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Der Afrikaner, der sich über das kalte Wetter beschwerte und die Unverfrorenheit besitzt, eine europäische Regierung dafür zu verklagen, …

https://andreasgrosse.wordpress.com/2019/01/02/20-gute-gruende-das-asyl-abzuschaffen-michael-mannheimer-blog/

20 gute Gründe, das Asyl abzuschaffen

… bildet die dümmliche Schnittmenge der meisten Mosleminvasoren:

Diese haben in aller Regel keinerlei Ahnung, wo genau Europa liegt. Noch wissen sie irgendetwas über die demografischen, politischen, geschweige die geografisch-klimatologischen Verhältnisse des Kontinents, zu dem sie nur aus einem Grund gehen:

Um dort ohne Arbeit in Saus und Braus auf Dauer zu leben.

Das Asylrecht gehört komplett abgeschafft

Geht nicht? Alles geht, wenn der politische Wille dazu vorhanden ist.

Japan hat kein Asylrecht. Wohlweislich und insbesondere mit Blick auf die ansonsten auch in dieses land strömenden Millionen von Moslems.

Japan nimmt keinen von diesen Welteroberen auf. Und?

Ist Japan zusammengebrochen?

Geht es der japanischen Wirtschaft schlecht?

Ist Japan international geächtet?

Ein Beispiel, was mir half meine Augen zu öffnen, geschah 2016, als ich die Wahrheit über eine Gruppe von syrischen Flüchtlingen erfahren musste …

https://faszinationmensch.com/2018/03/07/mein-steigendes-unbehagen-das-eintreffen-von-menschen-fremder-kulturen-betreffend/

die ich schon lange begleitete.

Sie gehörten inzwischen zu meinem Freundeskreis. Ich half ihnen durch ihre Asylverfahren, regelte ihre Behördenangelegenheiten, besorgte ihnen Wohnungen, Möbel, Computer, Fahrräder, Bekleidung, Ausbildung, Kurse, Arbeit, Stipendium, und opferte unzählige Stunden von meiner Privatzeit für viele einzelne Fälle.

In einem bestimmten Moment habe ich schließlich bemerkt, dass diese Leute mit mir ein falsches Spiel, also Taqiyya spielten. Sie haben mich getäuscht, und ich wurde meinerseits enttäuscht.

Ich wurde allerdings von arabischen und kurdischen Menschen genau vor dieser muslimischen Taqiyya Täuschungsstrategie gewarnt, von Menschen, die nicht nur aus Kriegsgebieten, sondern gerade auch vor Muslimen fliehen mussten, aber ich wollte nicht auf sie hören.

Weiter auf Die Kolumnisten: Interview mit der Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer

 

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Hinweis: Dass der Strom an Menschen, die hier via Asylantrag um  >>“Hilfe“<<  bitten, kein Zufall ist sondern ein schon lange seitens der EU empfohlenes Konzept zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl mit Blick auf die zunehmende Kinderlosigkeit der Europäer ist, das mag hier nachgelesen werden:

Abteilung Bevölkerungsfragen – Vereinte Nationen

BESTANDSERHALTUNGSMIGRATION:
EINE LÖSUNG FÜR ABNEHMENDE UND ALTERNDE BEVÖLKERUNGEN?

Neuigkeit zur Petition: Danke für bereits 36000 Unterschriften

https://www.change.org/p/bundesamt-f%C3%BCr-migration-und-fl%C3%BCchtlinge-traurige-sch%C3%BCler-werden-zur%C3%BCckgelassen-notstand-in-unserer-schule/u/18670280

Schule am Lindenbühl, Hof Therapeutisch-Pädagogisches Zentrum

Deutschland

3. Dez. 2016 — Hallo, ich bin Mohib, 26 Jahre alt.

Vor einem Jahr bin ich zusammen mit meinem Neffen aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet, dabei wurden wir von unseren Eltern und Verwandten getrennt.

In Hof erlernten wir beide die deutsche Sprache, mein 10-jähriger Neffe, dessen Vormundschaft ich übernommen habe, besucht im Moment die vierte Klasse einer Grundschule in Hof. Er ist dort Klassenbester und fühlt sich sehr wohl.

Ich selbst arbeite seit dem 1. September 2016 als Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) an der Schule am Lindenbühl in der Stadt Hof, eine Schule für Kinder mit einer geistigen Behinderung. Dort helfe ich von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr in den verschiedensten Schulklassen mit, unterstütze die Schüler bei ihren Aufgaben, spiele mit ihnen oder füttere auch schwerbehinderte Kinder. An diesen Tätigkeiten habe ich große Freude. Deswegen will ich später auch mit Kindern arbeiten und eine Ausbildung machen.

Mein Neffe und ich haben mittlerweile viele Freunde hier. Uns geht es gut in der Stadt Hof und in Deutschland. Ich habe jetzt den Bescheid bekommen, dass ich nicht mehr in Deutschland bleiben darf. Das bedeutet für mich, dass ich hier meine persönliche und berufliche Zukunft, meine Sicherheit und die Vormundschaft für meinen Neffen verliere. Dieser wäre dann in Europa alleine und würde wahrscheinlich nach Anordnung des Jugendamtes entweder in ein Jugendheim oder in eine Pflegefamilie kommen.

Mit Hilfe von Freunden, Anwälten und vielen Unterstützerkreisen habe ich persönlich Einspruch gegen meine geplante Abschiebung nach Afghanistan eingelegt, alle Einsprüche wurden aber von rechtlicher Seite abgelehnt. Das bedeutet, dass ich nun jeden Tag mit der Angst leben muss, von meiner Wohnung oder während meiner Arbeit abgeholt zu werden. Und das will ich nicht!

Ich danke jedem, der sich an der Petition, welche die Schule am Lindenbühl für mich gestartet hat und über Facebook verbreitet, beteiligt und mich für ein Hierbleiben unterstützen will.

Vielen Dank auch im Namen von meinem Neffen,
Euer Mohib