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337.000 gegen vorläufige Anwendung von CETA!

Charlie Rutz | Mehr Demokratie e.V.

gemeinsam mit 337.000 Menschen haben Sie Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel aufgefordert, gegen CETA zu stimmen – und weder die vorläufige noch endgültige Anwendung von CETA zu akzeptieren. Herzlichen Dank für Ihre Unterschrift!

Heute haben wir die Unterschriften des gemeinsamen Aufrufes von Mehr Demokratie, BUND, Campact, foodwatch und Greenpeace dem Kanzleramt übergeben. Denn dort tagte zeitgleich das Bundeskabinett. Gabriel hatte es zuvor abgelehnt, die Unterschriften persönlich entgegenzunehmen. In unserem Blog zur Kampagne gegen TTIP und CETA finden Sie Fotos von der Übergabeaktion sowie Updates zu den Entwicklungen in den letzten Wochen.

Schauen Sie rein: https://www.mehr-demokratie.de/stop_ttip_und_ceta.html#c51395

Die Zeiten, als Sigmar Gabriel uns überhören und übersehen konnte, sind vorbei. Parallel zur Präsentation unseres Aufrufs in Berlin startet in Karlsruhe die Verhandlung zu den Verfassungsbeschwerden gegen CETA. Das Bundesverfassungsgericht könnte die vorläufige Anwendung von CETA jetzt noch stoppen. Das weiß auch Herr Gabriel und ist deshalb nach Karlsruhe gereist.

Mehr Demokratie, Campact und foodwatch haben gemeinsam eine einstweilige Anordnung gegen die sogenannte vorläufige Anwendung von CETA beantragt. Heute hat unser Geschäftsführender Bundesvorstand Roman Huber Gelegenheit zur Stellungnahme vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese können Sie hier nachlesen:
https://www.mehr-demokratie.de/stellungnahme_ceta-klage.html

Wir werden Sie morgen über die Urteilsverkündung informieren!

Herzliche Grüße

Charlie Rutz
Verantwortlich für Webseite, Social Media & Online-Fundraising

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Impressum

Mehr Demokratie e.V.
Greifswalder Str. 4 | 10405 Berlin
E-Mail: info@mehr-demokratie.de
Telefon: (030) 42082370

Geschäftsführender Vorstand:
Roman Huber

Kassenwart:
Bernhard Marx (Bundesvorstand)

Vereinsregister:
Nummer 5707, Amtsgericht Bonn

CETA

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

eins ist klar: Bei CETA ist gerade richtig Musik drin! Der Widerstand innerhalb der SPD wächst. Vor kurzem reihte sich Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister in den Reigen der CETA-KritikerInnen ein. Er erklärte: „Bei CETA habe ich große Bedenken“.

Und wie reagiert Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel? Mit einem taktischen Täuschungsmanöver: Er erklärt die TTIP-Verhandlungen als „de facto gescheitert“. Mit diesem Abgesang auf TTIP will er die SPD-Linke besänftigen und die Zustimmung zu CETA beim SPD-Sonderkonvent am 19. September sichern.

Aber wir lassen uns nicht täuschen! Bis zum SPD-Sonderkonvent und der Vor-Entscheidung über CETA im EU-Ministerrat in Bratislava werden wir Sigmar Gabriel und den restlichen CETA-BefürworterInnen ordentlich einheizen. Bei den Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP am 17. September rechnen wir mit mehr als 250.000 TeilnehmerInnen! Und wir haben noch mehr vor. Aber das hat seinen Preis.

Wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie bitte den CETA- und-TTIP-Protest mit einer Spende.

Jetzt gegen CETA
und TTIP spenden
Die Bedrohung durch CETA ist echt. Was wir bei TTIP bekämpft haben, droht uns mit CETA ebenso. Und zwar schon in wenigen Monaten! All die Erfolge der Zivilgesellschaft, wie unsere Landwirtschaft ohne Gentechnik, unsere Daseinsvorsorge und nicht zuletzt unsere Demokratie stehen auf dem Spiel!

