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Coronavirus offenbart Defizite im Jugendmedienschutz — aktionKig

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viele Eltern, die wegen der Coronavirus-Krise ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, werden nun feststellen, dass sie viel Zeit für den Schutz vor Gefahren im Internet aufbringen müssen.

In der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift „Jugendmedienschutz-Report“ finden sich drei Artikel, die den Zustand des heutigen Jugendmedienschutzes deutlich machen.

Die Überschriften:

Kaum ein beliebtes Online-Angebot für Kinder bietet ausreichenden Schutz.

Eltern bewerten Bemühungen der Online-Anbieter beim Kinder- und Jugendschutz durchweg als unzureichend.

Wenig Unterstützung von Kindern für deren sichere Online-Nutzung

Zu diesen Problemfeldern müssten noch die schädlichen Inhalte Pornografie und Gewaltverherrlichung hinzugefügt werden.

Diese Aufzählung beschreibt ein Skandal.

Ja, denn niemandem – vor allem nicht unseren Politikern – kann verborgen geblieben sein, dass gerade bei Kindern die Nutzung digitaler Angebote in den letzten Jahren rasant gestiegen sind.

Auch ist allgemein bekannt, dass die Gefahren im Internet für die Kinder drastisch angestiegen sind:

Pädophilie, Mobbing, Cybergrooming und die schon erwähnten Pornografie und Gewaltverherrlichung.

Das Desinteresse unserer Politiker für den Schutz der Kinder im Internet ist deshalb so empörend, weil sie in dieser Zeit ja keineswegs passiv waren, was Internet und die Digitalisierung angeht.

Der Bundestag hat nämlich zwei gigantische Gesetzestexte verabschiedet:
Das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ gegen Hass und üble Nachrede und die EU-Datenschutzverordnung.

Unsere Politiker muten also Anbietern und Betreibern durchaus viel zu.

Nun ist ständig die Rede davon, Kommunalpolitiker müssten besser vor Hass und Hetze im Internet geschützt werden.

Der Schutz der Kinder bleibt aber offenbar zweitrangig.

Dabei sind die Zahlen erdrückend:

„Etwas mehr als die Hälfte (55 %) gab an, dass ihr Kind bereits negative Erfahrungen bei der Mediennutzung im Internet gemacht habe“.

„Die Bemühungen der Online-Anbieter für den Kinder- und Jugendschutz bewerteten die Eltern durchweg als unzureichend.“

Jugendmedienschutz muss wieder zur Chefsache werden!

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wird sich mit Petitionen und E-Mail-Aktionen auch an der öffentlichen Diskussion um dem neuen Jugendmedienschutz beteiligen.

Zuerst müssen wir die Menschen über die extremen Gefahren in den Medien sensibilisieren, die einen ernsthaften und effizienten Schutz unserer Kinder notwendig machen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu helfen.
Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Mit jedem bestellten Exemplar helfen Sie uns, die Kampagnen von „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.
Medien-Problem Nummer 2 ist die grassierende Pornoflut im Internet.

Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ (gerade ist die 2. Auflage eingetroffen) beschreibt detailreich (aber in zurückhaltender Sprache), welche Katastrophe die Porno-Seuche für Kinder und Jugendliche bedeutet.
Nur eine starke Bürgerbewegung wird unsere Kinder vor den Gefahren im Internet und in den Medien schützen.

Bitte helfen Sie uns, diese starke Schutzmauer für unsere Kinder zu errichten.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
SPENDEN
https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


 

