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Flucht aus Myanmar: Jetzt Kindern und Familien helfen!

Nürtingen, 04.10.2017

ChildFund Deutschland
 Flucht aus Myanmar: Jetzt Kindern helfen!

Liebe Freunde und Förderer,

binnen weniger Wochen hat ein Kon­flikt in Myan­mar zu ei­nem Flücht­lings­drama ge­führt, das sich wei­ter zuspitzt. Über 500.000 Men­schen sind es be­reits, die im Nach­bar­land Ban­gla­desch Schutz vor Aus­gren­zung und Ge­walt ge­sucht ha­ben. Eine Zahl, hinter der sich un­vor­stell­ba­res Leid ver­birgt. In über­füll­ten Flücht­lings­la­gern, wo die Hil­fe nur lang­sam anläuft, sind die Ent­wur­zel­ten heute von Hun­ger und Krank­hei­ten be­droht, aber auch von Ent­rech­tung, Aus­beu­tung und Übergriffen.

Wie jede Flücht­lings­kri­se be­droht auch die­se vor al­lem die Schwäch­sten: Frau­en, Al­te, Kran­ke. Und Kin­der. Sie sind ver­wirrt und ver­äng­stigt, sie schla­fen im Frei­en, ha­ben we­nig zu es­sen und kein sau­be­res Was­ser. Die sa­ni­tä­ren Bedin­gun­gen in den La­gern sind kata­stro­phal, eine me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung gibt es nicht. Das ar­me Bang­la­desch ist mit der Si­tua­tion über­for­dert, zu­dem kämpft das Land nach hef­ti­gen Re­gen­fäl­len noch im­mer mit den Fol­gen von Überschwemmungen.

Mit jedem Tag steigt das Risi­ko dafür, dass der „huma­ni­täre Alp­traum“, von dem der UN-Ge­ne­ral­sekre­tär un­längst ge­spro­chen hat, noch schlim­mer wird. Um das zu ver­hin­dern, hat ChildFund drin­gend be­nö­tig­te Hilfs­lie­fe­run­gen auf­ge­nom­men: Grund­nah­rung wie Reis und Lin­sen, Trink­was­ser, Zel­te und Hy­gie­ne­sets. Aktuell wer­den Schutz­zent­ren er­rich­tet, in de­nen Kin­der, Müt­ter und Schwan­gere Erho­lung, Trost, ordent­li­che Sa­ni­tär­anla­gen und an­de­re Unter­stüt­zung finden sollen.

Die Flüchtl­inge brau­chen uns. Bit­te helfen Sie mit, die Not der Menschen zu lindern und da­für zu sor­gen, dass die Kri­se nicht ihre Zu­kunft zer­stört. Jede Spende zählt!

Unterschrift Antje Becker

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

Antje BeckerAntje Becker

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16 EUR – Hygieneset für Babys und junge Mutter

33 EUR – Notunterkunft für eine Familie (Zelt, Plane, Decke)

90 EUR – Vorrat an Grundnahrung und Wasser für eine Familie

Flüchtlinge aus Myanmar: Jetzt helfen! ››
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Indien: Hoffnung für die Kinder der Ziegeleien

Nürtingen, 09.08.2017
 ChildFund Deutschland
 Indien: Hoffnung für die Kinder der Ziegeleien.

Liebe Freunde und Förderer,

es sind Bilder wie aus einer anderen Zeit: Lehmgruben, Kohle­ber­ge, lange Schlo­te und Ket­ten von Arbei­tern, die ihre schwe­re Last zu den Öfen schlep­pen. Über al­lem Rauch, Staub, drü­cken­de Hit­ze. Und mit­ten­drin die Kin­der. Man sieht schon 6-Jäh­ri­ge, die Koh­le zer­klei­nern oder trock­nen­de Zie­gel wen­den. Eine Kind­heit ha­ben sie nicht. Ihr Le­ben be­ginnt und endet in Sklaverei.

Hunderte solcher Ziege­lei­en gibt es um Kal­kut­ta. Hier schuf­ten je­ne, die kei­ne Wahl ha­ben: Ver­arm­te Wan­der­arbei­ter; gan­ze Fa­mi­lien, die als Elends­ge­mein­schaf­ten ums Über­le­ben kämp­fen. Je­de Hand wird ge­braucht, um das Soll an Stei­nen zu schaf­fen. Kin­der­ar­beit ist Teil des Sys­tems. Genau­so wie ih­re Fol­gen: Ver­let­zun­gen, Staub­lun­ge, Blind­heit und Unter­ernäh­rung.

Die Kin­der hau­sen auf dem Fa­brik­ge­län­de, wo es nicht ge­nug Was­ser und La­tri­nen gibt, kei­nen Arzt und kei­ne Schu­le. Ih­res Rech­ts auf Bil­dung be­raubt, ha­ben sie kei­ne Chan­ce, der Aus­beu­tung zu ent­flie­hen. Wir sor­gen da­für, dass sie eine be­kom­men: Mit Kin­der­zent­ren, an de­nen sie si­cher sind, gut er­nährt, me­di­zi­nisch ver­sorgt und vor allem un­terrichtet werden.

Für die Kinder der Zie­ge­lei­en be­ginnt heute et­was, das sie nicht ken­nen: Hoff­nung. Wer­den Sie ein Teil davon!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

Antje Becker
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14 EUR – medizinische Erstuntersuchung eines Kindes

25 EUR – 6 Monate lang eine warme Mahlzeit am Tag für ein Kind

120 EUR – Ausbildung einer Lehrkraft und Lernmaterial für eine Klasse

Zukunft schenken: Ihre Spende für Kinder in Indien ››
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https://www.youtube.com/watch?v=2wdMDGK_b4E&feature=youtu.be&utm_source=ChildFund+Deutschland+Newsletter&utm_campaign=03c0aee2e9-EMAIL_CAMPAIGN_2017_08_08&utm_medium=email&utm_term=0_e665bbf191-03c0aee2e9-224239385

 

Video aus Äthiopien: Fentale hat überlebt
Was ist der Sinn unse­rer Ar­beit? Manchmal steht die Ant­wort klar vor uns. So wie bei die­sen Bil­dern aus Äthio­pi­en, wo eine schlim­me Dür­re die Exis­tenz vie­ler Men­schen ver­nich­tet hat. An­fang 2016 stand auch die da­mals 28-jäh­ri­ge Halko vor dem Ab­grund: Ihr Sohn Fen­tale, gera­de 3 Mo­na­te alt, war am En­de sei­ner Kräf­te. Dank Be­hand­lung in einem ChildFund Ge­sund­heits­zent­rum hat der Junge über­lebt – und ist heu­te nicht wie­der­zu­erken­nen. Fen­ta­le steht für tau­sen­de Kin­der, de­nen wir dank Ih­rer Spen­den hel­fen konn­ten. Tau­sen­de an­de­re lei­den wei­ter­hin Not. Geben wir Ihnen eine Zukunft!
Dürre in Ostafrika: Kinder schützen ››
 Antje Becker

Antje Becker
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Uganda nach dem Bürgerkrieg: Kinder vor Gewalt schützen.

 Zukunft sichern. Kinder vor Gewalt schützen.
ChildFund Deutschland
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Nürtingen, 13.07.2017

Liebe Freunde und Förderer,

das Bild ging um die Welt: Ein klei­ner Jun­ge, weiß vor Trüm­mer­staub, das Ge­sicht blut­ver­schmiert, der Blick leer. Der Krieg in Sy­ri­en, zu­vor fern und un­wirk­lich, wur­de plötz­lich konk­ret. Das Leid ließ sich für einen Mo­ment nicht mehr aus­blen­den. Eben­so we­nig die un­be­queme Wahr­heit, dass die Welt, dass wir alle bei unse­rer viel­leicht wich­tig­sten Auf­gabe ver­sa­gen: Kinder zu schüt­zen.

Der Junge aus Aleppo ist nur ein Kind, ei­nes von Mil­lio­nen, de­nen Ge­walt an­ge­tan oder auf an­de­re Wei­se ih­re Zu­kunft ge­nom­men wird. Durch Ar­mut, Aus­beu­tung, durch schlech­te Bil­dung und Ge­sund­heits­ver­sor­gung. Das ge­fähr­det al­les, wo­für sich Or­ga­ni­sa­tio­nen wie ChildFund Deutsch­land stark machen. Unser ak­tuel­ler Jah­res­be­richt (s.u.) zeigt, was wir da­ge­gen tun.

Im vom Bürgerkrieg verwüs­te­ten Nor­den Ugan­das seh­en wir, dass auch die spä­ten Fol­gen der Ge­walt Kin­der zer­stö­ren kön­nen. In Dör­fern, in de­nen mo­ra­li­sche Au­to­ri­tä­ten an Ein­fluss ver­lo­ren ha­ben, wäh­rend sich das Trau­ma von Tä­tern und Op­fern im­mer wie­der Bahn bricht, sind sie Über­grif­fen schutz­los aus­ge­lie­fert. Das wol­len wir än­dern – und brau­chen da­bei Ih­re Unter­stüt­zung.

An den Kindern ent­schei­det sich die Zu­kunft die­ser Welt. Tun wir ge­mein­sam et­was da­für, dass sie si­cher auf­wach­sen, sich frei ent­fal­ten und ihre Po­ten­tia­le nut­zen können!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
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24 EUR: medizinische und juristische Ersthilfe für ein Gewaltopfer

32 EUR p. P.: zweitägige Kinderschutz-Schulung für Eltern und Lehrer

Kinder in Uganda: informieren und helfen ››
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ChildFund Stiftung
 Myanmar Kinderhilfe Stiftung ist jetzt bei ChildFund!

Vereint engagiert: Myanmar-Kinderhilfe und ChildFund

Die Myanmar-Kinder­hil­fe exis­tiert be­reits seit 16 Jah­ren, zuerst als gemeinnütziger Ver­ein und seit 2017 als Treu­hand­stif­tung in Träger­schaft der ChildFund Stif­tung. In ei­nem Land, das unter den Fol­gen von 50 Jah­ren Mili­tär­dik­ta­tur lei­det und in sich in einem müh­sa­men Re­form­pro­zess be­fin­det, setzt sie sich dafür ein, die Le­bens­be­din­gun­gen von be­nach­tei­lig­ten Kin­dern zu ver­bes­sern, ihnen Schul- und Be­rufs­bil­dung zu er­mög­li­chen und so  Chan­cen zu er­öff­nen. In sechs Wai­sen­hei­men mit je­weils ei­ge­nen Schu­len er­reicht die Stif­tung der­zeit rund 1.500 Mäd­chen und Jun­gen. Weitere Infos unter myanmar-kinderhilfe.de.

Kindern in Myanmar helfen ››

ChildFund Partner
 Sozialer Mobilfunk: ChildFund über goood unterstützen!

Sozialer Mobilfunk: Telefonieren, surfen, Gutes tun.

„Gemeinsam die Welt verbes­sern“, heißt es bei goood, einem sozia­len Mobil­funk­an­bie­ter, der Ende 2016 ge­star­tet ist. Der Kun­de ent­schei­det sich für eines von drei Komp­lett­pa­ke­ten und wählt zu­gleich ei­nes von mehr als 250 ge­mein­nützi­gen Pro­jek­ten aus, die er unter­stüt­zen möch­te. Monat­lich gehen dann 10 % der Ver­trags­kos­ten als Spen­de an das Proj­ekt. So wird mo­der­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit so­zia­ler Ver­ant­wor­tung zu­sam­men­ge­bracht. ChildFund ist da­bei! Unter­stüt­zen Sie mit goood un­ser Pro­jekt für ver­sto­ßene Kin­der im Ost-Kon­go, an de­nen die Wun­den und Trau­ma­ta eines lan­gen Bürger­krieges sichtbar werden.

ChildFund Projekt bei goood ››

ChildFund Publikation
 Jetzt online: ChildFund Jahresbericht 2016

Fakten, Geschichten, Menschen: Jahresbericht 2016

Im Jahres­bericht 2016 neh­men wir das The­ma Kinder­schutz in den Fo­kus. In ih­ren Ent­wick­lungs­zie­len 2015–2030 hat sich die UN u. a. da­rauf ver­pflich­tet, Kin­der bes­ser vor Ge­walt und Aus­beu­tung zu schüt­zen: Wir le­gen dar, was die ChildFund Alli­an­ce tut, um dazu bei­zu­tra­gen. Le­sens­wer­te Pro­jekt­be­rich­te aus In­dien (Kinder­han­del), Äthio­pi­en (Dürre­hil­fe und Exis­tenz­siche­rung) und Sri Lanka (Paten­schaf­ten) ma­chen be­greif­bar, warum Kin­der­schutz ein zen­tra­ler Teil unse­rer Ar­beit ist und wie er ganz konk­ret ge­stal­tet wird. Den Jah­res­bericht können Sie bei uns an­for­dern, on­line durch­blättern oder als PDF herunterladen.

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Was verbinden Sie mit dem Muttertag?

Nürtingen, 12.05.2017

 ChildFund Deutschland
Zum Muttertag Freude schenken und Gutes tun!

Liebe Freunde und Förderer,

was verbin­den Sie mit dem Mutter­tag? Liebe, Dank­bar­keit, die Er­in­ne­rung an inni­ge Mo­men­te Ihrer Kind­heit, viel­leicht den tie­fen Res­pekt vor ei­ner Leis­tung, die Sie erst heu­te wirk­lich ver­steh­en können? Für je­man­den be­din­gungs­los da zu sein, stets dazu be­reit, zu ge­ben, zu trös­ten und sich selbst zu­rück­zustel­len – was eine Mut­ter tut, ist ra­tio­nal nur schwer zu erklären.

Wenn wir heu­te nach Ost­afri­ka blicken, wo eine ver­hee­ren­de Dür­re unzäh­li­gen Fa­mi­lien al­les ge­nom­men hat, seh­en wir auch das: Müt­ter, die seit Mo­na­ten um das Le­ben ihrer Kin­der kämp­fen, stets den Hun­ger vor Au­gen, oft ver­zwei­felt, aber auch vol­ler Wür­de und mit schier un­glaub­li­cher Kraft. Da­ran an die­sem Mut­ter­tag zu er­in­nern, ist uns ein wich­ti­ges Anliegen.

In Äthiopien und Kenia tut ChildFund alles, um die Not der Men­schen zu lin­dern, ih­nen beim Neu­an­fang zu hel­fen und dazu bei­zu­tra­gen, dass sie künftigen Wet­ter­extre­men bes­ser trot­zen kön­nen. Bitte un­ter­stüt­zen Sie uns dabei! Zum Bei­spiel mit einem Not­hil­fe­pa­ket aus unse­rem Spen­den­shop, das alles Nötige ent­hält, um eine Fa­mi­lie zwei Wochen lang zu ernähren.

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

PS: Mit einer Spen­denur­kun­de als ori­gi­nel­les Ge­schenk zum Mut­ter­tag ma­chen Sie gleich meh­re­ren Men­schen eine Freude!

Antje Becker

Antje Becker
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Dürre: Helfen mit PAYBACK und betterplace.org

In Äthiopien übertrifft die ak­tuel­le Dürre selbst jene von 1984/85. Dank po­li­ti­scher Sta­bilität und in­ter­natio­na­ler Hil­fe konn­te der Hun­ger ver­hin­dert wer­den, doch die Zahl der akut man­gel­er­nähr­ten Kin­der ist be­sor­gnis­er­re­gend. Be­reits seit 2015 leis­tet ChildFund vie­ler­orts hu­ma­ni­täre Hil­fe. Zudem tra­gen wir mit einem lang­fris­ti­gen Pro­jekt dazu bei, die na­tür­li­chen Le­bens­grund­lagen der Men­schen zu schüt­zen und ihre Re­sis­tenz gegen künftige Dürren zu er­höh­en. Sie können uns dabei un­ter­stüt­zen: Set­zen Sie Ihre Payback-Punkte für einen guten Zweck ein oder spenden Sie über betterplace.org!

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Ostafrika: Warum Helfen immer sinnvoll ist

Nürtingen, 11.04.2017

ChildFund Deutschland
Nahrungskrise in Ostafrika: Jetzt Kinder schützen!

Liebe Freunde und Förderer,

die schwere Dürre, die Ost­afri­ka seit 2015 in ih­rem Griff hält, hat Mil­lio­nen Bau­ern und Hir­ten al­les ge­nom­men: ihre Ern­ten, ihr Saat­gut, die Tie­re, die sie er­nähr­ten. Nun be­droht sie das Le­ben ih­rer Kin­der. Der Re­gen, auf den sie so lan­ge ver­geb­lich hoff­ten, ist wei­ter­hin nicht in Sicht. Und er wür­de jetzt nichts mehr da­ran än­dern, dass sie Hil­fe brau­chen, um zu überleben.

Erneut droht der Hun­ger, erneut gehen Bil­der des Leids um die Welt. Und er­neut wurde die Krise erst möglich, weil Kon­flik­te und Re­gie­rungs­ver­sa­gen den Boden dafür bereitet hatten. Das darf uns wü­tend ma­chen. Doch am Ende zählt nur: So­lan­ge wir Kin­dern, die nicht ge­nug zu es­sen ha­ben und zu schwach sind für die Schu­le, hel­fen können, müssen wir das tun.

Auf unserem Bild aus dem Nor­den Keni­as blickt Ta­la­so ihrer Toch­ter Sab­dio (18 Mon.) sor­gen­voll ins Ge­sicht. Sie hat das man­gel­ernähr­te Kind an ein Ge­sund­heits­zent­rum ge­bracht, das von ChildFund un­ter­stützt wird – und ihm so das Le­ben ge­ret­tet. Ein Le­ben nur, ei­nes von Hun­dert­tau­sen­den. Und doch macht uns das Mut und zeigt: Es ist immer sinnvoll, zu helfen.

Noch kann die Welt et­was tun, um das Schlimm­ste zu ver­hin­dern. Las­sen Sie uns da­zu ge­mein­sam un­se­ren Teil bei­tra­gen! Ich wün­sche Ihnen eine schöne Osterzeit.

Herzliche Grüße
Ihre Antje BeckerUnterschrift Antje Becker

PS: Sie suchen noch ein Oster­ge­schenk? In unse­rem Spen­den­shop kön­nen Sie mit sinn­vol­len Ge­schen­ken Gu­tes tun!

Antje Becker
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20 EUR – zwei Wochen Spezialnahrung für ein unterernährtes Kind.

50 EUR – eine Monatsration Grundnahrung für eine vierköpfige Familie.

Dürre und drohender Hunger: Jetzt helfen! ››
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Hintergrund: Dürre und Nahrungskrise in Ostafrika

Die aktuelle Dürre wurde vom wieder­kehren­den Klima­phä­nomen El Niño aus­gelöst, das 2015 beson­ders stark aus­fiel. Es ist inzwi­schen vor­bei – doch noch immer fällt kein Re­gen. Prog­no­sen gehen davon aus, dass das in den nächsten Mona­ten so bleiben wird.

Am Horn von Afrika sind vor allem Äthiopien, Kenia und Soma­lia betroffen. Hier droht im dritten Dürre­jahr in Folge eine Hungers­not wie die von 2010-11. Die Situa­tion wird durch die Konf­lik­te in Sudan, Süd­sudan und Soma­lia mit ihren vielen Flüchtlingen noch verschärft.

In einem Teil Süd­sudans wurde bereits die Hungers­not ausge­rufen. Das eigentlich frucht­bare Land wird seit 2013 von einem Bürger­krieg verwüs­tet. Über 1,5 Mio. Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt und Hun­ger; die Nahrungs­produk­tion ist zum Erliegen gekommen.

In Äthiopien, Uganda, Kenia und Somalia sind aktuell (Stand: Feb. 2017) 12,8 Mio. Menschen von Hunger bedroht und auf Nahrungshilfe angewiesen. Bis zu 600.000 Kinder unter 5 Jahren werden 2017 wegen akuter Mangelernährung behandelt werden müssen.

Etwa 6 Mio. Kinder gehen derzeit nicht zur Schule, weil diese ge­schlos­sen wurde, weil sie zu schwach sind oder arbei­ten müssen, um zum Über­leben ihrer Fami­lien beizu­tragen. So kommt die Dürre auch bei der Bil­dung an und gefährdet die Zu­kunft der betrof­fenen Länder.

Weitere Informationen haben wir für Sie auf unserer Webseite zusammengestellt.

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ChildFund Spendenshop: Zum Valentinstag doppelt Freude schenken

Nürtingen, 09.02.2017

 ChildFund Deutschland
ChildFund Spendenshop: Zum Valentinstag doppelt Freude schenken!

Liebe Freunde und Förderer,

Aufmerksamkeit und Liebe brau­chen keinen An­lass. Und doch ist es gut, diese be­son­de­ren Ta­ge zu ha­ben, an denen man an die Men­schen denkt, die einem wich­tig sind im Le­ben – und da­ran, was sie ei­gent­lich so wich­tig macht. Dann können klei­ne Ge­sche­nke oder auch etwas ge­mein­sam ver­brach­te Zeit zei­gen: Ich weiß zu schät­zen, dass Du da bist.

Heute stellen wir Ihnen Geschen­ke vor, die mehr sind als eine klei­ne Auf­merk­sam­keit. Denn Sie ma­chen da­mit ir­gend­wo auf der Welt ganz konk­re­te, greif­bare Hil­fe mög­lich. Und ge­ben Ihren Lie­ben mit einer Spen­den­ur­kun­de zu­gleich das gute Ge­fühl, dazu bei­ge­tra­gen zu haben. Sinn­vol­le Ge­schen­ke mit gro­ßer Wir­kung – ChildFund macht es möglich!

Von einem Moskito­netz ge­gen Mala­ria über eine Solar­lam­pe für Kin­der in Indi­en bis hin zu einer Im­ker-Aus­rüs­tung für jun­ge Men­schen, die der Armut ent­rin­nen möch­ten: In unse­rem Spen­den­shop fin­den Sie neben Be­währ­tem nun auch vie­le neue Hilfs­güter, die drin­gend ge­braucht wer­den. Herz­li­chen Dank für Ihre Spen­de – und ei­nen schönen Va­lentins­tag!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

Antje Becker

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10 EUR – ein Moskitonetz zum Schutz vor Malaria

56 EUR – eine Solarlampe für Kinder in indischen Dörfern

171 EUR – Imker-Startausrüstung für benachteiligte Jugendliche

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„Gutes zu tun ist das, was mich glücklich macht.“
„Wenn ich Menschen auf ein­fache Weise hel­fen, ihr Le­ben viel­leicht so­gar dau­er­haft ver­bes­sern kann, ist das nicht nur schön, son­dern auch ein Pri­vi­leg. Im ChildFund Spen­den­shop ist mir das auch mit klei­nen Bei­trä­gen mög­lich. An ande­re zu den­ken und je­den Tag zu ver­su­chen, ih­nen etwas Gu­tes zu tun, ist für mich selbst­ver­ständ­lich. Es ist das, was mich glück­lich macht. Durch mei­nen Glau­ben darf ich viel Lie­be und Gna­de erfah­ren – das möchte ich ein­fach weitergeben!“Vinja-Larissa Pohl ist ChildFund Patin und unter­stützt die Ar­beit unse­res Kin­der­hilfs­werks zu­dem regel­mä­ßig über den Spen­denshop.
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die Ge­burt eines Kin­des kann die Welt ver­än­dern — ChildFund Deutschland

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Nürtingen, 23.12.2016

ChildFund wünscht Frohe Weihnachten!
Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
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Hallo ,

die Ge­burt eines Kin­des kann die Welt ver­än­dern. Das ist die wun­der­ba­re Bot­schaft von Weih­nach­ten! Und na­tür­lich ist es für uns bei ChildFund schön mit­zu­er­le­ben, wie un­ter­schied­lich das Weih­nachts­fest von den Kin­dern in un­se­ren Pro­jek­ten ge­fei­ert wird.

Barbara – das lächeln­de Mäd­chen auf dem Foto – wohnt mit ihrer Fa­mi­lie im bo­li­viani­schen Oruro. „Ich habe Weih­nach­ten mit mei­ner Fa­mi­lie ver­bracht!“, erzählt die Fünf­jährige. „Zum Früh­stück habe ich Buñuelos gegessen (traditionelle, frittierte süße Tortillas) und Milch ge­trun­ken. Da­nach habe ich mit mei­nen klei­nen Läm­mern ge­spielt.“

Nur dank en­ga­gier­ter Per­so­nen wie Sie, kön­nen wir Pro­jek­te um­set­zen, die Mäd­chen wie Barbara ein schö­nes Weih­nachts­fest er­mög­li­chen. Weih­nach­ten ist auch ein Fest der Dank­bar­keit. Das neh­men wir ger­ne zum An­lass Ihnen zu dan­ken! Wir freuen uns, dass Sie sich im Jahr 2016 an un­se­rer Seite für die För­derung von Mäd­chen ein­ge­setzt haben!

Bleiben Sie uns auch im nächs­ten Jahr ver­bun­den. Zum Beispiel, indem Sie uns auf Facebook folgen – und so über unsere Pro­jek­te und weitere Aktionen erfahren.

Wir wün­schen Ihnen ein fröh­li­ches und besinn­li­ches Weih­nachts­fest im Kreise Ihrer Liebs­ten und ei­nen schönen Start in das neue Jahr!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

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Eine Ziege zu Weihnachten schenken!

Nürtingen, 14.12.2016

Zu Weihnachten Hoffnung schenken
 Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 9259-23
becker@childfund.de

Hallo,

geht Ihnen das auch so? Die besinn­li­chen Stun­den der Vor­weih­nachts­zeit wer­den im­mer sel­te­ner, je mehr wir uns der „Stillen Nacht“ nähern. Und gerade die­je­ni­gen, die mit ihrem Wunsch nach „Nichts“ ganz un­kom­pli­ziert sein woll­ten, be­rei­ten uns jetzt Kopf­zer­bre­chen.

Tun Sie doch ein­fach etwas Gutes für Men­schen in Not und be­rei­ten Sie damit zum Fest der Liebe eine ganz be­son­de­re Freu­de! Wie das geht? Ganz ein­fach mit Hilfs­gü­tern aus un­se­rem ChildFund Spen­den­shop – zum Beispiel mit einer Ziege!

Sehen Sie, wie Ihr Geschenk helfen kann!
Für Ihre Hilfsgut-Spende erhalten Sie eine per­sön­liche Ur­kun­de! Und die Gewiss­heit, greif­ba­re Hil­fe ge­schenkt zu haben, die Gutes be­wirkt. Im Leben eines Kin­des, einer Fa­mi­lie oder ei­nes gan­zen Dor­fes. Denn dort, wo es an allem fehlt, zählt je­der Be­trag.

Helfen Sie mit Ihrem Geschenk! Schon mit 3 Euro können Sie be­dürf­ti­gen Men­schen hel­fen!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

PS: Sie haben schon alle Geschenke beisammen? Natür­lich kön­nen Sie Sich selbst etwas Gutes tun, indem Sie Gutes tun!

Spenden Sie Hoffnung zu Weihnachten ››

Weltweit suchen Mädchen nach Paten

ChildFund Deutschland
E-Mail im Browser öffnen

Nürtingen, 13.09.2016

Werde ChildFund Pate!

Wir wollen eine gerechtere Welt für Mädchen! Doch so­zi­ale Miss­stän­de und Na­tur­ka­tas­tro­phen erschweren unseren Weg: Hun­dert­tau­sen­de sind in Äthiopien aktuell von der schwers­ten Dür­re seit 50 Jahren betroffen,

http://www.childfund.de/de/aktuelles/detailansicht/article/aethiopien-schwerste-duerre-seit-30-jahren.html

in Indien kämp­fen wir tag­täg­lich ge­gen den Kin­der­han­del –

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/indien/projekt-ii.html

was für Mäd­chen häu­fig den Ver­kauf in die Pros­ti­tu­tion be­deu­tet. Und in Sier­ra Leo­ne sind die ver­heer­en­den Aus­wir­kun­gen der Ebola-Seu­che längst nicht aus­ge­stan­den. http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

 

Des­halb be­nö­ti­gen wir momen­tan für die­se drei Län­der drin­gend neue Un­ter­stüt­zerIn­nen, die eine Pa­ten­schaft für ein Mädchen über­neh­men. Und die zu­sam­men mit ChildFund dau­er­haft ei­nen Un­ter­schied machen: im Le­ben eines Mädchens, sei­ner Fa­milie und Dorf­ge­mein­schaft.

Unten liest du, wie einige unserer UnterstützerInnen ihre ChildFund Patenschaft erleben. Wir freuen uns, wenn du dich unserer ChildFund Gemeinschaft anschließt und wir zusammen noch mehr Mädchen Zukunftsperspektiven eröffnen können – und damit einen Beitrag für eine gerechtere Welt leisten!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker
Unterschrift Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

6 von 17 Mädchen, die dringend einen Paten suchen
Äthiopien
Kidist (4) besucht den Kindergarten und lernt dort gerade das Alphabet.
Dinkitu (8) wohnt bei ihrem alleinerziehenden Vater und erforscht gerne ihre Umwelt.
„Wir sind stolz, als Paten ein winziger Teil der ChildFund Arbeit zu sein.“
„Seit dem ersten Brief unseres Patenkinds träumten wir davon, Rabia persönlich ken­nen­zu­ler­nen. Als unsere Kinder groß genug waren, haben wir die Reise nach Äthiopien gebucht. Alles hat geklappt: Vom Flughafen aus wurden wir durch die riesige Me­tro­pole zum Projekt gebracht. Kaum stiegen wir aus dem Auto aus, lief uns Rabia mit ihrer Mutter ent­ge­gen. Wir hatten uns noch nie persönlich getroffen und doch war es, als wür­den wir uns kennen.“Nach fast 12 Jahren Patenschaft besuchte Familie Lämm­lein ihr Patenkind Rabia (19). Sie erinnern sich noch genau, wie der erste Brief eines kleinen Mäd­chens bei ihnen eintraf.
Indien
Tannu (4) hat zwei Schwestern, ist sehr aktiv und interessiert.
Nandani (3) lebt mit ihrer Familie in der „Glass City“ Firozabad.
„Viele berührende Momente, die ich nicht wieder vergessen werde.“
„Während meines Aufenthalts in Bangalore ergab sich die wunder­bare Gelegenheit, Sreedhara zu besuchen – das indische Paten­kind unseres LachClubs. Die Kinder erhalten wirklich alle erdenk­liche Unterstützung, um sowohl Zugang zu Gesundheit als auch zu Bildung zu erhalten. Für einen großen Teil der Be­völ­ke­rung ist das überhaupt nicht selbst­ver­ständlich. Man bekommt hier in Indien hautnah mit, welche Arbeit dahinter steckt, solche Sys­teme für ländliche Dör­fer und Dorf­gruppen zu schaffen und aufrecht zu erhalten.“Susanne Klaus unterstützt gemeinsam mit dem LachClub der Stutt­garter Lach­schule den 11-jährigen Sreedhara in Indien. 2014 lernte sie den Jungen und die Arbeit vor Ort kennen.

http://www.stuttgarter-lachschule.de/

Sierra Leone
Hawa (4) ist ein fröhliches Mädchen, das sehr gerne singt.
Ramatu (5) geht gerne in die Schule und lernt besonders schnell.
„Patenschaften in Sierra Leone helfen den Menschen nach Ebola“
„Als Pate weiß ich: mein Patenkind und seine Familie erhalten in Äthiopien durch meine Pa­ten­schaft die nötige Unterstützung. Auch in Not­hilfe-Situationen. In Sierra Leone sprach ich mit Menschen, die Ebola überlebt haben und wei­ter­hin dringend auf Hilfe an­ge­wiesen sind. Ich hoffe, dass der Wieder­auf­bau nicht nur mit un­se­rem Projekt, sondern auch durch viele neue Pa­ten­schaf­ten voran­ge­trie­ben werden kann.“

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sierra-leone/projekt-i.html

Dr. Werner Küpper hat kürzlich als Leiter der Projekt­abtei­lung von ChildFund Deutschland mit Ebola-Über­le­ben­den in Sierra Leone gesprochen. Seine Patenkinder leben in Äthiopien und in Sri Lanka.

