereits 2015, als die Wissenschaftler der Universität in La Plata eine repräsentative Menge an baumwollhaltigen Beauty- und Hygieneartikeln, Verbandszeug und Wundmaterial, die es in Argentinien zu kaufen gibt, untersuchten. Das Ergebnis: Fast alle Produkte enthielten den verdächtigen Inhaltsstoff. „85 Prozent der untersuchten Produkte waren Glyphosat-positiv“, berichtete Dr. Damián Marino, der Leiter des Forschungsprojektes, gegenüber der argentinischen Nachrichtenagentur Télam.

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen: Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen. Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht. Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

3
Statt Glyphosat zu verbannen, fordern die Behörden flächendeckende HPV-Impfungen. Dass diese zu schrecklichen Impfschäden und nicht selten in den Tod führen, scheint den Vasallen des Pharmakartells egal zu sein. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) durch den HPV-Impfstoff umkam.
4
Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war. Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Ein weiteres Opfer der HPV-Impfung ist Julia, die nun für den Rest ihres Lebens gelähmt ist.

 

https://www.youtube.com/watch?v=qb7YEm4YCMs&feature=youtu.be

Jetzt wollen die Impfnarren auch noch Jungs mit HPV-Impfungen vergiften! Und das, obwohl die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, öffentlich warnte, dass beide Impfstoffe möglicherweise nicht sicher seien. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wurde von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – gewissenlos unter den Teppich gekehrt. Leider wurde das brisante Interview nachträglich zensiert.

Wenn du diese Information wichtig findest, solltest du sie unbedingt teilen, damit die Menschen aufwachen!

Ethische Produkte

Codex-Humanus-Aktion58751e6749ffa 600x600

Hier bestellen

Wer den Ärzten nicht mehr vertraut und selbst Verantwortung übernehmen will, findet wesentliche Informationen im Codex Humanus.

Robert Franz listet alle wichtigen Naturheilmittel aus allen Kontinenten, Kulturkreisen und Epochen dieser Welt auf 2000 Seiten!
–> Tausende Menschen verdanken ihm das Leben. (vgl. Erfahrungsberichte)

Tipp: Robert Franz hat für praktisch alle Krankheiten ein Rezept und sein Erfolg spricht für ihn. Ein Besuch durch sein Bücherregal lohn sich allemal …

©2018 Legitim.ch | Wissen ist Macht!
 
Web Version   Preferences   Forward

Glyphosat: Zulassung doch noch stoppen?

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

gerade haben wir die ersten Schritte unternommen, um an einem Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof teilzunehmen: Die Brüsseler Regionalregierung klagt gegen die EU und die Lizenzverlängerung für das gefährliche Pestizid Glyphosat — und wir sind dabei.

Gewinnen wir diesen Rechtsstreit, sind wir Glyphosat ein für alle Mal los.

Dieser Prozess ist eine Riesenchance für uns — aber er wird wahrscheinlich sehr viel Geld kosten, das wir jetzt in kurzer Zeit zusammenbekommen müssen.

Können wir dabei auf Sie zählen? Bitte helfen Sie mit, Glyphosat und Bayer vor Gericht zu stoppen.

Ja, ich spende heute 1 € und helfe dabei, Glyphosat endgültig loszuwerden.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-zulassung

Mehr als einmal saß ich diese Woche bis in die frühen Morgenstunden mit unseren Anwält/innen zusammen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Jetzt ist SumOfUs offiziell als Streithelfer zugelassen, und wir können unsere ganze Energie in diesen Prozess stecken.

Und ganz ehrlich, ich glaube, wir können gewinnen. Und wissen Sie warum? Weil Menschen wie Sie hinter uns stehen und das Gesetz auf unserer Seite ist.

Denn gemäß EU-Recht ist unsere Sicherheit wichtiger als die Profite von Unternehmen, wenn über die Zulassung von Chemikalien entschieden wird.

Die Lizenzverlängerung für Glyphosat ist deshalb eindeutig illegal. Jetzt müssen wir die EU dazu bringen, sich an geltenden Gesetze zu halten — und nicht dem Willen von Konzernen nachzugeben.

Diese Klage ist unsere letzte Chance im Kampf gegen Glyphosat, und die Zeit drängt — können Sie bitte spenden damit wir vor Gericht ziehen können?

Ja, ich spende heute 1 € und helfe dabei, Glyphosat zu stoppen.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-zulassung

Glyphosat ist der Wirkstoff in Bayers gefährlichem Unkrautvernichter Roundup. Der Einsatz der Chemikalie ist so massiv, dass sie sogar schon in unseren Körpern und den meisten unserer Nahrungsmittel nachgewiesen werden kann. Und das, obwohl die Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend einstuft.

