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Rubikon — Was ist Geld?

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Was ist Geld?

Eine ungewöhnliche Erklärung zu etwas scheinbar ganz Banalem.

Uns wird durch Lügen ein Geldsystem aufgezwungen, welches es den Kontrolleuren (Kabale) dieses Systems erlaubt, Geld ohne tatsächlichen Wert in unbegrenzten Mengen herzustellen und uns durch Mangel zu versklaven.

Solange wir an diesen falschen Glauben kollektiv festhalten, behindern wir die Manifestation des Wandels. Wir setzen unsere Eigenschwingung herab und dadurch auch des Kollektives.

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Bundesrichterin Anna von Reitz aus Alaska, gibt in ihren Beitrag vom 21 März  2018 unmissverständliche Aussagen darüber ab, das Banken außer Luft

Nichts besitzen.

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Der “Schuldner” der Banken erbringt die eigentlichen Werte und ist dadurch

alleiniger Besitzer!

Durchführungsverordnungen (Executive Orders) von Präsident Trump,

werden kriminelle Bereicherungen jeder Art beenden. Die Kabale sind in

Panik!

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Die grosse Chance für Freiheit, Gerechtigkeit und soziale Verantwortung

 

Vielleicht meine wichtigste eMail

Solothurn, 13. März 2018

«Wie kann die Wirtschaft dem Leben dienen, anstatt dem Profit?» Diese Frage stand im Zentrum der Konferenz «From Organisation to Organism», die ich 1987 als Wirtschaftsjournalist im schottischen Findhorn besuchte. Sie hat mein Leben verändert, und vielleicht wird sie auch Sie nicht unbeteiligt lassen, wenn Sie denn weiterlesen.Unter den Referentinnen war auch Margrit Kennedy, die grande dame der Geldreform. Sie erklärte die Wirkung des Geldes auf unser Leben, auf die Art unserer Zusammenarbeit und auf die Menschengemeinschaft als Ganzes. Mir war schnell klar: Das Geld, das wir jeden Tag verdienen und ausgeben, ist keineswegs neutral, sondern eine subtile, aber mächtige Umverteilungsmaschine. Diese Erkenntnis hat meine Arbeit als Journalist und Verleger seither geprägt.

Es herrscht Krieg zwischen arm und reich, sagt Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt. Und seine Klasse, die der Reichen, würde diesen Krieg gewinnen.

Dieser heimliche Krieg braucht Öffentlichkeit – und eine monetäre Friedenspolitik. Anstatt ungesetzliches Bankengeld aus dem Nichts brauchen wir ein gerechtes Geld, das nach demokratischen Regeln von einer staatlich kontrollierten Instanz in Umlauf gebracht wird. Dies ist nicht nur mein Ziel seit über 30 Jahren, sondern auch das der Vollgeld-Initiative, über die wir am 10. Juni abstimmen.
Leider werden die grossen Fragen der Umverteilung, der Nachhaltigkeit und der Gerechtigkeit von der offiziellen Kampagne kaum thematisiert. Und wenn die Abstimmung  am 10. Juni verloren geht – was nach dem heutigen Stand der Dinge wahrscheinlich ist –, ist die grosse Chance zur Erweiterung unseres kollektiven Geldbewusstseins verpufft. Deshalb wollen wir uns jetzt schon darauf vorbereiten, die Arbeit weiterzuführen.

Um die Gerechtigkeitsfragen in die Vollgeld-Debatte einzubringen, hat sich vor kurzem die «Allianz für Vollgeld und Gerechtigkeit» gebildet. Sie will eine breite, von der Bevölkerung getragene Kampagne lancieren und u.a. die Wortführer der Gegenseite zu öffentlichen Streitgesprächen herausfordern, damit mit Argumenten und nicht mit irreführenden Schlagworten Wahlkampf betrieben wird. Die Allianz zählt bereits zum Zeitpunkt ihrer Lancierung rund 40 Mitglieder.

Worum es geht, erklärt Ihnen dieses Video:

https://www.vollgeld-und-gerechtigkeit.ch/

Vor allem will die Allianz Menschen wie Du und ich ermuntern, mit kräftigen und witzigen Werbemitteln ein bisschen Geldbewusstsein in die Schweiz herauszutragen. Dazu stellen wir ab April Plakate, Kleber und andere geeignete Kommunikationsmittel zur Verfügung. Die Vollgeld-Initiative ist eine einmalige Chance, den Menschen zu zeigen, welchen Einfluss das private Geld der Banken auf unser Leben hat und wie wir uns von diesen Fesseln befreien können.

Welche Unterstützung braucht die Kampagne?
• Grundlegend sind Menschen,
die etwas für eine gemeinsame Sache tun wollen: die Instrumente der Kampagne einsetzen, im Netz, aber vor allem auch real im Bekanntenkreis und am Wohnort.
• Natürlich ist Geld immer willkommen. Unsere Kampagne basiert darauf, dass sich die eingesetzten Mittel durch freiwillige Mitarbeit und Verbreitung verzehnfachen. Beispiel: Plakate drucken ist günstig, sie aufzuhängen aber aufwändig. Auf diese Art wollen wir mit vielleicht 100’000 Franken eine Millionenkampagne auf die Beine stellen. Für alle Fälle unser Postfinance-Konto: IBAN CH39 0900 0000 6144 0811 4
• Alles beginnt aber mit der Motivation, die Gunst der Stunde zu nutzen und Herzen und Köpfe der Menschen mit einem wichtigen Thema zu erreichen.

