| In wenigen Wochen wird der Bundestag wieder nach der Sommerpause tagen. Wir müssen diese Zeit nutzen, um gegen eines der absurdesten Gesetze zu mobilisieren, das je konzipiert worden sind: Das Selbstbestimmungsgesetz von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne). Das wohl schlimmste ideologische Projekt der Ampel-Koalition ist dieses sogenannte Selbstbestimmungsgesetz. Es sieht vor, dass jeder, ohne Angabe von Gründen, das eigene Geschlecht im Standesamt einmal pro Jahr ändern kann (das Gesetz regelt keine medizinischen Maßnahmen, sondern ausschließlich den Eintrag im Personenstandsregister). Damit ist die Botschaft dieses Gesetzes: Biologie und Natur sind irrelevant! Gegen diese radikale anthropologische Gender-Revolution müssen wir mit voller Entschlossenheit protestieren. Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere neue Petition an den Deutschen Bundestag, „Selbstbestimmungsgesetz: Nein, nein und nochmals nein!“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen: Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer Spende, um unsere Aktionen gegen die Gender-Ideologiee finanzieren zu können: Unser Protest ist auch wichtig, weil das Gesetz ein gefährliches Signal an Kinder und Jugendliche aussendet: Geschlecht, Persönlichkeit und Identität seien reine Konstruktionen des eigenen Willens und der eigenen Phantasie. Viele Wissenschaftler warnen deshalb, dass Kinder und Jugendlichen gerade in der heutigen Zeit in ihrer Persönlichkeit stark verunsichert und sehr leicht beeinflussbar und manipulierbar sind. Dieser Sachverhalt müsste bei normalen Politikern sämtliche Alarmglocken läuten lassen. Doch zu viele Politiker der Ampel-Koalition – besonders viele bei den Grünen – sind fanatische Ideologen, die blind an ihrer Agenda festhalten. Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Petition „Selbstbestimmungsgesetz: Nein, nein und nochmals nein!“ große Verbreitung findet. Bitte senden Sie diesen Link Ihren Freunden und Bekannten: https://www.aktion-kig.eu/selbstbestimmungsgesetz-nein-nein-und-nochmals-nein/ Mit freundlichen Grüßen Mathias von Gersdorff PS.: In wenigen Wochen soll das sog. Selbstbestimmungsgesetz im Bundestag debattiert werden. Nutzen wir diese Zeit, um möglichst viele Menschen dagegen zu mobilisieren. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und verbreiten Sie sie unter Freunden und Bekannten: Um diese Initiative weit zu verbreiten, helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro. |
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Neues Buch von „Kinder in Gefahr“, neue Artikel im Blog — aktionKiG
Wie Ideologen Experimente mit Kindern betreiben — aktionKiG
aus dem Marketing bzw. aus den Grundregeln der Werbung weiß man, dass eine der besten Zielgruppen Kinder und allgemein Minderjährige sind. Die Grüne:
- Sie haben ihre Präferenzen und Gewohnheiten noch nicht festgelegt
- Sie sind leicht beeinflussbar.
- Sie durchblicken nicht die Werbetechniken und deshalb können sie sich auch nicht wehren.
Auch die modernen Ideologen kennen diese Gesetze der Werbung und versuchen Kinder zu beeinflussen und zu manipulieren.
