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Diese Fusion ist ein Alptraum für unsere Bienen

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

morgen haben wir die einmalige Chance auf ein persönliches Treffen mit dem Kartellamt in den USA — das ist die Behörde, die eine Fusion von Bayer und Monsanto verhindern kann.

Über 600.000 Menschen weltweit unterstützen unsere Kampagne gegen die Monster-Fusion bereits. Je mehr Menschen bis morgen unsere Petition unterzeichnen, desto mehr Gewicht hat unsere Stimme im Gespräch mit den Kartellbehörden.

Deswegen bitten wir Sie diese Kampagne mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen, damit unsere Kampagne noch mehr Menschen erreicht.

Bitte teilen Sie die Kampagne auf Facebook!

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Vielen Dank,

Anne und das Team von SumOfUs

 


PS: Sie können auch gern diese E-Mail an Ihre Freunde weiterleiten: 

Liebe Freunde,

Bayer und Monsanto werden in wenigen Tagen die Genehmigung für ihre Fusion beantragen. Wenn die Kartellämter in Europa und den USA den Deal absegnen, steht uns ein Alptraum bevor: mehr Bienenkiller-Pestizide, mehr Glyphosat auf dem Teller, mehr genmanipulierte Pflanzen — kurzum: ein Konzern mit viel zu viel Macht über unser Leben.

Die Kartellbehörden haben es in der Hand, diese Fusion zu stoppen. Aber bereits jetzt werden sie von Unternehmenslobbyisten belagert. Und unter einem Präsidenten Trump werden Lobbyisten noch mehr Macht bekommen.

Deshalb ist es wichtig, dass auch wir schnell sind und alles tun, um die Fusion zu verhindern.

Hier kannst du die Petition unterzeichnen:

https://actions.sumofus.org/a/stoppen-sie-die-fusion-zwischen-bayer-und-monsanto?t=3&akid=25338.9287361.awN_Tu

Sylvia

 

**********
Mehr Informationen:

Übernahme: Bayer kauft US-Saatguthersteller Monsanto, Die Zeit, 14. September 2016

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2016-09/bayer-kauft-us-saatguthersteller-monsanto

 


SumOfUs ist eine weltweite Bewegung von Menschen wie Ihnen, die gemeinsam Konzerne zur Verantwortung ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

 

90 Tage um die Bienen zu retten

Kanada steht kurz davor, eines der weltweit bienentödlichsten Pestizide zu verbieten — doch Bayer tut alles, um ein Verbot abzuwenden.

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Stimme für die Bienen lauter ist als die der Konzernlobby.

Helfen Sie uns mit einer Spende, die Bienen zu retten?

https://actions.sumofus.org/a/bienenkiller-verbot?akid=25260.9287361.6_XFOq&donation_band=nondonor&rd=1&source=fwd&t=2

Machen Sie den CETA Check ++ Unterschriften an Umweltministerin übergeben

Donnerstag, 01.12.2016

Newsletter
 Der Europäische Gerichtshof verkündete vergangene Woche, dass Geschäftsgeheimnisse nicht über dem öffentlichen Interesse stehen. Informationen über Art und Auswirkungen der Freisetzung eines Pestizids in die Luft, das Wasser, den Boden oder auf Pflanzen stellen „Informationen über Emissionen in die Umwelt“ dar und müssen deshalb offengelegt werden.

Machen Sie den CETA Check!

CETA Check-Jetzt mitmachen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

seit Ende Oktober auch Belgien den Weg für die Unterzeichnung des europäisch-kanadischen Abkommens frei gemacht hat, ist es ruhig um CETA geworden. Dabei geht der Kampf in den Parlamenten jetzt gerade erst los. Das Europäische Parlament in Straßburg hat den Vertrag schon vorliegen. Als einziges Parlament darf es vor der vorläufigen Anwendung des Abkommens entscheiden.

Die Abgeordneten in Straßburg stehen jetzt unter einem hohen Druck. Die EU-Kommission, die Regierungen der Mitgliedsstaaten, die Lobby der Großindustrie – alle wollen CETA. Wer dagegen stimmt, wird als Feind der europäischen Einigung beschimpft. Es droht eine schnelle Ratifizierung des Abkommens ohne große Öffentlichkeit.

