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🌳 Wir sind heute einen grossen Schritt weitergekommen. — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Ein Meilenstein für den Schutz des Regenwalds! Liebe Freundin, Lieber Freund des Bruno Manser Fonds,
 
Wir kämpfen seit 30 Jahren gemeinsam mit den Penan für den Schutz ihres Regenwalds. Heute sind wir einen grossen Schritt weitergekommen.
 
Die Basler Regierung hat heute morgen bekanntgegeben, dass sie sich an der «Upper Baram Forest Management Area» («Baram Peace Park») der Internationalen Tropenholzorganisation ITTO finanziell beteiligt. Damit steht fest, dass dieses wichtige Projekt zustandekommen wird.
 
Der Baram Peace Park umfasst das Kernland der Penan im Regenwald von Sarawak (Malaysia) und ist so gross wie der Kanton Tessin. Davon sollen 79’000 Hektaren Urwald vollständig geschützt werden. Bisher mussten die Penan diesen Wald allein gegen die Holzfäller verteidigen.
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Für uns ist dieses Projekt von so hoher Wichtigkeit, dass wir 200’000 US$ beisteuern. Es freut uns enorm, dass der Kanton Basel-Stadt diesen Betrag nun verdoppelt.

Der BMF hatte bereits an der Ausarbeitung des Projektvorschlags mitgewirkt. Als Geldgeber nehmen wir nun im Steuerungsausschuss Einsitz. Dort wollen wir dem Baram Peace Park zum Erfolg verhelfen.
 
Ich danke Ihnen, dass Sie uns mit Ihrer Spende dabei unterstützt haben, und wünsche Ihnen schöne Sommerferien.



Lukas Straumann
Geschäftsleiter Bruno Manser Fonds
© Bruno Manser Fonds

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Überschwemmung im Gebiet der Penan — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

Flutkatastrophe im Regenwald

Im Norden von Sarawak herrscht der Notstand! Regenfälle liessen die drei grössten Flüsse Sarawaks über die Ufer treten. Der Baram, der Limbang und der Tutoh haben unzählige Siedlungen und Felder überflutet. Die Nahrungsgrundlage von hunderten von Familien wurde zerstört. 

Diese Katastrophe ist kein Zufall! Der Klimawandel führt auch auf Borneo zu immer extremeren Wetterbedingungen. Starke Regenfälle sind normalerweise kein Problem für einen gesunden Regenwald. Das Wasser wird im Boden gespeichert und kann von dort langsam wieder verdunsten oder wird an die Flüsse abgegeben. Abholzungen und Plantagenwirtschaft haben dazu geführt, dass die natürliche Landschaft zerstört wurde. Der ungeschützte Boden ist über die Jahre weggewaschen und ausgelaugt worden. Starke Regenfälle führen so schnell zum unkontrollierten Anstieg der Flüsse.  Gepaart mit flutartigen Regenfällen, die wegen des Klimawandels häufiger auftreten, führt das zur Flutkatastrophe. Die Leidtragenden sind die Indigenen, deren Lebensgrundlage weggeschwemmt wurde.
Wir wollen schnell und unkompliziert helfen. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende für den Wiederaufbau der Hütten, die Bereitstellung von Lebensmitteln und die Wiederherstellung der Siedlungen. 
Spenden Sie jetzt für die Opfer der Flutkatastrophe
Ich danke Ihnen für Ihre Solidarität

Sophie Schwer
Programmverantwortliche für Sarawak
Bruno Manser Fonds
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Abholzung? Nicht mit uns!⛔ — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Illegales Tropenholz ist nicht nachhaltig! Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Bulldozer reissen Wunden in den Regenwald. Kettensägen übertönen den Gesang der Vögel und Zikaden. Turmhohe Baumriesen fallen krachend zu Boden: Die Firma Samling holzt seit ein paar Wochen den Wald der Penan von Long Ajeng ab, einer der letzten Primärregenwälder Sarawaks.

Die Penan haben sich nun dagegen gewehrt. Mit den vom Bruno Manser Fonds (BMF) erstellten Karten ihres Territoriums traten sie den Holzarbeitern entgegen und verlangten einen sofortigen Stopp der Zerstörung. Bei der Polizei erstatteten sie Anzeige.
Ich spende, um die Abholzung zu stoppen!
Der Wald von Long Ajeng wird bald Teil des Baram Peace Parks sein und damit unter Naturschutz stehen. Die internationale Tropenholzorganisation (ITTO) hat kürzlich ihre Unterstützung für das vom BMF unterstützte Projekt ausgesprochen. Doch die Holzfirma hält das nicht davon ab, weiter ins Gebiet vorzudringen. Nein, sie will die Abholzung sogar bei der Zertifizierungsstelle PEFC als nachhaltig zertifizieren lassen! Das ist purer Etikettenschwindel. Die betroffenen Gemeinschaften wurden weder informiert noch sonst wie in den Entscheid miteinbezogen, obwohl das Zertifikat das klar fordert.



