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CSU übergibt kampflos Linksideologen Deutungshoheit über Ehe

Mathias von Gersdorff
Frankfurt am Main, den 08.03.2018
CSU übergibt kampflos Linksideologen Deutungshoheit über Ehe

Der Verzicht der CSU auf eine Klage gegen die sog. „Ehe für alle“ ist die letzte Episode einer längeren Liste von Kapitulationen gegenüber der linksgrünen Gesellschaftspolitik.

Kampflos übergibt die C-Partei aus Bayern die Deutungshoheit über Ehe und Familie den Grünen, die maßgeblich in den letzten Jahrzehnten die Anti-Ehe-Revolution im Geiste der 1968er gesteuert haben.

Aufgrund der Tatsache, dass die Ehe zwischen Mann und Frau (und die christliche Familie) in der christlichen Gesellschaftsethik einen zentralen Platz einnimmt, ist die de facto Akzeptanz des atheistischen und ahistorischen Ehebegriffes der Grünen ein wahrhaft historischer Schritt der CSU in die Dekadenz.

Selbst Kardinal Reinhard Marx, der zum liberalsten Flügel der katholischen Kirche gehört, kritisierte die „Ehe für alle“ und forderte eine Klage beim Verfassungsgericht. „Die Ehe sollte auf die Beziehung zwischen Mann und Frau bezogen bleiben.“ Der Staat dürfe den Ehebegriff nicht umdefinieren, „denn er basiert ja auf der Tatsache, dass die Ehe als Verbindung von Mann und Frau und auf Weitergabe des Lebens ausgerichtet schon vor ihm da ist, sie ist gewissermaßen die Voraussetzung dafür, dass es den Staat überhaupt gibt“, so der Kardinal gegenüber der „Welt am Sonntag“ am 24. Dezember 2017.

Auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die sich in gesellschaftspolitischen Themen längst nicht mehr eindeutig christlich oder konservativ positioniert, kommentierte am 7. März 2018 irritiert die Haltung der CSU: „Auch diese Lehre gehört zur Identität der CSU: Aus dick aufgeblasenen Backen kommt auch nur heiße Luft. . . . Unbestreitbar kann der Gesetzgeber die Ehe neu definieren. . . . Aber hier wäre eine Änderung des Grundgesetzes geboten – und ehrlich gewesen. Doch was schert das die Christliche Union noch?

Die Entscheidung der CSU, nicht gegen die „Ehe für alle“ klagen zu wollen, hat mitnichten lediglich juristische Konsequenzen. Wie Anfangs erwähnt, ist das der Verzicht, für den wahren Begriff der Ehe kämpfen zu wollen. Der Begriff der Ehe wird de facto den linksgrünen Gesellschaftsideologen- und Politikern überlassen.

Für diese ist ein kultureller Sieg viel wichtiger, als ein juristischer. Für linksgrüne Ideologen ist der juristische Kampf gegen die Ehe im Grunde ein getarnter Kulturkampf.

Dieser Umstand wird besonders deutlich in der Argumentation, mit der der Bundesjustizminister der letzten Legislaturperiode, Heiko Maas (SPD), die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare ohne eine vorherige Grundgesetzänderung verteidigte.

In einem Kommentar für die „Welt“ vom 7. Juli 2017 erklärte er: „Nirgendwo im Grundgesetz steht, dass nur Mann und Frau eine Ehe eingehen können. Es kommt allein auf das Begriffsverständnis von „Ehe“ an. Auch der Ehe-Begriff ist entwicklungsoffen. Weil er sich gewandelt hat und Ehe heute die dauerhafte Lebensgemeinschaft zweier Menschen beliebigen Geschlechts ist, brauchen wir keine Änderung des Grundgesetzes, damit gleichgeschlechtliche Paare in Zukunft heiraten können.“

Heiko Maas behauptet im Grunde, dass der Begriff „Ehe“ gar nicht eindeutig definiert ist und sich ständig verändert.

Konsequenterweise müsste er fordern, dass der Bundestag ständig das Ehegesetz dem sich neu etablierenden Begriff von „Ehe“ anpassen müsste. Sollte nächstes Jahr beispielsweise das Volk der Auffassung sein, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau geschlossen werden kann, so müsste der Bundestag das Gesetz vom 30. Juni rückgängig machen.

