Am 26.02.2018 veröffentlicht
Schlagwort-Archive: EU
Tagesschau betreibt Desinformation, um Außenminister Maas und den USA beim Sturz von Maduro zu helfen und der DJV-Vorsitzende reitet weiter gegen Russland and more…
http://norberthaering.de/de/27-german/news/1104-tagesschau-maduro
In der Tagesshau vom 4.2. wurde berichtet, dass Deutschland und 12 weitere EU-Länder den „selbsterklärten Übergangspräsidenten“ Guaido anerkannt hätten.
In keinem der Beiträge des zweiminütigen Blocks (Min. 7-9) wird erwähnt, dass das eine Minderheit der EU-Länder ist und dass die EU sich nicht auf eine gemeinsame Haltung einigen konnte, unter anderem weil Italien den USA in dieser Frage die Gefolgschaft verweigert.
Stattdessen wird die EU-Außenbeauftragte mit einem in dieser Kürze und Auswahl krass irreführenden Filmausschnitt gezeigt.
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http://norberthaering.de/de/27-german/news/1104-tagesschau-maduro

Aktion: Showdown für Lobbytransparenz
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Donnerstag 27. Dezember 2018 In 1 Minute auf dem Punkt Politik EU: Steuerzahler finanzieren hohe Parlamentarier-„Löhne“ (1 von 2)
Die Europäische Union: Ein autoritärer Körper mit einem humanitären Gesicht
https://de.gatestoneinstitute.org/13514/europaeische-union-autoritaer
- Was der Vertrag von Lissabon tatsächlich geschaffen hatte, war ein autoritäres politisches System, das Menschenrechte und politische Rechte verletzt.
- In Artikel 4 heißt es teilweise: „…Die Mitgliedstaaten erleichtern die Erfüllung der Aufgaben der Union und unterlassen alle Maßnahmen, die die Erreichung der Ziele der Union gefährden könnten.“ Mit anderen Worten, die Interessen der Union stehen über den Interessen der einzelnen Staaten und Bürger.
- In einem demokratischen System mit einem gesunden Machtgleichgewicht kann eine regierende Koalition angefochten oder durch die Opposition ersetzt werden. Genau das fehlt in der EU, denn der Vertrag von Lissabon verlangt, dass die Mitglieder der Europäischen Kommission auf der Grundlage ihres „europäischen Engagements“ ausgewählt werden. Das bedeutet effektiv, dass jeder, der eine abweichende Meinung hat, niemals Mitglied der Kommission werden darf. Wie die Geschichte immer wieder zeigt, geht dort, wo es keine Opposition gibt, die Freiheit verloren.
Der Vertrag von Lissabon sieht die Interessen der Europäischen Union als über den Interessen der einzelnen Staaten und Bürger stehend. Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, beschwerte sich 2016: „Zu viele Politiker hören ausschließlich auf ihre nationale Meinung. Und wenn Sie auf Ihre nationale Meinung hören, entwickeln Sie nicht das, was ein gesunder europäischer Menschenverstand sein sollte…“ (Foto von Dan Kitwood/Getty Images)
alles lesen … https://de.gatestoneinstitute.org/13514/europaeische-union-autoritaer |
Überhaupt: Ein Ausstieg aus der “Europäischen Union“ war und ist bekanntlich gar nicht vorgesehen. – UK
Hat sich also irgendwer schon mal die Frage gestellt,…
… ob die EU rein rechtlich gesehen überhaupt noch Bestand hat, wenn sich das Gründungsmitglied “Vereinigtes Königreich“ zurückzieht?
Und bei der Gelegenheit: Wo wurden die “Römischen Verträge“ noch gleich unterzeichnet …?
Es ist ja keineswegs so, dass “es“ uns nicht immer gesagt wird.
http://n8waechter.info/2018/12/brexit-tick-tack-erhebliche-probleme-fuer-die-col/
Vertrag von Lissabon
http://www.europarl.europa.eu/germany/de/die-eu-und-ihre-stimme/vertrag-von-lissabon
Der Vertrag von Lissabon besteht genau genommen aus zwei Teilen: dem Vertrag über die Europäische Union und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Die konsolidierten Fassungen finden Sie hier:
Eine kurze Zusammenfassung des Vertrages von Lissabon in 10 Punkten finden Sie hier als PDF-Datei zum Lesen und Herunterladen:
Afrika muss dringend in die EU und den Euro
Die Präambel des Vertrages über die Europäische Union:
https://www.juraforum.de/lexikon/praeambel
„SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG DER BELGIER,
IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN VON DÄNEMARK,
DER PRÄSIDENT DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,
DER PRÄSIDENT DER GRIECHISCHEN REPUBLIK,
SEINE MAJESTÄT DER KÖNIG VON SPANIEN,
DER PRÄSIDENT DER FRANZÖSISCHEN REPUBLIK,
DER PRÄSIDENT IRLANDS,
DER PRÄSIDENT DER ITALIENISCHEN REPUBLIK,
SEINE KÖNIGLICHE HOHEIT DER GROSSHERZOG VON LUXEMBURG,
IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN DER NIEDERLANDE,
DER PRÄSIDENT DER PORTUGIESISCHEN REPUBLIK,
IHRE MAJESTÄT DIE KÖNIGIN DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS GROSSBRITANNIEN UND NORDIRLAND,
ENTSCHLOSSEN, den mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaften eingeleiteten Prozess der europäischen Integration auf eine neue Stufe zu heben,
SCHÖPFEND aus dem kulturellen, religiösen und humanistischen Erbe Europas, aus dem sich die unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte entwickelt haben,
EINGEDENK der historischen Bedeutung der Überwindung der Teilung des europäischen Kontinents und der Notwendigkeit, feste Grundlagen für die Gestalt des zukünftigen Europas zu schaffen,
IN BESTÄTIGUNG ihres Bekenntnisses zu den Grundsätzen der Freiheit, der Demokratie und der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten und der Rechtsstaatlichkeit,
IN BESTÄTIGUNG der Bedeutung, die sie den sozialen Grundrechten beimessen, wie sie in der am 18. Oktober 1961 in Turin unterzeichneten Europäischen Sozialcharta und in der Unionscharta der sozialen Grundrechte der Arbeitnehmer von 1989 festgelegt sind,
IN DEM WUNSCH, die Solidarität zwischen ihren Völkern unter Achtung ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihrer Traditionen zu stärken,
IN DEM WUNSCH, Demokratie und Effizienz in der Arbeit der Organe weiter zu stärken, damit diese in die Lageversetzt werden, die ihnen übertragenen Aufgaben in einem einheitlichen institutionellen Rahmen besser wahrzunehmen,
ENTSCHLOSSEN, die Stärkung und die Konvergenz ihrer Volkswirtschaften herbeizuführen und eine Wirtschafts- und Währungsunion zu errichten, die im Einklang mit diesem Vertrag und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union eine einheitliche, stabile Währung einschließt,
IN DEM FESTEN WILLEN, im Rahmen der Verwirklichung des Binnenmarkts sowie der Stärkung des Zusammenhalts und des Umweltschutzes den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt ihrer Völker unter Berücksichtigung des Grundsatzes der nachhaltigen Entwicklung zu fördern und Politiken zu verfolgen, die gewährleisten, dass Fortschritte bei der wirtschaftlichen Integration mit parallelen Fortschritten auf anderen Gebieten einhergehen,
ENTSCHLOSSEN, eine gemeinsame Unionsbürgerschaft für die Staatsangehörigen ihrer Länder einzuführen,
ENTSCHLOSSEN, eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu verfolgen, wozu nach Maßgabe des Artikels 42 auch die schrittweise Festlegung einer gemeinsamen Verteidigungspolitik gehört, die zu einer gemeinsamen Verteidigung führen könnte, und so die Identität und Unabhängigkeit Europas zu stärken, um Frieden, Sicherheit und Fortschritt in Europa und in der Welt zu fördern,
ENTSCHLOSSEN, die Freizügigkeit unter gleichzeitiger Gewährleistung der Sicherheit ihrer Bürger durch den Aufbau eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts nach Maßgabe der Bestimmungen dieses Vertrags und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union zu fördern,
ENTSCHLOSSEN, den Prozess der Schaffung einer immer engeren Union der Völker Europas, in der die Entscheidungen entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip möglichst bürgernah getroffen werden, weiterzuführen,
IM HINBLICK auf weitere Schritte, die getan werden müssen, um die europäische Integration voranzutreiben,
HABEN BESCHLOSSEN, eine Europäische Union zu gründen; sie haben zu diesem Zweck zu ihren Bevollmächtigten ernannt:
[Aufzählung der einzelnen Bevollmächtigten; hier nicht wiedergegeben]
DIESE SIND nach Austausch ihrer als gut und gehörig befundenen Vollmachten wie folgt ÜBEREINGEKOMMEN:“
[Die einzelnen Bestimmungen des Vertrages über die Europäische Union]
Mit diesem Trick will die EU den Bundestag übergehen
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Der Vertrag von Lissabon sieht die Interessen der Europäischen Union als über den Interessen der einzelnen Staaten und Bürger stehend. Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, beschwerte sich 2016: „Zu viele Politiker hören ausschließlich auf ihre nationale Meinung. Und wenn Sie auf Ihre nationale Meinung hören, entwickeln Sie nicht das, was ein gesunder europäischer Menschenverstand sein sollte…“ (Foto von Dan Kitwood/Getty Images)

