Diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen. In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“ oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia). Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss: Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen. Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht: „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ .Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro. Die Öffentlichkeit hat zum Teil immer noch ein zu positives Bild von der Unterhaltungsindustrie.
Normale Menschen können sich nämlich gar nicht vorstellen, dass man Filme macht, in denen Menschen Sex mit Vampiren, Dämonen oder Monstern haben.
Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.
Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend.
Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe dieser Radikalen, darunter unser Büro der Aktion SOS LEBEN.
Dieser Terror kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern ist Folge einer zunehmenden Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten:
Die Gewalt und die Hetze radikalfeministischer Abtreibungsaktivisten gegen Lebensrechtler hat inzwischen orgiastische Züge angenommen.
Wir dürfen uns auf keinen Fall damit abfinden, sondern müssen auf diese Einschüchterungskampagne der Abtreibungsaktivisten reagieren.
Aus diesem Grund hat SOS LEBEN ein Buch veröffentlicht, welches die „Methoden“ der radikalen Abtreibungsaktivisten beschreibt:
„Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“.
Liebe Freunde des Lebens, was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor: Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr, und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie. Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich. Zweitens: Gegenüber dieser Agression verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen. Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.
vor wenigen Tagen hat die „taz“, also das offiziöse Blatt der Grünen, einen Artikel veröffentlicht, in welchem: Die Abschaffung der Polizei gefordert wurde und Die Polizisten sollten auf eine Müllhalde geworfen werden, weil sie Müll sind (so der taz-Artikel). Wörtlich: „Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein [Anm: gemeint ist, wohin die Polizisten bei einer Abschaffung der Polizei hinkommen könnten]: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“ Die Gewerkschaft der Polizei erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung und legte eine Beschwerde beim Presserat ein. In der Presseerklärung der Polizei dazu hieß es: „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“ Was hat das mit den Themen von „Kinder in Gefahr“ zu tun? Sehr viel, denn dieselben Medien, Politiker und Aktivisten, die sich auf diese linksextremistische Weise äußern, die gesamte Polizei entmenschlichen und zu Müll erklären, sind diejenigen, die auch einen ideologischen Krieg gegen Kinder und Familie führen. Dieser Artikel in der „taz“ zeigt eine linksradikale Gesinnung, die alles instrumentalisiert, um das angestrebte ideologische Ziel zu erreichen. Sämtliche Bereiche der Gesellschaft sollen zum Objekt eines radikalen linksrevolutionären Kampfes gemacht werden. Auch die Kinder und die Familie. Wie entschlossen und hartnäckig dieser ideologische Krieg gegen die Kinder geführt wird, zeigt das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Ideologischer Missbrauch“ der Kinder:
Der Autor des Artikels in der „taz“, in welchem behauptet wird, Polizisten SIND Müll, ist übrigens Referent für „Queerness“, also für Gender-Ideologie.
Um Kinder und Familie zu verteidigen müssen wir ihre Feinde kennen.
Insbesondere müssen wir ihren Fanatismus und ihre ideologische Verbohrtheit begreifen, denn ansonsten kann man schwer verstehen, wie man eine dermaßen unvernünftige Ideologie wie Gender in die Welt setzen kann.
eine Studie der Universität Hildesheim über das „Kentler-Experiment“ hat Deutschland erschüttert.
Jahrzehntelang wurden in West-Berlin Kinder und Jugendliche ganz bewusst an pädophile Pflegeväter vermittelt.
Die aktuelle Studie aus Hildesheim hat die Existenz eines bundesweiten Netzwerks zum Zweck des Kindesmissbrauchs aufgedeckt, dessen Schlüsselfiguren in Berlin lebten, das aber bundesweit agierte.
Zu diesem Netzwerk gehörten Jugendämter, Pädagogisches Zentrum in Berlin, Max-Planck-Institut, Freie Universität Berlin, Pädagogisches Seminar Göttingen . . .
Urteil der Wissenschaftler: Es handelt sich bei diesen Fällen eindeutig um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“.
Hinweise auf Gefährdung wurden von den Jugendämtern ignoriert – diese verteidigten sogar die pädophilen Pflegeväter.