Schon eine Spende über fünf Euro hilft. Damit können wir zum Beispiel zehn Trillerpfeifen für die Demonstrationen finanzieren, und so richtig laut sein. Für eine Spende über 15 Euro können wir zehn Stop-CETA-und-TTIP-Hände für die Demonstrationen produzieren. 150 Euro decken die Kosten für eine Lautsprecheranlage bei einer der sieben Demonstrationen.

Ja, ich möchte jetzt spenden!
Sieben Großdemonstrationen haben ihren Preis

Am 17. September, zwei Tage vor dem SPD-Sonderkonvent zu CETA, rufen wir in sieben deutschen Großstädten zu Demonstrationen auf. Gemeinsam mit den BUND-Landesverbänden und hunderten BUND-Gruppen mobilisieren wir zu den Demos, planen Aktionsbilder für die Presse und sorgen dafür, dass die Demos laut und bunt werden. Wir rechnen mit mehr als 250.000 TeilnehmerInnen.

Aber Banner und „Wir-stoppen-CETA-Hände“, Trillerpfeifen und kreative Bildaktionen für die Presse, das Anmieten von Lastwagen und Lautsprecheranlagen für sieben Demonstrationen haben ihren Preis. Wir müssen mit Kosten von etwa 60.000 Euro für die sieben Demonstrationen rechnen.

Ich unterstütze die Demos
gegen CETA und TTIP finanziell.
Zwei Tage nach den Demos, am 19. September, werden wir beim SPD-Konvent in Wolfsburg vor Ort sein und an die SPD-Delegierten appellieren, das Richtige zu tun. Die „roten Linien“ dürfen nicht überschritten werden.

Von Wolfsburg ziehen wir dann mit BUND-Aktiven weiter nach Bratislava, um wenige Tage später den Protest zum Handelsministerrat der EU zu bringen. Auch hier wird es eine Demonstration und Protestaktionen geben, gemeinsam mit vielen Organisationen aus ganz Europa. Um Reisekosten und Aktionsmaterialien für diese Protestaktionen zu finanzieren, benötigen wir knapp 10.000 Euro.

Aber die Demos sind nicht das einzige, was der BUND gegen CETA unternimmt. Wie produzieren Mobilisierungspakete, schicken SPD-Delegierten und -Funktionären persönliche Briefe, um mit ihnen in den Austausch zu kommen, entwickeln Infografiken und -materialien, um die Wählerschaft über die Bedrohung durch CETA aufzuklären.

Jetzt gegen CETA
und TTIP spenden
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Vielleicht sehen wir uns ja am 17. September auf der Demonstration gegen CETA und TTIP. Ich werde in Berlin dabei sein und lautstark fordern: Wir! Stoppen! CETA!

Bis dahin
Ihre Nehle Hoffer
für das BUND-Aktionsteam

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Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, aktion@bund.net
Redaktion: Nehle Hoffer, Yvonne Weber (verantwortlich)

Aktionstreffen zur „STOP CETA TTIP“-Demo am 2./3. und 6. September

Kommen Sie vorbei! 2.9.: Hamburg, München & Stuttgart; 3.9.: Frankfurt & Köln; 6.9.: Berlin Diese E-Mail im Browser lesen.

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

am 17. September ruft der BUND mit einem breiten Bündnis in sechs großen deutschen Städten zu Großdemonstrationen gegen die Handelsabkommen CETA und TTIP und für einen fairen und ökologischen Welthandel auf.

Um uns auf die Demonstrationen einzustimmen und vorzubereiten, laden wir Sie zu Aktionstreffen des BUND ein.

