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ICH BIN DIE ICH BIN und beende meine blog-anwesenheit mitte juni

DIE SEELEN-MENSCHEN erwachen

die Kleinkarierten MÜSSEN es ebenfalls, wenn sie nicht roboter-sklaven werden wollen

die seelenlosen … gute nacht, ihr ROBOTER … luise

DANK an die WYBLI, die mir (und anderen) ihr HERZ öffneten

christine – stark & ASHTAR

Elke

und die strahlende Luxus

UND

esistallesda.de

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[Nähere Angaben zur Betreiberin der Blogseite werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht mehr öffentlich gemacht. Die Mailadresse ist bekannt.

Das Besatzerkonstrukt BRD hat ab 1. Januar 2008 beschlossen, sämtliche Daten zu speichern.

Hiermit widersprechen wir, gemäß UN-Charta, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (insbesondere Artikel 12/19 – www.unric.org), eine Speicherung meiner Daten durch BRD Organe. Ich erteile ebenso virtuelles Hausverbot für alle inländischen und ausländischen Geheim- und Spionagedienste.

Speichern und Rastern meiner Daten ist untersagt!

[Ergänzend hierzu: Virtuelles Hausverbot: Die Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, seit dem 23.05.1949 als Bundesrepublik Deutschland bezeichnet (Art. 133 GG) hat beschlossen, ab dem 01. Januar 2008 verdachtsunabhängig sämtliche elektronische Daten aller Bürger (gemäß Art. 25 GG > Bewohner <) der *BRD* zu speichern.

Die Verwaltung der BRD hat hier grob rechtswidrig entschieden, denn durch diesen Beschluß wird die gemäß GG garantierte Unschuldsvermutung aller Bewohner aufgehoben. Auch hat sie ein ausstehendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts“ (> Grundgesetzgerichts <) zu dieser sehr sensiblen Frage nicht abgewartet.

Daher widerspreche ich gemäß Bundes- und Landesdatenschutzgesetz und gemäß der Charta der Vereinten Nationen, allgemeine Erklärung der Menschenrechte (im besonderen die Artikel 12 / 19) einer Speicherung meiner elektronischen Daten durch Sicherheitsbedienstete der BRD oder sonstiger Geheimdienste!

Darüber hinaus erteile ich ab sofort den Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden und der Geheimdienste der BRD, sowie den ausländischen Geheimdiensten ein > virtuelles Hausverbot < für alle meine elektronischen Verbindungen und Kommunikationen in Wort, Text, Bild und Ton und meine elektronischen und telefonischen Kommunikationswege.

Dieses Hausverbot gilt ohne zeitliche Beschränkung für alle Zeit!

For better understanding … Privacy: The information transmitted is intended only for the person or entity to which it is addressed and may contain confidential and/or priviliged material. Any review, retransmission, dissemination or other use of this information by persons or entities other than the intended recipient is prohibited.]

hervorragend … luise

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und

zwei mannbuilder :: ein lyriker, den ich hinter seinen Versen hervorlugen sehe

und ein heiter formulierender bloggist, der mich dann hinaus spediert hatte, weil ich (fast) nur rebloggt hatte , eigentlich „frauen-logik“

>>>> „1000 Kreuze für das Leben“ – Stachel im Fleisch linksextremistischer Selbstgerechtigkeit — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Samstag fand in Münster eine der viele öffentlichen Lebensrechts-Märsche statt.

Unser Mitarbeiter Tobias Größbölting ist dort mit seiner Familie gewesen und hat einen berührenden Bericht verfasst, den Sie unten lesen können.

Ebenfalls hat er uns Fotos des Marsches zugesandt, die Sie hier sehen können:

Gleichzeitig möchte ich diesen Brief nutzen, um mich, um mich bei allen zu bedanken, die sich an unserer Herbst-Spendenaktion beteiligt haben:
 
Diese Unterstützer ermöglichen es, dass wir stets für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten können.
Falls Sie noch nicht an unserer Herbst-Spendenaktion teilgenommen habe, wäre ich dankbar, wenn Sie noch erwägen würden, unsere Arbeit finanziell zu unterstützen:
Nun möchte ich den Bericht von Tobias Großbölting über den Marsch der Lebensrechtler am 8. Oktober 2022 in Münster zum Lesen empfehlen:
 