Bayer ist durch die Fusion mit Monsanto zu einem mächtigen Megakonzern geworden. Umso wichtiger ist es, dass wir zusammenhalten und gemeinsam mit der Brüsseler Regierung gegen Bayer und gegen Glyphosat kämpfen.

Für Bayer geht es bei diesem Prozess um viel — sie haben Milliarden für Monsantos Glyphosatgeschäft gezahlt. Deshalb werden sie mit einer ganzen Armee von Anwälten vor Gericht ziehen. Aber wir haben ein noch stärkeres Team auf unserer Seite: SumOfUs-Mitglieder wie Sie.

Hunderttausende von uns haben sich Bayer und Monsanto in der Vergangenheit in den Weg gestellt. Die SumOfUs-Mitglieder haben Werbung finanziert, Briefe und Tweets geschrieben und bei politischen Entscheidungsträger/innen angerufen.

Gemeinsam haben wir erreicht, dass die Lizenz für Glyphosat weder um 15, noch um 10 Jahre verlängert wurde. Jetzt haben wir die einmalige Chance, die Zulassung komplett zu stoppen. Aber das schaffen wir nur mit Ihrer Unterstützung.

Wir haben schon viel erreicht, wir dürfen jetzt nicht zurückstecken. Diese Klage ist unsere letzte Chance, und die Zeit drängt — können Sie bitte spenden damit wir gegen Glyphosat vor Gericht ziehen können?

Ja, ich spende heute 1 € und sorge dafür, dass Glyphosat verboten wird.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-zulassung

Danke für Ihre Unterstützung!
Wiebke, David, Tom und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

PETITION: Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat!

https://www.change.org/p/bundesregierung-stoppt-die-verl%C3%A4ngerung-der-zulassung-von-glyphosat

Noch in diesem Jahr muss die EU eine wichtige Entscheidung treffen: Soll die Zulassung für Glyphosat verlängert werden oder soll das gefährliche Herbizid von unseren Äckern verbannt werden? Schon seit zwei Jahren verhandeln die Regierungen der EU-Länder in Brüssel darüber. Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa haben sich gegen die Zulassungsverlängerung von Glyphosat engagiert – mit Erfolg: Länder wie Frankreich, Italien und Österreich haben sich bereits gegen eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat ausgesprochen. Doch gerade Deutschland will sich bisher nicht positionieren.

Nun kommt es auf das Abstimmungsverhalten der Bundesregierung in Brüssel an. Wenn wir es schaffen, die Bundesregierung zu einem “Nein” zu drängen, steht Glyphosat vor dem Aus! Sollte sich Deutschland enthalten oder gar für Glyphosat stimmen, könnte es zu einer Zulassungsverlängerung von 10 Jahren für das Ackergift kommen. Das müssen wir verhindern!

Glyphosat kommt vor allem in der Landwirtschaft als Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto zum Einsatz. Von dem Herbizid gehen erheblichen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt aus. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Glyphosat “wahrscheinlich krebserregend”. Glyphosat bedroht außerdem die Artenvielfalt, denn es tötet jede Pflanze, die nicht gentechnisch verändert wurde. Somit wird vielen Bienen und anderen Insekten der Lebensraum genommen. Ein Desaster für Natur und Umwelt!

Es gibt in diesem Jahr die historische Chance, das Herbizid Glyphosat in Europa von den Äckern zu verbannen. Die Bundesregierung hat es in der Hand. Schon am 25. Oktober beraten Vertreter der europäischen Regierungen, also auch die Bundesregierung, wieder in Brüssel. Lasst uns mit dieser Petition massenhaft Druck auf die Bundesregierung ausüben und sie zu einem Veto gegen die Zulassungsverlängerung drängen!