Berlin: 6. September von 18 Uhr bis 20 Uhr, Am Köllnischen Park 1
Frankfurt: 3. September von 13 Uhr bis 16 Uhr, Geleitsstraße 14
Hamburg: 2. September von 17 Uhr bis 20 Uhr, Lange Reihe 29
Köln: 3. September von 15 Uhr bis 19 Uhr, Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3
München: 2. September von 16 Uhr 19 Uhr, Pettenkoferstraße 10A/II
Stuttgart: 2. September von 14 Uhr bis 18 Uhr, Marienstr. 28

Programm:

Aktuelle politische Entwicklung bei CETA und TTIP
Geplanter Ablauf der Demo
Was kann ich tun? Wo kann ich anpacken?
Kennenlernen und wiedersehen


Zum Aktionstreffen laden wir alle herzlich ein: alte Aktionsschlachtrösser und junge Spunte, Interessierte und BUND-Mitglieder.

 https://aktion.bund.net/ceta-werden-wir-verhindern

Ich komme zum Aktionstreffen in:
Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart

STOP CETA TTIP - BUND-Aktionstreffen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart

Warum demonstrieren wir?


Mit CETA stehen für uns die Dinge auf dem Spiel, für die die Zivilgesellschaft in Deutschland und Europa lange kämpfen musste: Unsere gentechnikfreie Landwirtschaft mit strengen Regeln für Pflanzengifte, das Vorsorgeprinzip im Umwelt­schutz, ein wirksamer Klima­schutz.

CETA soll „Hemmnisse“ für den Handel abbauen. Das geschieht vor allem im Interesse exportorientierter Groß­konzer­ne und Investoren. Umwelt- und Verbraucher­schutz werden dem untergeordnet. Besonders brisant: CETA garantiert Konzernen Sonderklagerechte, ganz ähnlich wie bei TTIP vorgesehen.

Im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA unter Dach und Fach bringen. Gemeinsam müssen wir das stoppen!

Ich komme zum Aktionstreffen in:
Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart

Wir sehen uns auf den Aktionstreffen.

Ihr Gildas Jossec
für das Aktionsteam des BUND

Die EU-Kommission hat sich verschätzt! Keine Glyphosat

Liebe Frau Li

danke, dass Sie den Kampf gegen Glyphosat mit uns bis hierher geführt haben! Wir können einen wichtigen Etappensieg feiern: Die EU-Komission hat die Glyphosat-Wiederzulassung gestern vorläufig vertagt. Weil keine Mehrheit für weitere 15 Jahre Roundup und Co. zustande gekommen wäre. Weil vier Länder dagegen gestimmt hätten. Und weil Deutschland sich enthalten hätte, wäre es zu einer Abstimmung gekommen.

Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, nur der öffentliche Druck der Zivilgesellschaft hat diesen Etappensieg möglich gemacht.

Schicken Sie unseren Aufruf an Ihre FreundInnen und Bekannten!

Keine Wiederzulassung! Glyphosat verbieten!

Die Konzerne werden jetzt alles dafür tun, um ihre Interessen doch noch durchzusetzen. Die nächste offizielle Verhandlungsrunde in Brüssel könnte bereits im April stattfinden. Hinter den Kulissen geht es jetzt zur Sache.

Lassen Sie uns deshalb dafür sorgen, dass die Welle des Protests nicht abreißt.
Schreiben Sie eine E-Mail an Ihre FreundInnen und bitten Sie sie um Unterstützung für unsere wichtige Aktion!

Viele Grüße aus Berlin – und vielen Dank!
Ihr BUND e.V.

PS: Sie können natürlich auch einfach diesen Text in eine E-Mail kopieren:

Hallo Freund,
ich habe an dem Protest gegen die Wiederzulassung von des gefährlichen Totalherbizids Glyphosat für weitere 15 Jahre teilgenommen: https://www.aktion.bund.net/keine-glyphosat-wiederzulassung

Protestiere auch du!

