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Das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ ist da! — aktionKig

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.
 
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:

Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)

Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.

Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.

Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.
Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.
—– [frau mergel hat ihr brd-unternehmen zugrunde gewirtschaftet:: beide sind pleite — keine steuern, keine werte] ——

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.

Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.
Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Horrende Zahlen zu Missbrauch und Verwahrlosung — aktionKig

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folgende Zahlen zeigen eindringlich das Ausmaß der sexuellen Verwahrlosung und des sexuellen Missbrauchs in der modernen Gesellschaft:


Die „Internet Watch Foundation“ (eine von der britischen Regierung unterstütze Stiftung zur Bekämpfung von sexuellem Missbrauch) berichtet, dass im Jahr 2019 eine Anzahl von 132.700 Internetseiten mit Darstellungen sexuellen Missbrauchs gemeldet wurden.


Es sind allesamt Seiten, die „entdeckt“ wurden und sich im „normalen“ Internet befanden, also nicht im Darknet.


Jede Einzelne speicherte Tausende von Bildern.


Aufgrund dieser gravierenden Zahl kann geschätzt werden, dass die Gesamtzahl der Bilder in die Abermillionen geht.


In gewisser Weise ist folgende Zahl noch schlimmer:


Ein Drittel der Fotos wurden von den Opfern selbst gemacht, nachdem sie dazu verführt worden sind.


Auch diese Zahl kommt von der „Internet Watch Foundation“.


Das bedeutet:


Bei vielen Jugendlichen sind offensichtlich die natürlichen Schutzbarrieren völlig geschwächt worden.


Sie spüren nicht mehr instinktiv, dass sie solche Aufnahmen, – Fotos und Videos – von sich selbst nicht machen sollten und vor allem sollten sie diese nicht Online stellen oder wildfremden Menschen per Internet überlassen.


Dieser desolate Zustand ist nicht über Nacht hereingebrochen, sondern ist Folge eines längeren Prozesses.


Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ hat beispielsweise im Jahr 2011 durch das Buch „Sexualisierung der Kindheit – wie Kinder durch Politik, Pop-Kultur, Werbung und Medien manipuliert werden“ auf diese schlimme Entwicklung hingewiesen.


Persönlichkeiten wie Christa Meves schlagen seit den 1960er-Jahren Alarm.


Zusammengefasst: Die sexuelle Verwahrlosung der Kinder und Jugendlichen ist Folge der Pornographisierung der Gesellschaft, der immerwährenden Präsenz sexueller Inhalte in sämtlichen Medien, von übergriffiger Schulsexualerziehung und von der Sexualisierung der Kinder durch Unterhaltungs- und Modeindustrie (Filme, Fernsehserien, Modewerbung).


Inmitten dieser schlimmen Nachrichten gibt es aber auch Hoffnung:


Es gibt immer mehr Menschen und sogar Medien, denen bewusst geworden ist, dass eine Wende notwendig ist.


Ansonsten werden die Gefahren für Kinder und Familien immer weiter anwachsen.


Dieses neue und hoffnungsvolle Bewusstsein ermutigt uns, noch lauter Alarm zu schlagen.


Deshalb bitte ich Sie, an unseren Initiativen gegen die Porno-Welle teilzunehmen, die aus zwei Teilen besteht:


Die massenhafte Verbreitung unseres Buches „Achtung: Pornographie-Falle – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“.
 
 Unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle!“ berichtet über die Schäden von Pornografie für Kinder, Familien und Gesellschaft und wie sich die Porno-Industrie finanziert.


Alle Menschen müssen wissen, welche Schäden die milliardenschwere Porno-Industrie anrichtet.


Bestellen Sie Ihr Exemplar heute noch:

 
 
Helfen Sie uns auch, unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ zu verbreiten.

