Schlagwort-Archive: aufruf

Nestlé schießt den Vogel ab!

Überall auf der Welt kauft Nestlé knappe Wasservorkommen auf, um das Wasser in Flaschen abgefüllt mit Profit zu verkaufen. Jetzt hat der Konzern es auf das Grundwasser der größten Provinz Kanadas abgesehen. 


Klicken Sie hier, um die Kampagne auf Facebook zu teilen!

Fordern Sie die Premierministerin von Ontario auf, Nestlés Pläne zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/kathleen-wynne-stoppen-sie-nestle/

Afrikanische Giftluft ist nun auf dem Rückweg in die Schweiz!

Publice Eye (bisher EvB), Susanne Rudolf

„Return To Sender“ Container unterwegs!
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Liebe Frau Li
Heute hat die „Irenes Rainbow“ den Hafen von Accra verlassen und Kurs auf Antwerpen genommen. An Bord ist auch der Container mit der Aufschrift „Return to Sender“, den wir und unsere afrikanischen Partnerorganisationen dem Handelskonzern Trafigura bald vor dessen Genfer Haustür stellen wollen. Gefüllt ist er mit jener dreckigen Luft aus Ghanas Hauptstadt, zu der Schweizer Rohstoff-Firmen durch Produktion und Vertrieb von stark schwefelhaltigen Treibstoffen massgeblich beitragen. Wir nehmen Sie auf jeden Schritt dieser Reise mit und zeigen Ihnen auf www.dirtydiesel.ch nicht nur wo sich der Container gerade befindet, sondern auch was diese Kampagne in den verschiedenen Ländern auslöst.

So mussten in Ghana, Nigeria, Mali, der Elfenbeinküste und Senegal verantwortliche Behörden und Regierungsmitglieder viele kritische Fragen zu den gesundheitsgefährdenden Schwefelstandards und der tiefen Treibstoffqualität beantworten. Der steigende öffentliche Druck hat die National Petroleum Authority in Ghana vor ein paar Tagen dazu veranlasst, unserer Partnerorganisation ACEP (Africa Center for Energy Policy) und anderen Stakeholdern Gespräche über eine signifikante Verbesserung der geltenden Standards anzubieten.

Angetrieben wird unser Container auch durch die vielen Unterschriften, die wir bis jetzt gesammelt haben. Mittlerweile haben über 12‘000 Personen unterschrieben! Das macht Mut und zeigt, wie breit unser Anliegen abgestützt ist. Doch Trafigura zeigt sich bisher uneinsichtig und versteckt sich hinter der Aussage, sie würden die staatlichen Standards der betroffenen Länder einhalten. Wir werden also noch mehr Druck aufbauen und noch mehr Unterschriften sammeln müssen, bis wir den Container mit den Unterschriften übergeben.

Falls Sie es noch nicht gemacht haben:

Unterschreiben Sie jetzt die Petition!
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Für das Public Eye Team,
Susanne Rudolf

PS. Unterstützen Sie uns mit einer Spende! So können wir noch mehr Menschen erreichen und damit noch mehr öffentlichen Druck aufbauen.

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!
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Wer schreibt was über Dirty Diesel?

NZZ, Tagesanzeiger, Le Monde, The Guardian, New York Times, die Rundschau – diese und viele weitere namhafte Medien mehr haben über Dirty Diesel geschrieben. Verschaffen Sie sich einen Überblick und lesen Sie die spannenden Artikel.
>> zur Berichterstattung

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

Neuigkeit zur Petition Podiumsdiskussion zu CETA in TÜBINGEN!

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta/u/18049520

Marianne Grimmenstein

Deutschland

4. Okt. 2016 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer meiner CETA-Klage,

es findet am 13.Oktober um 20:00 Uhr eine Podiumsdiskussion zu CETA in Tübingen statt, wo ich auch über den Ablauf der Verhandlung zu unserer CETA-Klage persönlich berichten werde. Näheres s. Link:

http://www.bund-neckar-alb.de/fileadmin/rv_neckar-alb/PDF_Ordner/Flyer-CETA131016.pdf

Alle Unterstützer meiner Petition, besonders aus der Umgebung Tübingen, sind ganz herzlich eingeladen. Ich hoffe, dass ich doch wieder einige Teilnehmer meiner Petition persönlich kennen lernen darf.

