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TV-Tipp für HEUTE: Wir decken zusammen mit dem SWR Tierquälerei auf — TIERSCHUTZBÜRO

Deutsches Tierschutzbüro
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TV-Tipp für HEUTE:
Wir decken zusammen mit dem SWR Tierquälerei auf

TV-Tipp für HEUTE: Wir decken zusammen mit dem SWR Tierquälerei auf
Ostern steht vor der Tür und damit einher geht auch der enorme Vertrieb und Verkauf von Eiern und Eier-Produkten, die aus tierquälerischen Bedingungen stammen. Vor allem die bereits gefärbten Ostereier sind in dieser Jahreszeit ein Verkaufsschlager und sind fast überall zu finden. Und auch hier greifen immer mehr Verbraucher zu Bio- und Freiland-Produkten – um damit angeblich bessere Bedingungen für die Tiere zu unterstützen.

Doch ist dies bei der inzwischen enorm hohen Nachfrage an Bio-Eiern überhaupt möglich? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben mit dem SWR gemeinsam recherchiert, wo die gefärbten Bio-Eier zur Osterzeit eigentlich Ihren Ursprung haben!

Dabei zeigte sich, wie es in der Realität wirklich aussieht – und das ist mit der Vorstellung, die die meisten mit Bio-Haltung verbinden so gar nicht vereinbar. Die Eier, die auch unter namhaften Bio-Marken verkauft werden, kommen aus Anlagen, in denen die Tiere zu tausenden auf Gitterböden stehen müssen, von Verletzungen geplagt sind und viel weniger Auslauf bekommen, als vorgeschrieben. Es zeigt sich also wieder, dass jedes Ei aus der Massentierhaltung quälerei ist!

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Horror-Eier auch bei Aldi, Edeka, Rewe und Netto

30.05.18
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mein Name ist Kerstin Landsmann. Wenn Sie Krimifan sind, kennen Sie mich aus der TV-Serie Soko Köln. Da ermittle ich als Kriminalkommissarin Vanessa Haas in dramatischen Fällen, die am Ende des Drehtages zum Glück nur Fiktion sind.

 

Doch die Bilder einer Ermittlung, die ich heute mit Ihnen teilen möchte, sind bestürzende Realität.

 

Tierschutz-Ermittler haben diese schockierenden Aufnahmen bei einem der größten Eierproduzenten Deutschlands gemacht. Der Betrieb erzeugt Eier aus Bodenhaltung, die in fast allen großen Supermarkt- und Discounterketten verkauft werden, darunter bei Aldi Nord, Edeka und Marktkauf sowie Netto Marken-Discount, NETTO und Rewe.

 

Animal Equality veröffentlicht heute diese Recherche in Kooperation mit Spiegel Online:

Video
 https://www.animalequality.de/horror-ei/

Als Animal Equality mich gefragt hat, ob ich dem Video meine Stimme leihen würde, habe ich keine Sekunde gezögert. Bilder wie diese sind nur schwer zu ertragen. Doch für die Hennen in der Eierindustrie ist das die grausame Realität – und niemand hilft diesen Tieren, außer wir selbst tun es.

 

Deshalb fordern Sie die betroffenen Supermärkte gemeinsam mit Animal Equality und mir dazu auf, den Verkauf der Eier des dokumentierten Betriebs sofort einzustellen.

https://www.animalequality.de/horror-ei/

Unterzeichnen
Bitten Sie sie außerdem darum, sich vor den wichtigsten Verbänden der Eier-Branche dafür einzusetzen, endlich gegen die qualvollen Haltungsbedingungen in der deutschen Eier-Industrie vorzugehen: www.animalequality.de/horror-ei

Herzliche Grüße

Kerstin Landsmann

 

PS: Es war mir eine Herzensangelegenheit, diesem Video und damit auch den Tieren meine Stimme zu leihen. Sie können das jetzt auch tun! Bitte unterschreiben Sie die Petition: www.animalequality.de/horror-ei

Animal Equality
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Hört das denn niemals auf?

Hallo und guten Tag
wissen Sie, wie viele Eier Holland monatlich nach Deutschland exportiert? Es sind 400.000.000. Nein, keine Null zu viel: 400 Millionen! Im Monat! Nur nach Deutschland! Kein Wunder, dass kürzlich nicht tausende, sondern Millionen mit dem verbotenen Desinfektionsmittel Fipronil belastete Eier plötzlich in 45 (!) Ländern auftauchten: Holland, Deutschland, Libanon, Hongkong.