Die Argumentation von Heiko Maas kennt man auch aus einem anderen Bereich: Gender. Hier ist selbst die menschliche Natur vermeintlich in ständiger Veränderung. Der Einzelne ist ständig dabei, seine sexuelle Orientierung zu verändern. Mal ist er Mann, mal ist er Frau, mal ist er eine Mischung von beidem in unterschiedlichen Proportionen.

Wer so denkt, braucht gar keine Verfassung. Für ihn ist die Kultur oder besser gesagt, der Zeitgeist, die absolute Richtschnur für politisches und gesellschaftliches Leben.

Daraus ergeben sich zwei weitere Fragen:

1. Wer definiert, was die herrschende Kultur ist?

Die Zeitungen? Das Fernsehen? Die Kulturbranche? Die Demoskopen? Der „Volkswille“? Die wissenschaftliche Dialektik wie im Kommunismus?

Sei es wie es sei: Recht wird in dieser Welt von demjenigen definiert, der die Deutungshoheit über die Kultur besitzt. Kultureller Einfluss ersetzt geradezu das Recht. Wer gesellschaftlichen Einfluss besitzt, der definiert auch, was Recht ist. Er definiert also, was die Ehe ist, was Eigentum ist, was „Recht auf Leben“ ist etc.

2. Wie kann sich der einzelne Bürger gegenüber einem Kultur-Hegemon schützen?

Eigentlich gar nicht: Wird die Kultur (bzw. wer bestimmen kann, was die herrschende Kultur ist) zur Richtschnur für das Recht und für das politische Leben, verschwinden im Grunde die Grundrechte und die Rechtsgüter. Alles wird zur Manövriermasse des Kultur-Hegemons.

Ist das hier beschriebene übertrieben? Wer die Debatte um die sog. „Homo-Ehe“ begleitet hat, konnte sehen, mit welcher Aggressivität die Gegner behandelt wurden. Grünen-Chefin Katrin Göring-Eckardt verstieg sich sogar in der Behauptung, wer gegen die „Ehe für alle“ sei, sei ein A…loch“ – ähnliche Aussagen gab es zu Hauf. Dass man homophob sei, war noch das Mildeste.

Im Grunde ging es gar nicht um Argumente, sondern um die Vernichtung des Andersdenkenden – unter dem Vorwand der Bekämpfung von Diskriminierung! Man muss deshalb davon ausgehen, dass die politischen Auseinandersetzungen in Zukunft mit zunehmender Aggressivität geführt werden, denn es geht nicht mehr um die Suche nach der Wahrheit und was Rechtens ist, sondern um die brutale Durchsetzung der eigenen Sicht der Dinge. Egal, wie falsch diese sein kann.

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Kinder in Gefahr 2018https://altruja.de/ihre-spende-fuer-die-aktion-kinder-in-gefahr-kopie-1/spende

Ehe verteidigen – Polygamie endlich wirksam unterbinden!

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 Ehe verteidigen – Polygamie endlich wirksam unterbinden!

Grüß Gott und guten Tag

Die gottgegebene Institution der Ehe als dauerhafte Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau wird momentan von zwei Seiten her angegriffen. Während einerseits die Kulturmarxisten mit der sogenannten „Ehe für alle“ die Qualität der Ehe unterminieren, indem nun jeder jeden heiraten kann, wird die Quantität der Ehe als Zweibund durch das islamische Sharia-Recht und die Vielweiberei gefährdet.

Eigentlich ist die Polygamie in Deutschland gemäß § 1306 BGB absolut unzulässig und wird gemäß § 172 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Das gilt jedoch nur für die Eheschließung vor deutschen Standesämtern und nicht für das Führen der Mehrfachehe an sich und so sieht die Realität inzwischen aufgrund zahlreicher islamischer Sharia-Ehen ganz anders aus.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/22/ehe-verteidigen-polygamie-endlich-wirksam-unterbinden/