Das müssen wir verhindern. Dazu haben wir das Bündnis reaktiviert, das auch schon die Europäische Bürgerinitiative „Stop TTIP“ organisiert hat. Mit tausenden E-Mails und Telefonanrufen wollen wir in einer europaweiten Kampagne die Abgeordneten auf unsere Sorgen bei CETA hinweisen. Ihnen muss deutlich werden: Wir, die Bürgerinnen und Bürger, sind die Europäische Union und nicht die LobbyistInnen in Brüssel!

Machen auch Sie mit und wenden Sie sich jetzt an Ihre Abgeordneten.

Jetzt CETA Check machen

100.000 Unterschriften gegen Hormongifte an Umweltministerin Hendricks überreicht

Übergabe Unterschriften Hormongifte stoppen Umweltministerin Hendricks

Am Mittwoch waren wir zu Gast bei Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Gemeinsam mit  unseren Aktionspartnern haben wir ihr die mehr als 100.000 Unterschriften für die Aktion „Hormongifte stoppen“ übergeben. Frau Hendricks zeigte sich beeindruckt über die Masse an Unterschriften, diese hätten Gewicht. Sie versicherte, sich gegen die Untergrabung des Vorsorgeprinzips einzusetzen.

Mit unserer Onlineaktion forderten wir Frau Hendricks und Landwirtschaftsminister Schmidt dazu auf, sich für einen effektiven Schutz unserer Gesundheit vor Hormongiften einzusetzen. Die Vorschläge der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonell wirksamen Schadstoffen müssen abgelehnt werden. Denn in den Vorschlägen werden die Hürden für die Einstufung von Chemikalien als hormonell schädlich so hoch angesetzt, dass kaum Stoffe darunterfallen und verboten werden könnten. Dabei werden Hormongifte mit zahlreichen Krankheiten in Verbindung gebracht und schädigen vor allem Ungeborene und unsere Kinder.

Umweltrisiken von Glyphosat kein Geschäftsgeheimnis mehr

Glyphosat-Risiken kein Geschäftsgeheimnis

Pestizid-Hersteller und Zulassungsbehörden halten der Öffentlichkeit gegenüber regelmäßig Informationen über die Schädlichkeit von Ackergiften wie Glyphosat zurück. Geschäftsgeheimnisse der Hersteller müssen gewahrt bleiben, heißt es dann als Begründung. Nicht selten werden so Studienergebnisse unter Verschluss gehalten, die Klarheit über die tatsächliche Giftigkeit der Mittel schaffen könnten.

Doch damit könnte jetzt Schluss sein: Der Europäische Gerichtshof verkündete vergangene Woche, dass Geschäftsgeheimnisse nicht über dem öffentlichen Interesse stehen. Informationen über Art und Auswirkungen der Freisetzung eines Pestizids in die Luft, das Wasser, den Boden oder auf Pflanzen stellen „Informationen über Emissionen in die Umwelt“ dar und müssen deshalb offengelegt werden.

Dieses Urteil ist ein großer Erfolg, denn es räumt Organisationen und BürgerInnen weitreichende Rechte auf Auskünfte über die Wirkung von Pestiziden ein. Auch für das Verfahren um die weitere Bewertung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat dürfte das Urteil eine Rolle spielen.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Bitte unterstützten Sie uns im Kampf gegen CETA und für einen besseren Umwelt- und Verbraucherschutz mit einer Spende oder als Fördermitglied. Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen, verlosen wir unter allen neuen Fördermitgliedern bis zum 31. Dezember drei Urlaubsreisen nach Südtirol in die erste pestizidfreie Gemeinde Europas. Außerdem erhält jedes neue Fördermitglied eine unserer Buchprämien nach Wahl.
Polaroids: Urlaub in Südtirol

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Übrigens: Falls Sie bereits Fördermitglied sind, können Sie ebenfalls am Gewinnspiel teilnehmen und eine Prämie erhalten, wenn Sie Ihren Beitrag erhöhen.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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Re: Hormongifte stoppen!

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

schon morgen übergeben wir Ihre Unterschriften für einen besseren Schutz vor Hormongiften — an Bundesministerin Hendricks persönlich! 

Können Sie unsere Kampagne jetzt mit Ihren Freunden und Bekannten teilen, damit wir bis morgen so viele Stimmen wie möglich zusammenbekommen?

EmailLeiten Sie die Email unten an Ihre Freunde weiter.
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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke und das Team von SumOfUs

 


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Hallo,

ein Traum für Monsanto, Bayer und Co: Die EU-Kommission droht die Regulierung gefährlicher Chemikalien aufzuweichen.