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/sri-lanka/projekt.html

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https://www.childfund.de/index.php?id=22

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Verletzt an Körper und Seele: Die Kinder des Bürgerkrieges in Sri Lanka

Nürtingen, 01.09.2016
ChildFund Deutschland
Hilfe für die Kinder des Bürgerkrieges in Sri Lanka

Liebe Freunde und Förderer,

die meis­ten ken­nen Sri Lan­ka als Ur­laubs­pa­ra­dies – nichts scheint dort an die Schre­cken des Bür­ger­krie­ges zu er­in­nern, der kei­ne 10 Jah­re zu­rück­liegt. Doch die Ge­walt hat Nar­ben hin­ter­las­sen. Ge­ra­de im Nor­den, wo die be­sieg­ten Ta­mi­len zwi­schen Ar­mut und Zer­stö­rung ihr Le­ben zu ord­nen ver­su­chen.

Bei den Kämp­fen gab es vie­le zi­vi­le Op­fer – auch Kin­der. Von de­nen, die über­leb­ten, lei­den heu­te vie­le an den Fol­gen von Ver­let­zun­gen und Krank­hei­ten, die un­be­han­delt ge­blie­ben sind. In ei­ner trau­ma­ti­sier­ten Ge­sell­schaft ha­ben ih­re Nö­te kei­nen Platz. Sie füh­ren ein Le­ben im Schat­ten, oh­ne Zu­gang zu Ge­sund­heit und Bil­dung, aus­ge­grenzt und oft völ­lig isoliert.

ChildFund gibt Kin­dern mit Be­hin­de­rung ei­ne Chan­ce: Wir bau­en lo­ka­le Zent­ren für fach­ge­rech­te Dia­gno­se und The­ra­pie, ver­tei­len Pro­the­sen, Hör­ge­rä­te, Geh­hil­fen und an­de­re Hilfs­mit­tel, hel­fen El­tern bei der Pfle­ge und Schu­len bei der In­klu­si­on. Und wir kämp­fen ge­gen die Aus­gren­zung der Kin­der, ge­ben ih­nen bei Spiel und Sport ihre Le­bens­freu­de zu­rück – und da­mit die Kraft, ih­ren schwie­rigen Weg zu meistern.

Jedes Kind hat das Recht auf ein Le­ben in Wür­de und auf freie Ent­fal­tung sei­ner Po­ten­tia­le. Un­ter­stüt­zen Sie uns da­bei, dies in Sri Lan­ka mög­lich zu machen!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

 

Antje Becker
Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund DeutschlandFon 07022 9259-23
becker@childfund.de
24 EUR – Therapie für ein Kind mit Kriegs- oder Fluchttrauma

40 EUR – Diagnose & Behandlung in einer Fachklinik (pro Tag)

50 EUR – Durchschnittspreis für Hilfsmittel (Prothesen, Gehhilfen, Hörgeräte)

Ihre Spende für Kinder in Sri Lanka ››
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Aktionsbündnis Katastrophenhilfe: ChildFund ist Partner

Seit über einem Jahr hält die schwer­ste Dür­re seit Jahr­zehn­ten große Tei­le Afrikas in ih­rem Griff. Die Fol­gen für die vom Land ab­hän­gi­gen Men­schen sind dra­ma­tisch: Sie ha­ben ihre Ern­ten ver­lo­ren, die Tie­re ver­kauft, die sie er­nähr­ten, und ih­re Er­spar­nis­se für Nah­rung aus­ge­ge­ben, die jetzt so teu­er ist wie nie. ChildFund setzt sich in Äthio­pi­en und Sam­bia da­für ein, Kin­der vor Un­ter­ernäh­rung zu schüt­zen und die Exis­tenz von Fa­mi­li­en dauer­haft zu si­chern. Seit kur­zem sind wir Part­ner des Ak­tions­bünd­nis­ses Ka­tas­tro­phen­hil­fe – ach­ten Sie auf die ge­mein­sa­men Spen­den­auf­ru­fe im ZDF!

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