Die Schlagzeilen zeigen Entsetzen:
Schwere Vorwürfe gegen Berliner Jugendämter – Kentler-Projekt: Pflegekinder wurden jahrzehntelang an Pädophile vermittelt (RTL)
Jugendämter vermittelten Pflegekinder an Pädophile. Es ist ein Skandal, der noch nicht aufgearbeitet ist (Deutschlandfunk)
Missbrauchs-Fall Kentler: Das dunkle Erbe der sexuellen Befreiung (Deutsche Welle)
Pflegekinder an Pädophile vermittelt – Jugendhilfe im Sumpf (taz)
Missbrauch als Erziehung. Wie Berlin 30 Jahre lang Kinder an Pädophile vermittelte (FAZ)
Viele sehen, dass man Kinder als Versuchskaninchen pädophiler Experimente missbraucht hat.
FAZ: „Sie (die Studie) erfordert ein neues Nachdenken über Erziehung, welche die Grenzen der Kinder wahrt, anstatt sie im Namen einer progressiven Befreiungsideologie ein ums andere Mal einzureißen.“
Am Ende ihres Berichts fragt die „Deutsche Welle“: „Wie war so etwas möglich?“
Die Antwort ist: Helmut Kentler war besessen von der Idee, über die sexuelle Revolution bzw. über die sexuelle Emanzipation die Gesellschaft zu verändern.
Sexualität war für ihn ein Instrument der ideologischen Umwandlung der Gesellschaft.
Jegliche Restriktion der Sexualität wurde als willkürlich angesehen, auch die Pädophilie.
Erfreulicherweise ist die Pädophilie heute geächtet.
Das bedeutet mitnichten, dass die Experimente mit der menschlichen Sexualität aufgehört haben.
Mit fanatischem Eifer ist man heute dabei, die Gender-Ideologie den Kindern in Kitas und Schulen aufzudrängen.
Die „Richtlinien zur Sexualerziehung für die Schulen des Saarlandes“ sehen die „Lustvolle Entdeckung des eigenen Körpers und der eigenen Genitalien, Zärtlichkeit und körperliche Nähe als Ausdruck von Liebe und Zuneigung, Liebe und Verliebtsein. …“ vor.
Für die Kindertagesbetreuung (!) hat sich der Hamburger Senat Folgendes ausgedacht:
„In den Bildungsempfehlungen ist auch beschrieben, dass Kindern Erfahrungen mit Unterschieden ermöglicht werden sollen. (…) Auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung sollen dort Berücksichtigung finden.“ (Zitat aus dem „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“).
Die Verbissenheit der Gender-Lobby kann man unter anderem daran erkennen, wie die Kritiker von Gender angegriffen und ausgegrenzt werden.
Ich bin überzeugt:
Wir müssen heute mit aller Entschlossenheit gegen die Gender-Ideologie kämpfen um die Kinder vor dieser Revolution beschützen.
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Wir müssen gegen die Gender-Indoktrination in den Bundesländern protestieren und stoppen.
am Anfang unseres Kampfes gegen die Pornoflut in den Medien war unsere Aktion so was wie ein „Rufer in der Wüste“.
Doch dank der Unterstützung der Teilnehmer unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ konnten wir immer wieder auf die massiven Gefahren der Pornoflut für Kinder und Familien hinweisen.
Unser Ziel war klar: Deutschland braucht hinsichtlich Pornographie einen radikalen Perspektivwechsel.
Nach langem Kampf können wir behaupten:
Die Mauer der Gleichgültigkeit bricht!
Neuestes Beispiel: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat sich am 4. Juni 2020 in zwei langen Artikeln mit dem Thema Pornosucht befasst.
Einer davon schildert einen besonders schlimmen Fall von Pornosucht, der andere beschreibt die Beurteilung in der akademischen Medizin.
Das ist nur eines von vielen positiven Beispielen.
Diese gute Entwicklung müssen wir nutzen, um das öffentliche Bewusstsein für die Schäden, die durch Pornografie entstehen, zu erhöhen.
Bitte bestellen Sie das Buch und verbreiten Sie es unter Verwandten, Freunden und Bekannten.
Mit jeder Bestellung helfen Sie uns in der Finanzierung unserer Kampagnen zum Schutz der Kinder und der Familie.
Schon einige wenige Fakten über die Porno-Seuche würden viele davon überzeugen, dass wir es mit einem massiven Problem zu tun haben.
