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Gerichtsdokumente enthüllen Monsantos Machenschaften! Monsanto beschert Bayer Sammelklagen wegen Glyphosat! Monsanto verliert ersten Prozess – Tausende folgen! – Monsanto Ordered to Pay $289 Million in World’s First Roundup Cancer Trial

Gerichtsdokumente enthüllen Monsantos Machenschaften! Monsanto beschert Bayer Sammelklagen wegen Glyphosat! Monsanto verliert ersten Prozess – Tausende folgen! – Monsanto Ordered to Pay $289 Million in World’s First Roundup Cancer Trial

„Monsanto geht es jetzt richtig an den Kragen! Es ist der erste Prozess gegen Monsanto, der von Bayer übernommen wurde, von schätzungsweise 4000 weiteren Klagen wegen angeblich verschleierter Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat.“

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Ozeane in Gefahr

Christian Bock, SumOfUs.org

verantwortungslose Bergbaukonzerne entsorgen ihren Giftmüll in unsere Gewässer —

weltweit vernichten sie Fischbestände, zerstören ganze Ökosysteme und bedrohen die Lebensgrundlage unzähliger Menschen.

 

Zahlreiche große Banken finanzieren bisher dieses dreckige Geschäft und verdienen damit prächtig — doch damit ist jetzt Schluss!

Die US-Großbank Citigroup wird in Zukunft keine Geschäfte mehr mit diesen skrupellosen Bergbaukonzernen machen — auch, weil SumOfUs-Mitglieder wie Sie öffentlich Druck ausgeübt haben.

Gemeinsam mit unseren Partnern von Earthworks und der Ditch-Ocean-Dumping-Koalition wollen wir nun auch die Schweizer Bank Credit Suisse zum Handeln bewegen. Helfen Sie mit?

Fordern Sie jetzt Credit Suisse auf, keine Geschäfte mehr mit Bergbaukonzernen zu machen, die ihren Giftmüll in unsere Ozeane entsorgen!

https://actions.sumofus.org/a/credit-suisse-giftmuell/

Einige der schlimmsten Minen befinden sich in Papua-Neuguinea: Sie verschmutzen Korallenriffe und Küstengewässer — und die Abfälle gefährden die Gesundheit und die Lebensgrundlagen der Bevölkerung.

Die Giftbrühe, die Konzerne in die Gewässer kippen, kann Quecksilber, Arsen, Blei und dutzende andere gefährliche Substanzen enthalten. Sie tötet Meerestiere und vergiftet das Wasser, in dem Menschen schwimmen und fischen. Eine Umweltzerstörung solchen Ausmaßes darf kein Geldinstitut finanzieren.

Fordern Sie von Credit Suisse, nicht mehr in Minen zu investieren, die ihre giftigen Abfälle in die Ozeane kippen!

https://actions.sumofus.org/a/credit-suisse-giftmuell/

Credit Suisse investiert aktuell in fünf Unternehmen, die Giftmüll in die Ozeane vor Papua-Neuguinea, Norwegen und der Türkei schütten.

Nachdem wir gemeinsam bereits die Citigroup zum Ausstieg aus dem dreckigen Geschäft gebracht haben, können wir jetzt dafür sorgen, dass auch Credit Suisse nicht weiter Geld mit Giftmüll verdient — und den Umweltzerstörern den Geldhahn zudrehen.

 

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/credit-suisse-giftmuell/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Angus und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen:

Ditch Ocean Dumping, Earthworks (in englischer Sprache).
Citigroup limits financing for mines that dump tailings at sea, Mongabay, 12. Juni 2018 (in englischer Sprache).

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Toxic Truth: New Evidence for Banning Monsanto’s Roundup Weedkiller

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Monsanto kurz vorm Erfolg

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Dank der Lobbyarbeit von Monsanto und Bayer, will die EU-Kommission gefährliche Hormongifte weiter zulassen. Aber das letzte Wort hat das EU-Parlament. Das ist unsere Chance!

Fordern Sie die EU-Abgeordenten auf, gegen den Vorschlag der EU-Kommission zu Hormongiften zu stimmen. 

https://actions.sumofus.org/a/eu-parlament-endokrin/

Immer wieder Gift im Ei: Jetzt reicht’s!