Vor 15 Jahren habe ich foodwatch gegründet, nach dem Rinderwahnsinn-Skandal. Damit wir Verbraucherinnen und Verbraucher endlich besser geschützt sind. Aber nach BSE hat man uns weiter Dioxin in Eiern und Milch, tödliche Sprossen im Salat, Pferdefleisch in der Lasagne und jetzt ein verbotenes Desinfektions-Gift serviert, nicht nur in Eiern, sondern auch in Kuchen, Mayonnaise und Nudeln.

Damit muss Schluss sein! Geht das denn so einfach? Ja! Es muss nur endlich bestehendes Recht konsequent angewendet und Gesetzeslücken müssen geschlossen werden. Helfen Sie uns dabei und werden sie Förderer/Förderin von foodwatch!

Jetzt foodwatch-Fördermitglied werden!

Gemeinsam werden wir uns dafür einsetzen, dass Sie die Rechte bekommen, die Ihnen als Verbraucherinnen und Verbraucher schon längst zustehen, aber immer noch vorenthalten werden.

Erstens: Die Anwendung des verbotenen Gifts Fipronil in Geflügelbetrieben ist eine Straftat. Völlig ausschließen lassen sich kriminelle Machenschaften niemals. Passiert es dann aber doch, muss man eines erwarten können: Der Verkauf der belasteten Eier muss sofort gestoppt werden. Dies ist bei unsicheren Lebensmitteln noch viel wichtiger als bei anderen defekten Produkten. Denn schließlich kann ein konsumiertes Fipronil-Ei nicht mehr umgetauscht werden wie ein defekter Staubsauger. Doch Behörden und Unternehmen wussten auch nach Wochen noch nicht einmal, wohin wie viele Eier geliefert worden sind! Die Bundesregierung hat das sogar offen zugegeben. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Lebensmittelrecht, dem zufolge die sogenannte „Rückverfolgbarkeit“ der gehandelten Produkte ohne „Wenn und Aber“ „sichergestellt“ werden muss.

Zweitens: Könnte man uns denn nicht wenigstens sofort informieren, wenn Fipronil-belastete Eier auftauchen? Leider ein frommer Wunsch! Die niederländischen Behörden wussten schon seit November 2016 von dem Gift in den Eiern, aber sie haben weder die Eier aus dem Verkehr gezogen noch uns Verbraucherinnen und Verbraucher informiert. Wie kann das passieren? Ganz einfach. Nach der Rechtslage „sollen“ Behörden bei einem solchen Vorfall informieren, „müssen“ aber nicht. Klarer könnte der Beweis nicht sein: In Europa werden die Hersteller auf Kosten der Verbraucherinnen und Verbraucher geschützt.

Wir von foodwatch wollen das ändern! Das können wir aber nur mit Ihrer Hilfe. Nur wenn wir zeigen können, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher hinter uns stehen, werden wir gehört. Setzen Sie ein Zeichen und werden Sie Förderer/Förderin von foodwatch!

Drittens: Und was ist, wenn Unternehmen sogar „etwas“ wissen? Also Informationen über Mängel bei den von ihnen vertriebenen Lebensmitteln haben? Auch da verhindert ein Gummiparagraph wirkungsvollen Schutz. Denn nur wenn sie „Grund zur Annahme“ haben, dass ein Lebensmittel NICHT in den Verkehr geraten DARF, müssen Betriebe die Behörden informieren. Und selbst wenn ein Unternehmen das versäumt und sich eigentlich gar nicht mehr herausreden kann: empfindliche Strafen braucht es nicht zu befürchten.

Liebe foodwatch-Interessierte, das muss aufhören! Wir müssen endlich vor dem Verzehr von Eiern geschützt werden, die mit verbotenen Desinfektionsmitteln belastet sind. Dass so etwas 15 Jahre nach BSE noch immer möglich ist, finde ich empörend. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher müssen uns endlich wehren können! Wir müssen das Recht haben, Behörden anzeigen zu können, wenn sie gegen Gesetze und Vorschriften verstoßen. Es müssen endlich Gesetzeslücken geschlossen und bestehendes Recht konsequent angewendet werden.