Bitte senden Sie diesen Aktionsplan an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Bilden wir eine starke Front, um die Kinder vor Unmoral schützen zu können.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Frühjahrs-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
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Gender-Revolution: „Person A“ und „Person B“ in Steuererklärungen — aktionKig

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am 15. April 2020 wurde vermeldet:

„Künftig sollen die Bezeichnungen ‚Ehemann‘ und ‚Ehefrau‘ durch die Begriffe ‚Person A‘ und ‚Person B‘ ersetzt werden. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor“ (Deutschlandfunk am 15. April 2020).

Dies ist eine weitere Maßnahme, um „von oben nach unten“ die Gender-Revolution unserer Gesellschaft aufzudrängen.

Eines der wichtigsten Instrumente der Durchsetzung der Gender-Revolution in Deutschland sind die öffentlich-rechtlichen Medien.

Unter Leitung von Nicole Schmutte, Expertin für feministische Linguistik, hat beispielsweise im Norddeutschen Rundfunkt seit zwei Jahren das Gendern der Sprache durchgesetzt.

Mit finanzieller Förderung des Bundesfamilienministeriums gibt „Genderleicht“ Anleitungen zur Anwendung der Gender-Sprache beim Schreiben und Sprechen.

So gut wie in allen Bundesländern wurden Lehrpläne Erlassen, die die Gender-Revolution in den Schulen anordnen.


Im Buch „Gender-Revolution in den Schulen“ unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ können Sie lesen, wie ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der Gender-Ideologie in den Schulen in Gang gesetzt wurde.

Folgen Sie bitte diesem Link um Ihr Exemplar zu bestellen:
Erlauben wir nicht, dass sich diese irrsinnige Ideologie verbreitet.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Frühjahrs-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

Das neue Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ ist da — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor:

Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr, und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie.

Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich.

Zweitens: Gegenüber dieser fatalen Entwicklung verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen.

Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.

Deshalb bitte ich Sie, uns an der massenhaften Verbreitung des Buches „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu helfen.

Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar und/oder weitere zum Verteilen.

Mit jeder Bestellung finanzieren Sie unsere Aktion SOS LEBEN.

Bilden wir eine starke Front für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

Denn hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.

Das neue Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.

So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.

Das ist der übliche Jargon der Gender-Ideologie.

Das Buch zeigt ebenfalls, wie Terror und Gewalt gegen Lebensrechtler regelmäßig zur Einschüchterung angewendet werden.

Viele Medien stellen systematisch Abtreibungsaktivisten in ein positives Licht und vertuschen deren radikale und fanatische Seiten.

Gleichzeitig werden in diesen Medien Lebensrechtler verleumdet und verhetzt.

Unser neues Buch zeigt anhand von Beispielen, wie die Realität das genaue Gegenteil dessen ist, was viele Medien berichten:

Lebensrechtler sind bürgerlich und leben in der „Mitte der Gesellschaft“, während Abtreibungsaktivisten Fanatiker sind, die ihre Ziele mit sektiererischem Eifer verfolgen.

Doch auch linke Politiker haben sich radikalisiert:

So will Katrin Göring-Eckhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und „bürgerliches Gesicht“ der Grünen, den § 218 StGB ganz abschaffen.

Dadurch wären Abtreibungen bis zum 9ten Monat legal.

Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will die Krankenhäuser zur Durchführung von Abtreibungen verpflichten.
Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten „bürgerliche“ Politiker nur zögerlichen und schüchternen Widerstand, obwohl sie gegen diese barbarische Radikalisierung entschlossen Widerstand leisten müssten.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir heute Alarm schlagen.

Helfen Sie uns bitte, das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:

Das Lebensrecht der Ungeborenen braucht viele Mitstreiter, damit es wieder respektiert wird.

Wenn wir die Menschen per Brief, Internet oder Anzeigen, ansprechen, können wir sie überzeugen, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder aktiv einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir viele mit der Botschaft des Lebens erreichen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsaktivisten: Ärzte zum Abtreiben zwingen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Dienstag (7. April) berichtete ich Ihnen, wie Abtreibungsärzte der Auffassung sind, Abtreibung sei ein unabwendbares Schicksal der Frau.