Deshalb meine dringende und aufrichtige Bitte: Tragen Sie sich in diese Liste ein, entweder als UnterstützerIn oder als Mitglied der Allianz. Als UnterstützerIn sind Sie frei, umzusetzen, was wir vorbereiten und vorschlagen. Als Mitglied können Sie mitbestimmen und mit einem Mitgliederbeitrag von mindestens 20 Franken helfen. Die Website http://www.vollgeld-und-gerechtigkeit.ch (noch im Aufbau) ist der Ort, wo Sie die aktuellen Informationen abrufen können. Über den Newsletter halten wir Sie auf dem Laufenden.

Ich bitte Sie um Verzeihung, dass ich so eindringlich auf Sie einschreibe. Aber eine solche Chance, ein Zeichen für Geldreform zu setzen ist, hat es seit der Depression der 1930er Jahre nicht mehr gegeben. Die Schweiz ist in einer ausserordentlich privilegierten Lage:

Wir sind das einzige Land der Erde, das über sein Geldsystem diskutieren und abstimmen kann. Was wir hier erreichen, wird weltweit Schule machen und je nach Ergebnis Hoffnung verbreiten. Es ist möglich, Freiheit, Gerechtigkeit und soziale Verantwortung zu verbinden. Die Vollgeld-Initiative, die Wiederherstellung des Geldschöpfungsprivilegs in der Hand des Souveräns, ist ein erster, unabdingbarer Schritt dazu.

Ich hoffe, Sie sind dabei, wenn dieser grosse Sprung mit einem kleinen Schritt beginnt: mit Ihrer Unterstützung für die Allianz für Vollgeld und Gerechtigkeit.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Hingabe an ein grosses Ziel.
Von Herzen
Christoph Pfluger, Zeitpunkt

 

Den Zeitpunkt kann man auch verschenken

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Der nächste reguläre Newsletter erscheint am kommenden Freitag.

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Geldhahn-zu

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The Elephant In The Room

Warum Bankenregulierung Banken nicht in die Schranken weisen wird

„The elephant in the room“ ist eine englische Redewendung, mit der zum Ausdruck gebracht wird, dass das wesentliche Problem, das allen bekannt ist, nicht angesprochen wird.

Genau dies ist bei der wohl bisher prominentesten Podiumsdiskussion zur Finanz- und Bankenkrise, nämlich der Veranstaltung von Bündnis90/Die Grünen am 28. Mai 2013 im Haus am Dom „Boring Banking – Vom Bankbeamten zum Investmentbanker – und zurück?“ passiert.

Die beiden Podiumsrunden am Vormittag und am Nachmittag waren höchstrangig besetzt.

Zum Thema „Brauchen wir einfachere Bankenregeln?“ diskutierten Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands Deutsche Bundesbank und Dezernent für Finanzstabilität, Andy Haldane, Executive Direktor for financial Stability der Bank of England, Anshu Jain, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG und Gerhard Schick, MDP Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Finanzpolitik.

Die Diskussionsrunde am Nachmittag zu dem Thema „Die Europäische Bankenunion – welche Gemeinschaftssysteme sind zusätzlich notwendig?“ bestand aus Jörg Asmussen, Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), Ludgar Gooßens, Geschäftsführendes Vorstandmitglied Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) und Thomas Losse-Müller, Staatssekretär im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein.

Erste Runde

alles lesen … http://www.geldhahn-zu.de/

geld — krieg — rothschild — gier — zerstörung

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/04/24/henry-makow-der-zweck-laufender-weltereignisse-und-des-bevorstehenden-3-weltkrieges-rothschilds-kommunistische-eine-welt-regierungs-uebernahme/

Krieg ist das Mittel, mit dem die Zentralbanker ihre Agenda vorantreiben.

 

 

 

 

Was ist das Heilmittel? Verstaatlichung der Zentralbanken, Ablehnung von Schulden aus dem Nichts, brechen von Kartellen, vor allem Hollywood und den Medien, und strenge öffentliche Kampagnen-Finanzierung führen. Darüber hinaus brauchen wir eine spirituelle Wiederbelebung, eine Rückkehr zur wahren Religion oder zumindest eine Bejahung Gottes und eine moralische Ordnung.

Neuer 50-Euro-Schein

http://www.ing-diba.de

Am 04.04.2017 kommt der neue Fünfziger. Sieht fast so aus wie der alte, hat aber eine bessere Sicherheitsausstattung. Mehr Infos dazu, finden Sie hier.  Die alten Scheine bleiben gültig. 2019 geht’s mit einem neuen Hunderter weiter.