Internet: Sexuelle Übergriffe auf Kinder explodieren — aktionKig

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das Internet wird immer mehr zu einer massiven Bedrohung für unsere Kinder und Jugendlichen:
Ca. 40.000 sexuelle Übergriffe auf Kinder und Jugendliche im Internet wurden im vergangenen Jahr gemeldet.
Im Jahr 2016 waren es noch ca. 4.300.
Diese Zahlen stammen aus dem jüngst erschienenen Bericht „Sexualisierte Gewalt online“ von Jugendschutz.net, der staatlichen Behörde für Medienschutz im Internet.
Unter sexuellen Übergriffen versteht man Missbrauchsdarstellungen von Kindern, Belästigung, Kontaktanbahnungen durch Pädophile usw.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Aus der bayerischen polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2019 geht hervor, dass sich die Verbreitung von Pornographie in Bayerns Schulen mehr als verdoppelt hat.
2019 waren es rund 2.600 Fälle.
Der Verbreitungsweg sind die sozialen Medien (Facebook, WhatsApp, TikTok etc.).Eine ähnliche Entwicklung beobachtet man in allen Bundesländern.
Die „Ärztezeitung“ vom 5. Dezember 2019 berichtet, dass sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen inzwischen zum Alltag gehören.
Der Grund:
„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risikoorte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder zu Hause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von Zwölf- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendlich, dass diese normal seien.“
Wir erleben gegenwärtig eine enorme moralische Verrohung und Verwahrlosung, die schwerwiegende Schäden bei Kindern und Jugendlichen anrichtet.
Eines der wichtigsten Ursachen dieser Krise ist die Pornografisierung der Gesellschaft.
Hinter der Pornoflut steht eine milliardenschwere Industrie.
Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.
 
 
Wir müssen einen Aufschrei starten und alle Menschen über die katastrophalen Folgen der Porno-Seuche aufklären.

Bestellen Sie dieses Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten der Aktion „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.
Unterstützen Sie bitte auch mit Ihrer Unterschrift unseren

Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie
https://www.aktion-kig.eu/aktionsplan-gegen-pornographie/

Wir müssen eine starke Schutzmauer um unsere Kinder errichten!
Setzen wir uns dafür ein, dass die Kinder frei von Pornografie und sexuellen Übergriffen aufwachsen können.
 
 
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Missbrauch von Minderjährigen auf Porno-Seite — aktionKig

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gegen eine der größten Porno-Seiten der Welt, Pornhub, hat sich eine Welle der Empörung gebildet.


Auf der Seite waren Videos von Vergewaltigungen Minderjähriger zu sehen.


Ein 15jähriges Mädchen, das für ein Video vergewaltigt wurde, war ein Opfer von Menschenhandel. Sie wurde zu einer Abtreibung gezwungen!


Dieser extrem grausame Fall ist alles andere als ein Einzelfall!


Und nicht nur das: Die grassierende Porno-Welle führt zwangsläufig zu solchen und noch schlimmeren Fällen.


Deshalb ist es so wichtig, dass unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“ weit verbreitet wird:

Achtung : Pornographie-Falle !
https://www.aktion-kig.eu/buch-achtung-pornographie-falle/

Der Inhaber der Seite hat beschwichtigt, es wären nur Einzelfälle und man würde solche Inhalte löschen.

Gleichzeitig verkündet Pornhub stolz, wie mächtig dieses Unternehmen ist:

Die Statistiken, die die Internetseite in seinem Jahresbericht für das Jahr 2019 ankündigt, sind astronomisch (entnommen aus Lifesitenews):

• 42 Milliarden Besuche im Jahr 2019;

• 115 Millionen Besuche pro Tag;

• 39 Milliarden Suchanfragen von Website-Nutzern.

Wir reden hier von EINER EINZIGEN Porno-Seite, es gibt aber Tausende!

Über das pandemische Ausmaß der Porno-Seuche erfahren Sie viele Zahlen im Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“

Dort können Sie auch lesen, dass
Erstens: Das Einstiegsalter der Konsumenten stets sinkt und inzwischen bei elf und bis zwölf Jahren liegt.
Zweitens: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern durch ANDERE KINDER zunehmen.
Der Grund: Die grassierende Porno-Seuche.
Diese Fakten müssen alle Menschen erfahren, denn nur das Wissen der verheerenden Folgen von Pornographie wird einen Gesinnungswandel bringen und die Bereitschaft stärken, entschlossen gegen diese Seuche vorzugehen.
Bestellen Sie deshalb das Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“
Achtung : Pornographie-Falle !
https://www.aktion-kig.eu/buch-achtung-pornographie-falle/

 
 
Das Buch beschreibt nicht Pornographie, es enthält keine expliziten Schilderungen.


Das Buch wurde auf der Grundlage von forensischen und wissenschaftlichen Studien redigiert.


Besonderer Schwerpunkt sind die Wirkungen auf das Gehirn und das Suchtverhalten der Nutzer.