| In den letzten Wochen gab es zwei besonders schlimme Fälle von ideologischer Manipulation. Sog. Drag Queens (das sind Männer, die sich auf schrille Art und Weise als Frauen verkleiden. Früher wurden solche Personen als Transvestiten bezeichnet) versuchen vermehrt, Lesungen für Kinder zu organisieren. Das Ziel ist evident: Kinder sollen die Vorstellung entwickelt man könne beliebig das eigene Geschlecht wählen. Das Geschlecht wird nicht von der Natur bzw. von der Biologie vorgegeben. Nein, entsprechend der eigenen Fantasie kann man sich für dieses oder jenes entscheiden. Ein zweiter Fall ist besonders erschütternd: Eine KITA der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in der Region Hannover hat einen Raum für „Körper-Erkundungen“ und für „sexuelle Spiele“ eingerichtet. Sie lesen richtig: Eine KITA hat das getan. Erfreulicherweise wurde das abstoßende Projekt bekannt, die Eltern der betroffenen Kinder reagierten entsetzt. Schließlich musste sich das Kultusministerium Niedersachsen einschalten und das Ende des Raumes für Körper-Erkundungen anordnen. Diese beiden Fälle – die keineswegs Einzelfälle sind! – zeigen uns sehr deutlich: Es sind Ideologen unterwegs, die aus der Kindheit ein ideologisches Schlachtfeld machen wollen. Weil sich solche Fälle häufen müssen wir uns auf harte Auseinandersetzungen mit Aktivisten, die Konzepte als „Erziehung zur Toleranz“, „Abbau von Rollenmustern“ oder „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ verteidigen. In Wahrheit geht es um Gender-Indoktrination. Helfen Sie der Aktion „Kinder in Gefahr“, möglichst viele Menschen über diesen ideologischen Feldzug gegen die Kinder zu informieren. Bestellen Sie und verbreiten Sie das Buch von Kinder in Gefahr „Ideologischer Missbrauch der Kinder“: Alle Menschen sollen erfahren, welche Gefahren auf unsere Kinder lauern. Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen Mathias von Gersdorff PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen. |
Der marktgerechte Mensch
http://www.zeitpunkt.ch/index.php/der-marktgerechte-mensch

160’000 Euro kostet der Film «Der marktgerechte Mensch». Er behandelt die verhängnisvollen Kräfte, die den Menschen zu einem markgerechten Wesen umfunktionieren,aber auch die Alternativen. Über den Teil, der sich mit dem Gesundheitswesen befasst, schreiben Leslie Frank und Herdolor Lenz:
Bei unseren Dreharbeiten in deutschen Klinken haben wir hautnah erlebt, was es bedeutet, wenn alle Beschäftigten unter einem ungeheuren Druck stehen, die Kosten im Preisrahmen der Fallpauschalen zu halten und Patienten sich nur noch wie eine Ware vorkommen, die von einer Abteilung in die nächste geschoben werden. Für Zuhören und ein Gespräch bleibt in der Regel keine Zeit. Ein halber Satz und schon ist der Patient in der Röhre, das ist im System der Fallpauschalen das Optimum. Dies ignoriert völlig einen Kernsatz der Humanmedizin:
Das Arzt-Patient-Verhältnis steht im Mittelpunkt des Heilungsprozesses
Ein Beispiel dafür sind schon die Erfahrungen des US-amerikanischen Internisten Dr. Wulf in den 60er Jahren. Einer seiner Patienten hatte schwerste Asthma-Anfälle. Ein Medikament dagegen war noch im Forschungsstadium. Dennoch bat Dr. Wulf um ein Muster davon. Und tatsächlich waren damit die Symptome des Patienten wie weggeblasen. Um das Ergebnis zu überprüfen, gab er dem Patienten anschließend ein Placebo. Darauf folgten wieder Rückfälle. Aber mit dem Muster des neuen Medikaments war es sofort wieder gut. So schrieb Dr. Wulf dem Labor, die Wirksamkeit des Musters sei bewiesen. Das Labor antwortete aber, auch das Muster sei ein Placebo gewesen. Offensichtlich hatte also nicht das Medikament, sondern die Hoffnung Dr. Wulfs auf die Wirksamkeit den Patienten von den Asthma-Anfällen befreit. Umgekehrt hatte das Wissen des Arztes von der Nichtwirksamkeit des Placebos die erneuten Anfälle provoziert.