Die zweite Generation der Euro-Banknoten bekommt Zuwachs: Der neue 50-Euro-Schein soll ab 4. April 2017 unters Volk gebracht werden. 5-Euro-Banknote,
10-Euro-Banknote und 20-Euro-Banknote sind schon in überarbeiteter Version im Umlauf.

Die Sicherheitsmerkmale der überabeiteten Banknote sind bereits vom neuen 20-Euro-Schein bekannt:

•           Im Hologramm des Scheins auf der Vorderseite rechts ist ein Porträt-Fenster enthalten. Hält
man die Banknote gegen das Licht, wird das Fenster durchsichtig und es erscheint ein Porträt
der mythologischen Gestalt Europa, das von beiden Seiten des Geldscheins zu erkennen ist.
Ansonsten ist dort der Nennwert „50“ zu sehen.
•           Der als glänzende Zahl aufgedruckte Wert „50“ auf der Vorderseite ändert seine Farbe je nach
Blickwinkel von Smaragdgrün zu Tiefblau.
•           Das Kürzel für die Europäische Zentralbank (EZB) ist in zehn Sprachen aufgedruckt,
bisher waren es fünf. Zudem steht es auf der Vorderseite nicht mehr oben, sondern am linken
Rand des Scheins.
•           An den Rändern auf der Vorderseite ist eine Riffelung aufgebracht.

Motive und Grundfarbe der Banknote ändern sich nicht: Der Fünfziger behält seine Mischung aus Orange und Braun.

Mehr Informationen zu den neuen Sicherheitsmerkmalen finden Sie hier.

Und wie geht es weiter?

Bis Ende 2018 soll es eine neue Version des 100- und 200-Euro-Scheins geben, die Ausgabe der 500-Euro-Banknote wird dann eingestellt. Die bisherigen Geldscheine bleiben jeweils gültig, die Notenbanken ziehen sie nach und nach aus dem Verkehr.

Wer regiert das Geld? Eine Reise ins Zentrum der Macht

http://www.kopp-verlag.de/Wer-regiert-das-Geld%3f.htm?websale8=kopp-verlag&pi=123703&ci=000438&ref=NEWSLETTER2016-05-10&subref=Wer_regiert_das_Geld

Wer regiert das Geld?

Paul Schreyer

Wer regiert das Geld?

Paperback, 218 Seiten
Artikelnummer : 123703

Preis: 17,99 €

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Banken, Demokratie und Täuschung: Eine Reise ins Zentrum der Macht

» Der Wirtschaftsjournalist Paul Schreyer hat ein Buch vorgelegt, das wohl jeden privaten Haushalt in Deutschland, der ein Bankkonto führt, erschüttern dürfte. Ein Buch über das Zentrum der Macht, die Produzenten des Geldes, die Clique, die seit Jahrhunderten maßgeblich in den Weltenlauf greift und diverse Kriege finanziert. Er räumt auf mit zahlreichen Mythen, Fehlinformationen und Lügen, die über Geld und Banken im Umlauf sind, und öffnet uns allen die Augen.

Selbst Ökonomen dürften staunen, wenn sie erfahren, was Geld eigentlich ist und wie Banken die Welt beherrschen. Das Buch Wer regiert das Geld? von Paul Schreyer bricht auf sensationell einfache, einleuchtende und mutige Weise mit den Tabus rund um die wahre Geschichte der Macht.

Wer steckt eigentlich dahinter, wenn die Banken Staatsanleihen kaufen? Wem gehören die Forderungen, wer erhält die Zinsen? Wer ist Clearstream, also die Firma, an die unsere Bundesregierung ihre Rückzahlungen überweist? Warum werden die größten Banken der Welt immer wieder gerettet? Wie organisiert sich die Finanzelite ganz legal mit Institutionen wie der Eurogruppe, dem Council on Foreign Relations, dem Bilderberger-Treffen und mit ihren Zentralbanken in England, in den USA und in der Eurozone?

Hier wird mit miesen Tricks gearbeitet. Ein Coup jagt den nächsten. Immer wieder stößt man auf ehemalige Mitarbeiter der Großbanken, die jetzt für Wirtschaftsprüfer wie KPMG arbeiten oder wie Mario Draghi gleich bei den Zentralbanken tätig sind.

Ist das alles nur Zufall? Sicher nicht. Schreyers zentrale These lautet: Wer das Geld schöpft, hat die Macht.

In diesem Geldsystem müssen Sie nachweislich mit allem rechnen: mit Bargeldverboten, wie wir sie heute schon teils sehen, Schuldenstreichungen der Staaten, über die Banken nur lachen, Inflation als Geldentwertung, Deflation als Wirtschaftskrise: Nichts ist sicher, solange wir dem Schöpfer des Geldes dienen müssen.
Wer wissen möchte, wie unser Geldsystem tatsächlich funktioniert, jahrhundertelang wuchs sowie Kriege und Diktaturen fabrizieren konnte, kommt um dieses Buch nicht herum. Ich halte es für ein neues, einfach verständliches Standardwerk mit unbekannten Fakten und brisanten Lösungsvorschlägen. Sie sollten wissen, wer Ihr Geld regiert.« Janne Jörg Kipp

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ICH  BIN  LUISE