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Hessen: Der Lehrplan muss weg!

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

Politiker benötigen eine gewisse Standfestigkeit, sonst können sie nicht bestehen. Andererseits sind Politiker, die sich stur an unhaltbare Entschlüsse klammern, eine Gefahr für das Land und die Bevölkerung.

Die hessische Landesregierung hat im vergangenen Jahr einen Lehrplan für Sexualkunde in Kraft gesetzt, dem Experten bescheinigen (siehe weiter unten), dass er sowohl gegen das hessische Schulgesetz, als auch gegen das Grundgesetz verstößt.

Die Landesregierung schweigt und hofft anscheinend, dass die Gegner des Lehrplans vor die Gerichte ziehen. Sie will die Proteste aussitzen. Doch das werden wir – und hoffentlich auch Sie – nicht zulassen!

Wir fordern jetzt die Rückkehr zu Recht und Gesetz – der Hessische Sexual-Lehrplan muss weg!

Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ zu einer weiteren Demonstration auf, um uns und Ihnen Gehör zu verschaffen. Bitte kommen auch Sie zur Demo und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!

Wann? Am Sonntag, 25. Juni 2017

Wo? Auf dem Luisenplatz in Wiesbaden (vor dem Kultusministerium)

Beginn ist um 15.00 Uhr!

Bitte verbreiten Sie den Demo-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld via Facebook und Twitter und bestellen Sie (bitte klicken Sie hier) Ankündigungs-Flyer und Plakate. Laden Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. zu dieser wichtigen Demonstration ein.

Der Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff, hat es in seinem Vortrag bei unserem Symposium am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: Der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz. Das elterliche Erziehungsrecht hat im Bereich der Sexualerziehung Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates. Winterhoffs Ausführungen (link zum Vortrag im P.S.) schlugen beim Publikum und in der umfangreichen Presseberichterstattung ein wie eine Bombe.

Lassen Sie uns diese Fakten jetzt mit einer eindrucksvollen Demonstration auf die Straße bringen!

Nur durch große öffentliche Aufmerksamkeit werden wir mit unseren berechtigten Forderungen zum Schutz unserer Kinder und gegen Indoktrination im Klassenzimmer an den entscheidenden Stellen gehört werden. Mit dieser nächsten DEMO FÜR ALLE fordern wir die Rückkehr zur Verfassung. Der Hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) muss den Sexual-Lehrplan einkassieren! Bitte helfen Sie uns, diese Demo groß zu machen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 15 Uhr zur DEMO FÜR ALLE auf den Luisenplatz (vor dem Kultusministerium) nach Wiesbaden!

Dort demonstrieren wir unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! «

Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eduard Pröls, das Team von CitizenGO und das gesamte Aktionsbündnis Demo für Alle

P.S.: Für den Fall, dass Sie sich umfassender über die gesamte Thematik informieren möchten, finden Sie nachfolgend noch einmal die Links zu den Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge, die am 6. Mai 2017 auf dem von Demo für Alle in Kooperation mit CitizenGO veranstalteten Symposium »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!« von ausgewiesenen Experten gehalten worden sind:

G20 Protestwelle am 2. Juli: Sei dabei!

Winona Hagendorf | Mehr Demokratie e.V.

die Welt braucht mehr, nicht weniger Demokratie. Und sie braucht mehr als eine willkürlich zusammengesetzte G20, die sich einseitig auf Handels- und Investitionsfragen beschränkt. Wir fordern: Internationale Kooperation muss zum Ziel haben, die Demokratie in allen beteiligten Staaten zu festigen und zu verbessern. Deshalb wollen wir am 2. Juli in Hamburg mit einer bunten, kreativen und friedlichen Protestwelle die G20-Staaten zu einer anderen Politik bewegen.

Wenn sich eine Woche später Donald J. Trump, Recep Tayyip Erdogan, Wladimir W. Putin, Angela Merkel und 16 andere Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg treffen, sollen sie unsere Botschaft laut und deutlich hören. Seien Sie am 2. Juli bei der G20 Protestwelle dabei, wenn Zehntausende Menschen für die weltweite Stärkung der Demokratie und einen gerechten Welthandel, die Rettung des Klimas und soziale Gerechtigkeit demonstrieren!

Mehr Informationen über die Demo finden Sie hier:

https://www.mehr-demokratie.de/g20-protestwelle.html

*Was Sie tun können? Kommen Sie nach Hamburg! Setzen Sie ein Zeichen für weltweite Demokratie*

*Sie können schon jetzt Ihre Bustickets buchen*
Wir wollen mit möglichst vielen Menschen am 2. Juli in Hamburg dabei sein und als deutlich sichtbare Mehr Demokratie-Gruppe im Demo-Zug mitlaufen. Deshalb fahren von Bremen, Hannover und Köln aus Busse zur Demo nach Hamburg. Die Busse sind von Mehr Demokratie e.V. gestellt. Fahrkarten erhalten Sie über den folgenden Link:
https://www.mehr-demokratie.de/g20-protestwelle.html
*Flyer, Poster & Co*
Verteilen Sie Demo-Flyer unter Ihren Freund/innen und Verwandten, damit möglichst viele Menschen in Hamburg dabei sind!
Flyer, Aufkleber und Plakate können Sie online bestellen unter:

https://www.g20-protestwelle.de/mitmachen/mitmachen/

*Wir malen Demo-Banner – damit die G20-Protestwelle bunt ist*
In Bremen und Göttingen können Sie einfach dazu kommen. Melden Sie sich jetzt bei Winona Hagendorf!
Tel.: 0421 – 794 63 70 | E-Mail: winona.hagendorf@mehr-demokratie.de

