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Rubikon — Bio? Logisch!
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Produkte mit Bio-Siegel versprechen Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, Gesundheit und sind dabei nicht der Weisheit letzter Schluss.
BAUMGEREIFTE FRÜCHTE VON KLEINEN BIOFARMEN
https://www.jurassicfruit.com/
WIR PRODUZIEREN ANDERS
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Wir arbeiten mit 30+ begeisterten Kleinbauern
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Innovative Anbaumethoden für vielfältigere, reichhaltigere und nachhaltigere Farmen
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Bio-zertifiziert, wild oder wir wählen sorgfältig die nächstmögliche
Alternative, die wir finden -
Früchte mit hoher Geschmacks- und Nährstoffdichte
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Viele unserer tropischen und subtropischen Früchte werden in Europa (Andalusien) angebaut
UMWELTFREUNDLICHE VERPACKUNG
Verpackung von schlechter Qualität ist ein großes Problem, sowohl für die Umwelt als auch für unsere Gesundheit. Bei Jurassic Fruit entgegnen wir diesen Problemen mit minimalem Gebrauch von Packmaterial (während wir gleichzeitig den besten Schutz der Produkte während des Transports sicherstellen) und durch umweltfreundliche Materialien. Unser Ziel ist es, in der nahen Zukunft komplett auf Plastik verzichten zu können und stattdessen 100 % biologisch abbaubare Materialien zu benutzen.
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- (9-12 und 14-17; Mo-Do)
„Ich wollte Sikkim von der Chemie befreien“

One World Award (OWA)
Eine Auszeichnung für Sikkim
Shri Pawan Chamling hat im vergangenen Jahr den One World Award verliehen bekommen. Dieser wird an Menschen und deren Projekte vergeben, die „im Sinne einer positiven Globalisierung diese Welt innovativ und engagiert zu einer besseren Welt machen“. Initiiert und finanziert wird der OWA von der Bio-Firma Rapunzel in Kooperation mit dem Welt-Bio-Verband IFOAM. Die Auszeichnung ist mit 40 000 Euro dotiert. Neben dem Preis für Lebensleistung werden fünf weitere Gewinner ausgezeichnet, wovon einer als Grand Prix Gewinner besonders gewürdigt wird. 2017 waren dies Shri Pawan Chamling und das United World College (Indien & Deutschland). In der Jury engagieren sich neben dem Vorsitzenden Bernward Geier Vandana Shiva (Indien), Nnimmo Bassey (Nigeria), Roberto Ugas (Peru) und Joseph Wilhelm, der Geschäftsführer von Rapunzel. Dieser besucht traditionell die Grand Prix Gewinner. Diesmal machte sich eine neunköpfige Delegation auf den Weg, zu der auch unser Autor Bernward Geier gehörte.
www.one-world-award.de
Foto: Statue für Vorbilder: Der One World Award wird alle drei Jahre auf internationaler Ebene vergeben. Die erste Verleihung fand 2008 statt. © PR-Material
Interview

„Ich wollte Sikkim von der Chemie befreien“
Warum wollten Sie ganz Sikkim auf Bio umstellen?
Am wichtigsten war mir, Sikkim von den gefährlichen Chemikalien zu befreien. Die Gefahren der Kunstdünger und Pestizide waren eine große Bedrohung für die Gesundheit unserer Menschen und auch für die Biodiversität. Es gab nur einen Weg und der führt zur biologischen Landwirtschaft. Ich war überzeugt, dass ein konsequenter Weg zum biologischen Landbau nicht nur die Existenzen der Farmer retten kann, sondern damit ein Beitrag zur Rettung der Erde geleistet wird.
Shri Pawan
Chamling
... ist Ministerpräsident von Sikkim, dem zweitkleinsten Bundesstaat Indiens. Sikkim beschloss 2003, die gesamte Landwirtschaft auf Bio umzustellen – und schaffte dies innerhalb von 12 Jahren.
Was waren die größten Herausforderungen?
Die erste Herausforderung für unsere Bäuerinnen und Bauern war, dass mit dem Bio-Landbau ein neues Denken verbunden ist. Es war natürlich auch schwierig, die Methoden des Bio-Landbaus auf die Bauernhöfe zu bringen. Noch schwieriger war es jedoch, die Institutionen zu überzeugen. Als das Parlament meinen Antrag annahm, die gesamte Landwirtschaft von Sikkim umzustellen, hat der damalige Landwirtschaftsminister dagegen opponiert und behauptet, dass dies unmöglich sei. Konsequenterweise ist er zurückgetreten.
Wie könnte Deutschland das bescheidene Ziel von 20 Prozent Bio erreichen?
Entscheidend wird sein, dass die Regierung den biologischen Landbau als oberste Priorität in ihren politischen Zielsetzungen festlegt. Demnach kann ich nur empfehlen, die Umstellung zum Staatsziel zu erklären und Politik und Gesetze entsprechend darauf auszurichten.
Könnte auch der Rest der Welt auf Bio-Landbau umgestellt werden?
Wenn wir auf der ganzen Welt dieses Ziel annehmen, dann schaffen wir es bis 2050, dass konventionelle, agro-chemische und industrielle Landwirtschaft der Vergangenheit angehören. Ich bin mir dessen sogar ganz sicher.
Der niedrigste Standard: das neue EU-bio-Logo