Schon wieder ein Lebensmittelskandal: Millionen Eier sind mit dem Insektizid Fipronil verunreinigt. Jeden Tag kommen neue Details ans Licht, immer mehr belastete Eier – und jetzt werden auch verarbeitete Lebensmittel auf Fipronil getestet. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher werden nur kleckerweise aufgeklärt, bekommen zum Teil widersprüchliche oder gar keine Informationen. Es reicht: Die Behörden müssen endlich aufhören rumzueiern! Sie dürfen Testergebnisse nicht wieder zurückhalten, wie sie es beim Pferdefleischskandal getan haben. Bundesernährungsminister Christian Schmidt und die Bundesländer müssen alle Fakten auf den Tisch legen – wir haben das Recht auf die ganze Wahrheit!

Aktion unterzeichnen

Hallo und guten Tag, Sylvia Linnenkohl,

diese Geschichte lässt tief blicken: Eine 66-jährige Verbraucherin geht in einer hessischen Kleinstadt Eier kaufen. In den Regalen findet sie niederländische Eier, die mit Fipronil belastet sind. Und das, obwohl die Behörden in Hessen zu der Zeit noch komplett Entwarnung gegeben hatten. Es ist kaum zu fassen: Statt der zuständigen Behörden übernimmt in Hessen eine wachsame Bürgerin die Lebensmittelkontrollen.

Der Vorfall zeigt, wie mangelhaft die Behörden in Deutschland die Verbraucherinnen und Verbraucher über den Fipronil-Skandal informieren. Zunächst wurde von einigen Bundesländern behauptet, sie seien nicht betroffen. Eine falsche Entwarnung – wie sich später herausstellte. Nun erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher nur kleckerweise, welche Produkte betroffen sind – und müssen sich mühsam Informationen darüber zusammensuchen, in welchen Eier-Chargen Fipronil gefunden wurde.

Wir haben die Geheimniskrämerei satt: Bundesernährungsminister Schmidt und die zuständigen Ministerien der Bundesländer müssen alle ihnen vorliegenden Fipronil-Testergebnisse von Eiern aber auch verarbeiteten Lebensmitteln unter Nennung der Hersteller- und Produktnamen veröffentlichen. Wir haben ein Recht darauf, zu erfahren, welche Lebensmittel belastet sind und welche unbedenklich gegessen werden können. Unterschreiben Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion!

Jetzt mitmachen

Die Politik muss endlich aufhören, wirtschaftliche Interessen über den Gesundheits- und Verbraucherschutz zu stellen. Genau das war offensichtlich beim Pferdefleisch-Skandal 2013 der Fall. Damals testeten deutsche Behörden, in welchen Lebensmitteln Pferdefleisch beigemischt wurde. Die Öffentlichkeit durfte aber nie erfahren, welche Produkte das waren. Stattdessen wurde uns eine anonymisierte Liste aufgetischt.

Wir befürchten: Wenn jetzt die Bundesländer neue Tests durchführen, unter anderem auch von solchen Lebensmitteln, in denen möglicherweise Fipronil-belastete Eier verarbeitet wurden, werden wieder keine Namen genannt. Wieder könnte uns nur die halbe Wahrheit erzählt werden. Und wieder könnten wir Verbraucherinnen und Verbraucher im Dunkeln gelassen werden.

Das wollen wir verhindern: Wir fordern von Bundesernährungsminister Christian Schmidt und seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländern, alle Fakten auf den Tisch zu legen! Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition!

Hier protestieren

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Gammelfleisch, Dioxin, Fipronil: Beinahe jährlich grüßt der Lebensmittelskandal. Immer wieder ist der Aufschrei groß, aber mutige Reformen bleiben jedes Mal aus. Wir finden, es muss sich was ändern: Wir machen Druck auf die Politik, endlich dafür zu sorgen, dass sich diese Skandale nicht mehr wiederholen. Helfen Sie uns in unserem Kampf für sichere Lebensmittel, auf die wir ALLE ein Recht haben. Unterstützen Sie unsere Arbeit als Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Bericht: „Dreeicherin gibt entscheidenden Hinweis auf verseuchte Eier“
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Die ganzheitliche Entgiftungskur zum Entgiften

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entgiften-entgiftungskur-ia.html

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Gezielte Entgiftungskuren

Wenn Sie gezielt einzelne Gifte ausleiten möchten, finden Sie hier weitere Informationen:
Aluminium ausleiten

Impfstoffe ausleiten

Impfstoffe ausleiten bei Haustieren

Fluorid ausleiten, z. B. mit Curcumin

Quecksilber ausleiten mit Curcumin

Amalgam entfernen – Quecksilber ausleiten

Wir leben in einer Nanopartikel-Dunstglocke!

http://saga4ever.blogspot.de/2014/06/wir-leben-in-einer-Nanopartikel-Dunstglocke.html

… BILDER  ANSEHEN

Protestieren: Gegen Uran im Wasser!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Seit Jahren warten die Menschen in Sangerhausen im Südharz auf sauberes Trinkwasser – ohne die hohe Belastung durch Uran, Sulfat und Nitrat. Doch der zuständige Verband verschleppt den Bau einer Wasserleitung immer weiter – und redet sich jetzt in einer Antwort auf unsere Protestaktion raus. Damit gefährdet er die Gesundheit insbesondere von Babys und Kleinkindern. Unterschreiben Sie unsere E-Mail-Petition, damit endlich sauberes Wasser fließt – und sagen Sie es weiter! Damit setzen Sie ein Zeichen auch für andere Orte mit hohen Uran-Werten in Deutschland!