Das Buch richtet sich an Menschen, die die wahren Fakten der Pornographie erfahren möchten.


Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.
 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff

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Erste Berliner Schule hat Unisex-Toiletten — aktionKig

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am 17. Februar erhielt ein Artikel auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/aktionkig/) überdurchschnittliche Aufmerksamkeit:

„Erste Berliner Schule hat Unisex-Toiletten“ (B.Z. vom 14. Februar 2020).

Dieser Artikel wurde heute in unsere Facebook-Seite eingefügt, damit Sie ihn einfacher finden können.

Anhand der Leserkommentare vom 17. Februar 2020 kann man leicht feststellen: Die meisten erkennen sofort, dass es hier um die Durchsetzung einer Ideologie geht, der Gender-Ideologie.

Was viele aber nicht wissen ist, dass diese Ideologie von oben aufoktroyiert wird.

In allen Bundesländern wurden Lehrpläne erlassen, die in unterschiedlichem Grad die Gender-Ideologie anordnen.

Das Beispiel aus Berlin ist also keineswegs ein Einzelfall, sondern Teil einer umfassenden Agenda.

Über diesen Sachverhalt informiert unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.

Dieses wichtige Buch der Aktion „Kinder in Gefahr“ gibt Ihnen einen Überblick über das Vorhandensein von Gender in allen Lehrplänen.

Durch dieses Buch erfahren Sie beispielsweise, dass das Saarland die „lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vorsieht.

Die hessischen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ fordern von den Schülern sogar die Akzeptanz der Ideologie der sexuellen Vielfalt.

Ähnliche Beispiele gibt es aus allen Bundesländern.

Wir müssen genug Aufmerksamkeit auf diesen Skandal erzeugen, damit die Eltern erfahren, was in den Köpfen mancher Schulpolitiker vor sich geht.

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Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Wie der Linksradikalismus die Abtreibungsdebatte anfeuert — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

an diesem Freitag, den 28. Februar, wird sich das sog. „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Münster“ im Büro der „Linken“ zum vierten (!) Mal in diesem Jahr treffen.

Zweck: Blockaden und Störungen des „1000-Kreuze-Marsches für das Leben“ am 21. März in Münster.

Und das allein in Münster, denn in anderen Städten gab es ähnliche Versammlungen.

Aus dieser Tatsache können wir mehrere Schlussfolgerungen ziehen.

  • 1. Die linksradikale Agitation gegen das Lebensrecht ist keineswegs spontan, sondern wird von langer Hand organisiert. Nichts wird dem Zufall überlassen.

Das Auftreten der Linksradikalen sieht zwar oberflächlich gesehen chaotisch und anarchistisch aus.

Doch schon ein zweiter Blick zeigt, dass sie einer akribisch durchdachten Choreografie des Terrors und der Einschüchterung folgen.

  • 2. Diese linksradikale Agitation schafft das gesellschaftliche und politische Klima für die radikalen politischen Forderungen von Politikern, die im Bundestag sitzen.

In Wahrheit schwimmen diese Politiker der Linken, der Grünen und der SPD im giftigen Kielwasser dieser Agitation der linken Chaoten.

Offensichtlich versuchen solche Politiker, Nutzen aus den Einschüchterungsaktionen gegen die Lebensrechtler zu ziehen.

Aus diesem Grund hat man noch nie von einer Distanzierung solcher Politiker von den linksradikalen Abtreibungsaktivisten gehört.

Ganz im Gegenteil: Sie tragen sogar zur Hetze und zum verbalen Radikalismus bei. Und zeitversetzt machen sie sich die politischen Forderungen der Linksradikalen zu Eigen.

  • 3. Die nächste Kette in dieser Artikulation des Todes sind die Medien: Etliche von ihnen transportieren die linksradikalen Botschaften des Hasses und der Hetze zum großen Publikum. Dieses kann oft nicht erkennen, dass der Ursprung der Agitation gegen die Ungeborenen Linksaußen liegt.

Fazit: Der äußerst gut organisierte linksradikale Abtreibungsaktivismus bereitet das Feld für die gesamte politische und mediale Abtreibungslobby vor.

Der linksradikale Abtreibungsaktivismus definiert die Begriffe, gibt die Schlagwörter vor und treibt damit die gesamte Abtreibungslobby voran und radikalisiert sie.