Mit hoffnungsvollen Grüßen
Sven Giegold, Mitglied des Europaparlaments
Martin Häusling, Mitglied des Europaparlaments

Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung

Glyphosat: Das steht im geheimen Schreiben von Aldi Süd…

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Aldi Süd macht Druck und will künftig geringere Glyphosat-Rückstände in seinen Produkten. Es tut sich was – aber immer noch viel zu wenig. Die EU könnte dem krebsverdächtigen Pestizid-Wirkstoff und anderen umstrittenen Pflanzenschutzmitteln einfach die Zulassung entziehen. Leiten Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiter und machen Sie unsere an die EU gerichtete Protestaktion gegen Glyphosat bekannt. Wenn jede und jeder von Ihnen diese E-Mail an nur an EINE Person verschickt, haben wir schon viel erreicht! Hier die News zu Aldi Süd und unser Aufruf…

Hallo und guten Tag,

über die Vereinbarungen zwischen Handelsunternehmen und ihren Lieferanten wird in der Branche üblicherweise geschwiegen. Doch foodwatch hat jetzt einen Brief zugespielt bekommen, den Aldi Süd an die Hersteller seiner Eigenmarken geschickt hat. Darin fordert der Discounter seine Lieferanten auf, jetzt „Maßnahmen zur Reduzierung der Glyphosatgehalte in den an Aldi Süd gelieferten Eigenmarken zu ergreifen“. Schon jetzt gibt es in der EU Grenzwerte für Glyphosat-Rückstände – Aldi Süd will aber „mittelfristig“ erreichen, dass seine Produkte höchstens noch mit 20 Prozent der erlaubten Werte belastet sind!

Im Streit um den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ist das natürlich kein kompletter Durchbruch – doch das knappe Schreiben zeigt, dass sich beim Thema Glyphosat etwas tut. Und vor allem: dass der öffentliche Druck Wirkung zeigt! Denn nur darauf ist der Vorstoß von Aldi Süd zurückzuführen. Das Unternehmen selbst erklärt: „Mögliche gesundheitliche Risiken von Glyphosat sowie die Auswirkungen auf die Umwelt sind stark umstritten, weshalb der Wirkstoff permanent in den Medien vertreten ist.“

Das zeigt einmal mehr: Wenn wir hartnäckig dran bleiben, können wir auch etwas erreichen! Glyphosat darf – genauso wie andere potenziell schädliche Pflanzenschutz-Wirkstoffe – nicht weiter zugelassen sein. Bitte unterstützen Sie daher jetzt unseren Appell an den EU-Gesundheitskommissar!

Hier klicken und mitmachen

Glyphosat ist äußerst umstritten. Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben den Wirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ beim Menschen eingestuft. Seitdem kocht der Protest in der Zivilbevölkerung hoch – eine Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat hat bereits mehrere hunderttausend Unterschriften erzielt.

Richtig ist, dass beispielsweise die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA die Einschätzung der WHO-Forscher nicht teilt. Doch gerade für solche Fälle gibt es das europäische Vorsorgeprinzip: Wenn seriöse Zweifel an der Sicherheit einer Substanz bestehen, darf sie nicht eingesetzt werden – und genau das ist bei Glyphosat der Fall! Dass Aldi Süd mehr unternimmt als die Europäische Kommission, sollte uns zu denken geben. Wir finden: Die EU darf den Gesundheitsschutz nicht den Unternehmen überlassen. Denn als Verbraucherinnen und Verbraucher wollen wir nicht davon abhängig sein, ob sich irgendwann einmal jeder Handelskonzern oder jeder Hersteller verantwortlich verhält. Wir wollen, dass vermeidbare Gesundheitsrisiken auch wirklich vermieden werden! Solange Zweifel an der Sicherheit von Glyphosat und anderen Pestizid-Wirkstoffen bestehen, darf es für sie keine Zulassung geben! Wenn Sie diese Auffassung teilen, unterschreiben Sie bitte jetzt unseren Brief an die EU-Kommission:

Hier mitmachen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Das Vorsorgeprinzip soll uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsgefahren schützen. Es steht in den zentralen europäischen Gesetzen, doch häufig wird es von der EU oder der Bundesregierung nicht konsequent angewandt. Es bedarf einer starken Verbraucherlobby, damit das Vorsorgeprinzip endlich ernst genommen wird! Bitte helfen Sie uns dabei und werden Sie Förderer/in von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Brief von Aldi Süd an die Eigenmarken-Lieferanten
Mehr Informationen zu Glyphosat, dem Zulassungsverfahren für Wirkstoffe und zum Streit um die Sicherheit
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

Das Wunder von Mals: Ein Dorf stemmt sich gegen Pestizide ++ Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat

Freitag, 18.11.2016

Newsletter

Sagen Sie Pestiziden den Kampf an und gewinnen Sie einen Bio-Urlaub in Südtirol

Panorama von Mals mit Prämien

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

bis zu 30 mal im Jahr werden in den Apfelplantagen Südtirols Pestizide gespritzt. Doch die Bürgerinnen und Bürger in Mals, einem malerischen Dorf in Südtirol, haben dem allgegenwärtigen Gifteinsatz den Kampf angesagt. In einem Bürgerentscheid haben sie mit einer Dreiviertelmehrheit dafür gestimmt, Mals zur ersten pestizidfreien Gemeinde Europas zu machen.