Erstens: Das Einstiegsalter der Konsumenten stets sinkt und inzwischen bei elf und bis zwölf Jahren liegt.
Zweitens: Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern durch ANDERE KINDER zunehmen. Der Grund ist die grassierende Porno-Seuche.
Diese Fakten müssen alle Menschen erfahren, denn nur das Wissen der verheerenden Folgen von Pornographie wird einen Gesinnungswandel bringen und die Bereitschaft stärken, entschlossen gegen diese Seuche vorzugehen.
nach der Veröffentlichung der letzten Kriminalstatistik erklärte der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, es bestünde „ein erhebliches Risiko“ für sexuelle Übergriffe durch andere Kinder und Jugendliche.
Ja, Sie haben richtig gelesen:
Die Täter sexuellen Missbrauchs werden immer jünger.
Die letzte Kriminalstatistik ist hinsichtlich sexuellen Missbrauchs in mehreren Weisen katastrophal.
In Deutschland werden jeden Tag durchschnittlich 43 Kinder Opfer von sexueller Gewalt.n absoluten Zahlen sind das 15 936 (2018: 14 606) Fälle jährlich.In 12 262 Fällen (2018: 7449) ermittelte die Polizei wegen kinderpornografischer Delikte.
Das entspricht einem Anstieg um fast 65 Prozent.
Doch das Ausmaß der moralischen Verwahrlosung wird erst recht deutlich, wenn man das sinkende Alter der Täter in Betracht zieht.Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet!Deutschland darf nicht zulassen, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.
Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.
Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.
Schon 12-Jährige sind betroffen!
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.
Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.
Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Desorientierung werden.
Was mich an diesen Nachrichten zornig macht:
Es ist schon seit langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.
Und seit längerer Zeit weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!
Der oben zitierte Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):
„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“
Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.
Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.
In einer Zeit der Finsternis, verursacht durch die Heilige Inquisition, die mit der Verbrennung von Menschen und Büchern, ihren Gräueltaten ganz Europa in Unwissenheit und Angst stürzte, entstand ein rebellischer Mann, der in der Lage war, der mächtigsten Institution der damaligen Zeit, der katholischen Kirche, die Stirn zu bieten. Innerhalb der Kirche hatte er Zugang zu vielen verbotenen Büchern, die seine Art, die Welt und das Universum zu sehen, beeinflussten.
vergangene Woche stellte der Chef der Bundeskriminalpolizei eine verheerende Kriminalstatistik des Jahres 2019 vor.
Was Kinder betrifft, sind alle Zahlen gestiegen.
Der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie nahmen besonders stark zu. Im vergangenen Jahr gab es 12.000 registrierte Fälle, was einen Anstieg von 65 Prozent bedeutet. Auch sexueller Missbrauch und Vergewaltigungen stiegen an.
Als ob diese Nachrichten nicht schon schlimm genug seien, enthält die Kriminalstatistik auch noch folgende Erkenntnis:
Immer mehr Jugendliche verbreiten Kinderpornografie im Internet! Deutschland lässt zu, dass immer mehr Kinder und Jugendliche sexuell verwahrlosen.
Deshalb braucht unser Land dringend einen „Nationalen Aktionsplan gegen Pornografie“.
Die Verbreitung von kinderpornografischen Videos durch Jugendliche ist laut FAZ ein Massenphänomen geworden.
Schon 12-Jährige sind betroffen!
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 12. Mai 2020 berichtet von einem 14-jährigen Jungen, der auf Instagram ein kinderpornografisches Video hochlud.
Bei der Durchsuchung der Polizei erklärte er: „Das machen doch alle“.
Dieser Befund zeigt eindrucksvoll, dass mehr und mehr Kinder und Jugendliche Opfer einer ungeheuren sexuellen Verwahrlosung werden.
Die Nachrichten über die Verbreitung von Kinderpornographie durch Kinder haben mich sehr traurig gestimmt.
Aber diese Nachrichten machten mich auch zornig!
Denn es ist schon seit Langem bekannt, dass immer mehr Kinder Opfer sexueller Verwahrlosung werden.
Und mehr noch: Seit Langen weiß man, dass immer mehr jüngere Menschen zu Tätern werden!
Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013 (!):
„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenhafte Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“
Trotzdem ist unser Staat praktisch untätig geblieben.
Damit sich das ändert, bedarf es einer großen Bürgerbewegung.