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Rubikon — Was ist Geld?
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Eine ungewöhnliche Erklärung zu etwas scheinbar ganz Banalem.
Uns wird durch Lügen ein Geldsystem aufgezwungen, welches es den Kontrolleuren (Kabale) dieses Systems erlaubt, Geld ohne tatsächlichen Wert in unbegrenzten Mengen herzustellen und uns durch Mangel zu versklaven.
Solange wir an diesen falschen Glauben kollektiv festhalten, behindern wir die Manifestation des Wandels. Wir setzen unsere Eigenschwingung herab und dadurch auch des Kollektives.
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Bundesrichterin Anna von Reitz aus Alaska, gibt in ihren Beitrag vom 21 März 2018 unmissverständliche Aussagen darüber ab, das Banken außer Luft
Nichts besitzen.
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Der “Schuldner” der Banken erbringt die eigentlichen Werte und ist dadurch
alleiniger Besitzer!
Durchführungsverordnungen (Executive Orders) von Präsident Trump,
werden kriminelle Bereicherungen jeder Art beenden. Die Kabale sind in
Panik!
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Die grosse Chance für Freiheit, Gerechtigkeit und soziale Verantwortung
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Geldhahn-zu
The Elephant In The Room
Warum Bankenregulierung Banken nicht in die Schranken weisen wird
„The elephant in the room“ ist eine englische Redewendung, mit der zum Ausdruck gebracht wird, dass das wesentliche Problem, das allen bekannt ist, nicht angesprochen wird.
Genau dies ist bei der wohl bisher prominentesten Podiumsdiskussion zur Finanz- und Bankenkrise, nämlich der Veranstaltung von Bündnis90/Die Grünen am 28. Mai 2013 im Haus am Dom „Boring Banking – Vom Bankbeamten zum Investmentbanker – und zurück?“ passiert.
Die beiden Podiumsrunden am Vormittag und am Nachmittag waren höchstrangig besetzt.
Zum Thema „Brauchen wir einfachere Bankenregeln?“ diskutierten Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands Deutsche Bundesbank und Dezernent für Finanzstabilität, Andy Haldane, Executive Direktor for financial Stability der Bank of England, Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG und Gerhard Schick, MDP Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Finanzpolitik.
Die Diskussionsrunde am Nachmittag zu dem Thema „Die Europäische Bankenunion – welche Gemeinschaftssysteme sind zusätzlich notwendig?“ bestand aus Jörg Asmussen, Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), Ludgar Gooßens, Geschäftsführendes Vorstandmitglied Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) und Thomas Losse-Müller, Staatssekretär im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein.
Erste Runde
alles lesen … http://www.geldhahn-zu.de/
Dieter Hildebrandt & Hans Scharpf : geld
geld — krieg — rothschild — gier — zerstörung
K
rieg ist das Mittel, mit dem die Zentralbanker ihre Agenda vorantreiben.
Was ist das Heilmittel? Verstaatlichung der Zentralbanken, Ablehnung von Schulden aus dem Nichts, brechen von Kartellen, vor allem Hollywood und den Medien, und strenge öffentliche Kampagnen-Finanzierung führen. Darüber hinaus brauchen wir eine spirituelle Wiederbelebung, eine Rückkehr zur wahren Religion oder zumindest eine Bejahung Gottes und eine moralische Ordnung.
Neuer 50-Euro-Schein
Am 04.04.2017 kommt der neue Fünfziger. Sieht fast so aus wie der alte, hat aber eine bessere Sicherheitsausstattung. Mehr Infos dazu, finden Sie hier. Die alten Scheine bleiben gültig. 2019 geht’s mit einem neuen Hunderter weiter.
Die zweite Generation der Euro-Banknoten bekommt Zuwachs: Der neue 50-Euro-Schein soll ab 4. April 2017 unters Volk gebracht werden. 5-Euro-Banknote,
10-Euro-Banknote und 20-Euro-Banknote sind schon in überarbeiteter Version im Umlauf.
Die Sicherheitsmerkmale der überabeiteten Banknote sind bereits vom neuen 20-Euro-Schein bekannt:
• Im Hologramm des Scheins auf der Vorderseite rechts ist ein Porträt-Fenster enthalten. Hält
man die Banknote gegen das Licht, wird das Fenster durchsichtig und es erscheint ein Porträt
der mythologischen Gestalt Europa, das von beiden Seiten des Geldscheins zu erkennen ist.