Jüngstes Beispiel dafür ist der Fall eines syrischen Fluchtsimulanten, der in Pinneberg auf Steuerzahlerkosten ein geräumiges Einfamilienhaus bewohnt und kürzlich seine Zweitfrau, die kaum 13 Jahre alt war, als er sie heiratete, nach Deutschland nachholen durfte, obwohl dies eigentlich gemäß § 30 Absatz 4 Aufenthaltsgesetz verboten ist. Die Behörden sprechen von einer angeblichen Ausnahme, man habe die klare gesetzliche Vorgabe aufgrund des Kindeswohls der bereits in Deutschland lebenden Kinder der Zweitfrau missachtet; eine Begründung mit der die „Ausnahme“ jederzeit zur Regel werden kann. Der Syrer, dessen dritte Ehefrau momentan noch in Syrien verweilt, gibt hingegen an, auch noch eine vierte Ehe eingehen zu wollen, denn „Allah“ erlaube einen Harem mit bis zu vier Frauen. Nur das Haus, das er inzwischen mit 12 Familienangehörigen bewohnt, werde ihm bald zu klein. Arbeiten gehen wolle der Syrer trotz Arbeitserlaubnis auch nicht, sondern viel lieber bei seinen Kindern zu Hause bleiben und so bedankt er sich nochmals vor laufenden Fernsehkameras bei „Mama Merkel“ für die Rundumversorgung.

Dass es sich hier keineswegs – wie von den Behörden behauptet – um eine Ausnahme handelt, zeigt die Schätzung des Islamwissenschaftlers Mathias Rohe, demzufolge in Berlin bereits 20 bis 30 Prozent der arabischen Männer mindestens eine Zweitfrau haben. Der Staat könne das angeblich deshalb nicht verhindern, weil religiös geschlossene Ehen nicht als rechtswirksam angesehen werden.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/22/ehe-verteidigen-polygamie-endlich-wirksam-unterbinden/

Wir dürfen nicht zulassen, dass das deutsche Recht und das christlich-abendländische Eheverständnis immer mehr durch das Sharia-Recht verdrängt werden und die Polygamie zunehmend zur gelebten Realität in Deutschland wird. Ansonsten steht zu befürchten, dass nach der Homo-Pseudo-„Ehe“ auch bald die Vielweiberei legalisiert wird. Eine echte Ehe kann und darf nur zwischen einem Mann und einer Frau bestehen!

Wir fordern daher mit anbei stehender Petition an Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley (SPD):

  1. Die strikte Anwendung von § 30 Absatz 4 Aufenthaltsgesetz (Verbot des Nachzugs von Zweitfrauen).
  2. Die Ausweitung von § 172 StGB (Verbot der Doppelehe) auf die tatsächliche Führung von Ehen, insbesondere auch wenn diese religiös geschlossen wurden.

Der Staat soll endlich seine Gesetze zur Anwendung bringen. Bitte schließen auch Sie sich diesen wichtigen Forderungen zum Schutz der Ehe als gottgegebene Institution zwischen einem Mann und einer Frau an!

Vielen Dank {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/02/22/ehe-verteidigen-polygamie-endlich-wirksam-unterbinden/

Jetzt unterzeichnen!

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

Die Öffnung der Ehe hat Folgen für alle

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

es ist bald soweit: am kommenden Samstag, 20. Januar 2018 starten wir mit dem Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“, das wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ veranstalten, in ein Jahr voller Aktivitäten.

Online-Petitionen alleine – das hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt – sind eine wichtige und wirksame Grundlage beim Bemühen, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Doch Petitionen werden noch wirksamer, wenn sie durch Aktionen und Aktivitäten vor Ort unterstützt werden. Das haben sowohl das Symposium »Sexualpädagogik der Vielfalt. Kritik einer herrschenden Lehre« am 6. Mai 2017 in Wiesbaden, als auch unsere Deutschlandrundfahrt mit dem „Bus der Meinungsfreiheit“ im September 2017, deutlich gezeigt.

Das Symposium ist uns so wichtig, dass wir in den vergangenen Tagen – obwohl es aktuelle, drängende Anliegen gibt – die Erstellung von Petitionen zurückstellen mussten, da die Vorbereitung des Symposiums im Vordergrund stand. Die Vielzahl der Anmeldungen bestätigt uns, dass wir dabei die richtige Entscheidung getroffen haben. Denn der Saal wird voll werden und unsere Gegner machen bereits seit Wochen Stimmung gegen diese Veranstaltung. Offensichtlich missfallen ihnen unser Programm und die gewonnen Referenten.