Viele Grüße
Sylvia

 ***

ICH  BIN  LUISE

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BUNDnet, Atomkraft muss Geschichte werden!

http://newsletter.bund.net/ov?mailing=1LMP4U93-DYCTQK&m2u=1LMYI710-1LMP4U93-LLWM1P

***

ICH  BIN  LUISE

Gefahren? Was für Gefahren? EU-Kommission macht ernst mit Glyphosat

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Glyphosat verbieten! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung!
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Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

die EU-Kommission macht ernst: Am 7. März – deutlich früher als geplant – sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen. Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt: Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, taucht in der Genehmigungsvorlage auf.

Helfen Sie uns, das Schlimmste zu verhindern und schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung!

Die europäische Behörde EFSA hatte bereits vor Monaten die Bewertung der Weltgesundheitsorganisation von Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ ignoriert. Und auch die alarmierende Einschätzung des Umweltbundesamtes, das Pestizid trage entscheidend zum Verlust der biologischen Vielfalt und zum Artensterben bei, wird in der Beschlussvorlage der EU bewusst ignoriert, obwohl selbst die EFSA diese Auffassung teilte. Die Gefahren von Glyphosat werden verschwiegen, kritische wissenschaftliche Befunde fallen unter den Tisch.

Die Bundesregierung muss jetzt mindestens darauf bestehen, dass die Umweltgefahren im Wiederzulassungsbescheid stehen und Mitgliedstaaten auf dieser Grundlage Reduktionsziele und Anwendungsbeschränkungen erlassen. Helfen Sie uns, Mensch und Umwelt vor diesem gefährlichen Pestizid zu schützen! Schreiben Sie jetzt hier an die Bundesregierung!

Viele Grüße aus Berlin,
Nikolai Miron

Unterzeichnen Sie jetzt den Appell!
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ICH  BIN  LUISE

Verzichten Sie auf Plastik!

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Pottwal-Mutter mit Jungem; Foto: Gabriel Barathieu / CC BY-SA 2.0
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Guten Tag,

in der Nordsee spielen sich derzeit wahre Dramen ab: An den Küsten Englands, der Niederlande und Deutschlands sind in den vergangenen Wochen mehr als zwei Dutzend Pottwale gestrandet und gestorben. Die genauen Ursachen für diese Tragödie liegen noch im Dunkeln.

Wahrscheinlich ist allerdings, dass es Eingriffe durch uns Menschen sind, die (mit) dazu führen, dass einzelne Wale fälschlich in die Nordsee schwimmen und dort elendig verenden. Dazu gehört der Unterwasserlärm, etwa durch den Schiffsverkehr und Ölplattformen in der Nordsee, der die Kommunikation der Wale stört. Aber auch die Chemikalien und der Müll in den Meeren machen den Tieren schwer zu schaffen.

Wollen Sie einen Beitrag dazu leisten, dass es unseren Meeresbewohnern besser geht? Dann machen Sie mit bei unserer Aktion „Plastikfasten“ und tragen Sie dazu bei, den Kunststoffverbrauch zu senken und die Vermüllung der Meere zu stoppen.

Herzlichen Dank und schöne Grüße

Yvonne Weber, Holger Böthling und Stefanie Maiwald

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FFH- und Vogelschutzgebiet Spessart: Große Mengen ökologisch wertvoller Eichen wurden gefällt; Foto: Michael Kunkel

Licht und Schatten beim Waldschutz

Deutschland braucht strengere Waldgesetze, das zeigt der „BUND-Waldreport 2016“. 20 Beispiele aus ganz Deutschland verdeutlichen die breite Palette der bisher gängigen Waldbewirtschaftung. Kahlschlag und rücksichts­lose Eingriffe, selbst in Schutzgebieten, zeugen von mangelnder guter forstlicher Praxis. Dabei geht es auch anders…

Zum BUND-Waldreport


Winterlicher Fluss; Foto: GIS / fotolia.com

Ein Wochenende an der Elbe

Was haben Bussard, Seeadler, Biber und Fischotter gemeinsam? Sie alle verbringen ihren Winter an der Elbe. Und: Sie sind Teil unseres Winterquiz‘. Beantworten Sie bis zum 7. Februar unsere Quizfragen richtig und verbringen Sie ein Wochenende an der Elbe! Ein Zimmer auf Burg Lenzen sowie attraktive Preise aus dem BUNDladen sind für Sie reserviert.