Ansonsten ist dort der Nennwert „50“ zu sehen.
• Der als glänzende Zahl aufgedruckte Wert „50“ auf der Vorderseite ändert seine Farbe je nach
Blickwinkel von Smaragdgrün zu Tiefblau.
• Das Kürzel für die Europäische Zentralbank (EZB) ist in zehn Sprachen aufgedruckt,
bisher waren es fünf. Zudem steht es auf der Vorderseite nicht mehr oben, sondern am linken
Rand des Scheins.
• An den Rändern auf der Vorderseite ist eine Riffelung aufgebracht.
Motive und Grundfarbe der Banknote ändern sich nicht: Der Fünfziger behält seine Mischung aus Orange und Braun.
Mehr Informationen zu den neuen Sicherheitsmerkmalen finden Sie hier.
Und wie geht es weiter?
Bis Ende 2018 soll es eine neue Version des 100- und 200-Euro-Scheins geben, die Ausgabe der 500-Euro-Banknote wird dann eingestellt. Die bisherigen Geldscheine bleiben jeweils gültig, die Notenbanken ziehen sie nach und nach aus dem Verkehr.
Wer regiert das Geld? Eine Reise ins Zentrum der Macht

Paul Schreyer
Wer regiert das Geld?
Paperback, 218 Seiten
Artikelnummer : 123703
Preis: 17,99 €
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» Der Wirtschaftsjournalist Paul Schreyer hat ein Buch vorgelegt, das wohl jeden privaten Haushalt in Deutschland, der ein Bankkonto führt, erschüttern dürfte. Ein Buch über das Zentrum der Macht, die Produzenten des Geldes, die Clique, die seit Jahrhunderten maßgeblich in den Weltenlauf greift und diverse Kriege finanziert. Er räumt auf mit zahlreichen Mythen, Fehlinformationen und Lügen, die über Geld und Banken im Umlauf sind, und öffnet uns allen die Augen.
Selbst Ökonomen dürften staunen, wenn sie erfahren, was Geld eigentlich ist und wie Banken die Welt beherrschen. Das Buch Wer regiert das Geld? von Paul Schreyer bricht auf sensationell einfache, einleuchtende und mutige Weise mit den Tabus rund um die wahre Geschichte der Macht.
Wer steckt eigentlich dahinter, wenn die Banken Staatsanleihen kaufen? Wem gehören die Forderungen, wer erhält die Zinsen? Wer ist Clearstream, also die Firma, an die unsere Bundesregierung ihre Rückzahlungen überweist? Warum werden die größten Banken der Welt immer wieder gerettet? Wie organisiert sich die Finanzelite ganz legal mit Institutionen wie der Eurogruppe, dem Council on Foreign Relations, dem Bilderberger-Treffen und mit ihren Zentralbanken in England, in den USA und in der Eurozone?
Hier wird mit miesen Tricks gearbeitet. Ein Coup jagt den nächsten. Immer wieder stößt man auf ehemalige Mitarbeiter der Großbanken, die jetzt für Wirtschaftsprüfer wie KPMG arbeiten oder wie Mario Draghi gleich bei den Zentralbanken tätig sind.
Ist das alles nur Zufall? Sicher nicht. Schreyers zentrale These lautet: Wer das Geld schöpft, hat die Macht.
In diesem Geldsystem müssen Sie nachweislich mit allem rechnen: mit Bargeldverboten, wie wir sie heute schon teils sehen, Schuldenstreichungen der Staaten, über die Banken nur lachen, Inflation als Geldentwertung, Deflation als Wirtschaftskrise: Nichts ist sicher, solange wir dem Schöpfer des Geldes dienen müssen.
Wer wissen möchte, wie unser Geldsystem tatsächlich funktioniert, jahrhundertelang wuchs sowie Kriege und Diktaturen fabrizieren konnte, kommt um dieses Buch nicht herum. Ich halte es für ein neues, einfach verständliches Standardwerk mit unbekannten Fakten und brisanten Lösungsvorschlägen. Sie sollten wissen, wer Ihr Geld regiert.« Janne Jörg Kipp