Daraufhin schickte mir eine engagierte Teilnehmerin unserer Aktion einen Artikel aus einem linksradikalen Informationsportal.

In diesem Artikel jubeln Abtreibungsjournalisten darüber, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden hat, dass schwedische Hebammen sich nicht weigern dürfen, an Abtreibungen mitzuwirken.

Darüber und über die Tatsache, dass man auch in Deutschland versucht, Ärzte und Krankenhäuser zu Abtreibungen zu zwingen, hatte ich Ihnen am 18. März geschrieben.

Durch das Lesen des Artikels wurde mir erneut klar, warum es so wichtig ist, dass wir diesen Angriff auf die Freiheit der Ärzte und Krankenhäuser scharf beobachten müssen.

Denn die Abtreibungsjournalisten schreiben:

„Dort nämlich, wo sich medizinisches Personal in großer Zahl auf das in fast allen Ländern zugesicherte Recht auf Weigerung beruft, ist das Angebot für Schwangerschaftsabbrüche stark eingeschränkt. In Italien sind Abtreibungen in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft legal, doch inzwischen weigern sich rund 70 Prozent, regional über 90 Prozent, aller Ärzt*innen, den Eingriff vorzunehmen.“ (Auf großer Bühne leise verloren, Apabiz Online)

Das sehen Abtreibungsaktivisten als Katstrophe an und weil sie auch linksextremistisch eingestellt sind, sind sie der Auffassung, man müsse Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und Krankenhäuser dazu zwingen, Abtreibungen durchzuführen.

Abtreibungsaktivisten gehen gegen jeden, der sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt mit kaltblütiger Intoleranz und fanatischer Entschlossenheit vor.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird mit äußerster Härte verfolgt.

Ich lade Sie auf zweifache Weise ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

Erstens: Bitte unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“
Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

Zweitens: Helfen Sie uns auch, die Menschen zu informieren, wie radikal Abtreibungsaktivisten inzwischen geworden sind.

Bestellen Sie bitte das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.

Durch dieses Buch werden die ideologischen Grundlagen der Radikalität und des Fanatismus der Abtreibungsaktivisten deutlich.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten von SOS LEBEN zu finanzieren.

Alle Menschen müssen erfahren, wer in Deutschland die Verbreitung der Abtreibungsmentalität vorantreibt.
 
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende
 
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Bestellen Sie das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“. — aktionKig

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aufgrund der Corona-Krise ist die Mediennutzung – auch unter Kindern – sprunghaft angestiegen.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt dazu am 28. März 2020, die Medien würden zeitweise die Rolle eines Babysitters einnehmen.

In der Gruppe der drei- bis fünf-Jährigen stieg die Nutzung sogar um 70 Prozent (gemessen an der geschalteten Werbung)!

Die erhöhte Mediennutzung ist verständlich, denn alle Kinder und Jugendlichen sind jetzt meistens zu Hause.

Doch damit steigt auch das Risiko, dass Kinder mit äußerst gefährlichen Inhalten konfrontiert werden, wie etwa extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass.

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/

Ja, diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.

In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.

Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“, oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.

Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).

Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.


Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.


Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern, werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Bestellen Sie bitte Ihr Exemplar und helfen Sie uns damit, die Menschen über diese Zustände in den Medien aufzuklären.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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Internet: Erhöhtes Risiko sexueller Ausbeutung während Corona — aktionKig

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Das US-amerikanische FBI (die zentrale Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten) warnt Eltern, dass Kinder einem erhöhten Risiko der sexuellen Ausbeutung im Internet während der Corona-Krise ausgesetzt sind.


Zu diesem Zweck hat das FBI einen ganzen Katalog von Empfehlungen für Eltern im Umgang mit ihren Kindern herausgegeben:
https://www.fbi.gov/news/pressrel/press-releases/school-closings-due-to-covid-19-present-potential-for-increased-risk-of-child-exploitation

Was die Internet-Nutzung betrifft, so werden folgende Empfehlungen gegeben:

Besprechen Sie die Internetsicherheit mit Kindern jeden Alters, wenn sie Online-Aktivitäten durchführen.