Wie kann vertrauensvolle Hoffnung heilende Wirkung haben
Auch bei Parkinson-Patienten weiß man schon länger, dass die vertrauensvolle Erwartung des Patienten auf Hilfe das Medikament ersetzen kann. Ein Forscherteam aus Vancouver fragte sich, wie diese Erwartung real biochemische Wirkung entfalten kann. Normalerweise hilft ein Medikament, das die gestörte körpereigene Dopamin-Produktion wieder anregt. Jetzt visualisierten die Forscher den Moment, wenn das Medikament durch ein Placebo ersetzt wird in einem bildgebenden Verfahren. So konnten sie beweisen, dass dabei die vertrauensvolle Erwartung die körpereigene Dopamin-Produktion real verstärkt.
Die Hoffnung und das Wissen um Hilfe aktivieren die Selbstheilungskräfte
Dies alles sind keine seltenen Ausnahmen. Ein Beispiel ist auch die Organtransplantation. Dafür muss mit einer wochenlangen Chemotherapie die Immunabwehr des Patienten reduziert werden. An der Uni-Klinik Essen wird die Chemotherapie wegen der Nebenwirkungen durch ein Placebo ersetzt. Die Immunabwehr sinkt dann genauso wie bei der Chemotherapie.
Immer dasselbe: Wer glaubwürdig das Gefühl hat, es wird geholfen, dem wachsen Selbstheilungskräfte.
Immer dasselbe: Wer glaubwürdig das Gefühl hat, es wird geholfen, dem wachsen Selbstheilungskräfte. Auch wenn Medikamente und Operationen in der Regel unumgänglich sind, hängt die Heilung wesentlich davon ab, welches Verständnis Ärzte und Pfleger aufbringen. Wie Gespräche geführt werden, in welcher Umgebung sie stattfinden. Wenn der Patient spürt, dass sie schon ganz andere Fälle erlebt haben. Wenn Ärzte und Pfleger souverän bleiben und nicht gleichgültig werden, kann der Patient Vertrauen und Hoffnung entwickeln.
Gesundheit ist keine Ware
Doch in den deutschen Krankenhäusern, wo es zunehmend nur noch um Profite geht und Beschäftigte soweit ausgedünnt werden, dass der Ausnahmezustand Alltag ist, sind menschenwürdige Verhältnisse für Patienten eine Illusion und bleiben auf Ausnahmen beschränkt, wenn Pflegerinnen, Therapeuten und Ärzte sich selbst ausbeuten. Schauen wir nicht länger zu, wie Krankenhäuser für Patienten und Beschäftigte zum Gefahrengebiet werden. Denn: Eine andere, eine humane Medizin in Krankenhäusern ist möglich!
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Hunderte, darunter auch der Zeitpunkt, haben bereits mit kleineren und grösseren Spenden die Produktion des Films ermöglicht. Jetzt fehlen noch 5 Prozent oder rund 8000 Euro.
Leslie Franke und Herdolor Lorenz bitten um Hilfe:
• Verbreiten Sie diesen Aufruf über alle Ihre Kanäle (E-Mail-Weiterleitung, Facebook, Twitter, Webseite..)
• Bestellen Sie den kostenlosen Flyer und legen Sie ihn in Ihrem Viertel aus
• Mit jeder Spende sind Sie Förderer/in des Filmes. Ab 20 € erhalten Sie von „Gemeingut in BürgerInnenhand“ eine DVD-Kopie mit der Lizenz zur nichtkommerziellen Vorführung
• Ab 100 € werden Sie auf Wunsch im Abspann namentlich genannt.
• Ab 1.000 € erhalten die FörderInnen die Auszeichnung Nachhaltigkeitsförderer/in. Sie werden als Ehrengast zur Premiere eingeladen.
Zahlungen bitte auf das Konto: Der marktgerechte Mensch, GLS Bank, IBAN: DE49430609672020346200, BIC: GENODEM1GLS oder auch per PayPal
Die Themen des Films:
• Wettbewerb jeder gegen jeden
• Flexibilisierung
• Moderne Sklaven
• Leiharbeit und Werkverträge
• Wer scheitert ist selbst schuld
• Epidemie psychischer Beschwerden
• Gegenbewegungen
• Keimzellen des Gemeinwohls
• Leben ohne Geld
• u.a.
Der letzte Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz:
Wer Rettet Wen?
Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit