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Gute Nachrichten: Abholzung wurde von Penan-Dorf angehalten! — bmf

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Die Abholzungsstrasse führt in einen der letzten Primärregenwälder von Sarawak, Malaysia. Abholzung ist gestoppt dank starkem Widerstand der Penan 
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Gerne verkündige ich diese erfreuliche Nachricht aus Sarawak, Malaysia.

Die Abholzungsaktivitäten im Dorf Sawa‘ Ali des Oberen Baram sind temporär eingestellt. Grund dafür ist der unermüdliche Widerstand der Penan Gemeinde, die sich gegen die Firma Borneoland Timber Resources („Borneoland“) wehrt und nicht locker lässt. Widerstand unterstützen Die Maschinen im Oberen Baram, in der Nähe des Dorfs Sawa‘ Ali, stehen still. Wie kommt es zu diesem Stillstand?
Der Disput um den von den Penan bewohnten Wald spitzt sich zu. In den vergangenen Tagen ging es so weit, dass die Einwohner:innen aus dem Dorf Sawa‘ Ali verbale und physische Drohungen des Geschäftsführers der Firma Borneoland erhalten haben.

Sie liessen sich jedoch nicht einschüchtern, sondern haben Polizei, Anwalt und die nationale Menschenrechtskommission eingeschaltet. Mit der Unterstützung des Bruno Manser Fonds wurde der Druck auf die Firma so hoch, dass sie ihre Abholzungsaktivitäten in Sawa‘ Ali gestoppt haben.

Dies ist nicht nur ein Erfolg für den Regenwaldschutz, sondern auch ein starkes Zeichen, wie bedeutungsvoll der Widerstand der Indigenen in Sarawak ist.
Jetzt spenden


Danke, dass Sie uns dabei helfen, den Widerstand der Penan zu stärken und die Abholzung zu stoppen.

Freundliche Grüsse,
Tanja Meier

Kampagnenverantwortliche
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Rumänien: Bruno Manser Fonds-Verbündete siegt vor Gericht!🌳⚖️– bmf

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Liebe Freundin, Lieber Freund des Bruno Manser Fonds,
 
Heute möchte ich eine richtig gute Nachricht mit Dir teilen:
 
Unsere rumänische Partnerin Alina Chiriac hat kurz vor Weihnachten vor Gericht einen phänomenalen Erfolg zum Schutz der Biodiversitäts-Oase Făget bei Cluj (Klausenburg) in Siebenbürgen erzielt.
 
Auf Betreiben von Alina suspendierte ein rumänisches Gericht überraschend einen umstrittenen Stadtentwicklungsplan über 400 Hektaren und ordnete einen teilweisen Baustopp in diesem Moor-, Wald- und Weidegebiet von überragender ökologischer Bedeutung an.

Eine Übersetzung dieses erstinstanzlichen Urteils steht hier zur Verfügung.
Damit ist ein wichtiger Meilenstein für die geplante Unterschutzstellung des äusserst artenreichen Gebiets erreicht! Hier kommen noch seltene Pflanzen wie Sonnentau und Frauenschuh sowie zahlreiche bedrohte Tagfalter-Arten vor. Sie sind durch illegale Bauten, Brandrodung und Abholzung akut bedroht. 

Alina (auf dem Bild unten in der Mitte) war diese Woche in Basel, um sich beim Bruno Manser Fonds für unsere Unterstützung zu bedanken. Sie ist überglücklich, dass ihr hartnäckiges Engagement zum Erfolg führte.
 
Bitte hilf mit, dass engagierte Umweltschützerinnen wie Alina ihre Arbeit weiterführen können und unterstütze den Bruno Manser Fonds mit einer Spende.

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  Wir wünschen Dir alles Gute zum neuen Jahr!