Jetzt ist Mals pestizidfrei – und steht unter Druck. Die südtiroler Landesregierung und der südtiroler Bauernbund überziehen das Dorf mit Klagen. Sogar die EU-Kommission mischt sich ein. Damit das kleine Mals unter diesem Druck nicht aufgeben muss, braucht es Hilfe.

Mit einer neuen Kampagne helfen wir dem Ort, den Kampf gegen die Industrielobby zu gewinnen. Dabei setzen wir auch auf Ihre Unterstützung: Werden Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts und sichern Sie unsere Arbeit gegen Pestizide langfristig.

Wenn Sie bis zum 31. Dezember Fördermitglied werden, können Sie eine Woche mit Halbpension im Bio-Hotel „Panorama“ in Mals gewinnen. Als zweiter und dritter Preis winkt je ein Wochenende im Hotel Greif und auf dem Bergbauernhof „Lechtlhof“ in Mals. Außerdem erhalten Sie als Willkommensgeschenk eine unserer attraktiven Buchprämien nach Wahl.

Werden Sie jetzt Fördermitglied und sichern Sie sich Ihre Gewinnchance auf einen Urlaub in der ersten pestizidfreien Gemeinde Europas!

Jetzt Fördermitglied werden

Urlaub in Südtirol gewinnen
Übrigens: Falls Sie bereits Fördermitglied sind, können Sie ebenfalls am Gewinnspiel teilnehmen und eine Prämie erhalten, wenn Sie Ihren Beitrag erhöhen.

„Das Wunder von Mals“ bald auch als Film

Das Wunder von Mals - Jetzt Trailer ansehen

Filmemacher Alexander SchiebelDass ausgerechnet Mals die erste pestizidfreie Gemeinde Europas wurde, grenzt an ein Wunder, denn der Pestizideinsatz ist in den südtiroler Obstplantagen allgegenwärtig. Umso größer ist der Druck von Bauern und Landesregierung, das Pestizidverbot wieder aufzugeben.

Um das „Wunder von Mals“ zu dokumentieren, ist der österreichische Filmemacher Alexander Schiebel in die Gemeinde gezogen. Dort dreht er einen Film über die erfolgreiche Bewegung der Malser Bürgerinnen und Bürger für ein Pestizidverbot.

Wir unterstützen Alexander Schiebel bei der Filmproduktion, damit das Wunder noch viele Nachahmer findet.

Schauen Sie sich jetzt hier den Trailer zum Film an!

Mals ist überall – Europaweite Initiative gegen Glyphosat

Glyphosat-Ausbringung

Das Wunder von Mals macht Mut. Doch Pestizide bedrohen unsere Gesundheit und unsere Umwelt praktisch überall in Europa. Das mit großem Abstand am häufigsten eingesetzte Ackergift ist dabei der Unkrautvernichter Glyphosat, der als wahrscheinlich krebserregend für den Menschen gilt.

Mit dem Nachweis von Glyphosat in Bier konnten wir Anfang des Jahres aufzeigen, dass Glyphosat über die Nahrungskette letztlich wieder bei uns Menschen ankommt. Damit haben wir den Stoff europaweit in die Schlagzeilen gebracht. Die EU-Kommission musste von ihrem ursprünglichen Plan Abstand nehmen, Glyphosat für 15 weitere Jahre zuzulassen und verlängerte die Genehmigung provisorisch um nur noch 18 Monate.

Doch Ende 2017 soll neu über Glyphosat entschieden werden. Deshalb beantragen wir in Kürze zusammen mit vielen anderen europäischen Organisationen eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) für ein EU-weites Glyphosat-Verbot. Mit hunderttausenden Stimmen wollen wir der EU-Kommission zeigen, dass die Mehrheit der Europäerinnen und Europäer kein Glyphosat auf unseren Feldern und Tellern will!

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen das gefährliche Ackergift mit einer steuerlich abzugsfähigen Fördermitgliedschaft oder Spende!

Foerdermitglied werden

Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

Fördern

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.

Weiterempfehlen

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf „Weiterleiten“ drücken oder übermitteln Sie Ihren Freunden und Bekannten folgenden Link: www.umweltinstitut.org/newsletter

Wenn Sie diesen Newsletter nicht länger beziehen möchten, können Sie sich hier abmelden.

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org