Wenn Sie das auch wollen, werden Sie bitte Förderin/Förderer von foodwatch, damit wir mit Ihrer Hilfe für unsere Rechte streiten können. Damit wir das gemeinsam schaffen!

Aber: Wir können das nicht in Deutschland allein stemmen. Das geht nur europäisch. Daher haben wir foodwatch International gegründet. Um in koordinierter Zusammenarbeit der foodwatch-Büros in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden noch wirksamer Druck auf das Europaparlament und die Europäische Kommission ausüben zu können. Im Rahmen dieser Umorganisation habe ich die Führung von foodwatch Deutschland abgegeben und eine neue Aufgabe in unserer Organisation übernommen, nämlich die Leitung von foodwatch International. Das heißt, ich werde meine gesamte Kraft dafür einsetzen, dass wir uns als internationale Organisation auf europäischer Ebene Gehör verschaffen. Damit in der EU endlich Gesetze erlassen werden, die die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher schützen und nicht die Profite der Konzerne! Dafür werde ich persönlich – als Chef von foodwatch International – mit großer Hartnäckigkeit streiten.

Setzen wir gemeinsam dieser völlig verfehlten Verbraucherpolitik ein Ende! Es muss endlich Schluss sein mit Gift-Eiern, Pferdefleisch-Lasagne, Grenzwertüberschreitungen bei Dioxin, Gammelfleisch und, und, und. Helfen Sie mir bitte dabei, und unterstützen Sie foodwatch als Förderer/Förderin!

Ich verspreche Ihnen, ich bleibe dran – und dabei!

Vielen Dank und herzliche Grüße,
Ihr
Thilo Bode
Gründer von foodwatch und Geschäftsführer foodwatch International

P.S.: Geld ist das eine. Die Anzahl unserer Fördererinnen und Förderer spielt aber auch eine große Rolle, um uns als Organisation Gehör zu verschaffen. Je mehr Unterstützerinnen und Unterstützer wir haben, desto leichter können wir Druck ausüben. Deshalb: Werden Sie bitte Förderin/Förderer, und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Ihr Recht!

Weiterführende Informationen und Quellen:
Newsletter-Text mit vollständigen Quellenangaben

Protest-Huhn on Tour!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  03. September 2017
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Unser Protest-Huhn war unterwegs
und zeigte Verbrauchern die Wahrheit!

Millionen von Hühnern leiden für die Eierproduktion

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Vor ein paar Tagen war unser Protest-Huhn in Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück unterwegs und hat Verbraucher darüber informiert, wie Hühner für die industrielle Eierproduktion leben und leiden müssen. Das Huhn hielt einen Bildschirm vor sich, auf dem unsere aktuellen Enthüllungsaufnahmen aus Bio- und Freilandbetrieben zu sehen waren. Allein im Jahr 2016 wurden rund 1,2 Milliarden Bioeier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt, wie uns diese Aktion erneut aufzeigte. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichten wir gemeinsam mit der ARD eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt wie grausam und unter welch´ katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Viele Verbraucher zeigten sich bei unserer Aktion geschockt, ihnen war nicht bewusst, dass auch Bioeier aus der Massentierhaltung stammen. Die Videoaufnahmen animierten viele Menschen, über den Konsum von Eiern oder überhaupt tierische Produkte nachzudenken. Neben unserem Protest-Huhn war auch noch ein weiterer Aktivist mit dabei, der die Verbraucher über Alternativen zu Eiern informiert hat. Weitere Informationen über unsere Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ und alternative Rezepte finden Sie hier!

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Mit wenig Aufwand Millionen Menschen erreichen und über die Missstände der Massentierhaltung aufklären, das ist unser Ziel. Mit unserem Protest-Huhn ist uns das sehr gut gelungen, denn neben den Verbrauchern, die unsere Videoaufnahmen gesehen haben, haben auch sehr viele Medien über unsere Kampagne und die Aktionen berichtet.


Ja, macht weiter so!

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PS: Damit wir auch in Zukunft solche kreativen und zugleich erfolgreichen Kampagnen und Aktionen durchführen können, brauchen wir Ihre Unterstützung!

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Jetzt wichtige Petition gegen systematische Tierquälerei bei Legehennen unterzeichnen!

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Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition an das EU-Parlament
gegen die systematische Tierquälerei bei Legehennen!

Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition an das EU-Parlament gegen die systematische Tierquälerei bei Legehennen!

Kürzlich haben wir gemeinsam mit der ARD unsere aktuelle Undercover-Recherche veröffentlicht. Viele Medien haben bundesweit über unsere Enthüllungen berichtet.  Diesmal haben wir in Bio- und Freilandbetrieben recherchiert und schlimme Zustände vorgefunden. Hühner, die mit Elektrodraht und Nägeln an den Auslaufklappen daran gehindert worden sind, in die gesetzlich vorgeschriebene Freilandfläche zu kommen und bereits verweste Hühner mitten im Stall. Auch in der industriellen Eierproduktion für Freiland- und Bioeier ist es inzwischen normal, dass zehntausende Hühner in einen Stall eingepfercht werden und sie als Eiermaschinen missbraucht werden.
Wir haben nun alle acht dokumentierten Betriebe angezeigt und hoffen, dass die Behörden endlich aktiv werden und ermitteln.
Nun brauchen die Hühner und wir Ihre Unterstützung! Um das Thema und die gravierenden Zustände, die wir dokumentiert haben, auf die politische Agenda in Brüssel zu bringen, haben wir eine Petition an den Kommissar für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit im Europäischen Parlament gestartet.

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/#petition

Bitte unterschreiben auch Sie jetzt diese Petition und leiten Sie diese an alle Ihre Verwandte, Bekannte und Freunde weiter. Umso mehr Menschen ihre Meinung zum Ausdruck bringen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir Gehör finden.
Denken Sie immer daran, die Stimmen der Tiere kann leider niemand hören. Daher brauchen sie Menschen wie Sie, die den Tieren gemeinsam mit uns eine Stimme geben.

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Jetzt Petition gegen Tierquälerei unterschreiben!

 

PS: Derzeit läuft noch unsere Sonderaktion „Förderer werden und veganes Kochbuch erhalten„: Wer unsere Undercover-Recherchen und Kampagnen in Form einer Förderschaft unterstützt, sichert sich automatisch durch unseren Kooperationspartner GU Verlag das vegane Kochbuch „Vegan für Einsteiger„. Die Aktion läuft nur noch eine Woche.

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LIDL macht vegane Aktionswoche
LIDL macht  vegane Aktionswoche

Vielleicht haben Sie es bereits schon mitbekommen: LIDL wird in der kommenden Woche ab 17.08.2017 weitere vegane Produkte im Rahmen einer Aktionswoche anbieten. So hat unsere letztjährige Kampagne „Lidl verschont nicht“ vermutlich doch noch einiges bewegt. Neben der zwei veganen Pizzen, die schon länger fest im Sortiment sind, gibt es dann z.B. pflanzliche Fleischalternativen für die Pfanne, vegane Brotaufstriche und sogar veganen Käse. Wir finden diesen Schritt großartig und freuen uns darüber. Denn umso leichter es für jeden wird, sich vegan zu ernähren, umso mehr Menschen werden aufgrund der tierquälerischen Bedingungen in der Lebensmittelindustrie oder auch aus persönlichen gesundheitlichen Gründen zur veganen Ernährungsweise wechseln. Denn wenn es überall pflanzliche Alternativen zu den tierquälerischen Produkten gibt, ist die vegane Ernährung in allen Regionen bald ein Kinderspiel, alles nur noch eine Frage der Zeit.
Wir sind sehr auf die neuen Produkte gespannt, hoffen sie schmecken und dass sie dann vor allem langfristig fest ins Sortiment aufgenommen werden.
Lassen wir uns also überraschen und probieren sie einfach mal aus!

10 Jahre Veganes Sommerfest in Berlin
10 Jahre Veganes Sommerfest in Berlin

In knapp zwei Wochen ist es endlich soweit und das Vegane Sommerfest findet zum zehnten Mal wieder in Berlin statt.

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Wir freuen uns schon und natürlich sind auch wir wieder mit einem Stand auf dem Fest dabei.  An über drei Tagen wird der Alexanderplatz im Herzen von Berlin vom 25.08. – 27.08. 2017 wieder zum veganen Highlight der Stadt. Vor Ort präsentieren sich an über drei Tagen verschiedene vegane Hersteller von Mode,  Kosmetik und Lebensmitteln sowie viele andere Organisationen wie wir werden über ihre Arbeit informieren. Und natürlich wird es auch wieder viele leckere kulinarische Highlights geben, die das Herz eines jeden Veganers höher schlagen lässt. Aber auch für Nicht-Veganer bieten sich viele tolle Möglichkeiten, Dinge zu probieren und sich inspirieren zu lassen. Und wer weiß, vielleicht entscheidet sich der ein oder andere über Nacht dann auch für die pflanzliche Lebensweise. Unser Gründer und Vorstandsvorsitzende Jan Peifer wird auch in diesem Jahr wieder einen spannenden Vortrag halten und über seine Erfahrungen im Bereich der Undercover- Recherche berichten. Kommen Sie bei uns vorbei, entdecken Sie die vielen tollen veganen Leckereien und genießen Sie die positive Stimmung voller Mitgefühl und Engagement!  Weitere Infos über die Aussteller und das Fest, finden Sie hier!

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Immer wieder Gift im Ei: Jetzt reicht’s!

Schon wieder ein Lebensmittelskandal: Millionen Eier sind mit dem Insektizid Fipronil verunreinigt. Jeden Tag kommen neue Details ans Licht, immer mehr belastete Eier – und jetzt werden auch verarbeitete Lebensmittel auf Fipronil getestet. Wir Verbraucherinnen und Verbraucher werden nur kleckerweise aufgeklärt, bekommen zum Teil widersprüchliche oder gar keine Informationen. Es reicht: Die Behörden müssen endlich aufhören rumzueiern! Sie dürfen Testergebnisse nicht wieder zurückhalten, wie sie es beim Pferdefleischskandal getan haben. Bundesernährungsminister Christian Schmidt und die Bundesländer müssen alle Fakten auf den Tisch legen – wir haben das Recht auf die ganze Wahrheit!

Aktion unterzeichnen

Hallo und guten Tag, Sylvia Linnenkohl,

diese Geschichte lässt tief blicken: Eine 66-jährige Verbraucherin geht in einer hessischen Kleinstadt Eier kaufen. In den Regalen findet sie niederländische Eier, die mit Fipronil belastet sind. Und das, obwohl die Behörden in Hessen zu der Zeit noch komplett Entwarnung gegeben hatten. Es ist kaum zu fassen: Statt der zuständigen Behörden übernimmt in Hessen eine wachsame Bürgerin die Lebensmittelkontrollen.

Der Vorfall zeigt, wie mangelhaft die Behörden in Deutschland die Verbraucherinnen und Verbraucher über den Fipronil-Skandal informieren. Zunächst wurde von einigen Bundesländern behauptet, sie seien nicht betroffen. Eine falsche Entwarnung – wie sich später herausstellte. Nun erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher nur kleckerweise, welche Produkte betroffen sind – und müssen sich mühsam Informationen darüber zusammensuchen, in welchen Eier-Chargen Fipronil gefunden wurde.

Wir haben die Geheimniskrämerei satt: Bundesernährungsminister Schmidt und die zuständigen Ministerien der Bundesländer müssen alle ihnen vorliegenden Fipronil-Testergebnisse von Eiern aber auch verarbeiteten Lebensmitteln unter Nennung der Hersteller- und Produktnamen veröffentlichen. Wir haben ein Recht darauf, zu erfahren, welche Lebensmittel belastet sind und welche unbedenklich gegessen werden können. Unterschreiben Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion!

Jetzt mitmachen

Die Politik muss endlich aufhören, wirtschaftliche Interessen über den Gesundheits- und Verbraucherschutz zu stellen. Genau das war offensichtlich beim Pferdefleisch-Skandal 2013 der Fall. Damals testeten deutsche Behörden, in welchen Lebensmitteln Pferdefleisch beigemischt wurde. Die Öffentlichkeit durfte aber nie erfahren, welche Produkte das waren. Stattdessen wurde uns eine anonymisierte Liste aufgetischt.

Wir befürchten: Wenn jetzt die Bundesländer neue Tests durchführen, unter anderem auch von solchen Lebensmitteln, in denen möglicherweise Fipronil-belastete Eier verarbeitet wurden, werden wieder keine Namen genannt. Wieder könnte uns nur die halbe Wahrheit erzählt werden. Und wieder könnten wir Verbraucherinnen und Verbraucher im Dunkeln gelassen werden.

