Schlagwort-Archive: Campax

was war denn das? — Andreas, Campax

Es ist unglaublich: In nur einer Woche haben wir über 64’000 Unterschriften gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen gesammelt. So viel und so schnell wie noch nie! Gestern Nachmittag haben wir zusammen mit ganz vielen Unterstützer*innen unsere Petition in Bern übergeben.


Hallo

Die Schweiz und Brasilien – das beschäftigt unsere Gemeinschaft nicht erst seit gestern: Schon beim Besuch von Brasiliens rechtsaussen Präsident Bolsonaro beim WEF in Davos hat Campax mobil gemacht und gegen Bundespräsident Ueli Maurers Charmeoffensive protestiert.

Unter der Regierung Bolsonaro werden die grössten Regenwälder der Welt im Amazonasbecken rücksichtsloser vernichtet als je zuvor.

Die grüne Lunge der Erde wird verkohlt, um die gerodeten Flächen für die Rinderzucht und den Sojaanbau zu missbrauchen.

Eine Katastrophe für das Weltklima. Durch das Mercosur-Freihandelsabkommen wird die Brandrodung des Urwaldes noch beschleunigt: Es holt billiges Rindfleisch und Soja zu uns in die Schweiz und EU

Da ist es ein höchst willkommenes Zeichen der Hoffnung, dass jetzt so viele Schweizer*innen wie nie zuvor ihre Stimme erheben und die Politik herausfordern. Über 64’000 Bürger*innen haben gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen mit der Schweiz unterschrieben – das sind weit mehr Unterschriften als nötig wären, um ein allfälliges Referendum zum Mercosur-Freihandelsabkommen zu ergreifen. Klar ist, dass Bundesrat und Parlament diesen Wink mit dem Zaunpfahl nicht übersehen können.

 vielen Dank, dass Du Teil der Campax-Community bist! Gestern war ein wichtiger Tag für unsere Gemeinschaft: Wir haben gezeigt, dass wir was Grosses stemmen können, um einen wichtigen und konkreten Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Diesen Schub wollen wir auch für die Eidgenössischen Wahlen mitnehmen: Die Wahlen sind fundamental wichtig, um mitzubestimmen, wie es in der Schweiz in Zukunft laufen wird. Campax setzt alles daran, damit das nächste Parlament richtig besetzt wird, um Fortschritte bei den Themen Klima, soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung & Waffenexporte zu machen.

Es braucht unser gemeinsames Engagement mehr denn je, um einen zivilgesellschaftlichen Gegenpol zu den Grosskonzernen und Multi-Millionären zu schaffen, welche zurzeit massgeblich die politische Agenda bestimmen.

Um im nächsten Jahr noch deutlich besser Kampagnen führen zu können, bauen wir unsere Datenbank und Websites komplett um. Mit zusätzlichen Campaigner*innen wollen wir weiterhin agil aber noch fundierter als bisher arbeiten können.

Das sind grosse Ziele. Es wird viel Durchhaltevermögen brauchen, um unsere Pläne umzusetzen. Kannst Du Campax dabei mit einer monatlichen Spende unterstützen?

Ja, ich will monatlich spenden

Nein, ich will/kann nicht monatlich spenden

https://www.campax.org/de/vielen-dank-fur-deine-ruckmeldung

Liebe Grüsse

Andreas, Silja, Urs, Angelina und der Rest des Campax-Teams

 

P.S. Sylvia, bitte entschuldige, falls wir Dich nach einer regelmässigen Spende bitten, obwohl Du dies bereits machst. Unsere Datenbank-Prozesse sind leider noch nicht perfekt automatisiert. Insbesondere bei Spenden, die via Einzahlungsschein & Banküberweisung getätigt werden, dauert es eine Weile, bis sie in unserem System korrekt verbucht werden.

Campax
info@campax.org | www.campax.org

Campax | Hermetschloostr. 70 | 8048 Zürich

Der Amazonas brennt. Und was tut die Schweiz? — Silja, Campax


Der Amazonas brennt! Grund dafür: Illegale Abholzung und Brandrodungen.

Die Schweiz steht genau jetzt kurz davor, noch mehr Öl ins Feuer zu giessen: Mit dem bevorstehenden Abschluss eines Freihandelsabkommens, welches mehr brasilianische Fleisch- und Sojaexporte ermöglicht und somit die Abholzungen weiter fördert!

Fordere jetzt, dass die Schweiz kein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Staat Brasilien abschliessen darf, welches keine effektiven Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards enthält!

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro

Jetzt Petition unterzeichnen

Hallo

Heute wurde bekannt, dass die Schweiz kurz vor dem Abschluss des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) steht. Gemäss Medienberichten sagte ein Insider, dass die Mediencommuniqués bereits verfasst seien.¹ Im Handelspakt fehlen effektive Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards. Das ist verantwortungslos!

Es ist nicht nur ökologisch und ethisch unverantwortlich, mit Bolsonaro ein Freihandelsabkommen abzuschliessen, es macht auch aus ökonomischer Sicht keinen Sinn: Das Abkommen würde den Klimawandel weiter befeuern. Die in der Schweiz anfallenden Kosten der Folgen der Erderwärmung stehen in keinem Vergleich zu den kurzfristig erzielten Gewinnen.

Unterzeichne jetzt die Petition und fordere damit, dass kein Handelspakt ohne effektive Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards abgeschlossen wird.