Symposium

Unter anderem werden wir folgende Vorträge – die natürlich für Sie aufgezeichnet werden – hören:

  • Prof. Dr. Jörg Benedict: „Ehe für alle“ – stiller Verfassungswandel oder offener Verfassungsbruch?
  • Dr. Christian Spaemann im Interview: Diversity und Elternschaft – brauchen Kinder Vater und Mutter?
  • Dr. Stephanie Merckens: Leihmutterschaft auf dem Vormarsch – die rechtlich-ethische Situation
  • Birgit Kelle: Leihmutterschaft: Wie Menschenhandel wieder salonfähig gemacht wird
  • Dr. Jakob Cornides im Interview: Ehe-Öffnung in Europa und weltweit

Das Symposium verursacht natürlich auch erhebliche Unkosten: Saalmiete, Referentenhonorare, Reisekosten, die Kosten für Video- und Fotoaufnahmen uvm. müssen bezahlt werden. Daher möchten wir Sie, wenn es Ihnen möglich ist, um Ihre Unterstützung bitten.

Können Sie mithelfen, diese so wichtige Veranstaltung mit einer Spende von 10 EUR, 25 EUR oder sogar 50 EUR (oder jedem anderen Betrag, der Ihnen angemessen erscheint) zu unterstützen?

https://go.citizengo.org/spenden.html

Das Symposium wird, davon sind wir überzeugt, weit über die Veranstaltung und den Kreis der anwesenden Zuhörer hinaus wirken, denn die Vorträge und Interviews werden aufgezeichnet und später sowohl auf DVD, als auch im Internet zum Nachhören verfügbar sein. Jegliche Spende wird also gut angelegt sein und uns ermutigen, weitere derartige Veranstaltungen durchzuführen.

Deshalb bitte ich Sie: zögern Sie nicht, geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie uns, das Symposium zu finanzieren:

https://go.citizengo.org/spenden.html

Ich danke Ihnen bereits jetzt für jegliche Unterstützung, sowohl für Ihre Spenden, als auch für Ihre eventuelle Teilnahme oder die Unterstützung durch Gebet und freue mich auf alle CitizenGOer, die ich beim Symposium treffen werde.

Mit herzlichen Grüßen

Eduard Pröls und das ganze Team von CitizenGO

P.S. Sie können hier für das Symposium spenden:

https://go.citizengo.org/spenden.html

Sie bevorzugen PayPal? Dann klicken Sie bitte den folgenden Link: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&item_name=Citizengo de&hosted_button_id=WMD8NFT9WKSZY&lc=de

Sie möchten lieber per Banküberweisung spenden? Das können Sie gerne tun. Unsere Bankverbindung lautet:
IBAN: ES25 2038 1794 8860 0064 1911
BIC: CAHMESMMXXX
Empfängerbank: Bankia
Empfänger: CitizenGO-Stiftung
Verwendungszweck: Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an (das @ bitte durch at ersetzen), unter der Sie Informationen von CitizenGO erhalten.

Wir laden Sie ein, diese E-Mail mit Ihren Freunden, Familienmitgliedern oder sonstigen Kontakten zu teilen, nachdem Sie gespendet haben. Sicher werden einige von ihnen dankbar dafür sein.

Normenkontrollklage

Neujahrsgrüße und die Folgen der Eheöffnung

Eduard Pröls | CitizenGO

Neujahrsgruß

Grüß Gott und guten Tag,

im Namen unseres gesamten Teams möchte ich Ihnen ein gutes, frohes und segensreiches Jahr 2018 wünschen!

Kaum hat das Jahr begonnen, steuern wir schon auf einen ersten Höhepunkt zu:

Am Samstag, 20. Januar 2018
veranstaltet CitizenGO Deutschland zusammen mit dem Aktionsbündnis Demo für Alle in Frankfurt/Main das Symposium „Öffnung der Ehe – Folgen für alle“,
zu dem wir Sie hiermit herzlich einladen!

Einladung FrankfurtWie Sie dem auf dem Bild enthaltenen Programm entnehmen können, ist es gelungen, namhafte Referentinnen und Referenten, die verschiedene Folgen der Eheöffnung betrachten werden, für das Symposium zu gewinnen. Der Besuch wird sich also selbst bei einer weiteren Anreise lohnen.