Appell unterzeichnen: gegen Uran im Trinkwasser!

Hallo und guten Tag, 

es ist noch nicht lange her, da haben wir Ihnen von Selina und ihrer Schwester Sophie berichtet: Die beiden jungen Frauen leben in Sangerhausen, einer 30.000 Einwohner-Stadt im Südharz. Dort ist das Trinkwasser stark belastet mit Uran sowie mit Nitrat und Sulfat.

Seit Jahren warten die Menschen auf einen nur acht Kilometer langen Anschluss an unbelastetes Trinkwasser aus einer nahegelegenen Talsperre. Das Geld dafür ist seit langem bewilligt und bereitgestellt – aber der zuständige Wasserverband Südharz hat den Baubeginn bis heute nicht terminiert. Deshalb haben wir eine E-Mail-Aktion gestartet, damit endlich sauberes Trinkwasser fließt. Unterzeichnen Sie jetzt hier, und helfen Sie den Menschen in Sangerhausen. Rund 15.000 Menschen haben schon unterschrieben – seien Sie jetzt auch dabei! Und wenn Sie schon mitgemacht haben, dann leiten Sie diese E-Mail weiter!

www.uran-aktion.foodwatch.de

Und was sagt der Wasserverband Südharz dazu? In einem Antwortschreiben an foodwatch vom 11. Januar verweist er auf das komplizierte Planungsverfahren. Allerdings hätte man damit schon längst beginnen können – wie kürzlich das Umweltministerium in Sachsen-Anhalt kritisiert hat: „Im Dezember 2013 hatte der Wasserverband Südharz die Umstellung des Versorgungsgebiets Sangerhausen auf Fernwasser beschlossen. Zweieinhalb Jahre später, im August 2016, entschied der Verband dann ein Plangenehmigungsverfahren zu beantragen. Durch Verzögerungen bei der Planung und Beantragung kann das Genehmigungsverfahren jedoch nicht mehr in 2016 abgeschlossen werden.“

Damit die Menschen in Sangerhausen noch in diesem Jahr sauberes Trinkwasser bekommen, muss schnellstmöglich mit dem Bau der Leitung begonnen werden. Und dafür muss der Wasserverband jetzt endlich Nägel mit Köpfen machen! Denn insbesondere die Schwächsten – Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere – sind damit fortlaufend einem großen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Für Trinkwasser gilt seit dem 1. November 2011 ein Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert ist aber, wie sich aus einer Analyse der EU-Gesundheitsbehörde EFSA klar ableiten lässt, nur für Erwachsene unbedenklich. Babys und Kleinkinder sind dagegen erst bei deutlich geringeren Uran-Belastungen sicher geschützt.

Helfen Sie mit uns zusammen den Menschen in Sangerhausen, unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion, damit
– der Wasserverband einen verbindlichen Zeitplan bis Ende Januar vorlegt,
– der Bau der Anschlussleitung bis Ende 2017 abgeschlossen wird
– und die besonders schutzbedürftigen Sangerhäuser bis dahin mit Ersatzwasser versorgt werden.

Hier jetzt mitmachen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Wir kämpfen schon seit Jahren für sauberes Trinkwasser. Nicht nur in Sangerhausen, auch an einigen anderen Orten in Deutschland sind die Uranwerte im Trinkwasser sehr hoch. Wir fordern eine Grenze von zwei Mikrogramm Uran je Liter Trinkwasser, damit auch Babys, Kleinkinder und Schwangere ausreichend geschützt sind. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit! Wir agieren unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanzieren uns aus Förderbeiträgen und Spenden. Wir sind ein gemeinnütziger Verein, dem jede und jeder beitreten kann – bitte werden auch Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Antwortschreiben des Wasserverbands Südharz vom 11. Januar 2017
Pressemitteilung des sachsen-anhaltinischen Umweltministeriums vom 19. Dezember 2016
Hintergründe zu Uran im Trinkwasser
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.