Das wollen wir verhindern: Wir fordern von Bundesernährungsminister Christian Schmidt und seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländern, alle Fakten auf den Tisch zu legen! Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition!

Hier protestieren

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Gammelfleisch, Dioxin, Fipronil: Beinahe jährlich grüßt der Lebensmittelskandal. Immer wieder ist der Aufschrei groß, aber mutige Reformen bleiben jedes Mal aus. Wir finden, es muss sich was ändern: Wir machen Druck auf die Politik, endlich dafür zu sorgen, dass sich diese Skandale nicht mehr wiederholen. Helfen Sie uns in unserem Kampf für sichere Lebensmittel, auf die wir ALLE ein Recht haben. Unterstützen Sie unsere Arbeit als Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Bericht: „Dreeicherin gibt entscheidenden Hinweis auf verseuchte Eier“
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

ALDI reagiert und nimmt Bioeier wegen unserer Recherche raus!

Deutsches Tierschutzbüro

Newsletter  09. August 2017
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 Nach unseren Enthüllungsaufnahmen reagiert  ALDI
und nimmt Bio-Eier aus dem Sortiment!

Bio ist keine Alternative!

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Die Haltung von Hühnern in Käfigen und in der Bodenhaltung steht für Tierquälerei, das ist vielen Menschen inzwischen bekannt. In den letzten Jahren ist primär deswegen die Nachfrage an Eiern aus Freilandhaltung und Biohaltung massiv gestiegen. Pro Jahr werden alleine rund 1,2 Milliarden Bio-Eier in Deutschland verzehrt. Ein Großteil dieser Bio- und Freilandeier stammt aus den Niederlanden. Wir haben in den letzten Wochen unsere umfangreichen Undercover-Recherchen veröffentlicht und Betriebe dokumentiert, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen u.a. an ALDI Süd Eier geliefert haben.  Unsere Aufnahmen zeigen Hühner, die zu tausenden übereinandergestapelt auf mehreren Etagen gehalten werden. In einem Betrieb wurden die Tiere sogar am gesetzlich vorgeschriebenen Auslauf gehindert. Wir haben auch einen Stromdraht an den Auslaufklappen der Halle gefunden, das hochgradig gesetzeswidrig ist. In den für ALDI produzierenden Betrieben werden zwischen 12.000 und 25.000 Hühner gehalten.
Nun hat der Discounter- Riese ALDI Süd auch endlich reagiert und hat die beiden dokumentierten Biobetriebe aus Holland aufgrund unserer Recherche gesperrt, sodass vorerst keine Eier dieser Produzenten mehr bei ALDI verkauft werden können. Wir haben in der Zwischenzeit selbst Anzeige gegen die Betriebe erstattet und hoffen, dass die Behörden ermitteln werden. Wie letzte Woche bekannt wurde, wurden inzwischen bundesweit alle Eier aufgrund des Fibronil-Skandals bei ALDI rausgenommen.
Werden Sie bitte jetzt aktiv und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Tiere und für mehr Tierrechte mit einer monatlichen Förderschaft.  Durch die Unterstützung eines jeden neuen Förderers können wir weitere Recherchen wie diese an die Öffentlichkeit bringen und uns so erfolgreich für die Tiere einsetzen!

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Jetzt Förderer werden!

Wer uns jetzt mit einer Förderschaft unterstützt oder seine bestehende Förderschaft erhöht, erhält das vegane Kochbuch „Vegan für Einsteiger“ geschenkt. Dieses Buch macht den Einstieg zur pflanzlichen Ernährungsweise nicht nur leichter, sondern inspiriert auch mit vielen tollen Rezepten. Diese Aktion läuft nicht mehr lange!

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Petition richtet sich an EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis — Tierleid in Hühnerställen beenden – Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei

https://www.change.org/p/vytenis-andriukaitis-eu-kommissar-f%C3%BCr-gesundheit-und-lebensmittelsicherheit-tierleid-in-h%C3%BChnerst%C3%A4llen-beenden-hinter-jedem-ei-steckt-tierqu%C3%A4lerei

Im Rahmen unserer neuen Recherche im Bereich der industriellen Eierproduktion für Freiland- und Bioeier decken wir auf, wie Millionen Hühner leiden müssen und systematisch ausgebeutet werden.