Überprüfen und genehmigen Sie Spiele und Apps, bevor Sie sie herunterladen.

Stellen Sie sicher, dass die Datenschutzeinstellungen für Online-Spielesysteme und elektronische Geräte so streng wie möglich eingestellt sind.

Überwachen Sie die Internetnutzung Ihrer Kinder. Bewahren Sie elektronische Geräte in einem offenen Gemeinschaftsraum des Hauses auf.

Überprüfen Sie die Profile Ihrer Kinder und was sie online veröffentlichen.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass online veröffentlichte Bilder dauerhaft im Internet verfügbar sind.

Stellen Sie sicher, dass Kinder wissen, dass jeder, der ein Kind auffordert, sich sexuell explizit online zu engagieren, einem Elternteil, Erziehungsberechtigten oder einem anderen vertrauenswürdigen Erwachsenen und Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden sollte.

Denken Sie daran, dass die Opfer keine Angst haben sollten, den Strafverfolgungsbehörden mitzuteilen, wenn sie sexuell ausgebeutet werden.

Wir müssen in diesen Tagen der Corona-Krise besonders wachsam sein, denn auch in Deutschland steigen im Internet die Gefahren für unsere Kinder.

Im Internet kommt es oft vor, dass Pädophile gezielt Minderjährige ansprechen – mit der Absicht, sexuelle Kontakte anzubahnen. Etwa zwei Drittel der angezeigten Cybergrooming-Fälle betreffen Mädchen, doch auch Jungen werden belästigt, etwa über Chats in Spielen.

Die Täter sind laut Experten auf allen möglichen Plattformen unterwegs, auch in ganz normalen Apps wie Instagram, TikTok, YouTube oder der Video-Software Like.

Weitere Infos dazu:
https://www.aktion-kig.eu/2019/09/cybergrooming-schon-der-versuch-der-kindesbelaestigung-soll-strafbar-werden/
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 
PS: Helfen Sie uns bitte, alle Menschen über die Gefahren von Pornografie aufzuklären.
Bestellen Sie unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“:
 

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Ihre Spende zum Schutz unserer Kinder vor kinderfeindlichen Ideologien.

www.aktion-kig.eu

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Corona: Abtreibungs-Medien verlieren jegliches Maß (haluise :: im Mai haben sie ausgewütet oder früher)

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Liebe Freunde des Lebens,


die Corona-Krise verlangt derzeit von allen Menschen große Opfer.


Krankenhäuser arbeiten am Rande ihrer Kapazitäten.


Die Bilder und Videos aus Italien zeigen dramatische Zustände.


Alte Menschen leben in der Isolation, Kinder dürfen nicht zur Schule, Angestellte müssen Home-Offices einrichten.


Dennoch handeln die meisten Menschen besonnen und ruhig.


Doch die Abtreibungs-Medien zeichnen ein apokalyptisches (== OFFENLEGUNG) Bild, weil das Angebot an Abtreibungen wegen Corona leiden könnte.


Schwangerschaftsabbrüche und Corona: „Blutungen bis zum Tod“. (taz)


„Ärzt*innen und Fachverbände fürchten um Gesundheit und Leben von ungewollt Schwangeren.“ (Buzzfeed)


„Die Politik muss verantwortlich handeln und Frauen vor illegalen Versuchen oder Suiziden aus Verzweiflung bewahren.“ (Kristina Hänel)


Diese reißerische Sprache dient ausschließlich der Panikmache und ist deshalb verantwortungslos und gefährlich.


Panikmache, Verzweiflung sähen, Horrorszenarien heraufbeschwören:


Das waren von Anfang an die Psycho-Waffen der Abtreibungslobby um ihre makabre Gesinnung unter die Menschen zu bringen.


Für die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten ist nämlich das Leben fast eine Bedrohung.