1000 Kreuze für das Leben“ – Stachel im Fleisch linksextremistischer Selbstgerechtigkeit


Tobias Großbölting


Deutschland – ein Entwicklungsland? Wenn es um das Lebensrecht Ungeborener geht, ist Deutschland ein Entwicklungsland, in dem eine menschenwürdige Perspektive auf das vorgeburtliche Leben systematisch erschwert, eine ausgewogene Berichterstattung darüber immer seltener zu finden ist. Dementsprechend ist das gesellschaftliche Bewusstsein für vorgeburtliche Kindstötungen dramatisch unterentwickelt. Lebensschützer, die darüber aufklären, werden immer wieder von fanatischen Abtreibungsbefürwortern niedergeschrien und verleumdet. Tatsachen werden verdreht. Im medialen und politischen Vorraum werden Grenzen immer weiter verschoben.


So wie nun wieder, am 8. Oktober, in Münster: Einer geballten Übermacht schreiender und tobender Gegendemonstranten aus dem linksradikalen bis linksextremistischen Spektrum standen rund 100 Lebensschützer seelenruhig gegenüber, die sich unbeirrt betend und singend ihren Prozessionsweg durch die Münsteraner Altstadt bahnten. Sprichwörtlich waren hierbei „1000 Kreuze für das Leben“ durch die teils engen Gassen zu tragen. Das Polizeiaufgebot war enorm. Die Beamten versahen ihren Dienst professionell. Mit präventiver Weitsicht verhinderten sie geplante Blockaden und Übergriffe der teils aggressiven Demonstrationsstörer.


Ausgangspunkt des Gebetszuges für die Ungeborenen war Sankt Aegidii, auch als Anlaufpunkt für die traditionellen Messe in Münster gläubigen Katholiken gut bekannt. Auf dem Vorplatz stimmte Wolfgang Hering die demonstrierenden Lebensschützer warmherzig ein, dass ein jeder mit unerschütterlichem Gottvertrauen seinen Weg für die Ungeborenen gehen möge. Herings Ansprache wirkte gleichermaßen anspornend und beruhigend auf die Teilnehmer, die im Folgenden noch ein Spießrutenlauf erwartete. Die Route verlief teils durch die stark frequentierten Fußgängerzonen der Bischofsstadt – vorbei an der Synagoge, an der eine Schweigeminute eingelegt wurde, über den Erbdrostenhof, dem Nordportal von Sankt Lamberti in einem großen Bogen über Roggenmarkt, Spiekerhof und Überwasser auf den Domplatz zum Kardinal-Graf-Galen-Denkmal.


Der Wahlspruch des sel. Kardinal Graf Galen „Weder durch Lob noch durch Furcht“, der sich auf den Zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus bezieht (2Tim 4,2: „Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht“), bildete auch ein unausgesprochenes Motto für den Gebetszug.


An der Statue des sel. Kardinal Graf Galen, die nachts zuvor von Lebensrechtshassern mit Farbbeuteln und der Aufschrift „Pro Choice“ geschändet wurde, fand der „1000-Kreuze-Marsch“ sein würdiges Ende in einer Trauerzeremonie für die getöteten Ungeborenen. Im Wechsel, unterbrochen von einem lauten Glockenklang, wurden 50 Namen von abgetriebenen Mädchen und Jungen verlesen. Ihnen zu Ehren legten die Kreuzesmarsch-Teilnehmer im Gedenken jeweils eine Rose vor die Füße des Kardinals nieder, bis ein kleiner Rosenhügel von Menschenhand aufgewachsen war.


Es war eine rührende Geste auch für jene verzweifelten Mütter, die zum Mittel der Abtreibung griffen – zu einem Mittel, das jene lautstarke Minderheit der Gegendemonstranten zu einem Menschenrecht hochstilisieren.


Ungerührt vom ohrenbetäubenden Lärm der nahen Gegendemonstranten beteten und sangen die Teilnehmer und Kreuzesträger noch einige Zeit für die Ungeborenen. Dabei stählten sie sich auch an der Demuts- und Wahrheitsliebe eines solch großen Vorbilds wie dem sel. Kardinal Graf Galen, der unerschrocken in aller Öffentlichkeit den Umgang der Nationalsozialisten mit den Schwächsten anprangerte.
 
 
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Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Agitation gegen das Recht auf Leben ist in unseren Tagen besonders groß.