Auf diese Allianz des Todes müssen wir immer wieder hinweisen.

Die Menschen müssen erfahren, in welchem Maße Linksradikale die allgemeine Agitation gegen die Ungeborenen anfeuert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu helfen.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ ist da! — aktionKig

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.

Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

BUCH

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:

  • Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)
  • Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
  • Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
  • Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.

Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Bestellen Sie HIER Ihr Exemplar von „Ideologischer Missbrauch der Kinder“
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.

Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

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Die radikale Intoleranz der Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

folgende Beispiele zeigen, dass nur der aktive Einsatz für das Lebensrecht die ungeborenen Kinder schützen kann:

Beispiel 1: Ein katholischer Apotheker, der sich aus Gewissensgründen geweigert hat die „Pille danach“ zu verkaufen (die sog. „Pille danach“ kann abtreibend wirken), wurde verklagt. Die Klage durchläuft nun die Instanzen und liegt zurzeit beim Oberverwaltungsgericht Berlin.

Beispiel 2: 60 Abtreibungsorganisationen haben sich an die Vereinten Nationen gewandt und beklagt, in Deutschland gäbe es viele Krankenhäuser, die keine Abtreibungen anbieten. Auf diese Weise möchten sie Druck ausüben, damit alle Krankenhäuser, auch die in kirchlicher Trägerschaft, Abtreibungen anbieten.

Beispiel 3: Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will alle Krankenhäuser verpflichten, Abtreibungen durchzuführen.

Diese Bespiele zeigen in aller Klarheit:

Abtreibungsaktivisten verfolgen ihre makabre Absicht, das Lebensrecht ungeborener Kinder auszulöschen, mit atemberaubender Entschlossenheit, kaltblütiger Methode, fanatischer Obsession und absoluter Totalität.

Und gegenüber uns sind sie radikal intolerant!

Es ist sinnlos und fast schon fahrlässig zu erwarten, Abtreibungsaktivisten würden uns irgendwie „in Ruhe lassen“.

Nein: Sie hassen uns und werden uns verfolgen, weil sie es nicht dulden können, dass es Menschen gibt, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Ich lade Sie auf zweifacher Wiese ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

Der Abtreibungsaktivismus will jede öffentliche Sichtbarkeit des Lebensrechts unmöglich machen – notfalls mit Gewalt!

Wehren wir uns!

Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

Stärken wir die Reihen der Verteidiger des Lebensrechts der ungeborenen Kinder: Gemeinsam sind wir stark!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
PS: Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

Linke will Krankenhäuser zu Abtreibungen zwingen — sosLEBEN

 

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Liebe Freunde des Lebens,

zunächst kann man es nicht glauben.

Doch Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linken hat tatsächlich auf Twitter gefordert:

„Krankenhäuser sollten verpflichtet werden Abbrüche durchzuführen.“

Diese Forderung ist eine neue Steigerung einer totalitären Tendenz, die im Abtreibungsaktivismus schon lange zu beobachten ist:

  • Abtreibungsaktivisten respektieren das Versammlungsrecht von Lebensrechtlern nicht, weshalb sie jede Veranstaltung von Lebensrechtlern zu verhindern versuchen.
  • Abtreibungsaktivisten respektieren auch nicht die Meinungsfreiheit von Lebensrechtlern. So erlitt das Büro von SOS Leben schon mehrmals Farbattacken. Silvester 2019 wurde der Wagen des Pro-Life-Journalisten Gunnar Schuppelius in Brand gesteckt.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten:

  • Nun wollen die Abtreibungsaktivisten die Berufsfreiheit, die unternehmerische Freiheit und vor allem die Religions- und Gewissensfreiheit einschränken.

Es ist sonnenklar:

Abtreibungsaktivisten werden von einer radikalen, fanatischen und kommunistischrn Gesinnung getrieben.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird als totaler Feind eingestuft und soll terrorisiert werden, bis er den Mund hält.

Es ist ein unglaublicher Skandal, dass auch Teile der angeblichen „bürgerlichen“ Presse diesen Chaoten journalistisch Schützenhilfe geben.

Wir dürfen uns auf keinen Fall an diesen Terror und an diese Hetze gewöhnen.