*Mehr Demokratie ruft dazu auf, den G20 die Demokratie-Frage zu stellen*

In vielen der Staaten der G20 erstarken nationalistische und fremdenfeindliche Bewegungen. Die Kluft zwischen Bürger/innen und Politik scheint unüberbrückbar zu werden. Es wird dringend Zeit anzuerkennen: Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit sind nur dann erreichbar, wenn Menschenrechte gewahrt werden und Bürger/innen demokratische Beteiligungsrechte nutzen können!

*Am 2. Juli fordern wir in einem großen Bündnis: die Demokratie weiterzuentwickeln, die Parlamente zu stärken, Transparenz zu schaffen und Bürger/innen an wichtigen Entscheidungen wirksam zu beteiligen. Seien Sie dabei*

Herzliche Grüße

Winona Hagendorf, G20-Koordinatorin
Sarah Händel, Bundesvorstand
Tim Weber, Geschäftsführer

P.S.: Die G20 müssen ihre Ziele neu setzen: eine andere Politik ist nötig. Werden Sie Teil der Protestwelle! Jetzt Tickets für den Demo-Bus nach Hamburg kaufen:

https://www.mehr-demokratie.de/g20-protestwelle.html
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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

[ buergerkandidaten.de ] Neuigkeit für Sie

Liebe Interessentin,
lieber Interessent,

wir haben 3 erfolgreiche Abstimmung durchgeführt und 140 Leute haben teilgenommen. Das ist gut, es freut uns. Das geht aber noch besser, viel besser. Sagen Sie es weiter: wir praktizieren Bürgerdemokratie!

Hier kurz zusammengefasst, was sich getan hat:

01 Artikel zur Zusammenarbeit
02 Ergebnis: Kennwort auf dem Wahlzettel
03 Ergebnis: Nächste Schritte Initiative / Web-Plattform
04 Haben Sie eine Fragestellung auf dem Herzen?
05 Frage: „BürgerInnen“ und die Deutsch-Profs
06 Frage: Wo sind die Frauen?
07 42 PR Kontakte in 10 Tagen
08 Twittern Sie für uns!
09 Weiterleiten…

01
Weil eine der Abstimmungen zu den nächsten Schritten ergeben hat, dass wir uns verstärkt um Zusammenarbeit und Kooperationen kümmern sollen, habe ich einen Artikel zu unseren Erfahrungen und der Diskussion unserer Unterstützerinnen geschrieben:
http://buergerkandidaten.de/eintraege/49-wie-wir-zusammenarbeit-erreichen-koennen

02
Die Umfrage zum gemeinsamen Kennwort auf dem Wahlzettel hat ein Ergebnis. Und wir damit ein gemeinsames Kennwort. Hier können Sie sehen, welchen Konsens wir gefunden haben:
http://buergerkandidaten.de/probleme/7-gemeinsames-kennwort-fuer-den-wahlzettel/ergebnis

03
Die Umfragen zu den nächsten Schritten für die Initiative und für die Entwicklung der Webplattform hat uns eine Reihenfolge vorgegeben, mit der wir weiter vorangehen. Wir bedanken uns für die Wegweisung und zeigen hier die Ergebnisse:
http://buergerkandidaten.de/probleme/6-naechste-schritte-der-initiative/ergebnis
http://buergerkandidaten.de/probleme/5-naechster-entwicklungsschritt-auf-der-web-plattform/ergebnis

04
Haben Sie selbst auch eine Fragestellung auf dem Herzen?
Wollen Sie ein Problem konsensieren?
Wollen Sie ein politisches Thema in den Ring werfen?
Formulieren Sie selbst eine offene Problemstellung und bringen Sie dann Vorschläge zum Konsensieren ein. Je besser beschrieben, desto mehr Menschen können dann Ideen und Vorschläge einbringen und an der Konsensierung teilnehmen:
http://buergerkandidaten.de/probleme/new

05
Eine Rückmeldung zum Thema geschlechtergerechte Sprache hat mich nochmals meine Position überdenken lassen. Für alle, die das interessiert – hier ist die Rückmeldung und meine Gedanken dazu:
http://buergerkandidaten.de/fragen/257-hallo-ich-verrate-euch-gern-weshalb-ich-nichts-mehr-an-nachrichte

06
Eine Interessentin der Initiative hat uns von Ihrem Schock geschrieben: alles Männer! Ich kann das gut nachvollziehen und habe dazu eine Antwort formuliert:
http://buergerkandidaten.de/fragen/259-liebe-marianne-grimmenstein-ich-finde-ihre-initiative-richtig-gut

07
Wir haben in 10 Tagen immerhin 42 PR-Kontakte von Ihnen eingereicht bekommen. Vielen Dank! Darf ich die Gelegenheit nutzen, noch mehr Werbung dafür zu machen?

Wir brauchen für spätere „offizielle“ Bekanntmachungen von Bewerberinnenvorstellungen oder Kandidatinnenzulassungen einen PR Verteiler, über den wir die Meldungen an Lokalzeitungen, Blogger, örtliche Initiativen und so weiter senden können.

Helfen Sie uns! Recherchieren Sie Ihre lokalen Journalistinnen, Bloggerinnen, Sprecherinnen von (Demokratie-)Initiativen oder Ansprechpersonen und tragen Sie diese hier ein:
http://buergerkandidaten.de/prkontakte/new

08
Sie können uns auch sehr weiterhelfen, wenn Sie unser Twitter-Team verstärken. Jede Weiterleitung (der sogenannte Retweet) trägt unsere Initiative weiter und verbessert unsere Bilanz bei Twitter.

Registrieren Sie sich einen Zugang bei Twitter, folgen Sie uns, retweeten Sie unsere Nachrichten:
https://twitter.com/signup
https://twitter.com/buergerkandi

09
Zuletzt wollen wir Sie wie immer bitten, aus Ihrem Adressbuch zwei oder drei Menschen herauszusuchen und Ihnen diese Mail mit einer kleinen persönlichen Widmung weiterzuleiten. Wir müssen ganz dringend noch viel, viel mehr Menschen ansprechen und dazu können nur Sie uns weiterhelfen. Eine E-Mail Weiterleitung ist sehr einfach und trotzdem extrem effektiv.

Möchten Sie keine weiteren Newsletter mehr von uns erhalten? Schade…
Tragen Sie Ihre E-Mail hier aus:
http://buergerkandidaten.de/newsstornos
und klicken Sie den Bestätigungslink, den sie via E-Mail erhalten.

Vielen Dank und eine gute Woche,
herzliche Grüsse von
Marianne Grimmenstein und Magnus Rembold

Einladung zur Demo „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen“

Eduard Pröls – CitizenGO

Grüß Gott und Guten Tag,

Geht es Ihnen genauso wie mir? Jetzt im Herbst, bei Kälte und Schmuddelwetter, bleibe ich am Wochenende am liebsten zu Hause in der warmen Stube.

Kommenden Sonntag werde ich mich aber selbst, auch wenn es stürmen und schneien sollte, nach draußen begeben. Ich kann es einfach vor meinem Gewissen nicht verantworten, tatenlos zuzusehen, wie in einem Bundesland nach dem anderen bereits die Jüngsten – die Kindergarten- und Grundschulkinder – gezwungen werden, mit Dildos zu spielen, ihre „kindliche Sexualität“ zu entdecken und zu entwickeln und die Vorstellungen der Genderideologie auf sich einwirken zu lassen. All dies geschieht immer öfter und meist unter Missachtung des Mitspracherechtes der Eltern.

Der neue hessische „Lehrplan Sexualerziehung“ wurde ohne öffentliche Debatte und gegen das ausdrückliche Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzt. Sicher haben Sie unser Rundschreiben zu der von Demo für Alle gestarteten Petition „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ gelesen und – hoffentlich – unterzeichnet. In der Begründung dieser Petition können Sie alle Argumente, die gegen den „Lehrplan Sexualerziehung“ sprechen, gerne noch einmal nachlesen.

Das Aktionsbündnis Demo für Alle hat für kommenden Sonntag, 30. Oktober 2016, zu einer Demonstration gegen den hessischen „Lehrplan Sexualkunde“ aufgerufen und folgenden Videoaufruf veröffentlicht:

bitte klicken Sie für den Start des Videos hier

Ich werde an dieser Demonstration teilnehmen, denn ich möchte dazu beitragen, ein deutliches Zeichen gegen die Missachtung der Elternrechte und eine indoktrinierende Sexualerziehung zu setzen. Wie ist es mit Ihnen? Werden Sie auch kommen? Werden wir uns vielleicht sehen? Ich würde mich darüber freuen!

Demo für Alle lädt ein zur Kundgebung und Demonstration: „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!“

Wann: Sonntag, 30. Oktober 2016

Wo: Luisenplatz in Wiesbaden

Beginn: 14.00 Uhr

Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, der hessischen Staatsregierung zu zeigen, dass auch Sie mit dem neuen hessischen „Lehrplan Sexualkunde“ nicht einverstanden sind. Helfen Sie, ein deutliches Zeichen zu setzen!

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Einige kleine Bitten hätte ich noch an Sie:

Bitte kommen Sie zur Schweinehochhaus-Demo

Deutsches Tierschutzbüro e.V. 
Demo vor Schweinehochhaus: 23.10.2016
Liebe Tierfreunde,

es ist unglaublich, aber noch immer leiden Tiere im Schweinehochhaus. Noch immer ist diese Hölle für Tiere nicht geschlossen worden und noch immer schauen die Behörden einfach weg. Es macht mich tief traurig, wenn ich daran denken muss, dass Schweine in Käfigen leben müssen, in denen sie sich noch nicht einmal umdrehen können.

Für die Behörden ist alles in Ordnung und sie glauben, die Käfige entsprechen den Mindestanforderungen der gesetzlichen Vorgaben. Unsere Bilddokumente, die jedoch zeigen, dass die Kastenstände viel zu klein sind, werden nicht beachtet. Und statt dem Tierquäler, musste ich mich letzten Monat vor Gericht verantworten, der Vorwurf Hausfriedensbruch. Auf Grund eines Formfehlers der Gegenseite wurde das Verfahren gegen mich eingestellt.

Wir möchten den Skandal um das Schweinehochhaus weiter öffentlich machen, denn genau das wollen der Betreiber und die zuständigen Behörden nicht. Geben Sie den Tieren eine Stimme und gehen Sie gemeinsam mit uns auf die Straße, direkt zum Ort des Geschehens.

Am 23.10.2016 (So.) findet die Demo vor dem Schweinehochhaus statt. Ich werde an dem Tag über den aktuellen Stand der Kampagne berichten. Zudem wird es eine Foto-Aktion geben und mit einem übergroßen Schriftzug wollen wir ein klares Zeichen setzen: „Schweinehochhaus schließen“. Ich lade Sie hiermit herzlich ein, zu der Demo zu kommen! Wir und die Schweine brauchen jede Unterstützung. Umso mehr Menschen zur Demo kommen, umso mehr Stimmen erhalten die Schweine von uns. Lassen Sie uns gemeinsam dieses Jahr mit hoffentlich über 500 Menschen für die Tiere demonstrieren.

Demo vor dem Schweinehochhaus
Anschrift:  Bundesstraße K2073 in 06388 Maasdorf (bei Halle, Sachsen-Anhalt)
Datum:     Sonntag, 23.10.2016, ab 12:00 Uhr
Anreise:    Busse fahren von Berlin, Potsdam, Nürnberg, Erlangen und Halle. Für Selbstanreisende mit dem PKW sind auch Parkplätze vor Ort vorhanden.Und an alle Radrennsportler: Es besteht die Möglichkeit an einer Fahrraddemo teilzunehmen. Die Tour wird koordiniert vom veganen Extremsportler Ben Urbanke.

Weitere Informationen zur Demo

Sollten Sie es zeitlich nicht zur Demo schaffen, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, damit das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird.


Herzliche Grüße
Ihr

Jan Peifer

Jan Peifer
Deutsches Tierschutzbüro e.V.


Jetzt Spenden

2015 haben sich 400 Menschen an der Demo beteiligt
Mein Wunsch ist, dass ich gemeinsam mit 500 Menschen vor dem Schweinehochhaus stehe. Darum meine große Bitte, kommen Sie am 23.10.2016 zum Schweinehochhaus, verbreiten Sie diesen Aufruf großflächig und unterstützen Sie die Kampagne. Das Schweinehochhaus muss geschlossen werden!     

Helfen Sie uns jetzt, Tierquälerei gemeinsam zu stoppen

                                       Kampagnen-Überblick

Regelmäßig berichten Medien über unsere Kampagne zur Schließung des Schweinehochhauses und unsere Enthüllungen. So sorgen wir dafür, dass Millionen Menschen erfahren, dass es das Schweinehochhaus gibt. Gleichzeitig setzen wir den Betreiber dadurch massiv unter Druck. Erst letzte Woche hat die ARD (in der Sendung „Kontraste“), RTL (in der Sendung „aktuell“) und die BILD berichtet.

Sie möchten, dass noch mehr Medien berichten? Dann klicken Sie bitte hier.

Aber auch auf dem juristischen Weg versuchen wir unser Ziel zu erreichen. So haben wir einen Spezial-Anwalt aus Berlin damit beauftragt, die neuesten Aufnahmen aus dem Schweinehochhaus auszuwerten. Er kommt zu dem Ergebnis, dass erneut gegen das Tierschutzgesetz verstoßen worden ist. Die Käfige, in denen die Tiere leben müssen (die so genannten Kastenstände), sind viel zu klein. Wir haben Strafanzeige erstattet.

Damit wir den Betreiber weiter juristisch unter Druck setzen können, brauchen wir Ihre Hilfe.

Letztes Jahr haben wir eine riesige Demo direkt vor dem Schweinehochhaus durchgeführt. Aus ganz Deutschland sind Menschen unserem Aufruf gefolgt. Extra von uns angemietete Busse brachten die Demoteilnehmer zum Schweinehochhaus. Dort haben wir unsere Enthüllungsaufnahmen auf einer großen Leinwand gezeigt. Noch wenige Tage vor der Demo wollte uns der Betreiber die Ausstrahlung der Aufnahmen verbieten, wir zeigten sie dennoch.

Damit wir auch 2016 eine Demo organisieren können, brauchen wir Sie.

Tierschutzbüro-Aktion: Lieber nackt als Pelz

 Jetzt Spenden

www.tierschutzbuero.de | Impressum

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-Mail:
post@tierschutzbuero.de, Telefon 030 | 29 02 82 53 43, Gubener Straße 47, 10243 Berlin, 1. Vors.: Roman Kriebisch

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
Spendenkonto:
Postbank, BLZ: 760 100 85, Konto-Nr: 181 111 857, IBAN Nr.: DE92 7601 0085 0181111857, BIC: PBNKDEFF
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980

Neuigkeit zur Petition: Undercover im Heim – heute Demo vorm Brandenburger Tor #nichtmeingesetz

https://www.change.org/p/recht-auf-sparen-und-f%C3%BCr-ein-gutes-teilhabegesetz-jetzt-sch%C3%A4uble-und-nahles/u/17933129

Constantin Grosch

Hameln, Deutschland

22. Sep. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

heute entscheidet der Bundestag in erster Lesung über das Teilhabegesetz. Zentraler Punkt: die Abschiebung von Menschen mit Behinderung ins Heim soll erleichtert werden.

Dagegen protestieren wir: heute von 10:00 – 16:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor, symbolisch mit Umzugswagen: https://twitter.com/leidmedien/status/778877311324188672
(aktuelle Updates von der Demo auf: https://twitter.com/abilitywatch )

Was Heim bedeutet, das hat Raul im Rahmen einer Undercover Aktion im Pflegeheim gestern abend auf Stern TV gezeigt.

Schaut Euch dazu den gestrigen Beitrag über folgenden Link an:
http://www.stern.de/tv/undercover-im-pflegeheim–so-will-raul-krauthausen-eine-luecke-im-teilhabegesetz-aufzeigen-7064982.html

Bitte verbreitet dieses Update nach Kräften, damit wir gemeinsam das Schlimmste am Teilhabe noch verhindern können.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Raul und Constantin

Undercover im Pflegeheim: So will Raul Krauthausen eine Lücke im Teilhabegesetz aufzeigen | stern TV
Raul Krauthausen ist Aktivist, Moderator, Blogger und Buchautor. Wegen seiner so genannten „Glasknochenkrankheit“ sitzt er im Rollstuhl und…

 

 

Was nun, Gabriel? Es waren wieder Hunderttausende!

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Sehr geehrte Frau Li,

wer heutzutage zu einer Demo aufruft, geht ein hohes Risiko ein: Kommen nur ein paar Leute, wird es zum Flop und die Sache geht nach hinten los. Wer in sieben Städten gleichzeitig zur Demo aufruft, muss verrückt sein.

Können Sie sich das Bangen vorstellen, am Samstag gegen 11 Uhr? Unser geschäftsführender Bundesvorstand Roman Huber simst aus München: „Das Gelände gähnend leer. Dauerregen. Bayernspiel. Wiesnbeginn. Da darf man in München normalerweise keine Demo machen.“ Ähnlich sieht es in den anderen sechs Städten aus.

Dann meldet sich Vorstandsfrau Sarah Händel aus Stuttgart: „Der Platz vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof wird immer bunter und bunter. Ein Fest der hoffnungsvollen Menschen! Gerade durfte ich von der Bühne aus vor 40.000 Menschen den bundesweiten Volksentscheid fordern!“

Schauen Sie sich das an! Unser Film hat diese Atmosphäre eingefangen!

In Köln schreit Alex Trennheuser, auch er Vorstandsmitglied, fast in sein Handy: „Hinter mir der Dom, vor mir Menschen über Menschen, ein Fahnen- und Schildermeer. Ich kann das Ende nicht erkennen.“ Zwei Stunden wird es dauern, bis sich die 55.000 Menschen in den Demonstrationszug eingereiht haben.

„Keine Spur von Politikverdrossenheit, so viele aufrechte Menschen hier: Die Demokratie lebt!“ – so ging die erste SMS aus Hamburg, mit der uns Nicole auf dem Laufenden gehalten hat. „Voller Wonne, CETA in die Tonne“, kommt gleich hinterher.

Später schreibt sie noch: „Soooo viele Menschen, die sich alle einig sind, wogegen und wofür sie kämpfen, habe ich noch nie gesehen.“

„Was heute 70.000 Menschen in Berlin auf die Straßen tragen, muss der SPD in den Ohren klingen“, schreibt uns Jan. Heute, Montag, tagt in Wolfsburg der Parteikonvent der SPD, der kleine Parteitag. Sigmar Gabriel wird hier seine Order zu CETA bekommen.

Und endlich meldet sich auch Roman aus München wieder: „Wir können es gar nicht fassen, fast 25.000 Menschen, ein Meer von Regenschirmen. Alle in bester Laune.“ Und das trotz Oktoberfest und Bayernspiel.

Mit den 15.000 Demonstranten in Leipzig und den 50.000 in Frankfurt haben am Samstag 320.000 Menschen gegen CETA und TTIP demonstriert! Was für ein Erfolg, was für ein Signal!

Ihnen vielen, vielen Dank, dass Sie als Mitglied von Mehr Demokratie unsere Arbeit überhaupt erst möglich machen. Vielleicht waren Sie ja sogar in einer der sieben Städte mit dabei. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

Den Menschen ist eben nicht egal, ob ein CETA-Sonderausschuss über unsere Zukunft entscheidet oder der Bundestag, den sie gewählt haben. Es ist ihnen nicht egal, ob Konzerne Sonderklagerechte bekommen und die Staaten verklagen können. Nein, es ist nicht egal, ob CETA „vorläufig angewendet“ wird, also jetzt schon in Kraft tritt, obwohl noch in keinem Mitgliedstaat auch nur ein Volksvertreter die Hand dafür gehoben hat.

Ja, wir können uns gegen die Macht der Konzerne stemmen. Aber wir werden einen langen Atem brauchen bis CETA wirklich in der Tonne ist. In Bayern, Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein haben wir gerade Volksinitiativen gestartet. Wir wollen die Regierungen dort verpflichten, im Bundesrat gegen CETA zu stimmen. Drei Initiativen auf einmal – das ist ein enormer Aufwand. Das schaffen wir nur, wenn wir viele sind, wenn sich uns mehr Menschen anschließen.

Bitte schicken Sie deshalb den Link zu unserem Film an Freunde und Bekannte. Wir wollen viele Menschen erreichen und ihnen sagen: Es lohnt sich, sich zu engagieren!

Jetzt hier klicken und unseren Film weiterleiten!

Dankbar grüßt Sie herzlich

Claudine Nierth
Bundesvorstandssprecherin
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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!
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Mehr Demokratie e.V.
Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social
Media und Online-Fundraising
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

Spendenkonto

Bank: Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaber: Mehr Demokratie e.V.
BIC: BFSWDE33MUE
IBAN: DE52 7002 0500 0008 8581 00

Bildquellen

Hoppla, was war denn DAS?!

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
320.000 auf den Straßen – das war unfassbar

Nein, es ist nicht zu dick aufgetragen, wenn wir sagen: Dieser Demo-Tag geht in die Geschichte ein. 70.000 Menschen in Berlin, 65.000 in Hamburg, 55.000 in Köln, 50.000 in Frankfurt, 40.000 in Stuttgart, 15.000 in Leipzig und in München trotz Dauerregens 25.000. Alles zusammen: 320.000 Menschen – unfassbar! Größer und bedeutender war Protest selten. Die Entschlossenheit, die Sprechchöre, die Gänsehautmomente… diese Protestbewegung hat Kraft!

Campact ist wichtiger Teil in diesem Bündnis – und als Bürgerbewegung Motor für sozialen und demokratischen Fortschritt. Wir vernetzen, streiten für progressive Ideen und sind eine tolle Gemeinschaft politischer Menschen. Bitte unterstützen Sie diese Gemeinschaft jetzt als Förderer/in.

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/foerdern-s1/

Liebe SYLVIA

320.000 bundesweit, ich bin immer noch berührt, beglückt und getragen von diesem Tag. Von all den entschlossenen und hoffnungsfrohen Gesichtern. Und von tollen Menschen, die ich getroffen habe. Vorhin sprach mich Johannes an, direkt nach meiner Rede auf der Berliner Demo. Er ist 17, sorgt sich um seine Generation. „Die Unternehmen haben mit CETA noch mehr zu melden. Demokratie sieht für mich anders aus”, sagt er und schwenkt die Stopp-CETA-Fahne. Gemeinsam mit seiner Mutter Elke ist er gekommen. Früher war Elke viel auf Demos, gegen Atomkraft. Jetzt ist das wieder für sie dran.

Mutter und Sohn auf der Demo. Ich merke: Das sind zwei Menschen, die nicht resignieren, nicht verdrossen sind und mitgestalten wollen. Und Johannes ist weit davon entfernt, sich in virtuellen Welten vor der Realität zu verstecken. Stattdessen steht der 17-Jährige hier und fordert das Aus für CETA und TTIP.

Wir Bürgerinnen und Bürger, das wird mir an diesem gigantischen Demo-Tag besonders klar, wollen mitreden. Wir wollen gefragt und gehört werden – denn es geht uns an, was entschieden wird. Es betrifft uns. Meistens ganz direkt. Nicht nur bei CETA und TTIP. Auch bei Glyphosat und Fracking, bei gerechteren Steuern und mehr Datenschutz. Fest steht jedoch: Je weiter die Entscheider/innen weg sind, desto schlechter nehmen sie uns wahr. Und nur wir können das ändern – indem wir laut sind, fordernd und beharrlich unsere Argumente vortragen.

Mehr als 1,8 Millionen Menschen tun das – als Teil von Campact. Menschen wie Johannes und Elke, die machen wollen – nicht mit sich machen lassen. Gemeinsam über das Internet verbunden, bleibt unser Protest aber nicht digital. Hunderttausende versammeln sich, lernen sich kennen, kämpfen gemeinsam – wie jetzt in den sieben Städten. Zurzeit ackern wir alle gegen CETA und TTIP. Und wir sind zuversichtlich, das Problem zu knacken.

Doch die Welt dreht sich weiter – und der nächste Angriff auf unsere Demokratie oder die ökologische-soziale Vernunft liegt schon in irgendeiner Schublade. Daher unsere Bitte an Sie: Machen Sie Campact jetzt stärker. So stark, dass wir gut vorbereitet sind, wenn es wieder Hunderttausende auf der Straße braucht. Fördern Sie Campact bitte ab jetzt. Mit 10 Euro im Monat bringen Sie Campact weit nach vorne.

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/foerdern-s1/

Obwohl weltweit die Regierungen merken, dass die Bürger/innen wachsam und skeptisch sind, wenn es um Freihandel geht, stehen diverse Abkommen in den Startlöchern. Und bei allen zeigt sich schon jetzt und immer wieder der undemokratische, konzernfreundliche und unsoziale Geist von CETA und TTIP.