Ines Gavrilut
Kampagnen und Projekte Osteuropa
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Stoppt die Abholzung in Papua-Neuguinea — bmf, bruno manser fonds

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Pressekonferenz des Bruno Manser Fonds mit unseren Partner:innen aus Malaysia und Papua-Neuguinea in Kuala Lumpur.
Stoppt die Abholzung in Papua-Neuguinea!
Liebe Freundinnen und Freunde des BMF
 
Papua-Neuguineas Regenwälder stehen unter immensem Druck!
Unser neuer Bericht «Malaysia’s Colony in Papua New Guinea» zeigt das Ausmass der Bedrohung deutlich. Papua-Neuguinea beherbergt den drittgrößten Regenwald der Erde – ein einzigartiges Ökosystem, das unzähligen endemischen Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Doch dieser unglaubliche Schatz ist in Gefahr: riesige Flächen wertvoller Primärwalder werden rücksichtslos abgeholzt. Der Inselstaat ist inzwischen der größte Tropenholzexporteur der Welt und allein die FCA-Holzungslizenzen bedrohen aktuell 1.6 Millionen Hektaren Regenwald (eine Fläche so gross wie 40% der Schweiz).  Unsere Recherchen belegen erstmals, wer für diese massive Zerstörung verantwortlich ist: Hinter 97 Prozent der FCA-Holzungslizenzen stehen malaysische Holzbarone.
Papua-Neuguinea besitzt noch 70% seines Primärregenwaldes. Doch über fast die ganze Waldfläche wurden Holz- und Palmölkonzessionen vergeben. Mehr über die aktuelle Situation in Papua-Neuguinea und den malaysischen Holzraub erfährst du im Film des Bruno Manser Fonds, der auf Englisch und Malaysisch bereits viral ging. Damit dieser Raubbau gestoppt wird, braucht es jetzt Druck der internationalen Öffentlichkeit – und Ihre Unterstützung. Jede Spende hilft uns, Missstände aufzudecken, politischen Druck aufzubauen und die Rechte indigener Gemeinschaften zu stärken, die ihre Wälder schützen wollen. Bitte helfen Sie mit, Papua-Neuguineas Regenwälder zu schützen.
Unterstütze unsArbeit mit einer Spende! Herzlichen Dank!

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds

 
Die Pressekonferenzen sorgten in Malaysia und Papua-Neuguinea für grosse Medienpräsenz. So war der Bruno Manser Fonds u.a. im malaysischen Radiosender BFM zu hören und die Pressekonferenz als Topstory in den Abendnachrichten in Papua-Neuguinea zu sehen. (English)
Der Bericht (englischer Sprache) ist unter folgendem Link zu lesen.
Mehr über die Kampagne finden Sie unter stopfca.org. Tweet Teilen
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Früh bestellt ist halb geschenkt 🎁

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Weihnachten mit Sinn – Schenken, was dem Regenwald hilft 🌿 Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür.  Mit unseren nachhaltigen Geschenkideen machen Sie gleich doppelt Freude: Sie beschenken Ihre Liebsten und schützen gleichzeitig den Regenwald und die Rechte der indigenen Völker in Borneo 👕 BMF-T-Shirt – Tragen Sie Haltung
Unser beliebtes T-Shirt ist ein toller Blickfang aus 100% Bio-Baumwolle und steht für Fairness und Engagement. Mit jedem Kauf setzen Sie ein sichtbares Zeichen für den Regenwaldschutz – stilvoll, bequem und umweltfreundlich.

🎒 Sporttasche aus Stoff – Begleiter mit Botschaft
Ob im Alltag, beim Sport oder auf Reisen – diese robuste Stofftasche trägt nicht nur Ihre Sachen, sie trägt Haltung für den Regenwaldschutz. Aus nachhaltigen Materialien gefertigt und umweltfreundlich im Siebdruckverfahren bedruckt.

📚 Kinderbuch von Sarah von Rickenbach – Für kleine Entdecker*innen
Das wunderschön illustrierte Kinderbuch Mia Hilft den Tieren der Schweizer Illustratorin Sarah von Rickenbach macht Mut für den Umweltschutz. Ein ideales Geschenk, um schon die Jüngsten für unsere Verantwortung für die Natur zu begeistern.

🌏 Besuchen Sie unseren Online-Shop
Das sind nur einige Ideen. Stöbern Sie im Shop des Bruno Manser Fonds nach weiteren tollen Artikeln und unterstüzten Sie mit dem Kauf unsere Projektarbeit. 

  Hier geht’s zu unserem Onlineshop
Herzliche Grüsse
Ihr Team des Bruno Manser Fonds
 
🪶 P.S.
Wenn Sie lieber direkt spenden möchten: Jede Spende trägt dazu bei, den Regenwald zu schützen. Herzlichen Dank
 
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Abholzungsvideo des Bruno Manser Fonds geht viral! — bmf

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Dieses Abholzungsvideo verbreitet sich im Sekundentakt! Liebe Freundin, lieber Freund des Bruno Manser Fonds

Ein neues YouTube-Video des Bruno Manser Fonds hat sich in Malaysia innerhalb weniger Stunden verbreitet und ging viral! Die Reaktionen sind unglaublich und zeigen den dringenden Handlungsbedarf gegen die Abholzung, Korruption und finanzielle Spaltung der Gesellschaft.

Schau dir das Video auf Deutsch an und unterschreibe die Petition für den Schutz der letzten
Urwälder auf Borneo!

Petition jetzt unterschreiben!

Herzlichen Dank für die grossartige Unterstützung!

Tanja Meier
Kampagnenverantwortliche
Bruno Manser Fonds


PS: Unterschreiben nicht vergessen. Jetzt spenden Tweet Teilen Forward
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Dürfen Rechtsanwälte eigentlich alles?🤵💰⚖️– bmf, bruno manser fonds

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Dürfen Rechtsanwälte eigentlich alles? Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,

Darf ein Rechtsanwalt eine Umweltstiftung präsidieren, wenn er gleichzeitig mit dem Verklagen einer Umweltorganisation Kasse macht?

Diese Frage haben wir uns gestellt, als letzte Woche die «Republik» berichtete, dass Rechtsanwalt Thomas Weibel neu zum Stiftungsratspräsidenten einer der grössten Schweizer Umwelt-Förderstiftungen gewählt wurde. 

Zur Erinnerung: Rechtsanwalt Weibel ist der federführende Anwalt der «Top-Kanzlei» Vischer, die seit sieben Jahren im Auftrag der malaysischen Potentaten-Erbin Jamilah Taib Murray den Bruno Manser Fonds juristisch attackiert. Vischer hat an diesem Mandat mindestens 1,5 Millionen Franken verdient.

Unsere Antwort ist klar nein. 

Deshalb haben wir Thomas Weibel öffentlich dazu aufgefordert, sein Präsidium der Sophie und Karl Binding Stiftung niederzulegen.

Rechtsanwalt Weibel hält es für «rechtsstaatlich befremdlich», dass «eine anwaltliche Vertretung öffentlich kritisiert wird», wie er gegenüber der bz Basel sagte.

Wir erwidern: Entweder man zerrt für viel Geld Umweltverbände vor Gericht oder man präsidiert eine Umweltstiftung. Beides zusammen geht nicht.

Lesen Sie den Republik-Artikel und urteilen Sie selbst.
  Ja, ich unterstütze den Bruno Manser Fonds

Danke, dass Sie den Bruno Manser Fonds so treu unterstützen!


Lukas Straumann
Geschäftsleiter
Bruno Manser Fonds

Mehr über den Hintergrund erfahren Sie in dieser grossen Recherche der Republik.

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Indigene gehen vor Gericht — bruno manser fonds


Penan verlagen Aufhebung der Holzlizent vor Gericht
Penan ziehen Abholzungsfirma vor Gericht
Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,

Die Penan kämpfen erneut gegen die Abholzung von geschütztem Primärregenwald! Dieses Jahr sind Vertreter:innen von 11 Penangemeinden vors Oberste Gericht in Sarawak gegegangen, um die sofortige Aufhebung der 170’000 ha grossen Holzlizenz der malaysischen Firma Borneoland Timber Resources zu erwirken.
 
Die Firma holz seit letztem Sommer im Gebiet des Baram Peace Parks und hat mittlerweile geschützte Waldzonen erreicht. Die Abholzung erfolgt ohne die notwendigen Nachhaltigkeitszertifikate und Überprüfung der sozialen und ökologischen Folgen.
  Holztransport aus dem Regenwald in Ba Data Bila, Sarawak, Malaysia
Das Ausmass der Abholzung ist schockierend: Allein diesen April wurden 162 Laster mit einer Gesamtmenge von 4’000 Tonnen Holz aus dem Waldgebiet abtransportiert. Die umliegenden Penandörfer haben nun Blockaden erstellt, um ein weiteres Eindringen von Borneoland Timber Resources zu verhindern. Die Waldzerstörung gefährdet die Existenzgrundlagen der Penan von Ba Data Bila und verletzt ihre traditionellen Landrechte.