Am 14. Oktober bin ich in Freiburg im Breisgau. Dort gibt es auch eine Veranstaltung, die ich persönlich leite. Es fängt an um 18:30 Uhr in der Gaststätte Schützen, Breisgauer Straße 1, 79110 Freiburg. Wer Zeit hat, ist herzlich Willkommen.

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein


 

 

Akzeptanz-Zwang für verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten? Hessens neuer Lehrplan für Sexualkunde sieht genau dies vor!

Akzeptanz-Zwang für verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten? Hessens neuer Lehrplan für Sexualkunde sieht genau dies vor!

Helfen Sie mit, dass dieser Lehrplan, den Hessens Kultusminister Alexander Lorz stillschweigend und ohne öffentliche Debatte in Kraft gesetzt hat, nicht umgesetzt wird. Unterzeichnen Sie die Petition für die sofortige Rücknahme dieses verhängnisvollen Lehrplanes. Bitte unterzeichnen Sie JETZT:

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

jetzt UNTERZEICHNEN

Neuigkeit zur Petition: Ablehnung der Petition

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%C3%BCr-kai-uwe-lorenz/u/18002036

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

29. Sep. 2016 — Keine Gnade für Schuldunfähige.


 

 

Erfolge gegen Hormongifte ++ Geschäftsgeheimnis Bienensterben ++

Donnerstag, 29.09.2016

Newsletter

Erste Erfolge gegen Hormongifte

Hormongifte stoppen - jetzt mitmachen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

unser gemeinsamer Protest und die kritische Haltung einiger EU-Mitgliedstaaten hat eine erste Wirkung gezeigt: Die EU-Kommission muss ihre Vorschläge zur Identifizierung von hormonell wirksamen Substanzen überarbeiten.

In der jetzigen Fassung der Verordnung könnten nur wenige Stoffe als hormonell wirksam eingestuft und verboten werden, obwohl diese Substanzen mit zahlreichen Krankheiten in Verbindung gebracht werden und insbesondere für Schwangere und Kinder gefährlich sind. Die Kommission ignoriert damit das im EU-Recht verankerte Vorsorgeprinzip. Länder wie Schweden, Dänemark und Frankreich beanstanden, dass die Vorschläge den Schutz vor Hormongiften nicht gewährleisten und verlangen Nachbesserungen. Auch die deutsche Bundesregierung hätte die Möglichkeit, Einfluss auf die Entwürfe zu nehmen, bevor eine Abstimmung darüber stattfindet und die Verordnung rechtskräftig wird. Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, sich jetzt der Kritik anzuschließen.

Hier klicken und mitmachen!

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Geschäftsgeheimnis Bienensterben

Biene vor Flugloch

Für das große Bienensterben sind die in der Landwirtschaft eingesetzten Insektengifte mitverantwortlich. Grund genug, bei der Genehmigung von neuen Wirkstoffen besondere Vorsicht walten zu lassen. Doch davon kann bei den deutschen Behörden keine Rede sein.

Im Gegenteil, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bemüht sich, die Zulassungsverfahren geheim zu halten und schnell Genehmigungen zu erteilen. Für die Behörde gilt bereits die Tatsache, dass eine Firma einen Antrag auf Zulassung für ein neues Gift stellt, als Geschäftsgeheimnis. Diese Rechtsauffassung ist völlig inakzeptabel und skandalös: ImkerInnen, Umweltorganisationen und die Presse erfahren erst etwas, wenn das neue Insektengift schon genehmigt ist.

Durch Zufall haben wir erfahren, dass die Firma Dow Chemical beim BVL die Zulassung für Pestizide mit dem bienengefährlichen Wirkstoff Sulfoxaflor beantragt hat. Wir haben daraufhin die Bundesregierung aufgefordert, die Zulassung nicht zu erteilen. Noch verstecken sich Landwirtschaftsminister Schmidt und Umweltministerin Hendricks hinter ihren Behörden – doch die öffentliche Diskussion hat begonnen.