Das kommt auf uns zu: 

  • das Dienstleistungsabkommen TISA. Die EU verhandelt streng geheim mit 21 Staaten über eine Liberalisierungswelle, die sich gewaschen hätte. Die Süddeutsche Zeitung schreibt nach aktuellen Leaks: „Bei TISA geht es um noch viel mehr als bei TTIP und CETA.”[1] TISA kann unsere Gesundheit, Bildung, Nahverkehr und Wasser gefährden: Zentrale öffentliche Dienstleistungen stünden mit dem Abkommen unter heftigem Privatisierungsdruck. Die Verhandlungen sind schon weit fortgeschritten.
  • ein Investitions-Abkommen zwischen der EU und China. Damit würde die gefährliche Paralleljustiz auch chinesischen (Staats-)Konzernen offenstehen, die unter anderem dabei sind, groß ins Geschäft mit Atomkraftwerken einzusteigen.
  • mehrere Abkommen mit den südost-asiatischen Staaten Singapur, Vietnam, Malaysia, Thailand, Indonesien und den Philippinen. Dort haben die Menschen wenig demokratische Rechte und werden zum Teil rücksichtslos ausgebeutet. Den Konzernen, die sie ausbeuten, sollen unsere Dienstleistungsmärkte geöffnet werden – und sie bekommen Sonderklagerechte als Investoren.
  • die EPA-Abkommen mit afrikanischen Staaten, die dort vor allem Kleinbauern ins Elend treiben und die Ausbeutung seltener Rohstoffe auf Kosten der dort lebenden Menschen stützen.
  • Außerdem ist TTIP noch nicht erledigt. Gescheitert ist dank der starken Proteste bisher nur der Versuch, noch unter der Obama-Präsidentschaft mit dem Abkommen fertig zu werden. Die Kommission jedoch verhandelt schon für den Neustart. Und Angela Merkel ist sowieso dafür.
Sie merken: Die Demo, diese unglaublich tolle Demo, war wichtig. Aber das, was kommt, wird unsere ganze Kraft und Aufmerksamkeit brauchen. Campact stemmt sich gegen die Aushöhlung unserer Demokratie durch schlecht gemachte Freihandelsabkommen. Und es ist unser Riesen-Wunsch, dass Sie mit einsteigen in diesen Kampf – als Förderin oder Förderer. Mit 10 Euro im Monat helfen Sie enorm.

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/foerdern-s1/

Ganz herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Christoph Bautz, Campact-Vorstand

PS: Wenn Sie Ihre Förderungserklärung bis zum 24. September übermitteln, senden wir Ihnen zu Ihrer argumentativen Stärkung das Buch „Die Freihandelsfalle”. 16 Fachautorinnen und -autoren arbeiten darin die möglichen Folgen von TTIP für die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Europa auf.

Als Campact-Förderer/in werden Sie zur jährlichen Ideenwerkstatt eingeladen und erhalten mehrmals im Jahr spezielle Informationen per E-Mail. Am Jahresanfang erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung über Ihre Beiträge. Ihre Unterstützung können Sie jederzeit formlos kündigen.

https://www.campact.de/ceta/gross-demos-september/foerdern-s1/

PPS: Falls Sie einen Brief oder das Fax bevorzugen – drucken Sie einfach unser Förder-PDF aus und senden Sie es ausgefüllt und unterschrieben an:

Campact e.V., Artilleriestraße 6, 27283 Verden/Aller, Fax: 04231  957 499

[1] „Bei Tisa geht es noch um viel mehr als bei CETA und TTIP”, Süddeutsche Zeitung online, abgerufen am 15. September 2016, 19:48 Uhr

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Friedensdemonstration | 8.10. Berlin

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreude, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Vorbereitungen für unsere bundesweite – hoffentlich große – Friedensdemonstration sind angelaufen. Anhand der Ereignisse der letzten Wochen ist die Notwendigkeit für eine große Aktion der Friedensbewegung noch einmal deutlich geworden:

  • Die Ergebnisse des NATO-Gipfels sind eine Festschreibung, ja Intensivierung der Konfrontation mit Russland und schreiben eine ungehemmte Aufrüstung fort.
  • Das am Mittwoch vorgestellte Weißbuch  der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik ist ein Dokument umfassender innerer und äußerer Militarisierung. Die Kooperation für den Frieden hat dazu ein „alternatives Friedensweißbuch“ vorgestellt, das unter www.koop-frieden.de eingesehen werden kann. Der Bundeshaushalt 2016 beinhaltet schon eine Erhöhung der Militärausgaben um 6 Milliarden Euro.
  • Die europäische Militarisierung nimmt nach dem Brexit-Beschluss der britischen Bevölkerung an Fahrt zu und wird sicher eines der großen Themen der nächsten Jahre sein.

Die von uns im Aufruf zur Demonstration geforderte Friedens- und Abrüstungspolitik sieht sicher anders aus. Der Druck der Straße, die Mobilisierung der Öffentlichkeit – sie sind notwendig und wir glauben, sie sind auch möglich. Die Stimmung in der Bevölkerung ist nach wie vor kriegs- und rüstungskritisch.

Die „Vorbereitungsgruppe 8.10.“ hat sich am Freitag getroffen und eine ganze Reihe von Maßnahmen auf den Weg bringen können:

  1. Die Webseite wird am Freitag freigeschaltet. Wir bitten darum, sie sich anzusehen und den Aufruf zu unterschreiben (www.friedensdemo.org).
  2. Wir sammeln derzeit noch Unterstützer für den Aufruf. Dies kann (ab Ende der Woche) auch online geschehen. Die Unterschriften sollten per Mail oder Post an die folgende Adressen geschickt werden:

 

Deutschen Friedensrat e.V.

Dr. Bärbel Schindler Saefkow,

Platz der Vereinten Nationen 7,

1024 Berlin

 

Oder per Mail an:

 

info@friedensdemo.org

 

Die Unterzeichnung ist mit einem finanziellen Obolus verbunden, mit dem die Kosten der Demonstration zumindest teilweise gedeckt werden sollen. Wir bitten daher um Überweisung auf folgendes Konto:

 

Deutscher Friedensrat e.V.