Gegen diese depressive Weltanschauung müssen wir eine Gegen-Aktion unternehmen.


Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.
 
Lassen wir nicht zu, dass die Abtreibungsaktivisten ihre depressive Weltsicht verbreiten.
Laden wir alle Menschen dazu ein, in jedem Kind ein Geschenk Gottes und ein Grund zur Freude zu sehen.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
Wenn Sie die Mentalität der Abtreibungsaktivisten verstehen möchten, empfehle ich Ihnen unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“.
Wir haben noch einen Restbestand parat:
https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten
https://www.dvck.org/spende
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Durch Corona: Gender-Partei entdeckt, dass Biologie doch wichtig ist — aktionKig

klingt fast wie ein Witz:
Jamila Schäfer, stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, erklärte am 23. März 2020 auf Twitter:
„Wir dürfen die Abhängigkeit des Menschen von biologischen Prozessen nicht verdrängen. Die Reflexion dieser Tatsache ist keine Selbstbeschränkung, sondern Grundlage emanzipatorischer Politik. #COVID19.“
Jamila Schäfer hat eine lange Karriere in der radikalsten Gruppierung der Grünen hinter sich – der Grünen Jugend.
Von 2015 bis 2017 war Schäfer sogar die Sprecherin der Grünen Jugend.
Das ist durchaus bedeutend, denn die Nachwuchsorganisation der Grünen hat in der Vergangenheit Forderungen gestellt, wie etwa die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“:
„Die Kategorien „Mann“ und „Frau“ sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht.“
Die Grüne Jugend ist sich durchaus bewusst, dass sie ihren ideologischen Feldzug an möglichst junge Menschen richten muss:
Beim letzten Bundesdelegiertenkongress beschloss die „Grüne Jugend“:
„Die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt.“
Konkret bedeutet das: Die Grünen wollen „perspektivisch“ die Kinder ab der Geburt entscheiden lassen, welchem Geschlecht sie angehören.
Das ist auch der Grund, wieso sie so hartnäckig die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten anstreben:
Die Kinder sollen von Geburt an indoktriniert und hinsichtlich der eigenen Geschlechtlichkeit verunsichert werden.
Man will den Kindern eintrichtern, es sei (von der Biologie) gar nicht festgelegt, ob sie männlich oder weiblich seien.
Und wer Gender kritisiert und als gefährliche Ideologie bezeichnet, wird von den Grünen als Anhänger des „Biologismus“ bezeichnet.
Darunter verstehen die Gender-Ideologen Menschen, die der Auffassung sind, die Biologie würde die Identität einer Person Menschen bestimmen (beispielsweise ob man Mann oder Frau ist).
Nun sagt just eine Ex-Sprecherin der „Grünen Jugend“, die Menschen seien doch abhängig von Biologie (welch eine Neuigkeit!).
Und die „Reflexion dieser Tatsache sei keine Selbstbeschränkung, sondern Grundlage emanzipatorischer Politik“.
Das zeigt, was man schon immer vermutet hat:
Für die Grünen ist die Gender-Ideologie in erster Linie eine Methode für ihre gesellschaftspolitische Revolution und verbiegen die Argumente so, wie es ihnen gerade passt.
Für die Grünen ist Gender ein Kampf-Mittel.
Wir müssen entschlossen Widerstand gegen die grüne Gender-Revolution der Grünen leisten.
Die ersten Opfer dieser grünen Revolution sind die Kinder und die Familien!
Deshalb bitte ich Sie, an unseren Initiativen gegen die Gender-Revolution teilzunehmen:

1. Bitte helfen Sie uns, das neue Buch von „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ zu verbreiten:    
 
 Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.

Die Menschen müssen erfahren, in welchem Maße das Leben der Kinder zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden ist.


2. Bitte helfen Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten.
Verbreiten Sie bitte diese Kampagne unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Nur eine starke Bürgerbewegung wird unsere Kinder vor den Gefahren im Internet und in den Medien schützen.