Mehr zu Sulfoxaflor und unseren Briefwechsel mit den Behörden und Ministerien finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Die Kinder von heute sind die Gesellschaft von morgen

Unterrichtsheft Mach mit, bleib fit!Mit unserem Schulheft „Mach mit, bleib fit!“ bringen wir die Themen gesunde Ernährung und Ökolandbau in die Klassenzimmer.

Das Heft informiert über die Grundlagen einer gesunden Ernährung und schult den kritischen Blick auf die im Supermarkt angebotenen Nahrungsmittel. Außerdem werden die Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft auf Tiere und Umwelt beleuchtet und der Ökolandbau als Beispiel einer nachhaltigen Form der Lebensmittelproduktion vorgestellt. Zahlreiche Bilder, Aufgaben und Aktionsvorschläge laden zum Entdecken, Mitmachen und Erleben ein.

„Mach mit, bleib fit!“ ist für Schülerinnen und Schüler der dritten bis fünften Klasse geeignet und kann kostenlos über unsere Homepage bestellt werden.

Wir laden alle Lehrerinnen und Lehrer ein, das Heft in ihrem Unterricht anzuwenden. Außerdem freuen wir uns, wenn Eltern unser Angebot an ihrer Schule bekannt machen.

Jetzt online lesen und im pdf-Format herunterladen

Die Printausgabe können Sie hier bestellen.

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

 

 

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Referent/in für Radioaktivität, Atom- und Energiepolitik

 

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Wildtierarche Rodgau muss erhalten bleiben!

https://www.change.org/p/wildtierarche-rodgau-muss-erhalten-bleiben

Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund von einigen Unklarheiten in der Gesetzeslage bzw. der Gesetzesanwendung und dem unverhältnismäßigen Behördendruck, droht dem Verein im Oktober 2016 die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wild- und Exotentierschutz entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere und für den Erhalt der Wildtierarche Rodgau einsetzen!

WE HAVE A DREAM:

Jede einzelne Stimme, die diese Petition unterstützt, macht uns stärker und verteidigt damit unsere gemeinsame Zukunft, weil zu einer modernen Gesellschaft ein respektvoller Umgang mit der Tierwelt einfach dazu gehört, unabhängig davon, ob es sich um die Wild- oder Haustiere handelt!

Diese Petition wird versendet an:

  • Landrat des Kreises Offenbach
    Oliver Quilling
  • Landestierschutzbeauftragte
    Dr. med. vet. Madeleine Martin
  • Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
    Priska Hinz

Thank you we won for porpoises!

No Images? Click here

We won – thank you for your support !

I want to say a massive ‚thank you‘ to everyone who took action to get better protection for harbour porpoises in Scottish waters. I’m thrilled to report that once again, public pressure paid off. The Scottish government will create the largest conservation area in Europe for harbour porpoises.

http://uk.whales.org/news/2016/09/victory-for-harbour-porpoise-protection-in-scotland

Almost 9,000 of our amazing supporters got involved with our campaign proving yet again that we can achieve great things when we stand together.

I hope that the Welsh, English and Northern Irish governments will follow Scotland’s lead and create protected areas for these vulnerable little creatures too.

Thank you once again on behalf of the WDC team and the porpoises. You’ve achieved something brilliant and lasting.

With very best wishes,

Julia Thoms

WDC campaigns manager

 

You have been sent this email as a WDC supporter.
WDC, Whale and Dolphin Conservation is registered with the Charity Commission for England and Wales. Our charity number is 1014705.
Image credit: WDC/Nicola Hodgins

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Neuigkeit zur Petition Tradition ist kein Synonym für „richtig“ #Oktoberfest

https://www.change.org/p/schluss-mit-pferdefuhrwerken-auf-dem-oktoberfest-in-m%C3%BCnchen/u/17978075

Julia Maier

Deutschland

27. Sep. 2016 — Liebe Unterstützer,
anbei sende ich euch den Link zum Beitrag im Bayerischen Fernsehen.

Was ihr nicht wisst, da es aus dem Beitrag herausgeschnitten wurde:

Beim Dreh selbst konnte ich mich wieder davon überzeugen, unter welch miserablen Hufzustand die Pferde zu leiden haben. Das Repatoir reichte von Hyperextension, Hufrehe, zu lange Beschlagungsintervalle, ausgebrochenem Horn, Hornspalten und chronisch kranken Hufkrankheiten über Haltungsschäden wodurch die Pferde nicht einmal mehr abrollen konnten und dadurch der typisch „paddelige“ Gang zu sehen war.
Als einer der Gespannfahrer aufmerksam wurde, dass ich dies aufzeichnete, wurde er ungehalten. Drohte damit, dass sich der Chef persönlich um meine Veröffentlichungen kümmern würde, sobald auch nur ein Huffoto in die Presse gelangen würde. Auf meine Frage, ob er da irgendwas zu verbergen hätte rief er mir erbost hinterher ob „ich ihn verstanden hätte?!“.

Die Deutsche Huforthopädische Gesellschaft e.V. nimmt sich nun dem Thema durch mein Bildmaterial erneut an. Bereits 2003 veröffentlichte Diese einen umfassenden Bericht mit über 200 Fotos der Brauereigespanne und deren nicht hinzunehmenden Hufzustand.

http://www.dhgev.de/ueber-uns/aktivitaeten-und-aktionen/

Petition gegen Fuhrwerke: Eine Wiesn ohne Brauereipferde? | BR Mediathek VIDEO
Die Münchnerin Julia Maier sammelt seit drei Wochen online Unterschriften gegen Brauereiführwerke auf dem Oktoberfest – aus…

 

 

Sri Lanka: Landraub für Urlaubshotels stoppen!

350 Familien kämpfen um ihre Lebensgrundlagen


Erholung pur im Urlaubshotel am Rande einer idyllischen Lagune: Wie sehr könntest Du diesen Traumurlaub genießen, wenn Du wüsstest, dass dafür die Lebensgrundlagen hunderter Menschen vernichtet wurden? In Sri Lanka ist genau das passiert: 350 Familien wurden gewaltsam vertrieben, um auf ihren Ackerflächen unter anderem Hotels zu bauen. Zwar hat die Regierung vor mehr als einem Jahr entschieden, dass die Menschen ihr Land zurückerhalten müssen, doch darauf warten sie noch heute.

https://act.oxfam.org/deutschland/sri-lanka-landrechte

Jetzt protestieren!


Im Jahr 2010 vertrieb das Militär 350 Familien aus der Gemeinde Panama im Osten Sri Lankas von ihrem Land. Zäune hindern sie seitdem daran, ihre Äcker zu bestellen und im Meer zu fischen. Doch die Menschen nahmen diese Ungerechtigkeit nicht einfach hin.

Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen unterstützt Oxfam die Frauen und Männer seit Jahren bei der Organisation und Durchführung ihres friedlichen Protests – und es gab bereits Erfolge: 2011 stellte die Menschenrechtskommission Sri Lankas fest, dass die Rechte der Dorfbewohner/innen auf Nahrung und Lebensgrundlagen schwer verletzt wurden und empfahl, die 137 Hektar zurückzugeben. Anfang 2015 sprach die Regierung Sri Lankas den Menschen ihr Land dann per Dekret wieder zu. Trotzdem ist bis heute nichts geschehen.

Die Regierung muss ihr Versprechen halten und das Land unverzüglich den 350 Familien zurückgeben! Bitte hilf uns und den Menschen aus Panama, diese Forderung durchzusetzen. Unterschreibe jetzt unseren Appell an die Regierung von Sri Lanka.

https://act.oxfam.org/deutschland/sri-lanka-landrechte

Vielen Dank, dass Du Dich mit uns gegen Landraub stark machst!

Marita Wiggerthale
Referentin für Welternährung und globale Agrarfragen

PS: „Wir müssen diesen Kampf gewinnen, nicht nur damit uns Gerechtigkeit widerfährt, sondern auch für unsere Kinder“, erklärt die Kleinbäuerin Rathnamali Kariyawasam aus Panama. Bitte unterstütze ihren Protest gegen Landraub!

https://act.oxfam.org/deutschland/sri-lanka-landrechte

Oxfam arbeitet weltweit, um Armut zu überwinden. BITTE SPENDE JETZT!

https://www.oxfam.de/donation-form

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