Die sogenannten „endokrinen Disruptoren” bringen unseren Hormonhaushalt durcheinander und werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht.

Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikflaschen oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Schon bald entscheiden die Regierungen der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission. Und die Stimme der Bundesregierung hat Gewicht: Wenn wir unsere zuständigen Minister/innen zu einem Nein bewegen, können wir den Siegeszug der Hormongifte auf unseren Tellern und Feldern noch stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/hormongifte-stoppen/

Hier klicken, um Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt aufzufordern, den Siegeszug der Hormongifte zu stoppen!

Sylvia

 

**********
Mehr Informationen:

Unaussprechlich und gefährlich, taz, 15. Juni 2016
Kein Schutz für Mensch und Umwelt: EU-Kommission legt Vorschläge zur Identifizierung hormonell wirksamer Chemikalien vor, PAN Germany, 15. Juni 2016
Endocrine disruptors: EU Commission accused of defending agro-chemical industry over human health, The Parliament, 16. Juni 2016 (in englischer Sprache)

 


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Newsletter Monsanto Tribunal – Less than 2 months to go

 

In weniger als zwei Monaten findet das Monsanto Tribunal statt.Der Countdown läuft! In weniger als zwei Monaten findet das Monsanto Tribunal statt. Bitte unterstützt uns in dieser wichtigen Phase und helft uns für die Realisierung mit einer Spende.

Wie könnt Ihr zum Gelingen des Monsanto Tribunals beitragen? Die Vorbereitungen für das Tribunal und die Vollversammlung der sozialen Bewegungen (Peoples Assembly) sind in vollem Gange und unsere PR-Arbeiten wurden intensiviert.

Nun ist der Moment gekommen, an dem wir Eure Unterstützungen wirklich benötigen:

– Die Veranstaltung wir auf jeden Fall stattfinden! Wir müssen jedoch noch 150.000 Euro durch Spenden aufbringen. Bitte gebt alle für die Durchführung unseres gemeinsamen Tribunals eine Euch maximal mögliche Spende. Für Spender aus Deutschland haben wir hierfür extra eine Spendenplattform eingerichtet. Ihr könnt dort u.a. für die Tickets der Zeugen und die internationalen Übersetzungen spenden. Jeder Betrag ist eine Hilfe und legitimiert das Verfahren! Mehr Infos erhaltet Ihr auf der Spendenseite. Bitte spendet jetzt.

Bitte kommuniziert das Ereignis auch an andere Personen weiter! Sendet beispielsweise diesen Newsletter mit ein paar persönlichen Worten an Eure Freunde. Fragt sie, ob Sie nicht auch auf der Webseite unterzeichnen möchten. Dann werden auch sie regelmäßig per Newsletter informiert. Ein deutliches Votum für das Tribunal kann jeder mit seiner persönlichen Unterzeichnung hier leisten.

Folgt uns in den sozialen Medien! Teilt und verbreitet unsere Hinweise so oft als möglich auf Facebook und auf Twitter.

Gemeinsam werden wir die Verbrechen Monsantos öffentlich machen!

   

Anmeldungen für das Monsanto Tribunal und das Peoples Assembly sind ab jetzt möglich!Die Anmeldungsphase für das Monsanto Tribunal und das People´s Assembly hat begonnen. Auf der Seite für Eure Registrierung findet Ihr auch die vorläufigen Programme.

Alle engagierten Helfer und geladenen Gäste sind bereits angemeldet! Wir bitten alle anderen, die gerne dabei sein wollen, sich eigenständig anzumelden. Wartet nicht zu lange damit, die Plätze sind leider begrenzt. Als Unterstützer des Tribunals seid Ihr nun mit diesem Newsletter früher als andere Interessenten informiert.

Wir haben einen Eintrittspreis festgelegt, um so einen Teil der Kosten zu decken. Personen mit geringen Einkommen können einen Preisnachlass von 50 Prozent beantragen. Personen, die eine Anreise von mehr als 300 Kilometer haben, können freien Eintritt beantragen. (Ihr bezahlt dann nur für das vor Ort bereitgestellte Essen.) Wenn Ihr es Euch aber leisten könnt, dann zahlt bitte den Eintritt. Wir benötigen diesen kalkulierten Betrag für die grundlegenden Kosten der Organisation. Für den Erhalt eines reduzierten Eintrittspreis oder eines freien Eintritts, sendet Ihr bitte eine Mail an: registration@monsanto-tribunal.org

Hier könnt Ihr Euch für das Monsanto Tribunal anmelden.
Hier könnt Ihr Euch für das People´s Assembly anmelden.