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos, es ist nur eine vorherige schriftliche Anmeldung nötig, die Sie hier vornehmen können:
https://folgendereheoeffnung.wordpress.com/anmeldung/

Auf der für das Symposium eingerichteten Website erhalten Sie weitere Informationen zum Tagesablauf und zu den Referenten und Ihren Vortragsthemen. Dort können Sie auch gerne Flyer zum weiterverteilen bestellen:
https://folgendereheoeffnung.wordpress.com/

Der genaue Veranstaltungsort in Frankfurt wird allen angemeldeten Teilnehmern rechtzeitig mitgeteilt.

Wir freuen uns darauf, Sie am 20. Januar au dem Symposium begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße von Ihrem

Eduard Pröls, im Namen des Teams von CitizenGO und des Teams von Demo für Alle

P.S.: Sie brauchen nicht enttäuscht zu sein, wenn Sie nicht selbst an dem Symposium teilnehmen können, denn die Vorträge werden auf Video aufgezeichnet werden.

Ehe-Öffnung stoppen. Jetzt aktiv werden!

Eduard Pröls | CitizenGO

Wir können die Ehe retten – wenn wir jetzt handeln!

Die im Bundestag beschlossene Öffnung der Ehe steht im klaren Widerspruch zu Artikel 6 des Grundgesetzes. Ermuntern wir jetzt die bayerische Staatsregierung zu einer Normenkontrollklage.

Ehe retten JETZT. Bayern voran!

http://citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

UNTERZEICHNEN

Eine rasche Verfassungsklage gegen die „Ehe für alle“ .

Eduard Pröls | CitizenGO

Die gute Nachricht aus Deutschland lautet:

Kardinal Marx stellt sich an die Spitze aller aktiven Bürger, die von der bayerischen Staatsregierung eine rasche Verfassungsklage gegen die „Ehe für alle“ fordern .

N-TV meldete gestern: „Kardinal macht der CSU Druck – Marx fordert Klage gegen ‚Ehe für alle‘“. Damit haben die mittlerweile über 48.421 Unterzeichner der Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ prominente Unterstützung erhalten!

Es geht jetzt darum, Bayerns Staatsregierung nachdrücklich zu ermuntern, nicht nur zu prüfen, sondern noch vor der Bundestagswahl im September wirklich eine Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht zu erheben!

Deshalb: Wenn Sie die „Ehe für alle“ stoppen wollen, dann unterzeichnen Sie jetzt, sofort, die Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran“:
http://www.citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

Eine Klage Bayerns ist die letzte Chance. Nutzen wir Sie!

Sie denken: „Ich habe ja bereits die Petition ‚Ehe bleibt Ehe‘ unterzeichnet und damit meine Meinung ausreichend kundgetan.“ – NEIN, das reicht nicht. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer benötigt eine ganz, ganz deutliche Aufforderung, rasch zu handeln, damit er nicht am Ende – wie es so schön heißt – „umfällt“ oder (vor wem auch immer) „einknickt“!

Setzen Sie ein Zeichen und unterzeichnen Sie (und ermuntern Sie wirklich jeden Ihrer Bekannten und Freunde, dasselbe zu tun):
http://www.citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

Wir hoffen , im Kampf um die Rettung der Ehe von Mann und Frau auf weitere gute Nachrichten und werden Sie auf dem Laufenden halten.

Jetzt wünsche ich Ihnen aber vor allem ein schönes und gesegnetes Wochenende!

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

Jetzt aktiv werden und die Ehe retten!

Eduard Pröls | CitizenGO

 

Wir können die Ehe retten – wenn wir jetzt handeln!

Die im Bundestag beschlossene Öffnung der Ehe steht im klaren Widerspruch zu Artikel 6 des Grundgesetzes. Ermuntern wir jetzt die bayerische Staatsregierung zu einer Normenkontrollklage.

Ehe retten JETZT. Bayern voran!

http://www.citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

Nein, so dumm, wie manche Interessengruppen und auch viele politische Führer vielleicht denken, ist das Volk dann doch nicht!

Dies hat sich Ende Juni – es ist kaum eine gute Woche her – eindrucksvoll gezeigt, als innerhalb von 48 Stunden rund 125.000 aktive Bürger die Petition „Ehe bleibt Ehe!“ unterzeichnet haben. Ein so klares und deutliches Signal an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat es in der Geschichte der Bundesrepublik bisher nicht gegeben!