IBAN: DE75 1007 0848 0629 0779 00

BIC: DEUTDEDB110

Stichwort: Demo 08.10.

 

Als Organisation bitten wir euch, 50,-€ und als Gruppe 20,-€ auf obiges Konto zu überweisen.

Für jede weitere Spende sind wir sehr dankbar, da die Demonstration finanziell noch nicht abgesichert ist.

Wir bemühen uns vorrangig um Unterstützung von Organisationen und Initiativen (wenn möglich, nicht nur aus der Friedensbewegung). Einzelunterschriften werden auf der Webseite gesammelt. Intensiv werden wir in den nächsten Wochen auch auf andere gesellschaftliche Bereiche und Organisationen zugehen, um diese dafür zu gewinnen, die Demonstration zu unterstützen.

  1. Ab Ende dieser Woche verfügen wir über eine Demonstrationswebseite (www.friedensdemo.org), auf der wir versuchen, möglichst alle aktuellen Informationen zusammenzutragen. Eine Facebook-Seite und ein Facebook-Event werden folgen.
  2. Gerne veröffentlichen wir auf der Webseite auch Informationen über Vorbereitungsveranstaltungen sowie logistische Hinweise vor Ort.
  3. Als ersten  Hinweise für die Route und den Zeitplan können wir euch Folgendes sagen:

Auftaktkundgebung: 12.00h, Alexanderplatz /Otto-Braun-Str.

Starten des Demonstrationszuges: 13.00h
Abschlusskundgebung:  gegen 15.00h am Brandenburger Tor,  Platz 18. März (Westseite)
Ende: gegen 17.00h

  1. Ab dem 01.08.2016 werden wir in Berlin ein Demonstrationsbüro eröffnen. Adresse, E-Mail-Adresse und Telefon könnt ihr hoffentlich bald auf der Webseite einsehen. Wir werden sie euch aber auch in weiteren Rundschreiben mitteilen. Dankenswerterweise haben sich schon Kolleginnen und Kollegen bereitgefunden, in dem Büro mitzuhelfen.
  2. Die Arbeiten an dem ersten Flyer und am Plakat haben begonnen. Wir planen, diese Anfang August versandfertig zu haben. Sie können dann bei der Büroadresse gegen Unkostenbeitrag bestellt werden. Bitte überlegt, auch eigene Materialien zu entwickeln.

Als „Vorbereitungsgruppe 8.10.“, der noch von einem Berliner Organisationsausschuss unterstützt wird, werden wir sicher alles tun, um diese Demonstration erfolgreich vorzubereiten. Trotzdem ist diese zentrale Vorbereitung auf Sand gebaut, wenn ihr – Aktive, Initiativen vor Ort und Organisationen bundesweit – nicht aktiv und jetzt in die Vorbereitung einsteigt. Deshalb haben wir uns auch zu Beginn der Sommerferien dazu entschlossen, euch dieses Schreiben zuzusenden.

Wir möchten euch deshalb darum bitten: Überlegt schon jetzt, plant schon jetzt, wie ihr diese Demonstration vorbereiten könnt. Wir wollen es einmal etwas übertrieben sagen: Eine normale Vorbereitung reicht nicht aus. Kreativität und Engagement sind jetzt gefordert, um diese Aktion zum Erfolg zu bringen.

Bitte überlegt euch eure eigene Öffentlichkeitsarbeit, eure eigene Bündnispolitik und eure eigenen Veranstaltungen. Denkt auch über eigene spezifische Aufrufe und möglicherweise über thematische oder organisationsspezifische Demonstrationsblöcke nach.

Entscheidend für eine gute Mobilisierung ist die Frage: Auf wen wollen wir zugehen, wer kann  gewonnen werden?

Besonders bitten möchten wir euch, schon jetzt zu überlegen und zu prüfen, ob ihr einen oder mehrere Busse anmieten wollt und könnt. Gibt es dafür vor Ort bei den Gewerkschaften Unterstützung?

Wir wissen, eine Mobilisierung für den Frieden in dieser Zeit ist nicht einfach, aber sie ist dennoch möglich. Nicht zuletzt die Aktionen in und um Ramstein haben dies gezeigt. Lasst uns mit Mut, Realismus, aber auch mit gesundem Optimismus an die Vorbereitung gehen.

Wir können es schaffen!

Wir wünschen allen erholsame Ferien und eine schöne Urlaubszeit. Wir werden euch weiter auf dem Laufenden halten.

Mit friedlichen Grüßen

Eure Vorbereitungsgruppe 8.10.

Reiner Braun, Wolfgang Gehrcke, Mike Nagler, Willi van Ooyen, Horst Trapp, Laura von Wimmersperg

 

Weckruf-Demo gegen Gender-Ideologie und sexuelle Vielfalt am 24. Juli 2016 in München

Eduard Pröls | CitizenGO

Einladung zur Weckruf-Demo „Stoppt Gender und ‚Sexualpädagogik der Vielfalt‘ in Bayerns Schulen!“

Am Sonntag, 24 Juli 2016, um 14.00 Uhr vor dem Justizpalast (Elisenstr. 1) in München.

https://demofueralle.wordpress.com/demo-am-24-juli-16/

Infos zur Demo