Der BMF hat deshalb im November der PEFC an ihrem Sitz in Genf eine Petition mit 6’629 Unterschriften übergeben: Malaysisches Tropenholz, das gegen die Standards verstösst, darf nicht länger als nachhaltig verkauft werden!

Unterstützen Sie uns mit einer Spende. Mit Ihrer Hilfe setzten wir uns auch in Zukunft für den Schutz der letzten Regenwälder ein.
Ich spende für den Regenwald


Herzliche Grüsse,

Annina Aeberli
Kampagnen
Bruno Manser Fonds

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Knappes JA zum Freihandel: Jetzt nicht zurücklehnen! — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
Klares Votum für mehr Nachhaltigkeit – Danke für die grossartige Unterstützung!
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Das Stimmvolk hat sich am Wochenende mit 51.6% nur ganz knapp für das Freihandelsabkommen mit Indonesien ausgesprochen. Der knappe Ausgang wäre ohne Ihre Unterstützung nicht möglich gewesen! Dafür danke ich Ihnen von Herzen!

Das bemerkenswerte Abstimmungsresultat ist ein klares Signal. Die Bevölkerung gibt sich nicht mit zahnlosen Nachhaltigkeitsversprechen zufrieden. Ökologische und soziale Richtlinien müssen fester Bestandteil der Schweizer Aussenwirtschaftspolitik werden.

Nun ist der Bundesrat gefordert. Er muss die breit abgestützte Skepsis gegenüber den Nachhaltigkeitsversprechen ernst nehmen. Gemeinsam mit einer Allianz von Umwelt-, Entwicklungs- und Bauernorganisationen verlangt der Bruno Manser Fonds eine Überarbeitung der Palmölverordnung.

Der Bruno Manser Fonds wird die Umsetzung der Nachhaltigkeitsversprechen in Indonesien und in künftigen Freihandelsabkommen im Auge behalten.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung.
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Spenden Sie hier
Ein herzliches Dankeschön!

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds
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🚀Waldkarpaten-Kampagne erzielt Durchbruch! — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald
EU-Parlament stuft geplantes Mega-Skiresort Svydovets als illegal ein Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
 
Der illegale Holzschlag im Zusammenhang mit dem rechtswidrigen Skigebietsprojekt Svydovets muss gestoppt werden! Diese Botschaft enthält der aktuelle Bericht des EU-Parlaments zum Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine –  Die Waldkarpaten-Kampagne des Bruno Manser Fonds zum Schutz der einzigartigen Naturlandschaft Svydovets erzielt damit einen Durchbruch!
 
Jetzt spenden

Als ich im Juni 2018 das erste Mal in die Waldkarpaten reiste, war ich schockiert von den weit verbreiteten Kahlschlägen und der illegalen Abholzung. Mit dem riesigen Skigebietsprojekt Svydovets des Oligarchen Ihor Kolomoisky ist eine europaweit einzigartige Naturlandschaft in Gefahr. Rasch wurde klar: Dieser Kampf lässt sich nur mit internationaler Unterstützung gewinnen. Dank unserem umfassenden Bericht The Svydovets Case, mehreren Delegationsreisen und einer international koordinierten Kampagne gelang es uns, das EU-Parlament von der Dringlichkeit zum Schutz der Waldkarpaten zu überzeugen. 

Nun geht es darum, eine nachhaltige Entwicklung des Svydovets-Gebiets einzuleiten. Die Free Svydovets Bewegung arbeitet zurzeit an Projekten zum Aufbau von sanftem Tourismus, welcher der Lokalbevölkerung zugute kommt, ohne das fragile Ökosystem zu schädigen. Der Bruno Manser Fonds unterstützt diese Bestrebungen zum Schutz der Waldkarpaten, die für die Biodiversität Europas und den Schutz der letzten europäischen Braunbären eine zentrale Rolle spielen.
Herzlichen Dank!

Jonas Schälle
Kampagnen
Bruno Manser Fonds

Mit Ihrer Unterstützung können wir das einzigartige Svydovets-Massiv nachhaltig unter Schutz stellen!

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⛔NEIN zum Palmölabkommen mit Indonesien🌴 — bmf

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

NEIN zum Freihandel mit Indonesien

Am 7. März kommt eine wichtige Vorlage vor das Volk. Wir alle entscheiden über das geplante Freihandelsabkommen mit Indonesien. Für Umwelt und Menschenrechte steht viel auf dem Spiel.

Mit dem Freihandelsabkommen soll problematisch produziertes Palmöl unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit verbilligt in die Schweiz kommen.

Mit Nachhaltigkeitsversprechen betreiben die Befürworter Greenwashing. So stützen sie sich auf freiwillige Standards, die wegen fehlender Nachhaltigkeit in der Kritik stehen. Nachhaltigkeit sieht anders aus!

Die Umwelt- und Menschenrechtslage Indonesiens befindet sich in einer Abwärtsspirale.
Nach Unterzeichnung des Freihandelsabkommens ist es mit der Verabschiedung des Omnibus-Gesetzes zu über 70 Gesetzesanpassungen gekommen, die Arbeiter- und Umweltrechte untergraben, um die wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Neu müssen die Provinzen nicht mehr 30% ihres Regenwaldes schützen und Palmölkonzerne nicht mehr zwingend für Brände auf ihrer Konzession haften. Dies ist insbesondere problematisch, da Indonesien gerade aufgrund der Brände zu den zehn grössten CO2-Verursachern weltweit gehört. Wem Konzernverantwortung ein Anliegen ist, muss hier klar NEIN sagen!

Deshalb bitte ich euch, am 7. März an der Urne ein NEIN einzulegen und hoffe auf eure Unterstützung im Abstimmungskampf:

Herzlichen Dank für eure Unterstützung,

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds

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🆕 Filmempfehlung für das Wochenende 📺 — bmf

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„Blasrohre gegen Bulldozer“

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Wissen Sie schon, was Sie an diesem kühleren, herbstlichen Wochenende machen werden? Der neue Dokumentarfilm von Arte „Blasrohre gegen Bulldozer“ lädt zu einem spannenden Filmerlebnis ein! 
Die frei zugängliche Reportage berichtet über das Leben der Penan in Sarawak und ihren Kampf für die Einhaltung ihrer Rechte im Regenwald.
Die Dreharbeiten vor Ort wurden durch die Partner des Bruno Manser Fonds ermöglicht und konnten kurz vor dem Lockdown im März abgeschlossen werden.

https://www.arte.tv/de/videos/092195-000-A/blasrohre-gegen-bulldozer/
Motorsägen und Transporter finden ihren Weg in den dichten Wald und wo einst die grösste Artenvielfalt vorzufinden war, stehen heute Palmöl-Monokulturen. Plantagen, Staudämme und Abholzung sind die realen Bedrohungen, welche den Regenwald zerstören und das Leben in und mit ihm verunmöglichen.
Die Dokumentation zeigt eindrückliche Bilder und Geschichten von Menschen, die täglich mit dem Schwinden ihrer Heimat bedroht sind.
  Doku jetzt kostenlos anschauen!
International erfolgreiche Kampagnen, wie jene zum Schutz des Mulu-Regenwaldes und die kontinuierliche Kartierungsarbeit sind wichtige Grundlagen für die Landrechte der Indigenen und das Fortbestehen des Regenwaldes. 
Auch in dieser aktuell schwierigen Situation setzt sich der Bruno Manser Fonds weiterhin dafür ein, dass die Rechte der Penan respektiert und ihr Regenwald geschützt wird. 

Danke, dass Sie uns dabei mit einer Spende unterstützen.
  Der BMF wünscht Ihnen einen guten Start in das herbstliche Wochenende.

Katja Jungo
Bruno Manser Fonds
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Kein Greenwashing von Tropenholz!⛔ — bmf

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Petition gegen Nachhaltigkeitsschwindel bei Tropenholz


Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
 
Nachdem die Holzfirmen jahrzehntelang den Regenwald von Sarawak zerstört haben, wollen sie ihr Holz nun international als nachhaltig vermarkten. Die ersten Nachhaltigkeitszertifikate für Abholzungskonzessionen wurden vergeben, obwohl die betroffenen Indigenen weder informiert noch konsultiert wurden. Die internationale Holzzertifizierungsstelle PEFC mit Sitz in der Schweiz deckt diesen Nachhaltigkeitsschwindel. Denn PEFC beurteilt, ob das malaysische Nachhaltigkeitszertifikat MTCS (Malaysian Timber Certification Standard) den internationalen Anforderungen entspricht. Die betroffenen Dörfer wehren sich gegen die Missachtung ihrer Landrechte. Unterstützen Sie die Petition an PEFC gegen den Etikettenschwindel?