Gut, jene Interessengruppen, die sich auf einem Feldzug gegen das Rechtsinstitut der Ehe als dauerhafte und auf Nachkommen ausgerichtete Verbindung eines Mannes und einer Frau befinden, haben per „Blitzkrieg“ (oder, sachlicher ausgedrückt, „Blitzabstimmung“) einen scheinbaren Sieg davongetragen und das Gesetz für die Einführung der „Ehe für alle“ durch den Bundestag gebracht.

ALLE Abgeordneten der SPD, der Grünen und der Linken haben ausnahmslos gegen die traditionelle Ehe gestimmt. Immerhin 226 Abgeordnete von CDU/CSU (rund 75% der Fraktion) haben sich dem Zeitgeist widersetzt und die Ehe-Öffnung abgelehnt.

Jetzt sind Sie, ich, alle Bürger dieses Landes, die mit der „Ehe für alle“ nicht einverstanden sind, gefordert! Wir müssen aktiv bleiben oder sogar noch aktiver werden und Freunde und Bekannte bewegen, nicht mehr zu schweigen.

Nur wenn wir jetzt deutlich und unüberhörbar auftreten, können wir verhindern, dass das Gesetz über die „Eheöffnung“ ohne weiteres in Kraft treten wird. Die beste Möglichkeit, die „Ehe für alle“ aufzuhalten, besteht in einer Normenkontrollklage des Bundeslandes Bayern beim Bundesverfassungsgericht:

http://www.citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

Es steht einfach zu viel auf dem Spiel, denn jene Kreise, die maßgeblich hinter den Forderungen zur Einführung der „Ehe für alle“ stehen, haben bereits angekündigt, dass das am 30. Juni 2017 beschlossene Gesetz aus ihrer Sicht nur einen Etappensieg darstellt und weitere Forderungen angekündigt:

  • Aufhebung des gesetzlichen Schutzalters,
  • Mehr“ehe“ (Polygamie),
  • Geschwister“ehe“,
  • Eltern-Kind-„Ehe“,
  • „Ehe“ mit Tieren…

All dies wird mit denselben Argumenten („Nur die Liebe zählt“) und nach einer gewissen Schonfrist wohl auch mit derselben Vehemenz eingefordert werden. Und wenn das Bundesverfassungsgericht JETZT nicht eingreift und die Institution der Ehe – seiner bisherigen Rechtsprechung folgend – erneut schützt und verteidigt, werden diese Bestrebungen bald erfolgreich sein.

Doch das Bundesverfassungsgericht handelt nicht von selbst, es muss angerufen werden. Eine Normenkontrollklage kann nur durch die Bundesregierung, 25 Prozent der Bundestagsabgeordneten oder die Regierung eines Bundeslandes eingereicht werden.

Da die bayerische Staatsregierung angekündigt hat, zu überprüfen, ob sie eine Normenkontrollklage erhebt, braucht es jetzt ganz viel öffentliche Unterstützung – und vielleicht auch ein wenig Nachdruck seitens aller Bürger, die gegen die Auflösung des Rechtsinstitutes Ehe sind – damit Bayern auch wirklich klagen wird:

http://www.citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

Wir dürfen jetzt nicht mutlos werden oder aufgeben, denn besteht weder Grund noch Anlass. Die Geschichte lehrt uns, dass Auseinandersetzungen, die mit einem „Blitzkrieg“ begonnen wurden, im 20. Jahrhundert letztlich in Niederlagen endeten.

Ja, jene Kräfte, welche die Ehe als dauerhafte, auf Nachkommen ausgerichtete Verbindung eines Mannes und einer Frau abschaffen wollen, haben die ihnen durch Bundeskanzlerin DR. Angela Merkel unerwartet eröffnete Chance auf einen raschen und unerwarteten Erfolg genutzt. Jetzt liegt es an uns – an Ihnen und mir – aktiv zu bleiben und unsere Freunde und Bekannten, die bisher schweigen, zu mobilisieren.

Unterzeichnen Sie JETZT die Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“:

http://www.citizengo.org/de/fm/71989-ehe-retten-jetzt-bayern-voran

Sprechen Sie über die Petition. Darüber, dass Sie diese unterstützen. Im persönlichen Gespräch mit Angehörigen, Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunden. Sprechen Sie am Telefon darüber. Teilen Sie auf Twitter, Facebbook, über WhatsApp und alle anderen sozialen Medien, die Sie nutzen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie in der Petitionsbegründung und beim Aktionsbündnis Demo für Alle.

https://demofueralle.wordpress.com/

Ich, wir, die Teams von CitizenGO und Demo für Alle, danken Ihnen für Ihre so wichtige Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Eduard Pröls

P.S.: Bitte besuchen Sie unsere Facebookseite CitizenGO.Deutsch. Dort finden Sie ständig Links und Berichte zu diesem und vielen anderen Themen!

Neuigkeit zur Petition: Was hat die Ehe für alle mit CETA zu tun?

https://www.change.org/p/versprechen-halten-ceta-im-bundesrat-ablehnen-gruenebw-regierungbw-gtschwabenpower/u/20698717

GREENTEAM Schwabenpower

30. Juni 2017 — Vieles!
Erstens: Die Grünen haben die Ehe für alle zur Bedingung einer Regierungskoalition gemacht. Jetzt fehlt ihnen diese…
Da kommen wir ins Spiel
Einfach hier klicken und mitmachen!: http://greenteam-schwabenpower.weebly.com/ceta-zum-bundestagswahlkampfthema-machen.html
Und zweitens: Hat diese historische Abstimmung heute im Bundestag gezeigt, dass wenn man lange genug für eine Sache mit der Mehrheit des Landes kämpft, diese auch erreichen kann.

Liebe Unterstützer*innen, liebe Freund*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Gleichgesinnte,

Kurz zur Ehe für alle:
Alles andere als Gleichstellung ist Diskriminierung!

So, jetzt zu CETA. Zum Glück wurde noch am letzten Tag die Schlammschlacht um die Ehe für alle im Bundestagswahlkampf verhindert und so einer sachlichen Wahlkampfsdebatte der Weg geebnet.

Doch was werden die Themen sein?

SPD: Soziale Gerechtigkeit
-Ohne Arbeitnehmerrechte durch CETA?

Grüne: Umwelt- und Klimaschutz
-Mit Gentechnik und Fracking durch CETA?

CDU: Entlastung des Mittelstandes
-Mit Konzernschutzgerichten durch CETA?

Die Linke: Gerechte Verteilung des Reichtums
-Mit Privatisierung durch CETA?

Komisch, oder? Deshalb heizen wir jetzt die Debatte so richtig auf und Machen CETA zum Bundestagswahlkampfthema!
Twitter, Facebook, per Mail, Telefon, per Brief, oder Postkarten!
Einfach hier klicken und mitmachen!: http://greenteam-schwabenpower.weebly.com/ceta-zum-bundestagswahlkampfthema-machen.html
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Morgen bitte zur Kundgebung gegen Megaställe kommen!
Morgen gehen wir nämlich gegen Massentierhaltung und Antibiotikafleisch auf die Straße!
Wann? Am 1. Juli!
Um wie viel Uhr? um 11:00!
Wo? In Sigmaringen auf dem Leopoldplatz!
Facebook Seite der Kundgebung: https://www.facebook.com/events/139308863290146/
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Auf eine ökologischere, sozialere, fairere, solidarischere und enkeltauglichere Zukunft!

das gesamte GREENTEAM Schwabenpower
Pressesprecher und Gründer Ludwig und Nils
www.greenteam-schwabenpower.weebly.com
greenteam_schwabenpower@gmx.de
https://twitter.com/GTSchwabenpower
https://www.instagram.com/gt_schwabenpower

CETA zum Bundestagswahlkampfthema machen!
CETA gerät immer mehr in Vergessenheit. Keiner schreibt mehr, keiner spricht mehr,… …und die Großen freuen sich still und heimlich. DAS…

 

 

Ehe bleibt Ehe – Jetzt nicht aufgeben!

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

im Bundestag regnete es gerade zum ersten Mal in der deutschen Geschichte buntes Konfetti und die Verfechter der Ehe für Alle „feierten“ einen aus ihrer Sicht historischen Sieg.

393 Bundestagsabgeordnete stimmten dafür, den in Artikel 6 des Grundgesetzes festgelegten besonderen Schutzstatus der Ehe eines Mannes und einer Frau aufzuheben. Nicht durch eine Verfassungsdiskussion, sondern durch eine grundlegende Umdeutung.

Der „gesellschaftliche Wandel“ habe dazu geführt, dass der Grundsatz „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung“ schlicht und einfach auf alle Menschen, die sich lieben und bereit sind, füreinander Verantwortung zu übernehmen, ausgedehnt wird.