Dank Ihrer Spende können wir mit unseren Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken und die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder garantieren!


Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

aktion KiG — blog

Aktion Kinder in Gefahr

https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/

Die Arroganz der Gender-Lobby bekämpfen

Cybermobbing – auch immer mehr Lehrer sind betroffen

Mehr Kurzsichtigkeit bei Kindern

Drogenmissbrauch und Psychopharmaka Konsum steigt ungebremst an

MdBs antworten auf E-Mail-Aktion “Keine Kinderrechte im GG”

Warum Handschrift für Schüler so wichtig ist

Ein Drittel der Schüler sind Opfer von Gewalt, Mobbing und sexueller Belästigung

Mehr Depressionen bei Kindern und Jugendlichen durch Corona-Krise

und mehr …

Kinderrechte, Gender im ZDF, Corona und weitere Themen — aktionKiG

Logo Aktion KIG

die Zahl der Antworten von Bundestagsabgeordneten auf unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte“ (Infos dazu hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/aktion-zu-kinderrechten-im-gg-schreiben-sie-ihre-mdbs-an/) haben sich erheblich erhöht.

Alle Antworten können Sie hier lesen, wobei die Neuesten am Anfang stehen: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/mdbs-antworten-auf-e-mail-aktion-keine-kinderrechte-im-gg/

Diese Antworten zeigen, dass es sich lohnt, Druck zu machen. Viele in Union und FDP sind gegen die Grundgesetzänderung (die eine Zweidrittel Mehrheit braucht).

Falls Sie an der Aktion noch nicht teilgenommen haben, können Sie das immer noch tun. Einen Mustertext finden Sie hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/aktion-zu-kinderrechten-im-gg-schreiben-sie-ihre-mdbs-an/

Vor einigen Wochen unternahm die Aktion „Kinder in Gefahr“ eine E-Mail-Aktion gegen die Gender-Sprache in der Nachrichtensendung „Heute“ im ZDF.

Die Antwort des GEZ-Senders, welcher von Zwangsgebühren finanziert wird, war skandalös.

Den wichtigsten Teil der Antwort und meinrn Kommentar dazu können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/die-arroganz-der-gender-lobby-bekaempfen/

Es steht fest: Wir müssen gegen die Arroganz der GEZ-Sender solange protestieren, bis diese zur Vernunft kommen. Erfreulicherweise wurde unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ inzwischen schon von über 50.000 Personen unterschrieben.

Es gibt weitere wichtige Neuigkeiten im Blog unserer Aktion „Kinder in Gefahr“.

Über die Wirkungen des Corona-Lockdowns für die Kinder hatten wir schon am 5. Februar 2021 berichtet (hier alle Artikel zum Thema Corona: https://www.aktion-kig.eu/category/corona/)

Nun wurde auch wissenschaftlich festgestellt, dass auch die Sehkraft von Kindern Schaden nimmt: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/mehr-kurzsichtigkeit-bei-kindern/

Auch der Missbrauch von Drogen und Psychopharmaka unter Jugendlichen steigt rasant an: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/drogenmissbrauch-und-psychopharmaka-konsum-steigt-ungebremst-an/

Wir dürfen in diesen Corona-Zeiten den Blick auf weitere Gefahren für Kinder nicht aus den Augen verlieren. Deshalb empfehle ich Ihnen zwei Artikel von Christiane Jurczik:

Im Artikel „Die komplette Vermarktung eines Lebens in Youtube: BibisBeautyPalace“ geht es um eine der erfolgreichsten Youtube-Influencer unter Jugendlichen: https://www.aktion-kig.eu/2021/02/die-komplette-vermarktung-eines-lebens-in-youtube-bibisbeautypalace/

Hass und Gewalt im Internet nehmen zu, wie man oft in den Medien hört.

Oft haben wir berichtet, dass Kinder und Jugendliche ständig Ziel von Mobbing und sexuellen Angriffen im Internet werden.

Weniger bekannt ist, dass auch Lehrer immer mehr im Internet bedroht werden.

Lesen Sie dazu den Artikel „Cybermobbing – auch immer mehr Lehrer sind betroffen“:

Es ist notwendig, das Bewusstsein für diese Schäden an Kindern zu schärfen.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unser elektronisches Mitteilungsblatt abonnieren und es weiter an Freunde und Bekannte empfehlen:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/
    P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.    

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16