| Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.
Die Gender-Lobby in Deutschland ist seit einigen Monaten vorsichtiger geworden.
Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.
Das Bundesjugendministerium unterstützte die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ „Ene mene muh und raus bist Du“ mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.
Die im Bundesfamilienministerium ansässige „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS) agiert praktisch wie eine staatliche Propagandastelle für Gender.
Das Ziel der ADS: „Eine verbindliche Verankerung der Themen muss in schulischen Curricula angestoßen werden. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sollte im Unterricht ein altersgerecht vermitteltes Querschnittsthema vom Deutsch- bis zum Gemeinschaftskundeunterricht sein.“
Das Bundesfamilienministerium ist zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby.
Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:
„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“
Wenn wir die Menschen über diese Gefahr informieren, werden wir verhindern, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.
Bitte verbreiten Sie unser Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ an Verwandte, Freunde und Bekannte. |