Am Winterquiz teilnehmen


Machen Sie mit beim "Plastikfasten"

Verzichten Sie auf Plastik!

Mit dem Griff zur Gesichtspflege startet für viele Menschen ein normaler Tag im Plastikwahn. Täglich gelangen mehrere tausend Tonnen Plastik weltweit in die Meere – eine gewaltige Belastung für unser gesamtes Ökosystem. Wir haben Tipps und Tricks gesammelt, wie Plastik im Alltag vermieden werden kann – in der Fastenzeit und darüber hinaus.

Jetzt beim Plastikfasten mitmachen


"Wir haben es satt!"-Demo 2016; Foto: Jörg Farys / BUND

Wir sagen „Danke“

Rund 23.000 Menschen sind am 16. Januar zur „Wir haben es satt!“-Demo nach Berlin gekommen. Für eine Stärkung der ökologischen Landwirtschaft, artgerechte Tier­haltung und fairen Handel trugen sie ihren Protest vom Potsdamer Platz bis zum Bundeskanzler­amt. Wir sagen herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für ihren Einsatz, ihre Kreativität und die tolle Stimmung!

Hier geht es zur Bildergalerie der Demo


Gartenparty; Foto: cassp / istockphoto.com

Und was feiern Sie?

Sie planen eine Feier, einen Geburtstag oder ein Jubiläum? Sie wünschen sich ein Geschenk, das nicht einstaubt und nachhaltig Gutes tut? Dann wünschen Sie sich von Ihren Gästen eine Spende für den BUND! Wir unterstützen Sie mit kostenlosen Informationsmaterialien für Ihre Gäste und einer praktischen Spendenbox.

Mehr erfahren

Klasse Klima

Logo des Projekts

Die BUNDjugend macht es vor: Klimaschutz findet an vielen Orten statt und Jede*r kann mitmachen. Im Projekt „Klasse Klima“ gehen BUNDjugend-Aktive direkt an die Schulen. Sie vermitteln interessierten Schüler*innen der Sekundarstufe I, wie ein klimafreundlicher Lebensstil im Alltag und in der Schule umgesetzt werden kann. Das Ziel: spannende Klimaschutzprojekte zu entwickeln. Mehr…

Klasse Haus

Brutkasten aus dem BUNDladen

Spatzen brüten nicht gern allein – im Sperlingskoloniehaus aus dem BUNDladen haben sie Gesellschaft. Geben Sie den durch Bestandsrückstände rar gewordenen Arten einen Platz zum Brüten. Die Sperlinge ernähren sich in der Brutzeit von Insekten und gleichen so den Naturhaushalt in Ihrem Garten aus. Auch Hausrotschwanz, Grauschnäpper und Meisen ziehen hier gerne ein. Mehr…

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Redaktion Ausgabe 2/2016: Yvonne Weber (verantwortlich), Holger Böthling, Stefanie Maiwald

Bildquellen: Kopfgrafik: Gabriel Barathieu / CC BY-SA 2.0; Waldreport: Michael Kunkel; Winterlicher Fluss: GIS / fotolia.com; Demo: Jörg Farys / BUND; Feier: cassp / istockphoto.com

Massentierhaltung ist Standard – Das haben wir satt!

