| Hoffnung
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Nun, da 2019 sich seinem Ende neigt, möchte ich mit Hoffnung nach vorne schauen. In den letzten Tagen haben Sie von meinen Kollegen und Mozillianern Ashley und Mark gehört, die mit Angst und Wut auf den Zustand des Internets und der Welt schauen. Vielleicht geht es Ihnen genauso – mir in jedem Fall.
Aber es gibt auch Hoffnung – und davon jede Menge. Ich sehe täglich, dass mehr Menschen ihren Unmut kundtun und Veränderung fordern. Ich sehe täglich, wie die Medien besser darin werden, die großen Tech-Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. Ich sehe täglich, wie meine Freunde und Kollegen hier bei Mozilla sich stärker dafür engagieren, das Gute der Technologie zu fördern.Ja, es gibt Probleme online und in der Welt, die es zu beheben gilt – Fehlinformationen sickern in unser Leben, der Schutz unserer Daten steht unter ständigem Beschuss, und voreingestellte Algorithmen schaden denen, die am verwundbarsten sind. Mozilla existiert, um diese Probleme anzugehen. Deshalb ist mir unsere Arbeit und unsere Mission, Gutes zu bewirken, so wichtig. Denn am Ende des Tages liegt es in unseren Händen, Veränderungen herbeizuführen.
Wenn Menschen in Aktion treten, spenden oder sagen: „Das ist ungerecht, ich möchte das ändern!“, genau dann passiert Veränderung. Und viele machen genau das. Überlegen Sie mal: Als Mozilla 2004 den ersten Browser – Firefox 1.0 – auf den Weg brachte, taten wir das mit nur 902 Beschäftigten und freiwilligen Helfern. Seit letztem Jahr sind wir über 15.000 weltweit, die daran arbeiten, Mozillas Mission umzusetzen, und ein Großteil sind Freiwillige. Deshalb habe ich Hoffnung.
Sie können heute helfen, indem Sie spenden. Jeder Beitrag hilft, die Hoffnung – und unsere wichtige Arbeit – im neuen Jahr aufrecht erhalten zu können.
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Danke
Mitchell Baker
Vorstandsvorsitzende, Mozilla |