Helfen Sie uns mit einer Spende, die Penan beim Kampf gegen die Regenwaldzerstörung zu unterstützen! Herzlichen Dank.
  Spenden Sie hier für den Waldschutz!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Tanja Meier
Kampagnenverantwortliche
Bruno Manser Fonds



  Indigene setzen sich gegen die Abholzung der letzten Regenwälder ein Erfahre mehr zur Klage in der Medienmitteilung vom 21. Mai 2025 hier
Das Schicksal der Penan

Die Zeitschrift Tong Tana von letztem Herbst gibt einen Einblick in die Geschichte von Maria Nelson aus Ba Data Bila.
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Riesenerfolg für die Waldkarpaten vor Gericht! 🌳🍁– BMF

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Grosser Erfolg für die Waldkarpaten vor dem Obersten Gerichtshof der Ukraine
  Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds,
 
Es gibt einen riesigen Erfolg zu feiern!

Nach sieben Jahren Rechtsstreit entschied der Oberste Gerichtshof der Ukraine am 9. Oktober 2024 zugunsten der ukrainischen Free-Svydovets-Gruppe, die sich mit dem Bruno Manser Fonds und
Longo maï gegen ein Mega-Skigebiet in den ukrainischen Waldkarpaten engagiert hatten.
Dieses wegweisende Urteil hebt die Verwaltungsentscheidungen auf, die dem Mega-Skigebiet „Svydovets“ den Weg geebnet hatten.
 
Der Prozess begann 2017, als drei Einwohner des Dorfes Brustury die Entscheidungen der Bezirksverwaltungen von Tyachiv und Rakhiv zum „Tourismus- und Erholungskomplex Svydovets“ anfochten – ein umstrittenes Projekt mit Verbindungen zum ukrainischen Oligarchen Igor Kolomoisky.
Das Gericht entschied nun, dass beim öffentlichen Planungsprozess die gesetzlichen Vorgaben zu Transparenz und Bürgerbeteiligung nicht erfüllt wurden.
 
Wäre das 1’430 Hektar grosse Mega-Skigebiet genehmigt worden, hätte dies gravierende, langfristige Auswirkungen auf die unberührte Landschaft, die Urwälder, und die naturnahen Flussläufe der Waldkarpaten gehabt. Die Gemeinden vor Ort hätten ihr Land verloren. Auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts war höchst fraglich.
 
Das Urteil ist ein vielversprechender Präzedenzfall und enorm wichtig für die ukrainische Zivilgesellschaft. Es gibt jedoch noch viel zu tun, da auch die umliegenden Gebiete in Bystrytsia und Turbat gefährdet sind. Zwei weitere Skigebietsprojekte mit Verbindungen zu Igor Kolomoisky und seinen Geschäftspartnern sind noch in Planung.
 
Der Bruno Manser Fonds unterstützt die Free-Svydovets-Kampagne mit strategischer Beratung, Finanzierung und der Redaktion von Forschungsberichten.
Danke, dass Sie diesen Erfolg möglich gemacht haben! Unterstützen Sie den Bruno Manser Fonds
Mehr zu den Mega-Skigebieten Svydovets, Bystrytsia und Turbat und zum Schutz der Waldkarpaten finden Sie in unserem neuesten Untersuchungsbericht „The Great Carpathian Land Grab“ (auf Englisch).
 
Die englische Übersetzung des Gerichtsurteils finden Sie hier
.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ines Gavrilut
Osteuropa-Kampagnen
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🦎Petition unterschreiben für die Magoh Biosphäre ! — bmf

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Eine UNESCO-Biosphäre für die Penan 

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds

Im Magoh-Gebiet auf Borneo leben die letzten nomadischen Penan Malaysias. Der Biodiversitäts-Hotspot beherbergt viele bedrohte Tierarten wie Nebelparder, Schuppentiere und Malaienbären.

Die Penan wollen die Regenwälder im Magoh zusammen mit dem Bruno Manser Fonds schützen. Bitte unterzeichnen Sie unsere Online-Petition, damit der Magoh eine UNESCO-Biosphäre wird.
  Petition jetzt unterschreiben! Der Begriff „Biosphäre“ bedeutet Lebensraum. Dabei steht der Schutz von besonders wertvollen und schützenswerten Lebensräumen im Zentrum. Neben dem Schutzgedanken sind in einer Biospähre nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für die Lokalbevölkerung wichtig.

Die Idee einer Magoh-Biosphäre wurde bereits in den 90er Jahren angestossen. Die Regierung von Sarawak identifizierte den Magoh in einer Studie als ein Gebiet, das die Kriterien für eine UNESCO-Biosphäre erfüllt. Doch die Idee wurde nie umgesetzt!

Bitte unterstützen Sie die Petition noch heute. Schützen Sie das Magoh-Gebiet vor Abholzung und stärken Sie die Selbstbestimmung der Penan. Petition jetzt unterzeichnen! Mehr Informationen zur Magoh-Biosphäre finden Sie hier.
Vielen herzlichen Dank!

Johanna Michel
Stv. Geschäftsleiterin
Bruno Manser Fonds Das 870 km2 grosse Gebiet (gelb, Kernzone (rot)) ist etwa halb so gross wie der Kanton Zürich und ein wichtiger Wildtierkorridor zwischen dem UNESCO Weltnaturerbe des Gunung Mulu Nationalparks und dem Pulong Tau-Nationalpark (beide in grün) Tweet Teilen
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Internationaler Tag Indigener Völker – Penan lancieren Biospährenreservat — bmf


Penan-Delegation vor dem Parlamentsgebäude in Kuching, Sarawak.
Die Penan wollen ein UNESCO Biosphärenreservat in Bruno Mansers Wahlheimat !   Heute, am Welttag der Indigenen Völker, reicht eine Penan-Delegation beim Regierungschef von Sarawak, Malaysia, die Magoh-Deklaration für ein UNESCO-Biosphärenreservat ein.

Der Magoh ist das Gebiet, in dem auch Bruno Manser viele Jahre lebte und in den 80er Jahren Blockaden gegen die Abholzung des Regenwaldes mitunterstützte.
Ende der 80er Jahren wurde das Magoh Gebiet als eines von sieben möglichen UNESCO Biospährenreservaten identifiziert.

Das Biosphärenreservat wurde jedoch nie Realität. Deshalb lanciert eine Penan Delegation heute mit der Magoh-Deklaration eine Kampagne für ein Biospährenreservat.

Das geplante Magoh-Biosphärengebiet umfasst eine Regenwaldfläche von 870 Hektar (halb so gross wie der Kanton Zürich) und verbindet das UNESCO Weltnaturerbe des Gunung Mulu National Parks mit dem Pulong Tau Nationalpark. Die Region besteht aus wertvollen Primär- und Sekundärregenwäldern und nimmt eine wichtige Funktion als Wildtier-Korridor ein. Sie ist Heimat von Säugern wie dem Malaienbären und Nebelparder.

Mit dem Magoh-Biosphärenreservat wollen die Penan die Abholzung im Gebiet stoppen, den Wald nachhaltig nutzen und ihn für künftige Generationen erhalten. Unterstützen Sie das Magoh-Schutzgebiet!
Penan aus dem Magoh-Dorf Ba Dau’un. (Copyright Claudio Sieber)
Das Magoh-Gebiet. (Copyright: Claudio Sieber, thelastnomads.com)
Guman Megut aus dem Ba‘ Magoh hofft, «dass wir auf den Regierungschef zählen und dass er unseren Wunsch, den Wald zu schützen, unterstützt.“

Bitte helfen auch Sie uns dabei, dass das Magoh-Gebiet geschützt werden kann! Wichtig sind unter anderem auch die Arbeit der jungen Penan vor Ort, die mit Regenwaldpatrouillen die biologische Vielfalt und die Nutzung der Gebiete durch die Penan dokumentieren.
Helfen Sie mit, den Regenwald im Magoh zu schützen!



Vielen herzlichen Dank!

Johanna Michel
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