Bereits in der Vergangenheit haben wir immer wieder aufgezeigt, welche Missstände sich hinter der konventionellen Legehennenhaltung verbergen. Daher greifen immer mehr Verbraucher zu Freiland- oder Bioeiern, in der Hoffnung, dass die Tiere dort artgerecht gehalten werden. Doch beim Konsum von 1,2 Milliarden Bioeiern endet auch hier die idyllische Vorstellung eines schönen Hühnerlebens.

Wir decken mit unserer aktuellen Recherche auf, dass mittlerweile auch Freiland- und Bio-Hühner (EG-Öko-Verordnung) in der Massentierhaltung leben und leiden müssen und dass damit hinter jedem Ei Tierquälerei steckt.

Im Rahmen unserer Recherche haben wir dokumentiert, dass die Hühner entgegen der romantischen Vorstellung auch in Freiland- und Biobetrieben sich zu tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln müssen und nur die wenigsten jemals raus kommen. Da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind und die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen, wird den Hühnern ein artgerechten Freilauf versagt. In einigen Betrieben waren die Auslaufluken sogar tagsüber komplett verschlossen oder es wurden gesetzwidrige Nägel oder Stromdrähte montiert, damit die Tiere nicht rauskommen.

Doch das sind nur ein paar Beispiele von unzähligen Verstößen und Tierquälerei. Wir haben nun dem EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Vytenis Andriukaitis aus dem EU-Parlament ein Brief mit unserer Petition geschrieben.

Bitte unterstütze uns und unterschreibe auch du die Petition, damit diese unhaltbaren Zustände endlich beendet werden!

Weitere Informationen findest du hier: https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei

 

Diese Petition wird versendet an:

  • EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
    Vytenis Andriukaitis

Schockierend: Verbrauchern ist nicht bewusst, unter welchen Umständen Legehennen leben müssen

Deutsches Tierschutzbüro

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  Verbrauchern ist nicht bewusst, unter welchen
Umständen Legehennen leben müssen

Verbrauchern ist nicht bewusst, unter welchen Umständen Legehennen leben müssen

Am vergangenen Freitag waren wir in Berlin und in Potsdam unterwegs, um eine kleine Umfrage zum Thema Eier und den Haltungsbedingungen der Legehennen für die Eierproduktion durchzuführen. Dabei zeigten wir den Verbrauchern vor Ort Fotos aus den verschiedenen Hühner-Haltungsformen und hatten sie um Einordnung der jeweiligen Haltung gebeten. Handelte es sich hierbei um Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung, das war unsere Frage zentrale Frage. Die zum Teil verblümte Vorstellung von einer artgerechten Hühnerhaltung stand dabei jedoch meist konträr zur Realität. Fast alle der befragten Teilnehmer vermuteten hinter unseren Aufnahmen Boden- oder sogar Käfighaltung, obwohl wir ihnen lediglich Bilder aus sogenannten Freiland –und Biobetrieben zeigten.
Bio- und Freilandhaltung ist Massentierhaltung geworden, Betriebe mit 50.000 und mehr Hühnern sind mittlerweile die Regel und das auch im Biobereich. Allein im Jahr 2016 wurden 1,2 Milliarden Bio-Eier in Deutschland produziert. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern jedoch meist nicht bekannt. Erst in den vergangenen Tagen veröffentlichten wir eine neue Undercover-Recherche, die aufzeigt, wie grausam und unter welchen katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander und auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere rauskommen könnten bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

https://www.tierschutzbuero.de/biohuehner-leiden-in-der-massentierhaltung/


Vor Ort sprachen wir mit den Menschen über pflanzliche Alternativen und schenkten ihnen als kleines Dankeschön für die Teilnahme an unserer Umfrage eine Packung Tofu und eine Gewürzzubereitung für ein veganes Tofurührei. Auch die Medien waren interessiert und sowohl Radio- wie auch Fernsehsender berichteten über uns.

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Das können Sie tun!
Indem Sie tierische Produkte mit Eiern durch pflanzliche Alternativen ersetzen, können Sie selbst jederzeit aktiv werden und so Millionen Tiere vor den grausamen Bedingungen der Eierindustrie bewahren. Unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir uns weiterhin mit Aktionen wie diesen für die Tiere und das Ende der millionenfachen Tierquälerei einsetzen können.

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