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro?source=blast&bucket=cx

Jetzt Petition unterzeichnen

Der Amazonas-Regenwald ist der grösste tropische Wald der Erde. Seine wichtigste Funktion: Mit seinen Milliarden von Bäumen hält er Treibhausgase zurück, die 140 Jahren industrieller Aktivität entsprechen. Würden diese freigesetzt, kommt das einer «CO2-Bombe» gleich. 60 Prozent des Urwalds liegen in Brasilien. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hat die Abholzungen des Amazonas seit seinem Amtsantritt drastisch erhöht. Allein im Juli sind die Abholzungen um 278 Prozent im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Auch für die zerstörerischen Waldbrände sind laut Forschern illegale Abholzung und Brandrodungen die Auslöser.²

Die Mercosur-Staaten wollen dank Freihandelsabkommen mehr Agrarprodukte in die Schweiz exportieren – dabei handelt es sich vor allem um Soja und Fleisch.¹ Somit hat das Schweizer Freihandelsabkommen einen direkten Einfluss auf die Abholzungen im Amazonas – diese werden dank erhöhten Agrarexporten noch weiter steigen!

Aus all den aufgeführten Gründen ist es absolut unverantwortlich von der Schweiz, ein Freihandelsabkommen mit Brasilien abzuschliessen, welches keine effektiven Sanktionsmassnahmen gegen Menschenrechtsverletzungen oder die Nichteinhaltung von strengen Umwelt- und Sozialstandards enthält. Sylvia, unterstütze jetzt die Petition ‚Kein Schweizer Freihandelsabkommen mit Amazonas-Zerstörer Bolsonaro!‘, damit kein unverantwortlicher Handelspakt geschlossen wird.

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro?source=blast&bucket=cx

Jetzt Petition unterzeichnen

Beste Grüsse

Silja
Campax

PS: Unser Bundespräsident Ueli Maurer hat am diesjährigen WEF in Davos nach seinem Treffen mit Bolsonaro verkündet: «Es ist nicht unsere Aufgabe, andere Länder zu kritisieren»³. Das sehe ich anders. Vor allem, wenn man gleichzeitig mit ihnen Geschäfte macht. Siehst Du das auch anders,

https://act.campax.org/petitions/kein-schweizer-freihandelsabkommen-mit-amazonas-zerstorer-bolsonaro?source=blast&bucket=cx

Unterzeichne jetzt die Petition
Campax
info@campax.org | www.campax.org

Campax | Hermetschloostr. 70 | 8048 Zürich

Fwd: Quecksilber, Arsen & Blei im Wasser — Urs Arnold, Campax

Die Credit Suisse pflegt Geschäftsbeziehungen zu drei Minenbetreibern, die zusammen Millionen Tonnen Giftmüll pro Jahr in die Ozeane schütten. Das teilweise darin enthaltene Quecksilber, Arsen, Blei und dutzende andere gefährliche Substanzen tötet Meerestiere und vergiftet das Wasser, in dem Menschen schwimmen und fischen.

Fordere Credit Suisse-CEO Tidjane Thiam zum sofortigen Ausstieg aus sämtlichen Geschäftsbeziehungen mit Rohstoffunternehmen auf, die ihre giftigen Abfälle in die Ozeane kippen!

Kein Profit mit Giftmüll! – Jetzt offenen Brief unterzeichnen

https://www.campax.org/de/kein-profit-mit-giftmuell

Morgen überreichen wir der Credit Suisse einen offenen Brief, in dem bereits über 5400 Personen den Ausstieg der Grossbank aus einem dreckigen Geschäft fordern:

Bergbauunternehmen steigern ihren Gewinn, indem sie ihren Giftmüll skrupellos in Gewässern entsorgen. Banken wie die Credit Suisse finanzieren solche Machenschaften und verdienen an dieser furchtbaren Umweltzerstörung mit.

Einige der schlimmsten Minen befinden sich in Papua-Neuguinea. Dort verschmutzen sie Korallenriffe und Küstengewässer und gefährden die Gesundheit und die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Massgeblich an der Finanzierung eines der dort tätigen Minenbetreiber beteiligt: Die Credit Suisse.
Weitere Projekte mit ähnlich katastrophalen Auswirkungen bahnen sich in Norwegen und Chile an.

Unterzeichne jetzt den offenen Brief an Credit Suisse-CEO Tidjane Thiam und fordere ihn dazu auf, dass die Credit Suisse sofort sämtliche Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die ihre giftigen Abfälle in die Ozeane kippen, abbricht.

Unterzeichne jetzt den offenen Brief an den Credit Suisse-CEO

https://www.campax.org/de/kein-profit-mit-giftmuell

Als Teil der internationalen Ditch Ocean Dumping-Kampagne setzen wir uns dafür ein, dass die Entsorgung von Minenabfällen in Ozeane, Flüsse und Seen global verboten und nicht von Banken finanziert wird.

Durch die Bemühungen der Ditch Ocean Dumping-Kampagne konnte bereits die Citigroup zum Ausstieg aus dem dreckigen Geschäft bewegt werden. Jetzt muss die Credit Suisse nachziehen. Hilf dabei mit und unterzeichen den offenen Brief an Tidjane Thiam, den CEO der Credit Suisse.

Unterzeichne jetzt den offenen Brief

https://www.campax.org/de/kein-profit-mit-giftmuell

 

Bereits über 5400 Personen haben den offenen Brief unterzeichnet. Viele von ihnen haben den Brief zusätzlich ausgedruckt und bei einer Credit Suisse-Filiale in ihrer Nähe vorbeigebracht – dadurch wird das Schalterpersonal, die Filialleitung bis hin zur Chefetage der Grossbank mit unserer Forderung konfrontiert. Morgen überreichen wir nun den offenen Brief offiziell der Credit Suisse. Bitte setze auch Deinen Namen darunter,

Vielen Dank & beste Grüsse

Urs
Campax