Es muss uns stets klar sein, dass wir auf der moralisch korrekten Seite stehen und auch auf der Seite des Rechts:

Ja, denn in Deutschland sind Abtreibungen nach wie vor rechtswidrige (aber straffreie) Taten.

Es ist ein Skandal, dass der Staat es zulässt, dass Bürger, die sich für das Recht einsetzten, zudem das Recht auf Leben (!), in dieser Weise von linksradikalen Chaoten terrorisiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren und zu mobilisieren.

Die ungeborenen Kinder brauchen viele Freunde, damit endlich ihr Recht auf Leben respektiert wird.

Verbreiten Sie deshalb unsere Petition unter Freunden und Verwandten, damit wir jeden Tag mehr werden und die Stimme der ungeborenen Kinder immer stärker wird.

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Abtreibungsaktivisten in Panik: Deutsche wollen weniger Abtreibungen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

in meiner letzten Mail berichtete ich über eine besonders gute Nachricht: Mehr Deutsche wollen weniger Abtreibungen. (hier zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/02/studie-mehr-deutsche-wollen-weniger.html).

Das ergab eine Studie an der Universität Leipzig zum Thema „Einstellungswandel zum Schwangerschaftsabbruch in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung“.

Das Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder wächst also in Deutschland, sowohl im Westen als im Osten.

Normalerweise würde man meinen, eine solche Nachricht wäre für alle ein Grund zur Freude.

Nicht so für Abtreibungs-Journalisten und Aktivisten.

Obwohl man es kaum glauben kann: Sie beklagen die positivere Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Die „taz“ führte ein Interview mit einer Leiterin der Studie, Anette Kersting. („Ärztin über Schwangerschaftsabbrüche – ‚Aufklärung wirkt‘“, Gespräch mit Patricia Hecht, erschienen am 27. Januar 2020 in der taz).

Sie bedauert die Ergebnisse und mutmaßt (weil das nicht in der Studie untersucht wurde), dass die geänderte Einstellung lediglich durch eine „Stigmatisierung“ der Abtreibung zu erklären sei.

Als Begründung führte sie folgende Argumente an:

  • 1. Eine restriktive Gesetzgebung würde „stigmatisierend“ wirken.
  • 2. Je religiöser die Menschen, desto stärker würden sie Abtreibung ablehnen.
  • 3. Eine restriktive Abtreibungspraxis würde zu klandestinen und damit unsicheren Abtreibungen führen.

Hier wird ein klassisches Denkmuster von Abtreibungsaktivisten beobachtet: Die Argumente werden so zusammengebastelt, dass am Ende eine möglichst liberale Abtreibungspraxis die einzige Lösung ist.

Erstaunlich ist das schon, denn von einer „Wissenschaftlerin“ würde man schon erwarten, dass sie sich auch mit den Argumenten der Gegenseite auseinandersetzen kann.

Das kann oder will sie nicht und argumentiert nicht nur falsch, sondern geradezu lächerlich.

Denn:

  • 1. Nach der Wiedervereinigung (die Studie Untersucht gerade die Einstellung zur Abtreibung nach der Wiedervereinigung) wurde die Abtreibungsgesetzgebung in Deutschland erheblich liberalisiert. Eine Fristenlösung mit Beratungspflicht ersetzte die wesentlich restriktivere Indikationslösung. In der Praxis wurde die DDR-Regelung übernommen (mit Ausnahme des Beratungsscheines).
  • 2. Die Religiosität ist in Deutschland, wie alle Indikatoren zeigen, seit der Wiedervereinigung zurückgegangen. Egal ob man die Zahl der Kirchenmitglieder, Taufen, kirchliche Trauungen, Sonntagsbesuch etc. betrachtet: Alle Zahlen zeigen nach unten. Demnach hätte die Akzeptanz für Abtreibungen steigen müssen.
  • 3. Vielen Medien unternehmen einen immerwährenden Propaganda-Feldzug für Abtreibung. Hetze und Verleumdung von Lebensrechtlern sind stets Bestandteil dieser Propaganda.
  • 4. Zu suggerieren, dass Frauen in Deutschland „Engelmacher“ besuchen müssten, weil die Abtreibung „stigmatisiert“ se, ist grotesk.

