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Keine Regenwaldzerstörung für die Olympiade!

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Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
 

Keine Regenwaldzerstörung für die Olympiade in Japan!

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Unsere Befürchtungen sind eingetroffen: Tropenholz aus den Wäldern Sarawaks wird für den Bau des neuen Olympiastadions in Japan verwendet! Unsere im Februar lancierte Petition „Olympia 2020 ohne Tropenholz!“ ist damit dringender denn je – können wir auf Ihre Stimme zählen?

Petition jetzt unterschreiben!
Tropisches Sperrholz der malaysischen Firma Shin Yang ist im April auf der Baustelle für das neue Stadion der Olympiade 2020 in Tokio gesehen worden. Dies obwohl die japanischen Behörden und das Olympische Komitee nachhaltige Spiele versprochen haben! Shin Yang ist bekannt für die rücksichtslose Ausbeutung der Regenwälder und die Missachtung der Rechte der Lokalbevölkerung. Die Penan kämpfen seit langem gegen Shin Yang, welche ohne Erlaubnis ihre Wälder abholzt und Ölpalmplantagen anpflanzt.
So soll das fertige Olympiastadion in Tokio einmal aussehen – Holz aus Borneo wird im Moment auf der Baustelle verwendet.
Bereits im Dezember hatte der Bruno Manser Fonds mit einer Koalition von 40 NGOs davor gewarnt, dass Tropenholz aus Sarawak mit grosser Wahrscheinlichkeit auf den japanischen Baustellen für die Zementverschalung der olympischen Bauten verwendet werden wird. Nun belegen Fotos von der Baustelle des Olympiastadions, dass die Befürchtungen eingetreten sind.

Es bleibt keine Zeit mehr für leere Versprechungen! Wir werden deshalb Mitte Mai unsere Petition an die japanische Botschaft in Bern übergeben – die japanischen Behörden und das Olympische Komitee müssen sofort handeln und die Verwendung von Tropenholz bei den Bauarbeiten stoppen! Bitte unterschreiben Sie deshalb gleich jetzt unsere Petition:

Meine Stimme gegen Tropenholz!
Bereits unterschrieben? Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie Ihre Bekannten auf die Petition aufmerksam machen könnten – per Email, Facebook oder Twitter. Jede Unterschrift zählt!
Der Urwald und die Penan danken für die Solidarität,

Annina Aeberli
Kampagnenleiterin
Bruno Manser Fonds

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Jetzt im Kino! The Borneo Case – Bruno Manser lebt weiter

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Film-Mai mit dem Bruno Manser Fonds
Grosser Auftritt für The Borneo Case

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,

Zücken Sie Ihre Agenda – im Mai geht es ins Kino!
Gleich vier Schweizer Kinos in Zürich, Bern, Basel und St. Gallen präsentieren im Mai den Dokumentarfilm „The Borneo Case – Bruno Manser lebt weiter“, auf der grossen Leinwand und in einem einzigartigen Ambiente.
Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem Erbe von Bruno Manser  – denn auch 15 Jahre nach seinem mysteriösen Verschwinden hat sein Anliegen nicht an Aktualität verloren. Der Film zeigt, wie sich Lukas Straumann, Mutang Urud und die Journalistin Clare Rewcastle zusammenschließen, um gegen die Abholzung vorzugehen. Bei ihren Nachforschungen stossen sie auf ein Korruptionsnetz, das von der malaysischen Regierungselite bis zu Schweizer Banken reicht. Durch hartnäckigen Einsatz und die Anwendung ungewöhnlicher Methoden gelingt es der Gruppe, einen mächtigen Gegner zu Fall zu bringen. Ein schwedisches Filmteam hat die kleine Ermittlergruppe über fünf Jahre begleitet und die sich zuspitzende Lage dokumentiert.

Als besonderes Extra werden an ausgewählten Terminen die Protagonisten Lukas Straumann und Mutang Urud nach dem Film für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen. Um ihren Platz in ihrer Wunschvorstellung zu sichern, reservieren Sie sich Ihr Ticket für Ihre Wunschvorstellung am besten gleich jetzt!

BERNKino REX
Do 11.05. 18:00h „Bund-Filmsoirée“ mit Mutang Urud und Lukas Straumann (nur wenige Plätze im freien Verkauf), Moderation: Fred Zaugg
So 14.05. 17:00h mit Mutang Urud und Lukas Straumann
Mi 17.05. 18:00h
So 21.05. 12:30h
JETZT RESERVIEREN!

BASEL- kult.kino atelier
vom Do 11.05. bis Mi 17.05. täglich im mittags.kino ab 12:15h im kult.kino atelier
Informationen und Tickets bald unter: www.kultkino.ch

ZÜRICHRiffraff
So 14.05. ab 11:00h mit Mutang Urud und Lukas Straumann, Moderation: Susan Krausse
So 21.05. ab 11:00h
JETZT TICKET SICHERN!

ST.GALLENKinoK
So 14.05 ab 10:30h
Di 16.5. ab 19:15h mit Mutang Urud und Johanna Michel, Bruno Manser Fonds,
Moderation: Patrick Ziltener, Titularpofessor für Soziologie
Sa 20.05. ab 12.30h
So 28.05. ab 11h
Informationen und Tickets: http://www.kinok.ch

Der Trailer, sowie weitere Spielzeiten und Informationen sind hier zu finden: www.theborneocase.ch

Ich freue mich auf einen spannenden Kino-Mai und darauf, mit Ihnen über den Film zu diskutieren

Johanna Michel, Stv. Geschäftsleiterin
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Die Schweiz konsumiert den Regenwald!

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Die Schweiz konsumiert den Regenwald!

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,

Ölpalmplantagen zerstören den Regenwald: Allein in Malaysia wächst die mit Ölpalmen bepflanzte Fläche täglich um 500 Fussballfelder an. Das UN-Umweltprogramm bezeichnet Palmöl als Hauptursache für die Regenwaldzerstörung in Südostasien.

Die Schweiz importiert jährlich mehr als 32’000 Tonnen Palmöl, für deren Produktion Monokulturen in der Grösse von 12’000 Fussballfeldern benötigt werden. Nun plant die Schweiz den Import von Palmöl weiter zu erleichtern und Freihandelsabkommen mit den beiden Hauptproduzenten Malaysia und Indonesien abzuschliessen. Die Abkommen würden einen 100%igen Zollabbau für Palmöl mit sich bringen und das schädliche Öl damit um die Hälfte billiger machen.
Palmöl bildet somit den Knackpunkt des Abkommens wie Schneider-Ammann vorletzte Woche am WEF in Davos berichtete. Eine Koalition – angeführt vom Bruno Manser Fonds – hat den Abschluss des Abkommens bis anhin erfolgreich verhindert.
Helfen Sie mit, den Druck aufrechtzuerhalten, indem Sie den folgenden Post teilen:

 PS: Ist Nutella krebserregend? Seit der Publikation der EFSA-Studie (der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit ), hat die italienische COOP Palmöl aus seinen Eigenprodukten verbannt. Palmöl in Nutella & Co. steht in Verdacht, krebserregend zu sein. Mehr dazu.
 Danke für Ihr Engagement!

Johanna Michel, Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds

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Waadt verlangt Freihandel ohne Palmöl!

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Waadt verlangt Freihandel ohne Palmöl!

Der grösste Kanton der Romandie setzt ein klares Zeichen gegen Ölpalmplantagen. Letzte Woche hat der Waadtländer Grossrat einstimmig einer Initiative zugestimmt, die den Ausschluss von Palmöl aus dem geplanten EFTA Freihandelsabkommen mit Malaysia fordert.

Die Initiative setzt sich für das im Kanton Waadt wichtige Rapsöl ein und kritisiert nicht nur das Palmöl sondern auch das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), das die Verhandlungsgespräche mit Malaysia leitet: „Was mich erstaunt, ist, dass das SECO nicht von den verheerenden Folgen des Palmöls spricht,“ so der Initiant Philippe Jobin.

Nachdem der Grossrat die Initiative einstimmig angenommen hat, wird die Standesinitiative in Bern eingereicht. Als nächstes wird der Ständerat über die Forderungen der Initiative entscheiden.

Bereits im März hat der Bruno Manser Fonds gemeinsam mit einer breiten Koalition von Menschrechts-, Bauern- und Konsumentenorganisationen eine Petition lanciert, die den Ausschluss des Palmöls aus dem Freihandelsabkommen mit Malaysia verlangt.
Ölpalmplantagen zerstören in Malaysia wertvolle Regenwälder und entziehen der lokalen Bevölkerung immer wieder ihre Lebensgrundlage und ihre Rechte auf ihr Land.

Unterzeichnen Sie die Petition jetzt!
Danke für Ihre Unterstützung!
– Johanna Michel, Kampagnenleiterin, Bruno Manser Fonds
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SRF Tagesschau: Verpöntes Palmöl im Freihandelsabkommen mit Malaysia

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http://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/verpoentes-palmoel-im-freihandelsabkommen-mit-malaysia

Bruno Manser Fonds kritisiert geplantes Palmölabkommen in der Tagesschau

Die Tagesschau widmete sich in ihrer gestrigen Ausgabe dem „verpönten Palmöl im geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia“. Lukas Straumann, der Geschäftsleiter des Bruno Manser Fonds, erläutert darin die verheerenden Folgen des geplanten Freihandelsabkommens für die Bevölkerung und den Regenwald Malaysias und fordert den Ausschluss des Palmöls aus dem Abkommen: „Es geht nicht an, dass solche problematischen Produkte einen zentralen Stellenwert in einem Abkommen bekommen!“

Sehen Sie sich den SRF-Tagesschau Beitrag jetzt an (oben) und teilen Sie ihn mit ihren Freunden auf Facebook und Twitter:

 

 

https://twitter.com/bmfonds/status/715513157536579584?lang=de&utm_source=Petition+Palm%C3%B6l&utm_campaign=b33cb77723-Newsletter_Deutsch_Tagesschau3_31_2016&utm_medium=email&utm_term=0_985f107478-b33cb77723-428761169

Anlässlich der sechsten Verhandlungsrunde mit Malaysia hat der Bruno Manser Fonds gemeinsam mit bäuerlichen, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen eine Petition lanciert, die den Ausschluss von Palmöl aus dem geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia fordert.
Jetzt zur Petition!
Danke für Ihre Mithilfe!
– Johanna Michel, Kampagnenleiterin, Bruno Manser Fonds
 

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ICH  BIN  LUISE


 

 

 

 

 

 

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A qui reviendront les fonds de l’ancien dictateur nigérian ?

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A qui reviendront les fonds de l’ancien dictateur nigérian?

Chère Sylvia Hanah,
En visite officielle au Nigéria, le conseiller fédéral Didier Burkhalter a évoqué le 8 mars la restitution par la Suisse de 321 millions de dollars confisqués au clan de Sani Abacha. Durant son règne brutal, le dictateur nigérian a détourné plus de 2,2 milliards de dollars de fonds publics. A son décès, une partie de cet argent a été localisée en Suisse, puis bloquée afin d’être restituée à la population nigériane spoliée. En 2005, les autorités helvétiques ont procédé à une première restitution qui s’est avérée très problématique: la destination de la moitié des fonds, simplement versés sur les comptes de l’Etat, n’a pas pu être vérifiée. Aujourd’hui, la société civile redoute que l’argent sur le point d’être rendu au Nigéria soit à nouveau détourné.
Eviter que l’histoire ne se répète Dans une lettre ouverte, la DB et ses partenaires ont demandé aux autorités helvétiques et nigérianes ainsi qu’à la Banque mondiale de prendre les mesures nécessaires afin de garantir que les fonds confisqués au clan de l’ex-dictateur nigérian soient restitués de manière transparente et au bénéfice de la population spoliée. Si les autorités suisses affirment avoir tiré les leçons des erreurs passées, la DB espère que ces propos se traduiront en actes et que les fonds restitués financeront effectivement des projets destinés à améliorer les conditions de vie de la population nigériane.
Retour sur la chronique des fonds Abacha…
Le Général Abacha © STR News / Reuters
Les millions du pétrole congolais dorment tranquillement à Genève – En mars 2015, la DB révélait les arrangements douteux du négociant genevois Philia avec la raffinerie publique congolaise, administrée par le fils du président, le très notoirement corrompu Denis Christel Sassou Nguesso. Un an plus tard, l’arrestation au Portugal d’un homme de paille au service du clan Nguesso illustre une nouvelle fois l’aide logistique que la Suisse prodigue à la corruption, dans l’un des pays les plus pauvres de la planète. Ancien agent du joueur de foot Luis Figo et accusé de divers délits financiers, José Veiga a noué des liens étroits avec le fils du président congolais. Veiga est aussi un partenaire d’affaires de Philia, ce qui démontre qu’invariablement, les malversations auxquelles la famille régnante en République du Congo a recours pour s’accaparer la rente pétrolière passent par les rives du Léman.
Couverture du rapport de la DB «Un contrat raffiné: les arrangements douteux de la société suisse de négoce Philia au Congo» (mars 2015)
Pétition: Stoppons l'huile de palme de Malaisie!
Pas de libre-échange pour l’huile de palme – Dans le cadre des négociations d’un accord de libre-échange entre la Suisse et la Malaisie, une réduction des tarifs douaniers sur l’huile de palme est en discussion. Alors que la culture de l’oléagineux est synonyme de violation des droits humains et de déforestation galopante, cette mesure ne ferait qu’amplifier le problème. Une pétition demande au Conseil fédéral d’exclure l’huile de palme de l’accord de libre-échange. De plus, un tel accord ne devrait pas être conclu tant que ce pays n’a pas ratifié les pactes des Nations unies relatifs aux droits humains et reconnu les normes fondamentales du travail de l’Organisation internationale du Travail (OIT).
Signez la pétition en ligne !
Les activités du géant zougois Glencore en Zambie sont très controversées.
Projections et débats à Lausanne sur la «malédiction des ressources» – Corruption endémique, inégalités croissantes, conflits armés: les populations des pays riches en matières premières ne profitent pas des revenus générés par ce commerce florissant, mais en subissent de plein fouet les préjudices. Le groupe régional Vaud de la DB et le Cinéma Oblò vous invitent à découvrir, en avril, deux documentaires dédiés au secteur opaque des matières premières. «Stealing Africa» met en lumière les pratiques d’optimisation fiscale agressive de Glencore en Zambie; «Dirty Gold War» remonte la filière secrète de l’or. Les projections seront suivies d’un débat avec un membre de l’équipe «matières premières» de la DB. D’autres événements de la DB…
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Pour la Déclaration de Berne,
Floriane Fischer
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