Sie,  haben mit mittlerweile mehr als 177.352 aktiven Bürger “Ehe bleibt Ehe!“ gerufen und Ihre Meinung kundgetan, indem Sie die von Demo für Alle gestartete Petition unterzeichnet haben.

http://www.citizengo.org/de/24468-ehe-bleibt-ehe

Ihre Beteiligung war nicht umsonst – denn jetzt wird unmittelbar der Kampf (ja es ist ein Kampf – aber wir werden diesen Kampf ausschließlich mit Argumenten und Gebet führen) dafür, dass das soeben beschlossene Gesetz nicht umgesetzt wird, beginnen. Der Kampf dafür, dass die besondere Stellung der Ehe eines Mannes mit einer Frau weiterhin deutlich bleiben wird. Der Kampf dafür, dass Ehe eben Ehe bleibt!

Wir werden nicht aufgeben. Wir werden uns – gemeinsam mit Ihnen – weiter dafür einsetzen, dass der Schutz der Ehe eines Mannes mit einer Frau bestehen bleiben wird:

  • Durch Unterstützung für alle, die auf eine erneute Abstimmung nach den anstehenden Bundestagswahlen hinarbeiten werden.
  • Durch Unterstützung für jene, die jetzt (hoffentlich rasch) die heutige Entscheidung zur Überprüfung vor das Bundesverfassungsgericht bringen werden.
  • Durch die Unterstützung vermehrter Aufklärung darüber, worin die Besonderheit der Ehe eines Mannes und einer Frau besteht.
  • Durch vermehrte Aktionen in der Öffentlichkeit.

Wir werden uns entschieden gegen die Freigabe der Adoption wehren, denn wir sehen die Folgen, die diese nach sich ziehen wird.

Jetzt möchte ich Sie bitten, unbedingt weiter Werbung für die Petition „Ehe bleibt Ehe“ zu machen, damit dieses deutliche Zeichen dafür, dass die „Ehe für Alle“ eben nicht von allen mitgetragen wird, noch unübersehbarer wird!

http://www.citizengo.org/de/24468-ehe-bleibt-ehe

Lassen wir uns nicht dadurch entmutigen oder einschüchtern, dass wir nach dieser Bundestagsentscheidung belächelt, beschimpft und angegriffen werden, weil wir weiterhin für den Erhalt der besonderen Stellung der Ehe eintreten.

Denn dieser Einsatz ist richtig und wichtig, auch wenn er unbequeme Folgen haben mag:

http://www.citizengo.org/de/24468-ehe-bleibt-ehe

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

Von der Ehe für alle zur Abstimmung für alle

Von der Ehe für alle zur Abstimmung für alle

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

die morgige Abstimmung des Bundestags über die Einführung einer Ehe für alle ist eine Sternstunde der Demokratie. Kanzlerin Merkel hatte am Montag die Ehe für alle zu einer Gewissensentscheidung erklärt. Das bedeutet, die Bundestagsabgeordneten dürfen zu dieser Frage frei entscheiden. Sie müssen sich nicht dem sonst üblichen Fraktionszwang unterwerfen. Sie können sich selbst ein Urteil bilden und aufgrund ihrer eigenen Einsicht und aus Überzeugung abstimmen. Welch würdevoller Moment!

In welche Richtung weist uns diese Sternstunde, welchen Weg zeigt sie uns auf? Gibt es etwa weitere Fragen, bei deren Beantwortung es sich um Gewissensentscheidungen handelt? Zum Beispiel der Export von Kriegsgeräten und Waffen? Oder die Frage der Massentierhaltung? Hartz 4 versus Grundeinkommen? Die zukünftige Finanzierung der Hebammen?

Bei diesen Überlegungen bemerken wir schnell: Wenn solche Fragen Gewissensentscheidungen sind, dann sind sie es nicht nur für die Abgeordneten im Bundestag. Sie berühren jeden Menschen. Jeder Mensch hat ein Gewissen und will, dass in der Gestaltung der Welt die Stimme seines Gewissens gehört und verwirklicht wird.

Deswegen lautet die Konsequenz dieser einzigartigen Abstimmung morgen im Bundestag:

Wenn Gewissensentscheidung, dann Volksabstimmung!

Machen Sie mit: „Ich will abstimmen“

Mit herzlichen Grüssen
Kurt Wilhelmi
Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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