Dass Abtreibungsaktivisten auf diese Weise auf eine eigentlich positive Nachricht reagiert, wundert mich nicht (mehr).

Das radikale und fanatische Segment im Abtreibungsaktivismus ist nämlich sehr einflussreich und dort letztendlich tonangebend.

Wenige trauen sich, ihnen offen zu widersprechen. Wahrscheinlich, weil sie in der Lage sind, die Chaoten zu mobilisieren, die für die Störungen und Blockaden der Lebensrechtler-Veranstaltungen vonnöten sind.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Wir müssen allen Menschen diese ultra-radikale Seite des Abtreibungsaktivismus zeigen, damit alle sehen, wer den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführt.

Ebenso sollen alle Menschen erkennen, dass auch „moderate“ (falls sowas überhaupt möglich ist) Abtreibungsbefürworter in SPD oder Grüne im Kielwasser dieser Fanatiker agieren.

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren.

Verbreiten Sie unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Mit jeder Bestellung unterstützen Sie auch finanziell die wichtige Öffentlichkeitsarbeit unserer Aktion SOS LEBEN.

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Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie die Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro, damit sie die nötige Reichweite erhalten können.

Jugendmedienschutz muss vor allem Pornographie und Medien-Gewalt Widerstand leisten — aktionKig

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zunächst mal eine positive Nachricht: Das Bundesjugendministerium plant eine Anpassung des Jugendmedienschutzes an die neuen Erfordernisse des Internets.

Konkret sollen neue Internet-Anbieter (Soziale Netzwerke, Applikationen, Messenger-Dienste, Online-Shops oder Chat-Systeme), die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind, auch vom Jugendmedienschutz berücksichtigt werden.

Die gegenwärtige Fassung des Medienschutzes stammt weitgehend aus einer Zeit, als noch sog. Trägermedien (wie etwa CDs oder DVDs) den größten Anteil der Medienprodukte ausmachten.

Instagram, Facebook, Snapchat, TikTok oder WhatsApp sollen zu konkreten Schutzmaßnahmen verpflichtet werden, um im Wesentlichen: Mobbing, sexuelle Übergriffe in Chats, Sexting und Kostenfallen zu verhindern.

Damit wären allerdings alle guten Nachrichten erwähnt.

Denn das Kernproblem des deutschen Jugendmedienschutzes will das Bundesjugendministerium nicht anpacken:

Die Flut von Pornographie und Gewaltverherrlichung, denen unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind.

Gegen diese Flut an Gefahren sind kleine Maßnahmen vorgesehen (außer ein paar kosmetische Eingriffe) soll nichts unternommen werden.

Die Reform des Jugendmedienschutzes steht am Anfang und wird sich voraussichtlich noch lange fortsetzen.

Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ wird sich mit Petitionen und E-Mail-Aktionen auch an der öffentlichen Diskussion um dem neuen Jugendmedienschutz beteiligen.

Zuerst müssen wir die Menschen über die extremen Gefahren in den Medien sensibilisieren, die einen ernsthaften und effizienten Schutz unserer Kinder notwendig machen.

Deshalb möchte ich Sie bitte, uns an der Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle!“ (gerade ist die 2. Auflage eingetroffen) zu helfen:

Mit jedem bestellten Exemplar helfen Sie uns, die Kampagnen von „Kinder in Gefahr“ zu finanzieren.

Pornographie hat sich in der modernen Gesellschaft zu einer wahren Pandemie entwickelt. Kinder lernen Pornographie heute so früh wie nie zuvor kennen.

Aufgrund der Porno-Flut im Internet steigt die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern missbraucht werden, kontinuierlich an!

Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ ist eine faktenreiche und sachliche Erläuterung der Gefahren und Schäden von Pornographie.

Medien-Problem Nummer 2 sind Horror, Gewaltverherrlichung, Okkultismus und Satanismus in den Medien:

Diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.

In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen. Extreme Formen der Rock-Musik brüllen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“ oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“. Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Bitte bestellen Sie diese beiden Bücher uns helfen Sie uns auf diese Weise, die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit eines effizienten Jugendmedienschutzes zu überzeugen.

Schützen wir unsere Kinder vor der Porno- und Gewalt-Flut in den Medien!

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
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