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Fleischatlas 2016
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Liebe Leserin, lieber Leser,

der Trend zu Megamastanlagen geht weiter. In Deutschland konzentriert sich die Produktion von Fleisch auf immer weniger Betriebe, während sich zugleich das Höfesterben ungebremst fortsetzt. Unser neuer Fleischatlas‬ zeigt den ganzen Zahlenhorror der Agrarindustrie. Hier einige Beispiele:

• In den vergangenen 15 Jahren mussten bis zu 80 Prozent der Bauernhöfe die Tierhaltung aufgeben, während gleichzeitig bundesweit bis zu 50 Prozent mehr Fleisch produziert wird.

• Im gesamten Bundesgebiet sind mehrere Hundert neue Mastanlagen geplant.

• Für Geflügel sind Anträge für mindestens 10,8 Millionen Plätze bekannt, darunter mindestens 6,65 Millionen Mastplätze. Für Schweine wurden mindestens 720.000 neue Plätze beantragt.

• In einer der größten Schweinemastanlagen Deutschlands fallen pro Jahr bis zu 100 Millionen Liter Gülle an.

Doch es gibt auch Hoffnung: Inzwischen sind über 80 Prozent der Deutschen bereit, höhere Preise für Fleisch und Wurst zu zahlen, wenn sie dadurch zu besseren Haltungsbedingungen der Tiere beitragen können. Nur bei der deutschen Agrarpolitik ist dieser gesellschaftliche Wandel leider noch nicht angekommen.

Kommen Sie daher am 16. Januar nach Berlin, wenn wir für die bäuerliche und ökologische Landwirtschaft und gegen die Agrarindustrie auf die Straße gehen.

Wir sehen uns bei der Demo „Wir haben es satt!“ – bis dahin!
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Wir haben es satt!

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"Wir haben es satt!", Demo 2015
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Liebe Leserin, lieber Leser,

in Deutschland werden jährlich über 800 Millionen Tiere gemästet, größtenteils in Massentierhaltung. Dadurch wird viel zu viel Gülle produziert, die auf zu wenig Ackerfläche verteilt werden muss, was wiederum bedeutet: Die Böden können nicht alle Nährstoffe aufnehmen, viele Tiere und Pflanzen sind durch die Überdüngung gefährdet oder sterben, das Grundwasser wird durch steigende Nitratwerte verseucht.

Der Trend zu Megaställen ist hierzulande ungebrochen, und das, obwohl der Fleischkonsum der Deutschen abnimmt. Nach einer BUND-Studie werden in Deutschland aktuell Hunderte neue Mastanlagen geplant, überwiegend von Großerzeugern. Diese Großerzeuger produzieren immer mehr Fleisch in immer weniger Betrieben – und exportieren das Billigfleisch zu Dumpingpreisen ins Ausland. Viele kleinere bäuerliche Betriebe müssen aufgeben, weil sie hier nicht mithalten können.

Kommen Sie daher am 16. Januar nach Berlin zu unserer „Wir haben es satt“-Demo gegen Massentierhaltung und zeigen Sie Gesicht für eine ökologische Landwirtschaft.

Beste Grüße vom BUND

Friederike Otto

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Demo: Wir haben es satt!

Multiresistente Keime durch übermäßigen Antibiotika­einsatz, erhöhtes Risiko für Vogelgrippe, tierunwürdige Lebensbedingungen: Dies sind nur einige Folgen industrieller Massentierhaltung – dennoch werden in Deutschland immer noch neue Tierfabriken gebaut. Wenn Sie das alles auch gründlich satt haben:

Kommen Sie zur Demo am 16. Januar in Berlin!


Vorschau: „Fleischatlas“ regional

Immer mehr Deutsche reduzieren ihren Fleischkonsum – und achten auf regionale Herkunft und ökologische Erzeugung. Im Gegensatz dazu baut die Fleischindustrie ihre Kapazitäten massiv aus. Dies ist einer der vielen Widersprüche der Tierproduktion, den der „Fleischatlas Deutschland Regional 2016“ mit Blick auf die Bundesländer aufzeigt. Er erscheint am 13.1.2016.

Hier gibt es erste Infos zum neuen „Fleischatlas“

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