Bitte helfen Sie uns, diese starke Schutzmauer für unsere Kinder zu errichten.
 
 Mit freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff

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Das Buch über die Gender-Revolution in Deutschlands Schulen — aktionKig

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wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen Inhalten konfrontiert:

Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.

Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:

„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“)

Zwei Beispiele von vielen aus dem neuen Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des Buches
„Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
 
Die oben genannten Beispiele stammen aus dem neuen Buch von „Kinder in Gefahr“.

Im Buch werden Sie lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen in Gang gesetzt wird.

2 – 6 Jahre alte Kinder in Rheinland-Pfalz sollen in die Gender-Ideologie anhand eines „Kita Koffers“ eingeführt werden:

„Der Kita-Koffer ‚Familien- und Lebensvielfalt‘ enthält Bilderbücher und Spiele für die Arbeit mit Kindern zwischen 2 und 6 Jahren sowie Informations-Material für Erzieherinnen und Erzieher. Zusammengestellt wurde er in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) und mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz.“ (Quelle des Zitates: http://www.queernet-rlp.de)

In Schleswig-Holstein wird die sog. „Queere Bildung“ in den Schulen seit 2014 systematisch ausgebaut und generös finanziell ausgestattet.

In Hessen hat der CDU-Kultusminister unter dem Druck von linken Kräften einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ vorgelegt, der für Kinder ab sechs Jahren (!) fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Diese Beispiele zeigen deutlich, dass in Kitas und Schulen eine radikale Revolution stattfindet.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.
 
 
Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Die sogenannte Gender-Ideologie, welche die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau negiert, ist ein direkter Angriff auf das christliche Menschenbild und auf die christliche Idee von Ehe und Familie.

Gender bzw. Gender-Mainstreaming bedeutet:

Es gibt weder Männer noch Frauen, sondern eine riesige Anzahl von sexuellen Orientierungen.

Aus diesem Grund ist die Ehe zwischen Mann und Frau, aus der die klassische Familie entsteht, rein willkürlich und kann nach den Fantasievorstellungen der Politiker umdefiniert werden.

Die Gender-Lobby missachtet völlig das Erziehungsrecht der Eltern für die Kinder und ist der Auffassung, der Staat müsse die Kinder indoktrinieren.

Gender propagiert eine radikale sexuelle Hemmungslosigkeit.

An diesen wenigen Punkten wird klar, was die Gender-Ideologie letztendlich anstrebt: Ein Deutschland ohne christliche Werte und Prinzipien.

Wir sind deshalb alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und diese dort stoppen.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ finanziell zu unterstützen.
 


  
 Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Wenn es uns gelingt, genug Aufmerksamkeit auf diese skandalöse Gender-Indoktrination in den Schulen zu erzeugen, können wir diese Schulprojekte noch stoppen.

Deshalb muss unser Protest breit und laut sein, wir müssen viele Menschen bewegen, daran teilzunehmen.

Ich kann viele Menschen anschreiben, um sie über diesen unerhörten Skandal zu informieren, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Mit Anzeigen – insbesondere im Internet – kann ich sehr viele Menschen ansprechen und damit eine Welle der Empörung gegen diesen Angriff auf die Kinder erzeugen.

In der Politik wird nur dann etwas geschehen, wenn die christliche Basis der Gesellschaft Druck ausübt.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative teilzunehmen und sie finanziell zu unterstützen:


Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir per Brief, Internet oder Anzeigen neue Mitstreiter erreichen.


Mit Ihrer Hilfe werden Wir das neue Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ massenhaft verbreiten und eine starke Front gegen die Gender-Indoktrination in den Schulen aufbauen.
 
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: In Deutschland entwickeln sich Kitas und Schulen zu wahren Zellen der Gender-Indoktrination.

Um diesen radikalen Angriff auf die Kinder, das Erziehungsrecht der Eltern und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes zu dokumentieren unternimmt unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ eine neue Kampagne:

Die massenhafte Verbreitung des neuen Buches von „Kinder in Gefahr“: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“.
 

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16