„Niemand vom MTCC (Malaysian Timber Certification Council) hat uns in Long Tungan jemals besucht. Wir wurden nicht konsultiert und hatten keine Kenntnis von diesem Nachhaltigkeitszertifikat. Wir sind dagegen, aber wir wissen nicht, an wen wir uns wenden sollen. Wie können sie behaupten, dass wir unser Einverständnis gegeben haben? Wer hat ihnen die Erlaubnis gegeben?“

             John Jau Sigau aus dem Dorf Long Tungan, im
             Norden von Sarawak
Sign the petition to stop the certification of conflict timber in Sarawak:
Bitte unterstützen Sie die Petition gegen die Abholzung und den Nachhaltigkeitsschwindel auf Borneo. Die englische Petition ist an Ben Gunneberg, CEO von PEFC, gerichtet. PEFC überprüft derzeit das malaysische Zertifizierungssystem und kann die Unterstützung zurückziehen – das ist dringend notwendig, damit die malaysischen Unternehmen ihr Holz nicht länger als nachhaltig auf dem internationalen Markt verkaufen können.

Mit Ihrer Hilfe können wir diesen Nachhaltigkeitsschwindel stoppen!

Herzliche Grüsse,

Annina Aeberli
Kampagnen
Bruno Manser Fonds

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Für Schäden steht man gerade💪

Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

Für Schäden steht man gerade –
eine Selbstverständlichkeit, oder?


Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
 
Die Arbeit des Bruno Manser Fonds zeigt, dass wir Schweizerinnen und Schweizer im Ausland Positives bewirken können. Manche Schweizer Konzerne begehen im Ausland jedoch Menschenrechtsverletzungen und schädigen die Umwelt – und sie kommen damit davon. Die Konzernverantwortungsinitiative kommt am 29. November zur Abstimmung und verlangt, dass diese Konzerne in Zukunft für Schäden im Ausland geradestehen – hier in der Schweiz, vor unseren unabhängigen Gerichten.

Wir wollen möglichst viele Leute daran erinnern, am 29. November Ja zu mehr Konzernverantwortung zu stimmen: mit einer Postkartenaktion. Dafür brauchen wir Sie. Denn mit persönlichem Engagement erreichen wir unsere Mitmenschen am besten. Wären Sie bereit, Ihre Bekannten mit einer Postkarte zur Abstimmung zu mobilisieren?

https://konzern-initiative.ch/versprechen-fuer-den-abstimmungskampf/

Ja, ich schreibe Postkarten!

Die Konzernverantwortungsinitiative fordert eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Konzerne müssen in Zukunft für Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen haften, die sie oder ihre Tochterfirmen im Ausland verursachen.
 
Wagen wir den überfälligen Schritt in eine verantwortungsvolle Wirtschaft.
Herzliche Grüsse,

Annina Aeberli
Kampagnen
Bruno Manser Fonds
  PS. Hier finden Sie mehr Informationen zur Konzernverantwortungsinitiative: https://konzern-initiative.ch/ Tweet Teilen
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🚨Stoppt die faulen Tricks von IKEA! — bmf

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IKEA verstösst systematisch gegen die Schweizer Holzdeklarationspflicht

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

IKEA ist der weltgrösste Konsument von Holz: Alle paar Sekunden fällt ein Baum für die Produktion von IKEA-Möbeln. Doch woher kommt das viele Holz eigentlich?
 
Wir wollten es wissen und haben in fünf IKEA-Filialen nachgeforscht. Das Resultat ist schockierend: In über 80 Fällen deklariert IKEA Esstische und Stühle aus Massivholz nicht oder auf missbräuchliche Weise. Mit Angaben wie «Nord- und Südamerika, Europa, Indien, Ozeanien» verschleiert IKEA die wahre Herkunft ihrer Produkte und verstösst gegen die Holzdeklarationspflicht.
 
Um dieser rechtswidrigen Praxis ein Ende zu setzen, hat der Bruno Manser Fonds Anzeige gegen IKEA erstattet. Der Tages-Anzeiger berichtete heute ausführlich über unsere Recherche.

 
https://youtu.be/UgwKCFaACBk

Petition jetzt unterschreiben!
Dank der britischen NGO Earthsight wissen wir, dass IKEA-Stühle aus illegal geschlagenem ukrainischem Holz hergestellt werden, für das uralte Buchenwälder in den Karpaten zerstört werden. Diese Wälder bieten Lebensraum für den Braunbären und weitere bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Bis heute verkauft IKEA die umstrittenen Stühle in der Schweiz und auf der ganzen Welt.
 
IKEA muss endlich Verantwortung für die gesamte Lieferkette übernehmen und die Holzherkunft ihrer Produkte transparent machen. 
 
Helfen Sie mit und unterschreiben Sie noch heute unsere Petition!

Ja, ich unterzeichne die Petition

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Jonas Schälle
Kampagnen
Bruno Manser Fonds

PS: Gemeinsam können wir IKEA zum Handeln bewegen. Teilen Sie den Link zur Petition und das Video mit Ihren Bekannten!

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