Pünktlich zur Eröffnung der Biofach in Nürnberg ist das neue logo, das von einem Düsseldorfer Desingstudenten im Rahmen eines Wettbewerbs entworfen wurde, jetzt fertig. Auf der Bioseite der EU waren zuvor die Botschaften aufgelistet worden, die das logo transportieren soll. Unser Favorit: “Bio. Wir vertrauen dem, was gut ist.”
Welch gravierende Unterschiede es bei dem was gut ist gibt, stellt exemplarisch eine Gegenüberstellung von Bioland dar, in der die Unterschiede zwischen den eigenen und den EU-Vorschriften aufgelistet sind. Ob z.B. der ganze Betrieb oder nur Teile des Betriebes biologisch bewirtschaftet werden müssen, ob Stickstoff (wenn auch kein Kunstdünger) auch aus konventioneller Herstellung zugekauft werden darf oder nicht, 280 oder 580 Hähnchen pro Hektar zulässig sind, Kühe per Stromschlag am “artgerechten Koten” gehindert werden dürfen und Nitritpökelsalz zum Einsatz kommen darf oder nicht, ist nicht ganz unerheblich.
Auch die Biobranche erkennt, dass Glaubwürdigkeit nicht umsonst daherkommt. Dabei geht es, weniger um Skandale und Betrügereien, deren regelmässige Aufdeckung wohl zum Preis des Erfolges einfach dazugehören, als um die Frage nach den Prinzipien und Zielen: Industrie-Bio gegen Regional-Bio? Zunehmende Spezialisierung und Vergrösserung der Betriebe (auch bei Bio ist “wachse oder weiche” ein Thema), billige Saisonarbeiter, globalisierter Handel und Konzentration der Marktmacht im Einzelhandel und beim Grosshandel sind in den letzten Jahren zu wichtigen Themen geworden. Die Biofach hat steht dieses Jahr unter dem Motto “organic & fair”, nach Auskunft der Messeleitung ein “Traumpaar”. Meistens, wollen wir mal sagen. Der weltgrösste Biohändler für Bananen beispielsweise heißt Dole und ist im “Nebenberuf” auch der grösste konventionelle Bananen-Konzern der Welt, der sich mit vier anderen Konzernen 90% des Welthandels teilt. Dass seine Praktiken nicht immer fair sind, zeigt dieser Tage der Berlinale-Film Bananas!
Hier die drei logos, die für die Endabstimmung um das neue EU Biolabel ausgewählt wurden. Dass 67% der 130.000 online Abstimmenden sich für das Blatt aus Düsseldorf enstschieden, wundert einen nicht:

Die Bio-Lüge: Wir decken auf, wie Hühner für Bioeier gehalten werden!
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Die Bio-Lüge: Wir decken auf, wie Hühner für Bioeier gehalten werden! |
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Kopp Vital Bio Hanföl

Kopp Vital Bio Hanföl
500ml
Artikelnummer : 124333
EAN: 4054239000764
Preis: 13,95 €
Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.
(27,90 EUR / 1 Liter)
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Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 1015.00 Gramm
Menge:
Bio Hanföl von Natur aus reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
- Qualitativ hochwertiges, natives Bio Hanföl
- 100 Prozent reines Bio Hanföl aus erster Kaltpressung
- Unser Hanf Öl ist frei von Zusatzstoffen und nicht raffiniert
- Ausgezeichnetes Speiseöl mit mildem, köstlich nussigem Geschmack
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Dein Horizonworld – Impulse für bewusstes Leben –
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