   

Das Monsanto Tribunal hat neue Botschafter!Wir freuen uns weitere neue Botschafter vorstellen zu können: João Pedro Stédile, den nationalen Koordinator der großen Landlosen-Vereinigung MTS in Brasilien; den französischen Dokumentarfilmmacher und Umweltaktivist Nicolas Hulot; den deutschen Sänger Konstantin Wecker, die außergewöhnliche Modedesignerin Vivienne Westwood und Christiane Lüst, die engagierte Gründerin der Aktion GEN-Klage, aus Deutschland. Richard A. Falk und Florianne Koechlin sind unsere beiden neuesten Botschafter: Falk ist aus den USA und emeritierter Professor für Völkerrecht wie auch ein ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für Palästina.

Koechlin ist aus der Schweiz. Sie ist Biologin und GVO-Spezialistin. Sie beschreibt den Grund für Ihr Engagement folgendermaßen:

„Meine größte Sorge ist, dass Monsanto weltweit eine Art der Landwirtschaft verbreitet die desaströs ist. Riesige Monokulturen, patentiertes GVO-Saatgut, Pestizide, Künstliche/synthetische Dünger. Das ist das Gegenteil eines nachhaltigen agrarökologischen Systems für die Zukunft. Aber Monsanto ist da nicht alleine: Syngenta, BASF, Dow Chemicals und andere sitzen im gleichen Boot. Es geht bei diesem Tribunal also nicht ausschließlich um Monsanto, sondern um alle übermächtigen Konzerne der Agrarindustrie. Ich fordere ich Euch deswegen auf, dieses Tribunal zu unterstützen. Es ist wirklich wichtig!“

Schaut Euch die Video-Botschaften auf Facebook oder auf unserer Website an und teilt sie in Euren Netzwerken.

Großdemos gegen TTIP und CETA: Jetzt Aktionspakete bestellen ++

Mittwoch, 17.08.2016

Newsletter

Neues Bienengift im Anflug

Am 17. September gegen CETA und TTIP:

Jetzt Aktionspakete bestellen!

Jetzt Aktionspakete gegen TTIP und CETA bestellen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in genau einem Monat ist es soweit: am 17. September gehen die Menschen in sieben deutschen Großstädten zeitgleich zu Zehntausenden auf die Straßen. Gemeinsam werden wir in Hamburg, München, Berlin, Köln, Leipzig, Stuttgart und Frankfurt ein unübersehbares Zeichen gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA setzen.

Selten war unser Protest so wichtig wie jetzt, denn nur zwei Tage nach den Großdemonstrationen will die SPD auf einem Parteitag beschließen, ob sie das bereits ausverhandelte CETA-Abkommen in Bundestag und Bundesrat absegnet – oder zu Fall bringt. In der Partei rumort es mächtig, denn an der SPD-Basis sind viele mit dem Kurs von Parteichef Sigmar Gabriel unzufrieden. Sie lehnen TTIP und CETA genauso ab, wie wir.

Mit den Großdemos wollen wir den Politikerinnen und Politikern aller Parteien klar aufzeigen: Sie müssen sich entscheiden, ob sie sich auf die Seite der Menschen in Deutschland stellen, oder CETA und TTIP durchwinken.

Damit das gelingt brauchen wir Ihre Unterstützung.

Sie haben drei Möglichkeiten, zum Erfolg der Demonstrationen beizutragen:

1.) Machen Sie die Demos überall bekannt

Helfen Sie mit, möglichst viele Menschen für die Demos zu begeistern. Bestellen Sie dazu jetzt ein Aktionspaket mit Flyern, Plakaten und Aufklebern für Ihre Demo. Auf jeden Aktionskarton kommt es an!

Das alles finden Sie in unserem Aktionspaket

Hier klicken, um einen Aktionskarton zu bestellen!

2.) Spenden Sie einen oder mehrere Kartons

Die Organisation von sieben Großdemos gleichzeitig ist ein riesiger Kraftakt, den wir nur mit ihrer Hilfe stemmen können. Jede Spende hilft. Schon mit 20 Euro können Sie zum Beispiel Druck und Versand eines Mobilisierungs-Pakets finanzieren.

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Alternativ können Sie jetzt auch schnell und bequem per PayPal-Logospenden.

3.) Unterstützen Sie unsere Arbeit als Fördermitglied

Unsere erfolgreichen Kampagnen gegen TTIP und CETA sind nur möglich durch die regelmäßigen Beiträge unserer Förderer. Jedes neue Fördermitglied erhält als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.

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Neues Bienengift im Anflug

Neues Bienengift im Anflug

Der Einsatz von Ackergiften in der industriellen Landwirtschaft hat zu einem großen Insektensterben geführt, das die Funktionsweise ganzer Ökosysteme bedroht. Doch ein Umdenken ist nicht in Sicht: Auf die Einschränkungen bei einigen besonders bienenschädlichen Insektiziden antwortet die Industrie mit einem neuen Wirkstoff. Der Chemieriese Dow Chemicals hat auf europäischer Ebene eine Zulassung für das Insektengift Sulfoxaflor bekommen. Dass dieses eine ernsthafte Gefahr für die Honigbienen sein kann, vermutet selbst die industriefreundliche europäische Lebensmittelbehörde EFSA. 

Noch wird das neue Bienengift in Europa nicht eingesetzt, denn es fehlen die nationalen Zulassungen. Derzeit prüft das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mindestens drei Anträge auf die Zulassung von Pestiziden mit dem Wirkstoff Sulfoxaflor in Deutschland. Wir fordern die zuständigen Bundesministerien auf, das neue Insektengift nicht zu genehmigen. Mit einer Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz wollen wir zudem für mehr Transparenz im Zulassungsverfahren sorgen

Mehr zu den Gefahren von Sulfoxaflor lesen Sie in unserer aktuellen Meldung

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

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Monsanto

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Die EU-Kommission könnte Monsanto und Co bald erlauben, ihre „endokrinen Disruptoren” zu verbreiten — Hormongifte, die unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht werden.

Fordern Sie Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt auf, den Vorschlag der EU-Kommission zu endokrinen Disruptoren abzulehnen!

https://actions.sumofus.org/a/hormongifte-stoppen/

Sylvia,

In wenigen Wochen droht die EU-Kommission die Regulierung gefährlicher Chemikalien aufzuweichen. Das wäre ein Sieg für Monsanto, Bayer und Co.

Die sogenannten „endokrinen Disruptoren” bringen unseren Hormonhaushalt durcheinander und werden unter anderem mit Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes in Verbindung gebracht.

Und sie stecken überall: Ob als Weichmacher in Plastikflaschen oder als Pestizide auf unseren Feldern.

Im September werden die Regierungen der EU-Staaten über den Vorschlag der Kommission entscheiden. Die Stimme der Bundesregierung hat Gewicht: Wenn wir unsere zuständigen Minister/innen zu einem Nein bewegen, können wir den Siegeszug der Hormongifte auf unseren Tellern und Feldern noch stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/hormongifte-stoppen/

Fordern Sie Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt auf, den Siegeszug der Hormongifte zu stoppen!

Mediziner fordern seit Jahren, endokrine Disruptoren zu verbieten. Doch die Industrie hat sich mit allen Mitteln gewehrt. Kein Wunder: Die hormonellen Schadstoffe bescheren Bayer und Co. riesige Gewinne.

Das Europäische Parlament und die EU Mitgliedsstaaten haben die Zulassung der endokrinen Disruptoren als Pestizidwirkstoffe schon 2009, als Biozidwirkstoffe 2012 verboten.

Doch bis heute werden die gefährlichen Schadstoffe verkauft, weil die EU Kommission keine Definition von endokrinen Disruptoren vorgelegt hat — dank massivem Lobbydruck der Chemieindustrie.

Jetzt hat sie einen Vorschlag gemacht, der Umwelt- und Verbraucherorganisationen entsetzt.

https://actions.sumofus.org/a/hormongifte-stoppen/

Fordern Sie Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt auf, den Vorschlag der EU-Kommission zu endokrinen Disruptoren abzulehnen!

Statt uns vor gefährlichen Stoffen vorsorglich zu schützen, sollen endokrine Disruptoren u.a. erst dann verboten werden, wenn eine schädliche Wirkung beim Menschen bereits nachgewiesen wurde. 

Die Folge: Es dauert sehr lange, bis eine Chemikalie als endokriner Disruptor anerkannt ist, viele gefährliche Substanzen gehen einfach durch.

Unzählige Menschen erkranken, bis die Schadstoffe endlich aus dem Verkehr gezogen werden.

Es ist ein verantwortungsloses Spiel mit der Gesundheit der Menschen, das hier gespielt wird. Deshalb haben wir uns mit PAN Germany, WECF, BUND, HEJSupport und dem Umweltinstitut München zusammengeschlossen: Mit vereinten Kräften können wie verhindern, dass der Schutz unserer Gesundheit den Interessen der Industrie geopfert wird.

https://actions.sumofus.org/a/hormongifte-stoppen/

Hier klicken, um unsere gemeinsame Petition an Bundesministerin Hendricks und Bundesminister Schmidt zu unterzeichnen!

Gerade erst konnte unser gemeinsamer Protest verhindern, dass Monsantos Lieblingssubstanz Glyphosat für weitere 15 Jahre in der EU zugelassen wird — auch weil wir die deutsche Bundesregierung bei den entscheidenden Abstimmungen zu einer Enthaltung bewegen konnten.

Jetzt gilt es wieder Druck zu machen und diesen Erfolg zu wiederholen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wiebke und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen:

Unaussprechlich und gefährlich, taz, 15. Juni 2016
Kein Schutz für Mensch und Umwelt: EU-Kommission legt Vorschläge zur Identifizierung hormonell wirksamer Chemikalien vor, PAN Germany, 15. Juni 2016
Endocrine disruptors: EU Commission accused of defending agro-chemical industry over human health, The Parliament, 16. Juni 2016 (in englischer Sprache)

Jetzt Förderer/Förderin werden!

alles lesen …

http://mailings.foodwatch.de/m/10012294/217964-08f4d742236024aae94477eecf018672

Hallo und guten Tag, SYLVIA

seit mehr als zwei Jahren kämpfen wir gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie der EU und Kanada (CETA). Aber eben solange werden wir angelogen und verleumdet – von den Unternehmen und von unserer Regierung. „Freihandelsgegner“, „Anti-Amerikanismus“, „Panikmache“ – so lauten die Vorwürfe. Nochmal ganz deutlich: Nein, wir sind weder gegen Freihandel noch sind wir dumpfe Anti-Amerikaner und schon gar nicht machen wir Panik. Wir sind schlichtweg tief besorgt: Denn CETA und TTIP bedrohen unsere Demokratie und das bisher Erreichte im Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Arbeitnehmerschutz.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack, denn der Vertragstext von CETA liegt vor – und dieser bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen.

1. Es soll keinen effektiven Schutz mehr vor Giften geben!
Im CETA-Vertragstext ist das Vorsorgeprinzip nicht garantiert und rechtlich abgesichert. Dieses Prinzip ist eine große politische Errungenschaft der EU und hat Verfassungsrang. Stehen zum Beispiel Chemikalien im Verdacht, der menschlichen Gesundheit ernsthaft zu schaden, dann können Sie vorsorglich verboten werden. Das Vorsorgeprinzip hat den Umgang mit giftigen Chemikalien revolutioniert – zum Vorteil für die Menschen. Doch was ergibt sich aus dem CETA-Vertrag? Das Vorsorgeprinzip ist nicht mehr garantiert, wie eine Analyse der Universität Göttingen ergibt. Das kann gravierende Folgen haben für uns Bürgerinnen und Bürger. Ein Beispiel:

So wollte die EU bisher noch vorsorglich diejenigen Chemikalien verbieten, die in vielen Kunststoffen vorkommen und den menschlichen Hormonhaushalt schädigen beziehungsweise Unfruchtbarkeit bewirken können (sogenannte endokrine Disruptoren). Davon ist jetzt nicht mehr die Rede…

Sind wir also Panikmacher? Wenn Sie nicht dieser Meinung sind, sondern auch finden, dass wir denen, die uns Sand in die Augen streuen wollen, genau auf die Finger schauen müssen, dann helfen Sie uns dabei: Werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch!

Die Abkehr vom Vorsorgeprinzip ist bei weitem nicht das einzige Problem des CETA-Vertrages:

2. Über eine Paralleljustiz können Konzerne den Staat erpressen.
Von der Kritik an den umstrittenen Schiedsgerichten haben Sie sicher schon gehört. Danach können Investoren Staaten auf hohen Schadensersatz – möglicherweise in Milliardenhöhe – verklagen, wenn sie wichtige Maßnahmen beschließen, um die Umwelt oder die Gesundheit der Verbraucher vor schweren Schäden zu bewahren. Will der Staat also zum Beispiel die oben erwähnten hormonschädigenden Substanzen verbieten, kann ein Unternehmen, das in die Produktion dieser Stoffe investiert hat, ihn vor einem Schiedsgericht wegen „nicht realisierter Gewinne“(!) auf Schadensersatz verklagen und – Recht bekommen! Selbst wenn ein ordentliches Gericht diese Klage ablehnen würde! Schon die Androhung derartiger Klagen kann Staaten davon abhalten, wichtige Entscheidungen für das das Allgemeinwohl zu treffen. Heftiger Protest hat die EU zwar veranlasst, das Konzept der Schiedsgerichte kosmetisch zu verbessern und anders zu benennen. Aber in der Substanz bleibt diese skandalöse Paralleljustiz bestehen.

Liebe foodwatch-Interessentinnen und Interessenten, wer regiert uns eigentlich: unsere gewählte Regierung – oder Siemens, Monsanto und BASF?

3. Die Demokratie wird ausgehebelt!
„Liebe Bürger, keine Sorge, das wird doch am Schluss alles demokratisch entschieden. Die nationalen Parlamente müssen doch so einem Handelsvertrag zustimmen“ – so beruhigt uns unsere Regierung. Aber was ist denn die Wirklichkeit? Leider ist  überhaupt nicht sicher, ob die Parlamente der Mitgliedsstaaten am Schluss über CETA entscheiden dürfen. Im Gegenteil: CETA steht jetzt vor der Beschlussfassung, aber die EU-Kommission hat sich noch nicht verbindlich festgelegt, dass die nationalen Parlamente etwas zu sagen haben. Allein diese Unsicherheit ist schon ein Skandal, wenige Wochen vor der Beschlussfassung von CETA. Und selbst wenn die nationalen Parlamente abstimmen dürfen. Der Vertrag droht, in Kraft zu treten, ohne dass ein Parlamentarier aus den Mitgliedstaaten jemals die Hand gehoben hat. Denn der Handelsvertrag kann „vorläufig angewendet“ werden, und das ist so gut wie sicher.

Unfassbar: Ein Vertrag, der tief in unser tägliches Leben eingreift, der sogar den Schutz unserer Gesundheit oder den Umweltschutz den Gewinninteressen unterordnet, kann “vorläufig“, das heißt jahrelang, angewendet werden ohne die Zustimmung unserer gewählten Vertreterinnen und Vertreter im Bundestag!

Diesen Anschlag auf die Demokratie dürfen wir nicht hinnehmen! Unterstützen Sie uns, werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch und geben Sie damit Ihr Votum gegen TTIP und CETA ab!

Schon längst könnten die EU und die Regierungen klar sagen, wie am Schluss abgestimmt wird. Alle nötigen Informationen liegen vor. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin entsetzt und wütend, dass die Regierungen mich nicht wie einen Bürger, sondern wie einen Untertanen behandeln.

Liebe Interessentinnen und Interessenten, wehren Sie sich mit uns! Jedes zusätzliche Mitglied stärkt uns in der Auseinandersetzung mit der übermächtigen Konzernlobby. Deshalb: Schließen Sie sich uns an und werden Sie als Förderin/Förderer ein Teil von foodwatch! Unsere Interessen sind offensichtlich bei unseren Regierungen und leider auch bei vielen Volksvertretern, die diesem Treiben der Regierungen tatenlos zusehen, nicht mehr gut aufgehoben. Deshalb hilft nur eines: Wir müssen Widerstand leisten. Helfen Sie uns dabei. Um glaubhaft argumentieren zu können, brauchen wir den Rat der besten Juristen und Wissenschaftler, brauchen Expertisen und intensive Recherchen. Das alles kostet Geld. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe und deshalb bitte ich Sie ganz persönlich: Werden Sie jetzt Förderer/Förderin von foodwatch!


P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Förderer und Förderinnen spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer und kämpfen Sie mit uns gemeinsam!

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Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail:
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Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

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ICH  BIN  LUISE